Verschiedenes

Das gefährliche Nickerchen nach dem Faschingsball

BRK Bayerisches Rotes Kreuz
via Markt Oberstdorf
am 13.02.2020
Alkohol und kalte Temperaturen werden schnell lebensbedrohlich. BRK gibt Tipps.

Im Fasching ist es schnell passiert: Ein Bier, noch ein Bier, dann noch ein, zwei Schnäpse und weil´s so lustig ist, sogar noch ein dritter... man kennt das ja. In den meisten Fällen kommen die Partygänger sicher und wohlbehalten nach Hause, wo sie sich am nächsten Tag mit einem mächtigen Kater herumplagen dürfen. „Manchmal aber kann die Geschichte auch richtig schlimm enden“, warnt Frank Schönmetzler von BRK Oberallgäu. Vor allem, wenn Alkohol und kalte Außentemperaturen zusammentreffen, haben die Rettungsdienste viel zu tun.

„Jetzt in der Faschingszeit muss der Rettungsdienst immer wieder zu Personen ausrücken, die während oder nach einer Party, einem Umzug oder Ball stark alkoholisiert irgendwo draußen gefunden wurden“, berichtet Frank Schönmetzler. Der erfahrene Rettungsassistent ist bei vielen großen Veranstaltungen wie etwa dem Dämmerumzug in Kimratshofen als Einsatzleiter für die sanitätsdienstliche Betreuung der Akteure und Besucher zuständig. „Das Hauptproblem ist, dass viele Menschen den Alkohol unter- und sich selbst überschätzen und sich infolgedessen alleine auf den Heimweg machen“, weiß er. „Nicht selten setzen aber unterwegs plötzlich Schwäche, Schwindel, Verwirrtheit oder Müdigkeit ein. Der Betroffene setzt oder legt sich hin – sei es am Straßenrand oder auf der Wiese – und schläft ein. In Verbindung mit kühlen Außentemperaturen ist das richtig gefährlich.“ Bei starker Alkoholisierung würden Kälte und Feuchtigkeit vom Betroffenen selbst nicht als Bedrohung wahrgenommen, sagt er. Doch der Alkohol erweitere die Blutgefäße und beschleunige die Auskühlung zusätzlich. „Dies kann zu Bewusstlosigkeit und im schlimmsten Fall sogar zum Kreislaufstillstand und somit zum Tode führen“, warnt er eindringlich.

Damit all das nicht passiert, hat Frank Schönmetzler einige Tipps für Faschingsgänger parat: „Bitte achtet aufeinander, sowohl was die Alkoholmenge angeht als auch beim Nachhause-Gehen. Lasst betrunkene Freunde und Bekannte nicht alleine losziehen. Am besten, Ihr klärt im Vorfeld, dass Euch jemand abholen kann.“ Wichtig sei auch, der Witterung angemessene Kleidung für den Nachhauseweg bereit zu halten. Passanten, die eine betrunkene Person am Straßenrand finden, rät er: „Bewahren Sie Ruhe. Sprechen Sie den Betroffenen an. Wenn keine Reaktion erfolgt, überprüfen Sie Atmung und Puls. Sorgen Sie wenn möglich für Wärmeerhalt. Ganz wichtig hierbei ist: Wenn die Person teilnahmslos und verwirrt wirkt, darf sie weder aktiv, also durch Bewegung, noch passiv, zum Beispiel durch Massieren der Arme und Beine erwärmt werden! Stattdessen gilt es, nasse Kleidung zu entfernen und den Betroffenen in eine Rettungsdecke einzuwickeln, wie sie in jedem Verbandskasten zu finden ist – die goldene Seite nach außen. Bringen Sie die Person in die stabile Seitenlage, so kann Erbrochenes abfließen und nicht in die Atemwege gelangen. Im Zweifelsfall alarmieren Sie bitte umgehend den Notruf unter 112. Bis zu dessen Eintreffen können Erste-Hilfe-Maßnahmen nötig sein. Bei aggressivem Verhalten kann auch die Polizei gerufen werden.“ Stark alkoholisierte Personen sollte man nicht alleine lassen, auch zu Hause nicht, ergänzt Frank Schönmetzler. „Bitte behalten sie die oder den Betroffenen im Auge und achten Sie stets darauf, dass sie oder er in der stabilen Seitenlage und nicht auf dem Rücken liegt, denn sonst könnte Erbrochenes zum Ersticken führen.“

Lust auf Besuch?

