Wirtschaft

Flexibel, mit Familienvorteil und Ratenzahlung

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via Markt Oberstdorf
am 02.11.2017
Bergbahnen neu denken, Angebote neu denken. Flexibel am Puls der Zeit: Das ist die Ansage der OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN für den heurigen Winter

„Wir verändern uns und unsere Welt mit uns. Deshalb beschreiten wir nicht nur in der Hardware mit den beiden neuen Bahnen am Ifen neue Wege, sondern auch bei unseren Angeboten“, gibt Andreas Gapp, Vorstand der Kleinwalsertaler Bergbahn AG, die Marschroute vor.

Saisonkarte auf Ratenzahlung
In diesem Jahr ist es beispielsweise erstmals möglich, die Saisonkarte in Raten zu bezahlen. Zwischen dem 1. Oktober und 10. Dezember kann das Angebot online genutzt werden. Für einen Erwachsenen bedeutet das: Nach einer Anzahlung in Höhe von 22 Euro werden von Januar bis April monatlich je 100 Euro von der hinterlegten Kreditkarte abgebucht. Damit ist das Ticket ins grenzenlose Skivergnügen vom ersten bis zum letzten Tag der Saison kein einmaliger Kostenpunkt mehr, sondern verteilt sich über die Wintermonate. Natürlich kann der Gesamtbetrag auch weiterhin in einem Stück bezahlt werden.
Für 25 Euro extra gibt es außerdem eine eigene Parkkarte, gültig die ganze Saison über und auf allen Parkplätzen der Bergbahnen. Diese sind exklusiv für Wintersportler da, damit das Auto während der Zeit auf der Piste garantiert gut aufgehoben ist.

Family Bonus XXL
Einen deutlichen Preisvorteil gibt es ganz neu für Familien mit mehreren Kindern. Bei der Saisonkarte der OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN fallen in Zukunft nur mehr Kosten für ein Kind an, alle weiteren fahren kostenlos.

Alle Saisonkarten sind übrigens schon ab dem Zeitpunkt des Kaufes gültig. Frühbucher müssen also nicht auf den Wintereinbruch warten, sondern können ihr Ticket noch für herbstliche Wanderungen im Gebirge nutzen.

Einheit im Tarifsystem
Zu den Neuerungen im Ticketbereich zählt auch eine neue Tageskarte. Mit nur einem Ticket von Berg zu Berg bzw. Land zu Land carven – das ist ab der Wintersaison 2017/18 unkompliziert möglich. Die OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN bieten dieses Jahr einen gemeinsamen Skipass für alle Bergbahnen.
„Dieser Schritt macht unsere Tarifstruktur für die Gäste übersichtlicher und leichter nachvollziehbar. Dass wir uns auf eine gemeinsame Tageskarte geeinigt haben, ist ein Zeichen unserer Einheit und engen Zusammenarbeit“, erläutert Vorstand Andreas Gapp.

Eine preislich spannende Alternative gibt es zusätzlich für all jene, die
ihren Skitag ausschließlich auf den Pisten am Söllereck verbringen möchten: eine eigene Tageskarte für den Familienberg für 35,50 Euro.

Community Building mit Vorteil für Fans der Region
Mit dem MyMountainClub gibt es seit Anfang Oktober auch eine neue Plattform für Bergbegeisterte, die das ganze Jahr über mit den Bergbahnen in Verbindung bleiben wollen. Features wie interessensbezogene Newsletter und ein Powderalarm punkten
bei den Mitgliedern.
Speziell für den Winterbetrieb geschaffen, rundet ein neues Skiticket, exklusiv für Clubmitglieder, das kostenfrei zugängliche Gesamtpaket ab.

Statt zur Kasse direkt ans Drehkreuz
Die sogenannte MyMountainCard-Flex wird einmal online aktiviert und mit der eigenen Kreditkarte verknüpft. Das Pistenvergnügen beginnt für die Inhaber dann ohne Umweg und Wartezeit an der Kasse direkt am Drehkreuz. Zeitsparend und unkompliziert wird der Betrag im Anschluss abgebucht.

Durch die optionale Einbindung von Skiline ist es möglich, den Skitag am Abend, aufgrund der automatisch aufgezeichneten zurückgelegten Pisten- und Höhenmeter, noch einmal Revue passieren zu lassen.

Ebenso besteht wie bei der Saisonkarte die Möglichkeit, beim Kauf der MyMountainCard-Flex gleich die Saison-Parkkarte für 25 Euro mit zu
erwerben.

Über das Unternehmen
Die OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN vereinen als Dachmarke die fünf Bergbahnunternehmen im bayerischen Oberstdorf und Vorarlberger Kleinwalsertal. Als wesentlicher Bestandteil der touristischen Infrastruktur in der Region stehen Innovation, Gästeorientierung und die Schaffung eines unvergesslichen Bergerlebnisses für Einheimische und Gäste im Vordergrund.
Unter der Dachmarke firmieren die Nebelhornbahn-AG, Fellhornbahn GmbH, Oberstdorfer Bergbahn AG, Kleinwalsertaler Bergbahn AG sowie die Skiliftgesellschaft links der Breitach GmbH & Co KG.

Weitere Informationen unter: www.ok-bergbahnen.com

Vier Mal geht’s noch

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am 25.10.2017
Sonderfahrbetrieb der Fellhornbahn am 08., 15., 22. und 29. November 2017.

Damit alle Anlagen der OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN für die immer näherkommende Wintersaison
bestens vorbereitet sind, ist im November die Zeit der Revision.
Der Sommerbetrieb der Bahnen endet daher am 05. November.

Einzige Ausnahme für Wanderfreunde?
Mittwochs am Fellhorn!
Verwöhnt von goldenen Oktobertagen, schreiben die Verantwortlichen die
herbstliche Wandersaison in der Zwei-Länder-Region noch nicht ab.

Bergbegeisterte haben an ausgewählten Terminen die Gelegenheit, mit der Fellhornbahn bis zur Station Schlappoldsee zu fahren und dort eine Tour zu starten.
Ausschließlich bei schönem Wetter ist die Fellhornbahn an folgenden Tagen für Fans einer spätherbstlichen Bergtour in Betrieb:

• Mittwoch, 08.11.
• Mittwoch, 15.11.
• Mittwoch, 22.11.
• Mittwoch, 29.11.

Jeweils:
Erste Bergfahrt: 11 Uhr
Letzte Bergfahrt: 14 Uhr
Letzte Talfahrt: 14:30 Uhr

Das Ticket, gültig für Berg- und Talfahrt, gibt es passend zum Sonderfahrbetrieb auch zum Sondertarif: Erwachsene bezahlen 15 Euro, Kinder und Jugendliche fahren in Begleitung eines Elternteils frei.

Die Gastronomie ist zwar nicht geöffnet, als Durstlöscher für eifrige Wanderer können auf der Terrasse aber Getränke in Selbstbedienung erworben werden.

Für Inhaber der Saisonkarte der OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN für den Winter 2017/18 tut sich mit dem Sonderfahrbetrieb noch einmal die Gelegenheit auf, die Bahn ohne Skiausrüstung zu benützen. Das Ticket ist bereits ab dem Kaufdatum gültig und kann somit vor Start des Winterbetriebs im Dezember auch für eine herbstliche Bergfahrt genutzt werden.

Ebenfalls gültig sind: GletscherCard, SuperschneeCard, BürgerCard

Rauchwarnmelder werden Pflicht

Rauchwarnmelderpflicht ab 2018

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 10.10.2017
Der Einbau von Rauchwarnmeldern, der für Neubauten bereits seit 2013 verpflichtend ist, wird nun auch zum kommenden Jahr für alle bestehenden Haus und Wohnungseigentümer ein Muss.

Und dies nicht wie man denken könnte aus reiner Schikane — aus einschlägigen Untersuchungen geht hervor, dass die meisten Opfer bei Bränden an Rauchvergiftungen sterben, weil Sie nachts im Schlaf überrascht wurden.
Rauchwarnmelder retten Leben und müssen daher in jedem Wohn- und Schlafraum nach bestimmten Vorgaben installiert sein. Das Angebot dieser kleinen „Lebensretter“ ist groß und die Sicherheit maßgebend. Es empfiehlt sich daher einen örtlichen Elektroinstallations-Fachmann zu Rate zu ziehen.
„Das allerwichtigste ist die Zuverlässigkeit, und dazu gehört zum Ersten ein geprüftes Fabrikat und der Einbau durch einen Fachmann mit Q-Zertifikat.“, so beschreibt dies der Oberstdorfer Elektrotechnik-Meister Stefan Brutscher. „Darüber hinaus sollten die Geräte unbedingt über eine Zehnjahres-Batterie verfügen und jedes Jahr gewartet werden. Wer es dann auch noch modern und intelligent haben möchte, der kann auf smarte Rauchwarnmelder-Systeme zugreifen. Diese können komplexe Verschaltungen im Haus mit der Weiterleitung von Alarmen abbilden, oder sogar um Module für manuelle interne sowie externe Alarmierung erweitert werden. Auch komfortable Optionen wie z.B. die Blindschaltung des LED-Kontrolllichtes während der Nacht lassen den einen oder anderen trotz hoher Sicherheit dann ruhig und ungestört schlafen. Eine detaillierte Beratung ist aber die wesentlichste Grundlage für die richtige und vor allem auch kostenoptimierte Wahl des passenden Rauchwarnmelders“: schließt Stefan Brutscher seine Ausführungen ab.

Männerchor, Harfenklang und geheimnisvolle

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am 27.09.2017
3. Oktober: Feiertag mit Alphornbläsern – 5. Oktober: Sagenhaftes Gipfel Dinner

Der Goldene Oktober lohnt einen Besuch auf den Bergen. Dazu gibt es in den ersten Tagen dieses Monats zahlreiche Anlässe. So lässt sich der Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober in stilvollem Rahmen auf dem Nebelhorn hoch über Oberstdorf feiern.
Der Peitinger Männerchor Alpenrose und eine stattliche Zahl von Alphornbläsern begleiten um 11.30 Uhr an der Station Höfatsblick einen
Berggottesdienst und geben im Anschluss ein Konzert.
Bei schlechter Witterung findet die Veranstaltung im Panoramarestaurant statt. Der Eintritt ist frei.

Nachdenklich, heiter und geheimnisvoll geht es wenige Tage später auf dem Walmendingerhorn zu. Am Donnerstag, 5. Oktober, steht wieder einmal das „Sagenhafte Gipfel Dinner“ auf dem Programm.
Wenn Annika Hofmann erzählt und Martina Noichl dazu auf der Harfe spielt, nehmen sie die Besucher mit auf eine Reise zwischen Tag und Nacht. Ebenso köstlich wie die bezaubernden Geschichten ist das feine Vier-Gang-Menü, das dazu serviert wird.
Beginn 19 Uhr, letzte Bergfahrt 18:30 Uhr.
Preis pro Person mit Berg-Talfahrt, Aperitif und Menü: 54 Euro. Voranmeldung unter Tel. +43 (0)5517/5274-2322 oder +49 (0)8322/9600-
2322.

Zum Abschied ein Bluesabend auf dem Nebelhorn

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am 26.09.2017
Seewegs Bluesfest ist bereits ein Klassiker auf dem Nebelhorn. Nun veranstaltet der Allgäuer Bluesbarde J. F. Seeweg einen zusätzlichen Bluesabend auf 2.000 Meter Meereshöhe. Dazu lädt er am 29. September, langjährige musikalische Mitstreiter ein.

Al Jones mit Band sowie Ferdl Eichner, als Harpspieler wie als ehemaliger Buckelpisten-Freak mit dem Nebelhorn bestens vertraut, stehen J. F. Seeweg zur Seite, wenn es wichtige Ereignisse zu feiern gilt. Denn fünf
Jahre Bluesfest auf dem Nebelhorn und 50 Jahre J. F. als Musiker wollen gewürdigt sein.
Zudem tritt Seeweg als langjähriger Mitarbeiter der Bergbahn und eines ihrer markantesten Gesichter wenige Tage später in den Ruhestand.
Dies alles soll ab 19 Uhr an der Station Höfatsblick musikalisch begangen werden.

Auffahrten zu diesem außergewöhnlichen Musikabend sind zwischen 16 und 19 Uhr möglich. Das Konzert findet bei jeder Witterung statt.
Karten sind im Online Shop und an der Kasse der Nebelhornbahn erhältlich.
Für die Berg-Talfahrt sind das Bergbahn-Inklusive Ticket und die Bürgercard gültig. Eintritt 29 Euro, mit Berg-Talfahrt 39 Euro.

Zum Finale des Sommers erklingen die Alphörner

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am 18.09.2017
24. September: 18. Internationale Älplerletze mit Bergmesse auf dem Fellhorn

Das Vieh ist bereits wohlbehalten im Tal angekommen, die Hirten und Senner machen die Alpe winterfest. Ist die Arbeit getan, gibt es zum Abschluss das letzte Essen hoch oben auf der Alp – und es heißt Abschied nehmen. Alljährlich geschieht dies auf dem Fellhorn bei Oberstdorf mit der Internationalen Älplerletze.
Ein eindrucksvolles Bild ergeben heuer zum 18. Mal die rund 50 Alphornbläser, die an diesem Tag mit ihren Instrumenten um 11 Uhr eine feierliche Bergmesse musikalisch begleiten.
Anschließend verteilen sich die einzelnen Gruppen auf die schönsten Plätze und geben weitere Kostproben ihres Könnens. Um 15 Uhr
erfolgen das große Gemeinschaftskonzert sowie die traditionelle
Schellenverlosung.

Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt.

New Orleans zu Gast auf dem Nebelhorn

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am 12.09.2017
17. September: Zydeco Annie und die Swamp Cats begeistern mit Südstaaten-Sound

Was tun gegen den herbstlichen Blues?
Ganz einfach: Am Sonntag, 17. September, auf des Nebelhorn in Oberstdorf fahren – und dort in den amerikanischen Südstaaten ankommen.
Denn an diesem Tag regiert auf 2.000 Meter gute Laune
pur. Dafür sorgen auch in diesem Jahr Zydeco Annie und die Swamp Cats. Die Musiker um Anja Baldauf, alias Annie, entführen die Besucher mit ihrer Cajun- und Zydecomusik nach New Orleans und hinein in einen einzigartigen Schmelztiegel verschiedener Kulturen, Kochkünste und Musikstile. Begeisterung und Lebensfreude sind an diesem Tag garantiert.

Und das bei freiem Eintritt! Beginn

11.30 Uhr an der Station Höfatsblick.
Bei Regen verwandelt sich das Panoramarestaurant in einen Konzertsaal.

OK Bergbahnen_2017_Neues Logo

Der Steinadler steht für Verwurzelung und Weitblick

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am 11.09.2017
Neuer Markenauftritt der OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN

Oberstdorf/Kleinwalsertal – Die fünf Bergbahnunternehmen im
bayerischen Oberstdorf und dem Vorarlberger Kleinwalsertal präsentieren
sich künftig unter einer neuen Dachmarke der Öffentlichkeit. Im Rahmen
eines Erlebnis- und Familientages am gestrigen Sonntag wurde der rundum erneuerte Markenauftritt erstmals vorgestellt.
Zentrales Element des neuen Logos ist ein petrolfarbener Steinadler.
„Man muss im Tourismus mehr denn je eine klare Positionierung einnehmen. Das gilt auch für uns als Bergbahnunternehmen“, erklärt Dr. Andreas Gapp, Vorstand der Kleinwalsertaler Bergbahn AG.

Der Zusammenschluss der Bergbahnen in der deutsch-österreichischen Grenzregion setzt ab heute ganzheitlich auf eine starke, regionsbezogene Aussage hinter seinem Markenauftritt. „Der Steinadler ist in unserer Region verwurzelt. Zugleich verfügt er durch seine Flughöhe über Weitblick. Dafür stehen auch wir als Bergbahnunternehmen“, erläutert Peter Schöttl, Vorstand der Nebelhornbahn-AG die Entscheidung für den Adler als Teil des überarbeiteten Markenkonzepts.

