Oberstdorf ist Fairtrade-Gemeinde

Sie bieten fair gehandelte Waren in Ihrem Geschäft an oder verwenden fair gehandelte Produkte in Ihrem Gastronomiebetrieb oder in Ihrer Organisation? Dann werden Sie doch Teil der Fairtrade-Gemeinde Oberstdorf. Bitte sprechen Sie uns an.

Oberstdorf bleibt Fairtrade-Gemeinde

Nach Erfüllung aller Kriterien der Kampagne Fairtrade-Towns darf der Markt Oberstdorf weiterhin den Titel Fairtrade-Gemeinde tragen. Dies wird durch eine Urkunde des Trans-Fair e.V. mit Datum 25. März 2019 bestätigt.

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Oberstdorf ist Fairtrade-Gemeinde

Fairtrade-Ehrenbotschafter Manfred Holz übergab am 25. März 2017 die Ernennungsurkunde an Bürgermeister Laurent Mies und die Steuerungsgruppe.
Bürgermeister Mies ging in seinem Grußwort auf den fairen Handel als Urform eines gemeinsamen Geschäfts, eines Vertrags mit ausgeglichenem Interesse ein. „Fairer Handel im Sinne von eine Welt zwischen Industrienationen und Entwicklungsländern ist ein ehrenwerter Ansatz.“, so Mies. Er dankte der Steuerungsgruppe für das engagierte Handeln und hofft auf viele weitere Unterstützer, die den Fairtrade-Gedanken aufnehmen und zukünftig fair gehandelte Produkte verwenden, anbieten oder verkaufen.
Holz sprach über die Fairtrade-Bewegung, die sich engagiere gegen die Ungerechtigkeit in der Welt. Oberstdorf sei die 470. Fairtrade-Town in Deutschland.
Schon vor drei Jahren hatte Gemeinderätin Bergith Hornbacher-Burgstaller (Bündnis 90/Die Grünen) die Idee an den Marktgemeinderat herangetragen. Im Juli 2016 beschloss das Gremium einstimmig, den Titel Fairtrade Town anzustreben. Erforderlich für die Bewerbung war die Erfüllung von fünf Kriterien: ein Ratsbeschluss, die Gründung einer Steuerungsgruppe, Geschäfte und Gastronomie die Fairtrade Produkte im Sortiment anbieten, Organisationen die fair gehandelte Waren verwenden und der Nachweis über Präsenz in den Medien.
Innerhalb von vier Monaten trug die Steuerungsgruppe mit Bergith Hornbacher-Burgstaller, Kathrin Bäuerle, Anton Weiler (alle Mitglieder des Marktgemeinderats), Renate Schiebel (Geschäftsführerin Weltläden), Irmela Fischer (Villa Jauss) und Dr. Susanne Benkert (ev. Kirchengemeinde) die notwendigen Unterlagen zusammen.
Die Auszeichnung zur Fairtrade-Town ist nicht das Ziel, sondern der Startschuss für weiterführendes Engagement. Der Titel Fairtrade-Gemeinde muss alle zwei Jahre erneuert werden.

Geschäfte, in denen Fairtrade-Produkte gekauft werden können:

EDEKA EbnerPoststraße 10Oberstdorf
FenebergIm Steinach 16Oberstdorf
FenebergWeststraße 3Oberstdorf
LidlIm Steinach 20Oberstdorf
Reformhaus RennerNebelhornstraße 15Oberstdorf
REWE Hans-Jürgen Schnitzer oHGFellhornstraße 1Oberstdorf
WeltladenOststraße 24Oberstdorf

Restaurants, Cafe´s, die faire Produkte ausschenken:

BurgkaffeeNebelhornstraße 6Oberstdorf
Cafe am DorfbrunnenPrinzregenten-Platz 1Oberstdorf
Edmund-Probst-HausNebelhorn BergstationOberstdorf
Loft OberstdorfLudwigstraße 7Oberstdorf
Alpe BuchrainerChristine GentnerOberstdorf


Organisationen, die fair gehandelte Waren verwenden

Evangelische KirchengemeindeOberstdorf
Gertrud von le Fort GymnasiumOberstdorf
Kindergarten St, ElisabethOberstdorf
Kindergarten St. BarbaraOberstdorf-Tiefenbach
Kunsthaus Villa JaussOberstdorf

Ansprechpartnerin:

