Wirtschaft

Start in die Sommersaison

Logo-okb-adler-rgb-300dpi OBERSTDORF KLEINWALSERTAL Bergbahnen
via Markt Oberstdorf
am 29.05.2020
Endlich ist es soweit: Ab Samstag, 30. Mai, bringen die Fellhorn- und Kanzelwandbahn ihre Gäste wieder auf den Gipfel. Auch Allgäu-Coaster und der Kletterwald am Söllereck starten in den täglichen Sommerbetrieb. Weitere Bahnen folgen am 15. Juni.

Nach intensiven Vorbereitungen dürfen die Pforten zum Bergerlebnis wieder öffnen. „Wir freuen uns sehr, dass es wieder losgeht und wir unserem Kerngeschäft, Gästen eindrucksvolle Augenblicke in der Natur zu ermöglichen, schrittweise wieder nachgehen können“, so Vorstand Dr. Andreas Gapp.

Auf der deutschen Seite ist eine maximale Kabinenauslastung von 35% erlaubt. Das bedeutet für die Pendelbahn Fellhornbahn I max. 35 Gäste pro Kabine. „Um uns auf die angekündigten Kapazitätsbeschränkungen vorzubereiten, wurden die umfangreichen Revisionsarbeiten an der Fellhornbahn II vorgezogen. Damit wechseln wir ab 1. Juli von der Großkabine auf die 8er-Kabinen, um lange Wartezeiten zu vermeiden“, weiß Vorstand Dipl.-Ing. Johannes Krieg.

Für die Beförderungskapazität auf der österreichischen Seite liegen keine Beschränkungen vor. „Aber gerade, weil uns die Attribute Sorgsam – Sicher – Sanft am Herzen liegen, haben wir uns zum Schutze der Gäste und unserer Mitarbeiter eine freiwillige 50%ige Kapazitätsbegrenzung bei den österreichischen Kabinenbahnen Kanzelwand, Walmendingerhorn und Ifen auferlegt“, erklärt Johannes Krieg weiter.

Ab 15. Juni bringen dann die Ifen-, Heuberg-, Zaferna- und Walmendingerhornbahn wieder Gäste auf den Berg.

In der gesamten 2-Länder-Region gelten die allgemeinen Hygienemaßnahmen wie das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes, das Einhalten des Mindestabstandes und das regelmäßige Hände waschen und desinfizieren. Daneben gelten besondere Vorsichtsmaßnahmen in jedem Bereich der Bergbahnen.

Mehr zum Bergbahnbetrieb und den Hygienemaßnahmen unter www.okbergbahnen.com

Sorgsam, sicher, sanft

Logo-okb-adler-rgb-300dpi OBERSTDORF KLEINWALSERTAL Bergbahnen
via Markt Oberstdorf
am 14.05.2020
Verantwortungsvolle Vorbereitung auf den Sommer in den Bergen

„Sorgsam, sicher, sanft“, dazu ein angedeutetes Herz-Icon – die OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN bereiten sich zusammen mit den Tourismusverbänden Oberstdorf und Kleinwalsertal umsichtig auf die Zeit nach und mit Corona vor und nehmen ihre Verantwortung für ihre Gäste und die Bevölkerung wahr. Damit setzen sie gleichzeitig ein klares Zeichen: Bergerlebnisse „Ja!“, aber nur sicher, geborgen und verantwortungsvoll. Voraussichtlich werden am 30. Mai die ersten Bahnen starten dürfen. Dieser Starttermin ist noch nicht schriftlich von den Behörden in Deutschland und Österreich bestätigt und kann sich somit noch ändern.

Richtige Rahmenbedingungen schaffen
Nach der einschränkenden Zeit jeden sein Stück Freiheit am Berg erleben lassen, ist für die Bergbahnen der 2-Länder-Region und die Destinationen Oberstdorf und Kleinwalsertal ein wichtiges Ziel im Sommer 2020. Damit das aber gelingt, braucht es vorausschauende Maßnahmen. „Wir arbeiten eng mit den Tourismusverbänden zusammen und ziehen an einem Strang. Gemeinsam sind wir vorbereitet, damit sich unsere Gäste geborgen fühlen können und schaffen dafür die nötigen Rahmenbedingungen.
Dennoch setzen wir auf die gegenseitige Rücksichtnahme und sorgsamen Hygiene-Umgang, denn wir haben Verantwortung – unseren Gästen und vor allem unseren MitarbeiterInnen gegenüber. Nur so klappt es mit dem Bergerlebnis und gleichzeitig den Mindestabstand einzuhalten.“, erklärt Vorstand Dr. Andreas Gapp.

