Aus der Gemeinde

Staßensanierung der Zufahrt Fellhornbahn

Straßensanierung der Zufahrtsstraße Faistenoy

Logo KDO Kommunale Dienste Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 17.05.2018
Die Straßensanierungsarbeiten an der Zufahrt Faistenoy liegen im geplanten Zeitfenster.Für den Einbau der Asphaltdeckschicht muss die Straße von 24. Mai, 17 Uhr, bis 25. Mai, 7 Uhr, für den gesamten Verkehr gesperrt werden (Ausnahme Fußgänger)

Der Asphalt wird mit ca. 160 ° Celsius eingebaut. Die Auskühlzeit nach dem Einbau beträgt in Abhängigkeit der Lufttemperatur mehrere Stunden.

Um Verletzungen und / oder Schäden zu vermeiden, bitten wir Sie, die neu asphaltierte Straße bzw. Gehweg nicht zu betreten oder zu befahren.

Die Asphaltierungsarbeiten sind für Donnerstag den 24.05.2018 geplant. Ist ein witterungsbedingter Einbau, zum Beispiel bei Starkregen, nicht möglich, erfolgt der Einbau am Folgetag.

Bitte informieren Sie alle betroffenen Personen (Mitbewohner, Mieter, Gäste, Mitarbeiter) und nutzen Sie bei Bedarf den östlich der Stillach liegenden Wanderparkplatz.

Unterstützung fürs Kinderferienprogramm gesucht

Tourismus Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 16.05.2018
Für unsere Oberstdorfer Ferienkinder suchen wir eine motivierte, aktive und emphatische Person, die auf selbstständiger Basis, die geplanten Veranstaltungen unseres Kinder- und Jugendferienprogrammes mit Freude durchführt.

Für die noch zu besetzenden organisierten Programme suchen wir, etwa einmal pro Woche (á 1-2 Stunden) - überwiegend in den Ferien -, Unterstützung.

Eine entsprechende Ausbildung ist wünschenswert. Räumlichkeiten sind vorhanden.
Bei Interesse kontaktieren Sie mich gerne, unter Tel.: 08322/700-2201 oder genster@oberstdorf.de

Ich freu mich auf Ihr Angebot, Petra Genster, Gästedirektorin

SperrungenRoßbichl-/Schützen-/Faltenbach_Mai 2018

Sperrungen Am Faltenbach

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 15.05.2018
Vom 15. bis voraussichtlich 25. Mai kommt es zu Sperrungen in der Roßbichlstraße, Schützenstraße, Schattenbergweg und Am Faltenbach. Teilweise muss für den gesamten Verkehr, teilweise nur halbseitig gesperrt werden.

Grund der Sperrung ist die Neuverlegung von Versorgungsleitungen Strom (Allgäu Netz).

Die Zufahrt zu den Anliegergrundstücken werden soweit als möglich aufrecht erhalten.

Sanierung Westumgehung, zweiter Bauabschnitt

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 15.05.2018
Zwischen 19. Mai und 10. Juli wird die neue Straßentrasse im bereits gerodeten Waldbereich zwischen Meyersoygasse und Renksteg erstellt. Während dieser Zeit kann der Verkehr in Richtung Süden die Westumgehung einspurig befahren.

Der Verkehr in Richtung Norden wird, um die Anwohner an der Umleitungsstrecke zu entlasten, mit Ampelregelung über die Westumgehung geleitet.

Langläufer radeln in den WM-Ort

Die Nationalmannschaft Langlauf auf dem Weg in den WM-Ort Oberstdorf

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 14.05.2018
Bundestrainer Peter Schlickenrieder radelt zu Beginn der Sommersaison mit seinen Top-Athleten nach Seefeld und Oberstdorf

Peter Schlickenrieder übernahm vor Kurzem beim Deutschen Skiverband den Posten des Cheftrainers Langlauf. Als eine seiner ersten Maßnahmen lud er Top-Athleten, Trainer und Betreuer zu einer 270 Kilometer langen
zweitägigen Radtour ein. Als Start wählte er das „Haus des Ski“ in München-Planegg, die Geschäftsstelle des Deustchen Skiverbandes. Von dort ging es in die WM-Orte Seefeld in Tirol (2019) und Oberstdorf (2021). Die Trainingsmaßnahme kam bei den Aktiven gut an: 30 Sportler nahmen die Herausforderung an. Unter ihnen waren auch die Allgäuer Langläufer wie Nicole Fessel und Sebastian Eisenlauer.

Bild
Kamen nach 270 Kilometern Radfahren erschöpft, aber glücklich in Oberstdorf an: die Allgäuer Sportler (von links) Stützpunkt Trainer Markus Hofmann, Elisabeth Schicho, Sofie Krehl, Sebastian Eisenlauer, Laura Gimmler, Janosch Brugger, Bundestrainer Peter Schlickenrieder (vorn), Florian Notz (hinten) und Nicole Fessel.

Vermessung der Hochspannungsfreileitungen

AÜW Logo Allgäuer Überlandwerke
via Markt Oberstdorf
am 14.05.2018
Das Allgäuer Überlandwerk (AÜW) wird von Juni bis August 2018 an den Hochspannungsfreileitung von Rubi nach Riezlern Revisionsmessungen vornehmen lassen.

Dazu werden die Leitung von Personen mit entsprechender Einmessungsausrüstung abgegangen und die Leitung neu eingemessen. Es werden dabei keine weiteren Arbeiten oder Eingriffe (Tiefbau, Arbeiten an Masten) erfolgen. Während dieser Arbeiten ist es unvermeidbar, dass betroffener Grundbesitz bis zum Abschluss der Arbeiten durch die beauftragte Firma betreten wird.

Die Grundstückseigentümer wurden im Vorfeld von AÜW über die Arbeiten informiert.

Die beste Wintersaison seit dem WM-Winter 2005

Tourismus Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 14.05.2018
Winterurlaub in Oberstdorf ist sehr beliebt – das zeigen eindeutig die Übernachtungszahlen und Gästemeldungen der Wintersaison 2017/18. Mit 1.036.925 Übernachtungen ist dies der beste Winter nach dem WM-Winter 2004/2005.

Im Vergleich zum Vorjahr zeigt sich ein Plus von 4,67 Prozent. Noch deutlicher wird das positive Ergebnis, wenn man den Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre betrachtet: Hier liegt das Plus sogar bei 7,41 Prozent.

Eine sehr erfreuliche Entwicklung zeigt sich bei der Aufenthaltsdauer. Diese steigt im Vergleich zum Vorjahr leicht an und liegt nun bei 5,24 Tagen in der Wintersaison. Insgesamt haben 197.712 Gäste ihren Winterurlaub in Oberstdorf verbracht. Aufgrund des Trends zu mehreren, dafür kürzeren Urlauben, ist dies signifikant mehr als im WM-Winter 2004/2005. Damals urlaubten 158.582 Gäste in Oberstdorf, die damals allerdings auch 6,62 Tage blieben.
Betrachtet man den Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre, zeigt sich ein deutliches Plus bei den Gästemeldungen von 17 Prozent. Die durchschnittliche Auslastung der Betriebe liegt bei 35,42 Prozent, was einem Plus im Vergleich zum Vorjahr von 4,88 Prozent entspricht. Die Steigerung der Auslastung in den vergangenen zehn Jahren liegt sogar bei 12,79 Prozent.

