Wirtschaft

Söllereck: Entwicklung zum Ganzjahresfamilienberg

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via Markt Oberstdorf
am 03.01.2020
Neue Sesselbahnen und moderne Kabinenbahn sorgen für mehr Komfort

Das Söllereck erlebt seit 2019 eine Qualitätsoffensive zur Entwicklung des Skiraums. Eine neue 10er Kabinenbahn, drei 6er Sesselbahnen und die Modernisierung der Beschneiung tragen zur Modernisierung des Familienberges bei. Qualität und Komfort stehen bei jedem Bau der OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN an erster Stelle.

Mehr Komfort für Groß und Klein

Die neuen Anlagen am Söllereck verkürzen in Zukunft die Wartezeiten und stärken das Erlebnis am Familienberg. In der ersten Phase wird der veraltete Schrattenwang Schlepplift durch eine moderne Premium-6er-Sesselbahn von LEITNER ropeways ersetzt. Mit Wetterschutzhauben sind Gäste vor Wind und Schnee geschützt und genießen auf komfortablen Sitzen die Aussicht. Eine integrierte Kindersicherung ermöglicht einen unbeschwerten Skitag für Familien mit Kleinkindern. Neben der Schrattenwangbahn werden in den nächsten Jahren auch die Schlepplifte Wannenkopf und Höllwies durch 6erSesselbahnen ausgetauscht. Die gleichzeitige Erneuerung der Beschneiungsanlagen garantieren Schneesicherheit zum Saisonstart sowie eine gleichmäßige Verteilung auf den Pisten.

Rund um neu

Im Zentrum des Bauprojektes befindet sich die Söllereckbahn: Hier werden neben der Kabinenbahn auch die Tal-, Mittel-, und Bergstationen erneuert. Ein besonderes Highlight ist die überdachte Fußgängerbrücke an der Talstation, die Skifahrer direkt vom Parkplatz ins Skigebiet bringt und damit den Übergang über die Bundesstraße B19 erleichtert. Architektonisch fügen sich die neuen Stationen natürlich in das Landschaftsbild ein – große Glasfronten, heimisches Holz und begrünte Dächer harmonieren mit der umliegenden Natur. In Zukunft sorgen 10er-Kabinen für den nötigen Fahrkomfort auf bis zu 1.706 m. Ein Highlight für Skianfänger sind speziell markierte Kabinen: Der gratis Skischulexpress bringt Skischulen direkt hinauf zur Mittelstation. „Die neuen Sesselbahnen Schrattenwang, Wanne und Höllwies sowie die neue Söllereckbahn garantieren einen erheblich höheren Komfort für Familien, Skianfänger und Wiedereinsteiger. Mit der Erneuerung passt sich das Söllereck an die Qualität der restlichen Region an und wird somit ab 2022 zum modernsten Ganzjahresfamilienberg in Deutschland“, erklärt Henrik Volpert, Vorstand der Oberstdorfer Bergbahn AG.

Mehr Information unter www.ok-bergbahnen.com

Eine neue Ära am Nebelhorn

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via Markt Oberstdorf
am 03.01.2020
Moderne Kabinenbahn verspricht Komfort mit Weitblick

Nach über 40 Jahren harter Arbeit geht die alte Pendelbahn am Nebelhorn in den wohlverdienten Ruhestand. Eine neue, moderne 2-Seil-Umlaufbahn von LEITNER ropeways nimmt ihren Platz ein und bietet Besuchern der OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN mehr Komfort mit ausreichend Sitzmöglichkeiten.

Neu und modern

Immer am Puls der Zeit setzen die OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN auf Erneuerungen, um Besuchern stets den besten Komfort zu ermöglichen. So fiel die Entscheidung, die alte Pendelbahn am Nebelhorn in den wohlverdienten Ruhestand zu schicken und eine neue 2-Seil-Umlaufbahn zu bauen. Rund 53 Mio. Euro investiert die Nebelhornbahn-AG in die umfangreiche Erneuerung der Nebelhornbahn. Der erste Bauschritt des Projekts ist die Errichtung der Sektion II, direkt neben der bestehenden Trasse, sowie der Bau einer neuen Mittelstation und die Erweiterung der Bergstation. „Wir bauen absichtlich in zwei Abschnitten, um Besuchern so lange wie möglich unvergessliche Bergmomente auf 2.044 m zu garantieren“, erklärt Henrik Volpert, Vorstand der Nebelhornbahn-AG. Danach wird der Betrieb der Kabinenbahn eingestellt, während die Sektion I auf der bestehenden Trasse mitsamt neuer Talstation gebaut wird. „So können die Besucher zwar die Bahn kurzzeitig nicht nutzen, aber die spannenden Baufortschritte live miterleben“, meint Volpert.