Aktuell wird ein umfassendes Hygienekonzept innerhalb der Bergbahnen vorbereitend umgesetzt. Dabei spielt vor allem die Vorgehensweise bei der Belegung der Kabinen eine große Rolle. „An der Fellhornbahn II haben wir beispielsweise die Revisionsarbeiten vorgezogen, damit die 8er-Kabinenumlaufbahn im Sommer zur Verfügung steht. Damit können Familien alleine eine Kabine nutzen“, weiß Vorstand Dipl.-Ing. Johannes Krieg. Wie weitere Umsetzungen konkret aussehen werden, hängt auch von den Vorgaben seitens des österreichischen Verkehrsministeriums und dem Bayrischen Staatsministerium für Verkehr ab. Aber eines ist sicher: Gäste können sich auf den Sommer 2020 in der 2-Länder-Region freuen.

Das Herz-Icon „sorgsam, sicher, sanft“ der OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN und den beiden Tourismusverbänden Oberstdorf und Kleinwalsertal steht für Qualität, Serviceleistung und den Anspruch an sie selbst, ihren Gästen Sicherheit zu geben. „Es ist ein gemeinsames Bekenntnis von uns an unsere Gäste: Wir stehen in der Krise zusammen und tun unser Bestmögliches, um den Ausflug in die Natur zu sichern. Andererseits soll es das Sicherheitsgefühl der Gäste stärken, denn wir kümmern uns um die Rahmenbedingungen für einen sorglosen Urlaub in den Bergen“, ist Vorstand Henrik Volpert überzeugt. Schon bald soll es für Gäste wieder heißen: Einatmen. Bergluft spüren. Frei fühlen – mit den OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN erleben sie die Berge sicher, geborgen, verantwortungsvoll.

Mehr zu den Vorsichtsmaßnahmen der Bergbahnen der 2-Länder-Region Oberstdorf/Kleinwalsertal unter www.ok-bergbahnen.com

Bau der höchsten Bergbahn des Allgäus vorgezogen

Logo-okb-adler-rgb-300dpi OBERSTDORF KLEINWALSERTAL Bergbahnen
via Markt Oberstdorf
am 12.05.2020
Nach über 90 Jahren Fahrbetrieb ist der Startschuss für die Rundum-Erneuerung der höchsten Bergbahn im Allgäu gefallen.

Um die Zeit während der behördlichen Betriebssperre durch Corona bestmöglich zu nutzen, hat die Nebelhornbahn-AG den Neubau der Nebelhornbahn um fast sechs Monate nach vorne gezogen. Bis Ostern 2021 soll eine 2-Seil-Umlaufbahn mit modernen 10er-Kabinen der Firma LEITNER ropeways die alte Großraum-Pendelbahn ersetzen. Rund 55 Mio. Euro investiert die Nebelhornbahn AG in die umfangreiche Erneuerung der Nebelhornbahn und damit in die Qualität und Service für den Gast.

Motivation, der Motor für das Großprojekt
Die Nebelhorn-AG hat eine Vision: In nicht mal mehr einem Jahr soll die Nebelhornbahn in neuem Glanz erstrahlen. Die Motivation ist also groß, die Bauarbeiten während der Zwangspause durch Corona vorzuziehen und somit Zeit zu gewinnen. „Ja, wir befinden uns mitten in einer Krise. Aber wir stecken deshalb nicht den Kopf in den Sand, sondern sehen die Situation als große Chance, ein langgehegtes und einmaliges Projekt voranzutreiben. Die Weichen zur Finanzierung wurden bereits vor längerer Zeit gestellt und nun haben wir die Möglichkeit, die Bauarbeiten früher zu starten und zu beenden als geplant“, zeigt sich Henrik Volpert, Vorstand der Nebelhornbahn-AG, motiviert.

