Wirtschaft

Die Woche der Saisoneröffnungen

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via Markt Oberstdorf
am 15.05.2018
Diese Woche steht ganz im Zeichen der Sommereröffnungen. Am Donnerstag, 17. Mai, startet die Kanzelwandbahn in ihren Sommerbetrieb, gefolgt von der Nebelhorn- und Heubergbahn am Samstag, 19. Mai.

Sportler, Familien und Genießer kommen gleichermaßen auf ihre
Kosten in der Zwei-Länder-Region:
Die Berggastronomie sorgt für Genusshighlights, barrierefreie Panoramawege für aussichtsreiche Spaziergänge und freigegebene
Wanderwege für den erholsamen Sportfaktor.

Mit der Kanzelwandbahn zum Bergerlebnis an der Grenze
Vergangene Woche ist die Fellhornbahn bereits in die Saison gestartet. Mit dem Start der Kanzelwandbahn ist das Dream-Team wieder vereint. Bevor die Erkundungen auf den beiden Grenzbergen zwischen Deutschland und Österreich starten, lohnt sich eine Einkehr im geöffneten Panoramarestaurant. Von der Kanzelwand geht es im Anschluss entweder über die Alpe Bierwang, derzeit noch geschlossen, zur Fellhornbergstation oder über die Fahrstraße hinunter ins Tal.

Heuberg: perfekter Einstieg in den Wanderurlaub
Am Samstag geht es für Panoramaliebhaber rein in die Wanderschuhe und raus in die Natur. Im Herzen des Kleinwalsertals liegt der beliebte Heuberg. Auf dem Heuberg bieten aussichtsreiche Höhenpanoramawege traumhafte Blicke auf Hirschegg und Riezlern. Nicht ganz so hoch gelegen, bietet der charmante Berg die besten Voraussetzungen für den Beginn des Wandersommers.

Am Nebelhorn hoch hinaus
Wem von den Wanderungen am Heuberg bereits der Magen knurrt, stattet am Nebelhorn dem Marktrestaurant oder dem Gipfelrestaurant einen Besuch ab. Neben kulinarischen Schmankerln bieten die Restaurants auch Weitblicke der besonderen Art. Vorbei am Gipfelrestaurant geht es durch einen Tunnel direkt auf den Nordwandsteig. Der barrierefreie Weg rund um den Nebelhorngipfel bietet einen faszinierenden Ausblick auf das ganze Allgäu. Nach frischer Höhenluft geht es zurück zur Station

Höfatsblick: Der Panoramaweg sowie der Weg zum Zeigersattel
sind schneefrei und für Wanderungen gut begehbar. Erlebnisspaß wartet außerdem an der Station Seealpe. Der Erlebnisweg Uff d´r Alp mit verschiedenen Erlebnisstationen zum Leben auf der Alpe wartet nur darauf, von Familien erkundet zu werden.

Mehr zu den Wanderwegen, Öffnungszeiten und Angebot der
OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN unter www.ok-bergbahnen.com.

Pfingstmontag: Kanzelwand wird zur Jazzbühne

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via Markt Oberstdorf
am 14.05.2018
Am Pfingstmontag, 21. Mai, halten stilvolle Jazz-Rhythmen Einzug auf der Kanzelwand Bergstation.

Die Musiker der „Hammel Jazz Band“ bilden den musikalischen Rahmen des Pfingstgottesdienstes. Ab 11.00 Uhr startet die Messe hoch oben in den Bergen, eingebettet in ein spektakuläres Panorama.

Jazziger Ausklang
Im Anschluss an die Feierlichkeit lädt die Band zu einem schwungvollen Jazz-Frühshoppen ein. Bei rhythmischen Klängen der Vollblutmusiker kann in den Nachmittag getanzt werden. Die siebenköpfige Band verzaubert unter anderem am Kontrabass, Saxophon, Schlagzeug und mit starken Stimmen die Besucher.

Bei Regen findet das Konzert im Bergrestaurant statt. Der Eintritt ist frei. Mehr dazu unter www.ok-bergbahnen.com

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Start in den Genuss-Sommer 2018

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via Markt Oberstdorf
am 08.05.2018
Am 10. Mai ist es soweit: Die Fellhornbahn I und die Fellhorn Gipfelbahn öffnen wieder die Kabinentüren für Wanderer, Panoramaliebhaber und alle, die es noch werden möchten.

Direkt von der deutschen Seite geht es hoch hinauf auf den Blumenberg der Zwei-Länder-Region.
Das besondere Panorama trifft auf kulinarische Spezialitäten – das Gipfelrestaurant und das Restaurant an der Station Schlappoldsee sorgen für Genuss. In deutschlands höchstgelegener Sennalpe gibt es schmackhaften Bergkäse für Zuhause.

Am 17. Mai öffnet die Kanzelwandbahn und ermöglich damit auch den
direkten Einstieg ins Bergerlebnis von der österreichischen Seite.
Bergrestaurant Schlappoldsee stärkt für die Wanderung
Direkt an der Mittelstation der Fellhornbahn warten herzliche Gastwirte des
Bergrestaurants Schlappoldsee auf ihre hungrigen Gäste. Ob Suppenkasper, deftiger Esser oder nur eine kleine Erfrischung für Zwischendurch – im Bergrestaurant finden Genießer alles was schmeckt.
Gestärkt geht es danach ins Abenteuer. Ausgehend vom Bergrestaurant führen viele Wege ins Tal oder es geht mit der Gipfelbahn weiter hinauf. Auf 1967 Metern wartet die nächste Berggastronomie mit regionalen Schmankerln: Das Gipfelrestaurant. Bei frischem Kaffee und Kuchen lässt sich die Aussicht doppelt so gut genießen.

Fellhorn ist des Wanderers Glück
Nach einer Einkehr in der Berggastronomie laden die ersten warmen Tage zu gemütlichen Wanderungen ins Tal ein. Beste Bedingungen finden Wanderer auf dem leichten bis mittelschweren Weg von der Station Schlappoldsee über das Kanzelwandhaus zur Fellhorn Talstation. Die Gehzeit beträgt ca. 2,5 Stunden. Auf dem gut befestigten Weg findet sich immer eine kinderfreundliche und eine anspruchsvollere Route, um dem kleinen, aber auch dem großen Gast sein persönliches Bergerlebnis zu ermöglichen.
Wer eine andere Route wählen möchte, begibt sich am besten auf Entdeckungsreise auf der Route von der Fellhorn Mittelstation über die Alpe Schlappold zur Fellhorn Talstation. Wanderer starten den abwechslungsreichen Talabstieg an der Station Schlappoldsee. Die gut
befestigte Alpstrasse, die ins Tal führt, eignet sich besonders gut für
Familienurlaube. Der Abstieg führt vorbei am Schlappoldsee, der zum Verweilen einlädt.
Weiter geht’s zur Alpe Schlappold, die so allerlei bereithält.
Auf der Alpe Schlappold ist wirklich alles Käse! Hier können Wanderer bei einer Verschnaufpause nicht nur eine eindrucksvolle Bergkulisse genießen, sondern auch traditionell hergestellten Berkäse, Schinken und Speck vom eigenen Alpschwein für Zuhause kaufen. Jeden Sommer sorgen 80 Kühe für neun Tonnen wohlschmeckenden, aromareichen Bergkäse.

Manche Wanderwege sind derzeit noch schneebedeckt und daher noch nicht freigeben.

Mehr Informationen zu Öffnungszeiten, Gastronomie und Wanderwege unter www.ok-bergbahnen.com

Homöopathie für Kinder

Aurelia
via Markt Oberstdorf
am 07.05.2018
17. Mai, 19 Uhr, Homöopathie für Kinder - Von A (Allergie) bis Z (Zappelphillip), Referentin: Michaela Berktold – Heilpraktikerin

Treffpunkt: Aurelia Gesundheitsstube, Nebelhornstraße 28, Oberstdorf (gegenüber Aurelia Laden). Teilnahme gegen Spende für das Kinderhospiz Bad Grönenbach

Katharina Althaus_Gewerbeverband_2018

Katharina Althaus nicht zu schlagen

Gewerbeverband Oberstdorf Aktiv e.V._Logo Gewerbeverband Oberstdorf Aktiv
via Markt Oberstdorf
am 03.05.2018
Knapp 250 Sportbegeisterte suchten am 29. April in Oberstdorf das Duell mit der Silbermedaillen-Gewinnerin im olympischen Skisprung. Doch an den zehn Stationen, zwischen Bahnhof und Nebelhornbahn, war Katharina Althaus insgesamt nicht zu schlagen.

Lediglich beim Putten auf dem Grün des Golfclubs Oberstdorf stand am Ende ein Null auf dem Wertungszettel. Neun Mal konnte Katharina die Strecke auf der Slackline innerhalb von einer Minute bewältigen. Beim spektakulären Bierkisten-Klettern unter dem Kran der Holzbau Lipp schaffte das Sport-Ass die maximale Anzahl von 20 Kisten. 108 km/h schnell, schlug sie den Ball beim Speedminton, einer Highspeed-Version von Badminton.
Einmal konnte Katharina den Torhüter der Eisbären Oberstdorf beim Eishockey überwinden. 21 Ringe schoss sie beim Bogenschießen unter Anleitung der Experten des SV 79 Tiefenbach. Drei Punkte gab es beim Basketball. Den Slalom-Parcours auf dem Streetstepper des E-Bike-Verleih Allgäu bewältigte die 20-jährige Oberstdorferin in 20,7 Sekunden. Bei der bayrischen Spezialdisziplin, dem Nageln, das kurzfristig die eigentlich geplante Trendsportart Dart ersetzen musste, benötigte das Leichtgewicht acht Schläge um einen 12 cm langen Nagel in einem Baumstamm zu versenken.
Und sensationelle zwei von drei Würfen trafen ihr Ziel beim American Football. Die extra aus Kempten angereisten Profis der Allgäu Comets waren schon schwer begeistert, eine echte Olympia-Silbermedaillen-Gewinnerin zu treffen. Als Katharina sich dann auch noch so treffsicher zeigte, waren die Jungs komplett aus dem Häuschen.

Auch Ortsmanager Martin Eulgem, der die Veranstaltung im Auftrag des Gewerbeverbands Oberstdorf Aktiv organisiert hatte, war schwer beeindruckt: „Ich glaube, es hat allen Teilnehmern und Zuschauern großen Spaß gemacht. Wir wollten den Menschen die Möglichkeit geben, mal ein paar Sportarten auszuprobieren, die sonst vielleicht nicht so im Fokus stehen. Dazu hat Katharina Althaus perfekt beigetragen. Ihre sportlichen Erfolge in ihrer Spezialdisziplin sprechen ja für sich, aber es war beeindruckend, wie schnell sie sich auf die unterschiedlichen Herausforderungen eingestellt hat. Sie ist eine großartige Botschafterin für Oberstdorf.“

Im nächsten Jahr wird ein anderer von den vielen herausragenden Oberstdorfer Sportlern antreten. Möglicherweise Olympia-Sieger Johannes Rydzek, der in diesem Jahr terminlich verhindert war. Dann wird es vermutlich ein paar zusätzliche Sportarten zum ausprobieren geben. Und der Jackpot, für einen Teilnehmer, der den Supersportler 2019 schlägt, wächst auf 1.000 Euro an.

Berghaus Schönblick_2018

Verzaubert am Söllereck

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via Markt Oberstdorf
am 02.05.2018
Am 12. Mai kennt der Genuss keine Grenzen: gutes Essen, Live-Musik und eindrucksvolle Tief- und Weitblicke beim Hüttenzauber am Söllereck.

Ab 17.30 unterhalten im Berghaus Schönblick Söllereckbahn wechselnde Alleinunterhalter und Duos. Rein in die Tanzschuhe und rauf auf den Berg!
Für Stimmung ist gesorgt

Zur Begrüßung ein Allgäuer Büble-Bier oder Büble-Radler naturtrüb, geht es beschwingt in den Abend. Wechselnde Alleinunterhalter und Duos sorgen von 19.30 Uhr bis 24.00 Uhr für Stimmung. Für das leibliche Wohl ist gesorgt:
Ab 18.00 Uhr wartet ein reichhaltiges Allgäuer Buffet auf die Besucher. Wer genug geschlemmt hat, kann sich ins Tanzgetümmel schmeißen.

Beleuchtet zurück ins Tal
Nach einem ausgiebigen Tanzabend und schmackhaften Schmankerln geht es mit Stirnlampen gewappnet zurück zur Talstation. Die Nachtwanderung dauert ca. 35 Minuten.

Die Bergfahrt ist bis 17.00 Uhr möglich. Preis: 50 Euro, inklusive 1x Büble Bier oder Radler, Buffet, Livemusik & 1 Stück Stirnlampe für den Heimweg.

Mehr Informationen zum Programm unter www.ok-bergbahnen.com

Flyer AST NEU

Anrufsammeltaxi AST 66

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via Markt Oberstdorf
am 01.05.2018
Das Anrufsammeltaxi (AST 66) ersetzt den Busverkehr auf der ehemaligen Buslinie 66 von Schöllang über Fischen nach Obermaiselstein.

Die AST-Zentrale erreichen Sie täglich unter der Rufnummer: 08321 40 40

Bestellung

60 Minuten vor der geplanten Abfahrtzeit.
Abfahrtszeiten können je nach Auftragslage bis zu 10 Minuten abweichen.

Bei der Bestellung einer AST-Fahrt müssen folgende Daten angegeben werden:
Fahrtwunschrelation gemäß der Wabenübersicht
Fahrplanmäßige Abfahrtszeit
Ein- und Ausstieg
Name und Rückrufnummer
Personenanzahl (max.7) Gruppenanmeldung erforderlich!

Routenübergreifende Fahrten von Ost nach West und umgekehrt sind nicht möglich. Teilstrecken können nur innerhalb einer Route gebucht werden.
Haustürbedienung ist jeweils nur am Wohnort möglich, ansonsten wird nur der Bahnhof Fischen oder eine Bushaltestelle angefahren.

Weiter Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Raiba_ Notarvortrag_April 2018

120 Besucher beim Notarvortrag in Oberstdorf

VR-Zeichen Raiffeisenbank Kempten - Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 26.04.2018
Über die wichtigen Themen Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und die Absicherung im Pflegefall konnten sich die Kunden der Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG am 19. April 2018 beim Notarvortrag informieren.

Als Referenten begrüßte Marktbereichsleiter Martin Köberle die Notare, Cathrin Caspary und Rolf Metzger aus Sonthofen, sowie Verena Fleischer, die stellvertretende Leiterin von AllgäuPflege.

Bildrechte:
Christina Schug

OBB_Frühling Söllereck_2018

Söllereck startet mit perfektem Trio in die Sommersaison

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via Markt Oberstdorf
am 25.04.2018
Bereits am 28. April 2018 startet die Söllereckbahn in die Saison. Auch dieses Jahr warten wieder abwechslungsreiche Veranstaltungen, Wanderwege und Highlights auf die Besucher.

Das perfekte Trio dazu bilden: Kletterwald, AllgäuCoaster und SölliBully - für das leibliche Wohl sorgt das Berghaus Schönblick.

Kletterspaß im höchstgelegenen Waldseilgarten Deutschlands
„Dank der zahlreichen Sonnenstunden der letzten Wochen und den reibungslosen Revisionsarbeiten an den Bahnen können wir bereits dieses Wochenende mit der Söllereckbahn in die Saison starten. Die Zwei-Länder-Region bietet auch heuer wieder ein vielfältiges Outdoorprogramm für unsere Gäste“, ist Henrik Volpert, Vorstand Oberstdorfer Bergbahn AG, von der frühen Eröffnung begeistert.
Auf dem Söllereck geht es nicht nur mit der Bahn hoch hinaus. Im höchstgelegenen Waldseilgarten Deutschlands schlägt hingegen der Puls schon mal höher. Über Hängebrücken, Hindernisse und Seile hangeln sich Kletterer von Baum zu Baum. Dabei sind spektakuläre Ausblicke auf die Allgäuer Alpen und das österreichische Kleinwalsertal garantiert.

Spannende Ein- und Ausblicke bieten auch der Panoramaweg nach Riezlern und der Rundwanderweg zum Freibergsee.

Rasant ins Tal
Schnellen Fahrspaß verspricht die Ganzjahresrodelbahn AllgäuCoaster. Die kurvige Strecke verläuft über 850 Meter und überrascht mit Sprüngen und Wellen. Mit bis zu 40 km/h können Wagemutige ins Tal sausen. Das abschließende Fahrhighlight ist die Überquerung der Bundesstraße über eine Brücke. Unten angekommen, bringt der Berglifter einen zurück nach oben zum Startpunkt.Spielplatz an der Talstation.