Die guten Schneeverhältnisse sowie die Skiflug-Weltmeisterschaft sind sicherlich zwei Gründe für diesen erfolgreichen Winter. Gerade die Skiflug-Weltmeisterschaft zeigt sich deutlich bei der Entwicklung der Auslandsmärkte. Sowohl die Übernachtungszahlen als auch die Meldungen konnten im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden. Gerade bei den niederländischen Gästen (+16,25 Prozent), bei den österreichischen Gästen (+16.09 Prozent) sowie bei den norwegischen Gästen (+135,37 Prozent) zeigt sich dies sehr deutlich.

„Die vorliegenden Zahlen der Wintersaison 2017/18 sind für uns natürlich ein Grund zur Freude. Hier zeigt sich ganz deutlich, dass die Nachfrage nach Winterurlaub in Oberstdorf ungebrochen ist. Gerade die Zahlen des Monats Januar beweisen, dass Spotgroßveranstaltungen wie die Skiflug-Weltmeisterschaft einen großen touristischen Nutzen haben und diesen werden wir auch bei den kommenden Veranstaltungen weiter nutzen“, so Horst Graf, Tourismusdirektor von Oberstdorf.

Vollsperrung Oststraße_Mai 2018

Vollsperrung Oststraße vom 15. bis 16. Mai

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 14.05.2018
An zwei Tagen, 15 und 16. Mai ist die Oststraße im Bereich der Haus-Nummer 1 für den gesamten Verkehr gesperrt. Grund ist eine Baumaßnahme der Allgäu Netz GmbH.

Ehrung der besten Absolventen

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 14.05.2018
Am 7. Mai fand in Kempten die Auszeichnungsfeier der Industrie- und Handelskammer Schwaben statt, die die besten Absolventinnen und Absolventen aus Industrie, Handel und Dienstleistung ehrte. Mit dabei Anna Brutscher und Matthias Übelhör aus Oberstdorf

3.044 Prüfungsteilnehmer aus dem Allgäu haben im Prüfungsjahr 2017/2018 ihre Abschlussprüfung bei der IHK Schwaben abgelegt und 113 davon waren die besten Absolventen ihres jeweiligen Ausbildungsberufes. Dazu zählt auch Anna Brutscher aus Oberstdorf, die bei Tourismus Oberstdorf eine Ausbildung zur Kauffrau für Tourismus und Freizeit absolvierte. Sie hat die IHK-Abschlussprüfung mit Bravour bestanden und wurde an diesem Nachmittag als beste Absolventin aus dem Allgäu in diesem Ausbildungsberuf ausgezeichnet.
Ebenfalls zu den 113 besten Absolventen des Prüfungsjahres 2017/2018 gehört Matthias Übelhör im Ausbildungsberuf Kaufmann für Büromanagement. Er absolvierte seine Ausbildung mit großem Erfolg bei den Gemeindewerken Oberstdorf.
Für die Ausbildungsbetriebe ist dies natürlich ein toller Erfolg und zeigt, welche hohe Qualität die Ausbildung besitzt. Der Markt Oberstdorf, Tourismus Oberstdorf und die Gemeindewerke Oberstdorf gratulieren Anna Brutscher und Matthias Übelhör herzlich zu dieser Auszeichnung und wünschen den beiden alles Gute für ihren weiteren Lebensweg.

Bild von links: Profisportlerin Lisa Brennauer, Anna Brutscher und Markus
Brehm, Vorsitzender der Regionalversammlung Oberallgäu

Bild von links: Radrennfahrerin Lisa Brennauer, Matthias Übelhör und
Markus Brehm, Vorsitzender der Regionalversammlung Oberallgäu

Workshop Digitale Bildung 1018

Die Lust auf digitales Lehren wecken

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 14.05.2018
Fachtag „Digitale Bildung“: 150 Lehrkräfte informieren sich in Sonthofen. Eine zunehmend digitalisierte Berufswelt setzt digitale Bildung voraus. Für Lehrkräfte bedeutet dies, sich selbst mit neuen Medien vertraut zu machen und im Unterricht neue Wege zu beschreiten.

Doch wie weit darf der Einsatz von Smartphone, Tablet & Co in der Schule gehen? Wie bringt man den Kindern einen vernünftigen Umgang mit den elektronischen Medien bei? Und welche Möglichkeiten gibt es, dem Nachwuchs den Lernstoff auf kreative Art zu vermitteln?
Damit beschäftigten sich rund 150 Pädagogen in der Fachtag „Digitale Bildung“ des Landkreises Oberallgäu, der Konferenz der Schulaufsicht und der Arbeitsgemeinschaft Alpenländer (ArgeAlp) im Gymnasium in Sonthofen.
Ziel des Fachtages war, bei den Pädagogen die Lust auf digitales Lehren zu wecken und konkrete Umsetzungsmöglichkeiten für den Unterricht aufzuzeigen, so Ralph Eichbauer, Leiter der Abteilung Mensch und Gesellschaft im Landratsamt. Medienkompetenz werde in der Bildungsregion Oberallgäu ein immer wichtigeres Bildungsziel. Die Digitalisierung verändere die moderne Lebenswelt rasant: „65 Prozent der Kinder, die heute die Grundschule besuchen, werden später in Berufen landen, die wir heute noch nicht kennen.“ Dieser gesellschaftliche Wandel sei auch für die Schulen eine Herausforderung.
Ministerialdirigent Walter Gremm (Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus) stellte den Tagungsteilnehmern den „Masterplan Bayern Digital II“ des Freistaates vor. Es gehe darum, digitale Medien im Unterricht zu bedienen und die dazu gehörigen Reflexionsprozesse bei den Schülern anzustoßen. Eine große Aufgabe sei dabei auch, den Schülern eine Technik-Affinität zu vermitteln, welche sie nicht fehlgesteuert ins Internet laufen lässt, ergänzte in seinem Impulsvortrag Studiendirektor Günther Lehner (Dillingen).
Dr. Gloria Petraschka und Andrea Schmid vom Bildungsbüro des Landkreises hatten elf Workshops für die Lehrkräfte vorbereitet. Diese boten wertvolle praktische Anregungen für den Unterricht und die Möglichkeit, den Einsatz digitaler Medien auszutesten. Dabei wurde unter anderem mit iPads und „Virtual Reality“-Brillen gearbeitet. Zudem probierten die Kursteilnehmer kindgerechte Roboter aus. (cis)

Bild:
In Workshops experimentierten die Lehrkräfte beim Fachtag „Digitale Bildung“ mit iPads, virtuellen Brillen und kindgerechten Robotern.

Foto: Katharina Schönberger

Plattenbichlstraße_2018

Vollsperrung Plattenbichlstraße

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 08.05.2018
Die Plattenbichlstraße ist im Bereich der Haus-Nr. 9 bis 13a vom 9. bis 18. Mai für den gesamten Verkehr gesperrt. Grund ist der Gasanschluss in diesem Bereich.

Der Verkehr wird umgeleitet über Plattenbichlstraße - Enzianstraße - Plattenbichlstraße.

Die Zufahrten und Zugänge zu den Anliegergrundstücken bleiben aufrecht erhalten.

Errichtung eines Vitalparks im Fuggerpark

Tourismus Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 07.05.2018
Gesund sein und gesund bleiben – diese Thematik beschäftigt mittlerweile immer mehr Menschen. Daraus resultiert ein verstärktes Gesundheitsbewusstsein mit dem Fokus auf Bewegung, Ernährung und Prävention.