Christine Uebelhör

Öffentlichkeitsarbeit
Prinzregenten-Platz 1
87561 Oberstdorf
Tel. 08322 700 71 05
Fax 08322 700 72 09
Fairtrade_Weltladentag_2020
Fairtrade_Weltladentag_2020

Weltladentag 2020

Anlässlich des Weltladentages am 9. Mai organisierte die Steuerungsgruppe der Fairen Kommune Oberstdorf zusammen mit dem Weltladen Oberstdorf einen Infostand auf dem Oberstdorfer Wochenmarkt. Im Zentrum stand die Information über das Lieferkettengesetz, das mehr Gerechtigkeit in den Handel mit dem globalen Süden bringen soll. In diesem Gesetz werden Unternehmen verpflichtet, die Arbeitsbedingungen unter anderem in der Textilproduktion zu verbessern, die Menschenrechte zu achten und die Umwelt zu schonen. Diese Verantwortung praktiziert der Faire Handel schon seit vielen Jahren und in den Weltläden werden nur fair gehandelte Produkte verkauft. In der Corona Krise trifft es auch die Weltläden hart und so auch die Produzenten im globalen Süden, woher unsere gern konsumierten Güter wie Kaffee, Tee, Bananen und Orangensaft kommen. Bundesentwicklungsminister Gerd Müller unterstützt dieses Gesetz, ebenso alle Parteien im Bundestag, allerdings ist das Gesetz bislang nicht verabschiedet worden. Deswegen wurden auch Unterschriften gesammelt, um eine schnelle Umsetzung zu fordern. Man kann auch online unterschreiben unter: https://lieferkettengesetz.de/mitmachen/
Bürgermeister Klaus King und seine Frau Petra besuchten den Stand und unterschrieben die Forderung. King möchte den fairen Handel in Rahmen der Fairen Kommune Oberstdorf tatkräftig unterstützen.

Bild
von links: Renate Schiebel, Mitarbeiterin Weltladen Oberstdorf, Erster Bürgermeister Klaus King, Dritte Bürgermeisterin Bergith Hornbacher-Burgstaller

Fairtrade-Schokolade
Fairtrade-Schokolade

Faire Schokolade mit Oberstdorf-Motiven

Schokolade wird vor allem aus gemahlenen Kakaobohnen und Zucker hergestellt. Kakaobohnen, die auf kleineren Bäumen wachsen, waren in Latein- und Südamerika schon vor über 2000 Jahren bekannt, der Name Schokolade stammt von den Azteken: xocólatl. Das Wort bedeutete bitteres Kakaowasser, denn die Kakaobohne wurde überwiegend für Getränke genutzt. Christoph Kolumbus brachte die ersten Kakaobohnen nach Europa, aber damals wusste man nicht viel damit anzufangen. Erst im 19.Jahrhundert wurde Schokolade als Lebensmittel und Getränk in Europa bekannt und beliebt, allerdings konnten sich das bis ins 20. Jahrhundert hinein nur reiche Leute leisten. Heute liegt der Pro-Kopf Verbrauch in Deutschland bei ca. 11 kg Schokolade im Jahr! Das ist der 2. Platz in der Welt, nur die Schweizer essen mehr Schokolade.
Der größte Kakaobohnenlieferant ist die Elfenbeinküste, aber auch andere tropische Länder in Afrika, Südamerika und Asien exportieren Kakaobohnen. Die Arbeiter/innen auf den Großplantagen in Südamerika bekommen oft sehr wenig für ihre harte Arbeit bezahlt, Kinderarbeit ist an der Tagesordnung. Die Kleinbauern in Afrika und Asien sind stark abhängig vom ausbeuterischen Zwischenhandel. Deswegen möchte der Faire Handel eine Alternative sein zum ausbeuterischen Geschäft mit dem Kakao. Verschiedene Handelsorganisation und Produzenten bieten Schokolade mit fair gehandeltem Kakao an.
Der Markt Oberstdorf ist seit 2017 Faire Kommune und hat jetzt in Zusammenarbeit mit dem Weltladen eine fair gehandelte Milch- und Edelbitterschokolade mit Oberstdorfer Motiven zusammengestellt, die künftig in den Geschenkkörben der Gemeinde verwendet werden. Diese fair gehandelten Schokoladen mit Oberstdorfer Motiven können im Oberstdorfer Weltladen gekauft werden.
Weitere Informationen zum Thema Schokolade:
www.gepa.de/home/meldungen/gepa-schokofilm.html
NDR-Doku „Schmutzige Schokolade“ (2010) bei youtube