An der Talstation der Söllereckbahn findet sich weitere Abwechslung.
Der SölliBully, ein aus Holz gefertigter Pistenbully, lädt dazu ein, erobert zu werden. Hier fühlt man sich wie ein richtiger Pistenraupenfahrer. Neben dem SölliBully warten noch weitere Spielelemente auf kleine Entdecker.
Neben dem Spielplatz an der Talstation findet sich auch einer beim Berghaus Schönblick.
So ist neben dem leiblichen Wohl auch für Spielspaß gesorgt.

Mehr zum Angebot am Söllereck unter www.okbergbahnen.com

Verkaufsoffener Sonntag 29.04.2018

Schlag die Super-Sportlerin

Gewerbeverband Oberstdorf Aktiv e.V._Logo Gewerbeverband Oberstdorf Aktiv
via Markt Oberstdorf
am 24.04.2018
Olympia-Silbermedaillen-Gewinnerin Katharina Althaus ist der Star beim Wettkampf für Jedermann im Rahmen des verkaufsoffenen Sonntags in Oberstdorf am 29. April.

Während die Wintersport-Saison in Oberstdorf mit großen Schritten dem Ende entgegenschaut, laden die ersten schönen Tage bereits wieder zum Radeln oder Wandern ein. Es gibt ohne Zweifel wenig Orte, an denen man das ganze Jahr ein so vielfältiges Freizeit-Programm findet, wie in Oberstdorf und Umgebung. Einen kleinen Auszug davon kann man am Sonntag, 29. April, in Deutschlands südlichster Gemeinde erleben, wenn Oberstdorf unter dem Motto „Sporteln, Genießen, Shoppen“ steht.

An zehn sportlichen Stationen können sich Frauen, Männer und Kinder mit Katharina Althaus messen. Die Silbermedaillen Gewinnerin von Pyeongchang tritt dann, u.a. im Bogenschießen, Golf, Speedminton oder auf einem Geschicklichkeitsparcours für Streetstepper an. Außerdem wird sie versuchen, Tore gegen die Eishockey-Torhüter der Eisbären Oberstdorf zu erzielen und versucht sich im American Football mit den Profis der Allgäu Comets. Die kommen extra aus Kempten, um Werbung für ihr erstes Heimspiel in der German Football League am 6. Mai zu machen. Jeder, der Lust und ein bisschen Mut hat, kann sich ebenfalls versuchen und einen Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro gewinnen. Dazu muss man an mindestens sechs der zehn Stationen besser sein, als Deutschlands beste Ski-Springerin.

Die gebürtige Oberstdorferin, die im nächsten Monat 22 Jahre wird, freut sich auf die ungewöhnliche Herausforderung: „Die meisten Sportarten haben mit meiner Spezial-Disziplin ja nicht viel zu tun. Aber ein bisschen Abwechslung ist immer gut. Ich finde es auch für die Besucher cool, dass man mal etwas anderes ausprobieren kann. Ich freue mich auf das Event und werde es meinen Gegnern sicher nicht leicht machen.“ Davon kann man sich überzeugen, wenn Katharina Althaus ab 12:00 Uhr auf dem Marktplatz startet.

Auch, wer sich sportlich nicht betätigen will, dem dürfte es an diesem Sonntag in Oberstdorf nicht langweilig werden. Über 100 Geschäfte öffnen zwischen 12:00 und 17:00 Uhr ihre Türen und locken mit attraktiven Frühjahrs-Angeboten. Wer außerdem gut und lecker speisen will, der sollte auf die speziellen Frühjahrs- und Fitness-Menüs achten, die viele Oberstdorfer Gastronomen am verkaufsoffenen Sonntag extra anbieten. Beim „Sporteln, Genießen und Shoppen“ ist in Oberstdorf ganz sicher für jedermann etwas geboten.

Mehr Info: http://www.einkaufserlebnis-oberstdorf.de/aktuell/sporteln-geniessen-shoppen.html

Deutschlands höchste Jazzbühne

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via Markt Oberstdorf
am 23.04.2018
Am 1. Mai „Kerberbrothers Alpenfusion“ live auf dem Nebelhorn erleben. Ab 11:30 Uhr heißt es wieder: Ski- gegen Tanzschuhe tauschen.

Traditionell zum Ende der Wintersaison verwandelt der Kemptener Jazzfrühling das Nebelhorn zu Deutschlands höchster Jazzbühne. Live zu sehen sind die „Kerberbrothers Alpenfusion“ mit ihrem neuen Programm.

Eine fünfköpfige Band bestehend aus drei Kerber-Brüdern, denen die Musikalität in den Genen liegt.Volksmusik trifft auf Jazz.

Der Kemptener Jazzfrühling sorgt auch dieses Jahr wieder für ordentlich Stimmung auf über 2.000 Meter. Mit der Band „Kerberbrothers Alpenfusion“ kommen Alpiner und transglobaler Ethnojazz vom Feinsten auf den Berg: Mitreißende Rhythmen verbinden sich mit unverfälschten Alpenklängen und entwickeln sich zu einem einzigartigen Klangerlebnis zwischen Volksmusik und Jazz.

Die drei Kerber-Brüder stammen aus einer bekannten Volksmusik-Familie und haben mehrere musikalische Studiengänge absolviert. Mit dem Kaufbeurer Bassisten Tiny Schmauch und dem Drummer und Percussionisten Pit Gogl komplementiert sich die Band und sorgen
für eindrucksvolle Momente auf der Bühne.
Ihr neues Programm – ausschließlich Eigenkompositionen von Andreas Kerber – ist unangepasst, vielfältig und lässt viel Raum für Improvisation.

Der Eintritt zum Bergkonzert ist frei.
Mehr Infos zur Veranstaltung unter www.okbergbahnen.com

Zur Band
Andreas Kerber: Gitarre, Hackbrett, Alphorn, Gesang
Markus Kerber: Flöten, Saxophone, Klarinette, Gesang
Martin Kerber: Zither,Scherrzither, Trompete, Akkordeon, Gesang
Tiny Schmauch: Kontrabaß, Gesang
Pit Gogl: Schlagzeug, Gesang
Infos: www.kerberbrothers.de

Kräutersalz selbst herstellen

Aurelia
via Markt Oberstdorf
am 12.04.2018
Am 26. April, 18.15 Uhr, Wanderung zur Hofmannsruh und Suche nach Wildkräutern. Anschließend wird das Wildkräutersalz in der Aurelia Gesundheitsstube hergestellt.

Wenn möglich bitte Mörser mitbringen.

Referentin: Monika Geiger, Allg. Wildkräuterführerin
Treffpunkt: Aurelia Gesundheitsstube, Nebelhornstraße 28, Oberstdorf (gegenüber Aurelia Laden).

Teilnahme gegen Spende für das Kinderhospiz Bad Grönenbach

Bitte um Anmeldung bei Aurelia, Tel.08322 9400690

Brändle.Art_Neueröffnung_2018

Neueröffnung: BRÄNDLE-ART in Tiefenbach

Brändle Art - Veronika Rietzler
via Markt Oberstdorf
am 09.04.2018
In die Räumlichkeiten der Raiffeisenbank in der Ortsmitte von Tiefenbach ist wieder Leben eingezogen. Bunt und Fröhlich lädt der neue Laden Gäste und Einheimische ein.

Sie finden dort Lodenprodukte in Form von Taschen, Gästemappen und Deko. Mode, Kerzen, Dekoration und Zirbenholzartikel , Postkarten, handgefertigte Schokolade und vieles mehr.

Wer Individuell gefertigte Geschenke für besondere Anlässe sucht
ist hier genau richtig.
Gerne wird nach persönlichen Wünschen gefertigt.

Zudem wird maschinelle Bestickung aller Art für Privat und Unternehmen angeboten.

Geöffnet ist bei BRÄNDLE ART
Donnerstag bis Samstag von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Donnerstag und Freitag von 14.30 bis 18.00 Uhr

www.braendle-art.de

Spendenübergabe Sport Huber

Großzügige Spende

Kolping K Kolpingsfamilie Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 05.04.2018
Im Rahmen der Wiedereröffnung nach Umbau des Intersport Hubers im Januar 2018 übergab der Geschäftsinhaber Markus Kober und seine Frau Anke eine großzügige Spende an die Kolpingsfamilie Oberstdorf.

Zwischen der Kolpingsfamilie Oberstdorf und dem Intersport Huber besteht seit über 40 Jahren eine sehr enge Verbindung aufgrund eines Häuser – Grundstückstausches.
Im Jahre 1961 vererbte Theodor Huber sein Anwesen in der Nebelhornstraße 11 an die Kolpingsfamilie Oberstdorf. 13 Jahre später ermöglichte ein Haus / Grundstückstausch mit Fidel Huber die jetzigen Standorte von Intersport Huber und der Kolpingsfamilie Oberstdorf. Dieser Tausch war für beide Beteiligten ein großer Gewinn, so dass auch über die Jahre die enge Verbindung aufrechterhalten wurde.

Bericht u. Foto: Kolpingsfamilie Oberstdorf

BHG Vorstand

Informative BHG-Ortsversammlung in Oberstdorf

BHG Logo Bayerischer Hotel- und Gaststättenverband
via Markt Oberstdorf
am 29.03.2018
Am 26. März fand im Hotel Wittelsbacher Hof die diesjährige BHG-Ortsversammlung statt. Über 40 Mitglieder des Ortsverbandes waren der Einladung gefolgt und wurden von hochkarätigen Referenten auf den aktuellen Stand gebracht.

Nach einer kurzen Begrüßung der BHG-Vorstände Jörg King und Stefan Helm und einem Überblick über die ersten 12 Monate Amtszeit des neuen Vorstands hieß Bürgermeister Laurent O. Mies die Mitglieder herzlich willkommen und hob noch einmal den guten Austausch der letzten Monate in unterschiedlichsten Themenstellungen hervor. Danach berichtete Conny Berwanger, Vorsitzende des BHG-Kreisverbands Oberallgäu, über eine mögliche Lehrstelleninitiative und wies auf die Wichtigkeit der bevorstehenden Datenschutzgrundverordnung hin.
Anschließend gab Florian Speigl, Projektleiter Baumaßnahmen der Nordischen Ski WM 2021, detaillierte Einblicke in die geplanten Bauvorhaben für das sportliche Highlight in den nächsten drei Jahren. Äußerst wichtig sei ihm dabei die konstruktive Einbindung des Tourismus in die Infrastrukturerweiterung für dieses Großevent, beispielsweise die schneesichere Anbindung des Loipennetzes an den südlichen Ortsrand von Oberstdorf. Hierzu sind bereits Gespräche mit Experten geplant.
Tourismusdirektor Horst Graf informierte die Anwesenden zur aktuellen Situation der Oberstdorf Therme und stellte vor allem klar, dass die geplante Gastronomie lediglich eine Größe von 500 m² inklusive Küche haben werde. Hier kursierten verschiedenste Quadratmeterangaben und beunruhigten die Bürger.
Peter Schöttl, Vorstand der Nebelhornbahn AG und Henrik Volpert, Vorstand der Oberstdorfer Bergbahn AG stellten der interessierten Mitgliederversammlung die geplanten Neubauprojekte am Nebelhorn und am Familienberg Söllereck vor. Am Nebelhorn soll eine neue 10er-Kabinen-Umlaufbahn bis zur Bergstation entstehen, um die Beförderungskapazität auf 1.200 Personen pro Stunde zu erhöhen und die lange Wartezeiten zu reduzieren. Der Familienberg Söllereck soll mit ebenfalls einer 10-er Kabinenbahn und drei 6er Sesselliften an Wanne, Schrattenwang und Höllwies völlig erneuert werden. Eine Talstation ist hierbei an den Parkplätzen an der B19 und eine Mittelstation an der Wanne geplant, um den Einstieg zu verbessern.
Abschließend berichtete Julia Ess vom Hotel Viktoria in Rubi vom geplanten Gewerbegebiet am Illerursprung. Hier gilt es, die Größe des Gebietes zu überdenken und eine Lösung zu finden, damit das Naherholungsgebiet des Rubinger Waldes künftig erhalten bleibt.
Der BHG Oberstdorf bedankt sich bei Familie Ortlieb vom Hotel Wittelsbacher Hof für die Bereitstellung der Räumlichkeit inklusive toller Bewirtung und bei den Mitgliedern für die rege Teilnahme an diesem Abend. Der BHG steht für Fragen, Anregungen und Wünsche jederzeit gerne zur Verfügung.

Bild:
Der Vorstand des BHG Oberstdorf: V.l. Michael Fischer (Schriftführer), Stefan Helm (2. Vorstand), Jörg King (1. Vorstand), Julia Ess (Beisitzer), Matthias Dornach (Beisitzer) und Philipp Althaus (Kassier).

Einsatzkräfte bestens für Ernstfall vorbereitet

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via Markt Oberstdorf
am 28.03.2018
Am 25. März haben die OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN zusammen mit über 60 Einsatzkräften in einer groß angelegten Bergeübung an der Fellhornbahn II den Ernstfall geprobt.

Die Bergungsteams haben in kurzer Zeit insgesamt 170 Personen erfolgreich aus den Kabinen geborgen. Eine Evakuierungsübung in dieser Dimension hat es in der Region noch nie gegeben. Die positiven Rückmeldungen bestärken die Bergbahnen auch weiterhin gemeinsame Übungstage mit den Einsatzkräften durchzuführen, um Routineabläufe zu stärken.

Menschenleben stehen an erster Stelle
Auf Initiative der OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN fand zusätzlich zu den gesetzlich vorgeschriebenen Seilbahn-Bergeübungen am vergangenen Sonntag eine Großübung statt. Dafür rückten die Einsatzkräfte der Feuerwehr, Polizei und der Bergwacht an, um gemeinsam mit den Bergbahnen möglichst realitätsnah Bergbahn-Krisen nachzustellen. „Für uns ist es selbstverständlich, Sicherheit zu garantieren, deshalb gehören Seilbahn-Bergeübungen einfach dazu“, weiß Dr. Andreas Gapp, Geschäftsführer der Fellhornbahn GmbH um die Wichtigkeit solcher Übungen. Hilfskräfte und Freiwillige simulierten dafür in Kabinen eingeschlossene Gäste. 35 Feuerwehrleute, 25 Bergretter sowie Mitarbeiter der Bergbahn spielten unterschiedliche Situationen und Bergungsmethoden durch. „Je besser wir und die Einsatzkräfte vorbereitet sind, desto schneller können wir im Krisenfall reagieren. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, die sich zur Verfügung gestellt haben“, bestärkt Christian Hauber, technischer Leiter der Fellhornbahn.

Gelungene Großübung
Die durchwegs positiven Rückmeldungen bestärken, auch weiterhin Übungen dieser Art zu organisieren. Der Tag an der Fellhornbahn war dank professioneller Einsatzvorbereitung und die umsichtige Einsatzleitung durch die Verantwortlichen der Betriebsleitung der Fellhornbahn ein voller Erfolg. Vor allem die Koordinierung von Hilfskräften in so einem großen Gelände mit verschiedenen Funkfrequenzen ist oftmals eine Herausforderung. „Es war ein sehr gelungener Übungstag. Wir alle konnten viele Dinge mitnehmen und wissen wo es kleinerer Verbesserungsmöglichkeiten bedarf. Mit dem gewonnenen Know-how und dem super funktionierenden Zusammenspiel zwischen den Hilfskräften sind wir für etwaige Krisen gewappnet.“, erzählt Dr. Andreas Gapp abschließend.

RECUP Becher Allgäu_2018

RECUP - ein Mehrwegbecher-Pfandsystem

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 12.03.2018
RECUP ist das flächendeckende Mehrwegbecher-Pfandsystem für Coffee-to-go und bietet eine nachhaltige Alternative zum Einwegbecher.

Kaffee zum Mitnehmen gehört für viele zum Alltag. Die Einwegbecher verbrauchen aber eine große Menge Ressourcen. Jedes Jahr werden allein in Deutschland 2,8 Milliarden Einwegbecher verbraucht, das entspricht 40.000 t Abfall oder auch 111.000 t CO2. Das muss nicht sein.
RECUP ist ein Mehrweg-Pfandsystem für Kaffee zum Mitnehmen und bietet damit eine innovative, kosteneffiziente und vor allem nachhaltige Alternative zum
Einwegbecher.

Die Mehrweg-Pfandbecher
Die Becher gibt es derzeit für 0,3 und 0,4 Liter Inhalt. Sie sind aus Polypropylen und verkraften mindestens 500 Spülgänge.
RECUP bietet für die Region eine Edition "Allgäu-Becher mit Allgäu-Skyline" an.

Und so funktioniert es:
Mit der RECUP-App ganz einfach herausfinden, wo es Kaffee im RECUP gibt.
Den RECUP-Becher kann man bei jedem der Partner-Unternehmen mitnehmen und zurückgeben. Für die Becher wird ein Euro Pfand verlangt. Ist der Becher leer, wandert er nicht in den Müll, sondern zurück zu einem RECUP-Partner in der Nähe. Hier wird er gespült und direkt für den nächsten Kunden bereitgestellt.