Neues Komforterlebnis und architektonischer Blickfang
Die moderne Kabinenbahn zusammen mit der Architektur der Tal-, Mittel- und Bergstation machen das Nebelhorn zukünftig zu einem herausragenden Gesamterlebnis und setzen in der Region neue, beeindruckende Akzente. „Mit den 10er-Kabinen von LEITNER ropeways garantieren wir erheblich mehr Komfort. Jeder Besucher erhält einen eigenen Sitzplatz mit Panoramaaussicht in den barrierefreien Symphony 10 Kabinen im Pininfarina-Look. Außerdem werden die Wartezeiten deutlich verkürzt, da nun kein Umstieg an der Mittelstation mehr erforderlich ist, um zur Bergstation Höfatsblick zu gelangen“, erklärt Johannes Krieg, Vorstand der Nebelhornbahn-AG. Die Mittelstation wird aber auch in Zukunft für einen Ausflug zur Seealpe einladen. Neben der Bahn selbst ist die Architektur der Talstation ein Herzstück und wahrer Blickfang. Mit der natürlichen Holzbauweise, imposanten Glaselementen und geschwungenen Linien wird sie das Eingangstor zur Naturarena werden. „Seit 1930 gelangen Besucher am Nebelhorn mit der Bahn ins hochalpine Gelände. Dass sich die einst längste Personenschwebebahn nun früher als geplant zu einer top-modernen Kabinenbahn weiterentwickelt, ist eine Bereicherung für die Region und eine Qualitätssteigerung für unsere Gäste“, ist sich Johannes Krieg sicher. „Wir sehen mit dem Vorzug des Baus einen weiteren entscheidenden Vorteil: Nach der Krise können wir so gestärkt in die Sommersaison 2021 – hoffentlich ohne Corona-Nachwehen – durchstarten und unseren Gästen ein einzigartiges Erlebnis in der höchsten Bergbahn des Allgäus bieten“, ist Henrik Volpert zuversichtlich.

Die Highlights zum Neubau der zweithöchsten Bergbahn Deutschlands:

• Neue Tal-, Mittel- & Bergstation in natürlicher Holzbauweise mit imposanten Glaselementen
• Kein Umstieg mehr nötig, um zur Bergstation Höfatsblick zu gelangen
• Verkürzte Wartezeiten • Barrierefreie Symphony 10er-Kabinenbahnen im Pininfarina-Look von LEITNER ropeways
• Eigener Sitzplatz und Panoramaaussicht für jeden Gast
• Zweiseiltechnik mit 2S-Technologie: o weniger Geräuschentwicklung durch auf Federn gelagerten Zugseilrollen und Rollen aus Kunststoff o geringerer Wartungsaufwand und längere Lebensdauer o kompaktere und platzsparende Stationen

Trotz Baumaßnahmen an der Nebelhorn- und Söllereckbahn steht dem Gast ein tolles Angebot zu Verfügung:

Auch wenn die Nebelhorn- und Söllereckbahn wegen Bauarbeiten in diesem Sommer geschlossen bleiben, so stehen dem Gast in Oberstdorf viele geöffnete Attraktionen zur Verfügung. Am Söllereck sind voraussichtlich ab dem 25. Mai der Allgäu-Coaster, der Kletterwald und die Spielplätze an der Tal- und Bergstation geöffnet. Am Fellhorn und der Kanzelwand wird voraussichtlich am 30. Mai der Fahrbetrieb beginnen.

Mehr zu den OBERTSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN unter www.okbergbahnen.com

Im Homeoffice Energie sparen

Energie- und Umweltzentrum Allgäu
via Markt Oberstdorf
am 04.05.2020
Viele Menschen arbeiten derzeit von zu Hause aus. Ein wichtiger Tipp, um im Homeoffice den Stromverbrauch zu senken, lautet: Rechner und Bildschirm nach Benutzung mit Hilfe einer abschaltbaren Steckerleiste immer vom Netz nehmen.