Tourismus Oberstdorf arbeitet schon seit fünf Jahren daran, im Rahmen des Geschäftsfeldes Gesundheit die passenden Rahmenbedingungen für Gäste und auch Einheimische zu schaffen. Ein Teil dieses Konzeptes war die Errichtung eines Vitalparks im Fuggerpark.
Als Planungsgrundlage dient der konzeptionelle Leitfaden „Gesundheitstourismus 3.0“, welcher sich an der natürlichen „Urkraft“ der Elemente orientiert. Um das Thema „Bewegung“ sichtbar zu machen, werden im Vitalpark ein Bewegungs- und Koordinationsparcours, ein neues Kneipptretbecken sowie ein Barfußparcours errichtet. Das Kneipptretbecken ersetzt das momentan geschlossene Kneippbecken im Jaussgarten. Die Errichtung eines Bewegungs- und Koordinationsparcours wird vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) mit einer Förderung in Höhe von 60 Prozent der Gesamtbausumme unterstützt.

„Das Geschäftsfeld Gesundheit ist für Tourismus Oberstdorf ein sehr wichtiger Baustein. Gerade vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung wird der Gesundheits-Prävention eine immer größere Bedeutung zukommen. Mit der Errichtung des Vitalparks im Fuggerpark setzt Oberstdorf auch ein optisches Zeichen für den Gesundheitstourismus im Ort“, so Horst Graf, Tourismusdirektor in Oberstdorf.

Stellenangebot: Kassenkraft (m/w) für das Eissportzentrum

Logo Eissportzentrum Eissportzentrum Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 07.05.2018
Das Eissportzentrum Oberstdorf sucht zum 1. Juli 2018 eine Kassenkraft (m/w) auf Stundenbasis.

Das erwarten wir von Ihnen:

• Freundliches und zuvorkommendes Verhalten im Umgang mit den
Besuchern des Eissportzentrums
• Einsatzfreude und Flexibilität
• Selbständiges und verantwortliches Arbeiten
• Sicher im Umgang mit dem PC
• Englisch-Grundkenntnisse

Ihre vollständige Bewerbung richten Sie bitte an:
Sportstätten Oberstdorf
Jennifer Mader
Roßbichlstr. 2-6
87561
Oberstdorf
Telefon 08322/700 5010
E-Mail: jm@oberstdorf-sport.de

Stellenangebot: Mitarbeiter/in für den touristischen Betrieb Skiflugschanze

Logo Eissportzentrum Eissportzentrum Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 07.05.2018
Die Sportstätten Oberstdorf - kommunaler Eigenbetrieb des Marktes Oberstdorf - stellen zum 1. Juni 2018 eine/n Mitarbeiter/in (Vollzeit, Teilzeit und 450,00 Euro) für den touristischen Betrieb ein.

Ihre Aufgaben:

-Ticketverkauf, Kundenservice, Kassenführung
-Betreuung der Aufzugsanlagen
-Pflege der Stationen und dazu gehörenden Außenflächen

Ihre Voraussetzungen:

-Technische und Kaufmännische Grundkenntnisse
-Flexibilität (7 Tage Betrieb)
-Selbständiges und verantwortliches Arbeiten
-Englisch Grundkenntnisse
-EDV-Kenntnisse
-Bereitschaft zur Weiterbildung

Ihre aussagekräftige Bewerbung senden Sie bitte schnellstmöglichst an:
Sportstätten Oberstdorf
Roßbichlstr. 2-6
87561 Oberstdorf
oder an sb@oberstdorf-sport.de
Telefonische Auskunft erhalten Sie unter 08322-7005201.

Ortsteilversammlungen 2018

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 07.05.2018
Der Markt Oberstdorf lädt ein zu den Ortsteilversammlungen 2018. Die Bürger können dabei ihre ortsbezogenen Anliegen an Bürgermeister Laurent Mies herantragen.

Reichenbach 8. Mai 2018, 20 Uhr, Moorstüble Reichenbach
Schöllang 5. Juni 2018, 20 Uhr, Feuerwehrhaus Schöllang
Trettachtal 11. Juni 2018, 20 Uhr, Berggasthof Spielmannsau
Rubi 26. Juni 2018, 20 Uhr, Gasthof Rubihorn
Reute/Jauchen
/Kornau 27. Juni 2018, 20 Uhr, Berggasthof Seeweg
Tiefenbach 17. Juli 2018, 20 Uhr, Tourismuszentrum Alpenrose

Straßensanierung Faistenoy_2018

Straßensanierung Zufahrtsstraße Faistenoy

Logo KDO Kommunale Dienste Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 04.05.2018
Der Markt Oberstdorf saniert in Zusammenarbeit mit der Fellhornbahn Oberstdorf die Zufahrtstraße und den Gehweg von der Brücke über die Stillach in Richtung Faistenoy. (Der Sanierungsbereich ist im Bild gelb gekennzeichnet).

Ausgetauscht wird die gesamte Asphaltdeckschicht. Ferner müssen einige Stellen der Tragschicht ausgetauscht werden. Der Gehweg entlang der Fahrstraße wird mit Asphalt befestigt. Die schadhaften Betonmuldensteine werden durch einen 3-zeiligen Granitstein ersetzt. Weiter muss eine Haltung für die Straßenentwässerung repariert werden.

Die Bauausführung ist vom 07. Mai 2018 bis zum 01. Juni 2018 geplant. In dieser Zeit wird eine Umleitungsstrecke über den Parkplatz der Fellhornbahn eingerichtet.

Für die Asphaltierungsarbeiten im Fahrbahnbereich muss an einem Tag die Straße komplett gesperrt werden. Der Ortsteil Faistenoy kann in dieser Zeit von der Birgsauerstraße aus nicht angefahren werden. Die Sperrung der Straße ist nach Beendigung des Bahnbetriebes der Fellhornbahn am späten Nachmittag bis in die Morgenstunden geplant. Als Parkmöglichkeit steht der Wanderparkplatz östlich der Stillach zur Verfügung.

Den genauen Termin der Vollsperrung werden wir zeitnah bekanntgeben.

Wir sind bemüht, Beeinträchtigungen und Behinderungen der Baumaßnahme, so gering wie möglich zu halten.

Wir bitten um Ihre Mithilfe und Verständnis. Vielen Dank.

Stellenangebot: Mitarbeiter/in für Finanzverwaltung, Voll- oder Teilzeit

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 03.05.2018
Der Markt Oberstdorf sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für die Finanzverwaltung (Steueramt) eine/n Verwaltungsfachangestellte/n (abgeschlossene Ausbildung zum/zur Verwaltungsfachangestellten bzw. Fachprüfung I für Verwaltungsangestellte) oder eine/n Beamtin/Beamten der 2. Qualifikationsebene (Fachlaufbahn Verwaltung und Finanzen).

Wir freuen uns auf:
• Eine strukturierte und selbstständige Arbeitsweise sowie hohe Einsatzbereitschaft
• Ausgeprägte Kommunikations- und Koordinationsfähigkeit

Das bieten wir Ihnen:
• Unbefristete Voll- oder Teilzeitbeschäftigung mit den Leistungen nach dem Tarifvertrag für den
öffentlichen Dienst (TVöD) bzw. dem BayBesG
• Die Mitarbeit in einem hochmotivierten und kollegialen Team
• Flexible Arbeitszeiten
• Einen sicheren, modernen und attraktiven Arbeitsplatz an dem Sie Ihre interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit ausüben

Sie suchen eine neue Herausforderung?
Dann senden Sie uns Ihre Bewerbung!
Markt Oberstdorf,
Personalamt,
Prinzregenten-Platz 1,
87561 Oberstdorf
Email: personalamt@markt-oberstdorf.de

Stellenangebot: Sachbearbeitung (m/w) Baurecht

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 03.05.2018
Nach einer Umstrukturierung und Neuaufstellung der Bauverwaltung sucht der Markt Oberstdorf eine/n Verwaltungsfachwirt/in oder Verwaltungsbetriebswirt/in für die Sachbearbeitung mit dem Schwerpunkt Baurecht.