Huboldteum Humboldteum - Verein für Bildung und Kulturdialog
via Markt Oberstdorf
am 07.02.2020
Ecuadorianische Austauschschüler suchen Gastfamilien!

Die Austauschschüler der Deutschen Schule Quito (Ecuador) wollen Deutschland hautnah erleben. Dazu sucht das Humboldteum Familien, die offen sind, einen ecuadorianischen Austauschschüler (ca. 15 Jahre alt) aus dem kleinsten Land Südamerikas als Kind auf Zeit aufzunehmen.

Spannend ist es, mit und durch den Austauschschüler den eigenen Alltag neu zu erleben, und gleichzeitig ein Fenster in die lebende „Arche Noah“ Ecuador aufzustoßen. Erfahren Sie aus erster Hand, warum ein Regenbogen nirgends auf der Welt so phosphoreszierend schillert wie unter der Sonne des Äquators.

Die ecuadorianischen Austauschschüler lernen schon mehrere Jahre Deutsch als Fremdsprache, so dass eine Grundkommunikation gewährleistet ist. Die Austauschschüler sind schulpflichtig und sollen die nächstliegende Schule zu Ihrer Wohnung besuchen.
Der Aufenthalt bei Ihnen ist gedacht von Samstag, den 13. Juni 2020 bis Samstag, den 25. Juli 2020.

Wer Ecuador entdecken möchten, den lädt die Deutsche Schule Quito zu einem Gegenbesuch ein, unter Verwendung der Herbstferien im Oktober 2020.

Für Fragen und weitergehende Infos kontaktieren Sie bitte die internationale Servicestelle für Auslandsschulen:
Humboldteum – Verein für Bildung und Kulturdialog,
Geschäftsstelle,
Königstraße 20,
70173 Stuttgart,
Tel. 0711-22 21 401,
Fax 0711-22 21 402,
e-mail: info@humboldteum.com,
www.humboldteum.com

Europäischer Tag des Notrufs 112

BRK Bayerisches Rotes Kreuz
via Markt Oberstdorf
am 06.02.2020
„Hier ist der Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst – bitte legen Sie nicht auf“ – diese Bandansage hört jeder, der im Notfall die 112 wählt.

Kurz darauf hat man einen Mitarbeiter der Integrierten Leitstelle
persönlich am Telefon.
„Es ist deshalb wichtig, auf keinen Fall aufzulegen, denn die Ansage wiederholt sich so lange, bis eine Leitung frei ist. In der Regel werden die Anrufe innerhalb weniger Sekunden entgegengenommen“, erklärt Ingo Hofer, stellvertretender Leiter der ILS Allgäu.

Die Integrierte Leitstelle Allgäu wird seit dem Jahr 2010 von der
Stadt Kempten (Allgäu) betrieben. Hier wird der europaweite Notruf 112
entgegengenommen. Diese Notrufnummer gilt im Übrigen auch in allen
anderen EU-Mitgliedsstaaten und in weiteren Ländern wie z.B. Island,
Norwegen, Schweiz, Russland oder der Türkei.

„Der überwiegende Teil der Allgäuer Bevölkerung kennt die 112 als
Notrufnummer für Feuerwehr und Rettungsdienst mittlerweile, allerdings werden wir immer häufiger wegen Nichtigkeiten angerufen“, beschreibt Hofer eine gewisse Tendenz im Zuständigkeitsgebiet. Wenn ich am Wochenende einen Schnupfen habe, dann muss dafür nicht die 112 alarmiert werden.“
Es sei wichtig vor Absetzen eines Notrufs abzuwägen, ob wirklich eine
lebensbedrohliche Situation vorliege oder es Anzeichen für eine Bedrohung
gebe, so Hofer. „Bei Feuer, Verkehrsunfällen, akuten Notfallsituationen oder Anzeichen für eine akute Bedrohung, da ist umgehend die 112 zu wählen. Dann auch lieber einmal zu viel anrufen, als einmal zu wenig.“

Für Erkrankungen, bei denen man tagsüber den Hausarzt aufsuchen würde, steht außerhalb der Sprechzeiten der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Rufnummer 116117 zur Verfügung – weitere Infos hierzu unter www.116117.de.

