Schule & Soziales

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Neue Spiele für den Kindergarten St. Barbara

Kindergarten St. Barbara Tiefenbach Kindergarten St. Barbara
via Markt Oberstdorf
am 17.10.2019
Der Kindergarten St. Barbara zählt zu den Gewinnern der „KiTa-Spielothek“ 2019 und erhält damit ein umfangreiches Spielwarenpaket mit wissenschaftlich geprüften Produkten.

Das Besondere an der „KiTa-Spielothek“: Die Produkte sollen auch an die Familien der Kinder zum gemeinsamen Spielen zu Hause ausgeliehen werden.

Der Kindergarten hat sich am Aufruf der Initiative „KiTa-Spielothek“ des Mehr Zeit für Kinder e.V. beteiligt und ein umfangreiches Spielwarenpaket gewonnen. Insgesamt werden in diesem Jahr 500 Kitas ausgestattet. Die Initiative „KiTa-Spielothek“ möchte spielerisch die Entwicklung von Kindergartenkindern fördern und durch die Ausleihe der Produkte zu den Familien nach Hause die Spielkultur in den Familien stärken. Gesponsert werden die Produkte in diesem Jahr von den Herstellern Bruder, Ravensburger, Zapf Creation, Little Tikes und rolly toys.

Ausleihe der Spiele nach Hause
Wie in einer Bibliothek dürfen die Kinder ihre Lieblingsspiele aus der „KiTa-Spielothek“ ausleihen und mit nach Hause nehmen, um sie dort gemeinsam mit der Familie auszuprobieren. Die Erzieherinnen und Erzieher können den Eltern Ratschläge geben, welche Spielwaren die Fähigkeiten ihrer Kinder besonders gut fördern. Auf diese Weise entsteht eine Erziehungspartnerschaft zwischen Erziehern und Eltern und es ergeben sich Anlässe zu Gesprächen über die Entwicklung des Kindes.

Kinder lernen beim Spielen
Die „KiTa-Spielothek“ enthält Produkte, die erfahrene Pädagogen und Wissenschaftler des ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen in Ulm auf ihre Förderaspekte hin getestet und für gut befunden haben. Spielen spielt bei der Entwicklung der Kinder buchstäblich eine zentrale Rolle. „Kinder unterscheiden nicht zwischen Spielen und Lernen, sie lernen spielend“, erklärt Prof. Dr. Manfred Spitzer, Gründer und Leiter des ZNL. Das gemeinsame Spielen mit Eltern und Erziehern dient der sprachlichen, emotionalen und sozialen Entwicklung.

Bereits 5.000 Kindergärten ausgestattet
Neben dem Wettbewerb für die Kitas bietet der Mehr Zeit für Kinder e.V. im Rahmen der „KiTa-Spielothek“ auch Krippen die Möglichkeit, eine von 250 speziell auf sie abgestimmte Produktausstattung zu gewinnen. Die „KiTa-Spielothek“ wurde 2010 vom Mehr Zeit für Kinder e.V. ins Leben gerufen. Seitdem wurden 5.000 Kindergärten und 2.000 Krippen mit einer „KiTa-Spielothek“ ausgestattet.

Rote Kreuz Oberallgäu gratuliert erfolgreichen Absolventen

BRK Bayerisches Rotes Kreuz
via Markt Oberstdorf
am 10.10.2019
Zeugnisübergabe für „frisch gebackene“ Notfallsanitäter

Seit dem Jahr 2014 bildet das Rote Kreuz Oberallgäu in Zusammenarbeit mit der Berufsfachschule für Notfallsanitäter des BRK in Schwabmünchen Notfallsanitäter aus. Auch in diesem Jahr konnten für den Bereich Oberall-gäu wieder zwei neue Absolventen beglückwünscht werden: Michael Hajek und Timo Weber haben erfolgreich die dreijährige Berufsausbildung an den Rettungswachen in Kempten und Sonthofen mit dem Staatsexamen abgeschlossen und können nun ihre Tätigkeit im Rettungsdienst an den Wachen Kempten und Oberstdorf ausüben.