Weitere Informationen zum Mehrwegbecher-Pfandsystem und welche Kosten bei RECUP für teilnehmende Betriebe anfallen, entnehmen Sie bitte der Homepage www.recup.de. Ansprechpartnerin für Ihre Fragen: Frau Lisa Henze, kontakt@recup.de

In den letzten Monaten wurde auf Ebene der Allgäu GmbH verstärkt an einem Mehrwegbecher-Pfandsystem gearbeitet. Entschieden hat man sich für eine Zusammenarbeit mit der Firma RECUP, die bereits in vielen deutschen Städten und Gemeinden ein Pfandsystem für Mehrwegbecher betreibt. Im Landkreis Unterallgäu und in der Stadt Kempten haben sich bereits Anfang Januar Unternehmen an das RECUP-System angeschlossen. Die Stadt Sonthofen plant, gemeinsam mit in Frage kommenden Betrieben, wie Bäckereien, Gastronomie, Freizeiteinrichtungen, ab dem 1. April 2018 mit RECUP in ein Mehrwegbecher-Pfandsystem einzusteigen.

Bei Interesse kann eine Informationsveranstaltung in Oberstdorf organisiert werden.
Bitte sprechen Sie mich gerne an: Markt Oberstdorf, Christine Uebelhör, Tel. 08322 700 7105, E-Mail: c.uebelhoer@markt-oberstdorf.de

Gewerbeverband_Logo s-hiisle_2018

Oberstdorf geht auf s‘ Hiisle

Gewerbeverband Oberstdorf Aktiv e.V._Logo Gewerbeverband Oberstdorf Aktiv
via Markt Oberstdorf
am 09.03.2018
Gastfreundschaft wird in Oberstdorf von jeher großgeschrieben. Millionen von Menschen genießen jedes Jahr die Herzlichkeit der Oberstdorfer Gastgeber, die überwältigende Natur, die zahlreichen Veranstaltungen und nicht zuletzt die gute Allgäuer Küche.

Zum Kreislauf des Lebens gehört es nun aber unweigerlich dazu, dass man irgendwann einmal eine Toilette benötigt oder wie wir das in Oberstdorf nennen, auf „s‘ Hiisle“ muss. Und nicht immer ist man dann gerade in der Nähe eines öffentlichen WCs. Schon lange wird in der Marktgemeinde diskutiert, wie man hier ein ausreichendes Angebot für die großen Mengen an Besuchern schaffen kann.

Auf Initiative des Gewerbeverbands Oberstdorf Aktiv e.V. und von Ortsmanager Martin Eulgem haben sich nun eine Reihe von Oberstdorfer Gastronomen im Projekt „s‘ Hiisle“ zusammengeschlossen und laden ein, die Toiletten auch dann zu benutzen, wenn man dort gerade nichts verzehren möchte.

Kenntlich gemacht werden die teilnehmenden Betriebe durch ein Logo, dass an der Türe oder im Fenster des jeweiligen Gasthauses zu finden ist. Eine Liste aller Standorte mit der Information, ob „s‘ Hiisle“ auch barrierefrei ist oder ob es dort einen Wickeltisch gibt, ist in einem Flyer enthalten, der bei Tourismus Oberstdorf und an vielen zentralen Stellen im Ort zu finden sein wird. Außerdem gibt es alle Informationen auch auf den bekannten Oberstdorfer Internetseiten sowie unter www.hiisle-oberstdorf.de.

„Auch das gehört zur Oberstdorfer Gastfreundschaft“, erklärt Martin Eulgem. „Das Konzept ist keine Erfindung von uns und wir in ähnlicher Form bereits in vielen Städten und Gemeinden in Deutschland umgesetzt. Die Oberstdorfer Gastronomen stellen ihre WCs aktuell kostenfrei zur Verfügung. Wir haben allerdings eine Testphase bis Ende 2018 vereinbart, um dann zu sehen, wie das Angebot angenommen wird und wie wir das dauerhaft etablieren können.“

Die aktuell teilnehmenden Betriebe
Bistro Relax Walserstraße 1
La Dea Nebelhornstraße 5
Burgkaffee Nebelhornstraße 6
Hotel Traube Hauptstraße 6
Oberstdorfer Einkehr Pfarrstraße 9
Hotel Mohren Marktplatz 6
Café Gerlach Metzgerstraße 13
Nordsee Oststraße 8
Gxünd Nebelhornstraße 31
Ondersch Ludwigstraße 7
Wienerwald Ludwigstraße 5
Wilde Männle Oststraße 15
Taj Nebelhornstraße 49
Restaurant Bergblick Nebelhornstraße 63
Oberstdorfer Käsladen & Café Oststraße 37

2014 Logo FT-Gemeinde Oberstdorf

Weltladen wieder geöffnet

Weltladen Logo Weltladen Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 23.02.2018
Wegen eines Wasserschadens war der Weltladen in Oberstdorf von Dezember 2017 bis Januar 2018 geschlossen. Nun ist der Schaden behoben und das Geschäft wieder geöffnet.

Vielfältig und bunt präsentiert der Laden fair gehandelte Waren aus aller Welt, denn Fairer Handel ist wie eine Reise durch die Welt! Unterstützen Sie unseren Einsatz für mehr Gerechtigkeit im Handel.

Die Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 10 bis 13 Uhr und von 15 bis 18 Uhr
Samstag von 10 bis 13 Uhr

Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Verkauf im Weltladen gesucht. Bei Interesse sprechen Sie bitte die Mitarbeiterinnen im Weltladen an.

Oberstdorf ist Fairtrade Gemeinde

Machen Sie mit!

Sie bieten fair gehandelte Waren in Ihrem Geschäft an oder verwenden fair gehandelte Produkte in Ihrem Gastronomiebetrieb oder in Ihrer Organisation?
Dann werden doch auch Sie Teil der Fairtrade-Gemeinde Oberstdorf.
Bitte sprechen Sie uns an.
Markt Oberstdorf, Christine Uebelhör, Tel. 08322 700 7105, E-Mail: c.uebelhoer@markt-oberstdorf.de

Bereits dabei sind:
EDEKA - Ebner, Poststraße 10, Oberstdorf
REWE Hans-Jürgen Schmitzer oHG, Fellhornstraße, Oberstdorf
FENEBERG, Im Steinach 16, Oberstdorf
FENEBERG, Weststraße 3, Oberstdorf
LIDL, Im Steinach 20, Oberstdorf
Weltladen Oberstdorf, Oststraße 24, Oberstdorf
Cafe am Dorfbrunnen, Prinzregenten-Platz 1, Oberstdorf
Burgcafe, Nebelhornstraße 6, Oberstdorf
Loft, Kino-Kultur-Event, Ludwigstraße 7, Oberstdorf
Edmund-Probst-Haus am Nebelhorn
Gertrud-von le-Fort-Gymnasium, Rubinger Straße 7, Oberstdorf
Kindergarten St. Elisabeth, Heinrich-Zirkel-Str. 15, Oberstdorf
Kindergaren St. Barbara, Wasachstraße 16, Oberstdorf
Kunsthaus Villa Jauss, Fuggerstraße 7, Oberstdorf
Evangelische Kirchengemeinde, Freiherr-von-Brutscher-Str. 7, Oberstdorf

Allgäuer Hilfsfonds e.V. startet Aktion zum 20-jährigen Jubiläum

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 22.02.2018
Allgäu. Seit nunmehr 20 Jahren wirkt der Allgäuer Hilfsfonds e.V. als die Stille Hilfe im Allgäu und konnte in dieser Zeit zahlreichen Menschen im Allgäu helfen.

Die Verantwortlichen sind stolz darauf, als regionales Hilfswerk unbürokratisch und schnell entscheiden und unterstützen zu können. Diese schnelle und sichere Hilfe ist in einer Zeit in der häufig soziale Ungerechtigkeiten herrscht, wichtiger denn je. Der Allgäuer Hilfsfonds e.V. hilft dort, wo Menschen durch das soziale Netz fallen und unschuldig in Not geraten sind.

Im Jahr 1998 wurde der Verein durch eine kleine Gruppe Menschen ins Leben gerufen, die mit Weitblick ein Zeichen setzten. Seit dieser Zeit haben sich die Unterstützungsmaßnahmen und damit verbunden das Finanzvolumen enorm verändert. Deshalb brauchen wir treue Förderer und Mitglieder mehr denn je.

Aktion 20 – Aufruf an alle Unternehmen im Allgäu!

Zum Jubiläum „20 Jahre Allgäuer Hilfsfonds e.V“ haben sich die Verantwortlichen was besonderes Aktion einfallen lassen; Die Aktion 20.
Alle Unternehmen, bei denen mindestens 20 Mitarbeiter, Angehörige, Kunden oder Freunde jeweils mindestens 20 Euro spenden, nehmen an einer besonderen Verlosung des Allgäuer Hilfsfonds e.V. teil. Jedes
Unternehmen erhält dafür eine besondere Anerkennungs-Urkunde als „Allgäuer Helferprofi“. Unter den teilnehmenden Firmen/Unternehmen werden außergewöhnliche Preise verlost, die man so nicht kaufen kann.

Zum Gewinnen gibt es beispielsweise
• Exklusive Führung auf der Skiflugschanze in Oberstdorf mit Andi Bauer
• Private Eiszeit im neuen Eisstadion Kaufbeuren
• gemeinsamer Skitag in Oberstdorf für Mitarbeiter
• Private nächtliche Autorenlesung mit den Krimiautoren Klüpfel/Kobr
• Abend in einer Loge in der bigBox in Kempten
• Vortrag mit Fernsehrichter Alexander Hold „Justiz zum Schmunzeln“
• VIP-Führung durch das Müllheizkraftwerk Kempten
• und viele weitere Gewinne.

Sonderpreise erhalten die Unternehmen, die die meisten Spender mobilisieren und die Unternehmen mit der höchsten Spendensumme.
Jeder kann durch die Mitwirkung an dieser Aktion Menschen im Allgäu helfen, die unverschuldet in Not geraten sind. Jeder Euro zählt. Deshalb sind auch viele Kleinspenden und Aktionen sehr wichtig. Der Allgäuer Hilfsfonds e.V. bittet alle Allgäuer um Unterstützung und ruft zum mitmachen an der Jubiläumsaktion auf.

Mehr Infos zur Aktion bzw. das Teilnahmeformular ist zu finden unter www.allgaeuer-hilfsfonds.de

Eiszeit wieder ein voller Erfolg

Gewerbeverband Oberstdorf Aktiv e.V._Logo Gewerbeverband Oberstdorf Aktiv
via Markt Oberstdorf
am 22.02.2018
Das Wetter war zwar ein wenig trübe, trotzdem kamen am 18. Februar aber wieder einige tausend Besucher zum ersten verkaufsoffenen Sonntag des Jahres nach Oberstdorf. Über 100 geöffnete Geschäfte verzeichneten teilweise lange Schlangen an den Kassen.

Im Mittelpunkt standen aber die Künstler und deren Skulpturen, die aus 100 × 50 x 25 cm großen Eisblöcke geschnitzt, gefräst, gesägt und gehauen wurden.

Über 400 Abstimmungskarten haben die Besucher, die gleichzeitig als Jury fungierten, ausgefüllt. Dabei ging es nicht nur darum, das eindrucksvollste Kunstwerk zu küren, sondern auch darum, einen der Gutscheine zum Einkauf bei einem der Mitgliedsbetreibe des veranstaltenden Gewerbeverbands Oberstdorf aktiv e.V. oder für einen Besuch in der Oberstdorfer Therme zu gewinnen.

Platz eins ging mit einem putzigen Eichhörnchen an Jeanette Grunenberg. Die war erst kurzfristig für einen erkrankten Kollegen eingesprungen und war sich gar nicht sicher, ob sie überhaupt teilnehmen solle.
Den zweiten Platz holte sich Patrick Bastian mit einem zauberhaften Seepferdchen. Seinen dritten Rang aus dem Vorjahr verteidigte Andreas Böhm, Bauhüttenmeister am Ulmer Münster. Er setzte dabei auf Bewährtes. Nachdem er beim letzten Mal mit Sid, dem Faultier aus dem Film „Ice Age“ auf dem Treppchen landete, schaffte er es dieses Mal mit Scratch, dem Säbelzahneichhörnchen. Für das Nächste Jahr wird man ihm wohl einen größeren Eisblock zur Verfügung stellen müssen, damit Manni das Mamut richtig zur Geltung kommt.

Und hier die Gewinner:

Jeweils einen Gutschein für einen Aufenthalt in der Oberstdorfer Therme:
Eva Kern, aus Sonthofen
Sarah Muche, aus Göppingen
Fanny Fritsch, aus Oberstdorf
Rosali Seltmann, aus Ofterschwang
Johann Haslbeck, aus Oberstdorf

Jeweils einen Einkaufsgutschein des Gewerbevereins Oberstdorf Aktiv e.V. im Wert von 50,- €:
Andrea Becker, aus Ramsen
Claudia Miramon, aus Stade
Monika Breindl, aus Sprockhövel
Helga Quell, aus Neu-Ulm
Hans Gilles, aus Oberstdorf

Ausbildung und Studium „Holzbau - Projektmanagement“

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 08.02.2018
Momentan genug von Schule, aber dennoch den Wunsch zu studieren und dabei noch Geld verdienen? „Holzbau - Projektmanagement“ bietet beides: Ausbildung zum Zimmerer und gleichzeitig Studium 1. Semester Projektmanagement (Bau).

Zielgruppe sind junge Leute mit Hochschulzugangsberechtigung, die im Bereich Holzbau Führungspositionen anstreben. Die Dauer des gesamten Ausbildungsganges beträgt fünf Jahre und drei Monate. Die Absolventen erwerben während ihrer Ausbildungszeit folgende Qualifikationen:

- Gesellenbrief im Zimmererhandwerk
- Polier im Zimmererhandwerk
- Hochschulabschluss Bachelor of Engineering im Studiengang
Projektmanagement/Bauingenieurwesen
- Meister im Zimmererhandwerk

Nächster Ausbildungsstart: September 2018

Bewerbungsschluss 31. Mai 2018

Studienplätze maximal: 20

Informationen und Anmeldung unter:
Kompetenzzentrum Holzbau & Ausbau, Biberach
Wolfgang Schafitel – 07351 44091 55
Email: schafitel@zaz-bc.de
www.zimmererzentrum.de

Rückmeldungen von Teilnehmern finden Sie unter
http://zimmererzentrum.de/ausbildung/duales-studium-biberacher-modell/feedback/

„Wir & Ich – oder Ich & Wir?“ - Von Egoisten und Gemeinschaftsdenkern

KLW Dialoge Logo Kleinwalsertaler Dialoge
via Markt Oberstdorf
am 01.02.2018
Die 24. Kleinwalsertaler Dialoge stellen die Frage, ob Egoismus ein Feind oder ein Freund der Gemeinschaft ist. 6. April 2018 im Walserhaus Hirschegg

Jedes Jahr im Frühling finden sich Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen und Branchen aufs Neue im Walserhaus in Hirschegg ein. Gemeinsam werden relevante Fragen und Themen aus verschiedensten Blickrichtungen diskutiert. Ob Gesellschaft, Wirtschaft oder Politik – die Dialoge beleuchten die differierenden Aspekte und regen zum intensiven Austausch an.

2018 steht ganz im Zeichen von „Egoismus versus Altruismus und Gemeinschaftsgefühl“. Unter dem passenden Titel „Wir & Ich – oder Ich & Wir?“ suchen die Kleinwalsertaler Dialoge wieder Antworten, außerhalb des Alltags und Tellerrands. „Es geht nicht um die einzig richtige Antwort, sondern um eine Vielzahl von persönlichen Antworten. Unsere drei Referenten werden mit ihren unterschiedlichen Sichtweisen sicherlich für Diskussionen sorgen.“, so Dr. Andreas Gapp, Vorstand der veranstaltenden Walser Raiffeisen Holding, zur Philosophie der heurigen Dialoge.

Erfolgsautor Prof. Dr. med. Joachim Bauer eröffnet die Reihe der Referenten 2018. Der bekannte Neurowissenschaftler, Arzt und Psychotherapeut erläutert den Nutzen von Egoismus und Kooperation aus Sicht der Wissenschaft. Am Wort ist danach die ehemalige österreichische Diplomatin und Regierungssprecherin des Fürstentums Liechtenstein, Dr. Gerlinde Manz-Christ. Und zum Finale nach der Mittagspause spricht Sonnentor-Gründer Johannes Gutmann. Der erfolgreiche Bauernsohn aus dem Waldviertel hat eine Weltmarke geschaffen und bezeichnet sich als überzeugten Egoisten.