Der Sleep-Modus, der automatisch eingestellt werden kann, ist die energieeffizienteste Möglichkeit, um kurze Arbeitspausen zu überbrücken. Einzelne Systemkomponenten schalten sich dann ab, wenn sie nicht benötigt werden – zum Beispiel Bildschirm oder Festplatte. Von Bildschirmschonern wird abgeraten: bewegte Symbole erhöhen sogar den Stromverbrauch. Drucker befinden sich häufig stundenlang im Bereitschaftsmodus. Das geht soweit, dass mitunter die so entstehenden Stromkosten höher sind als jene für die kurzen Arbeitsvorgänge. Häufiges Ein- und Ausschalten ist aber auch nicht empfehlenswert.Nach dem Einschalten wird die Druckdüse durchgespült, das kostet Druckerflüssigkeit. Am besten ist es, Druckaufträge zu sammeln und das Gerät erst dann einzuschalten, wenn man die Ausdrucke tatsächlich braucht. Auch dem Router sollte man regelmäßig Pausen gönnen. Viele Router verfügen über eine Zeitschaltfunktion und können damit so programmiert werden, dass sie sich automatisch in der Nacht abschalten.

Weitere Informationen zu den gemeinsamen Energieberatungsangeboten von eza! und Verbraucherzentrale gibt es unter Telefon 0831 9602860 oder unter der bundesweiten kostenfreien Hotline 0800 809 802 400 und im Internet unter www.eza-energieberatung.de .

Wettbewerb Energiezukunft Altbau

Energie- und Umweltzentrum Allgäu
via Markt Oberstdorf
am 03.04.2020
Gesucht werden die besten Altbausanierungen – 10.000 Euro an Preisgeldern

Das Energie- und Umweltzentrum Allgäu (eza!) hat mit der Allgäuer Zeitung und der Allgäu GmbH den Wettbewerb Energiezukunft Altbau gestartet. Die Teilnahme ist bis 30. April online unter möglich. www.eza-allgaeu.de

Gesucht werden die besten Altbausanierungen von Wohn- und Nichtwohngebäuden im Allgäu, die vor 1995 gebaut (Bauantrag bis 31.12.1994) und nach dem 1. Januar 2010 saniert worden sind.

Den Siegern winken Preisgelder von insgesamt 10.000 Euro. Unter allen Teilnehmern wird außerdem ein Wellness-Wochenende im Biohotel Eggensberger verlost.

Das Teilnehmerfeld teilt sich in die Kategorien Ein- und Zweifamilienhaus, Mehrfamilienhaus und Nichtwohngebäude von Unternehmen auf. Bewertet werden insbesondere der nach der Sanierung erreichte Energiestandard, der Einsatz erneuerbarer Energie für die Strom- oder Wärmeerzeugung, Nachhaltigkeitskriterien wie die Wiederverwendung von Bauteilen
oder die Müllvermeidung sowie architektonische Aspekte.

Wenn nicht das ganze Haus saniert wurde, werden bei vorbildlichen Einzelmaßnahmen Sonderpreise vergeben.

Gesponsert wird der Wettbewerb von EnBW, Erdgas Schwaben, EWR, LEW, VWEW und ZAK.

Gemeinsam die Energiewende voranbringen

Ministerium Bayern Bayerisches Staatsministerium
via Markt Oberstdorf
am 18.02.2020
Mit hocheffizienten Heizungsumwälzpumpen Stromkosten sparen

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert bis 31.12.2020 mit dem Programm „Förderung der Heizungsoptimierung durch hocheffiziente Pumpen und hydraulischen Abgleich" den Pumpentausch bei Privatpersonen, Unternehmen, freiberuflich Tätigen, Kommunen und sonstigen juristische Personen des Privatrechts mit einem Zuschuss von 30 Prozent.

In Deutschland verbrauchen die 25 bis 30 Mio. veralteten Heizungsumwälzpumpen mit 15,6 Mrd. Kilowattstunden so viel Strom wie der gesamte Bahnverkehr in Deutschland. Alte, insbesondere ungeregelte Umwälzpumpen beanspruchen rund fünf bis zehn Prozent des Haushalts-Stromverbrauchs. Ein Pumpentausch ist für ca. 300 Euro möglich und lohnt sich bei einer Lebensdauer von 15 bis 20 Jahren bereits nach drei bis fünf Jahren.

Ob sich für Sie ein Pumpentausch finanziell lohnt, erfahren Sie durch einen Online-Pumpencheck unter www.sparpumpe.de

Weitere Informationen zu energieeffizienten Produkten finden Sie unter
www.energieatlas.bayern.de/energieeffizienz

Informationen zu Fördermöglichkeiten erhalten Sie unter www.kfw.de und www.bafa.de