Dem neuen Logo war bereits im Frühjahr eine Namensänderung
vorausgegangen. „Das Höchste Bergbahnen Oberstdorf Kleinwalsertal“
fungierte über zehn Jahre lang als Dachmarke für die einzelnen Bergbahnen der Region. „Wir haben uns mit diesem Überbegriff immer wohl und gut repräsentiert gefühlt. Jetzt war es einfach an der Zeit, einen neuen Weg einzuschlagen“, erklärt Augustin Kröll, Vorstandskollege von Dr. Andreas Gapp, bei der Kleinwalsertaler Bergbahn AG.
Der Name OBERSTDORF ·KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN in Kombination mit dem vorgestellten Logo steht für regionales Bewusstsein und die Einheit der fünf Unternehmen. Ein symbolreiches Detail: Die Unterkante der Flügel des Adlers zeichnet die Umrisse der Berggipfel der Region. Damit wird er zum verbindenden Element und verdeutlicht den Zusammenhalt.
Die positive Resonanz bei der gestrigen Enthüllung habe die Verantwortlichen in ihrer Entscheidung bestärkt, so Henrik Volpert, Vorstand der OberstdorferBergbahn AG: „Wir wollten keine großen Ansprachen und Festakte veranstalten, sondern die neue Marke für die Gäste greifbar machen. Die Reaktionen haben uns gezeigt, dass wir die richtige Richtung eingeschlagen haben.“

Im Rahmen eines Familientages im Gebiet Fellhorn/Kanzelwand
konnten die zahlreich erschienenen Besucher an mehreren Mitmachstationen Wissenswertes über die Bergbahnen und den Steinadler erfahren und zum Beispiel selbst ausprobieren, wie scharf das Adlerauge tatsächlich sieht.

Verantwortlich für die grafische Gestaltung und Umsetzung zeichnet die
Karlsruher Agentur Schrägspur, die Seite an Seite mit den Aufsichtsräten,
Vorständen und der Marketingabteilung den neuen Markenauftritt entwickelt hat.

Über das Unternehmen
Die OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN vereinen als Dachmarke die fünf Bergbahnunternehmen im bayerischen Oberstdorf und Vorarlberger Kleinwalsertal. Als wesentlicher Bestandteil der touristischen Infrastruktur in der Region stehen Innovation, Gästeorientierung und die Schaffung eines unvergesslichen Bergerlebnisses für Einheimische und Gäste im Vordergrund.
Unter der Dachmarke firmieren die Nebelhornbahn-AG, Fellhornbahn GmbH, Oberstdorfer Bergbahn AG, Kleinwalsertaler Bergbahn AG sowie die Skiliftgesellschaft links der Breitach GmbH & Co KG.

Freisprechung der Landwirte

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 07.09.2017
Auch der Oberstdorfer Ludwig Schraudolf schloss die Ausbildung bei der Allgäuer Alpwirtschaftsakademie Immenstadt erfolgreich ab.

Die Absolventen wurden im Bereich der Milchviehhaltung, der Grünlandwirtschaft und im Waldbau praktisch auf hohem Niveau geprüft. Im theoretischen Teil waren Fragen zur Tierhaltung, zum Pflanzenbau und zu Wirtschaft und Soziales schriftlich zu beantworten.
Ludwig Schraudolf durchlief die Ausbildung innerhalb eines Jahres.

Die Bergbahnen laden zum Adlerfest am Sonntag, 10. September

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via Markt Oberstdorf
am 06.09.2017
Achtung Änderung! Aufgrund der Wettervorhersage für Sonntag, 10. September, wird das Adlerfest nur an der Bergstation der Kanzelwandbahn stattfinden.

Ein Erlebnis für die ganze Familie ist das Adlerfest im Gebiet Fellhorn / Kanzelwand am 10. September, ab 10 Uhr: Mitmachstationen, Kindergewinnspiel und Kinderschminken versprechen einen kurzweiligen Tag am Berg für kleine und größere Kinder.

Ein zünftiger Frühschoppen mit Volksmusik und kulinarischen Schmankerln lädt auch die Erwachsenen zum Verweilen am Berg ein. Außerdem nutzen die OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN die Gelegenheit, erstmals ihr neues Logo der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Der Weg zwischen Fellhorn und Kanzelwand wird zur Entdeckerzone: Die Besucher erwartet viel Wissenswertes über den Steinadler, spielerisch vermittelt an liebevoll gestalteten Stationen. „Der Adler ist ein bemerkenswertes Tier und aus unserer Bergwelt nicht wegzudenken. Mit dem Informationsweg wollen wir dazu anregen, sich näher mit unserem tierischen Nachbarn zu befassen und ihn ein bisschen besser kennenzulernen“, erklärt Dr. Andreas Gapp, Vorstand der Kleinwalsertaler Bergbahn AG.
Rahmenprogramm:
• Frühschoppen-Konzert mit der Musikkapelle Markt Wald
• Herbstfest der Volksmusik auf der Kanzelwand
• Dazwischen: Informationsweg mit Mitmachstationen zum Steinadler inkl. Kindergewinnspiel
• Vorstellung der neuen Marke der OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN
• Kinderschminken

An diesem Tag gelten ermäßigte Preise:
Berg- und Talfahrt für Erwachsene: € 15,- pro Person
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre fahren in Begleitung eines Elternteils frei!

SWW_Mieterfest_2017

SWW feiert mit Mietern in Oberstdorf

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 30.08.2017
Das SWW Oberallgäu besteht bereits seit 70 Jahren. Dieses Jubiläum feiert die Wohnbaugesellschaft auch mit allen SWW-Mietern. Im Jubiläumsjahr wurden daher fünf Mieterfeste an verschiedenen Orten veranstaltet.

Am 22. Juli war es in Oberstdorf soweit. Für das leibliche Wohl, Musik und Unterhaltung war gesorgt, sodass zahlreiche Gäste die Feier Im Steinach besuchten.
Ein besonderes Highlight waren die VR-Brillen, mit denen die Gäste einen virtuellen Rundgang durch die verschiedenen Geschäftsbereiche des SWW erleben konnten.
SWW-Geschäftsführer Martin Kaiser begrüßte die anwesenden Mieter und bedankte sich bei ihnen. Außerdem ging er auf das Thema Trettachkanal ein. Die derzeitigen Überlegungen zur Wohnbebauung auf diesem Gelände, sind auch für die SWW-Gebäude in der Hermann-von-Barth-Straße von Bedeutung. Das SWW bezieht die dortigen Mieter in einer Befragung mit ein und wird versuchen gemeinsam Lösungen zu finden.

Bild
Neben den Mietern aus Oberstdorf waren auch die Mieter aus Fischen
und Balderschwang eingeladen.

Swing vom Feinsten zum Frühstück

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via Markt Oberstdorf
am 22.08.2017
Swing, Latin und Blues-Rhythmen sind ihre Spezialität – Improvisationen ihre Passion. Die Hammel Jazzband bietet jede Menge musikalische Überraschungen mit Piano, Schlagzeug, Querflöte, Saxophon und Kontrabass!

Zum Jazzfrühschoppen an der *Kanzelwand-Bergstation
am 27. August um 11.30 Uhr* gibt das temperamentvolle Quartett Kostproben seines Könnens und beweist seine Freude am „zufälligen“ Zusammenspiel.
Gemeinsam mit den "Walser Sisters", drei Damen, die sich dem Gesangsstil der legendären "Andrew Sisters" verschrieben haben,
und dem Münchner Tenor Sebastian Prittwitz wagt sich die Hammel Jazzband in die Fußstapfen von Frank Sinatra und Nat King Cole.

Frühstück vom Feinsten! Das Konzert findet bei Regen im
Bergrestaurant statt. Der Eintritt ist frei

Allgäuer Bauernchor mit Bergmesse auf dem Fellhorn

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am 14.08.2017
Am 20. August singt der Allgäuer Bauernchor auf dem Fellhorn. In diesem Jahr kommt die Kollekte der Bergmesse dem AllgäuHospiz zugute – Auch Hospizbausteine sind erwerbbar

Der Allgäuer Bauernchor gastiert mit einem Konzert wieder auf dem
Fellhorn. Zum Repertoire gehören neben den bekannten Männerchor-Weisen geistliche Gesänge und auch klassische Stücke.
Die stimmgewaltigen Herren sind weitgereist und sangen bereits im
Vatikan zu Ehren des Papstes, in Moskau und in New York bei einem Auftritt in der Carnegie Hall.

Der Eintritt ist frei, die Bergmesse ist schwerkranken Menschen im Allgäu Hospiz gewidmet.
Bei Regen findet die Veranstaltung im Bergrestaurant statt.

Wenn am Sonntag, 20. August, um 11.30 Uhr der Allgäuer Bauernchor an der Station Schlappoldsee den Gottesdienst musikalisch begleitet, kommt nicht nur die Kollekte dem AllgäuHospiz in Kempten zugute.
Die Besucher können vor Ort auch sogenannte Hospizbausteine zum Preis von je 25 Euro erwerben. Der Erlös der Aktion trägt zur Finanzierung
des neuen AllgäuHospiz bei, das in Kempten entstehen soll. Es soll zunächst zwölf, später 16 Menschen ein letztes Zuhause geben. Mehr Information zum AllgäuHospiz finden Sie unter
www.hospiz-kempten.de.

Aller guten Dinge sind drei – Bergevents

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am 09.08.2017
13. August: Bergmessen, Konzerte und Familienfest locken ganz nach oben

An diesem Sonntag fällt die Entscheidung schwer. Denn der 13. August bietet gleich drei interessante Events auf den Bergen in Oberstdorf und im Kleinwalsertal.

Am Nebelhorn beginnt um 11.30 Uhr mit einem feierlichen Berggottesdienst an der Station Höfatsblick das Oberstdorfer Bergfest. der von einer Jodlergruppe stimmungsvoll begleitet wird.
Anschließend spielen die Gruppen des Oberstdorfer ebirgstrachtenvereins und Alphornbläser zu einem zünftigen Frühschoppen rund um das Gemsnest an der Station Höfatsblick auf.

„Rodscha aus Kambodscha & Tom Palme“ sind bei den Kleinen feste Größen. Das Kinderliederduo begeistert beim Familienbergfest am Söllereck mit einem bunten Programm und seinen heißen Rhythmen mit EGitarre und Schlagzeug.
Der Festtag für Familien kostet keinen Eintritt und beginnt um 11 Uhr am Berghaus Schönblick. Bei Regen findet die Veranstaltung innen statt.

An der Kanzelwand umrahmen die Musikkapelle Engetried und die Günztaler Alphornbläser ab 11 Uhr eine Bergmesse. Das ist der Auftakt zum 12. Herbstkonzert an der Bergstation, das mit schwungvollen Weisen überzeugt und bei jedem Wetter durchgeführt wird.
www.ok-bergbahnen.com

Längste Holzkugelbahn_Söllereck_2017

Längste Holzkugelbahn im Allgäu eröffent

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via Markt Oberstdorf
am 03.08.2017
Noch nie war der Abstieg von der Bergstation am Söllereck zurück ins Tal so spannend: Der einfach begehbare Schönblickweg begeistert seit Anfang August mit einer insgesamt über 200 Meter langen Holzkugelbahn.

Damit bekommt der Familienberg Söllereck eine im Allgäu einzigartige Sommerattraktion.

Extraportion Wanderspaß
„Gerade für Kinder muss eine Wanderung immer eine spielerische Komponente haben“, weiß Henrik Volpert, Vorstand der Söllereckbahn. Eine Holzkugel in einer XXL-Kugelbahn talwärts donnern zu sehen und sie bei ihren Manövern vorbei an den Hindernissen zu beobachten, wird
bei kleinen Wanderern für große Augen sorgen – davon ist Henrik Volpert überzeugt. „Sogar die Erwachsenen hatten bei unseren Testläufen einen Riesenspaß. Mit Söllis Kugelrennen ist uns etwas für die ganze Familie eingefallen“, freut sich Henrik Volpert.

Im Rennmodus talwärts
In drei Abschnitten begleitet die Holzkugelbahn während der Sommermonate den rund zwei Kilometer langen Schönblickweg. Die Installation aus Lärchenholz fügt sich unaufdringlich in die natürliche Landschaft ein und bietet zwei Kugeln parallel die Gelegenheit, sich auf dem Weg nach unten zu übertreffen. Kreuzungen und spezielle Elemente wie Kuhglocken, Kreisel oder Trichter sorgen dafür, dass das Rennen bis zum Schluss spannend bleibt. Kugeln können an der Bergstation bei einem eigens aufgestellten Automaten für zwei Euro gekauft werden.

Souvenir inklusive
Die Buchenholzkugeln mit einem Durchmesser von rund sechs Zentimetern sind mit einem Portrait des Bergmaskottchens Sölli versehen und können als Souvenir mit nach Hause genommen werden. „Das Kugelrennen ist die optimale Ergänzung unseres Angebots und passt
genau zum Söllereck als Familienberg. Wir möchten dem Wandernachwuchs ein einzigartiges Erlebnis bieten, damit alle Generationen die Zeit bei uns genießen können“, so Volpert.

Trientiner Bergsteigerchor singt (nicht nur) ein Lied der Berge

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am 02.08.2017
6. August: Gastspiel an der Fellhorn Station Schlappoldsee mit Berggottesdienst Mehr als eine Männerfreundschaft: Bereits zum 35. Mal gastiert der Trientiner Bergsteigerchor „Castion Faver“ auf dem Fellhorn.

Der stimmgewaltige Männerchor aus Südtirol umrahmt am Sonntag, 6. August, um 11 Uhr die katholische Bergmesse an der Station Schlappoldsee und präsentiert anschließend vor beeindruckender Kulisse ein Potpourri seiner Lieder.

Das sommerliche Konzert des Coro aus dem Cembratal ist immer wieder ein Ohrenschmaus – die Sänger überzeugen mit lyrischen und
romantischen Melodien aus ihrer Bergheimat sowie mit kirchlichen Liedern.

Der Eintritt zu Gottesdienst und Konzert ist frei, ab 8.30 Uhr ist die Fellhornbahn II in Betrieb.
Herrliche Wandermöglichkeiten runden den Tag ab.

Meilenstein am Weg zum Premiumskigebiet Ifen

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am 01.08.2017
Stützenflug erfolgreich abgeschlossen. Der derzeit größte nichtmilitärische Lastenhubschrauber Europas kam eigens aus der Schweiz und hat am Montag 12 Stützen für die neuen 10er-Kabinenbahnen Ifen I und Ifen II an ihre Bestimmungsorte geflogen.

Unter den interessierten Blicken von vielen prominenten Besuchern wurden die Seilbahnstützen für die neuen Bahnen fest auf den Betonfundamenten verankert. Damit ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zum rundum erneuerten Premiumskigebiet am Ifen gelungen.
Pünktlich zur Wintersaison ist die Inbetriebnahme der beiden Seilbahnen für Dezember 2017 geplant.

„Beim anspruchsvollen Stützentransport und der Montage waren Profis am Werk. Über den reibungslosen und termingerechten Ablauf sind wir sehr froh“, erklärt Augustin Kröll, Geschäftsführer der Skiliftgesellschaft links der Breitach. „Trotz der Wetterwidrigkeiten letzte Woche haben wir es nun noch rechtzeitig geschafft und konnten so einen Terminverzug
vermeiden“, freut sich auch Dr. Andreas Gapp, Geschäftsführungskollege von Augustin Kröll.
Der Bau von Tal-, Mittel-, und Bergstation schreitet auf Hochtouren voran. „Der Seilbahnhersteller Doppelmayr hat die Talstation und die Bergstation schon „seilzugfertig“ montiert. Unsere Stationen sind unter den ersten in diesem Jahr, die die Doppelmayr-Monteure in Deutschland,
Österreich und der Schweiz in Angriff genommen haben. Wir gehören zu den Vorreitern der Saison“, so Kröll.

