Wirtschaft

DB Netze informiert zu Bauarbeiten

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 10.02.2020
Die DB Netz AG zeigt an, dass von 17. bis 18. Februar 2020 jeweils von 21 Uhr bis 7 Uhr Bauarbeiten am Schienennetz (Schienenwechsel) im Bereich Bahnhof Oberstdorf durchgeführt werden.

Wirtschaft spendet 26.640 Euro für Menschen in der Region

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 28.01.2020
Durch eine Gemeinschaftsaktion des Landkreises Oberallgäu, der Kliniken Kempten-Oberallgäu und des Zweckverbandes für Abfallwirtschaft (ZAK) wurden Partner und Unternehmen aufgerufen, statt Geschenke zu Weihnachten, für regionale Einrichtungen zu spenden.

Dabei hatten die Spender eine Auswahlmöglichkeit zwischen mehreren Einrichtungen. Vor kurzem konnten die Initiatoren Landrat Anton Klotz und Kliniken-Aufsichtsratsvorsitzender und ZAK-Chef Alt-Landrat Gebhard Kaiser, die Spende in Höhe von 26.490 Euro an den Schatzmeister des Allgäuer Hilfsfonds e.V., Simon Gehring überreichen.

Wie wichtig diese regionale Spendenbereitschaft ist, sehe man derzeit bei den Soforthilfen bei unerwarteten Unterstützungsmaßnahmen, wie bei dem verehrenden Unglück in Rettenbach am Auerberg, aber auch beim Wohnhausbrand in Ellhofen im Westallgäu oder bei dem Unfall eines zweijährigen Kindes in Kempten, dass seither Schwerstbehindert ist. Mehr als 150 Einzelfälle hat der Allgäuer Hilfsfonds allein im Jahr 2019 unterstützt. „So viel wie noch nie in der zwanzigjährigen Vereinsgeschichte“, erklärte Schatzmeister Simon Gehring.

Einmal mehr wurde der Allgäuer Hilfsfonds e. V. – der sich seit 1998 um Menschen, die unverschuldet in Not gekommen sind – kümmert, als wichtige regionale Einrichtung hervorgehoben. „Das hat der Verein aktuell wieder unter Beweis gestellt. Dass alles ehrenamtlich erledigt wird, zeichnet den Verein im besonderen Maße aus“, so Landrat Anton Klotz.

Infos unter wwwallgauer-hilfsfonds.de

Die Spendenkonten lauten:

Sparkasse Allgäu:
IBAN: DE 94 7335 0000 0000 0028 57, BIC: BYLADEM1ALG oder

Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu:
IBAN: DE 04 7336 9920 0000 8848 80, BIC: GENODEF1KM1

Schrattenwangbahn in die erste Saison gestartet

Logo-okb-adler-rgb-300dpi OBERSTDORF KLEINWALSERTAL Bergbahnen
via Markt Oberstdorf
am 27.01.2020
In insgesamt vier Jahren entwickeln die OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN das Söllereck zum modernsten Ganzjahres-Familienberg in Deutschland.

Der Startschuss dafür ist im Sommer 2019 gefallen und der erste Schritt in der Qualitätsoffensive abgeschlossen: Seit 20. Dezember 2019 ist die neue 6er-Sesselbahn Schrattenwang in den täglichen Betrieb gestartet.

Mehr Komfort und Qualität „Durch die schrittweise Modernisierung des Skiraums erlebt das Söllereck einen Qualitätssprung. Wir entwickeln uns zusammen mit dem vielfältigen Angebot im Sommer wie auch Winter zum attraktivsten Ganzjahres-Familienberg Deutschlands“, so Henrik Volpert, Vorstand Oberstdorfer Bergbahn AG.
In der ersten Phase wurde in nur vier Monaten der über 50 Jahre alte Schlepplift Schrattenwang auf gleicher Trasse durch eine moderne Premium-6er-Sesselbahn der Firma LEITNER ropeways ersetzt. Die neue Anlage verkürzt Wartezeiten und schützt durch die Wetterschutzhaube Skifahrer vor Wind und Wetter. „Ein weiterer Vorteil liegt vor allem in den integrierten Sicherheitsbügeln, die Eltern mit Kleinkindern ein sicheres Skierlebnis ermöglicht“, so Vorstand und Familienvater Volpert weiter.