Es sei auch ein Irrtum, dass man in der Notaufnahme eher drankomme, wenn man mit dem Rettungsdienst eingeliefert wurde. Auch die Notaufnahmen haben zwischenzeitlich auf den immer größer werdenden Ansturm reagiert. Mittels eines Triage-Systems werden die Patienten gesichtet und priorisiert, unabhängig davon, wann und über welchen Weg sie letztendlich in der Notaufnahme eintreffen.

Was nach dem Anruf der 112 passiert

„Unsere Leitstelle im Allgäu ist tagsüber mit fünf und nachts mit drei Mitarbeitern besetzt, die Anrufe entgegennehmen. Alle Disponenten haben eine feuerwehrtechnische sowie auch eine rettungsdienstliche Ausbildung. Von ihnen werden alle wichtigen Informationen abgefragt, um die für die jeweilige Situation erforderlichen und geeigneten Rettungsmittel anfordern zu können.
Die Zeiten, in denen jeder die 5-W-Fragen selbstständig runterbeten sollte, sind lange vorbei. Unser Personal ist professionell geschult und stellt alle Fragen, die benötigt werden. Es braucht also keiner Angst haben, etwas falsch zu machen“, erläutert Ingo Hofer.
Im Anschluss wird ein Meldebild erstellt und entschieden, welche Einsatzmittel benötigt werden: die Feuerwehr, der Notarzt, der
Rettungswagen oder der Krankenwagen. Bei einer akuten Lebensbedrohung bleibt der Mitarbeiter der Leitstelle häufig mit dem Anrufer so lange telefonisch verbunden, bis der Rettungsdienst vor Ort eingetroffen ist. „Bei einem Herzstillstand geben wir sofort über das Telefon Anweisungen für die Reanimation. Je schneller mit der Herzdruckmassage begonnen wird, umso größer ist die Überlebenschance.“

Das Bundesland Bayern hat vor ein paar Jahren als erstes
Flächenbundesland die Telefonreanimation in allen Integrierten Leitstellen
eingeführt. „Erst vor kurzem konnten wir einen jungen Mann über das Telefon wiederbeleben und ein paar Tage später stand er dann persönlich bei uns vor der Tür, um sich zu bedanken. Das sind natürlich tolle und bewegende Momente, die einem im Gedächtnis bleiben. Selbst nach 20 Jahren Erfahrung in diesem Bereich“, freut sich Ingo Hofer. Er habe in den letzten Jahren aber auch deutliche negative Tendenzen feststellen müssen: „Viele Leute hören einem nicht aktiv zu und beantworten unsere Fragen nicht ausreichend oder nehmen nicht die Hilfe an, die wir ihnen anbieten. Stattdessen fordert man sofort den Rettungswagen oder Notarzt, wobei der Notarzt auch noch oft mit dem ärztlichen Notdienst verwechselt wird. Das ist bedauerlich, wie ich finde. Jeder will das Maximale bekommen und
das Schnellste. Oftmals haben meine Kollegen und ich mit Diskussionen am Telefon zu kämpfen oder werden sogar persönlich angegangen.“