Erst einmal fertiggestellt, garantieren die modernen 10er-Kabinenbahnen der exklusiven Doppelmayr D-Line eine schnelle, sichere und komfortable Beförderung auf den Ifen. Die breiteren Kabinen bieten mehr Beinfreiheit, mehr Platz beim Sitzen, die Laufgeräusche sind geringer und mit integriertem WLAN bieten wir unseren Gästen deutlich mehr Komfort. Ohne Umstieg und mit Geschwindigkeiten von bis zu sechs Metern pro Sekunde erreichen die Passagiere ab der kommenden Wintersaison die Bergstation. Gleichzeitig wird die Berggastronomie von Grund auf modernisiert, um dem Genussfaktor voll und ganz gerecht zu werden. Als hochwertiges Bedienrestaurant mit regionalen Bio-Spezialitäten lädt das neue Restaurant zur Einkehr ein.

Die Weichen für ein verbessertes Winterangebot wurden bereits 2016 gestellt. Im vergangenen Jahr wurde die Olympiabahn neu errichtet und sorgt seither als schnellster Sessellift Vorarlbergs und Deutschlands für gesteigerten Komfort. Die ebenfalls damals entstandene Beschneiungsanlage mit eigenem Speicherteich sichert auch in naturschneearmen Wintern wie dem letzten beste Skibedingungen von Mitte Dezember bis Ostern. Mit den aktuellen Bauarbeiten am Ifen ist die Rundumerneuerung mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 40 Millionen Euro nun in der heißen Phase und kurz vor dem Abschluss.

50 Alphornbläser und die "Wertacher Singföhla"

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am 19.07.2017
23. Juli auf dem Fellhorn : Augen- und Ohrenschmaus bei der Berglar-Kirbe. Kein Bergsommer ohne Berglar-Kirbe! Bereits zum 26. Mal wird zu Ehren des Heiligen Jakobus, dem Schutzpatron der Alphirten, dieses großes Fest gefeiert.

Rund 50 Alphornbläser und die "Wertacher Singföhla" sorgen dabei am Sonntag, 23. Juli, auf dem Fellhorn bei Oberstdorf für einen Augen- und Ohrenschmaus.
Rund um die Station Schlappoldsee umrahmen die Alphornbläser zunächst die Bergmesse um 11 Uhr. Später spielen sie an den schönsten Plätzen des Blumenberges.
Das gemeinsame
Abschlusskonzert ist um 15 Uhr an der Station Schlappoldsee geplant.

Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt. Der Eintritt ist frei, die Fellhornbahn II bereits ab 8.30 Uhr in Betrieb.

Bei Hitze nur spät abends, nachts oder am frühen Morgen lüften

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am 10.07.2017
Damit das Haus an heißen Sommertagen möglichst kühl bleibt und beim Lüften auch wirklich frische, kühle Luft hereinströmt, sollten man nur am späten Abend, nachts und in den frühen Morgenstunden die Fenster öffnen –

- eben dann, wenn die Außentemperaturen deutlich abgesunken sind.

Lüften heißt in diesem Fall am besten Querlüften. Das ist die effektivste Maßnahme, um auch im Hochsommer noch frische, kühle Luft in die Wohnräume zu bekommen. Tagsüber, wenn es draußen richtig heiß ist, sollten alle Fenster und Türen samt Sonnenschutz weitestgehend geschlossen bleiben. So kann keine warme Luft ins Haus strömen und das Haus übermäßig aufheizen.

Weitere Energietipps gibt es bei den Energieberatern des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (eza!) unter 0831 9602860 oder im Internet unter www.eza-energieberatung.de .

Kostenloser Sanierungsfahrplan für Einfamilienhaus

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 06.07.2017
Bundesregierung startet neues Beratungsmodell unter Beteiligung von eza! - Interessenten gesucht

Der Energieverbrauch von Bestandsgebäuden muss deutlich sinken. Nur so kann Deutschland seine Klimaschutzziele erreichen. Helfen soll unter anderem ein neues Beratungsmodell: der individuelle Sanierungsfahrplan. Experten erstellen dabei für Hausbesitzer einen Plan, der aufzeigt, welche Sanierungsmaßnahmen im Laufe der Jahre wann sinnvoll wären. Damit soll es für den Eigentümer möglich werden, seine anstehenden Sanierungsschritte langfristig zu planen und in sinnvollen Schritten umzusetzen. Zur Einführung des individuellen Sanierungsfahrplans startet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie jetzt ein Pilotprojekt, an dem das Energie- und Umweltzentrum Allgäu (eza!) beteiligt ist. Gesucht werden Hauseigentümer, die an einer detaillierten Energieberatung durch einen eza!-Experten interessiert sind.

Zahlt der Hausbesitzer normalerweise rund 500 Euro Eigenanteil für eine solche Vor-Ort-Beratung, so ist sie für Teilnehmer am Pilotprojekt kostenlos. Einzige Voraussetzung: Der Bauherr muss sich bereit erklären, dass sein Projekt für die Öffentlichkeitsarbeit im Internet und in der Presse von eza! und der Deutschen Energie-Agentur (dena) genutzt wird, erklärt eza!-Geschäftsführer Martin Sambale.

Mit dem individuellen Sanierungsfahrplan werde das bisherige Vor-Ort-Beratungsangebot für den Hauseigentümer „anschaulicher und leichter verständlich“, so Sambale. „Der individuelle Sanierungsfahrplan bietet die Möglichkeit Einzelmaßnahmen in ein Gesamtkonzept für das Gebäude zu integrieren. Zukünftige Sanierungsarbeiten werden gleich mitgedacht, und es kann eine systematische Schritt-für-Schritt-Sanierung erfolgen – mit einem qualitativ hochwertigen Ergebnis am Ende.“

Hausbesitzer, die am Pilotprojekt individueller Sanierungsfahrplan teilnehmen wollen, sollten sich möglichst schnell (spätestens bis 23. Juli) bei eza! unter Telefon 0831-960286-72 oder Mail andreas-tschiesche@eza.eu bewerben.

Riesen- und Wiesn-Stimmung auf dem Söllereck

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via Markt Oberstdorf
am 05.07.2017
Oktoberfest-Stimmung bereits im Juli: Beste Unterhaltung bietet die „Die Band „Die HuNis“ am Freitag, 7. Juli, ab 18 Uhr auf dem Söllereck bei Oberstdorf im Berghaus Schönblick.

Die Mischung aus bekannten Oldies der 60er Jahre, Oktoberfest-Hits und Parodien mit Schmankerln aus der Küche wie Hendl vom Grill, Flammlachs und Allgäu-Tapas im Gläschen lohnt den Besuch.

Der Eintritt ist frei.
Anmeldungen werden erbeten unter unter 08322-4030.

Hinauf geht es bis 17 Uhr mit der Söllereckbahn.
Die Zeit bis zum Beginn der Veranstaltung lässt sich noch für einen gemütlichen Abendspaziergang auf einem der zahlreichen Wanderwege nutzen.

Zurück zur Talstation geht es nach dem Ende der Veranstaltung im Rahmen eines rund halbstündigen Fußmarschs.

Ob Sonnenauf- oder -untergang: Immer ein Erlebnis

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via Markt Oberstdorf
am 03.07.2017
Am 5. und 6. Juli Sonderfahrten an Walmendingerhorn und Nebelhorn Da kommen auch Langschläfer früh aus dem Bett!

Ein Sonnenaufgang auf dem Walmendingerhorn im Kleinwalsertal zählt zu den eindrucksvollsten Bergerlebnissen. Die Bergbahn bietet dafür am 5. Juli erstmals in dieser Saison die Gelegenheit zum sogenannten
Tag-Erwachen. Um 5 Uhr startet die erste Fahrt, der Berggottesdienst beginnt um 5.30 Uhr.
Auch das Team des Bergrestaurants ist an diesem Tag schon in den frühen Morgenstunden munter und bietet ein reichhaltiges Frühstücksbuffet. Der Sonderpreis von 34 Euro beinhaltet
Berg- und Talfahrt sowie das große Frühstücksbuffet. Reservierungen sind erforderlich unter +43(0)5517/5274-4722.
Weitere Termine in den kommenden Monaten.

Wer den Sonnenaufgang verschlafen hat, kann am nächsten Tag, 6. Juli, das Gegenteil genießen – einen Sonnenuntergang auf dem Nebelhorn. Bis 19 Uhr sind Bergfahrten möglich. Die einzigartige Stimmung beim Sonnenuntergang mit dem legendären 400-Gipfel- Blick wird munter von der Breitachtaler Kirbemuseg begleitet. Das Restaurant an der Station
Höfatsblick sorgt für Speis und Trank. An diesem Abend sind Bergbahn-Inklusive Ticket und Bürgerkarte gültig. Talfahrt nach Einbruch der Dunkelheit.

Beide Veranstaltungen finden nur bei gutem Wetter statt.

Ein Berg im roten Farbenmeer

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via Markt Oberstdorf
am 28.06.2017
2. Juli: Großes Fest zur Alpenrosenblüte auf dem Fellhorn Alle Jahre wieder badet das Fellhorn bei Oberstdorf, einer der schönsten deutschen Blumenberge, in einem roten Farbenmeer!

Denn um diese Jahreszeit fasziniert die Alpenrosenblüte Besucher aus nah und fern.
Am Sonntag, 2. Juli, wird dieses Naturschauspiel wieder mit einem großen Bergfest gebührend gefeiert.
Mit dabei ab 11.30 Uhr sind die Schöllanger Musikkapelle, Trachtengruppe und Alphornbläser.
Der Eintritt ist frei, die Fellhornbahn II ab 8.30 Uhr in Betrieb.

Neuwahlen bei der BHG Ortsstelle Oberstdorf

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am 22.06.2017
Am 30. Mai 2017 fand die BHG-Ortsversammlung statt. Neben einem Bericht über die Aktivitäten des Jahres 2016 des scheidenden Vorstandes Peter Fischer und einem Vortrag des BHG-Bezirksvorsitzenden Jochen Deiring standen Neuwahlen auf dem Programm.

Dabei wurde die Vorstandschaft zukunftsweisend fast komplett neu aufgestellt. Peter Fischer (Hotel Schellenberg), Franz Jäger (Hotel Kappeler-Haus), Karlheinz Lemke (Hotel Trettachstüble), Thomas Keiß (Hotel Bergruh) und Maximilian Ortlieb (Hotel Wittelsbacher Hof) schieden aus, Philipp Althaus vom Restaurant Karatsbichl führt sein Amt als Kassier fort. Wir danken den scheidenden Kollegen für ihr Engagement für Hotellerie und Gastronomie in den letzten Jahren.

Einstimmig als neuer Vorstand wurden Jörg King vom Hotel Sonnenheim (1. Vorstand) und Stefan Helm vom Hotel Garni Tannhof (2. Vorstand) gewählt. Unterstützt werden sie von Michael Fischer vom Hotel Schellenberg (Schriftführer), Matthias Dornach von der Alpe Dornach (Beisitzer) und Julia Ess vom Hotel Viktoria (Beisitzer). Oberstes Ziel des neuen Vorstandsteams ist es, die Kommunikation unter den Gastgebern und Gastronomen zu stärken und deren Interessen sowohl gegenüber Tourismus Oberstdorf als auch dem Gemeinderat gemeinschaftlich zu vertreten. Dabei will der BHG unterstützend eine Beratungsfunktion einnehmen, um die Tourismuspolitik gemeinsam erfolgreich zu gestalten.

Bild: V.l. Michael Fischer (Schriftführer), Stefan Helm (2. Vorstand), Jörg King (1. Vorstand), Julia Ess (Beisitzer), Matthias Dornach (Beisitzer) und Philipp Althaus (Kassier).

Lange Nacht auf den Bergen

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via Markt Oberstdorf
am 19.06.2017
24. Juni: Sonnwendfeste auf Walmendingerhorn und Nebelhorn – 26. Juni Abendmusik zum Sonnenuntergang

Ein Wochenende mit Musik und Brauchtum erwartet die Besucher auf den Bergen in Oberstdorf und im Kleinwalsertal am 24. und 26. Juni.

Den Auftakt macht am Samstagabend das Sonnwend-Fest auf dem Nebelhorn. Ab 17 Uhr ist der Flying Fox, die 300 Meter lange
Seilbahnrutsche, in Betrieb, eine Musikkapelle und Alphornbläser unterhalten die Besucher.
Um 18.30 Uhr beginnt ein musikalisch umrahmter Berggottesdienst. Mit der Bergbahn geht es bis 22 Uhr bei stimmungsvollen Nachtfahrten wieder ins Tal.
Ab 16 Uhr gelten ermäßigte Berg- und Talfahrten: Erwachsene 21, Jugendliche 14 und Kinder 12 Euro. Bergbahn-Inklusive-Ticket und die Bürgercard sind an diesem Abend gültig.

Am Walmendingerhon im Kleinwalsertal beginnt das Fest um 18 Uhr mit einem Berggottesdienst. Bis in die Abendstunden bietet das Gastro-Team kulinarische Köstlichkeiten. Bei Einbruch der Dämmerung wird ein großes Bergfeuer zum Johannifest entzündet.
Nachdem in der Dämmerung entzündet wurde gibt es musikalische Unterhaltung und Leckeres vom Grill.
Ermäßigte Berg- und Talfahrt ab 16 Uhr ( Erwachsene 19 Euro, nur
Bergfahrt 15 Euro, nur Talfahrt 11,50 Euro, Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre frei.)
Die letzte Bergfahrt startet um 17.30 Uhr. Um 22 Uhr geht es mit der Bahn oder im Rahmen einer romantischen Fackel-Wanderung mit erfahrenen Mitarbeitern der Bergschule Kleinwalsertal zu Tale.

Leise Töne sind am Montagabend, 26. Juni, um 19 Uhr bei der Abendmusik zum Sonnenuntergang auf dem Walmendingerhorn angesagt. Wenn die Sonne hinter den Gipfeln versinkt, ertönt sanfter Harfenklang von Martina Noichl. Texte und kleine Geschichten regen
zum Nachdenken an.
Auffahrt mit der Bergbahn bis 18.30 Uhr. Bergbahn-Inklusive-Ticket
und Bürgercard sind an diesem Abend gültig.
Die Veranstaltung findet nur bei gutem Wetter statt.

Besinnliche Klänge auf den Bergen

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via Markt Oberstdorf
am 12.06.2017
17. Juni: Gottesdienst mit Regionalbischof Grabow auf der Kanzelwand 18. Juni: Choräle auf dem Nebelhorn

Das Gotteshaus sind die Berge! Wenn am Samstag, 17. Juni, um 11.30 Uhr Regionalbischof Michael Grabow auf der Kanzelwand einen evangelischen Gottesdienst feiert, tut er das an der Bergstation hoch über dem Kleinwalsertal in einer eindrucksvollen Umgebung und unterstützt vom Musikverein „d`Hirschegger“. Die rund 20 Musiker und Alphornbläser
begleiten den Gottesdienst und laden im Anschluss zu einem Konzert, das bei freiem Eintritt und bei jeder Witterung stattfindet.

Volkslieder, Madrigale, Choräle sowie geistliche und weltliche Lieder von der Klassik bis zur Moderne: Dieses umfangreiche Repertoire bietet das Günztaler Vocalensemble am Sonntag, 18. Juni, auf dem Nebelhorn. Die Sänger und Sängerinnen umrahmen unter Leitung von Christel Holdenried um 11.30 Uhr eine Bergmesse und präsentieren danach ihr Können vor
der eindrucksvollen Kulisse der Allgäuer Alpen. Bei Regen findet die Veranstaltung im Panoramarestaurant statt.

Vinothek Oberstdorf weiter erreichbar

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am 01.06.2017
Die Vinothek ist trotz der Baustelle an der Walserbrücke weiter zu den regulären Zeiten Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr und am Samstag von 12 bis 17 Uhr geöffnet.

Mit dem Auto können Kunden die Vinothek über die B19, Walserstraße und Obere Stillachstraße anfahren, von Süden her über die Westumgehung und die Stillachstraße.
Zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreicht man die Vinothek über Fellhornstraße, Walserstraße und eine Behelfsbrücke.