Hier überzeugt nicht nur die Technik, sondern auch das Design. Moderne Ledersitze in elegantem Design und hochwertige, rutschsichere Obermaterialien runden die Komfortsteigerung ab. „Mit der Investition der heimischen Bergbahnen bieten sie in Zukunft ein vollkommen neues Erlebnis für Gäste und Einheimische. Unsere Kinder können auf den modernsten Anlagen das Skifahren erlernen. Das stärkt uns als Tourismusregion und bietet einen nachhaltigen Mehrwert für die gesamte Region und darüber hinaus“, so Laurent O. Mies, Bürgermeister von Oberstdorf und 1. Vorsitzender des Aufsichtsrats der Oberstdorfer Bergbahn AG. „Dabei waren wir mit Augenmaß unterwegs, weil wir das Söllereck ohne Neuerschließungen und nur auf den bestehenden Lifttrassen und Pisten erneuern werden“, ergänzt Mies.

Technische Details:
- Kuppelbare 6er-Sesselbahn mit Kindersicherung und Wetterschutzhaube
- Länge: Schräge Länge 561,36 m - Höhenunterschied: 166,40 m
- Höhe: Talstation 1.279,60 m / Bergstation 1.446 m
- Stützenzahl: 7
- Antrieb: 100% Ökostrom aus alpiner Wasserkraft

Blick in die Zukunft:
Fertigstellung bis 2022 In den Folgejahren sollen die Schlepplifte „Wanne“ (Baustart: 2021) und „Höllwies“ (Baustart: 2022) weichen, die ebenso durch 6er-Sesselbahnen ausgetauscht werden. Das Herzstück des Großprojektes ist die Erneuerung der Söllereckbahn samt Tal-, Mittel- und Bergstation (Baustart 2020/2021): Die bisherige Söllereckbahn wird verlängert und startet künftig direkt am Parkplatz mit der Haltestelle des Walserbusses. Zusammen mit einer überdachten Fußgängerbrücke entschärfen die beiden Neuerungen den Übergang über die Bundesstraße B19 und lassen Skifahrer direkt, ohne Umwege und Schlepperei ins Skiabenteuer starten. „Mit diesem Bau schaffen die Bergbahnen aber vor allem eins: Sicherheit und Komfort. Gerade bei Ausflügen mit kleinen Kindern ist das ein entscheidender Faktor, um das Wohlgefühl unserer Gäste zu stärken“, weiß Laurent O. Mies. Erneuerte Beschneiungsanlagen auf allen Pisten garantieren zum Saisonstart Schneesicherheit und eine gleichmäßige Verteilung. Diese Planungssicherheit wird durch die Erweiterung des naturnahen Speicherteichs unterstützt.

Mehr unter www.ok-bergbahnen.com

Söllereck: Entwicklung zum Ganzjahresfamilienberg

Logo-okb-adler-rgb-300dpi OBERSTDORF KLEINWALSERTAL Bergbahnen
via Markt Oberstdorf
am 03.01.2020
Neue Sesselbahnen und moderne Kabinenbahn sorgen für mehr Komfort

Das Söllereck erlebt seit 2019 eine Qualitätsoffensive zur Entwicklung des Skiraums. Eine neue 10er Kabinenbahn, drei 6er Sesselbahnen und die Modernisierung der Beschneiung tragen zur Modernisierung des Familienberges bei. Qualität und Komfort stehen bei jedem Bau der OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN an erster Stelle.

