Vereine

Klöusebärbele und Klöuse

Logo Trachtenverein Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 01.12.2022
Der Gebirgstrachten- und Heimatschutzverein Oberstdorf bittet alle Vermieterbetriebe und Gäste um Kenntnisnahme.

Im Allgäu gibt es viele Bräuche, die auch heute noch lebendig sind. In unserer Zeit sind Brauchtum und Tradition wieder interessant und natürlich will man bei diesem alten Ritual aus heidnischer Zeit hautnah dabei sein.
Dabei wird oft vergessen, dass Bräuche feste Abläufe haben, von Ort zu Ort sehr unterschiedlich stattfinden und nicht zu verwechseln sind mit einem Festumzug oder einer sonstigen Veranstaltung.

Klöusebärbelespringen am 4. Dezember
An diesem Abend laufen vor allem ledige Mädchen in Gruppen durch das Dorf. Die jungen Frauen sind im Dirndl, gestrickten „Kittl“, Kopftuch, Geröll und Larven sowie einer Rute im Dorf unterwegs und haben nichts mit einer Hexe zu tun. Die Namenspatronin ist die Heilige Barbara.

Klöusespringen am 6. Dezember
Das ist ein altes Brauchtum, das nichts mit dem Hl. Nikolaus zu tun hat. Überall im Alpenraum sind an diesem Tag ähnliche Bräuche zu beobachten. Das Klöusespringen kommt aus einer Zeit, in dem der Aberglaube sehr groß war. Damals glaubte man, dass viele böse Geister im Dunklen umhergingen. Damit sie von den Geistern nicht erkannt wurden, verkleideten sich die Burschen und versuchten das Böse mit Glocken, Geröll und Schellen zu vertreiben. An diesem Abend hatte absolut niemand etwas auf den Strassen und Gassen zu suchen.

Dem Oberstdorfer Trachtenverein, der dieses Brauchtum pflegt und begleitet, ist es ein großes Anliegen, dass das Klöuse- und Klöusebärbelespringen so ursprünglich wie möglich abläuft.

Der Verein empfiehlt den Gästen, vor allem mit Kindern, es den Einheimischen gleich zu tun, lieber daheim in der gemütlichen Stube zu bleiben und das Geschehen vom sicheren Fenster aus zu betrachten.
Wer an diesen beiden Tagen auf die Straße geht, muss damit rechnen, den einen oder anderen Rutenhieb zu bekommen. Hundebesitzer sollten den Ortskern meiden, der Lärm könnte für den Vierbeiner großen Stress bedeuten.

An die Vermieterinnen und Vermieter richtet sich die Bitte, ihre Gäste schon vorab über diesen Brauch in Oberstdorf am 4. und 6. Dezember zu informieren. Für An- und Abreisen empfiehlt es sich, ein Taxi zu nutzen.

Am Klöusetag haben gewöhnlich sämtliche öffentliche Infrastruktureinrichtungen ab 18 Uhr oder bereits früher geschlossen. Dies gilt ebenfalls für nahezu alle Gastronomiebetriebe.

Der Trachtenverein Oberstdorf begleitet diesen alten Brauch und hofft auf Verständnis an diesen beiden Abenden. Der Verein ist jedoch nicht der Veranstalter und übernimmt somit auch keine Haftung für Schäden.

50 Jahre Arbeitsgemeinschaft der Tiefenbacher Vereine

Wappen Markt Oberstdorf Markt Oberstdorf
am 28.11.2022
In diesem Jahr feiert die Arbeitsgemeinschaft der Tiefenbacher Vereine, kurz „ATV“, ihr 50jähriges Vereinsjubiläum.