„Wir sind sehr zufrieden mit den Ergebnissen der Auszubildenden“, berichtet Peter Fraas, Leiter Rettungsdienst beim BRK Kreisverband Oberallgäu. „Seit 2014 haben alle unsere Auszubildenden das Staatsexamen ohne Nachprüfung bestanden.“ Sehr erfreulich war auch die diesjährige durchschnittliche Abschlussnote, die mit 1,7 im oberen Bereich liegt. „Dies ist eine Bestätigung für unsere Schule und zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, so Martin Tutschka, Leiter der Berufsfachschule des BRK in Schwabmünchen. Immerhin müssen die Absolventen zehn Einzelprüfungen erfolgreich ablegen, um das Staatsexamen zu erlangen. Michel Hajek durfte sich freuen, dass er mit der Note 1,5 sogar unter dem guten Durschnitt der Absolventen lag.

Der Notfallsanitäter ist die Fachkraft im Rettungsdienst und wird gemäß dem bayerischen Rettungsdienstgesetz als Begleiter in der Notfallrettung gefordert. Er ersetzt ab dem Jahr 2024 vollständig die bisherige Fachkraft Rettungsassistent. Ebenso soll der Notfallsanitäter bestimmte Kompetenzen bekommen, um gewisse, ärztlich delegierte Maßnahmen in Zukunft auch ohne Notarzt anwenden zu dürfen. Die Umsetzung dieser sogenannten „2c-Maßnahmen“ ist noch für dieses Jahr vorgesehen.

Einschulungsfeier an der Grundschule

Logo GSO Website RGB Grundschule Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 08.10.2019
Bei strahlendem Sonnenschein feierten 64 Erstklasskinder ihren ersten Schultag.

Nach einem ökumenischen Gottesdienst in der evangelischen Kirche wurden die neuen ABC-Schützen musikalisch in der Turnhalle begrüßt. Mutig moderierten die Zweitklässler vor einer voll besetzen Turnhalle. Sie erzählten vom Schulalltag und versicherten „Schule macht Spaß, freu dich darauf“. Auch Schulleiterin Anita Sutor begrüßte Schüler und Eltern herzlich an der Grundschule und stellte gleich das Team der Erstklasslehrer vor: Manuela Bachhuber (1a), Mirjam Back (1b), Andrea Königbauer (1c).

Elternbeirat und Förderverein spendierten jedem Kind eine Breze für die erste Pause und bewirteten anschließend Eltern, Großeltern und Paten mit Kaffee, Sekt und Brezen. Mit dem mittlerweile zur Tradition gewordenen Lied „Siyahamba“ marschierten die Kinder zu ihrer ersten Unterrichtsstunde ins Klassenzimmer.

Wenn Sie mehr über die Aktivitäten erfahren möchten, besuchen Sie die Homepage www.grundschule-oberstdorf.de.

Skibasar der Grundschule Oberstdorf

Logo GSO Website RGB Grundschule Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 02.10.2019
Einen Skibasar organisieren der Elternbeirat und Förderverein der Grundschule Oberstdorf am 9. November, von 14 bis 16 Uhr in der Turnhalle der Grundschule Oberstdorf. Zehn Prozent des Verkaufserlöses gehen an Projekte für Schulkinder.

Die Waren können am 8. November zwischen 14 und 16 Uhr abgegeben werden. Angenommen werden nur intakte und gut erhaltene Ski- und Winterbekleidung, Wintersportartikel sowie Zubehör (veraltete/schmutzige/beschädigte Ware wird nicht angenommen).

Um Wartezeiten bei der Abgabe zu verkürzen, geben
- Sekretariat der Grundschule
- die Touristinformation im Oberstdorf Haus
- die ESSO-Station in Oberstdorf
- Mountainstyle, Walserstraße 56, Riezlern
- Spielwaren Gottfried, Schloßstraße 5, Sonthofen
ab 14. Oktober vorab Etiketten zum Beschriften der Artikel aus. Bei mehr als zehn Artikeln bitte wenn möglich Etiketten der gleichen Farbe verwenden.