Mehr Komfort für Groß und Klein

Die neuen Anlagen am Söllereck verkürzen in Zukunft die Wartezeiten und stärken das Erlebnis am Familienberg. In der ersten Phase wird der veraltete Schrattenwang Schlepplift durch eine moderne Premium-6er-Sesselbahn von LEITNER ropeways ersetzt. Mit Wetterschutzhauben sind Gäste vor Wind und Schnee geschützt und genießen auf komfortablen Sitzen die Aussicht. Eine integrierte Kindersicherung ermöglicht einen unbeschwerten Skitag für Familien mit Kleinkindern. Neben der Schrattenwangbahn werden in den nächsten Jahren auch die Schlepplifte Wannenkopf und Höllwies durch 6erSesselbahnen ausgetauscht. Die gleichzeitige Erneuerung der Beschneiungsanlagen garantieren Schneesicherheit zum Saisonstart sowie eine gleichmäßige Verteilung auf den Pisten.

Rund um neu

Im Zentrum des Bauprojektes befindet sich die Söllereckbahn: Hier werden neben der Kabinenbahn auch die Tal-, Mittel-, und Bergstationen erneuert. Ein besonderes Highlight ist die überdachte Fußgängerbrücke an der Talstation, die Skifahrer direkt vom Parkplatz ins Skigebiet bringt und damit den Übergang über die Bundesstraße B19 erleichtert. Architektonisch fügen sich die neuen Stationen natürlich in das Landschaftsbild ein – große Glasfronten, heimisches Holz und begrünte Dächer harmonieren mit der umliegenden Natur. In Zukunft sorgen 10er-Kabinen für den nötigen Fahrkomfort auf bis zu 1.706 m. Ein Highlight für Skianfänger sind speziell markierte Kabinen: Der gratis Skischulexpress bringt Skischulen direkt hinauf zur Mittelstation. „Die neuen Sesselbahnen Schrattenwang, Wanne und Höllwies sowie die neue Söllereckbahn garantieren einen erheblich höheren Komfort für Familien, Skianfänger und Wiedereinsteiger. Mit der Erneuerung passt sich das Söllereck an die Qualität der restlichen Region an und wird somit ab 2022 zum modernsten Ganzjahresfamilienberg in Deutschland“, erklärt Henrik Volpert, Vorstand der Oberstdorfer Bergbahn AG.

Mehr Information unter www.ok-bergbahnen.com

Eine neue Ära am Nebelhorn

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via Markt Oberstdorf
am 03.01.2020
Moderne Kabinenbahn verspricht Komfort mit Weitblick

Nach über 40 Jahren harter Arbeit geht die alte Pendelbahn am Nebelhorn in den wohlverdienten Ruhestand. Eine neue, moderne 2-Seil-Umlaufbahn von LEITNER ropeways nimmt ihren Platz ein und bietet Besuchern der OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN mehr Komfort mit ausreichend Sitzmöglichkeiten.

Neu und modern

Immer am Puls der Zeit setzen die OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN auf Erneuerungen, um Besuchern stets den besten Komfort zu ermöglichen. So fiel die Entscheidung, die alte Pendelbahn am Nebelhorn in den wohlverdienten Ruhestand zu schicken und eine neue 2-Seil-Umlaufbahn zu bauen. Rund 53 Mio. Euro investiert die Nebelhornbahn-AG in die umfangreiche Erneuerung der Nebelhornbahn. Der erste Bauschritt des Projekts ist die Errichtung der Sektion II, direkt neben der bestehenden Trasse, sowie der Bau einer neuen Mittelstation und die Erweiterung der Bergstation. „Wir bauen absichtlich in zwei Abschnitten, um Besuchern so lange wie möglich unvergessliche Bergmomente auf 2.044 m zu garantieren“, erklärt Henrik Volpert, Vorstand der Nebelhornbahn-AG. Danach wird der Betrieb der Kabinenbahn eingestellt, während die Sektion I auf der bestehenden Trasse mitsamt neuer Talstation gebaut wird. „So können die Besucher zwar die Bahn kurzzeitig nicht nutzen, aber die spannenden Baufortschritte live miterleben“, meint Volpert.

