Wirtschaft

Kleinhirtenprämie 2018

VR-Zeichen Raiffeisenbank Kempten - Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 13.11.2018
Die Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG belohnt mit insgesamt 10.000 Euro den Fleiß der zahlreichen Kleinhirten traditionell mit der Kleinhirtenprämie, die je nach der verbrachten Zeit auf der Alpe zwischen 50 und 100 Euro liegt.

Die regional verwurzelte Genossenschaftsbank trägt dadurch zum Erhalt der landschaftsprägenden Alpwirtschaft bei, die das Erscheinungsbild unserer Heimat so unverwechselbar macht.
Insgesamt gingen 105 Anträge für die Kleinhirtenprämie bei der Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG ein, die überwiegend alle erforderlichen Kriterien erfüllten. Beantragen konnten die Prämie Jugendliche im Alter zwischen zehn und sechzehn Jahren, sofern sie im Sommer mindestens vier Wochen auf einer Alpe im Geschäftsgebiet der Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG tätig waren.
Martin Köberle, Geschäftsstellenleiter der Raiffeisenbank Oberstdorf, freut sich, dass zahlreiche Anträge aus dem Gebiet Oberstdorf eingingen und insgesamt 2.075 Euro Kleinhirtenprämie an die Oberstdorfer Kleinhirten ausgeschüttet wurde.

Azubi_Uhlemayer_Nov.2018

Zweiter bei Leistungswettbewerb

Elektro Uhlemayr
via Markt Oberstdorf
am 07.11.2018
Der Auszubildende Christian von Linstow hat seine Ausbildung als Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik bei der Firma Elektro Uhlemayr in Oberstdorf gemacht.

Im Prüfungszeugnis hat er die Note gut mit 87,81 Punkten. Damit durfte er zum Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks 2018 auf Kammerebene; dort erreichte er den 2. Rang.

Bild
Christian von Linstow und Ausbilder Stefan Harter

RECUP Becher Allgäu_2018

RECUP - ein Mehrwegbecher-Pfandsystem

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 30.08.2018
RECUP ist das flächendeckende Mehrwegbecher-Pfandsystem für Coffee-to-go und bietet eine nachhaltige Alternative zum Einwegbecher.

Kaffee zum Mitnehmen gehört für viele zum Alltag. Die Einwegbecher verbrauchen aber eine große Menge Ressourcen. Jedes Jahr werden allein in Deutschland 2,8 Milliarden Einwegbecher verbraucht, das entspricht 40.000 t Abfall oder auch 111.000 t CO2. Das muss nicht sein.
RECUP ist ein Mehrweg-Pfandsystem für Kaffee zum Mitnehmen und bietet damit eine innovative, kosteneffiziente und vor allem nachhaltige Alternative zum
Einwegbecher.

Die Mehrweg-Pfandbecher
Die Becher gibt es derzeit für 0,3 und 0,4 Liter Inhalt. Sie sind aus Polypropylen und verkraften mindestens 500 Spülgänge.
RECUP bietet für die Region eine Edition "Allgäu-Becher mit Allgäu-Skyline" an.

Und so funktioniert es:
Mit der RECUP-App ganz einfach herausfinden, wo es Kaffee im RECUP gibt.
Den RECUP-Becher kann man bei jedem der Partner-Unternehmen mitnehmen und zurückgeben. Für die Becher wird ein Euro Pfand verlangt. Ist der Becher leer, wandert er nicht in den Müll, sondern zurück zu einem RECUP-Partner in der Nähe. Hier wird er gespült und direkt für den nächsten Kunden bereitgestellt.

Weitere Informationen zum Mehrwegbecher-Pfandsystem und welche Kosten bei RECUP für teilnehmende Betriebe anfallen, entnehmen Sie bitte der Homepage www.recup.de. Ansprechpartnerin für Ihre Fragen: Frau Lisa Henze, kontakt@recup.de

In den letzten Monaten wurde auf Ebene der Allgäu GmbH verstärkt an einem Mehrwegbecher-Pfandsystem gearbeitet. Entschieden hat man sich für eine Zusammenarbeit mit der Firma RECUP, die bereits in vielen deutschen Städten und Gemeinden ein Pfandsystem für Mehrwegbecher betreibt. Im Landkreis Unterallgäu und in der Stadt Kempten haben sich bereits Anfang Januar Unternehmen an das RECUP-System angeschlossen. Die Stadt Sonthofen plant, gemeinsam mit in Frage kommenden Betrieben, wie Bäckereien, Gastronomie, Freizeiteinrichtungen, ab dem 1. April 2018 mit RECUP in ein Mehrwegbecher-Pfandsystem einzusteigen.