Factbox:
Termin der 24. Kleinwalsertaler Dialoge: Freitag, 06.04.2018
Ort: Walserhaus Hirschegg, Walserstraße 264, A-6992 Hirschegg
Referenten:
• Prof. Dr. Joachim Bauer
• Dr. Gerlinde Manz-Christ
• Johannes Gutmann

Anmeldung:
• Tel: 0043 (5517) 20780-11
• Fax: 0043 (5517) 20780-44
• Mail: info@kleinwalsertaler-dialoge.at
• Web: www.kleinwalsertaler-dialoge

Mitarbeiter-Award für ehrenamtliches Engagement

VR-Zeichen Raiffeisenbank Kempten - Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 21.12.2017
Der Verein „Raiba hilft e. V.“ zeichnete in diesem Jahr erstmals Mitarbeiter, die sich mit einem besonderen ehrenamtlichen Engagement in einen Verein einbringen, mit einem Award aus.

Insgesamt wurden vier Bankkaufleute ausgezeichnet und erhielten zur Unterstützung ihrer Projekte jeweils eine Spende in Höhe von 750 Euro für den jeweiligen Verein.

Die Preisträger setzen sich für Projekte in der Region ein: Angelika Pirschner ist Gründungsmitglied und Kassiererin des Kapellenverein Untermühlegg e. V. und engagiert sich dort für die anstehende umfangreiche Sanierung der Kapelle. Als technischer Leiter der Wasserwacht unterstützt Florian Schadeck die Jugendarbeit und gehört der schnellen Einsatztruppe an. Thomas Laskowski ist Rettungssanitäter in Oberstdorf und übernimmt die medizinische Erstversorgung bei Veranstaltungen. Dies ist häufig mit ehrenamtlichen 12-Stunden-Schichten an den Wochenenden verbunden. Martina Bechtelers Engagement liegt im Bereich der Musik: Sie ist Beisitzerin in der Vorstandschaft der Musikkapelle Bühl und als Dirigentin der Jugendblaskapelle zugleich für die musikalische Grundausbildung verantwortlich. Außerdem hat sie das Amt der Referatsleitung bei Wettbewerben des Allgäu Schwäbischen Musikbundes inne und bereichert als langjährige Organistin der Pfarrei St. Stephan in Bühl Gottesdienste.

Bild:
Das Foto zeigt die ausgezeichneten Mitarbeiter Angelika Pirschner (Kundenbetreuerin der Geschäftsstelle Sonthofen), Florian Schadeck (Firmenkundenbetreuer der Geschäftsstelle Sonthofen), Thomas Laskowski (Kundenbetreuer der Geschäftsstelle Oberstdorf), Martina Bechteler (Serviceberaterin der Geschäftsstelle Immenstadt) und Michael Fink (1. Vorsitzender von Raiba hilft e. V., Firmenkundenbetreuer der Geschäftsstelle Oberstdorf) – v. l. n. r. -.

Verkaufsoffene Sonntage und mehr

Gewerbeverband Oberstdorf Aktiv e.V._Logo Gewerbeverband Oberstdorf Aktiv
via Markt Oberstdorf
am 12.12.2017
Auch im Jahr 2018 lädt der Gewerbeverband Oberstdorf Aktiv e.V. zu zahlreichen Veranstaltungen ein. Den Auftakt macht am 5. Januar die „Oberstdorfer Glitzernacht“.

Am Vorabend des Drei-Königs-Festes werden ab Einbruch der Dunkelheit wieder verschiedene Feuerkünstler für ein Spektakel sorgen.

Am 18. Februar steht mit der „Oberstdorfer Eiszeit“ der erste Verkaufsoffene Sonntag des Jahres an. Traditionell gestalten die besten Eiskünstler der Region Oberstdorf zu einem einzigartigen Skulpturenpark.

Am 29. April sorgen dann die unterschiedlichsten Angebote aus den Bereichen ‚Einkaufen, Sporteln & Genießen“ für ein „Frühlingshaftes Oberstdorf“.

Zu einer Veranstaltung mit internationalem Renommee ist der Oberstdorfer Fotogipfel geworden. Zum dritten Mal unterstützen die Oberstdorfer Einzelhändler und Gastronomen dieses Event mit einem Verkaufsoffenen Sonntag am 10. Juni. Im Rahmen einer Fotorallye werden dann wieder zahlreiche, wertvolle Preise zu gewinnen sein.

Mit großem Erfolg hat 2017, im Rahmen der „Oberstdorfer kleinKunsttage“, zum ersten Mal ein Straßenmusik-Wettbewerb stattgefunden. Am 2. September kommt es hier zu einer Neuauflage. Schon jetzt haben sich deutlich mehr Künstler angemeldet, als bei der Premiere.

Zu allen Verkaufsoffenen Sonntagen, erwarten Sie über 100 Oberstdorfer Einzelhändler mit besonderen Angeboten und einer Markenvielfalt, wie Sie sie sonst nur noch selten treffen. Außerdem plant der Gewerbeverband Oberstdorf Aktiv e.V. eine Neuauflage der „Oberstdorfer Kneipennacht.“ Sobald der Termin hierfür feststeht, erfahren Sie das auf www.einkaufserlebnis-oberstdorf.de.

Rauchwarnmelderpflicht ab 2018

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 10.10.2017
Der Einbau von Rauchwarnmeldern, der für Neubauten bereits seit 2013 verpflichtend ist, wird nun auch zum kommenden Jahr für alle bestehenden Haus und Wohnungseigentümer ein Muss.

Und dies nicht wie man denken könnte aus reiner Schikane — aus einschlägigen Untersuchungen geht hervor, dass die meisten Opfer bei Bränden an Rauchvergiftungen sterben, weil Sie nachts im Schlaf überrascht wurden.
Rauchwarnmelder retten Leben und müssen daher in jedem Wohn- und Schlafraum nach bestimmten Vorgaben installiert sein. Das Angebot dieser kleinen „Lebensretter“ ist groß und die Sicherheit maßgebend. Es empfiehlt sich daher einen örtlichen Elektroinstallations-Fachmann zu Rate zu ziehen.
„Das allerwichtigste ist die Zuverlässigkeit, und dazu gehört zum Ersten ein geprüftes Fabrikat und der Einbau durch einen Fachmann mit Q-Zertifikat.“, so beschreibt dies der Oberstdorfer Elektrotechnik-Meister Stefan Brutscher. „Darüber hinaus sollten die Geräte unbedingt über eine Zehnjahres-Batterie verfügen und jedes Jahr gewartet werden. Wer es dann auch noch modern und intelligent haben möchte, der kann auf smarte Rauchwarnmelder-Systeme zugreifen. Diese können komplexe Verschaltungen im Haus mit der Weiterleitung von Alarmen abbilden, oder sogar um Module für manuelle interne sowie externe Alarmierung erweitert werden. Auch komfortable Optionen wie z.B. die Blindschaltung des LED-Kontrolllichtes während der Nacht lassen den einen oder anderen trotz hoher Sicherheit dann ruhig und ungestört schlafen. Eine detaillierte Beratung ist aber die wesentlichste Grundlage für die richtige und vor allem auch kostenoptimierte Wahl des passenden Rauchwarnmelders“: schließt Stefan Brutscher seine Ausführungen ab.

Kur- und Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft Oberstdorf

Logo-okb-adler-rgb-300dpi OBERSTDORF KLEINWALSERTAL Bergbahnen
via Markt Oberstdorf
am 23.05.2017
Die bestehenden Aktienurkunden der Kur- und Verkehrsbetriebe Oberstdorf wurden kraftlos gem. § 73 AktG.

Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung der Kur- und Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft Oberstdorf vom 23. Juli 2001 wurde in Verbindung mit der Umstellung des Grundkapitals von DM auf Euro auch die Umstellung von Nennbetragsaktien auf Stückaktien beschlossen.
Im Zuge der ordentlichen Hauptversammlung am 29. Juli 2015 wurde dann beschlossen von Inhaberaktien auf Namensaktien umzustellen.

Aufgrund der vorgenannten Beschlüsse ist der Inhalt der alten Nennbetragsaktien, die noch über DM 100,- (entsprechend 1 Stückaktie) und DM 1.000,- (entsprechend 10 Stückaktien) lauten, unrichtig geworden. Gemäß § 5 (1) der Satzung der Gesellschaft ist der Anspruch der Aktionäre auf eine Verbriefung ihres Anteils am Grundkapital der Gesellschaft ausgeschlossen.

Die depot- und börsenmäßige Umstellung auf die Namensaktie wurde am 10. Juni 2016 nach Börsenschluss vorgenommen. Dazu wurden die bei Kreditinstituten depotverwahrten Bestände an auf den Inhaber lautenden Stückaktien der Kur- und Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft Oberstdorf jeweils im Verhältnis 1:1 in auf den Namen lautende Stückaktien der Kur- und Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft Oberstdorf umgestellt. Zeitgleich wurde auch die Umstellung der Börsennotierung vollzogen. Seit dem 13. Juni 2016 werden die Aktien der Kur- und Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft Oberstdorf im Freiverkehr an der Börse München als auf den Namen lautende Stückaktien der Kur- und Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft Oberstdorf AG notiert. Seit diesem Zeitpunkt sind nur noch die auf den Namen lautenden Stückaktien der Kur- und Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft Oberstdorf unter der neuen ISIN DE000A2AA444 ausschließlich in Girosammelverwahrung börsenmäßig lieferbar.

Durch dreimalige Veröffentlichung im Bundesanzeiger am 08. Juni 2016, 11. Juli 2016 und 12. August 2016 hat die AG ihre Aktionäre unter Androhung der Kraftloserklärung aufgefordert, ihre effektiv verbrieften, auf DM-Beträge lautenden Aktienurkunden der Kur- und Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft Oberstdorf, mit einem Nennbetrag in Höhe von DM 100,- und DM 1.000,- jeweils mit Gewinnanteilscheinbogen, enthaltend die Gewinnanteilscheine Nr. 15 ff. und den Erneuerungsschein, in der Zeit vom 13. Juni 2016 bis 16. September 2016 u.a. bei der Gesellschaft einzureichen.

Sämtliche bisher nicht eingereichten, unrichtig gewordenen Aktienurkunden der Kur- und Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft Oberstdorf, welche trotz dreimaliger Bekanntmachung der Aufforderung nicht bis zum Ablauf des 16. Septembers 2016 zum Umtausch eingereicht wurden und sich daher noch im Umlauf befinden, einschließlich der zugehörigen Gewinnanteilscheine Nr. 15 ff. und den Erneuerungsscheinen, wurden mit Veröffentlichung am 21. September 2016 gemäß § 73 AktG für kraftlos erklärt.
Zur Teilnahme an der nächsten Hauptversammlung sind nur Aktien berechtigt, die im Aktienregister der Gesellschaft verzeichnet sind. Die erforderliche Genehmigung zur Kraftloserklärung des Amtsgerichts Kempten (Allgäu) ist mit Beschluss vom 18. März 2016, HRB 1018, erteilt worden.

Auch nach der Kraftloserklärung können unrichtig gewordene effektive Aktienurkunden der Kur- und Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft Oberstdorf bei der Gesellschaftskasse zur Erlangung von Miteigentumsanteilen an dem von der Clearstream Banking AG gehaltenen Sammelbestand an Aktien der Gesellschaft bis auf weiteres eingereicht werden. Nach Prüfung der Ordnungsmäßigkeit der eingelieferten Aktienurkunden erhalten die Aktionäre die Stückaktien entsprechend ihrer bisherigen Beteiligung an Aktien der Gesellschaft durch Gutschrift auf ihr Depot als Miteigentumsanteil an den hinterlegten Globalurkunden. Die Kur- und Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft Oberstdorf rufen daher nochmals auf, vorhandene Aktienurkunden der Oberstdorfer Sesselbahnen oder der Kur- und Verkehrsbetriebe Oberstdorf bei der Gesellschaftskasse, Kornau Wanne 7, Vorstandssekretariat, Frau Cornelia Piechotta einzureichen.

Nebelhorn startet am 20. Mai in die Saison

Logo-okb-adler-rgb-300dpi OBERSTDORF KLEINWALSERTAL Bergbahnen
via Markt Oberstdorf
am 18.05.2017
Jetzt wird’s endlich wieder richtig Sommer in Oberstdorf und im Kleinwalsertal: Denn nun beginnt, nach Fellhorn/Kanzelwand, Walmendingerhorn und Söllereck, auch auf dem Nebelhorn die Saison.

Ab Samstag, 20. Mai, ist die Nebelhornbahn täglich von 8.30 bis
16.50 Uhr in Betrieb.
Obwohl der Winter noch letzte Spuren hinterlassen hat, sind
Wanderpremieren bereits gut möglich: Der Panoramaweg an der Station Höfatsblick und der Weg Richtung Zeigersattel sind begehbar. An der Station Seealpe sind der Rundweg Uff d`r Alp sowie die Wege ins Tal geöffnet.
Jetzt ist auch eine günstige Gelegenheit für einen
ersten Spaziergang über den stählernen „Balkon des Allgäus“. Auf dem neuen, 100 Meter langen barrierefreien Nordwandsteig, der in der Nebelhorn Nordwand befestigt ist, kann der komplette Gipfelbereich umrundet werden.
Das neue Gipfelrestaurant Nebelhorn 2224 wartet mit kulinarischen Höhepunkten auf.

Als letzte im Bunde reihen sich auch die Heuberg und
Zafernabahn in den Kreis der täglich geöffneten Bergbahnen ab dem 25. Mai ein.
Alle Wanderwege sind bestens begehbar und weitestgehend schneefrei, lediglich der Weg auf das Walmendingerhorn kann noch teilweise schneebedeckt sein.

Bild: Wolkenmeer am Nebelhorngipfel
Copyright: Oberstdorf / Kleinwalsertal Bergbahnen
Fotograf: Dr. Andreas Gapp

Mit neuem Namen in den Mai

Logo-okb-adler-rgb-300dpi OBERSTDORF KLEINWALSERTAL Bergbahnen
via Markt Oberstdorf
am 08.05.2017
Aus DAS HÖCHSTE wird OBERSTDORF • KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN: Seit Anfang des Monats präsentieren sich die Bergbahnen der Region Oberstdorf/Kleinwalsertal unter einem neuen Namen der Öffentlichkeit.

Mit OBERSTDORF • KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN setzen die Verantwortlichen auf einen eingängigen und klar verständlichen Markennamen.
Das bedeutet zugleich das Ende des langjährigen „Das Höchste“. Die Umbenennung ist erst der Anfang eines ganzheitlichen Markenprozesses, der bis Ende des Jahres Schritt für Schritt umgesetzt wird.

Fest verankert in der Region
Ausgelöst durch die Fusion zur Skiliftgesellschaft links der Breitach im Vorjahr, hat ein gemeinsamer Strategieprozess begonnen. Die wirtschaftliche Einheit auch für eine optimierte Vermarktung zu nutzen, war der nächste logische Schritt. „Unser bisheriger Name ‚Das Höchste’ entspricht nicht mehr ganz der Strategie. Wir haben einen neuen
Weg eingeschlagen, der durch die Umbenennung nach außen sichtbar wird“, erklärt Dr. Andreas Gapp, Vorstand der Kleinwalsertaler Bergbahn AG.
In enger Zusammenarbeit mit Vertretern von Nebelhorn- und Söllereckbahn entstand die Idee für die neue Markenidentität: Ein Name, der aussagt, was Sache ist, und für eine starke regionale Verankerung steht. „Wir sind ein Zusammenschluss der Bergbahnen in der
Region Oberstdorf/Kleinwalsertal. Als solcher können wir auch selbstbewusst nach außen auftreten“, erklärt Andreas Gapp den Schritt weg vom Kunstnamen.

Einheit ohne Vereinheitlichung
Zentraler Punkt des Markenprozesses ist die Bestrebung, eine strategische Einheit ohne Vereinheitlichung zu schaffen. Die einzelnen Partner unter der neuen Dachmarke haben und behalten ihre eigene Identität. „Es ist uns allen ein Anliegen, dass wir uns selbst treu
bleiben. Jeder Berg hat seinen Charakter und den greifen wir nicht an. Aus
kommunikativer Sicht bringt es allerdings zahlreiche Vorteile, nach außen geschlossen als OBERSTDORF • KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN aufzutreten“, führt Andreas Gapp aus.

Die neue Dachmarke bietet mehr Raum dafür, Geschichten aus der Region zu erzählen und soll verdeutlichen, dass man sich als fixer Bestandteil des Lebens im Kleinwalsertal und Oberstdorf sieht. Verstärkt wird dieser Effekt durch die noch kommenden Schritte. Auf den veränderten Namen folgt im Herbst ein innovatives Logo,
das die vier farbigen Balken ablösen und den Markenprozess abschließen wird. Auch optisch fiel die Wahl auf eine Symbolik, die zur Region passt.