Ihr Aufgabengebiet:
• Bauleit- und Regionalplanung
• Baurecht
• Straßen- und Wegerecht mit Führung vom Bestandsverzeichnis und Durchführung von Widmungsverfahren
• Durchführung von Baulandumlegungen und Flurbereinigungen
• Rechtliche Vorbereitung von Tiefbauarbeiten

Wir erwarten von Ihnen:
Wir suchen eine zielstrebige, verantwortungsbewusste und teamfähige Persönlichkeit
• mit einer Ausbildung zur/zum Verwaltungsfachwirt/-in (AL II) bzw. Laufbahnbefähigung für
die 3. Qualifikationsebene der Fachlaufbahnen Verwaltung und Finanzen
• mit Verwaltungserfahrung oder Kenntnisse über behördliche Verfahrensabläufe im öffentlichen Recht

Das bieten wir Ihnen:
• Unbefristete Vollzeitbeschäftigung mit den Leistungen nach dem Tarifvertrag für den
öffentlichen Dienst (TVöD) bzw. dem BayBesG
• Die Mitarbeit in einem hochmotivierten und kollegialen Team
• Flexible Arbeitszeiten
• Einen sicheren, modernen und attraktiven Arbeitsplatz an dem Sie Ihre interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit ausüben

Sie suchen eine neue Herausforderung?
Dann senden Sie uns Ihre Bewerbung!
Markt Oberstdorf,
Personalamt,
Prinzregenten-Platz 1,
87561 Oberstdorf
Email: personalamt@markt-oberstdorf.de

Stellenangebot: Sachbearbeitung (m/w) Liegenschaftsmanagement

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 03.05.2018
Nach einer Umstrukturierung und Neuaufstellung der Bauverwaltung sucht der Markt Oberstdorf eine/n Verwaltungsfachwirt/in oder Verwaltungsbetriebswirt/in für die Sachbearbeitung mit dem Schwerpunkt Liegenschaftsmanagement.

Ihr Aufgabengebiet:
• Entwicklung und Betreuung des strategischen Liegenschaftsmanagement für Grundstücke und
Gebäude des Marktes Oberstdorf
• Vertragsangelegenheiten der Grundstücksgeschäfte des Marktes Oberstdorf
• Prüfung und Ausübung der gemeindlichen Vorkaufsrechte
• Durchführung von Baulandumlegungen und Flurbereinigungen

Wir erwarten von Ihnen:
• Eine Ausbildung zur/zum Verwaltungsfachwirt/-in (AL II) bzw. Laufbahnbefähigung
für die 3. Qualifikationsebene der Fachlaufbahnen Verwaltung und Finanzen
oder Justiz mit dem Bereich Rechtspflegeausbildung oder ein vergleichbares abgeschlossenes
Hochschulstudium mit betriebs-, immobilienwirtschaftlichem und/oder juristischem Schwerpunkt
• Ausgeprägte Kenntnisse im Immobilienmanagement sowie fundierte Kenntnisse im BGB (insb.
im Mietrecht und allgemeinen Vertragsrecht) und im öffentlichen Recht (insb. Straßen- und
Wegerecht, Vergaberecht) erwünscht
• Selbständige Arbeitsweise, hohes Maß an Flexibilität und Belastbarkeit, Teamfähigkeit,
Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen

Das bieten wir Ihnen:
• Unbefristete Vollzeitbeschäftigung mit den Leistungen nach dem Tarifvertrag für den
öffentlichen Dienst (TVöD) bzw. dem BayBesG
• Die Mitarbeit in einem hochmotivierten und kollegialen Team
• Flexible Arbeitszeiten
• Einen sicheren, modernen und attraktiven Arbeitsplatz an dem Sie Ihre interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit ausüben

Sie suchen eine neue Herausforderung?
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Markt Oberstdorf,
Personalamt,
Prinzregenten-Platz 1,
87561 Oberstdorf
Email: personalamt@markt-oberstdorf.de

Zwingstegweg_2018_05

Zwingstegweg drei Tage gesperrt

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 03.05.2018
Der Zwingstegweg ist vom 3. bis einschl. 5. Mai gesperrt. Zwischen Zwingsteg und Sesselalpe werden Instandsetzungsarbeiten durchgeführt.

Stellenangebot: Mitarbeiter/in in der Finanzbuchhaltung

Gemeindewerke Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 02.05.2018
Die Gemeindewerke Oberstdorf suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n MItarbeiter/in in Vollzeit für die Finanzbuchhaltung. Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD).

Die Gemeindewerke Oberstdorf sind ein Eigenbetrieb des Marktes Oberstdorf und Mutterunternehmen der Energie- und Wasserversorgung GmbH. Die Gemeindewerke erbringen kaufmännische Dienstleistungen für die Tochterunternehmen sowie den kommunalen Bauhof. Gemeinsam mit den Tochterunternehmen beschäftigten die Gemeindewerke ca. 0 Mitarbeiter.

Ihre Aufgaben:
- Verwaltung der Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung
- Abwicklung und Überwachung des Zahlungsverkehrs
- Mitwirkung bei Quartals- und Jahresabschlüssen
- Sonstige im betrieblichen Rechnungswesen anfallende Tätigkeiten

Unsere Erwartungen:
- Erfolgreich abgeschlossene kaufmännische Berufsausbildung
- Mehrjährige Berufserfahrung in der Finanzbuchhaltung wünschenswert
- Sicherer Umfang mit Microsoft Office Programmen
- Gewissenhafte, eigenständige und strukturierte Arbeitsweise

Unser Angebot:
- Eine sichere Arbeitsstelle mit vorgesehener Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis
- Leistungsgerechte Vergütung nach TVöD
- Flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit)
- Weiterbildungsmöglichkeiten

Wir freuen uns auf Ihre aussagefähige Bewerbung bis zum 09.05.2018.
Gerne auch zusammengefasst in einer pdf-Datei per E-Mail.

Gemeindewerke Oberstdorf
Frau Ehmann
Nebelhornstraße 51-53
87561 Oberstdorf
Telefon: 08322 911-189
E-Mail: bewerbung@gemeindewerke-oberstdorf.de

Neue Busfahrpläne

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 02.05.2018
Auf zahlreichen Buslinien des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) im südlichen Oberallgäu finden am Donnerstag, 10. Mai 2018, Fahrplanänderungen statt.

Das Fahrtenangebot ist dann auf die touristische Sommersaison abgestimmt.
Alle Fahrpläne für das südliche Oberallgäu sind in einem Gesamtfahrplanheft dargestellt. Zusätzlich bieten kundenfreundliche ortsbezogene Faltfahrpläne einen Überblick über wichtige Fahrstrecken und -zeiten.

Detaillierte Informationen, das neue Fahrplanheft und die Faltfahrpläne gibt es bei den Busunternehmen und den Verkehrsämtern im südlichen Oberallgäu. Die Fahrpläne und weitere ÖPNV-Informationen können auch auf den Internetseiten des Landkreises Oberallgäu www.oberallgaeu.org/oepnv und neu auch unter www.mona-allgaeu.de/fahrplaene/suedliches-oberallgaeu eingesehen und heruntergeladen werden.

Stellenangebot: Stv. Hauptamtsleiter

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 27.04.2018
Sie suchen eine neue Herausforderung? Der Markt Oberstdorf sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n stellvertretende/n Hauptamtsleiter/in.