Christian Dittrich freut sich auf Ihren Besuch!

Blasmusik und Jazz an Pfingsten

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via Markt Oberstdorf
am 29.05.2017
Pfingsten hoch oben über den Wolken: Dieses Wochenende bietet dazu zwei stimmungsvolle Gelegenheiten. Am Pfingstsonntag, 4. Juni, ist die Musikkapelle Sontheim auf dem Fellhorn zu Gast.

Ab 11.30 Uhr umrahmt sie einen feierlichen Pfingstgottesdienst an der Station Schlappoldsee und präsentiert im Anschluss ein schwungvolles Konzert.

Bei Regen findet die Veranstaltung im Bergrestaurant statt.

Andere, nicht weniger reizvolle Töne sind am Montag, 5. Juni, auf dem Walmendingerhorn zu hören, wenn die "Hammel Jazz Band" zuerst einen Gottesdienst um 11.00 Uhr musikalisch begleitet und im Anschluss zu einem Jazz-Frühschoppen einlädt. Für Swing und Schwung sorgen die
vier Musiker garantiert.
Das Konzert findet bei Regen im Bergrestaurant "Gipfelstuba" statt.

Der Eintritt ist frei.

Wer den Ton beseelt …

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 26.05.2017
… mit durchschauendem Blick, häuft ihn auf und formt ihn. Der Töpfer spricht sogar mit seinem Herzen, belebt die Dinge, gestaltet. (Aztekisches Gedicht)

Einen wunderbaren Werkraum fand Ariane Landwehr im Haus Birkeneck um darin feine Teeschalen zu formen, sie dem Feuer zu übergeben und schließlich die mit oftmals einer Fuge versehenen Trinkgefäße mit Tee zu füllen. Im Verlauf der gleichmäßigen Rotationsbewegung unterbricht jäh eine mit dem Holzstab eingesetzte Lebens-Fuge das ausgewogene Rund des Gefäßes. Diese lädt ein die Fingerspitzen sanft darüber gleiten zu lassen, sie zu umspielen.

Die kleine Töpferei „Sonnwendiges“ öffnet die Türen, um darin gleichwohl Kreativität und gegenseitigen Austausch wachsen zu lassen.
Sie sind herzlich eingeladen sich auf den Weg in die Werkstatt zu machen, es ist immer Tee gekocht. In diesem Sinne stehen für die weiteren Monate dieses Jahres begleitende Angebote in Planung.
Ariane Landwehr freut sich auf die kommenden Begegnungen.

Sonnwendiges
Ariane Landwehr
Ludwigstraße 4, Oberstdorf
Öffnungszeiten:
Dienstag und Donnerstag 9.30 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr

Kur- und Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft Oberstdorf

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via Markt Oberstdorf
am 23.05.2017
Die bestehenden Aktienurkunden der Kur- und Verkehrsbetriebe Oberstdorf wurden kraftlos gem. § 73 AktG.

Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung der Kur- und Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft Oberstdorf vom 23. Juli 2001 wurde in Verbindung mit der Umstellung des Grundkapitals von DM auf Euro auch die Umstellung von Nennbetragsaktien auf Stückaktien beschlossen.
Im Zuge der ordentlichen Hauptversammlung am 29. Juli 2015 wurde dann beschlossen von Inhaberaktien auf Namensaktien umzustellen.

Aufgrund der vorgenannten Beschlüsse ist der Inhalt der alten Nennbetragsaktien, die noch über DM 100,- (entsprechend 1 Stückaktie) und DM 1.000,- (entsprechend 10 Stückaktien) lauten, unrichtig geworden. Gemäß § 5 (1) der Satzung der Gesellschaft ist der Anspruch der Aktionäre auf eine Verbriefung ihres Anteils am Grundkapital der Gesellschaft ausgeschlossen.

Die depot- und börsenmäßige Umstellung auf die Namensaktie wurde am 10. Juni 2016 nach Börsenschluss vorgenommen. Dazu wurden die bei Kreditinstituten depotverwahrten Bestände an auf den Inhaber lautenden Stückaktien der Kur- und Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft Oberstdorf jeweils im Verhältnis 1:1 in auf den Namen lautende Stückaktien der Kur- und Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft Oberstdorf umgestellt. Zeitgleich wurde auch die Umstellung der Börsennotierung vollzogen. Seit dem 13. Juni 2016 werden die Aktien der Kur- und Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft Oberstdorf im Freiverkehr an der Börse München als auf den Namen lautende Stückaktien der Kur- und Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft Oberstdorf AG notiert. Seit diesem Zeitpunkt sind nur noch die auf den Namen lautenden Stückaktien der Kur- und Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft Oberstdorf unter der neuen ISIN DE000A2AA444 ausschließlich in Girosammelverwahrung börsenmäßig lieferbar.

Durch dreimalige Veröffentlichung im Bundesanzeiger am 08. Juni 2016, 11. Juli 2016 und 12. August 2016 hat die AG ihre Aktionäre unter Androhung der Kraftloserklärung aufgefordert, ihre effektiv verbrieften, auf DM-Beträge lautenden Aktienurkunden der Kur- und Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft Oberstdorf, mit einem Nennbetrag in Höhe von DM 100,- und DM 1.000,- jeweils mit Gewinnanteilscheinbogen, enthaltend die Gewinnanteilscheine Nr. 15 ff. und den Erneuerungsschein, in der Zeit vom 13. Juni 2016 bis 16. September 2016 u.a. bei der Gesellschaft einzureichen.

Sämtliche bisher nicht eingereichten, unrichtig gewordenen Aktienurkunden der Kur- und Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft Oberstdorf, welche trotz dreimaliger Bekanntmachung der Aufforderung nicht bis zum Ablauf des 16. Septembers 2016 zum Umtausch eingereicht wurden und sich daher noch im Umlauf befinden, einschließlich der zugehörigen Gewinnanteilscheine Nr. 15 ff. und den Erneuerungsscheinen, wurden mit Veröffentlichung am 21. September 2016 gemäß § 73 AktG für kraftlos erklärt.
Zur Teilnahme an der nächsten Hauptversammlung sind nur Aktien berechtigt, die im Aktienregister der Gesellschaft verzeichnet sind. Die erforderliche Genehmigung zur Kraftloserklärung des Amtsgerichts Kempten (Allgäu) ist mit Beschluss vom 18. März 2016, HRB 1018, erteilt worden.

Auch nach der Kraftloserklärung können unrichtig gewordene effektive Aktienurkunden der Kur- und Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft Oberstdorf bei der Gesellschaftskasse zur Erlangung von Miteigentumsanteilen an dem von der Clearstream Banking AG gehaltenen Sammelbestand an Aktien der Gesellschaft bis auf weiteres eingereicht werden. Nach Prüfung der Ordnungsmäßigkeit der eingelieferten Aktienurkunden erhalten die Aktionäre die Stückaktien entsprechend ihrer bisherigen Beteiligung an Aktien der Gesellschaft durch Gutschrift auf ihr Depot als Miteigentumsanteil an den hinterlegten Globalurkunden. Die Kur- und Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft Oberstdorf rufen daher nochmals auf, vorhandene Aktienurkunden der Oberstdorfer Sesselbahnen oder der Kur- und Verkehrsbetriebe Oberstdorf bei der Gesellschaftskasse, Kornau Wanne 7, Vorstandssekretariat, Frau Cornelia Piechotta einzureichen.

Hüttenzauber am Söllereck

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via Markt Oberstdorf
am 22.05.2017
Hüttenzauber mit Live-Musik und Allgäuer Buffet bietet am 27. Mai, das Söllereck. Bis 17 Uhr geht es mit der Söllereckbahn zum Berghaus Schönblick.

Zur Begrüßung erhalten die Gäste ein Allgäuer Büble-Bier oder Büble-Radler, ab 18 Uhr lockt ein Allgäuer Buffet, danach „rockt“ der Berg mit stimmungsvoller Live-Musik.

Den Abschluss bildet eine "Nachtwanderung" zur Talstation (ca. 35 Minuten).
Preis inklusive Bergfahrt, Bier, Buffet und vielem mehr: 45 Euro.

Reservierungen unter der Telefonnummer: 08322/4030.
Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt!

Nebelhorn startet am 20. Mai in die Saison

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via Markt Oberstdorf
am 18.05.2017
Jetzt wird’s endlich wieder richtig Sommer in Oberstdorf und im Kleinwalsertal: Denn nun beginnt, nach Fellhorn/Kanzelwand, Walmendingerhorn und Söllereck, auch auf dem Nebelhorn die Saison.

Ab Samstag, 20. Mai, ist die Nebelhornbahn täglich von 8.30 bis
16.50 Uhr in Betrieb.
Obwohl der Winter noch letzte Spuren hinterlassen hat, sind
Wanderpremieren bereits gut möglich: Der Panoramaweg an der Station Höfatsblick und der Weg Richtung Zeigersattel sind begehbar. An der Station Seealpe sind der Rundweg Uff d`r Alp sowie die Wege ins Tal geöffnet.
Jetzt ist auch eine günstige Gelegenheit für einen
ersten Spaziergang über den stählernen „Balkon des Allgäus“. Auf dem neuen, 100 Meter langen barrierefreien Nordwandsteig, der in der Nebelhorn Nordwand befestigt ist, kann der komplette Gipfelbereich umrundet werden.
Das neue Gipfelrestaurant Nebelhorn 2224 wartet mit kulinarischen Höhepunkten auf.

Als letzte im Bunde reihen sich auch die Heuberg und
Zafernabahn in den Kreis der täglich geöffneten Bergbahnen ab dem 25. Mai ein.
Alle Wanderwege sind bestens begehbar und weitestgehend schneefrei, lediglich der Weg auf das Walmendingerhorn kann noch teilweise schneebedeckt sein.

Bild: Wolkenmeer am Nebelhorngipfel
Copyright: Oberstdorf / Kleinwalsertal Bergbahnen
Fotograf: Dr. Andreas Gapp

Mit neuem Namen in den Mai

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via Markt Oberstdorf
am 08.05.2017
Aus DAS HÖCHSTE wird OBERSTDORF • KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN: Seit Anfang des Monats präsentieren sich die Bergbahnen der Region Oberstdorf/Kleinwalsertal unter einem neuen Namen der Öffentlichkeit.

Mit OBERSTDORF • KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN setzen die Verantwortlichen auf einen eingängigen und klar verständlichen Markennamen.
Das bedeutet zugleich das Ende des langjährigen „Das Höchste“. Die Umbenennung ist erst der Anfang eines ganzheitlichen Markenprozesses, der bis Ende des Jahres Schritt für Schritt umgesetzt wird.

Fest verankert in der Region
Ausgelöst durch die Fusion zur Skiliftgesellschaft links der Breitach im Vorjahr, hat ein gemeinsamer Strategieprozess begonnen. Die wirtschaftliche Einheit auch für eine optimierte Vermarktung zu nutzen, war der nächste logische Schritt. „Unser bisheriger Name ‚Das Höchste’ entspricht nicht mehr ganz der Strategie. Wir haben einen neuen
Weg eingeschlagen, der durch die Umbenennung nach außen sichtbar wird“, erklärt Dr. Andreas Gapp, Vorstand der Kleinwalsertaler Bergbahn AG.
In enger Zusammenarbeit mit Vertretern von Nebelhorn- und Söllereckbahn entstand die Idee für die neue Markenidentität: Ein Name, der aussagt, was Sache ist, und für eine starke regionale Verankerung steht. „Wir sind ein Zusammenschluss der Bergbahnen in der
Region Oberstdorf/Kleinwalsertal. Als solcher können wir auch selbstbewusst nach außen auftreten“, erklärt Andreas Gapp den Schritt weg vom Kunstnamen.

Einheit ohne Vereinheitlichung
Zentraler Punkt des Markenprozesses ist die Bestrebung, eine strategische Einheit ohne Vereinheitlichung zu schaffen. Die einzelnen Partner unter der neuen Dachmarke haben und behalten ihre eigene Identität. „Es ist uns allen ein Anliegen, dass wir uns selbst treu
bleiben. Jeder Berg hat seinen Charakter und den greifen wir nicht an. Aus
kommunikativer Sicht bringt es allerdings zahlreiche Vorteile, nach außen geschlossen als OBERSTDORF • KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN aufzutreten“, führt Andreas Gapp aus.

Die neue Dachmarke bietet mehr Raum dafür, Geschichten aus der Region zu erzählen und soll verdeutlichen, dass man sich als fixer Bestandteil des Lebens im Kleinwalsertal und Oberstdorf sieht. Verstärkt wird dieser Effekt durch die noch kommenden Schritte. Auf den veränderten Namen folgt im Herbst ein innovatives Logo,
das die vier farbigen Balken ablösen und den Markenprozess abschließen wird. Auch optisch fiel die Wahl auf eine Symbolik, die zur Region passt.

Mit neuem Logo in den Herbst
Weitere Details über die visuelle Komponente verraten die Verantwortlichen noch nicht. Im September präsentieren sie das Logo und damit das große Ganze der Neupositionierung bei einem eigens dafür organisierten Fest. „Uns ist es sehr wichtig, dass wir die Menschen in der Region einbinden und hinter uns stehen haben. Deshalb wollen wir unseren neuen Markenauftritt mit allen gemeinsam feiern“, so Gapp.
Langfristig rechnen die OBERSTDORF • KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN damit, dass sich die Neuerungen und die damit einhergehende Kommunikation positiv auf den Tourismus in der Region auswirken werden.

Eine Ära geht zu Ende

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 05.04.2017
Augustin Kröll verabschiedet sich zum Jahresende in den Ruhestand

Noch denkt er nicht ans Aufhören, schließlich steht mit dem Neubau der beiden Kabinenbahnen und des Panoramarestaurants am Ifen im Kleinwalsertal ein weiterer Kraftakt im Rahmen der Qualitätsoffensive der Bergbahnen Oberstdorf/Kleinwalsertal unmittelbar bevor.
Doch zum Jahresende wird Augustin Kröll, seit fast drei Jahrzehnten mit Herz, Leib und Seele Bergbahner in Oberstdorf und im Kleinwalsertal, seinen Abschied nehmen und mit dem Eintritt in den Ruhestand einen neuen spannenden Lebensabschnitt beginnen.
„Er hat wie kaum ein anderer die Geschicke unserer Unternehmen über Jahrzehnte geprägt“, würdigte in einer ersten Stellungnahme Michael Lucke, der den Aufsichtsgremien der Fellhornbahn GmbH, der Kleinwalsertaler Bergbahn AG und der Skiliftgesellschaft links der Breitach GmbH & Co KG vorsteht, das Wirken des gebürtigen Österreichers, der 1990 zur Fellhornbahn kam. Dort übernahm der Ingenieur die Geschäftsführung. In seiner Amtszeit wurde nicht nur dieses Unternehmen rundum erneuert. 1995 zog er auch in den Vorstand der Nebelhornbahn ein und hat an der Weiterentwicklung und der Zusammenarbeit der Bergbahnunternehmen maßgeblich mitgewirkt. Bis jetzt fungiert er am Nebelhorn als Vorsitzender des Aufsichtsrats. Seit 2005 leitet er als Vorstand die Geschicke der Kleinwalsertaler Bergbahn AG.
„Augustin Kröll hat für unsere Unternehmen und unsere Region Großartiges geleistet“, betonte Michael Lucke. „Er hinterlässt ein wohlbestalltes Feld, eine Ära geht zu Ende.“ In Krölls Amtszeit fallen Projekte wie die Erneuerung vieler Liftanlagen, der Bau von Beschneiungsanlagen und die Modernisierung von Berggastronomien. Auch die ökologische Neuausrichtung der Unternehmen sowie die Erhöhung der Servicequalität sind untrennbar mit seiner Arbeit verbunden. Der 61-jährige wird auch nach seinem Abschied aus dem Berufsleben in Oberstdorf ansässig bleiben und versuchen, als begeisterter Bergsteiger und Skitourengeher die Berge aus einem anderen Blickwinkel zu
genießen.
Bis zum Jahresende soll die Nachfolge Krölls geregelt werden, so Michael Lucke.