Komfortabel und ökologisch

Die moderne Kabinenbahn und die spektakuläre Strecke machen das Nebelhorn zu einem herausragenden Gesamterlebnis und setzen in der Region einen neuen Qualitätsmaßstab. „Mit neuen 10er-Kabinen von LEITNER ropeways garantieren wir erheblich mehr Komfort – jeder Besucher erhält einen eigenen Sitzplatz mit Panoramaaussicht in den barrierefreien Symphony 10 Kabinen im Pininfarina-Design. Außerdem werden die Wartezeiten deutlich verkürzt, da nun kein Umstieg an der Mittelstation mehr erforderlich ist“, erläutert Dipl.-Ing. Johannes Krieg, Vorstand der Nebelhornbahn-AG.

Im Einklang mit der Natur

Ebenfalls passend zum Berg ist die naturnahe Architektur der neuen Stationen. Mit heimischem Holz, vielen Glaselementen und geschwungenen Linien fügt sich der moderne Bau natürlich in das Landschaftsbild der Region ein. Als wahres Eingangstor zum Berg beeindruckt die neue Talstation neben ihrem Äußerlichen auch auf praktischer und ökologischer Ebene: Fußläufig vom Zentrum und dem Oberstdorfer Bahnhof aus erreichbar, ermöglicht sie eine CO2 neutrale Anreise ins Urlaubserlebnis.

Tradition fährt mit

Seit 1930 gelangen Besucher am Nebelhorn dank einer Kabinenbahn ins hochalpine Gelände. Einst die längste Personenschwebebahn der Welt, ist die Nebelhornbahn heute mit einer Strecke von ca. 5,7 km und einer Höhendifferenz von 1.400 Metern die höchste im gesamten Allgäu. Rund 17 Millionen Menschen beförderte sie bis zu ihrem 75-jährigen Jubiläum im Jahr 2005. Oben angekommen, erwartet Besucher nach wie vor ein Panoramablick der Superlative: 400 Gipfel ragen am Horizont empor.

Mehr Information unter www.ok-bergbahnen.com

Energietipp

Energie- und Umweltzentrum Allgäu
via Markt Oberstdorf
am 16.12.2019
Mit Sparduschkopf warmes Wasser sparen

Beim Duschen wird weniger warmes Wasser verbraucht als bei einem Vollbad, lautet die gängige Meinung. Tatsächlich hängt das aber davon ab, wie lange man unter der Dusche steht. Mit einem handelsüblichen Duschkopf liegt der Wasserverbrauch bei etwa 18 Liter pro Minute. Für eine Badewannenfüllung werden rund 150 Liter warmes Wasser benötigt. Man kann also circa acht Minuten lang für ein Vollbad duschen. Acht Minuten – was sich im ersten Moment nach einer halben Ewigkeit anhört, ist für manchen Langduscher Normalität. Auch, weil er während des Einseifens nicht auf den Wasserstrahl von oben verzichten will. Wer Energie sparen möchte, sollte also nicht zu lange duschen und das Wasser beim Einseifen und Schamponieren abstellen. Sehr wirkungsvoll ist zudem der Einbau eines Sparduschkopfs. Dieser kostet zwischen 20 und 70 Euro und lässt sich sehr leicht montieren. Einfach den alten Duschkopf runter drehen und die wassersparende Variante auf den Schlauch schrauben. Auf diese Weise sinkt der Warmwasserverbrauch deutlich – um mehr als 50 Prozent, mit manchen Modellen sogar um über 60 Prozent, ohne dass der Komfort wirklich darunter leidet. Wie das geht? Der Sparduschkopf mischt mehr Luft in den Wasserstrahl, der sich dann voller anfühlt, als er tatsächlich ist..