Das Aufgabengebiet umfasst schwerpunktmäßig:
Zentrale Verwaltungsaufgaben, Organisation und Geschäftsbetrieb
Organisation, Durchführung und Nachbereitung von Sitzungen gemeindlicher Gremien
Verwaltungs-, Kommunal-, und Kommunalverfassungsrecht
Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation
Fortentwicklung von Onlinedienstleistungen (BayEGovG)
Projektmanagement (Anwendung / Anleitung / Controlling)
Schul- und Kita-Wesen

Wir erwarten von Ihnen:
Beamtin/Beamter der 3. Qualifikationsebene oder Bachelor of Arts
(Fachrichtung Public Management) oder Verwaltungsfachwirt/in (AL II)
Fundierte Fach- und Rechtskenntnisse im Kommunal- und Verwaltungsrecht
Hohe Sozial- und Methodenkompetenz (Projektmanagement)
Serviceorientierung und Bürgerfreundlichkeit
Selbständige Arbeitsweise, hohes Maß an Flexibilität und Belastbarkeit, Teamfähigkeit, Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen

Wir bieten Ihnen:
Eine unbefristete Vollzeitbeschäftigung bei Vorliegen der tarif- bzw. beamtenrechtlichen Voraussetzungen in Entgeltgruppe 12 TVöD oder A 12 BayBesG
Mitarbeit in einem hochmotivierten und kollegialen Team
Unterstützung bei der Wohnungssuche
Kurze Entscheidungswege und viel Raum für Eigeninitiative
Einen sicheren, modernen und attraktiven Arbeitsplatz an dem Sie Ihre interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit ausüben
Work-Life-Balance

Oberstdorf liegt in einer landschaftlich reizvollen Region direkt in den Allgäuer Alpen. Oberstdorf verfügt über eine hervorragende Infrastruktur, ein vielseitiges kulturelles und sportliches Angebot sowie ausgezeichnete Freizeit- und Naherholungsmöglichkeiten für jede Altersgruppe.

Sie suchen eine neue Herausforderung?
Dann senden Sie uns Ihre Bewerbung an:
Markt Oberstdorf,
Personalamt,
Prinzregenten-Platz 1,
87561 Oberstdorf
Email: personalamt@markt-oberstdorf.de

Forst_Windbruch_2018

Information der Forstverwaltung

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 25.04.2018
Aufgrund der ungewöhnlich warmen Witterung im April hat bereits der erste Schwärmflug des Borkenkäfers begonnen. Im Raum Oberstdorf stellte Revierförster Robert Proksch den ersten Befall bereits in Höhenlagen bis 1100 müNN fest.

Somit ist in sechs bis acht Wochen mit dem Ausflug der angelegten Brut zu rechnen.

Die zum Teil noch immer verstreut im Wald liegenden Windwürfe oder Windbrüche bieten dem Schädling hervorragende Brutbedingungen.
Zur Abwendung einer drohenden Massenvermehrung des Käfers ergeht daher nochmals die eingehende Bitte an die Waldbesitzer, ihre Bestände auf Schadholz zu kontrollieren, dieses aufzuarbeiten oder gegebenenfalls zu entrinden.

Auch letztjährige Käfernester und Hiebe sollten nun auf Käferbefall (Bohrmehl) hin untersucht werden.

Zu Fragen rund um den Waldschutz und zur Förderung wenden Sie sich bitte an: Robert Proksch, Forstrevier Oberstdorf, Tel. 0160-587 18 67.

Mentorenprogramm: Mit VerA gut durch die Ausbildung

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 25.04.2018
Für das Tandem-Modell „Verhinderung von Ausbildungsabbrüchen“ im Allgäu wird ehrenamtliche Unterstützung gesucht. Freiwillige begleiten Jugendliche vor und während der Ausbildung und stehen ihnen beratend zur Seite.

Der Landkreis Oberallgäu unterstützt diese bundesweite Initiative gemeinsam mit den Städten Kaufbeuren und Kempten sowie dem Landkreis Ostallgäu. „Kein Talent darf verloren gehen. Deshalb ist es uns als Landkreis wichtig, dass Auszubildenden bei Bedarf zusätzlich unterstützt und durch die Ausbildung begleitet werden. Das Projekt VerA setzt an diesem Punkt mit einer 1:1 Unterstützung durch erfahrene Mentoren an“, sagt Landrat Anton Klotz.

Als ehrenamtlicher Begleiter ist jeder willkommen, der seine Berufs- und Lebenserfahrung weitergeben und junge Menschen fit für ihren späteren Beruf machen möchte.
Interessierte können sich kostenfrei beim Projektträger registrieren lassen und an einer zweitägigen Schulung in der Region teilnehmen.

Die Initiative Verhinderung von Ausbildungsabbrüchen, kurz VerA, ist ein Programm der „Senior Experten Service“ (SES), eine der größten deutschen Ehrenamtsorganisationen für Fach- und Führungskräfte im Ruhestand. Auf Wunsch stellt SES Jugendlichen, die in der Ausbildung auf Schwierigkeiten stoßen und mit dem Gedanken spielen, ihre Lehre abzubrechen, berufs- und lebenserfahrene Senior Expertinnen und Experten zur Seite. Begleiterin oder Begleiter kümmert sich ganz persönlich

Die Initiative richtet sich an Auszubildende in allen Berufen sowie an Teilnehmerinnen und Teilnehmer an berufsvorbereitenden Maßnahmen – unabhängig von Alter, Herkunft oder beruflicher Richtung. „Ich freue mich, wenn die Azubis mit meiner Hilfe ihren Abschluss schaffen“, sagt Mentor und Senior Expert Roland Wölfle, der ehrenamtlich sieben Berufseinsteiger begleitet hat. „Der Kontakt zu jungen Menschen macht meinen Alltag bunter. Die Tätigkeit finde ich spannend, weil ich mich immer wieder mit neuen Themen und interessanten Fragestellungen auseinandersetzen kann.“

Das Besondere an VerA ist das Tandem-Modell: Um jeden Jugendlichen kümmert sich ein Begleiter oder eine Begleiterin ganz persönlich. Welche Inhalte bei der Berufsvorbereitung oder der Ausbildungsbegleitung im Mittelpunkt stehen, wo und wie oft die Treffen stattfinden, entscheiden beide je nach Situation.

Im Rahmen der Bildungsregion Oberallgäu unterstützt der Landkreis Oberallgäu den Projektträger über bestehende Netzwerke bei der Gewinnung von interessierten Ehrenamtlichen und unterstützungsbedürftigen Jugendlichen im ländlichen Raum.

Interessierte können sich an zwei Informationsveranstaltungen in der Region Kaufbeuren/Ostallgäu und Kempten/ Oberallgäu über die Initiative und die Aufgaben ehrenamtlicher Begleiter informieren:

Dienstag 05.06.18, 15.00-17.00 Uhr, Saal Ostallgäu, Landratsamt Ostallgäu, Schwabenstraße 11, 87616 Marktoberdorf
Anmeldung: Bildungsbüro Kaufbeuren, Jürgen Schick, Tel.: 08341 437 – 427, E-Mail: juergen.schick@kaufbeuren.de

Mittwoch, 06.06.2018, 15:00-17:00 Uhr, großer Sitzungssaal, Landratsamt Oberallgäu, Oberallgäuer Platz 2, 87527 Sonthofen
Anmeldung: Bildungsbüro Oberallgäu, Teresa Daubenmerkl, Tel.: 08321-612-162, E-Mail: bildungsbuero@lra-oa.bayern.de

Weitere Informationen über die Initiative VerA erhalten Sie über den Regionalkoordinator für den Bereich Allgäu:
Roland Müller
Mobil: 0172 6069350
E-Mail: kempten@vera.ses-bonn.de
www.vera.ses-bonn.de

Belegungspläne 2019

Tourismus Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 24.04.2018
Tourismus Oberstdorf hat für die Oberstdorfer Gastgeber spezielle Belegungskalender drucken lassen und verkauft diese seit Januar zum Selbstkostenpreis. Jetzt im April 2018 soll diese Aktion mit dem Verkauf der Restbestände beendet werden.

