Wirtschaft

Tarifänderungen für Hunde

Logo-okb-adler-rgb-300dpi OBERSTDORF KLEINWALSERTAL Bergbahnen
via Markt Oberstdorf
am 20.05.2019
Hunde waren bei den OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN schon immer willkommen und sollen auch weiterhin gemeinsam mit Herrchen und Frauchen in den Genuss von Serviceleistungen kommen.

Damit die Bergbahnen Angebote wie gratis Gassi-Sackerl und Hundetoiletten weiterhin kostenfrei anbieten können, zahlen Hundebesitzer ab der Sommersaison 2019 einen kleinen Unkostenbeitrag in Höhe von 5 Euro. Der Clue: Die Tageskarte ist an sieben Tagen einsatzbereit zum Erkunden der 2-Länder-Region mit tierischer Unterstützung.

Kleiner Beitrag, großer Service
Im Wandergebiet Oberstdorf/Kleinwalsertal stehen für die vierbeinigen Gäste unter Anderem Hundetoiletten bereit. „Wir wollen unsere Hundeservices auch weiterhin unkompliziert und kostenlos anbieten. Mit dem moderaten Tages-Fahrkartenpreis für die Vierbeiner fahren Hunde künftig sieben Tage lang mit nur einer Karte mit“, erklärt Henrik Volpert, Vorstand der Oberstdorfer Bergbahn AG.
Die Hunde-Tageskarte für 5 Euro gilt für sieben Tage an allen sieben Bergen. „Hunde erhalten als Fahrkarte und Erkennungsmerkmal einen Bergbahn-Anhänger für das Halsband, das bei der Bergbahnfahrt kontrolliert wird“, ergänzt Dr. Andreas Gapp, Vorstand der Kleinwalsertaler Bergbahn AG.

Neben der Tageskarte bieten die OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN künftig auch eine Saisonkarte für die Vierbeiner an, die um 15 Euro erhältlich ist.

Mehr zu den Tarifen der OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN unter www.ok-bergbahnen.com

Unternehmen in der Region: Freudig und Schittler fusionieren

SCHREINEREI FREUDIG
via Markt Oberstdorf
am 13.05.2019
Beide gehören zu den renommierten Handwerksunternehmen im Allgäu, beide arbeiten seit Jahren erfolgreich im Verbund: Schittler Türen und Fenster und die Schreinerei Freudig, beide mit Sitz in Oberstdorf-Schöllang.

Zum 01.04.2019 sind sie in der Freudig GmbH, ebenfalls mit Sitz in Schöllang, aufgegangen. So lassen sich die Stärken noch sehr viel besser aufeinander abstimmen und das Leistungsangebot weiter ausbauen, erläutern die Geschäftsführer Helmut und Mathias Freudig.
„Wir sind somit für die Zukunft bestens gerüstet.“

Schittler Fenster und Türen hat mit der Fusion frühzeitig die Weichen für die Sicherung der vier bestehenden Arbeitsplätze am Standort Schöllang gestellt. Firmengründer Gerhard Schittler zeigt sich erfreut, „dass die Firma unter dem Dach der Kollegen Freudig weiterläuft. Sowohl für meine Kunden als auch für meine Mitarbeiter wird sich so gut wie nichts ändern. Ich selbst kann auch weiterhin meine Kompetenzen einbringen.“ Produktionsstandort und Arbeitsplätze bleiben erhalten, der Lohn kommt künftig von der Freudig GmbH, die Abstimmung mit den Kunden übernimmt weiterhin Gerhard Schittler.

Auch unter dem neuen Dach der Freudig GmbH wird die Marke Schittler weitergeführt und bürgt für anspruchsvolle und hochwertige Lösungen. Das 1950 gegründete Handwerksunternehmen hat sich erfolgreich allgäuweit etabliert. Schittler liefert auch künftig individuell angepasste Fenster, Türen, Haustüren und Rolladen namhafter Hersteller für komplexe handwerkliche Herausforderungen.

Die Schreinerei Freudig existiert bereits in der 4. Generation. Mit ihren heute 31 Mitarbeitern hat sie sich spezialisiert auf die immer komplexer werdenden Anforderungen von Bauherren und Architekten. Helmut und Mathias Freudig sehen den Firmenzusammenschluss als „Fortsetzung der bisherigen erfolgreichen Zusammenarbeit“. Aber auch als „Chance, gemeinsam neue Geschäftsfelder zu erschließen. Für die Zukunft haben wir noch einige Ideen, die wir realisieren wollen.“

Der dritte Partner im Bunde der neuen Dachmarke Freudig ist das Möbelhaus Lobendank in Blaichach. Helmut Freudigs Ehefrau Christine führte es als Tochter von Wolfgang Lobendank seit 1991 in der Immenstädter Straße 13. Aktuell wird es umgebaut und kernsaniert. Aus dem Möbelhaus wird ein moderner Veranstaltungs- und Ausstellungsraum mit dem bezeichnenden Namen „Der gute Raum“.
„Der gute Raum“ soll ein Treffpunkt für Jung und Alt, eine Eventlocation mit Schaukochen und Kochkursen werden. Zugleich dient das frühere Möbelhaus nun als Showroom für die handwerklichen Leistungen und individuellen Lösungen der Freudig GmbH.
Eröffnung ist am 18. Mai 2019 mit einem Tag der Offenen Tür.