Die Idee für einen Verein, der die gemeinschaftlichen Interessen der Tiefenbacher Mitgliedsvereine gegenüber Behörden und Ämtern wahrt und vertritt, entstand bereits vor 1972. Nach langer Vorbereitungszeit erfolgte am 2. Dezember 1972 schließlich die Gründung mit einer Vorstandschaft aus dem Zusammenschluss von sechs Vereinen und der Einführung einer auf die ATV angepassten Satzung. Gründungsvereine waren damals der G.T.E.V. Breitachtaler Tiefenbach, der Duifebacher Kegelclub, der Ski-Club Tiefenbach, der Sportschützenverein Tiefenbach, die Freiwillige Feuerwehr Tiefenbach und die Soldatenkameradschaft Tiefenbach. Nachdem der Kegelclub 1976 die Mitgliedschaft gekündigt hat, trat 1980 der Sportverein SV79 der ATV bei. In dieser Zusammenstellung besteht die ATV bis heute.
Zentraler Veranstaltungsort für sämtliche Vereinsfeste ist der Tiefenbacher Waldfestplatz, den die ATV seit nunmehr 50 Jahren für Veranstaltungen wie Waldfeste, Heimatabende, Sommernachtsfeste und Vereinsfeste betreibt. Das Grundstück wurde der ATV 1972 vom Gemeinderat Tiefenbach mit 10.000 m² im Rahmen eines Erbbaurechtvertrages überlassen. Diese Vereinbarung wurde 1972 nach der Eingemeindung Tiefenbachs nach Oberstdorf vom Markt Oberstdorf übernommen. Im Laufe der Jahre wurde der Platz an die Ansprüche angepasst und es entstanden in Eigenleistung und vielen ehrenamtlichen Arbeitsstunden der Waldfeststadel mit Ausschank und Küche (1976), eine Tanzbühne (1985) und ein WC-Gebäude (1996). Der Bau eines überdachten Musikpavillons im Jahr 2001 vervollständigte das Gesamtbild des ATV-Waldfestplatzes. Um die Instandhaltung kümmert sich die ATV ebenso wie um notwendige Erneuerungen.
1989 wurde von den Tiefenbacher Vereinen ein großes Holzkreuz auf dem Gaisberg aufgestellt, das im Laufe der Jahre verwitterte und 2014 durch ein neues Kreuz ersetzt wurde. Beide Kreuze wurden von einer privaten Tiefenbacher Familie gesponsert und organisiert. Seit 2014 hat die ATV diese Aufgabe übernommen und kümmert sich seitdem um den Erhalt. Jedes Jahr am 3. Oktober wird an diesem Kreuz traditionell eine Bergmesse abgehalten.
Mit dem Neubau und der Eröffnung des Gasthauses Alpenrose im Ortskern fanden die Vereinsfahnen der sechs ATV-Mitgliedsvereine im Jahr 2006 ein neues Fahnen-Depot im Kellerflur der Alpenrose. In einer eigens angefertigten Aufbewahrungsvitrine sind die Vereinsfahnen nun vor äußerlichen Einflüssen geschützt und können Dank der Frontverglasung auch betrachtet werden. Zudem entstand 2009 im Veranstaltungssaal der Alpenrose ein großes Wandgemälde, das von den in Holz geschnitzten Wappen der Tiefenbacher Vereine umrahmt wird.
Rückblickend auf die letzten 50 Jahre war die Gründung der ATV für die Zukunft der Tiefenbacher Vereine eine vorausschauende und richtige Entscheidung und es darf gefeiert werden.

Generalversammlung

GTEV Breitachtaler Tiefenbach GTEV Breitachtaler Tiefenbach
via Markt Oberstdorf
am 27.11.2022
Zur Hauptversammlung trafen sich die Mitglieder des G.T.E.V. Breitachtaler Tiefenbach e.V. Ende Oktober in der Alpenrose Tiefenbach.

Ein Rückblick informierte über die Aktivitäten des Vereinsjahres 2021/2022. Nach zwei Jahren Pause startete das Vereinsleben endlich wieder mit dem Maifest mit Maibaumaufstellung. Über den Sommer hinweg fanden noch drei Heimatabende sowie die Berglerheimkehr statt.
1. Vorsitzende Sabine Schmid bedankte sich bei allen Helfern, Spendern und aktiven Gruppen.

An diesem Abend fanden auch Neuwahlen statt. Sabine Schmid wurde als 1. Vorsitzende, Lucia Huber als Schriftführerin, Annalena Alt als 1. Beisitzerin und Johannes Mohr als 3. Beisitzer wiedergewählt. Zweiter Bürgermeister Friedrich Sehrwind bedankte sich im Namen des Marktes Oberstdorf und des Ersten Bürgermeisters Klaus King bei der Vorstandschaft für ihre Arbeit.
Sabine Schmid beendete die Versammlung mit dem Leitspruch: „Sitt und Tracht der Alten wollen wir erhalten“.

Gruppenstunden – Jeder ist willkommen

Kolpingsfamilie Logo 2020 Kolpingsfamilie Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 26.11.2022
Die Kolpingjugend Oberstdorf veranstaltet regelmäßige Gruppenstunden für alle zwischen ca. 12 und 16 Jahren.