Aus diesem Grund können Gastgeber aus Oberstdorf ab sofort so viele Pläne wie benötigt erwerben. Die Limitierung (pro Betrieb ein Plan) entfällt somit.

Unsere Belegungskalender bieten neben einem attraktiven Erscheinungsbild:
• Kalenderseiten von Dezember 2018 bis März 2020
• 32 Zeilen pro Kalenderseite
• Wichtige Kontakte (Telefonnummer u. eMail-Adresse)
• Ferientermine 2019
• Kalendarium 2020/21

Sie erhalten den Kalender zum Selbstkostenpreis von 3 Euro in der EDV-Abteilung im Oberstdorf Haus. Abholung möglich solange der Vorrat noch reicht.

Ansprechpartner: EDV-Abteilung, Thomas Klein, Tel. 08322/700-1101, klein@oberstdorf.de

Logo_Gipfelhoch3_2018

Restplätze Gipfeltreffen³

Tourismus Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 24.04.2018
Auch in dieser Woche gibt es noch Restplätze für nachfolgende Veranstaltungen:

• 25.04. (13.00 Uhr) "Erfolgreiches Marketing für kleine und mittlere Betriebe" - in Oberstaufen (3 Restplätze)

• 26.04. (09.00 Uhr) "Mehr Bewertungen = mehr Buchungen" - in Oberstaufen (8 Restplätze)

• 08.05. 10.00 Uhr VORTRAG: "Internetkriminalität" - in Oberstdorf. Ein Vertreter der Bayerischen Polizei sensibilisiert und präsentiert aktuelle Machenschaften von Betrügern im Netz. Ein hochbrisantes Thema, was alle Gastgeber betrifft, die sich im Internet präsentieren und eMails schreiben und empfangen. Diese eine Stunde Ihrer Zeit ist sehr gut investiert ...

• Weitere interessante Veranstaltungen in den beiden beteiligten Orten.
Infos und die Direktbuchung finden Sie im Internet unter www.gipfelhoch3.de.

Ansprechpartner: Tourismus Oberstdorf, Gaby Mayer und Thomas Klein, Tel. 08322/700-1101, klein@oberstdorf.de

Autonomes Fahren_Messfahrzeug_2018

Kamerafahrzeug im Birgsau-Tal unterwegs

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 24.04.2018
Im Rahmen eines Interreg-Kleinprojekts wird derzeit eine Studie zum elektrischen, autonomen Fahren erstellt. Projektträger ist der Landkreis Oberallgäu, der mit der Universität Innsbruck, der Hochschule Kempten und dem Markt Oberstdorf zusammenarbeitet.

Das Messfahrzeug, das am 24. April zwischen Birgsau-Tal und Oberstdorf unterwegs war, liefert Daten, mit denen die Strecke virtuell simuliert werden kann.

Die Messfahrten werden von der Firma 3D-Mapping aus Holzkirchen im Rahmen des Projekts auf eigene Kosten durchgeführt. Wie viele mittelständische Unternehmen, ist die Firma stark an neuen Mobilitätslösungen interessiert und engagiert sich daher für die Realisierung eines Testgebiets im Oberallgäu.

Aktuell sind Tests mit autonomen Fahrzeugen im Oberallgäu noch Zukunftsmusik. Derzeit sind noch keine Fahrzeuge auf dem Markt, die die besonderen Anforderungen der Landstraße bewältigen und dabei auch noch flott unterwegs sind. Einzelne TÜV-zertifizierte Strecken in Deutschland dürfen nur mit bis zu 15 km/h befahren werden. Dies ist natürlich noch keine Option für einen flächendeckenden Einsatz oder für die Befahrung der Stillachtalstrecke. Flächendeckende Tests finden zwar in den USA bereits statt, jedoch wird dort bewusst ein Restrisiko in Kauf genommen.

Mit der genauen Kartierung und Bewertung der Strecken, wie sie im Rahmen des Interreg-Kleinprojekts geschieht, kann die Straße am Computer simuliert werden und Fahrzeuge können zunächst virtuell getestet werden. Die Laserscanner, die bei der Vermessung zum Einsatz kommen, vermessen Unebenheiten, Randsteine und Markierungen millimetergenau. Veränderungen wie Regen, Schnee, Radfahrer oder Pferdekutschen lassen sich in der Simulation künstlich einfügen.

Was bringt die Zukunft?
Das autonome Fahren hat das Potenzial Mobilität gerade im ländlichen Raum in absehbarer Zeit grundlegend zu verändern. Die Kosten für einen Transport in einem elektrisch betriebenen, fahrerlosen Verkehrsmittel sind sehr gering. Bereits heutige Elektroautos verbrauchen auf 100 Kilometer 15 bis 20 Kilowattstunden Strom, im Gegenwert von vier bis sieben Euro. Denkbar ist daher, dass autonome Fahrzeuge Fahrdienste in Ortsteile oder zu Uhrzeiten anbieten könnten, die bisher aus Kostengründen noch nie vom ÖPNV erschlossen werden konnten. Ein Transportservice von „Tür-zu-Tür“ wäre denkbar und wird daher im Rahmen des Projekts wirtschaftlich bewertet.
Während in Ballungsräumen mit gutem öffentlichen Nahverkehr Konkurrenz zu heutigen Angeboten zu erwarten ist, haben autonome Fahrservices im ländlichen Raum großes Potential. Diese Verkehrsszenarien sollen daher in einem ersten Schritt virtuell bewertet werden. In dem Fall, dass eine Umsetzung erfolgversprechend wäre und auch die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer gewährleistet werden kann, würde in einem Nachfolgeprojekt eine prototypische Umsetzung angegangen werden.

Die Projektträger freuen sich über Rückmeldungen und Einschätzungen von Ihrer Seite. Für die Auswertung Ihrer Hinweise durch die Universität Innsbruck, wäre es hilfreich, wenn Sie diese schriftlich per Email an klimaschutz@lra-oa.bayern.de richten, oder auf dem Postweg:

Koordinationsstelle Klimaschutz
Landkreis Oberallgäu
Oberallgäuer Platz 2
87527 Sonthofen

Savchenko_Massot_2018

Goldpaar im Eiskunstlauf gefeiert

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 24.04.2018
Knapp 600 Besucher feierten in Oberstdorf noch einmal die Helden der Olympischen Winterspiele in Südkorea. Das Eislaufpaar Aljona Savchenko und Bruno Massot hatte in Pyeongchang die Massen verzaubert und hochverdient die Goldmedaille geholt.

Hinzu war kurz darauf noch das Gold in der Weltmeisterschaft
gekommen.

Landrat Anton Klotz, Bürgermeister Laurent Mies und der Präsident des Eissportclubs Oberstdorf Harald Löffler ehrten die beiden Spitzensportler mit Goldmünzen, der ECO-Ehrenmitgliedschaft und einer kunstvoll verzierten Torte.

Savchenko und Massot zeigten sich überwältigt von dem herzlichen Empfang in ihrer Heimatgemeinde und bedankten sich bei Betreuern und Fans für die großartige Unterstützung.

Die Trainer Alexander König und Jean-Francois Ballester erhielten gar eine Miniatur der originalen Goldmedaille, die das Eislaufpaar bei einem örtlichen Juwelier anfertigen ließ.

Zu ihrem Erfolg sagten die beiden: „Es muss an Oberstdorf und der guten Luft hier liegen, dass wir so erfolgreich sind.“ Wir haben hier ideale Trainingsbedingungen, ein schnelles Eis und eine warme Halle. Mit den
Goldmedaillen sei für sie der größte Traum der sportlichen Karriere in Erfüllung gegangen.