Komfortabel und ökologisch

Die moderne Kabinenbahn und die spektakuläre Strecke machen das Nebelhorn zu einem herausragenden Gesamterlebnis und setzen in der Region einen neuen Qualitätsmaßstab. „Mit neuen 10er-Kabinen von LEITNER ropeways garantieren wir erheblich mehr Komfort – jeder Besucher erhält einen eigenen Sitzplatz mit Panoramaaussicht in den barrierefreien Symphony 10 Kabinen im Pininfarina-Design. Außerdem werden die Wartezeiten deutlich verkürzt, da nun kein Umstieg an der Mittelstation mehr erforderlich ist“, erläutert Dipl.-Ing. Johannes Krieg, Vorstand der Nebelhornbahn-AG.

Im Einklang mit der Natur

Ebenfalls passend zum Berg ist die naturnahe Architektur der neuen Stationen. Mit heimischem Holz, vielen Glaselementen und geschwungenen Linien fügt sich der moderne Bau natürlich in das Landschaftsbild der Region ein. Als wahres Eingangstor zum Berg beeindruckt die neue Talstation neben ihrem Äußerlichen auch auf praktischer und ökologischer Ebene: Fußläufig vom Zentrum und dem Oberstdorfer Bahnhof aus erreichbar, ermöglicht sie eine CO2 neutrale Anreise ins Urlaubserlebnis.

Tradition fährt mit

Seit 1930 gelangen Besucher am Nebelhorn dank einer Kabinenbahn ins hochalpine Gelände. Einst die längste Personenschwebebahn der Welt, ist die Nebelhornbahn heute mit einer Strecke von ca. 5,7 km und einer Höhendifferenz von 1.400 Metern die höchste im gesamten Allgäu. Rund 17 Millionen Menschen beförderte sie bis zu ihrem 75-jährigen Jubiläum im Jahr 2005. Oben angekommen, erwartet Besucher nach wie vor ein Panoramablick der Superlative: 400 Gipfel ragen am Horizont empor.

Mehr Information unter www.ok-bergbahnen.com

Energietipp

Energie- und Umweltzentrum Allgäu
via Markt Oberstdorf
am 16.12.2019
Mit Sparduschkopf warmes Wasser sparen

Beim Duschen wird weniger warmes Wasser verbraucht als bei einem Vollbad, lautet die gängige Meinung. Tatsächlich hängt das aber davon ab, wie lange man unter der Dusche steht. Mit einem handelsüblichen Duschkopf liegt der Wasserverbrauch bei etwa 18 Liter pro Minute. Für eine Badewannenfüllung werden rund 150 Liter warmes Wasser benötigt. Man kann also circa acht Minuten lang für ein Vollbad duschen. Acht Minuten – was sich im ersten Moment nach einer halben Ewigkeit anhört, ist für manchen Langduscher Normalität. Auch, weil er während des Einseifens nicht auf den Wasserstrahl von oben verzichten will. Wer Energie sparen möchte, sollte also nicht zu lange duschen und das Wasser beim Einseifen und Schamponieren abstellen. Sehr wirkungsvoll ist zudem der Einbau eines Sparduschkopfs. Dieser kostet zwischen 20 und 70 Euro und lässt sich sehr leicht montieren. Einfach den alten Duschkopf runter drehen und die wassersparende Variante auf den Schlauch schrauben. Auf diese Weise sinkt der Warmwasserverbrauch deutlich – um mehr als 50 Prozent, mit manchen Modellen sogar um über 60 Prozent, ohne dass der Komfort wirklich darunter leidet. Wie das geht? Der Sparduschkopf mischt mehr Luft in den Wasserstrahl, der sich dann voller anfühlt, als er tatsächlich ist..

Weitere Informationen zu den gemeinsamen Energieberatungsangeboten von eza! und Verbraucherzentrale gibt es unter Telefon 0831 9602860 oder unter der bundesweiten kostenfreien Hotline 0800 809 802 400 und im Internet unter www.eza-energieberatung.de .