Die Gruppenstunden bieten ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm. Sie sind inhaltlich zu verschiedenen Themen gestaltet, abgestimmt auf die Interessen der Kinder und Jugendlichen mit Spiel und Spaß, Kochen, Fotorallyes, Basteln, handwerklichen Projekten und vielem mehr. Je nach Jahreszeit finden die Gruppenstunden drinnen oder draußen statt.

Was sind die Vorteile von Gruppenstunden?
Nach einem stressigen Schultag kann man hier abschalten und sich bei jeder Art von Gruppenstunden wohlfühlen. In dieser Zeit dürfen die Kinder und Jugendlichen ihre Freizeit sinnvoll gestalten. In den Gruppenstunden bieten die Gruppenleiterinnen Antonia und Magdalena Zeit Neues zu entdecken.
Bei uns wird Gemeinschaft großgeschrieben. Der Zusammenhalt wird gestärkt und niemand wird ausgeschlossen. Dabei entstehen soziale Kontakte und auch Freundschaften fürs Leben.

Wann und wo?
Jeden zweiten Donnerstag von 18 bis 19 Uhr. Treffpunkt ist immer das Kolpinghaus.

Melde dich gerne, wenn du mal vorbei schnuppern magst.
Auch wenn du alterstechnisch aus dem Raster fällst – gib trotzdem Bescheid.
Bei Bedarf gründen wir eine Gruppe für Kinder zwischen 7 und 11 Jahren.

Ansprechpartnerin: Magdalena Kappeler, jugend@oberstdorf.de , Tel. 01764173012

Hartmann wird „Trainer des Jahres“

Wappen Markt Oberstdorf Markt Oberstdorf
am 20.11.2022
Langjähriger Langlauf-Coach bei Skiclub Oberstdorf erhält Auszeichnung des DSV

Im Rahmen der Einkleidung des Deutschen Skiverbandes (DSV) in Herzogenaurach wurden nicht nur die Athletinnen und Athleten für herausragende Leistungen geehrt, sondern auch ausgewählte Trainer.

Im Bereich Langlauf war es in diesem Jahr der langjährige Trainer des Skiclubs Oberstdorf, Alois „Liese“ Hartmann, der als „Trainer des Jahres“ ausgezeichnet wurde.
Hartmann hatte zum Ausklang des vergangenen Winter nach 30 Jahren seine Trainerkarriere beendet. Begonnen hatte er 1993, als er beim SC Rubihorn eine Langlaufgruppe aufbaute. 1997 wechselte er dann zum Skiclub Oberstdorf, wo er ab 2011 im Winter als hauptamtlicher Trainer beschäftigt war. 2018 machte er dann nochmal einen Schnitt und wechselte zum Bayerischen Skiverband, wo er bis zum Ende der Saison 21/22 angestellt war.

Jahreshauptversammlung Förderkreis Krankenhaus Oberstdorf

Förderkreis Krankenhaus Oberstdorf e.V. 1982 Förderkreis Krankenhaus Oberstdorf e.V. 1982
via Markt Oberstdorf
am 17.11.2022
Weltsportort und Tourismusdestination bald ohne Krankenhausversorgung?

Am 08.11.2022 fand die Jahreshauptversammlung des Förderkreis Krankenhaus Oberstdorf e.V. statt.
Die Vorstandschaft konnte unter den vielen Mitgliedern auch die Bürgermeister von Oberstdorf und Kleinwalsertal, Klaus King und Andi Haid, im Kolpinghaus Oberstdorf begrüßen. Beide erklärten in Ihren Grußworten den Fortbestand des Krankenhaus Oberstdorf für unerlässlich und lobten das große Engagement des Vereins.