Bild
von links: Alexander König, Bruno Massot, Aljona Savchenko, Jean-Francois Ballester

Bildrechte:
Alexa©Schwendinger2018

Jahresbericht 2017

Bildschirmfoto 2016-05-12 um 00.34.19 Polizeiinspektion Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 23.04.2018
Die Polizeiinspektion (PI) Oberstdorf ist zuständig für den Bereich Oberstdorf, Obermaiselstein und Balderschwang. Die Auswertung der Straftaten im Jahr 2017 ergab einen Anstieg um 12,5 Prozent gegenüber 2016.

Die Beamten bearbeiteten 682 Fälle.
Von den polizeilich erfassten Straftaten wurden 640 im Bereich Oberstdorf, 30 im Bereich Obermaiselstein und 12 im Bereich Balderschwang begangen.
Trotz der angestiegenen Zahlen konnte der Anteil der aufgeklärten Fälle von 62 Prozent auf 68,3 Prozent gesteigert werden. Unberücksichtigt bei diesen Zahlen sind die Verkehrsdelikte und die Straftaten im Zusammenhang mit Verkehrsunfällen.
Die Gesamtzahl der Straftaten konnten 361 Tatverdächtigen zugeordnet werden. Es handelte sich um 292 männliche und 69 weibliche Personen.

Im Bereich Gewaltkriminalität, der Tötungsdelikte, Vergewaltigung, Raub und gefährliche und schwere Körperverletzung umfasst, musste ein Raubdelikt bearbeitet werden, das teilweise aufgeklärt werden konnte.
Bei den gefährlichen Körperverletzungen gab es 13 Fälle (2016 waren es sieben).

Die Straßenkriminalität stieg 2017 wieder an. Die Beamten bearbeiteten 92 Straftaten. Sachbeschädigungen auf Straßen, Wegen und Plätzen sowie an Kraftfahrzeugen bilden den Hauptanteil dieses Deliktbereichs, hier wurden 33 Fälle verzeichnet.

Die Gesamtzahl der Diebstähle erreichte, nach einem Rückgang 2016, mit 182 Fällen das Niveau von 2015. Die Aufklärungsquote verbesserte sich deutlich von 21,5 Prozent auf sehr gute 34,1 Prozent. Die Anzahl der Ladendiebstähle erhöhte sich stark von 12 (2016) auf 43 Fälle. Der Anstieg ist mit drei Serien von Einzeltätern zu erklären, auf deren Konto die Hälfte der Fälle geht. Die Aufklärungsquote lag hier bei 93 Prozent. Die Polizei geht jedoch von einer sehr hohen Dunkelziffer aus.

Die Beamten der PI Oberstdorf stellten 50 Drogendelikte fest, das sind 6 Fälle weniger als 2016. Die Aufklärungsquote bei dem so genannten Kontrolldelikt lag bei 96 Prozent.

Wie 2016 wurden vier Fälle von Sexualdelikten bekannt.

Die Anzahl der Ermittlungen wegen Vergehen der vorsätzlichen leichten Körperverletzung stieg um sieben auf 64 Fälle an. 87,5 Prozent davon konnten die Beamten aufklären. Die Anzahl der Sachbeschädigungen lag bei 71 Fällen, vier mehr als im Vorjahr. Vier Anzeigen wegen Widerstand gegen Polizeibeamte wurden erstattet, zwei Fälle von Branddelikten registriert und 75 Betrugsanzeigen (27 mehr als 2016) bearbeitet.

Die Auswertung der Statistik im Bereich Verkehr ergab einen Anstieg der Unfallzahlen. Die Beamten registrierten 2017 434 Unfälle, im Vorjahr waren es 422.
Dabei erhöhten sich die Unfälle mit Personenschaden auf nunmehr 90, darunter war leider ein Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang. 25 Personen wurden schwer verletzt, 73 Personen trugen leichte Verletzungen davon.

Es ereigneten sich 124 Unfälle mit reinem Sachschaden, bei denen gegen den Fahrzeugführer ein Straf- oder Bußgeldverfahren eingeleitet wird. Gemeldet wurden 220 Kleinunfälle, hier ist für den Verursacher ein Verwarnungsgeld vorgesehen.
Mit der Ursache nicht angepasste Geschwindigkeit vermerkten die Beamten 47 Unfälle (2016 21 Unfälle), bei sieben Unfällen wurde Alkoholeinfluss festgestellt, bei einem Unfall waren es Drogen.
Ohne Unfallfolgen aber mit Führerscheinentzug oder Fahrverbot endete die Alkoholfahrt für 36 Fahrzeugführer (Vorjahr 52). Bei 14 Fahrern (Vorjahr 23) ergab die Kontrolle Hinweise auf die Einnahme von Betäubungsmitteln.
Die Beamten registrierten 83 Fälle von unerlaubtem Entfernen vom Unfallort, die Aufklärungsquote konnte auf 46,9 Prozent gesteigert werden.

2017 ereigneten sich zwei Schulwegunfälle, die beiden Schüler wurden zum Glück nur leicht verletzt.

Um einen Anstieg der alkohol- und drogenbedingten Unfälle und auch der folgenlosen Fahrten unter Alkohol- und Drogeneinfluss vorbeugend entgegen zu wirken, führen die Beamten laufend Verkehrskontrollen zu unterschiedlichen Zeiten durch.

Das neue Pauschalreiserecht

Tourismus Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 20.04.2018
Der deutsche Bundestag hat am 2. Juni 2017 das Gesetz zur Umsetzung der EU-Pauschalreiserichtlinie verabschiedet. Das neue Gesetz tritt ab 1. Juli 2018 in Kraft. Für Buchungen (Datum der Buchung), die bis zum 30. Juni 2018 eingehen, gilt noch das derzeitige Reiserecht.

Im Oktober 2017 konnten sich Oberstdorfer Gastgeber aus erster Hand über die Auswirkungen des neuen EU-Pauschalreiserechts informieren. Prof. Dr. Brenner hielt einen zweistündigen Vortrag und beantwortete alle auftretenden Fragen.
Zusammenfassend wirken sich die Änderungen auf alle Gastgeber aus, die neben dem Übernachtungsangebot noch weitere Fremdleistungen, wie Pauschal- und Inklusivangebote, anbieten.
Vor Vertragsabschluss muss dem Gast das Infoblatt (Formblatt Nr. 11) zur Kenntnisnahme zugestellt werden, sodass Sie nachweisen können, dass Sie Ihrer Pflicht nachgekommen sind. Gleiches gilt auch für Ihre AGB. Zu empfehlen ist, eine Betriebshaftpflichtversicherung abzuschließen bzw. zu prüfen, ob diese bereits vorliegt. Wenn Sie eine Vorauszahlung (Anzahlungen vor der Reise) verlangen, ist der Abschluss einer Insolvenzversicherung mit Ausgabe von Reisepreis-Sicherungsscheinen ratsam.

Neue AGBs lässt Tourismus Oberstdorf formulieren. In Tramino sind diese dann für alle Oberstdorfer Gastgeber verfügbar. Sollten Sie die Buchungs-/Suchfenster von Tramino eingebunden haben, so sind die AGBs dann auch auf Ihrer Homepage verfügbar. Ergänzungen (Regelung der An-/Abreise, Zahlungsmodalitäten etc.) können Sie in Tramino zusätzlich hinterlegen.

