Vereine

Klausen- und Bärbeletreiben 2020 abgesagt

Logo Trachtenverein Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 21.11.2020
Das traditionelle Klausen- und. Bärbeletreiben kann in diesem Jahr aufgrund der Vorgaben der aktuellen Corona-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung nicht stattfinden.

Beistand für Menschen nach belastenden Erlebnissen

BRK Bayerisches Rotes Kreuz
via Markt Oberstdorf
am 15.11.2020
Julia Rebuck vom BRK berichtet über die ehrenamtliche Arbeit im Kriseninterventionsdienst

Wenn ein geliebter Mensch ganz plötzlich durch ein Unglück zu Tode gekommen ist, der Rettungsdienst den Kampf um das Leben eines Patienten verloren hat, Ersthelfende bei schweren Unfällen oder Gewaltverbrechen dramatische Szenen oder Einsatzkräfte einen belastenden Einsatz erlebt haben oder auch wenn Angehörige eine Todesnachricht von der Polizei erhalten, kommen sie zum Einsatz: die Mitglieder des Kriseninterventionsdienstes (KID). Sie stehen Angehörigen, Einsatzkräften und Augenzeugen von belastenden Geschehnissen in den ersten Stunden nach dem Ereignis bei und versuchen schnell ein tragfähiges Netzwerk für die Betroffenen zu aktivieren. In Kempten und dem Oberallgäu gibt es diesen Dienst seit mehr als 20 Jahren. Julia Rebuck, die den Fachdienst Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) beim BRK Oberallgäu, sowie den Arbeitskreis Krisenintervention leitet, berichtet von dieser wichtigen und anspruchsvollen Tätigkeit.

Die Mitglieder des Arbeitskreises Krisenintervention kümmern sich sowohl um Privatpersonen, die von einem tragischen Unglücksfall wie den oben beschriebenen betroffen sind, als auch um die Betreuung von Einsatzkräften nach besonders belastenden Erfahrungen. „Bei den Einsatzkräften sind wir beispielsweise nach Einsätzen mit Kindern, sehr vielen Verletzten oder Toten gefragt, ebenso wie bei Katastrophenfällen, bei Todesfällen im Kollegenkreis oder bei Einsätzen mit ungewöhnlich hohem Medieninteresse“, erläutert Julia Rebuck. „In solch schwierigen Ausnahmesituationen stehen wir den Betroffenen zur Seite. Wir hören ihnen zu, sind da, schweigen, trösten und halten mit aus - ganz nach den Bedürfnissen der jeweiligen Person. Gerade bei Privatpersonen vermitteln wir auch Sachinformationen, zum Beispiel, wie lange Verstorbene zuhause verbleiben dürfen, welche Unterlagen benötigt werden, wer informiert werden muss oder erklären die Handlungen des Rettungsdienstes.“ Ein sehr wichtiger Aspekt der Aufgabe sei, die Selbsthilfefähigkeit der Betroffenen und deren soziales Netz zu aktivieren. „Da geht es dann darum, wen die- oder derjenige jetzt gerne um sich hätte, seien es Familienmitglieder, Freunde oder Nachbarn. Gegebenenfalls verweisen wir auch an weiterführende Hilfsstellen und klären über Belastungsstörungen auf.“ Die Einsätze seien keine längerfristige Begleitung, sondern jeweils nur auf einen einmaligen Kontakt ausgelegt, betont sie. „Wir sind diejenigen, die ganz am Anfang für die Menschen da sind.“ Ihr kürzester Einsatz habe 15 Minuten gedauert, der längste 11 Stunden, berichtet die engagierte 27-Jährige. Sie ist ausgebildete Rettungsassistentin, arbeitet aktuell auf ihren Masterabschluss in Angewandte Gesundheitswissenschaften hin und wirkt parallel in einem internationalen Zivilschutzprojekt mit. Seit Januar 2016 ist sie im Arbeitskreis Krisenintervention des BRK aktiv. „Ich hatte schon Jahre vorher im Radio ein Interview mit Peter Zehentner, dem Mit-Gründer des Kriseninterventionsteams (KIT) in München gehört, das mich sehr bewegt hat. Daraufhin las ich das Buch von ihm und Andreas Müller-Cyran. Ich wusste: `das will ich auch mal machen´“ So absolvierte sie noch während ihrer Berufsausbildung zur Rettungsassistentin eine entsprechende Fortbildung und suchte aktiv den Kontakt zum Kriseninterventionsdienst. Mittlerweile ist Julia Rebuck vollausgebildete Einsatzkraft für PSNV-B (Psychosoziale Notfallversorgung für Betroffene) und PSNV-E (Psychosoziale Notfallversorgung für Einsatzkräfte) und leitet den 20-köpfigen, ehrenamtlichen Arbeitskreis Krisenintervention sowie den Fachdienst PSNV beim BRK Oberallgäu.