Presseservice Bergbahnen Oberstdorf / Kleinwalsertal

Steuererklärung: Profi‐Unterstützung lohnt sich

Lohi - Lohnsteuerhilfe Bayern
via Markt Oberstdorf
am 28.03.2017
Ein Beitrag für die Urlaubskasse, eine neue Waschmaschine oder die anstehende Autoreparatur: Mit einer Steuerrückzahlung lässt sich so mancher Wunsch erfüllen.

„1.320 Euro bekamen Lohi‐Mitglieder 2016 im Schnitt erstattet“, erklärt Stephanie Berktold Beratungsstellenleiterin der Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) in Oberstdorf: „Das ist, bezogen auf die letzte Erhebung des Statistischen Bundesamts, deutlich mehr als der Durchschnitt der Bundesbürger.“
Wer seine Steuererklärung selbst erstellt, hat in der Regel Arbeit: Denn bevor der erhoffte Geldsegen ins Haus flattert, gilt es Belege zu sortieren und Formulare auszufüllen. Nicht wenige schieben ihre Einkommensteuererklärung darum lange vor sich her. „Besteht eine
Abgabepflicht, müssen die Unterlagen für 2016 bis zum 31. Mai 2017 beim Finanzamt eingereicht werden“, so die Lohi‐Steuerexpertin. Das gelte etwa für Arbeitnehmer, die Freibeträge nutzen oder Lohnersatzleistungen bezogen haben, die mehr als 410 Euro im
Jahr betragen. Auch Ehepaare mit der Steuerklassenkombination III/V oder junge Eltern, die Elterngeld erhalten haben, müssen eine Steuererklärung abgeben. Ist der Termin nicht einzuhalten, sollte man das Finanzamt um eine Verlängerung bitten – mit einem formlosen
Schreiben, in dem Gründe genannt werden müssen.

Steuerzahler, die auf die Hilfe von Experten wie zum Beispiel der Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) setzen, haben nicht nur die Chance auf eine höhere Rückerstattung. „Eine professionelle Unterstützung erleichtert auch die Erstellung der Einkommensteuererklärung und verlängert zudem die Abgabefrist bis zum 31. Dezember 2017“, erläutert Stephanie Berktold.

Neue Abgabefristen ab 2019
Eine gute Nachricht gibt es für alle, die sich mit dem Termin zur Abgabe der Steuererklärung schwer tun: Ab 2019 gibt es mehr Zeit. „Im vergangenen Juli wurden im Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens neue Fristen festgelegt“, informiert
Stephanie Berktold. Demnach werden die Abgabetermine um zwei Monate nach hinten verschoben. Wer sich der Arbeit selbst stellt, muss die Erklärung bis zum 31. Juli des Folgejahres einreichen. Wird Hilfe in Anspruch genommen, ist der 28. Februar des übernächsten Jahres maßgebend. „Die Änderung gilt aber erst ab dem Steuerjahr 2018“,
betont die Lohi‐Steuerexpertin, „und wird deshalb 2019 zum ersten Mal angewendet. Darauf hat das Finanzministerium noch einmal ausdrücklich hingewiesen.“ Die entsprechenden Fristen sind dann der 31. Juli 2019 bzw. der 28. Februar 2020. Mit dem neuen Gesetz hat das Finanzministerium auch die Verspätungszuschläge neu und strenger geregelt. „Bisher lag es im Ermessen des zuständigen Finanzamtes, ob es einen Verspätungszuschlag erhebt. Ab 2019 ist ein solcher Zuschlag obligatorisch, wenn die Steuererklärung nicht spätestens 14 Monate nach Ablauf des Steuerjahres eingeht oder ein vom Finanzamt genannter Termin nicht eingehalten wird“, so Stephanie Berktold. In diesem
Fall werden, wenn sich eine Steuernachzahlung ergibt, für jeden Monat 0,25 Prozent der festgesetzten Steuer fällig. Neu ist auch der Mindestzuschlag von 25 Euro.
Die Lohi rät daher, sich rechtzeitig mit der Steuererklärung zu beschäftigen. Das spart Ärger mit dem Finanzamt und spült – bei einer Rückerstattung – früher Geld aufs Konto.

Mehr Infos gibt es in den Beratungsstellen der Lohi und unter www.lohi.de.

Tolle (Ski-)Tage gibt es noch bis zum 1. Mai

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 08.03.2017
Kanzelwandbahn verlängert Saison bis zum 23. April – Kinder fahren frei. Nach dem Fasching gehen die tollen (Ski-)Tage auf den Bergen in Oberstdorf und im Kleinwalsertal weiter. Denn bis zum 1. Mai können Wintersportler dort ihrem Hobby frönen.

Schließlich ist die zweite Halbzeit des Winters die hohe Zeit der
Genießer. Dafür sorgen aufgefirnte Pisten am Morgen, beste Bedingungen, viel Sonnenschein und Erholung pur auf den großen Sonnenterrassen der Skigebiete der Region.

Das höchstgelegene, das Nebelhorn, bietet Skibetrieb bis einschließlich 1. Mai.

Die Bergbahnen an der Kanzelwand machen Überstunden: Wollten sie ursprünglich wie Fellhorn, Walmendingerhorn und Heuberg bis 17. April in Betrieb sein, so geht der Fahrbetrieb nun bis einschließlich 23. April.

Dafür endet die Skisaison am Ifen bereits auch am 17. April. „Wir
wollen dort zügig mit unserem Bauprojekt beginnen um den sehr anspruchsvollen Zeitplan halten zu können“, erklärt Bergbahn-Geschäftsführer Augustin Kröll. „Wegen der kurzen Bauzeit zählt jeder Tag.“
Aufgrund der guten Buchungslage in den Osterferien, rechnen die
Vermieterbetriebe im Kleinwalsertal auch mit Skigästen in der zweiten Osterferienwoche. Deshalb habe man sich entschlossen, die Saison an der Kanzelwand zu verlängern.

Für Familien mit Kindern gibt es in den Skigebieten in Oberstdorf und im Kleinwalsertal einen weiteren Grund zur Freude: Denn jetzt fahren wieder alle Kinder bis 16 Jahre (Jahrgang 2001 und jünger) bis zum Saisonende sonntags in Begleitung eines Elternteils frei.

„Early Bird“ heißt es ab 18. März 2017 wieder am Ifen. Ab 7.45 Uhr bringt die Bergbahn ihre Gäste in den frühen Firn. Und danach lockt der besondere Frühstücks-Service im Ifen-Restaurant „Hahnenköpfle“.

Bild: Kanzelwand am 08.03.2017
Copyright: Bergbahnen Oberstdorf/Kleinwalsertal
Fotograf: Jennifer Tautz

Schöner Wohnen mit Steuervorteil

Lohi - Lohnsteuerhilfe Bayern
via Markt Oberstdorf
am 27.02.2017
Ein frischer Anstrich fürs Wohnzimmer, ein modernes Bad oder eine neue Terrasse: Der Frühling kommt und macht Lust auf Veränderung! Wer sein Heim verschönern möchte, der kann mit Unterstützung des Finanzamts rechnen.

Vorausgesetzt, er legt nicht selbst Hand an, sondern lässt die Arbeiten von einem Handwerker ausführen.
Denn Materialkosten wie Farbe, Armaturen und Fliesen werden nicht begünstigt, dafür jedoch die Arbeitsleistung des Handwerkers, seine Fahrtkosten und eventuelle Aufwendungen für notwendige Geräte.

Spannend ist: Steuervorteile gelten nicht nur für Eigentümer, die eine Immobilie selbst nutzen, sondern auch für Mieter. „Egal, ob größere Sanierungsmaßnahme oder kleinere Schönheitsreparaturen, die Handwerkerleistungen sind direkt von der Steuerschuld
abziehbar“, erklärt Stephanie Berktold, Beratungsstellenleiterin der Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) in Oberstdorf, das interessante Steuerplus: Bis zu 6000 Euro pro Jahr können geltend gemacht werden. 20 Prozent davon, also maximal 1.200 Euro jährlich, kann der Steuerzahler dabei gut machen. „Es lohnt sich also, alle Handwerkerrechnungen übers Jahr
hinweg zu sammeln.“

Bezahlung per Überweisung
„Die Liste der begünstigten Aufwendungen ist deutlich länger als viele wissen“, unterstreicht die Lohi‐Steuerexpertin. Sie reiche von kleineren Ausbesserungsarbeiten bis zur kompletten Gartengestaltung, vom Austausch von Bodenbelägen bis zur Montage einer neuen Küche. Selbst das Stimmen eines Klaviers oder die Reparatur einer Waschmaschine
falle unter die vom Finanzamt anerkannten Handwerkerleistungen. „Bei der Wahl eines Auftragnehmers ist jeder frei, der beauftragte Handwerker muss nicht zwingend ein in der sogenannten Handwerksrolle eingetragener Handwerksbetrieb sein“, so Stephanie Berktold. Wichtig sei jedoch, dass in der Rechnung Arbeits‐ und Fahrtkosten ebenso wie
eventuelle Gerätestunden gesondert ausgewiesen werden. Zudem sollte, wer von Steuervorteilen profitieren möchte, nicht bar bezahlen: Nur eine per Überweisung beglichene Rechnung kann beim Finanzamt eingereicht werden!
Noch etwas gilt es zu beachten: Das Finanzamt begünstigt nur Arbeiten, die in der Wohnung, im Haus oder im direkten Hausumfeld entstanden sind. Nimmt ein Handwerker beispielsweise die kaputte Waschmaschine oder das beschädigte Gartentor mit, um sie in seiner Werkstatt zu
reparieren, lehnt das Finanzamt die Aufwendungen dafür ab.
Die Lohi ist jedoch der Auffassung, dass auch Arbeitslöhne begünstigt sind, die auf Arbeiten in der Werkstatt entfallen, vorausgesetzt der Handwerker wird zusätzlich auch im Haushalt selbst noch tätig.

Ein weiterer Tipp die Lohi‐Steuerexpertin: Überschreiten die in einem Jahr angehäuften Handwerkerrechnungen die erlaubte Obergrenze, sollten Steuerzahler genau überlegen, ob sich nicht einzelne Posten auch als „haushaltsnahe Dienstleistungen“ absetzen lassen.

Mehr Infos gibt es in den Beratungsstellen der Lohi und unter www.lohi.de.

„Sie setzen Maßstäbe im Bergtourismus“

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 06.02.2017
Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner weiht auf dem Nebelhorn in Oberstdorf das neue Gipfelrestaurant und den spektakulären Nordwandsteig ein.

Das Lob kam aus ministeriellem Munde: „Sie setzen Maßstäbe im Bergtourismus“, erklärte Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner als Ehrengast bei der Einweihung des neuen Restaurants auf dem Nebelhorn-Gipfel hoch über Oberstdorf und des neuen, spektakulären Nordwandsteigs, der den Gipfel umrundet. „Das Nebelhorn ist mit der heutigen Einweihung als Tourismusmagnet attraktiver denn je“, erklärte die Ministerin, die auf 2.224 Meter eines der höchsten Gipfeltreffen ihrer Karriere absolvierte. Den Verantwortlichen der Nebelhornbahn-AG zollte sie großes Lob. „Solche Attraktionen wünsche ich mir für den Bayerntourismus“, erklärte sie. Denn die Strahlkraft dieserart Projekte werte eine ganze Region auf. Zudem ermöglichten sie Tourismus und Bergerlebnis für jedermann. Es seien meist die Bergbahnen, die eine Region beflügeln. Peter Schöttl, Vorstand der Nebelhornbahn-AG betonte, mit dem neuen Restaurant habe man den Blick auf den Gipfel wieder frei gemacht und mit einer souveränen Architektur und einem neuen gastronomischen Konzept für mehr Anziehungskraft gesorgt. Die Gipfelstation sei das Vorzeigeprodukt der Nebelhornbahn. Schöttl: „Hier hat ein ansprechendes Ambiente nicht nur Auswirkungen auf die Gastronomie, sondern ist mitentscheidend für das Gesamterlebnis Gipfel.“ Der neue Nordwandsteig sei als attraktive Alternative zu einer Gipfelplattform konzipiert und werde den Andrang am eigentlichen Gipfelkreuz reduzieren. Der Steig sei auch für Gäste mit körperlichen Einschränkungen, für Rollstuhl-Fahrer und für Familien mit Kinderwagen gut begehbar.
Als „kleine Elfe in den Allgäuer Bergen“ würdigte Augustin Kröll, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Bahn, in Anspielung auf die Hamburger Elbphilharmonie das neue Bauwerk. Er dankte dem Team der Bergbahn und den zahlreichen Firmen für ihren Einsatz und die Leistung, trotz mitunter widriger Wetterumstände in acht Monaten das Projekt realisiert zu haben. Nach Plänen des Vorarlberger Architekten Hermann Kaufmann entstand ein Bauwerk, das sich harmonisch an den Berg schmiegt. Für den Innenausbau wurde maßgeblich Esche verwendet. Insgesamt investierte das Unternehmen in das neue Restaurant 5,5 Mio. Euro. Das Gipfelrestaurant verfügt innen über 82 Sitzplätze. Auf den beiden Terrassen kommen weitere 296 hinzu. Parallel zum neuen Restaurant wurde der Nordwandsteig realisiert, der eine gefahrlose und einfache Umrundung des Gipfels erlaubt und spektakuläre Aus- und Tiefblicke ermöglicht.

Bild:
Gipfeltreffen der besonderen Art: Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner weihte am Freitag hoch über Oberstdorf das neue Gipfelrestaurant und den spektakulären Nordwandsteig ein. Unser Bild zeigt sie mit Landrat Anton Klotz, Oberstdorfs Bürgermeister Laurent O. Mies, Bergbahn-Vorstand Peter Schöttl, Aufsichtsrats-Vorsitzenden Augustin Kröll, den Aufsichtsräten Michael Lucke und Norbert Schürmann, Pfarrerin Daniela Ditz-Sievers und Maurus Mayer

Bild: Bergbahnen Oberstdorf-Kleinwalsertal
www.das-hoechste.com

Fortbildung mit Steuerplus

Lohi - Lohnsteuerhilfe Bayern
via Markt Oberstdorf
am 06.02.2017
Neues Jahr, neue Ziele? Wer sich 2017 beruflich weiterentwickeln und der Karriere mit einer Fort‐ oder Weiterbildung neuen Schub geben möchte, der sollte sich im Vorfeld konkret über mögliche Steuerersparnisse informieren.

Denn: „Viele Kosten im Rahmen einer Bildungsmaßnahme können als Werbungskosten steuerlich geltend gemacht werden“, erklärt Stephanie Berktold Beratungsstellenleiterin der Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) in Oberstdorf.
Damit das Finanzamt entsprechende Aufwendungen als steuermindernd anerkennt, muss eine wichtige Voraussetzung erfüllt sein: So muss die Fort‐ bzw. Weiterbildung konkret beruflich motiviert sein, und darf nicht nur von privaten Interessen geleitet werden. Soll beispielsweise ein Sprachkurs als Werbungskosten bei der Einkommensteuererklärung geltend gemacht werden, dann wird das Finanzamt ganz genau hinsehen, ob die neu erworbenen Sprachkenntnisse tatsächlich mit der beruflichen Tätigkeit in Zusammenhang stehen. „Das muss im Zweifelsfall sehr gut begründet werden“, so Stephanie Berktold von der Lohi. Möglich ist eine Anerkennung etwa, wenn der Arbeitgeber von einem ausländischen Unternehmen aufgekauft wurde und man nun regelmäßig mit ausländischen Kollegen im Austausch steht, oder, wenn man als sogenannter „Expat“ für einige Zeit vom Arbeitgeber in eine ausländische Vertretung oder zu einem Partnerunternehmen entsendet werden soll.
„Kochschule oder Yogakurs als Werbungskosten geltend zu machen, ist jedoch schwierig“, unterstreicht Stephanie Berktold, „will man nicht gerade Koch oder Yogalehrer werden.“

Mehr als die Kursgebühren
Problemlos anerkannt werden von den Finanzämtern aber in der Regel die Teilnahme an einem beruflich relevanten Lehrgang oder Seminar. Ist dies der Fall, lassen sich nicht nur die eigentlichen Kursgebühren von der Steuer absetzen, sondern auch viele weitere Aufwendungen, die im Zusammenhang mit der Fortbildung stehen: so beispielsweise Reisekosten, etwaige Prüfungsgebühren, Ausgaben für Fachliteratur und Arbeitsmaterialien oder Kopierkosten. „Wichtig ist es, alle entsprechenden Ausgaben genau aufzulisten und, wenn möglich, durch Quittungen zu belegen“, so Stephanie Berktold: „Einzelne, kleinere Beträge können während einer längeren Fortbildung schließlich zu einer größeren Summe
anwachsen.“
Selbst ein Arbeitszimmer kann anerkannt werden, ist für eine
Bildungsmaßnahme ein heimischer Arbeitsplatz zur Vor‐ und Nachbereitung des Stoffs, für Hausaufgaben oder zur Prüfungsvorbereitung erforderlich.

