Wirtschaft

Allgäuer Nadelstiche

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 07.03.2019
Bereits zu sechsten Mal finden am 23. und 24. März die Allgäuer Nadelstiche in Oberstdorf im Eissportzentrum statt. Nähen, Stricken, Patchwork, Filzen und Sticken sind die Themen der großen Handarbeitsmesse.

Auf 4000 Quadratmetern gibt es eine riesige Auswahl an Stoffen, Wolle, Filz, Näh- und Strickmaschinen. Rund 100 Aussteller reisen zu der Traditionsveranstaltung aus Deutschland, Österreich, Frankreich, den Niederlanden und Belgien an. Viele sind seit Anfang an dabei, einige Händler, wie eine Künstlergruppe aus der Elfenbeinküste, stellen dieses Jahr zum ersten Mal auf den Allgäuer Nadelstichen aus.

Neben einer Ausstellung der Patchworkgilde Deutschland werden an beiden Tagen über 80 Workshops angeboten. Es fallen meist keine Kurskosten an – nur die Materialkosten müssen übernommen werden. Gebrauchtes Handarbeitsmaterial kann in der Gebrauchtbörse verkauft werden – Interessenten können bei Organisatorin Gaby Mayer, E-Mail: info@allgaeuer-nadelstiche.de, eine Kundennummer anfordern.
Zudem gibt es eine Tombola mit tollen Preisen sowie ein Nähcafé mit Brotzeit, Kaffee und Kuchen, in dem sich Besucher zu Gesprächen rund ums Thema Handarbeit treffen.

Geöffnet sind die Allgäuer Nadelstiche am Samstag von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Der Eintritt beträgt 4 Euro, Kinder bis 12 Jahre sind frei. Karten können vorab online auf der Webseite erworben werden.

Weitere Informationen unter www.allgaeuer-nadelstiche.de.

3.000 Euro für Oberstdorfer Vereine

VR-Zeichen Raiffeisenbank Kempten - Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 21.02.2019
Spendenübergabe vom Promi Night Charity Curling Event

Das Team der Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG, unterstützt durch Norbert Schramm (ehemaliger Eiskunstläufer), „ercurlte“ den 1. Platz und durfte als Siegprämie 3.000 Euro an drei Oberstdorfer Vereine verteilen.

Die ausgewählten Vereine waren die Musikkapelle Oberstdorf e. V., Freunde des Gymnasiums e. V. und der Verein zur Förderung der Oberstdorfer Sportjugend e. V.

Insgesamt konnten durch das Event 10.000 Euro für den guten Zweck gespendet werden.

Bild
Spendenübergabe (v. l.):
- Marion Klotz (Vizepräsidentin Curling EC Oberstdorf e. V.)
- Harald Löffler (Präsident EC Oberstdorf e. V.)
- Ludwig Haslbeck (Schulleiter Gertrud-von-le-Fort Gymnasium Oberstdorf)
- Thomas Müller (1. Vorsitzender Freunde des Gymnasium e. V.)
- Manuel Zimmermann (Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG)
- Susanne Helm (Vorstandsvorsitzende VFOS Oberstdorf e. V.)
- Joachim Burba (EC Oberstdorf Abt. Curling)
- Konrad Vogler (Vorstand Musikkapelle Oberstdorf e. V.)
- Florian Gerlach (Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG)
- Wolfgang Keller (wokesports)
- Norbert Schramm (ehemaliger Eiskunstläufer)

Quelle Foto:
EC Oberstdorf e. V.

Vorstandswechsel bei der Nebelhornbahn AG

Logo-okb-adler-rgb-300dpi OBERSTDORF KLEINWALSERTAL Bergbahnen
via Markt Oberstdorf
am 31.01.2019
Zum 31. Oktober 2019 geht der bisherige Allein-Vorstand der Nebelhorn-AG, Peter Schöttl, in den wohlverdienten Ruhestand. Ab dem 1. Mai 2019 wird er die Geschäfte gemeinsam mit seinen Nachfolgern führen.

Künftig wird mit Henrik Volpert, Vorstand der Oberstdorfer Bergbahn AG, und Johannes Krieg, Vorstand der Kleinwalsertaler Bergbahn AG / Geschäftsführer Fellhornbahn GmbH & Skiliftgesellschaft links der Breitach GmbH & Co KG, eine Doppelspitze die Geschäfte der Nebelhorn-AG führen.