Als solches trägt die junge Frau viel Verantwortung, etwa für die Personalplanung, Fort- und Weiterbildungen, Organisation der Bereitschaftszeiten und Einsatzübernahmen, Material- und Finanzverwaltung des Arbeitskreises sowie alle Fragen rund um die PSNV im Kreisverband Oberallgäu. „`Psychosoziale Notfallversorgung´ ist ein Überbegriff, unter dem kirchliche Angebote wie die Notfallseelsorge sowie die Kriseninterventionsteams bzw. -dienste der verschiedenen Hilfsorganisationen laufen“, erklärt sie.

„Das Kriseninterventionsteam Kempten ist eine Kooperation zwischen der Johanniter-Unfall-Hilfe, der evangelischen und katholischen Notfallseelsorge und dem BRK. Hier leisten derzeit 29 Personen gemeinsam ehrenamtlich Dienst.“ Im Oberallgäu sind neben dem BRK ebenfalls die Notfallseelsorge und der Arbeiter-Samariter-Bund gemeinsam mit der Caritas im Bereich PSNV tätig.
Die Anforderung zu einem Einsatz erfolge in der Regel durch Einsatzkräfte des Rettungsdienstes, der Feuerwehr oder der Polizei über die Integrierte Leitstelle Allgäu. Etwa 100 Mal pro Jahr werde das KIT Kempten alarmiert. Im Oberallgäu kämen für die beteiligten Organisationen weitere rund 50 Einsätze hinzu.
„Um beim Kriseninterventionsdienst mitwirken zu können, sind beim BRK eine spezielle Ausbildung mit verschiedenen Lehrgängen und Hospitationen bei mindestens 10 Einsätzen nötig. Auf persönlicher Ebene zählen soziale Kompetenz, Reife, physische und psychische Belastbarkeit und die Fähigkeit zur Selbst- und Fremdwahrnehmung eine wichtige Rolle.“ Um Einsatzkräfte zu betreuen, muss man selbst eine langjährige Einsatzerfahrung, z.B. im Rettungsdienst mitbringen und dann eine Weiterbildung im Bereich PSNV absolvieren.
Sie werde öfter gefragt, wie sie das alles denn aushalte und verarbeite, sagt Julia Rebuck. „Da ist eine gute Selbstfürsorge wichtig, etwa durch Gespräche mit Familie und Freunden, durch Ausgleich an der frischen Luft und durch Psychohygiene.“ Dieser diene beispielsweise das Schreiben des Protokolls, das bewusste Wechseln der Einsatzkleidung und die Dusche nach dem Einsatz. „Zudem gibt es natürlich Einsatznachbesprechungen, Team-Supervisionen und bei Bedarf auch Einzel-Supervisionen.“ Trotz der schwierigen Situationen, mit denen sie zu tun habe, liebe sie diese Aufgabe. „Im Rettungsdienst müssen wir den Ort des Geschehens oft in den für die Angehörigen schlimmsten Momenten verlassen, etwa, wenn wir ihnen nach einer erfolglosen Reanimation mitteilen mussten, dass wir leider nichts mehr tun konnten. Im Kriseninterventionsdienst hingegen komme ich genau in diesen schlimmsten Momenten zu den Menschen und kann ihnen helfen, sich aus diesem Tal einen Weg bergauf zu bahnen. Ich kann ihnen die Richtung zeigen und die richtigen Wegbegleiter und wenn ich gegangen bin, haben sie den ersten Schritt, und sei er noch so winzig, aus diesem Tal heraus getan.“

Wer sich für eine Mitarbeit in den lokalen Kriseninterventionsteams in Kempten oder im Oberallgäu interessiert, kann sich unter www.kid-oberallgaeu.de informieren und unter der E-Mail kid@brk-oberallgaeu.de Kontakt zum Arbeitskreis aufnehmen. Das Mindestalter für den Ausbildungsbeginn legt bei 21 Jahren, eine aktive Mitwirkung an dem Dienst ist ab dem vollendeten 23. Lebensjahr möglich.
Wer die Arbeit des Arbeitskreises Krisenintervention unterstützen möchte, kann dies mit einer Spende tun.

Allgäu Outlet verlängert Kooperationsvertrag

Logo-ec-oberstdorf-gross Eissportclub Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 11.11.2020
Die Verantwortlichen des EC Oberstdorf e.V. freuen sich mitteilen zu können, dass der langjährige Partner Allgäu Outlet die Zusammenarbeit bis 2024 verlängert hat.