Bei den Reisekosten entscheiden die Umstände
Was die Reisekosten betrifft, so sind nicht nur Fahrtkosten relevant, sondern auch Aufwendungen für Unterkunft und Verpflegung, wenn eine Fortbildungsmaßnahme einen entsprechenden Aufwand erfordert. „Wieviel im Einzelfall erstattet wird, hängt oft von der
Art der Bildungsmaßnahme ab“, so die Lohi‐Steuerexpertin. Ein berufsbegleitendes Studium zum Beispiel, stelle steuerrechtlich eine „Auswärtstätigkeit“ dar. „Das kann bedeuten, dass man nicht nur die höhere Dienstreisepauschale mit 0,30 Euro pro gefahrenem Kilometer,
sondern auch Reisenebenkosten wie Parkgebühren, Verpflegungspauschbeträge und ähnliches geltend machen kann“, erläutert Stephanie Berktold: „Um ganz sicher zu gehen, sollte man den konkreten Fall mit einem Steuerexperten besprechen und sich umfassend
beraten lassen. Steuerprofis kennen die aktuelle Rechtsprechung und können wertvolle Hinweise geben.“ Zum Beispiel, dass der in Bayern gewährte sogenannte „Meisterbonus“ laut einem Urteil des Finanzgericht München vom Mai 2016 steuerfrei ist und keinerlei Auswirkung auf den Werbungskostenabzug von Fortbildungskosten hat. In Bayern erhält
jeder erfolgreiche Absolvent der beruflichen Weiterbildung zum Meister oder zu einem gleichwertigen Abschluss den Meisterbonus der Bayerischen Staatsregierung in Höhe von 1.000 Euro. Der Meisterbonus muss nicht in der Steuererklärung angegeben werden.

Mehr Infos gibt es in den Beratungsstellen der Lohi und unter www.lohi.de.

Eiskunst und Einkaufslust am 29. Januar in Oberstdorf

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 19.01.2017
Jedes Jahr sind tausende Zuschauer auf’s Neue darüber begeistert, was die Künstler bei der Oberstdorfer Eiszeit in wenigen Stunden aus einem einfachen Eisblock zaubern.

Im Rahmen des ersten verkaufsoffenen Sonntags im Jahr 2017, werden wieder 20 außergewöhnliche Eisskulpturen entstehen. Sie sind herzlich eingeladen, den Künstlern bei Arbeit zuzuschauen und am Ende zu bewerten, wem die schönste Skulptur gelungen ist.

Auch wenn Schönheit grundsätzlich im Auge des Betrachters liegt, freuen sich die Künstler auf diesen friedlichen und stimmungsvollen Wettstreit. Die Besucher können in mehrfacher Hinsicht ebenfalls von der Oberstdorfer Eiszeit profitieren. Unter allen abgegebenen Bewertungskarten werden fünf Gutscheine für einen Besuch in der Oberstdorfer Therme verlost. Außerdem gibt es fünf Einkaufsgutscheine, die bei den Mitgliedsbetrieben des Gewerbeverbandes Oberstdorf Aktiv e.V. eingelöst werden können.

Aber auch ohne Gutscheine lohnt sich der Einkaufsbummel am 29. Januar beim verkaufsoffenen Sonntag. In über einhundert Geschäften können Sie in der Zeit zwischen 12 und 17 Uhr all das kaufen, was das Christkind vielleicht vergessen hat.

Deutschlands höchstes Radiostudio sendet vom Fellhorn

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 17.01.2017
Bis Freitag täglich von 5 bis 10 Uhr live auf RSA – Hauptpreis eine Party

Radio ganz oben! Noch bis zum Freitag gibt es aus Oberstdorf die höchste
Morgenshow Deutschlands! Denn fünf Tage lang dient die Bergschau 2037 in der Gipfelstation des Fellhorns als gläsernes Radio-Studio. Von dort oben senden

Die NEUEN RSA RADIO Wecker Tom & Frau Kathrin täglich von 5 bis 10 Uhr und genießen neue Ein- und Ausblicke. Zu den ersten Studio-Gästen zählte Bergbahnchef Augustin Kröll, der im Rahmen eines Faktenchecks zahlreiche Details über Winter- und Sommerbetrieb im grenzüberschreitenden Skigebiet Fellhorn/Kanzelwand verriet.
Weitere interessante Studiogäste werden in den nächsten Tagen auf dem Fellhorn zu Gast sein. Unter anderem auch der Slalom-Weltmeister Frank Wörndl.
„Mit dieser Aktion wollen wir allen RSA-Hörern auch einen akustischen Blick hinter die Kulissen unserer Bergbahnen bieten“, erläutert Jörn
Homburg, der bei den Bergbahnen das Marketing verantwortet.
Im Laufe der Woche wolle man dabei auch zeigen, welcher Aufwand nötig sei, um ein modernes Skigebiet zu betreiben.
Für die Hörer gibt es zudem etwas zu gewinnen und zu feiern. Denn als
Hauptpreis winkt eine Party auf dem Fellhorn.

20 Jahre Physiotherapie in Oberstdorf

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 05.01.2017
Praxis Hackenberg + Martin feiert Jubiläum

Zeit für den Menschen und für dessen Behandlung steht in der Praxis Hackenberg + Martin seit Dezember 1996 im Mittelpunkt.
Die moderne Physiotherapie hat in den letzten Jahren viel dazugelernt. Sie schafft Lebensqualität - ganz ohne Nebenwirkungen.

Am 16. Januar bedanken sich die Inhaber Michael Fülle, Alex Hackenberg und Harald Martin anlässlich des Jubiläums bei ihrem Team. Die Praxis ist deshalb erstmalig an einem Arbeitstag geschlossen.

Das ganze Team der Praxis Hackenberg + Martin dankt allen Patienten für das Vertrauen.

Weitere Informationen unter www.physio-oberstdorf.de

Oberstdorfer Glitzernacht

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 21.12.2016
Am Donnerstag, 5. Januar ist es wieder soweit! Der Oberstdorfer Einzelhandel lädt zum dritten Mal zur Glitzernacht in das südlichste Dorf Deutschlands.

In der Zeit von 17 bis 20 Uhr werden neun atemberaubende Shows mit Feuerkünstlern aus der Region für eine außergewöhnliche Stimmung in den Straßen unter dem Nebelhorn sorgen. Vor, während und zwischen den Auftritten von Mancucéla, Fraxinus dem Gaukler und dem Duo Tandava sind die Geschäfte zur langen, abendlichen Shopingtour mit vielen tollen Angeboten, ebenfalls bis 20 Uhr geöffnet. Es lohnt sich als doppelt, am Abend vor dem Dreikönigstag einen Besuch in Oberstdorf zu machen.

Spenden und dabei Steuern sparen

Lohi - Lohnsteuerhilfe Bayern
via Markt Oberstdorf
am 12.12.2016
Weihnachten ist die Zeit des Schenkens. Doch nicht nur Familie und Freunde werden mit Präsenten bedacht, nie sonst ist die Spendenbereitschaft hierzulande höher als in der Adventszeit. (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.)

„Wenn man es richtig macht, kann man Gutes tun und dabei Steuern sparen“, erklärt Stephanie Berktold Beratungsstellenleiterin der Lohi
in Oberstdorf / OT Rubi. Ob Hilfsmaßnahmen in Afrika oder Umweltschutzprojekt in Deutschland, der Spendenzweck ist dabei wichtig: „Steuermindernd wirken sich nur Spenden aus, die an gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Einrichtungen oder politische
Parteien gehen“, unterstreicht die Lohi‐Steuerexpertin. Steuerrechtlich gelten Geldspenden als Sonderausgaben, die bei der Einkommensteuer geltend gemacht werden können – vorausgesetzt sie sind freiwillig, das heißt zum Beispiel ohne Verpflichtung aus einem Gerichtsurteil, und ohne Gegenleistung gegeben worden. Zuwendungen zu sogenannten
„steuerbegünstigten Zwecken“ sind im Jahr insgesamt bis zu 20 Prozent des Gesamtbetrags der Einkünfte absetzbar.

Ohne Zuwendungsbestätigung keine Steuerermäßigung
„Als Spende absetzbar ist aber nur das, was auch nachgewiesen werden kann“, betont Stephanie Berktold von der Lohi. Bis zu einem Betrag von 200 Euro genügt der Kontoauszug als Nachweis, wenn die Spende an eine steuerbegünstigte Organisation überwiesen wurde.
Für höhere Spenden benötigt der Steuerzahler eine gesonderte Zuwendungsbestätigung. „Ohne die gibt es auch keine Steuerermäßigung“, erläutert Stephanie Berktold. Auch
kleinere Barspenden, etwa bei Haussammlungen, müssen mit einer
Zuwendungsbestätigung nachgewiesen werden. „Man sollte einfach danach fragen“, lautet die Empfehlung der Steuerexpertin. Letztlich gehe das Finanzamt damit nur auf Nummer sicher, denn ausschließlich steuerbegünstigte Organisationen dürfen Zuwendungsbestätigungen ausstellen.

Mitgliedsbeiträge ohne Mitgliedsvorteile
Ebenso wie Spenden sind grundsätzlich auch Mitgliedsbeiträge oder Mitgliederumlagen im Rahmen des abzugsfähigen Spendenhöchstbetrages als Sonderausgaben absetzbar.
Begünstigt sind hier aber nur gemeinnützige Organisationen und Vereine, die keine Vorteile für die Mitglieder selbst bieten. Zum Beispiel ist der Spendenabzug für Mitgliedsbeiträge an Sport‐ oder Karnevalsvereine ausgeschlossen.

Mehr Infos gibt es in den Beratungsstellen der Lohi und unter www.lohi.de.
Lohi ‐ Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.

Auf die Münzen, fertig, los!

VR-Zeichen Raiffeisenbank Kempten - Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 24.11.2016
So könnte man beschreiben, was Ende Oktober in den Geschäftsstellen der Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG rund um die Sparwoche geboten war.

Bunte Kinderschalter, tolle Geschenke und lustige Kindernachmittage mit Zaubershows ließen die Herzen der jungen Sparer höher schlagen.
Heiß begehrt waren auch dieses Jahr wieder die kostenlosen Kinokarten, die es bei der RaiBa fürs Sparbüchse leeren dazu gab. Über 3.000 junge Sparer sicherten sich ihr Ticket für eine der Kino-Sondervorstellungen im Advent.

Kaffeerösterei in Reichenbach

Fab coffee Logo fab.coffee
via Markt Oberstdorf
am 24.11.2016
fab.coffee südlichste und höchstgelegenste Kaffeerösterei Deutschlands Allen Kaffeeliebhabern – ob aus privatem oder beruflichem Interesse – erwartet hier ein umfangreiches Angebot rund um die feine Bohne. Bergkaffee genießen - jetzt auch zu Hause das feine Allgäu schmecken!

Fabian Schmidtke gründete 2014 in Hamburg fab.coffee. Nach vielen Jahren als Barista hinter der Kaffeemaschine diverser Spezialitätencafés in Hamburg, hat der Zufall ihn an das Handwerk Rösten herangeführt. Im Keller einer kleinen feinen Spezialitätenrösterei fand sich eines Tages ein kleiner Trommelröster. Schmidtke reaktiviert ihn und unternahm die ersten Gehversuche im Kaffeerösten. Viele hundert Röstungen später und mit der Hilfe Hamburger Kollegen erlernt er das Handwerk und platzierte Anfang 2014 seine erste Produkte auf dem Markt. Mit der Gründung einer kleinen Kaffeerösterei mit Spezialitätencafé in Hamburg Altona hatte er sich ganz dem Thema Kaffee verschrieben. Das Rösten mit seinen komplexen Themen, wie Einkauf, Produktion, Sensorik etc., ließ Schmidtke nicht mehr los.

Im Frühjahr 2016 zog die kleine Familie samt Rösterei ins Oberallgäu. fab.coffee befindet sich jetzt in Reichenbach in einem ehemaligen Kuhstall. Schmidtke verschreibt sich hier voll und ganz der Weiterentwicklung und Produktion von hochwertigem Röstkaffee.

Mehr Infos zur Rösterei mit Shop unter www.fabcoffee.de oder direkt vor Ort bei fab.coffee, Fabian Schmidtke Kaffeerösterei, Reichenbach 18, 87561 Oberstdorf, Tel. 0176 242 388 77

Sonderfahrbetrieb im November am Fellhorn

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 22.11.2016
Auch wenn die Bahnen ab 7. November offiziell geschlossen sind, legt das Team der Fellhornbahn für alle Gäste am Mittwoch, 23. November bei gutem Wetter eine Sonderschicht ein.

Tickets für eine Berg- und Talfahrt sind an der Kasse zu Sonderpreisen von € 15,- erhältlich. Kinder und Jugendliche Fahren in Begleitung eines Elternteils frei.
Die Bürgercard, die Saisonkarte Oberstdorf/Kleinwalsertal, die Superschnee Saisonkarte sowie die Allgäu-Gletscher-Card der Saison 2016/17 sind ebenfalls gültig.
Die erste Bergfahrt startet um 11 Uhr, die letzte Talfahrt um 14.30 Uhr.
Ziel ist die Station Schlappoldsee, deren große Terrasse geöffnet und bestuhlt ist. Bitte beachten Sie, dass das Restaurant nicht geöffnet ist, es stehen jedoch Getränke zur Selbstbedienung zur Verfügung.

Stern des Sports in Bronze für den SC Oberstdorf

VR-Zeichen Raiffeisenbank Kempten - Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 10.10.2016
Preisverleihung der Sterne des Sports in Bronze im Rahmen des Modeevents Fashion & Finance der Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG

1.500 Besucher informierten sich am 16. September in der bigBOX Allgäu über die neuesten Mode-Trends von Einzelhändlern.
Bader Obermaiselstein, Stenz Fashion, Jahn & Heinrich, Young Line, Trachten Schaber, Sport Frey und Modepunkt Häusler zeigten die Highlights für Herbst/Winter 2016, präsentiert in einer mitreißenden Show der Agentur TrendModels. Die Prämierung der besten Konzepte STERNE DES SPORTS ergänzte das gelungene Event.

Die STERNE DES SPORTS werden regelmäßig an engagierte Sportvereine vergeben, denn „ein intakter Breitensport ist die Voraussetzung für erfolgreichen Spitzensport“, so Rainer Schaidnagel, Vorstandssprecher der Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG. DOSB-Präsident Alfons Hörmann, die ehemalige Weltklasse-Eiskunstläuferin Kati Schneider und Sportfunktionär Benno Glas bildeten die fachkundige Jury, welche insgesamt 15 Vereine bewertete.