Mit neuem Logo in den Herbst
Weitere Details über die visuelle Komponente verraten die Verantwortlichen noch nicht. Im September präsentieren sie das Logo und damit das große Ganze der Neupositionierung bei einem eigens dafür organisierten Fest. „Uns ist es sehr wichtig, dass wir die Menschen in der Region einbinden und hinter uns stehen haben. Deshalb wollen wir unseren neuen Markenauftritt mit allen gemeinsam feiern“, so Gapp.
Langfristig rechnen die OBERSTDORF • KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN damit, dass sich die Neuerungen und die damit einhergehende Kommunikation positiv auf den Tourismus in der Region auswirken werden.

Eine Ära geht zu Ende

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 05.04.2017
Augustin Kröll verabschiedet sich zum Jahresende in den Ruhestand

Noch denkt er nicht ans Aufhören, schließlich steht mit dem Neubau der beiden Kabinenbahnen und des Panoramarestaurants am Ifen im Kleinwalsertal ein weiterer Kraftakt im Rahmen der Qualitätsoffensive der Bergbahnen Oberstdorf/Kleinwalsertal unmittelbar bevor.
Doch zum Jahresende wird Augustin Kröll, seit fast drei Jahrzehnten mit Herz, Leib und Seele Bergbahner in Oberstdorf und im Kleinwalsertal, seinen Abschied nehmen und mit dem Eintritt in den Ruhestand einen neuen spannenden Lebensabschnitt beginnen.
„Er hat wie kaum ein anderer die Geschicke unserer Unternehmen über Jahrzehnte geprägt“, würdigte in einer ersten Stellungnahme Michael Lucke, der den Aufsichtsgremien der Fellhornbahn GmbH, der Kleinwalsertaler Bergbahn AG und der Skiliftgesellschaft links der Breitach GmbH & Co KG vorsteht, das Wirken des gebürtigen Österreichers, der 1990 zur Fellhornbahn kam. Dort übernahm der Ingenieur die Geschäftsführung. In seiner Amtszeit wurde nicht nur dieses Unternehmen rundum erneuert. 1995 zog er auch in den Vorstand der Nebelhornbahn ein und hat an der Weiterentwicklung und der Zusammenarbeit der Bergbahnunternehmen maßgeblich mitgewirkt. Bis jetzt fungiert er am Nebelhorn als Vorsitzender des Aufsichtsrats. Seit 2005 leitet er als Vorstand die Geschicke der Kleinwalsertaler Bergbahn AG.
„Augustin Kröll hat für unsere Unternehmen und unsere Region Großartiges geleistet“, betonte Michael Lucke. „Er hinterlässt ein wohlbestalltes Feld, eine Ära geht zu Ende.“ In Krölls Amtszeit fallen Projekte wie die Erneuerung vieler Liftanlagen, der Bau von Beschneiungsanlagen und die Modernisierung von Berggastronomien. Auch die ökologische Neuausrichtung der Unternehmen sowie die Erhöhung der Servicequalität sind untrennbar mit seiner Arbeit verbunden. Der 61-jährige wird auch nach seinem Abschied aus dem Berufsleben in Oberstdorf ansässig bleiben und versuchen, als begeisterter Bergsteiger und Skitourengeher die Berge aus einem anderen Blickwinkel zu
genießen.
Bis zum Jahresende soll die Nachfolge Krölls geregelt werden, so Michael Lucke.

Presseservice Bergbahnen Oberstdorf / Kleinwalsertal

Steuererklärung: Profi‐Unterstützung lohnt sich

Lohi - Lohnsteuerhilfe Bayern
via Markt Oberstdorf
am 28.03.2017
Ein Beitrag für die Urlaubskasse, eine neue Waschmaschine oder die anstehende Autoreparatur: Mit einer Steuerrückzahlung lässt sich so mancher Wunsch erfüllen.

„1.320 Euro bekamen Lohi‐Mitglieder 2016 im Schnitt erstattet“, erklärt Stephanie Berktold Beratungsstellenleiterin der Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) in Oberstdorf: „Das ist, bezogen auf die letzte Erhebung des Statistischen Bundesamts, deutlich mehr als der Durchschnitt der Bundesbürger.“
Wer seine Steuererklärung selbst erstellt, hat in der Regel Arbeit: Denn bevor der erhoffte Geldsegen ins Haus flattert, gilt es Belege zu sortieren und Formulare auszufüllen. Nicht wenige schieben ihre Einkommensteuererklärung darum lange vor sich her. „Besteht eine
Abgabepflicht, müssen die Unterlagen für 2016 bis zum 31. Mai 2017 beim Finanzamt eingereicht werden“, so die Lohi‐Steuerexpertin. Das gelte etwa für Arbeitnehmer, die Freibeträge nutzen oder Lohnersatzleistungen bezogen haben, die mehr als 410 Euro im
Jahr betragen. Auch Ehepaare mit der Steuerklassenkombination III/V oder junge Eltern, die Elterngeld erhalten haben, müssen eine Steuererklärung abgeben. Ist der Termin nicht einzuhalten, sollte man das Finanzamt um eine Verlängerung bitten – mit einem formlosen
Schreiben, in dem Gründe genannt werden müssen.

Steuerzahler, die auf die Hilfe von Experten wie zum Beispiel der Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) setzen, haben nicht nur die Chance auf eine höhere Rückerstattung. „Eine professionelle Unterstützung erleichtert auch die Erstellung der Einkommensteuererklärung und verlängert zudem die Abgabefrist bis zum 31. Dezember 2017“, erläutert Stephanie Berktold.

Neue Abgabefristen ab 2019
Eine gute Nachricht gibt es für alle, die sich mit dem Termin zur Abgabe der Steuererklärung schwer tun: Ab 2019 gibt es mehr Zeit. „Im vergangenen Juli wurden im Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens neue Fristen festgelegt“, informiert
Stephanie Berktold. Demnach werden die Abgabetermine um zwei Monate nach hinten verschoben. Wer sich der Arbeit selbst stellt, muss die Erklärung bis zum 31. Juli des Folgejahres einreichen. Wird Hilfe in Anspruch genommen, ist der 28. Februar des übernächsten Jahres maßgebend. „Die Änderung gilt aber erst ab dem Steuerjahr 2018“,
betont die Lohi‐Steuerexpertin, „und wird deshalb 2019 zum ersten Mal angewendet. Darauf hat das Finanzministerium noch einmal ausdrücklich hingewiesen.“ Die entsprechenden Fristen sind dann der 31. Juli 2019 bzw. der 28. Februar 2020. Mit dem neuen Gesetz hat das Finanzministerium auch die Verspätungszuschläge neu und strenger geregelt. „Bisher lag es im Ermessen des zuständigen Finanzamtes, ob es einen Verspätungszuschlag erhebt. Ab 2019 ist ein solcher Zuschlag obligatorisch, wenn die Steuererklärung nicht spätestens 14 Monate nach Ablauf des Steuerjahres eingeht oder ein vom Finanzamt genannter Termin nicht eingehalten wird“, so Stephanie Berktold. In diesem
Fall werden, wenn sich eine Steuernachzahlung ergibt, für jeden Monat 0,25 Prozent der festgesetzten Steuer fällig. Neu ist auch der Mindestzuschlag von 25 Euro.
Die Lohi rät daher, sich rechtzeitig mit der Steuererklärung zu beschäftigen. Das spart Ärger mit dem Finanzamt und spült – bei einer Rückerstattung – früher Geld aufs Konto.

Mehr Infos gibt es in den Beratungsstellen der Lohi und unter www.lohi.de.

Tolle (Ski-)Tage gibt es noch bis zum 1. Mai

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 08.03.2017
Kanzelwandbahn verlängert Saison bis zum 23. April – Kinder fahren frei. Nach dem Fasching gehen die tollen (Ski-)Tage auf den Bergen in Oberstdorf und im Kleinwalsertal weiter. Denn bis zum 1. Mai können Wintersportler dort ihrem Hobby frönen.

Schließlich ist die zweite Halbzeit des Winters die hohe Zeit der
Genießer. Dafür sorgen aufgefirnte Pisten am Morgen, beste Bedingungen, viel Sonnenschein und Erholung pur auf den großen Sonnenterrassen der Skigebiete der Region.

Das höchstgelegene, das Nebelhorn, bietet Skibetrieb bis einschließlich 1. Mai.

Die Bergbahnen an der Kanzelwand machen Überstunden: Wollten sie ursprünglich wie Fellhorn, Walmendingerhorn und Heuberg bis 17. April in Betrieb sein, so geht der Fahrbetrieb nun bis einschließlich 23. April.

Dafür endet die Skisaison am Ifen bereits auch am 17. April. „Wir
wollen dort zügig mit unserem Bauprojekt beginnen um den sehr anspruchsvollen Zeitplan halten zu können“, erklärt Bergbahn-Geschäftsführer Augustin Kröll. „Wegen der kurzen Bauzeit zählt jeder Tag.“
Aufgrund der guten Buchungslage in den Osterferien, rechnen die
Vermieterbetriebe im Kleinwalsertal auch mit Skigästen in der zweiten Osterferienwoche. Deshalb habe man sich entschlossen, die Saison an der Kanzelwand zu verlängern.

Für Familien mit Kindern gibt es in den Skigebieten in Oberstdorf und im Kleinwalsertal einen weiteren Grund zur Freude: Denn jetzt fahren wieder alle Kinder bis 16 Jahre (Jahrgang 2001 und jünger) bis zum Saisonende sonntags in Begleitung eines Elternteils frei.

„Early Bird“ heißt es ab 18. März 2017 wieder am Ifen. Ab 7.45 Uhr bringt die Bergbahn ihre Gäste in den frühen Firn. Und danach lockt der besondere Frühstücks-Service im Ifen-Restaurant „Hahnenköpfle“.

Bild: Kanzelwand am 08.03.2017
Copyright: Bergbahnen Oberstdorf/Kleinwalsertal
Fotograf: Jennifer Tautz

Schöner Wohnen mit Steuervorteil

Lohi - Lohnsteuerhilfe Bayern
via Markt Oberstdorf
am 27.02.2017
Ein frischer Anstrich fürs Wohnzimmer, ein modernes Bad oder eine neue Terrasse: Der Frühling kommt und macht Lust auf Veränderung! Wer sein Heim verschönern möchte, der kann mit Unterstützung des Finanzamts rechnen.

Vorausgesetzt, er legt nicht selbst Hand an, sondern lässt die Arbeiten von einem Handwerker ausführen.
Denn Materialkosten wie Farbe, Armaturen und Fliesen werden nicht begünstigt, dafür jedoch die Arbeitsleistung des Handwerkers, seine Fahrtkosten und eventuelle Aufwendungen für notwendige Geräte.

Spannend ist: Steuervorteile gelten nicht nur für Eigentümer, die eine Immobilie selbst nutzen, sondern auch für Mieter. „Egal, ob größere Sanierungsmaßnahme oder kleinere Schönheitsreparaturen, die Handwerkerleistungen sind direkt von der Steuerschuld
abziehbar“, erklärt Stephanie Berktold, Beratungsstellenleiterin der Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) in Oberstdorf, das interessante Steuerplus: Bis zu 6000 Euro pro Jahr können geltend gemacht werden. 20 Prozent davon, also maximal 1.200 Euro jährlich, kann der Steuerzahler dabei gut machen. „Es lohnt sich also, alle Handwerkerrechnungen übers Jahr
hinweg zu sammeln.“

Bezahlung per Überweisung
„Die Liste der begünstigten Aufwendungen ist deutlich länger als viele wissen“, unterstreicht die Lohi‐Steuerexpertin. Sie reiche von kleineren Ausbesserungsarbeiten bis zur kompletten Gartengestaltung, vom Austausch von Bodenbelägen bis zur Montage einer neuen Küche. Selbst das Stimmen eines Klaviers oder die Reparatur einer Waschmaschine
falle unter die vom Finanzamt anerkannten Handwerkerleistungen. „Bei der Wahl eines Auftragnehmers ist jeder frei, der beauftragte Handwerker muss nicht zwingend ein in der sogenannten Handwerksrolle eingetragener Handwerksbetrieb sein“, so Stephanie Berktold. Wichtig sei jedoch, dass in der Rechnung Arbeits‐ und Fahrtkosten ebenso wie
eventuelle Gerätestunden gesondert ausgewiesen werden. Zudem sollte, wer von Steuervorteilen profitieren möchte, nicht bar bezahlen: Nur eine per Überweisung beglichene Rechnung kann beim Finanzamt eingereicht werden!
Noch etwas gilt es zu beachten: Das Finanzamt begünstigt nur Arbeiten, die in der Wohnung, im Haus oder im direkten Hausumfeld entstanden sind. Nimmt ein Handwerker beispielsweise die kaputte Waschmaschine oder das beschädigte Gartentor mit, um sie in seiner Werkstatt zu
reparieren, lehnt das Finanzamt die Aufwendungen dafür ab.
Die Lohi ist jedoch der Auffassung, dass auch Arbeitslöhne begünstigt sind, die auf Arbeiten in der Werkstatt entfallen, vorausgesetzt der Handwerker wird zusätzlich auch im Haushalt selbst noch tätig.

Ein weiterer Tipp die Lohi‐Steuerexpertin: Überschreiten die in einem Jahr angehäuften Handwerkerrechnungen die erlaubte Obergrenze, sollten Steuerzahler genau überlegen, ob sich nicht einzelne Posten auch als „haushaltsnahe Dienstleistungen“ absetzen lassen.

Mehr Infos gibt es in den Beratungsstellen der Lohi und unter www.lohi.de.

„Sie setzen Maßstäbe im Bergtourismus“

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 06.02.2017
Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner weiht auf dem Nebelhorn in Oberstdorf das neue Gipfelrestaurant und den spektakulären Nordwandsteig ein.

Das Lob kam aus ministeriellem Munde: „Sie setzen Maßstäbe im Bergtourismus“, erklärte Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner als Ehrengast bei der Einweihung des neuen Restaurants auf dem Nebelhorn-Gipfel hoch über Oberstdorf und des neuen, spektakulären Nordwandsteigs, der den Gipfel umrundet. „Das Nebelhorn ist mit der heutigen Einweihung als Tourismusmagnet attraktiver denn je“, erklärte die Ministerin, die auf 2.224 Meter eines der höchsten Gipfeltreffen ihrer Karriere absolvierte. Den Verantwortlichen der Nebelhornbahn-AG zollte sie großes Lob. „Solche Attraktionen wünsche ich mir für den Bayerntourismus“, erklärte sie. Denn die Strahlkraft dieserart Projekte werte eine ganze Region auf. Zudem ermöglichten sie Tourismus und Bergerlebnis für jedermann. Es seien meist die Bergbahnen, die eine Region beflügeln. Peter Schöttl, Vorstand der Nebelhornbahn-AG betonte, mit dem neuen Restaurant habe man den Blick auf den Gipfel wieder frei gemacht und mit einer souveränen Architektur und einem neuen gastronomischen Konzept für mehr Anziehungskraft gesorgt. Die Gipfelstation sei das Vorzeigeprodukt der Nebelhornbahn. Schöttl: „Hier hat ein ansprechendes Ambiente nicht nur Auswirkungen auf die Gastronomie, sondern ist mitentscheidend für das Gesamterlebnis Gipfel.“ Der neue Nordwandsteig sei als attraktive Alternative zu einer Gipfelplattform konzipiert und werde den Andrang am eigentlichen Gipfelkreuz reduzieren. Der Steig sei auch für Gäste mit körperlichen Einschränkungen, für Rollstuhl-Fahrer und für Familien mit Kinderwagen gut begehbar.
Als „kleine Elfe in den Allgäuer Bergen“ würdigte Augustin Kröll, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Bahn, in Anspielung auf die Hamburger Elbphilharmonie das neue Bauwerk. Er dankte dem Team der Bergbahn und den zahlreichen Firmen für ihren Einsatz und die Leistung, trotz mitunter widriger Wetterumstände in acht Monaten das Projekt realisiert zu haben. Nach Plänen des Vorarlberger Architekten Hermann Kaufmann entstand ein Bauwerk, das sich harmonisch an den Berg schmiegt. Für den Innenausbau wurde maßgeblich Esche verwendet. Insgesamt investierte das Unternehmen in das neue Restaurant 5,5 Mio. Euro. Das Gipfelrestaurant verfügt innen über 82 Sitzplätze. Auf den beiden Terrassen kommen weitere 296 hinzu. Parallel zum neuen Restaurant wurde der Nordwandsteig realisiert, der eine gefahrlose und einfache Umrundung des Gipfels erlaubt und spektakuläre Aus- und Tiefblicke ermöglicht.