Eine Ära endet und beginnt zugleich
„Im Frühjahr dieses Jahres ist der Spatenstich für den Bau der neuen Nebelhornbahn geplant. Mein Vorstandsvertrag endet regulär am 31. Oktober 2019. Jetzt freut es mich, den Ruhestand anzutreten und die Geschäftsführung in die kompetenten Hände von Henrik Volpert und Johannes Krieg zu übergeben“, erklärt Peter Schöttl. Mit dem Spatenstich zum Neubau der Nebelhornbahn Sektion I + II im Frühjahr wird der Prozess zur Übergabe der Vorstandstätigkeiten eingeläutet. Damit bleibt dem interimsmäßigen Vorstandstrio der Nebelhornbahn-AG genügend Zeit, um sich in die neuen Aufgaben einzufinden und bisherige Tätigkeiten zu übergeben. „Peter Schöttl hat den Weg für die geplanten Erneuerungen am Nebelhorn mit seiner hervorragenden Vorarbeit geebnet und auf Schiene gebracht. Mit seiner Unterstützung werden wir das Großprojekt fortführen und den erfolgreichen Weg weitergehen“, erzählt Johannes Krieg.

Eigenständigkeit bleibt erhalten
„Wir treten bereits seit langer Zeit als eine gemeinsame Marke auf und das ist bei den Gästen auch so im Bewusstsein verankert – wir sind die OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN. Mit der Bestellung von Johannes Krieg und mir zum Vorstand der Nebelhornbahn-AG bleibt selbstverständlich die Eigenständigkeit der Unternehmen bestehen, jedoch gibt es durch die gemeinsame Vorstandstätigkeiten eine stärkere Integration und Hinwendung zu einer Gesamtmarke“, erklärt Henrik Volpert. Bisher wird der Großteil des Umsatzes für die Einzelunternehmen mit der Gruppe erwirtschaftet – mit der Nutzung und Stärkung dieser Synergien wird die Außenwahrnehmung auch weiterhin gestärkt, die wiederum der Nebelhornbahn-AG zugutekommt.

RECUP - ein Mehrwegbecher-Pfandsystem

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 30.08.2018
RECUP ist das flächendeckende Mehrwegbecher-Pfandsystem für Coffee-to-go und bietet eine nachhaltige Alternative zum Einwegbecher.

Kaffee zum Mitnehmen gehört für viele zum Alltag. Die Einwegbecher verbrauchen aber eine große Menge Ressourcen. Jedes Jahr werden allein in Deutschland 2,8 Milliarden Einwegbecher verbraucht, das entspricht 40.000 t Abfall oder auch 111.000 t CO2. Das muss nicht sein.
RECUP ist ein Mehrweg-Pfandsystem für Kaffee zum Mitnehmen und bietet damit eine innovative, kosteneffiziente und vor allem nachhaltige Alternative zum
Einwegbecher.

Die Mehrweg-Pfandbecher
Die Becher gibt es derzeit für 0,3 und 0,4 Liter Inhalt. Sie sind aus Polypropylen und verkraften mindestens 500 Spülgänge.
RECUP bietet für die Region eine Edition "Allgäu-Becher mit Allgäu-Skyline" an.

Und so funktioniert es:
Mit der RECUP-App ganz einfach herausfinden, wo es Kaffee im RECUP gibt.
Den RECUP-Becher kann man bei jedem der Partner-Unternehmen mitnehmen und zurückgeben. Für die Becher wird ein Euro Pfand verlangt. Ist der Becher leer, wandert er nicht in den Müll, sondern zurück zu einem RECUP-Partner in der Nähe. Hier wird er gespült und direkt für den nächsten Kunden bereitgestellt.

Weitere Informationen zum Mehrwegbecher-Pfandsystem und welche Kosten bei RECUP für teilnehmende Betriebe anfallen, entnehmen Sie bitte der Homepage www.recup.de. Ansprechpartnerin für Ihre Fragen: Frau Lisa Henze, kontakt@recup.de

In den letzten Monaten wurde auf Ebene der Allgäu GmbH verstärkt an einem Mehrwegbecher-Pfandsystem gearbeitet. Entschieden hat man sich für eine Zusammenarbeit mit der Firma RECUP, die bereits in vielen deutschen Städten und Gemeinden ein Pfandsystem für Mehrwegbecher betreibt. Im Landkreis Unterallgäu und in der Stadt Kempten haben sich bereits Anfang Januar Unternehmen an das RECUP-System angeschlossen. Die Stadt Sonthofen plant, gemeinsam mit in Frage kommenden Betrieben, wie Bäckereien, Gastronomie, Freizeiteinrichtungen, ab dem 1. April 2018 mit RECUP in ein Mehrwegbecher-Pfandsystem einzusteigen.

Bei Interesse kann eine Informationsveranstaltung in Oberstdorf organisiert werden.
Bitte sprechen Sie mich gerne an: Markt Oberstdorf, Christine Uebelhör, Tel. 08322 700 7105, E-Mail: c.uebelhoer@markt-oberstdorf.de