Bei Interesse kann eine Informationsveranstaltung in Oberstdorf organisiert werden.
Bitte sprechen Sie mich gerne an: Markt Oberstdorf, Christine Uebelhör, Tel. 08322 700 7105, E-Mail: c.uebelhoer@markt-oberstdorf.de

Energie- und Umweltzentrum Allgäu_Logo

Mit Sparduschkopf Energiekosten senken

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 25.07.2018
Durchschnittlich 40 Liter Wasser am Tag verbraucht jeder Deutsche für die Körperpflege – ein Großteil davon als warmes Wasser beim Duschen. Wird ein normaler, handelsüblicher Duschkopf verwendet, liegt der Verbrauch bei etwa 18 Liter pro Minute.

Für eine Badewannenfüllung werden rund 150 Liter benötigt. Man kann also circa acht Minuten lang für ein Vollbad duschen. Acht Minuten, das hört sich nach sehr viel an, aber so mancher Langduscher kommt locker auf diesen Wert, vor allem wenn während des Einseifens das Wasser weiter läuft.

Der Energiespartipp Nummer eins beim Duschen lautet daher: nicht zu lange duschen und Wasser abstellen, so lange man sich einseift.
Sinn macht zudem der Einbau eines Sparduschkopfs, der zwischen 20 bis 70 Euro kostet und selbst montiert werden kann. Der Sparduschkopf mischt mehr Luft in den Wasserstrahl, der sich dann voller anfühlt, als er tatsächlich ist. Damit sinkt ohne Komfortverlust der Warmwasserverbrauch um 50 Prozent bis 60 gesenkt werden. Allein durch den Einsatz eines Sparduschkopfs lassen sich in einem Vier-Personen-Haushalt im Jahr mehr als 20.000 Liter Warmwasser und 150 Euro für Energie und Wasser einsparen.

Weitere Informationen gibt es bei den gemeinsamen Energieberatungsangeboten des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (eza!) und der Verbraucherzentrale Bayern unter 0831 9602860 oder unter der bundesweiten kostenfreien Hotline 0800 809 802 400 und im Internet unter www.eza-energieberatung.de .

Energietipp

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 21.06.2018
Beim Kauf von PC, Monitor oder Drucker auf Energieeffizienz achten

Rund 18 Prozent des gesamten Stromverbrauchs in deutschen Haushalten gehen auf das Konto von Notebooks, Computern, Druckern oder Bildschirmen. Beim Neukauf eines Computers stellt sich zunächst die Frage, ob man sich einen Desktop-PC (stationärer Computer) oder einen mobilen Computer (Notebook/Laptop) anschaffen will. Für das Notebook spricht unter anderem der um bis zu 70 Prozent geringere Energieverbrauch. Was auch überlegt werden sollte: Muss es wirklich die Hochleistungsgrafikkarte (200 Watt) oder der Hochleistungsprozessor (140 Watt) für Spiele sein oder tut es auch eine normale Grafikkarte (30 bis 60 Watt) oder ein durchschnittlicher Prozessor (30 bis 70 Watt)? Beim Drucker gibt es beim Energieverbrauch ebenfalls enorme Unterschiede: Im Vergleich zum Tintenstrahldrucker benötigt der Laserdrucker rund viermal so viel Strom. Ein Drucker, ein Faxgerät und ein Scanner mit jeweils eigenem Stromanschluss verbrauchen in der Summe mehr Strom als ein Multifunktionsgerät. Hilfe bei der Suche nach energieeffizienten Geräten bieten die Kennzeichnungen „Blauer Engel“, „EU-ENERGY-STAR“ sowie das TCO- und das EU-Ecolabel.

Weitere Informationen gibt es bei den gemeinsamen Energieberatungsangeboten des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (eza!) und der Verbraucherzentrale Bayern unter 0831 9602860 oder unter der bundesweiten kostenfreien Hotline 0800 809 802 400 und im Internet unter www.eza-energieberatung.de .

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