Bild:
Gipfeltreffen der besonderen Art: Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner weihte am Freitag hoch über Oberstdorf das neue Gipfelrestaurant und den spektakulären Nordwandsteig ein. Unser Bild zeigt sie mit Landrat Anton Klotz, Oberstdorfs Bürgermeister Laurent O. Mies, Bergbahn-Vorstand Peter Schöttl, Aufsichtsrats-Vorsitzenden Augustin Kröll, den Aufsichtsräten Michael Lucke und Norbert Schürmann, Pfarrerin Daniela Ditz-Sievers und Maurus Mayer

Bild: Bergbahnen Oberstdorf-Kleinwalsertal
www.das-hoechste.com

Fortbildung mit Steuerplus

Lohi - Lohnsteuerhilfe Bayern
via Markt Oberstdorf
am 06.02.2017
Neues Jahr, neue Ziele? Wer sich 2017 beruflich weiterentwickeln und der Karriere mit einer Fort‐ oder Weiterbildung neuen Schub geben möchte, der sollte sich im Vorfeld konkret über mögliche Steuerersparnisse informieren.

Denn: „Viele Kosten im Rahmen einer Bildungsmaßnahme können als Werbungskosten steuerlich geltend gemacht werden“, erklärt Stephanie Berktold Beratungsstellenleiterin der Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) in Oberstdorf.
Damit das Finanzamt entsprechende Aufwendungen als steuermindernd anerkennt, muss eine wichtige Voraussetzung erfüllt sein: So muss die Fort‐ bzw. Weiterbildung konkret beruflich motiviert sein, und darf nicht nur von privaten Interessen geleitet werden. Soll beispielsweise ein Sprachkurs als Werbungskosten bei der Einkommensteuererklärung geltend gemacht werden, dann wird das Finanzamt ganz genau hinsehen, ob die neu erworbenen Sprachkenntnisse tatsächlich mit der beruflichen Tätigkeit in Zusammenhang stehen. „Das muss im Zweifelsfall sehr gut begründet werden“, so Stephanie Berktold von der Lohi. Möglich ist eine Anerkennung etwa, wenn der Arbeitgeber von einem ausländischen Unternehmen aufgekauft wurde und man nun regelmäßig mit ausländischen Kollegen im Austausch steht, oder, wenn man als sogenannter „Expat“ für einige Zeit vom Arbeitgeber in eine ausländische Vertretung oder zu einem Partnerunternehmen entsendet werden soll.
„Kochschule oder Yogakurs als Werbungskosten geltend zu machen, ist jedoch schwierig“, unterstreicht Stephanie Berktold, „will man nicht gerade Koch oder Yogalehrer werden.“

Mehr als die Kursgebühren
Problemlos anerkannt werden von den Finanzämtern aber in der Regel die Teilnahme an einem beruflich relevanten Lehrgang oder Seminar. Ist dies der Fall, lassen sich nicht nur die eigentlichen Kursgebühren von der Steuer absetzen, sondern auch viele weitere Aufwendungen, die im Zusammenhang mit der Fortbildung stehen: so beispielsweise Reisekosten, etwaige Prüfungsgebühren, Ausgaben für Fachliteratur und Arbeitsmaterialien oder Kopierkosten. „Wichtig ist es, alle entsprechenden Ausgaben genau aufzulisten und, wenn möglich, durch Quittungen zu belegen“, so Stephanie Berktold: „Einzelne, kleinere Beträge können während einer längeren Fortbildung schließlich zu einer größeren Summe
anwachsen.“
Selbst ein Arbeitszimmer kann anerkannt werden, ist für eine
Bildungsmaßnahme ein heimischer Arbeitsplatz zur Vor‐ und Nachbereitung des Stoffs, für Hausaufgaben oder zur Prüfungsvorbereitung erforderlich.

Bei den Reisekosten entscheiden die Umstände
Was die Reisekosten betrifft, so sind nicht nur Fahrtkosten relevant, sondern auch Aufwendungen für Unterkunft und Verpflegung, wenn eine Fortbildungsmaßnahme einen entsprechenden Aufwand erfordert. „Wieviel im Einzelfall erstattet wird, hängt oft von der
Art der Bildungsmaßnahme ab“, so die Lohi‐Steuerexpertin. Ein berufsbegleitendes Studium zum Beispiel, stelle steuerrechtlich eine „Auswärtstätigkeit“ dar. „Das kann bedeuten, dass man nicht nur die höhere Dienstreisepauschale mit 0,30 Euro pro gefahrenem Kilometer,
sondern auch Reisenebenkosten wie Parkgebühren, Verpflegungspauschbeträge und ähnliches geltend machen kann“, erläutert Stephanie Berktold: „Um ganz sicher zu gehen, sollte man den konkreten Fall mit einem Steuerexperten besprechen und sich umfassend
beraten lassen. Steuerprofis kennen die aktuelle Rechtsprechung und können wertvolle Hinweise geben.“ Zum Beispiel, dass der in Bayern gewährte sogenannte „Meisterbonus“ laut einem Urteil des Finanzgericht München vom Mai 2016 steuerfrei ist und keinerlei Auswirkung auf den Werbungskostenabzug von Fortbildungskosten hat. In Bayern erhält
jeder erfolgreiche Absolvent der beruflichen Weiterbildung zum Meister oder zu einem gleichwertigen Abschluss den Meisterbonus der Bayerischen Staatsregierung in Höhe von 1.000 Euro. Der Meisterbonus muss nicht in der Steuererklärung angegeben werden.

Mehr Infos gibt es in den Beratungsstellen der Lohi und unter www.lohi.de.

Eiskunst und Einkaufslust am 29. Januar in Oberstdorf

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 19.01.2017
Jedes Jahr sind tausende Zuschauer auf’s Neue darüber begeistert, was die Künstler bei der Oberstdorfer Eiszeit in wenigen Stunden aus einem einfachen Eisblock zaubern.

Im Rahmen des ersten verkaufsoffenen Sonntags im Jahr 2017, werden wieder 20 außergewöhnliche Eisskulpturen entstehen. Sie sind herzlich eingeladen, den Künstlern bei Arbeit zuzuschauen und am Ende zu bewerten, wem die schönste Skulptur gelungen ist.

Auch wenn Schönheit grundsätzlich im Auge des Betrachters liegt, freuen sich die Künstler auf diesen friedlichen und stimmungsvollen Wettstreit. Die Besucher können in mehrfacher Hinsicht ebenfalls von der Oberstdorfer Eiszeit profitieren. Unter allen abgegebenen Bewertungskarten werden fünf Gutscheine für einen Besuch in der Oberstdorfer Therme verlost. Außerdem gibt es fünf Einkaufsgutscheine, die bei den Mitgliedsbetrieben des Gewerbeverbandes Oberstdorf Aktiv e.V. eingelöst werden können.

Aber auch ohne Gutscheine lohnt sich der Einkaufsbummel am 29. Januar beim verkaufsoffenen Sonntag. In über einhundert Geschäften können Sie in der Zeit zwischen 12 und 17 Uhr all das kaufen, was das Christkind vielleicht vergessen hat.

Deutschlands höchstes Radiostudio sendet vom Fellhorn

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 17.01.2017
Bis Freitag täglich von 5 bis 10 Uhr live auf RSA – Hauptpreis eine Party

Radio ganz oben! Noch bis zum Freitag gibt es aus Oberstdorf die höchste
Morgenshow Deutschlands! Denn fünf Tage lang dient die Bergschau 2037 in der Gipfelstation des Fellhorns als gläsernes Radio-Studio. Von dort oben senden

Die NEUEN RSA RADIO Wecker Tom & Frau Kathrin täglich von 5 bis 10 Uhr und genießen neue Ein- und Ausblicke. Zu den ersten Studio-Gästen zählte Bergbahnchef Augustin Kröll, der im Rahmen eines Faktenchecks zahlreiche Details über Winter- und Sommerbetrieb im grenzüberschreitenden Skigebiet Fellhorn/Kanzelwand verriet.
Weitere interessante Studiogäste werden in den nächsten Tagen auf dem Fellhorn zu Gast sein. Unter anderem auch der Slalom-Weltmeister Frank Wörndl.
„Mit dieser Aktion wollen wir allen RSA-Hörern auch einen akustischen Blick hinter die Kulissen unserer Bergbahnen bieten“, erläutert Jörn
Homburg, der bei den Bergbahnen das Marketing verantwortet.
Im Laufe der Woche wolle man dabei auch zeigen, welcher Aufwand nötig sei, um ein modernes Skigebiet zu betreiben.
Für die Hörer gibt es zudem etwas zu gewinnen und zu feiern. Denn als
Hauptpreis winkt eine Party auf dem Fellhorn.

20 Jahre Physiotherapie in Oberstdorf

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 05.01.2017
Praxis Hackenberg + Martin feiert Jubiläum

Zeit für den Menschen und für dessen Behandlung steht in der Praxis Hackenberg + Martin seit Dezember 1996 im Mittelpunkt.
Die moderne Physiotherapie hat in den letzten Jahren viel dazugelernt. Sie schafft Lebensqualität - ganz ohne Nebenwirkungen.

Am 16. Januar bedanken sich die Inhaber Michael Fülle, Alex Hackenberg und Harald Martin anlässlich des Jubiläums bei ihrem Team. Die Praxis ist deshalb erstmalig an einem Arbeitstag geschlossen.

Das ganze Team der Praxis Hackenberg + Martin dankt allen Patienten für das Vertrauen.

Weitere Informationen unter www.physio-oberstdorf.de

Oberstdorfer Glitzernacht

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 21.12.2016
Am Donnerstag, 5. Januar ist es wieder soweit! Der Oberstdorfer Einzelhandel lädt zum dritten Mal zur Glitzernacht in das südlichste Dorf Deutschlands.

In der Zeit von 17 bis 20 Uhr werden neun atemberaubende Shows mit Feuerkünstlern aus der Region für eine außergewöhnliche Stimmung in den Straßen unter dem Nebelhorn sorgen. Vor, während und zwischen den Auftritten von Mancucéla, Fraxinus dem Gaukler und dem Duo Tandava sind die Geschäfte zur langen, abendlichen Shopingtour mit vielen tollen Angeboten, ebenfalls bis 20 Uhr geöffnet. Es lohnt sich als doppelt, am Abend vor dem Dreikönigstag einen Besuch in Oberstdorf zu machen.

Spenden und dabei Steuern sparen

Lohi - Lohnsteuerhilfe Bayern
via Markt Oberstdorf
am 12.12.2016
Weihnachten ist die Zeit des Schenkens. Doch nicht nur Familie und Freunde werden mit Präsenten bedacht, nie sonst ist die Spendenbereitschaft hierzulande höher als in der Adventszeit. (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.)

„Wenn man es richtig macht, kann man Gutes tun und dabei Steuern sparen“, erklärt Stephanie Berktold Beratungsstellenleiterin der Lohi
in Oberstdorf / OT Rubi. Ob Hilfsmaßnahmen in Afrika oder Umweltschutzprojekt in Deutschland, der Spendenzweck ist dabei wichtig: „Steuermindernd wirken sich nur Spenden aus, die an gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Einrichtungen oder politische
Parteien gehen“, unterstreicht die Lohi‐Steuerexpertin. Steuerrechtlich gelten Geldspenden als Sonderausgaben, die bei der Einkommensteuer geltend gemacht werden können – vorausgesetzt sie sind freiwillig, das heißt zum Beispiel ohne Verpflichtung aus einem Gerichtsurteil, und ohne Gegenleistung gegeben worden. Zuwendungen zu sogenannten
„steuerbegünstigten Zwecken“ sind im Jahr insgesamt bis zu 20 Prozent des Gesamtbetrags der Einkünfte absetzbar.

Ohne Zuwendungsbestätigung keine Steuerermäßigung
„Als Spende absetzbar ist aber nur das, was auch nachgewiesen werden kann“, betont Stephanie Berktold von der Lohi. Bis zu einem Betrag von 200 Euro genügt der Kontoauszug als Nachweis, wenn die Spende an eine steuerbegünstigte Organisation überwiesen wurde.
Für höhere Spenden benötigt der Steuerzahler eine gesonderte Zuwendungsbestätigung. „Ohne die gibt es auch keine Steuerermäßigung“, erläutert Stephanie Berktold. Auch
kleinere Barspenden, etwa bei Haussammlungen, müssen mit einer
Zuwendungsbestätigung nachgewiesen werden. „Man sollte einfach danach fragen“, lautet die Empfehlung der Steuerexpertin. Letztlich gehe das Finanzamt damit nur auf Nummer sicher, denn ausschließlich steuerbegünstigte Organisationen dürfen Zuwendungsbestätigungen ausstellen.

Mitgliedsbeiträge ohne Mitgliedsvorteile
Ebenso wie Spenden sind grundsätzlich auch Mitgliedsbeiträge oder Mitgliederumlagen im Rahmen des abzugsfähigen Spendenhöchstbetrages als Sonderausgaben absetzbar.
Begünstigt sind hier aber nur gemeinnützige Organisationen und Vereine, die keine Vorteile für die Mitglieder selbst bieten. Zum Beispiel ist der Spendenabzug für Mitgliedsbeiträge an Sport‐ oder Karnevalsvereine ausgeschlossen.

Mehr Infos gibt es in den Beratungsstellen der Lohi und unter www.lohi.de.
Lohi ‐ Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.

Auf die Münzen, fertig, los!

VR-Zeichen Raiffeisenbank Kempten - Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 24.11.2016
So könnte man beschreiben, was Ende Oktober in den Geschäftsstellen der Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG rund um die Sparwoche geboten war.

Bunte Kinderschalter, tolle Geschenke und lustige Kindernachmittage mit Zaubershows ließen die Herzen der jungen Sparer höher schlagen.
Heiß begehrt waren auch dieses Jahr wieder die kostenlosen Kinokarten, die es bei der RaiBa fürs Sparbüchse leeren dazu gab. Über 3.000 junge Sparer sicherten sich ihr Ticket für eine der Kino-Sondervorstellungen im Advent.

Kaffeerösterei in Reichenbach

Fab coffee Logo fab.coffee
via Markt Oberstdorf
am 24.11.2016
fab.coffee südlichste und höchstgelegenste Kaffeerösterei Deutschlands Allen Kaffeeliebhabern – ob aus privatem oder beruflichem Interesse – erwartet hier ein umfangreiches Angebot rund um die feine Bohne. Bergkaffee genießen - jetzt auch zu Hause das feine Allgäu schmecken!

Fabian Schmidtke gründete 2014 in Hamburg fab.coffee. Nach vielen Jahren als Barista hinter der Kaffeemaschine diverser Spezialitätencafés in Hamburg, hat der Zufall ihn an das Handwerk Rösten herangeführt. Im Keller einer kleinen feinen Spezialitätenrösterei fand sich eines Tages ein kleiner Trommelröster. Schmidtke reaktiviert ihn und unternahm die ersten Gehversuche im Kaffeerösten. Viele hundert Röstungen später und mit der Hilfe Hamburger Kollegen erlernt er das Handwerk und platzierte Anfang 2014 seine erste Produkte auf dem Markt. Mit der Gründung einer kleinen Kaffeerösterei mit Spezialitätencafé in Hamburg Altona hatte er sich ganz dem Thema Kaffee verschrieben. Das Rösten mit seinen komplexen Themen, wie Einkauf, Produktion, Sensorik etc., ließ Schmidtke nicht mehr los.

Im Frühjahr 2016 zog die kleine Familie samt Rösterei ins Oberallgäu. fab.coffee befindet sich jetzt in Reichenbach in einem ehemaligen Kuhstall. Schmidtke verschreibt sich hier voll und ganz der Weiterentwicklung und Produktion von hochwertigem Röstkaffee.

Mehr Infos zur Rösterei mit Shop unter www.fabcoffee.de oder direkt vor Ort bei fab.coffee, Fabian Schmidtke Kaffeerösterei, Reichenbach 18, 87561 Oberstdorf, Tel. 0176 242 388 77

Sonderfahrbetrieb im November am Fellhorn

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 22.11.2016
Auch wenn die Bahnen ab 7. November offiziell geschlossen sind, legt das Team der Fellhornbahn für alle Gäste am Mittwoch, 23. November bei gutem Wetter eine Sonderschicht ein.

Tickets für eine Berg- und Talfahrt sind an der Kasse zu Sonderpreisen von € 15,- erhältlich. Kinder und Jugendliche Fahren in Begleitung eines Elternteils frei.
Die Bürgercard, die Saisonkarte Oberstdorf/Kleinwalsertal, die Superschnee Saisonkarte sowie die Allgäu-Gletscher-Card der Saison 2016/17 sind ebenfalls gültig.
Die erste Bergfahrt startet um 11 Uhr, die letzte Talfahrt um 14.30 Uhr.
Ziel ist die Station Schlappoldsee, deren große Terrasse geöffnet und bestuhlt ist. Bitte beachten Sie, dass das Restaurant nicht geöffnet ist, es stehen jedoch Getränke zur Selbstbedienung zur Verfügung.