Fairtrade_Orangen
Fairtrade_Orangen

Fairtrade: Orangensaft und Orangen

Orangensaft ist der meist getrunkene Fruchtsaft weltweit. In Deutschland wird er mehr getrunken als Apfelsaft und der Pro-Kopf-Verbrauch im Jahr 2017 lag bei 7,4 Litern. Geerntet werden die Saftorangen vor allem in Brasilien, dort zu Fruchtsaftkonzentrat verarbeitet und so in die Welt exportiert. Das Geschäft mit dem Orangensaftkonzentrat liegt in den Händen weniger Großkonzerne, die den Preis für die Orangen oft unter die Produktionskosten drücken. Die Arbeit auf Orangen-Plantagen ist hart und gefährlich, die Arbeitsbedingungen prekär. Die Löhne sind oft unter dem Mindestlohn, gearbeitet wird zehn bis elf Stunden täglich, eine gewerkschaftliche Organisation wird nicht gestattet. Großplantagen verdrängen kleinbäuerliche Betriebe.
Fairtrade ist ein alternativer Ansatz zum konventionellen Handel. Im Mittelpunkt stehen die Kleinbauernkooperativen und Arbeiterinnen und Arbeiter auf Plantagen, die die Saftorangen ernten. Fairtrade-Orangenkooperativen sind demokratisch organisiert. Sie erhalten die Fairtrade-Prämie für Projekte, die der sozialen, wirtschaftlichen oder ökonomischen Entwicklung der Gemeinschaft dienen und so für alle ein besseres Leben ermöglichen. Die Löhne und Arbeitszeiten sind geregelt und Kinderarbeit ist verboten.
Seit 2001 gibt es in Deutschland fair gehandelten Orangensaft.
In Oberstdorf können Sie Fairen Orangensaft im Weltladen und in verschiedenen Supermärkten kaufen. Bitte achten Sie auf das Fairtrade Siegel.

Die meisten Orangen in Deutschland kommen aus den europäischen Mittelmeerländern, aus Italien und Spanien. Auch dort finden sich Beispiele für ausbeuterische Arbeitsverhältnisse für die Orangenpflücker.
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Mehr Informationen zu fairem Orangensaft unter: www.fairtrade-deutschland.de/produkte-de/orangensaft/hintergrund-fairtrade-orangensaft.html

Fairtrade_Cards from Africa
Fairtrade_Cards from Africa

Fair gehandelte Karten für jeden Anlass

Die Verwaltung des Marktes Oberstdorf verwendet jetzt fair gehandelte Karten für verschiedene Anlässe. Diese Karten wurden in einer Werkstatt am Stadtrand von Kigali in Ruanda gefertigt. Von der Papierherstellung (wobei ausschließlich Altpapier verwendet wird), der Färbung, des Zuschnitts und dem handwerklich aufwändigen Motiven bis zur Verpackung wird alles selber gemacht. Die Motive werden teilweise in England, von den verschiedenen Auftraggebern weltweit und vor Ort gestaltet. In der Werkstatt arbeiten 60 junge Erwachsene, alles Waisen, die immer drei Monate lang in einem Zweierteam zusammenarbeiten. Die vergleichsweise gute Bezahlung ermöglicht den Mitarbeiter/innen kleine Häuschen oder kleine Wohnungen zu mieten und gut über die Runden zu kommen. Ein Sozialarbeiter schult alle Mitarbeiter/innen regelmäßig zu den unterschiedlichsten Lebensbereichen mit dem Ziel ein Leben in Selbständigkeit führen zu können. Dazu gehören Schulungen zur Gesundheitsvorsorge, Familienplanung, Haltung von Nutztieren, Informationen zur Weiterbildungen und vieles mehr.

Auch Sie können viele Menschen unterstützen, indem sie Karten aus dem fairen Handel kaufen. Erhältlich sind sie im Oberstdorfer Weltladen, Oststraße 24.

Was ist Fairer Handel?