Dem Rettungsdienst die Arbeit erleichtern

Die Integrierte Leitstelle Allgäu hat wie alle Rettungsleitstellen immer mehr
eingehende Notrufe zu verzeichnen. Bayernweit stieg die Anzahl der
Notfallereignisse in den letzten 10 Jahren in den Landkreisen und Städten um insgesamt 53%. Das geht aus dem aktuellsten Rettungsdienstbericht Bayern hervor.
Der überwiegende Teil der Notrufe sind Einsätze für den Rettungsdienst.
Wenn der Rettungsdienst zu einem Notruf ausrückt, dann zählt meist jede
Sekunde.
„Im Zuge des Europäischen Notruftags am 11.2. möchte ich die
Öffentlichkeit gerne nochmal sensibilisieren, unsere Rettungskräfte durch richtiges Verhalten zu unterstützen“, appelliert Peter Fraas, Leiter des Rettungsdienstes beim BRK Kempten-Oberallgäu. „Das fängt schon bei der Rettungsgasse an. Je besser unsere Einsatzfahrzeuge im Straßenverkehr durchkommen, umso schneller sind sie am Einsatzort, um Erste Hilfe zu leisten. Große Hausnummern, die von der Straße aus klar erkennbar sind, und vor allem Namensschilder an den Türen sind für uns extrem wichtig. In Wohnanlagen mit vielen Parteien gibt es oft nur eine Hausnummer für dutzenden Wohnungen. Wenn wir minutenlang durch das Treppenhaus irren müssen, dann kann das im schlimmsten Fall dramatisch
Folgen haben.“
Der Teamleiter des Rettungsdienstes und erfahrene Einsatzleiter
fordert außerdem: „Es ist immer hilfreich, wenn Einweiser unten auf der Straße auf uns warten und uns den Weg weisen. Im Notfall kann man auch einfach einen Nachbarn bitten, sich aufzustellen, wenn kein Familienmitglied greifbar ist.“ Ferner erleichtere es die Arbeit der Einsatzkräfte, wenn die Angehörigen bestimmte Unterlagen griffbereit hätten. Neben der Versicherungskarte gehörten dazu Dokumente über Vorerkrankungen, Arztbriefe und natürlich Medikamente, besonders bei chronisch kranken Patienten.

BRK Oberallgäu leistete 34.226 Einsätze

BRK Bayerisches Rotes Kreuz
via Markt Oberstdorf
am 09.01.2020
Rettungsdienst des Roten Kreuzes Oberallgäu legt Einsatzstatistik 2019 vor

Allgäu – Die Retter des Bayerischen Roten Kreuzes im Kreisverband Oberallgäu blicken auf ein arbeitsreiches Jahr zurück. Peter Fraas, der Leiter des Rettungsdienstes beim BRK Oberallgäu, legte jetzt die Einsatzzahlen für 2019 vor. Denen zufolge leisteten die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter des Rettungsdienstes von acht Rettungswachen aus insgesamt 34.226 Einsätze (2018 waren es 34.591). Der Rettungshubschrauber Christoph 17 verbuchte 1.619 Einsätze.
Im Bereich der Landrettung (per Fahrzeug) starteten die Retter des BRK von den Rettungswachen in Kempten, Durach, Altusried, Immenstadt, Oberstaufen, Sonthofen, Oberstdorf und dem Kleinwalsertal aus zu ihren Einsätzen. 9.878 mal handelte es sich dabei um Notfallalarmierungen. Die Notärzte wurden zu 5.958 Einsätzen hinzugezogen. Den Löwenanteil der Fahrten bildeten die 13.371 Krankentransporte. Hinzu kamen 10.977 nichtverrechnungsfähige Einsätze, wie z.B. Notarztzubringer, Werkstattfahrten, Gebietsabsicherungen oder klassische Fehleinsätze. Bei alledem legten die Fahrer 942.903 km zurück.
Die Crew des Rettungshubschraubers Christoph 17 leistete 1.619 Luftrettungs-Einsätze, davon wurden 75 Einsätze mit einem sogenannten Bergetau geflogen, d.h. der Hubschrauber konnte nicht direkt am Einsatzort (meistens im Gebirge) landen.

Buchtipp

OBERSTDORF BIBLIOTHEK-NEU 11.11.2015 Oberstdorf Bibliothek
via Markt Oberstdorf
am 18.12.2019
Die Sonnenschwester (Die sieben Schwestern, Band 6) non Lucinda Riley

Reich, berühmt und bildschön: das ist Elektra d’Aplièse, die als Model ein glamouröses Leben in New York führt. Doch der Schein trügt – in Wahrheit ist sie eine verzweifelte junge Frau, die im Begriff ist, ihr Leben zu ruinieren. Da taucht eines Tages ihre Großmutter Stella auf, von deren Existenz Elektra nichts wusste. Sie ist ein Adoptivkind und kennt ihre Wurzeln nicht. Als Stella ihr die berührende Lebensgeschichte der jungen Amerikanerin Cecily Huntley-Morgan erzählt, öffnet sich für Elektra die Tür zu einer neuen Welt. Denn Cecily lebte in den 1940er Jahren auf einer Farm in Afrika – wo einst Elektras Schicksal seinen Anfang nahm …

Öffnungszeiten

Die Oberstdorf Bibliothek ist Montag bis Mittwoch von 14 bis 18 Uhr und Donnerstag von 14 bis 19 Uhr geöffnet.
(An den Feiertagen geschlossen)
Die Bücherei ist mit der Ortsbuslinie, Haltestelle Sonthofener Straße/Burgbichl/P1, gut erreichbar. Für die Anfahrt mit dem PKW stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung.