Stern des Sports in Bronze für den SC Oberstdorf

VR-Zeichen Raiffeisenbank Kempten - Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 10.10.2016
Preisverleihung der Sterne des Sports in Bronze im Rahmen des Modeevents Fashion & Finance der Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG

1.500 Besucher informierten sich am 16. September in der bigBOX Allgäu über die neuesten Mode-Trends von Einzelhändlern.
Bader Obermaiselstein, Stenz Fashion, Jahn & Heinrich, Young Line, Trachten Schaber, Sport Frey und Modepunkt Häusler zeigten die Highlights für Herbst/Winter 2016, präsentiert in einer mitreißenden Show der Agentur TrendModels. Die Prämierung der besten Konzepte STERNE DES SPORTS ergänzte das gelungene Event.

Die STERNE DES SPORTS werden regelmäßig an engagierte Sportvereine vergeben, denn „ein intakter Breitensport ist die Voraussetzung für erfolgreichen Spitzensport“, so Rainer Schaidnagel, Vorstandssprecher der Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG. DOSB-Präsident Alfons Hörmann, die ehemalige Weltklasse-Eiskunstläuferin Kati Schneider und Sportfunktionär Benno Glas bildeten die fachkundige Jury, welche insgesamt 15 Vereine bewertete.

Der hervorragende zweite Platz ging an den SC Oberstdorf, welcher gleich zwei Maßnahmen vorstellte. Die Bewegungsolympiade, eine einwöchige Aktion, die Kinder motivieren soll, sich in ihrer Freizeit mehr zu bewegen, und den Nordic Day, ein Tag, um den Winter und den nordischen Skisport hautnah zu erleben. Hierfür erhielt der Oberstdorfer Verein eine Zuwendung über 1.000 Euro
.
Den ersten Platz belegte der TSV Sonthofen - Abteilung Turnen Outdoor Gymnastik - mit der Übungsleiterausbildung „Dahoim“. Dem Verein wurden der große Stern des Sports in Bronze und eine Spende in Höhe von 1.500 Euro überreicht. Der TSV Sonthofen wird nun an der Landesjury in München teilnehmen und das Oberallgäu auf Bayern-Ebene vertreten.
Alle teilnehmenden Vereine wurden für ihr Engagement mit einer Prämie belohnt. Im Rahmen der STERNE DES SPORTS vergab die Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG insgesamt 6.250 Euro als Spenden an die Vertreter der jeweiligen Vereine.

maloja eröffnet neuen Markenstore in Oberstdorf

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via Markt Oberstdorf
am 29.09.2016
Die Marke maloja mit Sitz im Chiemgau eröffnete Mitte September einen Franchise Store in Oberstdorf.

Geführt wird das rund 90 Quadratmeter große Geschäft von der
Franchisenehmerin Petra Haberstock, die langjährige Erfahrung im Sportfachhandel mitbringt und mit der maloja bereits seit der Gründung im Jahr 2004 partnerschaftlich verbunden ist.

Mit dem neuen Geschäft bleibt dem Ort Oberstdorf ein Stück Geschichte erhalten. Das Gebäude zählt zu den ältesten Häusern der Stadt. Das ca. 1400 als Badestube erbaute und später als Gerberei, Bäckerei und die letzten 50 Jahre als Schnapsbrennerei genutzte Haus wurde liebevoll von seinen neuen Besitzern der Familie Geiger (Holzbau Geiger) restauriert.

Die historischen Badebecken wurden hergerichtet und sichtbar in die
Ladengestaltung integriert, das Mauerwerk teilweise freigelegt und Fenster sowie das Dach nach historischem Vorbild erneuert.
Auch der Name des Stores deutet auf dessen Geschichte hin. Aus dem „Badehisle“ wurde ein „Gerberhisle“, ein „Schnapshisle“ und nun das „Berghisle“.

„Wir freuen uns sehr, für diesen maloja Markenstore ein solch tolles Gebäude gefunden zu haben. Ein Haus mit so viel Geschichte passt perfekt zu maloja und mit Petra haben wir obendrauf eine kompetente Partnerin gefunden, die maloja schon seit Jahren kennt“, freut
sich Klaus Haas, Geschäftsführer maloja.
Das Konzept für den Store wurde von Susanne Stacheder entwickelt. Die Umsetzung erfolgt durch „Die Holzwerft“ (Toni Grasmeier) und maloja.

Mit „Rock & Roll“, der aktuellen maloja Herbst-Winterkollektion, begrüßt das „Berghisle“ alle Outdoorfreunde in der Trettachstraße 1. Ergänzt wird die Kollektion mit Schuhen der Marke Scarpa.

Neue Trikots für die A-Junioren der JFG Illerursprung

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via Markt Oberstdorf
am 28.09.2016
Die Sparkasse Allgäu spendierte den A-Junioren der JFG Illerursprung neue Trikots im Wert von rund 600 Euro.

Die Sportvereine FC Oberstdorf, TSV Fischen und FC Altstädten haben sich in der Jugendfördergemeinschaft (JFG) Illerurspung zusammen getan. Ihr Ziel ist es, leistungsorientierte Fußballer zu fördern und gleichzeitig den Buben und Mädchen ein Angebot zu bieten, denen es in erster Linie darum geht, mit Freunden Sport zu treiben. Beides gleichzeitig ist in den relativ kleinen Stammvereinen nicht möglich.

Und damit die Jungfußballer nicht nur mit ihrem Können auf dem Platz glänzen, hat die Sparkasse Allgäu den A-Junioren der JFG Illerursprung nun neue Trikots im Wert von rund 600 Euro spendiert.

Bild
Die A-Junioren der JFG Illerursprung in ihren neuen Trikots links flankiert von Jugendleiter Richard Vogler, dem 1. Vorstand Detlef Walter und Stefan Haberstock (Filialleiter Sparkasse Oberstdorf, v.l.) und rechts von den Trainern Josef Hatt und Swen Tremmel (v.l.)

Bringtüte - der Einkaufservice

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 28.09.2016
Ein Anruf genügt und Bringtüte liefert den Wunscheinkauf direkt vor die Haustür – schnell, zuverlässig und günstig. „Den Menschen den Alltag erleichtern ist der Grundgedanke von Bringtüte“, sagt Geschäftsinhaber Thomas Egger.

In Verbindung mit dem Einkaufservice besteht außerdem die Möglichkeit, den Recyclingservice von Bringtüte zu nutzen und sich Wertstoffsäcke, Altglas, Altpapier und Dosen entsorgen zu lassen.
Preise: 8,90 Euro zzgl. 10 Prozent vom Einkaufswert, Recyclingservice nur in Verbindung mit der Nutzung des Einkaufservices.
Kontakt: Thomas Egger, Geschäftsinhaber Bringtüte, Tel.: 08321 407 17 70, Internet: www.bringtuete.de, facebook.com/bringtuete

Kindergeld: Ausbildungsabschluss entscheidet

Lohi - Lohnsteuerhilfe Bayern
via Markt Oberstdorf
am 26.09.2016
Ob als Azubi oder Student: Viele junge Menschen starten in diesen Wochen in eine Ausbildung. Viele sind dabei auf finanzielle Unterstützung durch ihre Eltern angewiesen.

Bis zum vollendeten 18. Lebensjahr haben Eltern für ihre Kinder grundsätzlich Anspruch auf Kindergeld oder entsprechende steuerliche Freibeträge. „Doch auch später können viele Eltern für ihren Nachwuchs noch steuerliche Vergünstigungen erhalten“, betont Stephanie Berktold Beratungsstellenleiterin der Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) in Oberstdorf / OT Rubi, „selbst dann, wenn die volljährigen Kinder bereits eigene Einkünfte erzielen.“ Entscheidend ist für Familienkassen und Finanzämter seit einer Steueränderung im Jahr 2012 nicht mehr, wieviel der Nachwuchs selbst verdient. Vielmehr geht es um die Frage, ob sich das Kind noch in einer Erstausbildung befindet.

Ausbildungsabschluss ist entscheidend
Bis zum Abschluss dieser ersten Ausbildung werden Kinder bei ihren Eltern steuerlich berücksichtigt, in der Regel bis zu ihrem 25. Geburtstag. „Wer den Ausbildungsplatz wechselt oder sich nach ein paar Semestern doch noch für ein anderes Fach entscheidet, muss jedoch keine Bedenken haben“, so die Lohi‐Steuerexpertin: „Solange er keinen
gültigen Abschluss hat, befindet er sich steuerlich gesehen immer noch in einer Erstausbildung.“ Ein Duales Studium, das eine betriebliche Ausbildung mit einem Hochschulstudium verbindet, gilt als einheitliche Erstausbildung, das hat der Bundesfinanzhof so entschieden: „Das bedeutet, dass Eltern so lange einen Kindergeldanspruch haben, bis sowohl die betriebliche als auch die Hochschulausbildung
abgeschlossen sind“, erläutert Stephanie Berktold von der Lohi. Schwieriger ist es mit einem Masterstudium nach einem Bachelorabschluss. Hier entscheidet das Finanzamt nach
Einzelfallprüfung.

Interimszeiten unproblematisch
Doch nicht jeder Abiturient beginnt sofort ein Studium und nicht jeder Schulabgänger findet sofort einen Ausbildungsplatz. Unabhängig davon, in welchem Umfang die Kinder in den Interimsmonaten erwerbstätig sind, erhalten Eltern Kindergeld, wenn zwischen den zwei Ausbildungsabschnitten des Kindes maximal vier Monate liegen oder sich die Kinder ohne zeitliche Begrenzung ernsthaft um einen Ausbildungsplatz bemühen oder auf den Beginn der Ausbildung warten.
Da Kindergeld zunächst nur von der Geburt bis zum 18. Lebensjahr gewährt wird, muss es jedoch nach der Volljährigkeit des Kindes neu bei der zuständigen Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit beantragt werden. In der Regel wird das Geld weiterhin den Eltern überwiesen. Sollten diese aber ihrer Unterhaltspflicht nicht oder nur unvollständig
nachkommen, kann vom erwachsenen Kind auch eine direkte Auszahlung beantragt werden.

Vom Kinderfreibetrag profitieren Besserverdiener
Kindergeld und Kinderfreibetrag? „Es gibt nur Entweder – Oder“, so die Lohi‐Steuerexpertin. Tatsächlich profitierten nur Besserverdiener vom Kinderfreibetrag: Bei Einzelpersonen rechnet er sich ab einem Einkommen von 30.000 Euro, bei gemeinsam veranlagten Ehepaaren ab circa 60.000 Euro. „Den Kindergeldantrag muss man aber auch dann stellen, wenn der Kinderfreibetrag finanziell die bessere Option ist“, betont Stephanie Berktold von der Lohi: „Denn grundsätzlich geht das Finanzamt davon aus, dass der Steuerzahler das monatliche Kindergeld bereits erhalten hat. Im Wege der Verrechnung muss das Finanzamt dann prüfen, ob sich das Kindergeld oder der Kinderfreibetrag steuerlich günstiger auswirkt.“

Mehr Infos gibt es in den Beratungsstellen der Lohi und unter www.lohi.de.

Lohi ‐ Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.
Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 330 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit mehr als 560.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer
Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

10 Jahre Weltladen Oberstdorf

Weltladen Logo Weltladen Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 20.09.2016
Konzert der Gruppe Khukh Mongol am 7. Oktober und Vortrag zum Thema Fairer Handel in Ruanda am 14. Oktober, jeweils 20 Uhr im evanglischen Gemeindesaal

Konzert
Herzliche Einladung zum Konzert der Gruppe Khukh Mongol
7. Oktober, 20 Uhr, evangelischer Gemeindesaal.
Einlass ab 19.30 Uhr, Karten an der Abendkasse.
Die drei Frauen der Gruppe sind am Konservatorium ausgebildete Musikerinnen und beherrschen verschiedene landestypische Instrumente, wie Pferdekopfgeige, Knieharfe und Schwanenhalslaute. Frau Purevsuren ist eine der wenigen Frauen der Mongolei, die den Kehlkopf/Obertongesang beherrscht. Die Musik gibt das Leben der Nomaden in der mongolischen Steppe wieder.

Vortrag
Weltladen und Kath. Frauenbund Oberstdorf laden ein zum Vortrag: Fairer Handel in Ruanda
Diavortrag zu Projektpartner Besuchen von Renate Schiebel
14. Oktober, 20 Uhr, evangelischer Gemeindesaal
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.
Renate Schiebel war im April 2016 unterwegs in Ruanda mit einer geführten Reisegruppe, die Partnerkooperativen des Fairen Handels besuchte. Sie erzählt vom Land, vom Einfluss des Fairen Handels auf das Leben der Menschen, Verbesserungen der Lebenssituation und persönlichen Begegnungen mit den Menschen.

Umzug der Praxis Titscher in die Hauptstrasse 3

Praxis Titscher Praxis Titscher
via Markt Oberstdorf
am 24.08.2016
Nach 11 Jahren in der Nebelhornstrasse ist die Praxis für Physiotherapie und Osteopathie, Christian und Vera Titscher, am 1. August in die Hauptstrasse 3 (1. Stock) umgezogen.

Über die Treue, das Vertrauen und die gute Resonanz in den letzten Jahren, bedankt sich das ganze Team von ganzem Herzen.
Das Team besteht mittlerweile aus sechs Physiotherapeuten und zwei Osteopathen /Heilpraktikern, die sich ständig für Ihre Patienten weiterbilden.
Neben der Physiotherapie ist die Osteopathie für Kinder und Säuglinge ein wesentlicher Praxisschwerpunkt. Hierfür werden extra Zeiten reserviert, um zeitnahe Termine anbieten zu können. Die Osteopathie wird von einigen gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst, ansonsten übernimmt eine Zusatzversicherung für Heilpraktiker größtenteils die Kosten.

Terminvereinbarungen sind am besten vormittags telefonisch unter 08322 606440 oder direkt bei unseren Bürofachkräften möglich.

Sparkasse fördert Olympia-Nachwuchs

Spk-allgaeu-dashoechste 225x100 Sparkasse Allgäu
via Markt Oberstdorf
am 18.08.2016
Eliteschule des Sports in Oberstdorf erhält 7000 Euro Seit Jahren ermöglichen die Sparkassen jungen Menschen ihre Talente zu entwickeln. Dabei werden auch rund 11.000 Nachwuchssportler an den 43 Eliteschulen des Sports in Deutschland gefördert.

Das seit 1997 bestehende Engagement ist wesentlicher Bestandteil der Olympiapartnerschaft mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB).
Durch die gezielte Nachwuchsförderung an den Eliteschulen des Sports trägt die Sparkassen-Finanzgruppe systematisch und konsequent zur Entwicklung und zum Aufbau der Deutschen Olympiamannschaften und Deutschen Paralympischen Mannschaften bei.
Auch die Allgäuer Sportler wurden unterstützt. Die Sparkasse Allgäu überreichte der Eliteschule des Sports Oberstdorf Anfang August 7.000 Euro. „Die Verbesserung der sportlichen Rahmenbedingungen, insbesondere die Durchführung von Trainings- und Wettkampfmaßnahmen einschließlich der Mobilität stehen dabei im Focus der Förderung“, so Manfred Hegedüs, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Allgäu, bei der Spendenübergabe.

Bild: Sparkassenvorstand Manfred Hegedüs, Snowboardcrosser Leon
Beckhaus, Ski-Alpin Rennläufer Moritz Fetscher, Dr. Peter Bösl
(Geschäftsführer Skiinternat Oberstdorf) und Josef Rothärmel
(Verantwortlicher Spenden/Sponsoring Sparkasse Allgäu)

Bildrechte: Sparkasse Allgäu

Natur im Detail

VR-Zeichen Raiffeisenbank Kempten - Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 17.08.2016
Jubiläumsausstellung zum 70. Lebensjahr des Oberstdorfer Künstlers Anton Haneberg in den Geschäftsräumen der Raiffeisenbank in Oberstdorf.

Erleben Sie noch bis zum 30. September faszinierende Bilder des Oberstdorfer Künstlers Anton Haneberg. Er stellt einen Querschnitt seiner einzigartigen Bilder in den Geschäftsräumen der Raiffeisenbank in Oberstdorf aus. Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten der Raiffeisenbank in Oberstdorf besucht werden.

Berghisle - Ein Stück Oberstdorfer Geschichte mit Herzblut renoviert

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 16.08.2016
Das neue „Berghisle“ ist seit einem halben Jahrhundert als „Schnapshäusle“ jedermann bekannt. Es zählt zu den ältesten Häusern von Oberstdorf, erbaut ca. Ende 1400. Jetzt wurde es von den neuen Besitzern Roman und Monika Geiger restauriert.