Die Rückgabe nicht verkaufter Artikel sowie die Auszahlung finden nach dem Skibasar von 18 bis 18.30 Uhr statt.

BRK Haus der Senioren

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 30.09.2019
Bewohner erfreuen sich an bunt geschmückten Kühen beim Schöllanger Alpabtrieb

Viehscheid in Schöllang, für die Bewohner des Hauses der Senioren in Oberstdorf eine schöne Tradition. Schon seit 15 Jahre nutzen die Senioren der BRK-Einrichtung die gute Lage in der Holzerstrasse 17 und schauen bei der Rückkehr der Tiere und Hirten der Alpen Käseralp, Gutenalp und Seealpe auf ihrem Weg zum Scheidplatz in Schöllang zu.

Zahlreiche Ehrenamtliche und Mitarbeiter des Hauses ermöglichen es den Bewohnern jedes Jahr am 12. September den traditionellen Viehscheid mitzuerleben. Dank des sonnigen Wetters säumten rund 40 Bewohner die Zugstrecke der Herden. Sie genossen bei Kuhglockengeläut die frische Luft und natürlich die vorbeiziehenden Kühe mit den besonders geschmückten Kranzrindern.

Bild: Astrid Küchle

25 Jahre Hospiz/Christophorus-Dienst Oberstdorf

Logo Katholische Pfarreiengemeinschaft Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 21.08.2019
1994 wurde der Hospiz/Christophorus-Dienst Oberstdorf gegründet. Das 25-jährige Jubiläum feierten die ehrenamtlichen Hospizhelferinnen und -helfer mit Vertretern aus den Hospizgruppen Sonthofen, Immenstadt und Hospizverein Kempten/Oberallgäu sowie BRK-Haus.

Die Leiterin, Hildegard Milz, begrüßte die Teilnehmer auf der Terrasse der Bacchus-Stuben und Marianne Vogler trug im Dialekt die Geschichte des Hospiz/Christophorus-Dienstes in Gedichtform vor.

Der Hospiz/Christophorus-Dienst wurde vor 25 Jahren von Sr. Felana und Rosmarie Kappeler gegründet. Neun Frauen bildeten sich in Kempten zum Thema Hospizarbeit weiter und stellten sich in den Dienst für schwerstkranke und sterbende Menschen. Der hl. Christophorus, der Jesus sicher über den Fluss von einem Ufer zum anderen Ufer trug, ist Namensgeber für den Hospiz/Christophorus-Dienst Oberstdorf. Sr. Felana brachte in sehr einfühlsamen Worte die Gründung und Entwicklung des Hospiz/Christophorus-Dienstes vor. Mittlerweile engagieren sich ehrenamtlich 15 Hospizhelferinnen und -helfer. Die Begleitungen werden von Marianne Vogler koordiniert.

Herr Josef Mayr, der Vorsitzende des Hospizvereins Kempten/Oberallgäu, dankte beim Jubiläumskaffee für den Einsatz und die gute Zusammenarbeit. Er lobte das große Engagement beim Sammeln von Spendengeldern sowie beim Verkauf von Hospizbausteinen für den Neubau Allgäu Hospiz in Kempten. Durch verschiedene Aktionen, wie Weihnachtsmarkt, Bergmessen, Messen in Hindelang und Fischen, aber auch Firmen und Privatpersonen, die der Hospizarbeit viel Bedeutung zumessen und daher großzügig spendeten, konnte der Hospiz/Christophorus-Dienst mittlerweile beinahe 50.000 Euro nach Kempten bringen.

Bild
Am Jubiläumsnachmittag fanden gute und intensive Gespräche zum
Thema Hospiz statt und das harmonische Miteinander im Sinne der
ganzen Hospizfamilie war deutlich zu sehen und zu spüren.