Neben einem ausführlichen Jahresbericht des 1. Vorsitzenden Josef Dornach und einer kurzen Rückschau anlässlich des 40-jährigen Vereinsjubiläums durch Dr. Ulrich Bäcker stand die Zukunft des Klinikstandort Oberstdorf im Fokus der Gespräche. Zu dringenden Fragestellungen wie etwa einem möglichen Erlöschen der Betriebserlaubnis für das Krankenhaus ab dem Jahr 2025, der bereits stillgelegten Klinikbereiche wegen vermeintlicher Brandschutz- und Statik Problemen sowie der Fragestellung wie weit fortgeschritten die Renovierungspläne mit der aufgerufenen Investitionssumme von 13 Mio. Euro sind, konnte Klinik-Geschäftsführer Markus Treffler nur bedingt Antworten geben. „Wir müssen uns an Rahmenbedingungen halten“ berichtete Treffler und schilderte den Anwesenden, dass noch einige Zukunftsfragen nicht beantwortet werden können.
Gemeinderat Martin Rees verwies darauf, dass Oberstdorf sein Krankenhaus damals unter der Prämisse in den Verbund abgegeben hat, dass eine Grundversorgung der Bürger und Gäste vor Ort sichergestellt bleibt. „Da dürfen wir uns nicht von warmen Worten einwickeln lassen“ mahnte Rees die Versammlung und forderte den Verein auf, die Entwicklung aufmerksam zu beobachten. Hierfür gab es große Zustimmung der Mitglieder und Vorstand Dornach unterstrich: „Wir dürfen nicht noch mehr an medizinischer Infrastruktur verlieren und müssen es uns zur Aufgabe machen nicht nur für den Erhalt- sondern auch für die Reaktivierung schon verlorengegangener Leistungen einzustehen!“
Mitglieder plädierten beispielhaft für den Erhalt des Hubschrauberlandeplatzes als wichtige Sicherheitsinfrastruktur für das Krankenhaus und die Gemeinde und erinnerten daran dass Oberstdorf mit seinen Bundesleistungsstützpunkten und Sportgroßveranstaltungen ein zusätzliches Interesse vertreten muss, damit auch hierfür eine adäquate Grundversorgung, rund um die Uhr, gewährleistet ist.

Neben dem Kassenbericht des langjährigen Kassenwarts Gerd Wünsche wurde in einer Wahl Frau Ute Fischer einstimmig zur Schriftführerin gewählt und löst damit ihre Vorgängerin Renate Müller ab.

Erstmal nahm Herr Markus Weber von der Gesundheitsregion plus an der Versammlung teil und stellte seine Aufgaben und Projekte vor. Die Vorstandschaft signalisierte großes Interesse an dieser Arbeit und bot eine enge Zusammenarbeit an, damit beide Seiten voneinander profitieren können.

Anschließend hielt Dr. Ulrich Bäcker einen Vortrag über den jüngst verstorbenen Eduard Geyer und würdigte dabei sein Wirken und großes Engagement für das Krankenhaus.

Unter dem Tagesordnungspunkt Fragen und Wünsche wurde nochmals daraufhin hingewiesen, dass es für das Krankenhaus Oberstdorf nicht reichen wird, 13 Mio. Euro für Brandschutzmaßnahmen auszugegeben, wenn es nicht ein zukunftsorientiertes schlüssiges Gesamtkonzept gibt.
Von den Anwesenden wurde vorgeschlagen, dem Förderkreis des Krankenhauses in den Medien (z.B. Oberstdorfer) und an den gängigen Informationsstellen (Kurverwaltung/Touristeninformation) mehr Präsenz zu geben.

Nun steht die Vorstandschaft vor großen Herausforderungen. Es werden viele Gespräche und eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit nötig sein um für den Erhalt einer angemessenen Grundversorgung im „Krankenhaus links der Trettach“ zu kämpfen.

Sonderaktion Kleiderstuben von Schaut hin e.V.

Schaut hin Schaut hin!
via Markt Oberstdorf
am 14.11.2022
Die Lager der Kleiderstuben sind randvoll. Daher werden die Lagerbestände reduziert. Berechtigte mit Nachweis erhalten die Kleidung weiterhin kostenlos. Andere Interessierte können Kleidung gegen eine Spende erhalten.

Termine Sonthofen, Sonnenstr. 6 - 29. November, 6. und 13. Dezember
Termine Oberstdorf, Färberstr. 2 - 30. November, 7. und 14. Dezember

Öffnungszeiten von 14 bis 17 Uhr.

Adressen

Markt Oberstdorf
Prinzregenten-Platz 1
und Bahnhofplatz 3
87561 Oberstdorf

Tel. 08322 700 7000
Fax 08322 700 7209

Öffnungszeiten

Mo - Do
08:00-17:00
Freitag
08:00-12:00
Sa, So
geschlossen

Öffnungszeiten Marktkasse

Montag
08:00-12:00 und 13:00-17:00
Di - Do
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Freitag
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Sa, So
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