Weitere Informationen zur neuen Freudig GmbH und ihren Angeboten unter www.freudig.de

Adler7 – Mach’s zu deinem Revier

Logo-okb-adler-rgb-300dpi OBERSTDORF KLEINWALSERTAL Bergbahnen
via Markt Oberstdorf
am 08.05.2019
Ab Ende Juni erwartet Wanderer in der 2-Länder-Region Oberstdorf/Kleinwalsertal ein wahrer Perspektivenwechsel: Mit dem neuen Produkt „Adler7“ und dem Motto „Mach’s zu deinem Revier“ nehmen die OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN ihre Gäste zu besonderen Fotopunkten mit.

Im Sommer warten sieben Fotostationen auf den sieben Bergen von Nebelhorn bis Ifen, die es zu entdecken gilt. Damit vereint Adler7 die sieben heimischen Berge in nur einem Angebot und rückt die Vielfalt der Region Oberstdorf/Kleinwalsertal einmal mehr in den Fokus.

Für den Winter ist ebenfalls eine Variante in Planung.
„Wir wollen Menschen bewegen“ Der Adler, das Wappentier der OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN, führt Familien und Naturliebhaber auf leichten Wanderungen durch sein Revier zu
den Fotopunkten des Adler7. Diese markieren die eindrucksvollsten Aussichten auf Oberstdorf/Kleinwalsertal. Grenzenlose Weit- und Tiefblicke von Deutschland bis Österreich ermöglichen Gäste neue Perspektiven und unterstreichen den Zusammenhalt der Region.

„Wir möchten die Gäste weiterhin in Bewegung halten und für den Outdoor-Sport begeistern, so wie wir es mit Angeboten wie dem
Gipfelsammler oder Bertis Schatzsuche tun. Mit der Verknüpfung von leichten Wanderungen und Fotografieren haben wir eine moderne und zeitgemäße Attraktion geschaffen. Darüber hinaus rücken wir durch Einbindung aller sieben Berge als Bergbahnverbund noch ein Stück näher zusammen und fokussieren uns mit einem gemeinsamen Angebot auf unsere Stärken, Menschen eindrucksvolle Bergmomente erleben zu lassen“, erklärt Dr. Andreas Gapp, Vorstand der Kleinwalsertaler Bergbahn AG.

Die installierten Fotostationen sind teils in Bergstationsnähe, teils mit einer kleinen Wanderung von jedem zu erreichen. Die Suche nach dem nächsten Fotopunkt soll motivieren und neugierig machen. Durch
den spielerischen Charakter gibt Adler7 einen Anstoß, die Bergwelt anders zu erleben. „Es geht um das bewusste Wahrnehmen der Natur, der Berge und das Entdecken von neuen Augenblicken – aber auch, um bewusst auf das Facettenreichtum der Alpen hinzuweisen. Mit Adler7 bündeln wir diese ganzen Aspekte. Gäste entdecken neue Blickwinkel, nehmen die Natur intensiver wahr“, erklärt Henrik Volpert, Vorstand der Nebelhornbahn-AG weiter.

Und wer alle sieben Stationen schlussendlich fotografisch erobert hat, hat Oberstdorf/Kleinwalsertal zu seinem Revier gemacht.

Mehr Information zu Adler7 unter www.okbergbahnen.com/adler7

Energie-Tipp

Energie- und Umweltzentrum Allgäu
via Markt Oberstdorf
am 07.05.2019
Solarwärme-Check für den optimalen Ertrag

Solarthermische Anlagen, die auch als Solarwärmeanlagen bezeichnet werden, heizen das Wasser und die Wohnung mit der Kraft der Sonne – das ist ökologisch sinnvoll und nachhaltig, zumal die Lebensdauer von Sonnenkollektoren 25 bis 30 Jahre beträgt.

Schmutz, kleine Defekte oder falsche Einstelllungen können die solaren Gewinne erheblich beeinträchtigen. Um das Potenzial voll ausschöpfen zu können, muss zudem gewährleistet sein, dass die Anlage mit dem Heizkessel richtig kommuniziert.

In der Praxis ist das nicht immer der Fall. Empfehlenswert ist daher der Solarwärme-Check von Verbraucherzentrale und eza!.
Bei einem Vor-Ort-Termin überprüft ein unabhängiger Energieberater die zentrale Komponenten der Anlage, schließt Messgeräte für die Aufzeichnung wichtiger Systemtemperaturen an und analysiert auf der
Grundlage der ermittelten Ergebnisse, wie die Effizienz der Anlage verbessert werden kann.
Später erhält der Auftraggeber einen Bericht des Energieberaters mit der Gesamteinschätzung der Anlage und Empfehlungen. Der Eigenanteil für den Hausbesitzer beim Solarwärme-Check, der vom Bundesministerium
für Wirtschaft und Energie gefördert wird, liegt bei 30 Euro.