Die Kriterien, die unsere Kaufentscheidungen heute beeinflussen, haben sich erweitert um die Begriffe Regionalität, Biologische Herstellung und auch Fairer Handel. Heimische Lebensmittel wie Milch, Käse, Fleisch, Brot oder Obst sind nachvollziehbar hergestellt, wir wissen, wo sie herkommen und dass wir etwas Gesundes essen. Bei Lebensmitteln die bei uns nicht wachsen, wie Tee, Kaffee, Kakao, Bananen und Orangen, vertrauen die Verbraucher zunehmend auf die Fairtrade-Zertifizierung.

Die Kriterien des Fairen Handels
Fairtrade verbindet Konsumentinnen und Konsumenten, Unternehmen und Produzentenorganisationen und verändert Handel(n) durch bessere Preise für Kleinbauernfamilien, sowie menschenwürdige Arbeitsbedingungen für Beschäftigte.
Die Fairtrade-Standards sind das Regelwerk, das Kleinbauernorganisationen, Plantagen und Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette einhalten müssen. Sie umfassen soziale, ökologische und ökonomische Kriterien, um eine nachhaltige Entwicklung der Produzentenorganisationen in den Entwicklungs- und Schwellenländern zu gewährleisten.

Stärkung der Kleinbauern, Kleinbäuerinnen und Arbeiter und Arbeiterinnen:
• Organisation in demokratischen Gemeinschaften (bei Kooperativen)
• Förderung gewerkschaftlicher Organisation (auf Plantagen)
• Geregelte Arbeitsbedingungen
• Verbot ausbeuterischer Kinderarbeit
• Diskriminierungsverbot

Umweltschutz: Mensch im Mittelpunkt
• Umweltschonender Anbau
• Schutz natürlicher Ressourcen
• Verbot gefährlicher Pestizide
• Kein gentechnisch verändertes Saatgut
• Förderung des Bio-Anbaus durch den Bio-Aufschlag

Anforderungen an Händler und Hersteller
• Bezahlung von Fairtrade-Mindestpreis und Fairtrade-Prämie
• Nachweis über Waren- und Geldfluss
• Richtlinien zur Verwendung des Siegels
• Transparente Handelsbeziehungen
• Vorfinanzierung

Die Fairtrade-Standards bestehen aus Kernanforderungen und so genannten Entwicklungs-Indikatoren. Die Kernanforderungen müssen von jeder Produzentengruppe erfüllt werden, um die Fairtrade-Zertifizierung zu erhalten. Nach der ersten Zertifizierung müssen die Produzentenorganisationen zudem die Entwicklungsanforderungen erfüllen. Diese sind weitreichender und haben unter anderem das Ziel, die Organisation und die Arbeitsbedingungen der Produzenten zu verbessern, aber auch langfristig wirkende Maßnahmen zum Schutz der Umwelt umzusetzen. Quelle: www.fairtrade-deutschland.de

Überprüfung der Standarts
Die Zertifizierungsgesellschaft FLOCERT überprüft vor Ort, ob Produzenten und Händler die Fairtrade-Standards einhalten und die sozialen, ökonomischen und ökologischen Standards erfüllen. Sie kontrolliert auch, ob die Produzentenorganisationen den festgelegten Mindestpreis und die Fairtrade-Prämie ausgezahlt bekommen.
FLOCERT ist ein unabhängiges Zertifizierungsunternehmen und Tochtergesellschaft von Fairtrade International. Das Unternehmen zertifiziert Produzenten, Händler und Hersteller in rund 115 Ländern nach den Fairtrade-Standards. Über 100 hochqualifizierte Auditorinnen und Auditoren nehmen in regelmäßigen Abständen Kontrollen und Audits vor Ort vor.
Quelle: www.fairtrade-deutschland.de

Die Verbindung von regionaler Landwirtschaft, Fairem Handel und biologischer Herstellung unterstützt heimische Betriebe ebenso wie Kleinbauern im Süden der Welt. Mit der Enscheidung für diese Produkte sorgen die Verbraucher für angemessene Bezahlung und faire Bedingungen.

Weitere Informationen unter www.fairtrade-deutschland.de

Logo Fairtrade
Logo Fairtrade
Fairtrade wfto
Fairtrade wfto
Fairtrade_Logo Naturland
Fairtrade_Logo Naturland

Fairtrade – welches Siegel ist richtig?