Der hervorragende zweite Platz ging an den SC Oberstdorf, welcher gleich zwei Maßnahmen vorstellte. Die Bewegungsolympiade, eine einwöchige Aktion, die Kinder motivieren soll, sich in ihrer Freizeit mehr zu bewegen, und den Nordic Day, ein Tag, um den Winter und den nordischen Skisport hautnah zu erleben. Hierfür erhielt der Oberstdorfer Verein eine Zuwendung über 1.000 Euro
.
Den ersten Platz belegte der TSV Sonthofen - Abteilung Turnen Outdoor Gymnastik - mit der Übungsleiterausbildung „Dahoim“. Dem Verein wurden der große Stern des Sports in Bronze und eine Spende in Höhe von 1.500 Euro überreicht. Der TSV Sonthofen wird nun an der Landesjury in München teilnehmen und das Oberallgäu auf Bayern-Ebene vertreten.
Alle teilnehmenden Vereine wurden für ihr Engagement mit einer Prämie belohnt. Im Rahmen der STERNE DES SPORTS vergab die Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG insgesamt 6.250 Euro als Spenden an die Vertreter der jeweiligen Vereine.

maloja eröffnet neuen Markenstore in Oberstdorf

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via Markt Oberstdorf
am 29.09.2016
Die Marke maloja mit Sitz im Chiemgau eröffnete Mitte September einen Franchise Store in Oberstdorf.

Geführt wird das rund 90 Quadratmeter große Geschäft von der
Franchisenehmerin Petra Haberstock, die langjährige Erfahrung im Sportfachhandel mitbringt und mit der maloja bereits seit der Gründung im Jahr 2004 partnerschaftlich verbunden ist.

Mit dem neuen Geschäft bleibt dem Ort Oberstdorf ein Stück Geschichte erhalten. Das Gebäude zählt zu den ältesten Häusern der Stadt. Das ca. 1400 als Badestube erbaute und später als Gerberei, Bäckerei und die letzten 50 Jahre als Schnapsbrennerei genutzte Haus wurde liebevoll von seinen neuen Besitzern der Familie Geiger (Holzbau Geiger) restauriert.

Die historischen Badebecken wurden hergerichtet und sichtbar in die
Ladengestaltung integriert, das Mauerwerk teilweise freigelegt und Fenster sowie das Dach nach historischem Vorbild erneuert.
Auch der Name des Stores deutet auf dessen Geschichte hin. Aus dem „Badehisle“ wurde ein „Gerberhisle“, ein „Schnapshisle“ und nun das „Berghisle“.

„Wir freuen uns sehr, für diesen maloja Markenstore ein solch tolles Gebäude gefunden zu haben. Ein Haus mit so viel Geschichte passt perfekt zu maloja und mit Petra haben wir obendrauf eine kompetente Partnerin gefunden, die maloja schon seit Jahren kennt“, freut
sich Klaus Haas, Geschäftsführer maloja.
Das Konzept für den Store wurde von Susanne Stacheder entwickelt. Die Umsetzung erfolgt durch „Die Holzwerft“ (Toni Grasmeier) und maloja.

Mit „Rock & Roll“, der aktuellen maloja Herbst-Winterkollektion, begrüßt das „Berghisle“ alle Outdoorfreunde in der Trettachstraße 1. Ergänzt wird die Kollektion mit Schuhen der Marke Scarpa.

Neue Trikots für die A-Junioren der JFG Illerursprung

Spk-allgaeu-dashoechste 225x100 Sparkasse Allgäu
via Markt Oberstdorf
am 28.09.2016
Die Sparkasse Allgäu spendierte den A-Junioren der JFG Illerursprung neue Trikots im Wert von rund 600 Euro.

Die Sportvereine FC Oberstdorf, TSV Fischen und FC Altstädten haben sich in der Jugendfördergemeinschaft (JFG) Illerurspung zusammen getan. Ihr Ziel ist es, leistungsorientierte Fußballer zu fördern und gleichzeitig den Buben und Mädchen ein Angebot zu bieten, denen es in erster Linie darum geht, mit Freunden Sport zu treiben. Beides gleichzeitig ist in den relativ kleinen Stammvereinen nicht möglich.

Und damit die Jungfußballer nicht nur mit ihrem Können auf dem Platz glänzen, hat die Sparkasse Allgäu den A-Junioren der JFG Illerursprung nun neue Trikots im Wert von rund 600 Euro spendiert.

Bild
Die A-Junioren der JFG Illerursprung in ihren neuen Trikots links flankiert von Jugendleiter Richard Vogler, dem 1. Vorstand Detlef Walter und Stefan Haberstock (Filialleiter Sparkasse Oberstdorf, v.l.) und rechts von den Trainern Josef Hatt und Swen Tremmel (v.l.)

Bringtüte - der Einkaufservice

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 28.09.2016
Ein Anruf genügt und Bringtüte liefert den Wunscheinkauf direkt vor die Haustür – schnell, zuverlässig und günstig. „Den Menschen den Alltag erleichtern ist der Grundgedanke von Bringtüte“, sagt Geschäftsinhaber Thomas Egger.

In Verbindung mit dem Einkaufservice besteht außerdem die Möglichkeit, den Recyclingservice von Bringtüte zu nutzen und sich Wertstoffsäcke, Altglas, Altpapier und Dosen entsorgen zu lassen.
Preise: 8,90 Euro zzgl. 10 Prozent vom Einkaufswert, Recyclingservice nur in Verbindung mit der Nutzung des Einkaufservices.
Kontakt: Thomas Egger, Geschäftsinhaber Bringtüte, Tel.: 08321 407 17 70, Internet: www.bringtuete.de, facebook.com/bringtuete

Kindergeld: Ausbildungsabschluss entscheidet

Lohi - Lohnsteuerhilfe Bayern
via Markt Oberstdorf
am 26.09.2016
Ob als Azubi oder Student: Viele junge Menschen starten in diesen Wochen in eine Ausbildung. Viele sind dabei auf finanzielle Unterstützung durch ihre Eltern angewiesen.

Bis zum vollendeten 18. Lebensjahr haben Eltern für ihre Kinder grundsätzlich Anspruch auf Kindergeld oder entsprechende steuerliche Freibeträge. „Doch auch später können viele Eltern für ihren Nachwuchs noch steuerliche Vergünstigungen erhalten“, betont Stephanie Berktold Beratungsstellenleiterin der Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) in Oberstdorf / OT Rubi, „selbst dann, wenn die volljährigen Kinder bereits eigene Einkünfte erzielen.“ Entscheidend ist für Familienkassen und Finanzämter seit einer Steueränderung im Jahr 2012 nicht mehr, wieviel der Nachwuchs selbst verdient. Vielmehr geht es um die Frage, ob sich das Kind noch in einer Erstausbildung befindet.

Ausbildungsabschluss ist entscheidend
Bis zum Abschluss dieser ersten Ausbildung werden Kinder bei ihren Eltern steuerlich berücksichtigt, in der Regel bis zu ihrem 25. Geburtstag. „Wer den Ausbildungsplatz wechselt oder sich nach ein paar Semestern doch noch für ein anderes Fach entscheidet, muss jedoch keine Bedenken haben“, so die Lohi‐Steuerexpertin: „Solange er keinen
gültigen Abschluss hat, befindet er sich steuerlich gesehen immer noch in einer Erstausbildung.“ Ein Duales Studium, das eine betriebliche Ausbildung mit einem Hochschulstudium verbindet, gilt als einheitliche Erstausbildung, das hat der Bundesfinanzhof so entschieden: „Das bedeutet, dass Eltern so lange einen Kindergeldanspruch haben, bis sowohl die betriebliche als auch die Hochschulausbildung
abgeschlossen sind“, erläutert Stephanie Berktold von der Lohi. Schwieriger ist es mit einem Masterstudium nach einem Bachelorabschluss. Hier entscheidet das Finanzamt nach
Einzelfallprüfung.

Interimszeiten unproblematisch
Doch nicht jeder Abiturient beginnt sofort ein Studium und nicht jeder Schulabgänger findet sofort einen Ausbildungsplatz. Unabhängig davon, in welchem Umfang die Kinder in den Interimsmonaten erwerbstätig sind, erhalten Eltern Kindergeld, wenn zwischen den zwei Ausbildungsabschnitten des Kindes maximal vier Monate liegen oder sich die Kinder ohne zeitliche Begrenzung ernsthaft um einen Ausbildungsplatz bemühen oder auf den Beginn der Ausbildung warten.
Da Kindergeld zunächst nur von der Geburt bis zum 18. Lebensjahr gewährt wird, muss es jedoch nach der Volljährigkeit des Kindes neu bei der zuständigen Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit beantragt werden. In der Regel wird das Geld weiterhin den Eltern überwiesen. Sollten diese aber ihrer Unterhaltspflicht nicht oder nur unvollständig
nachkommen, kann vom erwachsenen Kind auch eine direkte Auszahlung beantragt werden.

Vom Kinderfreibetrag profitieren Besserverdiener
Kindergeld und Kinderfreibetrag? „Es gibt nur Entweder – Oder“, so die Lohi‐Steuerexpertin. Tatsächlich profitierten nur Besserverdiener vom Kinderfreibetrag: Bei Einzelpersonen rechnet er sich ab einem Einkommen von 30.000 Euro, bei gemeinsam veranlagten Ehepaaren ab circa 60.000 Euro. „Den Kindergeldantrag muss man aber auch dann stellen, wenn der Kinderfreibetrag finanziell die bessere Option ist“, betont Stephanie Berktold von der Lohi: „Denn grundsätzlich geht das Finanzamt davon aus, dass der Steuerzahler das monatliche Kindergeld bereits erhalten hat. Im Wege der Verrechnung muss das Finanzamt dann prüfen, ob sich das Kindergeld oder der Kinderfreibetrag steuerlich günstiger auswirkt.“

Mehr Infos gibt es in den Beratungsstellen der Lohi und unter www.lohi.de.

Lohi ‐ Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.
Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 330 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit mehr als 560.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer
Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

10 Jahre Weltladen Oberstdorf

Weltladen Logo Weltladen Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 20.09.2016
Konzert der Gruppe Khukh Mongol am 7. Oktober und Vortrag zum Thema Fairer Handel in Ruanda am 14. Oktober, jeweils 20 Uhr im evanglischen Gemeindesaal

Konzert
Herzliche Einladung zum Konzert der Gruppe Khukh Mongol
7. Oktober, 20 Uhr, evangelischer Gemeindesaal.
Einlass ab 19.30 Uhr, Karten an der Abendkasse.
Die drei Frauen der Gruppe sind am Konservatorium ausgebildete Musikerinnen und beherrschen verschiedene landestypische Instrumente, wie Pferdekopfgeige, Knieharfe und Schwanenhalslaute. Frau Purevsuren ist eine der wenigen Frauen der Mongolei, die den Kehlkopf/Obertongesang beherrscht. Die Musik gibt das Leben der Nomaden in der mongolischen Steppe wieder.

Vortrag
Weltladen und Kath. Frauenbund Oberstdorf laden ein zum Vortrag: Fairer Handel in Ruanda
Diavortrag zu Projektpartner Besuchen von Renate Schiebel
14. Oktober, 20 Uhr, evangelischer Gemeindesaal
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.
Renate Schiebel war im April 2016 unterwegs in Ruanda mit einer geführten Reisegruppe, die Partnerkooperativen des Fairen Handels besuchte. Sie erzählt vom Land, vom Einfluss des Fairen Handels auf das Leben der Menschen, Verbesserungen der Lebenssituation und persönlichen Begegnungen mit den Menschen.

Umzug der Praxis Titscher in die Hauptstrasse 3

Praxis Titscher Praxis Titscher
via Markt Oberstdorf
am 24.08.2016
Nach 11 Jahren in der Nebelhornstrasse ist die Praxis für Physiotherapie und Osteopathie, Christian und Vera Titscher, am 1. August in die Hauptstrasse 3 (1. Stock) umgezogen.

Über die Treue, das Vertrauen und die gute Resonanz in den letzten Jahren, bedankt sich das ganze Team von ganzem Herzen.
Das Team besteht mittlerweile aus sechs Physiotherapeuten und zwei Osteopathen /Heilpraktikern, die sich ständig für Ihre Patienten weiterbilden.
Neben der Physiotherapie ist die Osteopathie für Kinder und Säuglinge ein wesentlicher Praxisschwerpunkt. Hierfür werden extra Zeiten reserviert, um zeitnahe Termine anbieten zu können. Die Osteopathie wird von einigen gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst, ansonsten übernimmt eine Zusatzversicherung für Heilpraktiker größtenteils die Kosten.

Terminvereinbarungen sind am besten vormittags telefonisch unter 08322 606440 oder direkt bei unseren Bürofachkräften möglich.

Sparkasse fördert Olympia-Nachwuchs

Spk-allgaeu-dashoechste 225x100 Sparkasse Allgäu
via Markt Oberstdorf
am 18.08.2016
Eliteschule des Sports in Oberstdorf erhält 7000 Euro Seit Jahren ermöglichen die Sparkassen jungen Menschen ihre Talente zu entwickeln. Dabei werden auch rund 11.000 Nachwuchssportler an den 43 Eliteschulen des Sports in Deutschland gefördert.

Das seit 1997 bestehende Engagement ist wesentlicher Bestandteil der Olympiapartnerschaft mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB).
Durch die gezielte Nachwuchsförderung an den Eliteschulen des Sports trägt die Sparkassen-Finanzgruppe systematisch und konsequent zur Entwicklung und zum Aufbau der Deutschen Olympiamannschaften und Deutschen Paralympischen Mannschaften bei.
Auch die Allgäuer Sportler wurden unterstützt. Die Sparkasse Allgäu überreichte der Eliteschule des Sports Oberstdorf Anfang August 7.000 Euro. „Die Verbesserung der sportlichen Rahmenbedingungen, insbesondere die Durchführung von Trainings- und Wettkampfmaßnahmen einschließlich der Mobilität stehen dabei im Focus der Förderung“, so Manfred Hegedüs, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Allgäu, bei der Spendenübergabe.

Bild: Sparkassenvorstand Manfred Hegedüs, Snowboardcrosser Leon
Beckhaus, Ski-Alpin Rennläufer Moritz Fetscher, Dr. Peter Bösl
(Geschäftsführer Skiinternat Oberstdorf) und Josef Rothärmel
(Verantwortlicher Spenden/Sponsoring Sparkasse Allgäu)

Bildrechte: Sparkasse Allgäu

Natur im Detail

VR-Zeichen Raiffeisenbank Kempten - Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 17.08.2016
Jubiläumsausstellung zum 70. Lebensjahr des Oberstdorfer Künstlers Anton Haneberg in den Geschäftsräumen der Raiffeisenbank in Oberstdorf.

Erleben Sie noch bis zum 30. September faszinierende Bilder des Oberstdorfer Künstlers Anton Haneberg. Er stellt einen Querschnitt seiner einzigartigen Bilder in den Geschäftsräumen der Raiffeisenbank in Oberstdorf aus. Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten der Raiffeisenbank in Oberstdorf besucht werden.

Berghisle Ansicht 2016

Berghisle - Ein Stück Oberstdorfer Geschichte mit Herzblut renoviert

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 16.08.2016
Das neue „Berghisle“ ist seit einem halben Jahrhundert als „Schnapshäusle“ jedermann bekannt. Es zählt zu den ältesten Häusern von Oberstdorf, erbaut ca. Ende 1400. Jetzt wurde es von den neuen Besitzern Roman und Monika Geiger restauriert.