„Wir wollen dem EC Oberstdorf Planungssicherheit in diesen unsicheren Zeiten geben und sicherstellen, dass die kostspielige Nachwuchsförderung lückenlos fortgesetzt werden kann“, sagte Marc Wenz, Geschäftsführer des Allgäu Outlet.

Für das Zeichen der Unterstützung und des Zusammenhalts in diesen schwierigen Zeiten, bedankte sich Präsident Harald Löffler, im Namen aller Sportler, Trainer und Betreuer des EC Oberstdorf, herzlich.

Alle Informationen zum EC Oberstdorf finden Sie unter www.ec-oberstdorf.de.

PSV Oberstdorf geht in die Winterpause

PSV Oberstdorf Polizei- und Sporthundeverein Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 09.11.2020
Liebe Hundefreunde, Corona-bedingt mussten wir leider früher als geplant das Hundesporttraining auf unserem Platz am Langlaufstadion einstellen und verabschieden uns hiermit in die Winterpause.

Wir bedanken uns bei allen Hundesportlern ganz herzlich für das kameradschaftliche und rücksichtsvolle Miteinander, bei unseren Sponsoren und Spendern für die Zuwendungen, auch in diesen für alle schwierigen Zeiten, und wünschen eine gesegnete Weihnachtszeit, kommt gut ins nächste Jahr!

Wir freuen uns, alle gesund und munter wieder zu sehen, ab April 2021, am Hundeplatz des PSV Oberstdorf.

Oberstdorfs erstes Notarztfahrzeug

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 07.11.2020
Vor etwas mehr als 30 Jahren, im Dezember 1989, wurde Oberstdorf zum 25. bayerischen Notarztstandort bestimmt.