Oberstdorf ist Fairtrade-Gemeinde. Damit einher geht die Verpflichtung fair gehandelte Produkte in der Verwaltung und dem Marktgemeinderat, in Geschäften, der Gastronomie, in Schulen und weiteren Organisationen zu verwenden.
Immer wieder einmal stellt sich die Frage, welche Siegel auch wirklich Produkte aus fairem Handel kennzeichnen, denn „Fair“ ist kein geschützter Begriff. Einige Beispiele:

Das Fairtrade-Siegel kennzeichnet Waren, die aus fairem Handel stammen und bei deren Herstellung bestimmte soziale, ökologische und ökonomische Kriterien eingehalten wurden. Es steht für fair angebaute und gehandelte Produkte: alle Zutaten eines Produktes, die unter Fairtrade- Bedingungen erhältlich sind, müssen Fairtrade-zertifiziert sein. Der Fairhandelsanteil eines Produktes darf dabei, bei Mischprodukten 20 Prozent nicht unterschreiten. Der gemeinnützige Verein TransFair handelt selbst nicht mit Waren, er vergibt das Siegel für fair gehandelte Produkte.Die unabhängige Überwachung des fairen Handels seitens der Lizenznehmer prüft die internationale Zertifizierungsstelle FLOCERT.

The Fair Trade Company ist der größte europäische Importeur fair gehandelter Lebensmittel und Handwerksprodukte aus den südlichen Ländern der Welt. Fairer Handel ist der zentrale Unternehmenszweck, die Gesellschafter sind kirchliche Entwicklungsorganisationen und Jugendverbände. Die GEPA verwendet Gewinne ausschließlich für die Ziele des Fairen Handels.

Das Naturland Fair Zeichen auf der Verpackung belegt, dass ein Produkt nach den ökologischen Kriterien von Naturland angebaut und verarbeitet wurde, und außerdem fair gehandelt ist. Voraussetzung für die Fair-Zertifizierung ist eine gültige Naturland-Öko-Zertifizierung. Sowohl ökologische als auch Fair-Handels-Kriterien werden in einem Arbeitsgang überprüft.
Durch Naturland Fair haben jetzt auch Bauern, Verarbeiter und Händler im Norden die Möglichkeit, sich nach Fair-Handels-Richtlinien zertifizieren zu lassen.

Diese Auszeichnung der World Fair Trade Organization (WFTO) tragen Fair-Handels-Organisationen, die die Fair-Handels-Kriterien in ihrer gesamten Geschäftstätigkeit erfüllen. Die WFTO ist ein globales Netzwerk von Organisationen des Fairen Handels aus über 70 Ländern. Die Mitglieder sind Produzenten-Kooperativen und -Vereinigungen, Export-Gesellschaften, Importeure, Einzelhändler, nationale und regionale Fair-Trade-Netzwerke und Finanzinstitutionen, die der Fair-Trade-Bewegung angehören. Die WFTO repräsentiert demnach die gesamte Handelskette, vom Produkt bis hin zum Verkauf.

Und natürlich das Weltladen Logo. Weltläden mit diesem Logo haben sich verpflichtet, die Konventionen der Weltläden einzuhalten und mit den damit verbundenen Überprüfungs- mechanismen ihr Glaubwürdigkeit zu sichern. Sie sind Teil der nationalen und globalen Fair-Handels-Bewegung.

Daneben gibt es zahlreiche weitere Labels, wie das der Produktlinien FAIRGLOBE von Lidl oder One World von Aldi.
Viele Produkte sind heute zusätzlich mit dem FAIRTRADE Logo des Vereins TransFair gekennzeichnet. Das Fairtrade Siegel auf einem Produkt belegt, dass Fair gehandelte Rohstoffe verarbeitet wurden und die Einhaltung der Standards und Kriterien gewährleistet ist.

Weitere Informationen unter www.fairtrade-deutschland.de, www.weltladen-oberallgaeu.de oder www.wfto.com.

Adressen

Markt Oberstdorf
Prinzregenten-Platz 1
und Bahnhofplatz 3
87561 Oberstdorf

Tel. 08322 700 7000
Fax 08322 700 7209

Öffnungszeiten

Mo - Do
08:00 - 17:00
Freitag
08:00 - 12:00
Sa, So
geschlossen

Öffnungszeiten Marktkasse

Montag
08:00 - 12:00 und 13:00 - 17:00
Di - Do
08:00 - 12:00 und 13:00 - 16:00
Freitag
08:00 - 11:30
Sa, So
geschlossen

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