Weitere Informationen zu den gemeinsamen Energieberatungsangeboten von eza! und Verbraucherzentrale gibt es unter Telefon 0831 9602860 oder unter der bundesweiten kostenfreien Hotline 0800 809 802 400 und im Internet unter www.eza-energieberatung.de .

Weiterbildung mit Weitblick

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via Markt Oberstdorf
am 29.11.2019
Heimische Bergbahnen zum dritten Mal ausgezeichneter Lehrbetrieb

Die OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN und ihre Lehrlinge und Lehrlingsausbildner haben Grund zum Feiern. Die Landesregierung, die Wirtschaftskammer und Arbeiterkammer Vorarlberg haben am Montag, 18. November, dem 2-Länder-Tourismusunternehmen zum dritten Mal das Prädikat „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ verliehen.
Qualität bei praktischem und theoretischem Fachwissen.

„Wir freuen uns sehr darüber, auch weiterhin als ausgezeichneter Lehrbetrieb in Vorarlberg zu gelten. Die Verlängerung des Prädikats auf weitere drei Jahre bestätigt, dass wir mit unseren Ausbildnern eine qualitätsvolle Ausbildung sichern, der junge Lehrlinge mit praktischem und theoretischem Fachwissen ausstattet“, freut sich Johannes Krieg, Vorstand der Kleinwalsertaler Bergbahn AG, über die Auszeichnung. Die Förderung und Weiterentwicklung ihrer Auszubildenden ist für das heimische Bergbahnunternehmen eine Verantwortung, der sie mit vollem Engagement nachgehen. „Wir haben uns als Arbeitgeber dem Motto lebenslanges Lernen verschrieben. Dafür fördern wir unsere Lehrlinge, aber auch jungen und langjährigen Mitarbeiter, wo wir nur können, um mit zielgerichteten Weiterbildungsmöglichkeiten das beste Know-how direkt an den Arbeitsplatz zu bringen“, so Krieg weiter.
Die Landesauszeichnung „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ garantiert eine gute Ausbildung und ist drei Jahre gültig. „Die Bergbahnbranche ist einem ständigen Wandel ausgesetzt. Genau das belebt sie gleichzeitig und macht sie zu einem modernen und facettenreichen Arbeitsplatz, bei dem das Zusammenspiel aus innovativer Technik und Tourismus unsere Lehrlinge begeistert“, so Lehrlingsausbildner Markus Reichle.

Beruf und Leidenschaft am Arbeitsplatz vereinen

Der Bewertungskriterienkatalog zum Erlangen der Auszeichnung umfasst zusammengerechnet 23 Punkte, wovon mindestens 15 Punkte erreicht werden müssen. Die OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN haben dabei mit 18 Punkten überzeugt. Der Kriterienkatalog befasst sich neben Weiterbildungsmöglichkeiten für Ausbildner und Auszubildende mit Leistungswettbewerben. Darüber hinaus auch mit den Rahmenbedingungen, um den Auszubildenden eine angenehme und zukunftsträchtige Lern- und Ausbildungsatmosphäre zu sichern. „Was für mich die Oberstdorf · Kleinwalsertal Bergbahnen als Arbeitgeber einzigartig macht, ist die Vielseitigkeit der Abteilungen, täglich wechselnde Aufgaben, die länderübergreifenden Arbeitsmöglichkeiten, der kollegiale Umgang untereinander und die tägliche Begeisterung der Mitarbeiter bei der Arbeit. Außerdem kann ich hier super meinen persönlichen Interessen dem Fotografieren und Skifahren, aber auch meiner Begeisterung für die Berge und die Natur nachgehen, was mich bei meiner beruflichen Entscheidung bestärkt hat“, so Michaela Jocham, Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement bei den OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN.

Bild:
von links:. AK-Präsident Hubert Hämmerle, Lehrlingsausbildner der Oberstdorf · Kleinwalsertal Bergbahnen Markus Reichle, Vorstand der Oberstdorf · Kleinwalsertal Bergbahnen Dipl.-Ing. Johannes Krieg, Landeshauptmann Markus Wallner, WKVPräsident Hans-Peter Metzler

Mehr zu den heimischen Bergbahnen als Arbeitgeber unter www.okbergbahnen.com