Dem Beschluss waren jahrelange, zähe Bemühungen seitens der ortsansässigen Mitglieder des Roten Kreuzes sowie einiger Ärzte vorangegangen. Anton Kappeler, der die BRK-Bereitschaft Oberstdorf seit 27 Jahren leitet, war schon damals mit an Bord.
Die Verbandsversammlung des Rettungszweckverbandes, der damals unter Leitung des Geschäftsführers Herbert Schiek stand, erklärte Oberstdorf am 19. Dezember 1989 zum 25. bayerischen Notarztstandort – den südlichsten Deutschlands. Bei den 40 Männern (darunter drei Ärzte) und 17 Frauen, die seinerzeit in der „Sanitätskolonne“ und „Frauenbereitschaft“ (in den 90er Jahren wurden die geschlechtlich getrennten Sanitätskolonnen und Frauenbereitschaften zu den BRK Bereitschaften zusammengeführt) engagiert waren, sei die Freude groß gewesen, erinnert sich Anton Kappeler. „Das Ganze bedeutete ja auch die Anerkennung der bisherigen Leistungen. Schließlich hatte man sich rund sechs Jahre lang darum bemüht, den bis dahin eher behelfsmäßigen Notarztdienst auf solide Beine zu stellen.“
Ein Name sei in diesem Zusammenhang unbedingt zu nennen, betont der 53-Jährige: Dr. Helmut Nussbickel. „Er gehörte zur Kolonnenführung und war zusammen mit Bernhard Köberle und Alexander Rößle Initiator, Vater und Gründer des Notarztstandortes in Oberstdorf. Er ist bis heute Notarztobmann und beim BRK aktiv tätig.“ Tatsächlich hatte Dr. Nußbickel gemeinsam mit mehreren anderen Oberstdorfer Ärzten bereits 1986 aus eigener Initiative einen Notarztdienst aufgenommen. „Mit einem selbst finanzierten Piepser durch die Rettungsleitstelle alarmiert, fuhren sie mit ihren Privatfahrzeugen ohne Blaulicht zum Einsatzort“, weiß Kappeler. „Durch die Anerkennung als Notarztstandort war dann endlich eine bessere materielle und personelle Ausstattung möglich.“
Ab diesem Zeitpunkt stellten anfangs fünf niedergelassene Ärzte die notärztliche Betreuung rund um die Uhr sicher: Dr. Helmut Nußbickel, Dr. Karl-Heinz Tauscher, Dr. Ulrich Graf, Dr. Thomas Dobler und Dr. Eckehard Junghans. Damit sie nicht mehr im Privat-PKW zum Einsatzort fahren mussten, wurde ein eigenes Notarzteinsatzfahrzeug bestellt. Der Ford Sierra Kombi Allrad, der damals samt Ausrüstung rund 72.000 DM kostete, wurde mit Zuschüssen vom Bayerischen Innenministerium, der Kassenärztlichen Vereinigung sowie durch Spenden lokaler Firmen und der Bevölkerung finanziert und ein halbes Jahr später, am 27. Juni 1990, in Betrieb genommen. „Als Zwischenlösung hatte die Firma Ford-Hartmann aus Oberstdorf den Rettern vorher ein halbes Jahr lang kostenlos einen silbernen Subaru GL zur Verfügung gestellt.“ Insgesamt sei das neue Notarztfahrzeug damals eine große Sache gewesen, sagt Kappeler und erinnert sich: „Das Behelfsblaulicht war auf einen Skidachträger aufgeschweißt. Drei Jahre später haben wir einen neuen Blaulichtbalken aufgebaut und mein Kollege Heiko Meinel hat auf meine Bitte in der Waschhalle der Rettungswache Sonthofen einen tagesleuchtroten Streifen auf das Notarztfahrzeug auflackiert.“ Schmunzelnd ergänzt er: „Den roten Schleier auf den Fliesen der Waschhalle kann man heute noch erkennen.“
Heute verfügt das Rote Kreuz in Oberstdorf über acht Fahrzeuge. Aktuell tun hier 20 Notärzte ihren Dienst. Ihre Einsätze entwickelten sich in den vergangenen 30 Jahren von damals 250 auf aktuell rund 900 im Jahr. Einschließlich der sonstigen Notfalleinsätze und Krankentransporte sind für die Oberstdorfer Rotkreuzfahrzeuge ca. 3.500 Einsätze bei einer Fahrleistung von rund 100.000 km/Jahr zu verzeichnen. Den Stamm der Rettungswache bilden 18 hauptamtliche Mitarbeiter. Hinzu kommen rund 60 ehrenamtliche Mitglieder - acht von ihnen waren schon zur Zeit der Gründung des Notarztstandortes mit dabei. Sie engagieren sich im Rettungs- und Sanitätsdienst, Sozialdienst, der Erste-Hilfe-Ausbildung, beim Blutspenden und im Katastrophenschutz. Jährlich erbringen sie weit mehr als 10.000 Stunden Dienst – normalerweise.
Folgen der Corona-Krise
“Normal ist in diesen Tagen allerdings wenig“, sagt Anton Kappeler und erklärt: „Die ehrenamtliche Tätigkeit beschränkt sich derzeit auf die Mitwirkung im Rettungsdienst und Einsätze durch die Unterstützungsgruppe Rettungsdienst. Alle Veranstaltungen, bei denen wir normalerweise den Sanitätsdienst stellen, wurden coronabedingt abgesagt. Auch unser Glühweinverkauf im Advent wird nicht stattfinden können. Leider hatten wir dadurch seit Beginn des Lockdowns keine Einnahmen mehr zur Finanzierung unserer nichtbezuschussten Ausrüstung und sind deshalb heute mehr denn je auf Spenden angewiesen.“

Trotz Corona-Krise sind neue Mitglieder jederzeit herzlich willkommen. Im Oktober findet in Oberstdorf eine Sanitätsgrundausbildung statt. Für weitere Informationen: www.brk-oberstdorf.de

Bild von links: Anton Kappeler (Bereitschaftsleiter), Dr. Helmut Nußbickel
(Notarztobmann), Jürgen Thomalla (Wachleiter), Ute Fischer
(Notarztobfrau) vor dem aktuellen bayerischen Notarzteinsatzfahrzeug

Credit: Philipp Haeckelsmiller

Erfolgreiche Ausbildung

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 30.10.2020
… beim Roten Kreuz Oberstdorf.

Sandra Allgayer ist unsere neueste Notfallsanitäterin. Die dreijährige Ausbildung absolvierte sie an der Malteserschule in Regenstauf. Die in die Ausbildung integrierten Praktika absolvierte sie in verschiedenen Kliniken und an der Rettungswache Oberstdorf. Nun hat sie ihre staatliche Prüfung erfolgreich abgelegt und arbeitet seit Oktober an der Rettungswache in Oberstdorf im Schichtdienst.

Selina Steinhauser und Andreas Lindenmeier sind ehrenamtlich beim Roten Kreuz in Oberstdorf tätig und haben den Fachlehrgang Rettungsdienst erfolgreich abgeschlossen. Nun folgen vier Wochen Klinikpraktikum, vier Wochen Rettungswachenpraktikum und schließlich noch der Abschlusslehrgang mit Prüfung zum Rettungssanitäter.

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Prinzregenten-Platz 1
und Bahnhofplatz 3
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Fax 08322 700 7209

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