Anmeldung unter 0831-9602860 oder unter der kostenlosen bundesweiten
Hotline 0800-809802400.

Energietipp

Energie- und Umweltzentrum Allgäu
via Markt Oberstdorf
am 10.04.2019
Mit Ökostrom die Energiewende vorantreiben

Jeder kann etwas zum Gelingen der Energiewende beitragen, indem er zum Beispiel auf Ökostrom umsteigt. Aber grüner Strom ist nicht gleich grüner Strom.
Empfehlenswerte Ökostromanbieter sind insbesondere solche, die ihren Strom nicht etwa vor allem von alten Wasserkraftwerken beziehen, sondern bewusst einen Teil der Einnahmen wieder in den Bau neuer Ökostromanlagen stecken und damit den Ausbau der erneuerbaren Energien fördern.
Solche Ökostromtarife haben einen direkten Umweltnutzen, weil durch deren Bezug konventioneller Strom vom Markt verdrängt wird.

Verschiedene Ökostrom-Siegel überprüfen die Angebote genau und stellen
so sicher, dass diese keine leeren Versprechen bleiben. Dazu zählen zum Beispiel die Ökostrom-Siegel EE01 und EE02 vom TÜV, das Label „Grüner Strom“, hinter dem Eurosolar, der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) sowie der Naturschutzbund Deutschland (NABU) stehen. „ok Power“ ist ein weiteres Ökostrom-Siegel, das unter anderem auch die Beteiligung an Braun- oder neuen
Steinkohle-Kraftwerken ausschließt.

Ökostrom muss übrigens nicht viel teurer als konventioneller Strom sein. Trotzdem sollte man auch mit Ökostrom sparsam umgehen. Keine Kilowattstunde entlastet das Klima so nachhaltig wie die dauerhaft
eingesparte.

Erfolgreichstes Geschäftsjahr in der Geschichte

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via Markt Oberstdorf
am 27.03.2019
Oberstdorfer Bergbahn AG ebnet mit einer Kapitalerhöhung den Weg für die Modernisierung des Söllerecks

Das abgelaufene Geschäftsjahr 2017/18 war das erfolgreichste Geschäftsjahr in der Geschichte der Oberstdorfer Bergbahn AG. Im Vergleich zum vorherigen Geschäftsjahr konnten der Umsatz, die Besucherzahlen und der Gewinn nochmals deutlich gesteigert werden. „Ich danke all unseren Gästen, aber insbesondere auch dem Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die diesen Erfolg möglich gemacht haben“, freut sich Vorstand Henrik Volpert.
Mit einer im März beschlossenen Kapitalerhöhung ist der Weg für die
Modernisierungsoffensive am Söllereck geebnet. Die Eigentümerstruktur hat sich dadurch verändert.
„Mit neuen Angeboten wie beispielsweise Söllis Kugelrennen haben wir uns auf qualitativ hochwertige Erlebnisse für die ganze Familie fokussiert“, erläutert Henrik Volpert. Die ehemalige Kur AG hat damit in den letzten Jahren einen deutlichen Mehrwert für die Gäste am Familienberg Söllereck geschaffen und die Attraktivität gesteigert. „Der Erfolg spricht für sich und die positiven Rückmeldungen spornen uns an, auch weiterhin in die Qualität unserer Angebote zu investieren. Damit leisten wir als Teil der Gruppe der OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN
einen wichtigen Beitrag für den Erfolg der 2-Länder-Destination“, weiß Volpert.
Im Rahmen des bayerischen Seilbahnförderungsprogramms, das Ende 2019 ausläuft, plant die Oberstdorfer Bergbahn AG die Erneuerung der in die Jahre gekommenen Infrastruktur am Söllereck, um die Rolle als Familienberg auch in Zukunft weiter zu stärken. „Wir modernisieren das Söllereck im Bestand, d.h. auf bestehenden Pisten und Lifttrassen“, erklärt Volpert die geplante Erneuerung der zum Teil über 50 Jahre alten Liftanlagen. Geplant sind der Bau einer neuen barrierefreien Söllereckbahn mit neuer Talstation direkt an der B19 sowie der Ersatz
der Schlepplifte Höllwies, Schrattenwang und Wanne durch kindersichere
Sesselbahnen. Zudem soll die Beschneiungsanlage erneuert und erweitert werden.
Die dafür notwendigen Genehmigungsverfahren und Grundeigentümerverhandlungen sind bereits weit vorangeschritten. Zusammen mit der Mitte März erfolgreich durchgeführten Kapitalerhöhung könnten so noch bis Jahresende die Auflagen für das Seilbahnförderprogramm seitens der Oberstdorf Bergbahn AG