Es wurde damals als Badestube – Badehisle errichtet und stand außerhalb von Oberstdorf, am damaligen Steinebach. Später erfolgte die Nutzung als Gerberei in der „olde Gärbe“ oder im „Gärbehisle“.
Die alten Oberstdorfer kennen das Haus noch als Wendelinsklause. Wendelin Miller hatte hier eine Bäckerei. Auf der Ostseite des Hauses ist der heilige Wendelin aufgemalt. Hier wurden außerdem Limonaden und Selterwasser hergestellt, abgefüllt und verkauft. Auch Flaschenbier war erhältlich. Ebenso konnten sich Sommerfrischler (Touristen) mit allem eindecken, was sie für ihre Wanderungen und Bergtouren brauchten.
Als Drogerie kennen das Haus noch einige Oberstdorfer, die beim „Pohl“ dort eingekauft haben, bevor Martin Kartheininger hier einen vorzüglichen Schnaps gebrannt und verkauft hat. So ist dann das Schnapshäusle draus geworden.
Obwohl es die letzten 40 Jahre unbewohnt war, hat die Familie Kartheininger das Haus so erhalten, dass es Blickfang und Fotoobjekt geblieben ist.
In den Jahren 2015 und 2016 restaurierten die neuen Besitzer, Roman und Monika Geiger, das Haus von Grund auf, Stück für Stück. Immer begleitet durch das Denkmalamt.
Die historischen Badebecken des Gebäudes wurden freigelegt, wieder hergerichtet und mit einem Glasboden abgedeckt. Im historischen Kern wurde teilweise das Bruchsteinmauerwerk freigelegt, sowie „Ruckerfenster“ eingebaut. Die Dacheindeckung ist ein „Londrdach“, mit Steinen beschwert.
Nach einer über 500-jährigen Geschichte setzt sich nun die Nutzung des neu renovierten Hauses als „Berghisle“ fort. Im Erdgeschoss entstand ein großzügiges Ladengeschäft, im Obergeschoss eine Wohnung. Im September wird das Haus wieder neu bezogen.

Alpenheumilch täglich frisch vom Käufler-Hof

Milchtankstelle Käufler 2016 Alpenheumilch vom Käufler-Hof
via Markt Oberstdorf
am 10.08.2016
Frische Alpenheumilch selbst abfüllen aus dem Edelstahlautomaten ... das geht bei Familie Käufler in der Schrofengasse 10. Überzeugen Sie sich von der Qualität beim Tag der offenen Türe am 3. September, von 14 bis 18 Uhr.

Unsere Kühe haben alle Hörner und einen Namen. Von Frühjahr bis Herbst fressen sie auf der Sommerweide, im Winter gibt es sonnengetrocknetes Heu mit Kräutern.
Keine Silage, keine Gentechnik, einfach Qualität pur!

So geben unsere Kühe frische Alpenheumilch, die wir sofort nach dem Melken in unseren gekühlten Edelstahlautomaten füllen. Von da können Sie ganz nach Bedarf die gute Hornmilch zapfen, in Ihre eigene Kanne oder in eine Flasche von uns.

Sie wollen nur einen Schluck? Kein Problem.
Lassen Sie sich´s schmecken.

Margret und Matthias Käufler in der Schrofengasse 10

Tag der offenen Tür
Samstag, 3. September, ab 14 Uhr
Der Tag endet um 18 Uhr mit Eintreffen der Gassenkühe.

Geschäftsstelle in Tiefenbach wird geschlossen

VR-Zeichen Raiffeisenbank Kempten - Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 19.07.2016
Seit über 100 Jahren ist die Raiffeisenbank in Tiefenbach mit einer Geschäftsstelle präsent. In kaum einer Phase dieser Zeit hat sich das Bankgeschäft so rasant verändert wie heute. Die zunehmende Digitalisierung führt zu deutlich rückläufigen Besuchszahlen, gerade in kleineren Geschäftsstellen. Zahlreiche Bankgeschäfte werden online oder im Selbstbedienungsbereich erledigt.

Gleichzeitig bekommen neben den Sparern auch die Banken die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank deutlich zu spüren. In einer Genossenschaftsbank, die auch den Mitgliedern verpflichtet ist, müssen die Weichen für die Zukunft gestellt werden.
Aus den genannten Gründen wird die Geschäftsstelle in Tiefenbach ab 1. Oktober 2016 geschlossen. Der SB-Bereich mit Geldautomat und Kontoauszugsdrucker bleibt bis auf weiteres bestehen.
Ansprechpartner für alle Bankgeschäfte sind künftig die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle Oberstdorf, Nebelhornstraße 2 bzw. der Geschäftsstelle Fischen, Hauptstraße 2.

Natur im Detail

VR-Zeichen Raiffeisenbank Kempten - Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 15.07.2016
Jubiläumsausstellung zum 70. Lebensjahr des Oberstdorfer Künstlers Anton Haneberg Erleben Sie vom 22. August bis zum 30. September faszinierende Bilder des Oberstdorfer Künstlers Anton Haneberg.

Er stellt einen Querschnitt seiner einzigartigen Bilder in den Geschäftsräumen der Raiffeisenbank in Oberstdorf aus. Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten der Raiffeisenbank in Oberstdorf besucht werden.

Der Hauptpreis geht nach Oberstdorf

VR-Zeichen Raiffeisenbank Kempten - Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 11.07.2016
Markus Schelle aus Oberstdorf gewinnt Hauptpreis beim Gewinnsparen der Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG.

Was für viele ein Traum ist, wurde für Markus Schelle zur Realität: Er gewann bei der Gewinnspar-Verlosung im November 2015 den Hauptpreis - einen nagelneuen Mercedes GLA im Wert von über 47.000 Euro. Die Freude bei dem glücklichen Gewinner war groß, als Kundenbetreuerin Christina Schug von der Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG ihn mit der Nachricht überraschte. Herr Schelle nahm den Flitzer nun im Rahmen einer feierlichen Übergabe in der Mercedes Benz Niederlassung München entgegen.

Neben Geldgewinnen von 3 bis 10.000 Euro werden beim Gewinnsparen auch jeden Monat PKWs, Reisen oder sonstige hochwertige Sachpreise verlost. Übrigens: Ein Teil des Lospreises kommt sozialen und karitativen Einrichtungen in unserer Region zu Gute.

Bild: Kundenbetreuerin Christina Schug (links) und Markus Schelle (rechts) bei der Übergabe des Mercedes GLA in München.

Steuerentlastung bei Unwetterschäden

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 01.07.2016
Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) in Oberstdorf / OT Rubi informiert:

Wasser, Schlamm, Verwüstung. In vielen Teilen Deutschlands, vor
allem aber in Bayern und Baden‐Württemberg, haben Gewitter und Starkregen in den vergangenen Wochen große Schäden an Häusern und Wohnungen verursacht. Neben Ärger bringen die Unwetter für Betroffene oft hohe finanzielle Belastungen. Normale Wohngebäude‐ oder Hausratversicherungen decken Unwetterschäden in der Regel nicht
ab. Nur wer zusätzlich eine Elementarschadenversicherung abgeschlossen hat, kann im Fall der Fälle mit einer Erstattung rechnen.

Einen kleinen Hoffnungsschimmer für Geschädigte gibt es aber dennoch: „Viele der entstandenen Kosten lassen sich als außergewöhnliche Belastungen, Handwerkerleistungen oder Werbungskosten bei der Steuererklärung geltend machen“, erklärt Stephanie Berktold, Beratungsstellenleiterin der Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) in Oberstdorf / OT Rubi.

Profitieren können hierbei sowohl Vermieter und Mieter als auch diejenigen, die ihre Immobilie selbst zum Wohnen nutzen.
Vermieter können alle erforderlichen Reparatur‐ bzw. Baumaßnahmen zur
Schadensbeseitigung im Rahmen der Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung als Werbungskosten absetzen. Alternativ kann unter bestimmten Voraussetzungen eine Sonderabschreibung vorgenommen werden.

Wer Wohneigentum selbst nutzt, auch der kann nach Unwetterschäden
Aufwendungen für existenziell notwendige Möbel, Hausrat und Kleidung steuerlich geltend machen. Zudem können Reparaturen und Baumaßnahmen zur Schadensbeseitigung als außergewöhnliche Belastungen oder Handwerkerleistungen von der Steuer abgesetzt werden. Der Abzug als außergewöhnliche Belastungen wird jedoch nur bis zur Höhe des eingetretenen Schadens, nicht in Höhe des Wiederbeschaffungswerts, gewährt.

Mieter können die Neuanschaffung von Möbeln und Hausrat, die durch das
Unwetter unbrauchbar geworden sind, als außergewöhnliche Belastungen von der Steuer absetzen. Selbst Ersatz für beschädigte Kleidung kann steuerlich geltend gemacht werden. Sind Schönheitsreparaturen in der Mietwohnung notwendig, die der Vermieter nicht vornimmt, kann der Mieter diese als Handwerkerleistung bei der Steuererklärung geltend machen.

„Die Finanzämter berechnen zunächst die individuell nach Einkommen und Familienstand zumutbare Belastung“, so die Lohi‐Steuerexpertin: „Nur finanzielle Belastungen, die darüber hinausgehen, werden von der Steuerschuld abgezogen.“ Allerdings können auch andere außergewöhnliche Belastungen, die es möglicherweise während des Jahres gegeben hat, eingerechnet werden. So etwa die Anschaffung einer Brille, Krankheits‐ oder Kurkosten.
Mögliche Erstattungen der Versicherung oder finanzielle Soforthilfen zieht das Finanzamt von den geltend gemachten Schadenskosten ab. Betroffene sollten mit der Beseitigung von Schäden und der Wiederbeschaffung zudem nicht allzu lange warten, rät Stephanie
Berktold von der Lohi: „Die Finanzbehörden erkennen entsprechende Käufe, Bau‐ und Reparaturmaßnahmen nur innerhalb eines Zeitraums von drei Jahren nach dem schädigenden Ereignis an.“ Wichtig sei es auch, alle entsprechenden Rechnungen und Belege aufzubewahren und mit der Steuererklärung einzureichen, so die Lohi‐ Steuerexpertin.

Am einfachsten gestalten sich steuerliche Entlastungen, wenn die Finanzverwaltung einen sogenannten „Katastrophenerlass“ erteilt hat, wie das Bayerische Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat am 3. Juni 2016 und das Ministerium für Finanzen Baden‐Württemberg am 10. Juni 2016.

Mehr Infos gibt es in den Beratungsstellen der Lohi und unter www.lohi.de.

Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 330 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit mehr als 560.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer
Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

111 Jahre Penninger

Logo-Penninger Penninger
via Markt Oberstdorf
am 29.06.2016
Penninger-Fest am Freitag, 15. Juli, ab 11 Uhr in der Oststraße 24.

Unter dem Motto "Musik - Cocktails - Stimmung" wird gefeiert.
Probieren Sie die Spezialitäten aus der Hausbrennerei und die Cocktails aus den Penninger-Produkten.
Genießen Sie den Tag bei Allgäuer Harmoniemusik und einer deftigen Brotzeit.
Ab 15 Uhr Schau-Käsen mit Verkostung.

Neue Webcam am Familienberg Söllereck

Logo Söllereck Oberstdorfer Bergbahn
via Markt Oberstdorf
am 21.06.2016
Die neue 360° Panorama-Foto-Webcam ist in Betrieb: https://soellereck.panomax.com oder www.das-hoechste.de

Der Standort der DSLR-Fotokamera ist das Dach des Berghaus Schönblick. Mit über 15 Mio Pixel ist die Kamera im Tal bisher einzigartig.

Damit bietet die Kur- und Verkehrsbetriebe AG Gästen und Einheimischen nicht nur einen grandiosen Rundumblick über das Tal sondern auch eine Foto-Qualität, wie es sie in der Region Oberstdorf-Kleinwalsertal bislang noch nicht gab.

Das Kamera-Bild kann mit beliebigen interaktiven Inhalten und Informationen zu Bahnen und Produkten, wie den Kletterwald oder das Berghaus, angereichert werden. Somit bietet das Panorama einen hohen Mehrwert in Sachen Informationen und Kommunikation.

Natürlich können die Inhalte z.B. über Soziale Medien geteilt werden oder Bilder als Erinnerung für Daheim über einen Druckshop bestellt werden. Diese Verknüpfung von Webcam-Bild und Inhalten ist in dem Umfang bislang ebenfalls einzigartig.

Verkaufsoffener Sonntag in Oberstdorf

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 20.06.2016
Über hundert Geschäfte hatten zum verkaufsoffenen Sonntag am 12. Juni in Oberstdorf ihre Türen geöffnet. Trotz trüben Wetters und des gleichzeitig stattfindenden Bezirksmusikfestes im Kleinwalsertal war der Ort gut besucht und zahlreiche Kunden nutzten den Tag zum Bummeln und Shoppen.

Auch die gemeinsam mit den Organisatoren des 4. Oberstdorfer Fotogipfel auf die Beine gestellte Fotoralley fand zahlreiche Teilnehmer. Fünf Portraits mehr oder weniger bekannter Oberstdorfer mussten in den teilnehmenden Geschäften gefunden werden. Helga Blessing aus Ostfilfern freute sich über den Gewinn einer wertvollen Kamera der Marke Olympus im Wert von 899 Euro. Der zweite Preis, ein 2-Personen-Zelt von VAUDE im Wert von 230 Euro, gespendet von der Firma Schratt 1803, ging an Christine Gnadl aus Sonthofen. Werner Schwarz aus Blankenheim in der Eifel hätte sich sehr über die beiden Karten für das Konzert der Rheinsirenen gefreut, das im Rahmen des Oberstdorfer Musiksommers am 1. August auf dem Nebelhorn stattfindet. Leider ist sein Urlaub dann schon wieder beendet. Ersatzweise nahm er einen Gutschein für das Café Gerlach sowie einen Einkaufsgutschein von Oberstdorf Aktiv entgegen.

Spannend ging es beim Torwandschießen zu. Hier konnte jeder teilnehmen, der an diesem Sonntag einen Umsatz von mindestens zehn Euro in einem Oberstdorfer Geschäft getätigt hatte. Gleich der erste Schütze traf vier Mal und wurde bis 18 Uhr von keinem weiteren Konkurrenten übertroffen. Leider nahm er seine Chance auf den Gewinn eines BMW nicht wahr. Auch die Ersatzkandidaten schafften es leider nicht, sie freuten sich aber über einen Wellness-Gutschein der Oase des Wohlbefindens in Oberstdorf, den Inhaberin Elisabeth Specht spontan für zwei Personen verdoppelte.
Ein wenig Drama kam auf, als der eigentliche Gewinner nach der Ziehung plötzlich auf der Bühne stand. Andreas Fink vom BMW Autohaus Fink wollte den traurigen Familienvater nicht ohne einen Preis nach Hause fahren lassen und schenkte ihm spontan ein Wochenende in einem BMW-Cabriot. Der verkaufsoffene Sonntag fand damit einen glücklichen Ausklang.

Neu: Praxis für Podologie

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 03.06.2016

Oberstdorfer dürfen sich über ein neues Gesundheitsangebot freuen: Die Podologin Maria Dreher eröffnete am 6. Mai ihre Praxis für medizinische Fußpflege und zwar direkt in der Gesundheitsallee an der Klinik Oberstdorf in der Trettachstraße 16. Mit ihrer Podologiepraxis schließt die gebürtige Oberstdorferin, eine Lücke.
Dabei sind gesunde Füße so wichtig! „Füße tragen uns ein Leben lang, werden aber oft zu Unrecht vernachlässigt. Wie wichtig Füße sind, merkt man meistens erst, wenn sie einem Schmerzen bereiten“, erklärt Maria Dreher. Die 53-Jährige hat ihre zweijährige Ausbildung zur staatlich geprüften Podologin zum Jahresanfang mit Bravour abgelegt.

Nun weiß sie nicht nur bestens um die Pflege von Füßen und Beinen Bescheid. Maria Dreher verfügt auch über profundes Wissen im Hinblick auf Medikamente, Wundmanagement, Verbandsmaterialien und Entlastungstechniken wie Taping oder Kompression.
Darüber hinaus ist Maria Dreher bestens geschult im Umgang mit Risikopatienten wie Diabetikern, Rheumatikern oder Menschen mit Gefäßerkrankungen.

Da sie über eine Kassenzulassung verfügt, empfängt sie auch Patienten, die von ihrem Arzt eine Verordnung erhalten haben.
Termine für Behandlungen können mit Maria Dreher telefonisch unter der 08322 9400474 vereinbart werden. Weitere Informationen zur Praxis und dem Leistungsangebot auf www.podologie-dreher.de.