Rathaustelegramm 21. November 2018

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Dieser Newsletter wurde am 21.11.2018 11:13:47 versendet
Oberstdorfer Wappen

[Sehr geehrter Herr Max Mustermann]

mit diesem Rathaustelegramm informiere ich Sie über die Sitzung des Marktgemeinderats vom 20. November 2018

Das Gremien beriet über folgende Themen:

  • Neubau Nebelhornbahn; Einvernehmenserteilung zum Antrag auf Bau und Betrieb einer Seilbahn
  • Oberstdorf Therme; Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Neubau; 2. Version Auslobungstext Architektenwettbewerb
  • FIS Nordische Skiweltmeisterschaften 2021 Oberstdorf;
    Bauprogramm; Sachstandsbericht; Vergabe Schrägaufzug; Vergabe Windnetz

Mit freundlichen Grüßen

Laurent O. Mies
1. Bürgermeister

Neubau Nebelhornbahn;
Einvernehmenserteilung zum Antrag auf Bau und Betrieb einer Seilbahn

Das Projekt wurde umfangreich vorgestellt. Die Unterlagen können nun für vier Wochen im Landratsamt Oberallgäu und beim Markt Oberstdorf (Bauverwaltung) eingesehen werden. Das Gremium wird sich in der Sitzung am 05.12.2018 erneut mit dem Thema befassen.

Oberstdorf Therme;
Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Neubau;
2. Version Auslobungstext Architektenwettbewerb

Marktgemeinderat beschließt Auslobung zum Architektenwettbewerb der neuen Therme

Mit dem gestrigen Beschluss des Marktgemeinderates kann die EU-weite Ausschreibung des Architektenwettbewerbs für ein künftiges Bade-, Wellness- und Saunaangebot in Oberstdorf erfolgen. Die Kurbetriebe versprechen sich als Bauherr durch den Wettbewerb nicht nur eine qualitativ hochwertige Lösung für den bestehenden Standort, auch eine entsprechende Rechtssicherheit im Vergabeverfahren ist durch solch einen Architektenwettbewerb gewährleistet.

Dem Marktgemeinderat wurde am 09.10.2018 die erste Version der Auslobung vorgestellt, welche den Leitfaden für die Architekten darstellt. Im Nachgang hatten die Fraktionen Gelegenheit, sich inhaltlich mit dem Raum- und Funktionsprogramm zu beschäftigen und Änderungswünsche sowie Anpassungen an die Verwaltung zu übermitteln. Diese wurde dann entsprechend ausgewertet und in der gestrigen Sitzung vorgestellt. Die angepasste, zweite Version der Auslobung wurde mit 17:1 Stimmen beschlossen und kann nun zeitnah veröffentlich werden. Aus dem zunächst offenen Verfahren werden dann maximal 20 Architekten zur Teilnahme am Wettbewerb zugelassen. Die Abgabe der Wettbewerbsunterlagen sowie eines Modells ist bis Juni 2019 möglich, bevor das Preisgericht Mitte Juli 2019 eine Bewertung sowie die Prämierung der Sieger vornimmt.

Die räumliche Größe und auch die zu erwartenden Besucherzahlen der neuen Therme orientieren sich in etwa an der Bestandstherme. Der Fokus liegt dabei auf dem Sauna- und Wellnessbereich. Es soll ein Saunagarten im 1. Obergeschoss mit Panoramablick in die umliegende Bergwelt entstehen, einschließlich Panorama-Aufguss-Sauna, Feuersauna, Ruheräumen und einem Sole-Aufsatzbecken, auch Infinity-Pool genannt. Im Innenraum finden sich zwei weitere Heißluftsaunen, ein Dampfbad, diverse Kälteerlebnisse, weitere Ruheräume sowie eine Anbindung an das gastronomische Angebot. Im Thermenbereich liegt das Hauptaugenmerk auf dem Multifunktionsbecken mit drei 25-Meter-Bahnen und vielfältigen Attraktionen wie Sprudel- oder Massageliegen. Das Kurs- und Lehrbecken kann über einen Hubboden bis auf zwei Meter Wassertiefe abgesenkt werden und wird durch mobile Absprungsockel ergänzt. Durch diese beiden Becken können künftig parallel zwei Lehreinheiten durchgeführt werden und damit auch Schul- und Vereinsschwimmen stattfinden. Auch ein Außenbecken wird es in Zukunft wieder geben.
Der SPA- und Wellnessbereich sowie die interne Gastronomie für Thermenbesucher runden die Angebotsvielfalt ab. Um auch den Vorgaben des Immissionsschutzes gerecht zu werden und damit die Lärmbelastung für die Nachbarschaft zu verringern, sind die künftigen Stellplätze für die PKW`s der Besucher in einer Tiefgarage untergebracht.

Regelmäßige Blogbeiträge und den aktuellen Stand zum Bauprojekt der neuen Therme finden Sie ab sofort und www.neue-therme-oberstdorf.de

FIS Nordische Ski Weltmeisterschaften 2021 Oberstdorf / Allgäu

Mit Erhalt des vorzeitigen Maßnahmenbeginns durch die Regierung von Schwaben haben Mitte Oktober die ersten Bauarbeiten begonnen. Oberhalb des Burgstallanstieges sind Trassenanpassungen an den Loipen vorgenommen worden. Das gute Wetter sorgt dafür, dass die Arbeiten bis Ende November erfolgreich abgeschlossen werden können. Zudem ist ein Materialstadel umgesetzt und erforderliche Baumfällarbeiten vorgenommen worden. In der Skisprunganlage haben Betonsanierungsarbeiten begonnen. Der Marktgemeinderat beschloss die Vergabe der Modernisierung des Schrägaufzuges sowie die Errichtung Windnetzes in der Sprunglaufarena. Damit sind aktuell Aufträge im Wert von 2,18 Mio. Euro vergeben. Das Auftragsvolumen liegt erfreulicherweise 46.000 Euro unter dem Budgetansatz.

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