Es wurde damals als Badestube – Badehisle errichtet und stand außerhalb von Oberstdorf, am damaligen Steinebach. Später erfolgte die Nutzung als Gerberei in der „olde Gärbe“ oder im „Gärbehisle“.
Die alten Oberstdorfer kennen das Haus noch als Wendelinsklause. Wendelin Miller hatte hier eine Bäckerei. Auf der Ostseite des Hauses ist der heilige Wendelin aufgemalt. Hier wurden außerdem Limonaden und Selterwasser hergestellt, abgefüllt und verkauft. Auch Flaschenbier war erhältlich. Ebenso konnten sich Sommerfrischler (Touristen) mit allem eindecken, was sie für ihre Wanderungen und Bergtouren brauchten.
Als Drogerie kennen das Haus noch einige Oberstdorfer, die beim „Pohl“ dort eingekauft haben, bevor Martin Kartheininger hier einen vorzüglichen Schnaps gebrannt und verkauft hat. So ist dann das Schnapshäusle draus geworden.
Obwohl es die letzten 40 Jahre unbewohnt war, hat die Familie Kartheininger das Haus so erhalten, dass es Blickfang und Fotoobjekt geblieben ist.
In den Jahren 2015 und 2016 restaurierten die neuen Besitzer, Roman und Monika Geiger, das Haus von Grund auf, Stück für Stück. Immer begleitet durch das Denkmalamt.
Die historischen Badebecken des Gebäudes wurden freigelegt, wieder hergerichtet und mit einem Glasboden abgedeckt. Im historischen Kern wurde teilweise das Bruchsteinmauerwerk freigelegt, sowie „Ruckerfenster“ eingebaut. Die Dacheindeckung ist ein „Londrdach“, mit Steinen beschwert.
Nach einer über 500-jährigen Geschichte setzt sich nun die Nutzung des neu renovierten Hauses als „Berghisle“ fort. Im Erdgeschoss entstand ein großzügiges Ladengeschäft, im Obergeschoss eine Wohnung. Im September wird das Haus wieder neu bezogen.

Alpenheumilch täglich frisch vom Käufler-Hof

Milchtankstelle Käufler 2016 Alpenheumilch vom Käufler-Hof
via Markt Oberstdorf
am 10.08.2016
Frische Alpenheumilch selbst abfüllen aus dem Edelstahlautomaten ... das geht bei Familie Käufler in der Schrofengasse 10. Überzeugen Sie sich von der Qualität beim Tag der offenen Türe am 3. September, von 14 bis 18 Uhr.

Unsere Kühe haben alle Hörner und einen Namen. Von Frühjahr bis Herbst fressen sie auf der Sommerweide, im Winter gibt es sonnengetrocknetes Heu mit Kräutern.
Keine Silage, keine Gentechnik, einfach Qualität pur!

So geben unsere Kühe frische Alpenheumilch, die wir sofort nach dem Melken in unseren gekühlten Edelstahlautomaten füllen. Von da können Sie ganz nach Bedarf die gute Hornmilch zapfen, in Ihre eigene Kanne oder in eine Flasche von uns.

Sie wollen nur einen Schluck? Kein Problem.
Lassen Sie sich´s schmecken.

Margret und Matthias Käufler in der Schrofengasse 10

Tag der offenen Tür
Samstag, 3. September, ab 14 Uhr
Der Tag endet um 18 Uhr mit Eintreffen der Gassenkühe.

Geschäftsstelle in Tiefenbach wird geschlossen

VR-Zeichen Raiffeisenbank Kempten - Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 19.07.2016
Seit über 100 Jahren ist die Raiffeisenbank in Tiefenbach mit einer Geschäftsstelle präsent. In kaum einer Phase dieser Zeit hat sich das Bankgeschäft so rasant verändert wie heute. Die zunehmende Digitalisierung führt zu deutlich rückläufigen Besuchszahlen, gerade in kleineren Geschäftsstellen. Zahlreiche Bankgeschäfte werden online oder im Selbstbedienungsbereich erledigt.

Gleichzeitig bekommen neben den Sparern auch die Banken die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank deutlich zu spüren. In einer Genossenschaftsbank, die auch den Mitgliedern verpflichtet ist, müssen die Weichen für die Zukunft gestellt werden.
Aus den genannten Gründen wird die Geschäftsstelle in Tiefenbach ab 1. Oktober 2016 geschlossen. Der SB-Bereich mit Geldautomat und Kontoauszugsdrucker bleibt bis auf weiteres bestehen.
Ansprechpartner für alle Bankgeschäfte sind künftig die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle Oberstdorf, Nebelhornstraße 2 bzw. der Geschäftsstelle Fischen, Hauptstraße 2.

Natur im Detail

VR-Zeichen Raiffeisenbank Kempten - Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 15.07.2016
Jubiläumsausstellung zum 70. Lebensjahr des Oberstdorfer Künstlers Anton Haneberg Erleben Sie vom 22. August bis zum 30. September faszinierende Bilder des Oberstdorfer Künstlers Anton Haneberg.

Er stellt einen Querschnitt seiner einzigartigen Bilder in den Geschäftsräumen der Raiffeisenbank in Oberstdorf aus. Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten der Raiffeisenbank in Oberstdorf besucht werden.

Der Hauptpreis geht nach Oberstdorf

VR-Zeichen Raiffeisenbank Kempten - Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 11.07.2016
Markus Schelle aus Oberstdorf gewinnt Hauptpreis beim Gewinnsparen der Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG.

Was für viele ein Traum ist, wurde für Markus Schelle zur Realität: Er gewann bei der Gewinnspar-Verlosung im November 2015 den Hauptpreis - einen nagelneuen Mercedes GLA im Wert von über 47.000 Euro. Die Freude bei dem glücklichen Gewinner war groß, als Kundenbetreuerin Christina Schug von der Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG ihn mit der Nachricht überraschte. Herr Schelle nahm den Flitzer nun im Rahmen einer feierlichen Übergabe in der Mercedes Benz Niederlassung München entgegen.

Neben Geldgewinnen von 3 bis 10.000 Euro werden beim Gewinnsparen auch jeden Monat PKWs, Reisen oder sonstige hochwertige Sachpreise verlost. Übrigens: Ein Teil des Lospreises kommt sozialen und karitativen Einrichtungen in unserer Region zu Gute.

Bild: Kundenbetreuerin Christina Schug (links) und Markus Schelle (rechts) bei der Übergabe des Mercedes GLA in München.

Steuerentlastung bei Unwetterschäden

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 01.07.2016
Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) in Oberstdorf / OT Rubi informiert:

Wasser, Schlamm, Verwüstung. In vielen Teilen Deutschlands, vor
allem aber in Bayern und Baden‐Württemberg, haben Gewitter und Starkregen in den vergangenen Wochen große Schäden an Häusern und Wohnungen verursacht. Neben Ärger bringen die Unwetter für Betroffene oft hohe finanzielle Belastungen. Normale Wohngebäude‐ oder Hausratversicherungen decken Unwetterschäden in der Regel nicht
ab. Nur wer zusätzlich eine Elementarschadenversicherung abgeschlossen hat, kann im Fall der Fälle mit einer Erstattung rechnen.

Einen kleinen Hoffnungsschimmer für Geschädigte gibt es aber dennoch: „Viele der entstandenen Kosten lassen sich als außergewöhnliche Belastungen, Handwerkerleistungen oder Werbungskosten bei der Steuererklärung geltend machen“, erklärt Stephanie Berktold, Beratungsstellenleiterin der Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) in Oberstdorf / OT Rubi.

Profitieren können hierbei sowohl Vermieter und Mieter als auch diejenigen, die ihre Immobilie selbst zum Wohnen nutzen.
Vermieter können alle erforderlichen Reparatur‐ bzw. Baumaßnahmen zur
Schadensbeseitigung im Rahmen der Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung als Werbungskosten absetzen. Alternativ kann unter bestimmten Voraussetzungen eine Sonderabschreibung vorgenommen werden.

Wer Wohneigentum selbst nutzt, auch der kann nach Unwetterschäden
Aufwendungen für existenziell notwendige Möbel, Hausrat und Kleidung steuerlich geltend machen. Zudem können Reparaturen und Baumaßnahmen zur Schadensbeseitigung als außergewöhnliche Belastungen oder Handwerkerleistungen von der Steuer abgesetzt werden. Der Abzug als außergewöhnliche Belastungen wird jedoch nur bis zur Höhe des eingetretenen Schadens, nicht in Höhe des Wiederbeschaffungswerts, gewährt.

Mieter können die Neuanschaffung von Möbeln und Hausrat, die durch das
Unwetter unbrauchbar geworden sind, als außergewöhnliche Belastungen von der Steuer absetzen. Selbst Ersatz für beschädigte Kleidung kann steuerlich geltend gemacht werden. Sind Schönheitsreparaturen in der Mietwohnung notwendig, die der Vermieter nicht vornimmt, kann der Mieter diese als Handwerkerleistung bei der Steuererklärung geltend machen.

„Die Finanzämter berechnen zunächst die individuell nach Einkommen und Familienstand zumutbare Belastung“, so die Lohi‐Steuerexpertin: „Nur finanzielle Belastungen, die darüber hinausgehen, werden von der Steuerschuld abgezogen.“ Allerdings können auch andere außergewöhnliche Belastungen, die es möglicherweise während des Jahres gegeben hat, eingerechnet werden. So etwa die Anschaffung einer Brille, Krankheits‐ oder Kurkosten.
Mögliche Erstattungen der Versicherung oder finanzielle Soforthilfen zieht das Finanzamt von den geltend gemachten Schadenskosten ab. Betroffene sollten mit der Beseitigung von Schäden und der Wiederbeschaffung zudem nicht allzu lange warten, rät Stephanie
Berktold von der Lohi: „Die Finanzbehörden erkennen entsprechende Käufe, Bau‐ und Reparaturmaßnahmen nur innerhalb eines Zeitraums von drei Jahren nach dem schädigenden Ereignis an.“ Wichtig sei es auch, alle entsprechenden Rechnungen und Belege aufzubewahren und mit der Steuererklärung einzureichen, so die Lohi‐ Steuerexpertin.

Am einfachsten gestalten sich steuerliche Entlastungen, wenn die Finanzverwaltung einen sogenannten „Katastrophenerlass“ erteilt hat, wie das Bayerische Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat am 3. Juni 2016 und das Ministerium für Finanzen Baden‐Württemberg am 10. Juni 2016.

Mehr Infos gibt es in den Beratungsstellen der Lohi und unter www.lohi.de.

Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 330 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit mehr als 560.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer
Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

111 Jahre Penninger

Logo-Penninger Penninger
via Markt Oberstdorf
am 29.06.2016
Penninger-Fest am Freitag, 15. Juli, ab 11 Uhr in der Oststraße 24.

Unter dem Motto "Musik - Cocktails - Stimmung" wird gefeiert.
Probieren Sie die Spezialitäten aus der Hausbrennerei und die Cocktails aus den Penninger-Produkten.
Genießen Sie den Tag bei Allgäuer Harmoniemusik und einer deftigen Brotzeit.
Ab 15 Uhr Schau-Käsen mit Verkostung.

Neue Webcam am Familienberg Söllereck

Logo Söllereck Oberstdorfer Bergbahn
via Markt Oberstdorf
am 21.06.2016
Die neue 360° Panorama-Foto-Webcam ist in Betrieb: https://soellereck.panomax.com oder www.das-hoechste.de

Der Standort der DSLR-Fotokamera ist das Dach des Berghaus Schönblick. Mit über 15 Mio Pixel ist die Kamera im Tal bisher einzigartig.

Damit bietet die Kur- und Verkehrsbetriebe AG Gästen und Einheimischen nicht nur einen grandiosen Rundumblick über das Tal sondern auch eine Foto-Qualität, wie es sie in der Region Oberstdorf-Kleinwalsertal bislang noch nicht gab.

Das Kamera-Bild kann mit beliebigen interaktiven Inhalten und Informationen zu Bahnen und Produkten, wie den Kletterwald oder das Berghaus, angereichert werden. Somit bietet das Panorama einen hohen Mehrwert in Sachen Informationen und Kommunikation.

Natürlich können die Inhalte z.B. über Soziale Medien geteilt werden oder Bilder als Erinnerung für Daheim über einen Druckshop bestellt werden. Diese Verknüpfung von Webcam-Bild und Inhalten ist in dem Umfang bislang ebenfalls einzigartig.

Verkaufsoffener Sonntag in Oberstdorf

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 20.06.2016
Über hundert Geschäfte hatten zum verkaufsoffenen Sonntag am 12. Juni in Oberstdorf ihre Türen geöffnet. Trotz trüben Wetters und des gleichzeitig stattfindenden Bezirksmusikfestes im Kleinwalsertal war der Ort gut besucht und zahlreiche Kunden nutzten den Tag zum Bummeln und Shoppen.

Auch die gemeinsam mit den Organisatoren des 4. Oberstdorfer Fotogipfel auf die Beine gestellte Fotoralley fand zahlreiche Teilnehmer. Fünf Portraits mehr oder weniger bekannter Oberstdorfer mussten in den teilnehmenden Geschäften gefunden werden. Helga Blessing aus Ostfilfern freute sich über den Gewinn einer wertvollen Kamera der Marke Olympus im Wert von 899 Euro. Der zweite Preis, ein 2-Personen-Zelt von VAUDE im Wert von 230 Euro, gespendet von der Firma Schratt 1803, ging an Christine Gnadl aus Sonthofen. Werner Schwarz aus Blankenheim in der Eifel hätte sich sehr über die beiden Karten für das Konzert der Rheinsirenen gefreut, das im Rahmen des Oberstdorfer Musiksommers am 1. August auf dem Nebelhorn stattfindet. Leider ist sein Urlaub dann schon wieder beendet. Ersatzweise nahm er einen Gutschein für das Café Gerlach sowie einen Einkaufsgutschein von Oberstdorf Aktiv entgegen.

Spannend ging es beim Torwandschießen zu. Hier konnte jeder teilnehmen, der an diesem Sonntag einen Umsatz von mindestens zehn Euro in einem Oberstdorfer Geschäft getätigt hatte. Gleich der erste Schütze traf vier Mal und wurde bis 18 Uhr von keinem weiteren Konkurrenten übertroffen. Leider nahm er seine Chance auf den Gewinn eines BMW nicht wahr. Auch die Ersatzkandidaten schafften es leider nicht, sie freuten sich aber über einen Wellness-Gutschein der Oase des Wohlbefindens in Oberstdorf, den Inhaberin Elisabeth Specht spontan für zwei Personen verdoppelte.
Ein wenig Drama kam auf, als der eigentliche Gewinner nach der Ziehung plötzlich auf der Bühne stand. Andreas Fink vom BMW Autohaus Fink wollte den traurigen Familienvater nicht ohne einen Preis nach Hause fahren lassen und schenkte ihm spontan ein Wochenende in einem BMW-Cabriot. Der verkaufsoffene Sonntag fand damit einen glücklichen Ausklang.

Neu: Praxis für Podologie

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 03.06.2016

Oberstdorfer dürfen sich über ein neues Gesundheitsangebot freuen: Die Podologin Maria Dreher eröffnete am 6. Mai ihre Praxis für medizinische Fußpflege und zwar direkt in der Gesundheitsallee an der Klinik Oberstdorf in der Trettachstraße 16. Mit ihrer Podologiepraxis schließt die gebürtige Oberstdorferin, eine Lücke.
Dabei sind gesunde Füße so wichtig! „Füße tragen uns ein Leben lang, werden aber oft zu Unrecht vernachlässigt. Wie wichtig Füße sind, merkt man meistens erst, wenn sie einem Schmerzen bereiten“, erklärt Maria Dreher. Die 53-Jährige hat ihre zweijährige Ausbildung zur staatlich geprüften Podologin zum Jahresanfang mit Bravour abgelegt.

Nun weiß sie nicht nur bestens um die Pflege von Füßen und Beinen Bescheid. Maria Dreher verfügt auch über profundes Wissen im Hinblick auf Medikamente, Wundmanagement, Verbandsmaterialien und Entlastungstechniken wie Taping oder Kompression.
Darüber hinaus ist Maria Dreher bestens geschult im Umgang mit Risikopatienten wie Diabetikern, Rheumatikern oder Menschen mit Gefäßerkrankungen.

Da sie über eine Kassenzulassung verfügt, empfängt sie auch Patienten, die von ihrem Arzt eine Verordnung erhalten haben.
Termine für Behandlungen können mit Maria Dreher telefonisch unter der 08322 9400474 vereinbart werden. Weitere Informationen zur Praxis und dem Leistungsangebot auf www.podologie-dreher.de.