EUTB Allgäu

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 18.12.2019
Die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung unterstützt und berät alle Menschen mit Behinderungen, von Behinderung bedrohte Menschen, aber auch Angehörige kostenlos bundesweit in allen Fragen zur Rehabilitation und Teilhabe.

Weitere Informationen unter:
www.teilhabeberatung.de
www.gemeinsam-einfach-machen.de
Bürgertelefon des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales:
030 221 911 006
Gebärdentelefon: gebaerdentelefon@sip.bmas.buergerservice

Kontakt zum EUTB Allgäu
Berghoferstraße 13, 87527 Sonthofen
Tel. 08321 6076215, E-Mail: a berthold@eutb-allgaeu.de

Wo bekomme ich Auskunft über Hochwassergefahren?

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 09.07.2019
Eine Information des Bayerischen Landesamts für Umwelt

Wissen Sie, ob Sie in einem Gebiet wohnen, das bei einem Fluss- Hochwasser überflutet werden könnte?
Das können Sie ganz einfach online nachschauen beim Informationsdienst Überschwemmungsgefährdete Gebiete: www.iug.bayern.de.

Nur wer sein eigenes Risiko kennt, kann sich auf den Hochwasserfall vorbereiten. Infos und Tipps finden sie im Infoportal www.hochwasserinfo.bayern.de

Und wie erfahren Sie, ob Sie im Hochwasserfall akut bedroht sind? In Bayern informiert Sie der Hochwassernachrichtendienst auf mehreren Wegen aktuell und schnell über Lageberichte, Warnungen, Wasserstände und Niederschläge. Das Online-Angebot erreichen Sie unter www.hnd.bayern.de.

Den bayernweiten Lagebericht können Sie auch über eine automatische Telefonansage (Tel. 0821/ 9071-59 76) abrufen.

Ebenso informieren Meldungen im Teletext des Bayerischen
Fernsehens (Seite 647) sowie im lokalen Rundfunk kurzfristig über Gefahren.

Im Hochwasserfall geben die Lageberichte mehrmals täglich einen Überblick zur Hochwassersituation und eine Vorschau auf die weitere Entwicklung. In den Warnungen beschreiben die Wasserwirtschaftsämter detailliert nach Landkreisen die Hochwasser-Situation.

Jeder kann darüber hinaus unter www.hnd.bayern.de die Wasserstände an den Pegel-Messstationen in seiner Nähe verfolgen.

Hinweis: Für Überschwemmungen, wie sie zum Beispiel durch örtlich begrenzte Starkregen (Gewitter) auftreten, können keine Warnungen und Vorhersagen erstellt werden.

Weitere Informationen sowie viele Tipps zur Hochwasservorsorge finden Sie unter www.hochwasserinfo.bayern.de, dem Informationsportal der bayerischen Wasserwirtschaftsverwaltung rund um das Thema Hochwasser.

Zentrale Meldestelle bei Störungen des Stromnetzes

Logo-allgaeunetz-allgaeu-kempten-energieversorger AllgäuNetz GmbH & Co KG
via Markt Oberstdorf
am 30.04.2019
Bei einem Stromausfall, einer Stromstörung oder Schäden an einer Stromleitung erreichen die Oberstdorfer Bürgerinnen und Bürger ganzjährig und rund um die Uhr die zentrale Störungsmeldestelle, Telefon 0800 2521-222 (kostenlos)

Der technische Service und die Betreuung des Oberstdorfer Stromnetzes obliegen dem Leitungsverbund AllgäuNetz GmbH & Co. KG.

Die Mitarbeiter der zentralen Netzleitstelle in Kempten leiten die Behebung sofort in die Wege und setzten sich mit den zuständigen Mitarbeitern vor Ort in Verbindung.