Besuchen Sie www.intern.oberstdorf.de/information/allgemeine-hinweise/eu-pauschalreiserecht.html. Hier finden Sie die Präsentation von Prof. Dr. Brenner und das neue Reisegesetz. Tourismus Oberstdorf informiert Sie zeitnah über künftige Änderungen bei den bestehenden Ortspauschalen ab dem 1. Juli 2018.

Sollten Sie nur Übernachtung mit ggf. Verpflegung anbieten, so wirkt sich das neue EU-Pauschalreiserecht nicht auf Ihr Angebot aus. In diesem Fall sind Sie von dieser Neuerung nicht betroffen.

Energiesparen_2018

Machen Sie mit beim Energiesparen

Logo EVO Energieversorgung Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 18.04.2018
Kostenlose Energieberatung jeden 2. Mittwoch im Monat + 1. Oberallgäuer Klimameisterschaft

Kostenlose Energieberatung jeden 2. Mittwoch im Monat
Die Gemeindewerke Oberstdorf bieten für alle Oberstdorfer Bürgerinnen und Bürger eine kostenlose Energieberatung an. Energieberater Gerhard Schmid berät zu allen energierelevanten Themen, wie Neubau, Altbau-Sanierung, Solarenergie, Heizung, Wärmedämmung, effizienter Stromeinsatz, Stromsparpotentiale, Förderungen, etc. Die Beratungen finden jeden zweiten Mittwoch im Monat statt, in der Zeit zwischen 17 und 18:30 Uhr.
Beratungstermine erhalten Sie bei Ulrike Metternich, Gemeindewerke Oberstdorf, Telefon 08322 911-131.

1. Oberallgäuer Klimameisterschaft
Machen Sie mit bei der Klimameisterschaft. Sie werden feststellen: Energiesparen ist einfach, macht Spaß und bringt keinerlei Komforteinbußen mit sich.
Die 1. Oberallgäuer Klimameisterschaft ist eine Initiative im Rahmen des Masterplan 100% Klimaschutz im Landkreis Oberallgäu.
Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlichen eingeladen, sich an den Aktionen zu beteiligen und durch die Senkung ihres Energieverbrauchs einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.
Helfen Sie mit, bis 2050 100% Klimaschutz für das Oberallgäu zu verwirklichen – das heißt 100% erneuerbare Energien und 0% CO2-Ausstoß.
Der Flyer zur Teilnahme liegt im Eingangsbereich der Gemeindewerke Oberstdorf (Nebelhornstr. 51-53) aus.

Das große Jugend Bubble Soccer Turnier

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 17.04.2018
Für Jugendliche, die Lust haben auf Action und Spielspaß oder einen erlebnisreichen Nachmittag! 5. Mai 2018 in der Mehrzweckhalle Waltenhofen

Am 5. Mai,14 bis 19 Uhr, veranstalten die gemeindlichen Jugendpfleger und Mitarbeiter der offenen Jugendarbeit des Landkreises Oberallgäu / Kleinwalsertal gemeinsam mit dem Kreisjugendring Oberallgäu / Kommunale Jugendarbeit ein landkreisweites, großes Bubble Soccer Turnier.

Bubble Soccer ist eine Freizeitaktivität, bei der die Teilnehmer über ihren Oberkörper aufblasbare, transparente, Kugeln (die so genannten Bubblebälle) stülpen und damit Fußball spielen. Sowohl Oberkörper als auch Kopf der Spieler sind durch die aufblasbaren Bubblebälle geschützt. Stoßen und Anrempeln ist deshalb erlaubt, jedoch nach ganz klaren Regeln! Die Teams bestehen aus vier Personen, wobei jeweils zwei Ersatzspieler eingesetzt werden können. Eine Spielrunde dauert in der Regel 10 Minuten.

Gegeneinander antreten können Jugendgruppen ab 14 Jahren - Jugendhaus gegen Jugendhaus! Jugendgruppe gegen Jugendgruppe! Mädels gegen Jungs! Spielerfahrung wird dabei nicht benötigt. Die Spielinfos und Spielregeln gibt es auf der Homepage des Kreisjugendring Oberallgäu zum Download.

Eine verbindliche Anmeldung der Mannschaft von mindestens vier Personen ist bis spätestens 27.04.2018 ebenfalls auf www.kjr-oberallgaeu.de durchzuführen.
Die Teilnahme ist kostenlos.

Auf all diejenigen, die nicht mitspielen können, wartet ein tolles Rahmenprogramm mit unterschiedlichen Fressbuden, Cocktailstand, Candy Bar, Chillout-Lounge mit DJ und unterschiedlichen Mitmach-Stationen wie beispielsweise einer Upcycling-Station. Der Eintritt ist ebenfalls kostenlos. Daneben gibt es einen Shuttle-Bus, der die Besucher direkt zur Veranstaltung bringt.
Infos gibt es auf www.kjr-oberallgaeu.de sowie die Möglichkeit, sich vorab ein Ticket für 2,00 € (Hin- und Rückfahrt) zu sichern.

FFH-Gebiet Engenkopfmoor_04_2018

Öffentliche Auslegung

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 17.04.2018
Bekanntmachung des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Kempten: Öffentliche Auslegung des Entwurfs des Managementplans für das Flora-Fauna-Habitat Gebiet Nr. 8627-301 "Engenkopfmoor".

Für das Flora-Fauna-Habitat-Gebiet "Engenkopfmoor" wurde der Entwurf eines Managementplans erstellt. Dieser liegt nach der Veröffentlichung im Amtsblatt des Landkreises Oberallgäu für die Dauer von vier Wochen während der allgemeinen Geschäftszeiten an folgenden Stellen öffentlich zur Einsicht aus:

> Markt Oberstdorf, Bauamt, Prinzregenten-Platz 1, Oberstdorf

> Landratsamt Oberallgäu, Oberallgäuer Platz 2, Sonthofen

> Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kempten - Außenstelle
Immenstadt, Kemptener Str. 39, Immenstadt

Der Managementplan kann bis zum Ende der Auslegungsfrist auch auf der Homepage der Allgäuer Waldakademie eingesehen werden:
www.allgaeuer-waldakademie.de

Der Entwurf des Managementplans besteht aus einem Textteil und einem Kartenwerk und enthält im Wesentlichen folgende Informationen:
Vorgeschlagene Maßnahmen, Fachgrundlagen, Standard-Datenbogen, gebietsbezogene Konkretisierung der Erhaltungsziele, Arten- und Biotoplisten, Ergebnisse der Vegetationsaufnahmen, u.a.

Demenz-Informationstag im Landratsamt

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 13.04.2018
Das Seniorenamt des Landkreises Oberallgäu und die Demenzhilfe Allgäu veranstalten unter der Schirmherrschaft des Landrates Anton Klotz am Samstag, 5. Mai 2018, von 10 bis 15 Uhr, im Foyer des Landratsamtes in Sonthofen erstmals einen Demenz-Informationstag.

Die Veranstaltung richtet sich im Besonderen an Interessierte, Angehörige, Betroffene und Personen, die sich in der Demenzhilfe engagieren wollen. Neben Informationen zu der Erkrankung und der Diagnose Demenz stellen sich die Kontaktstellen mit ihrer Arbeit vor. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt frei.

Rehbock-wildverbiss

Wildschadensmeldung bis 1. Mai 2018

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 12.04.2018
Für Schäden im Wald, die das Schalenwild (Reh-, Rot- und Gamswild) während des Winters 2017/2018 verursacht hat, ist in diesem Jahr der 1. Mai 2018 ein wichtiges Datum. Bis dahin sollten betroffene Waldbesitzer ihre Schäden bei der Gemeinde schriftlich melden.

Erforderlicher Inhalt einer Schadensmeldung sind folgende Angaben:
• Wann ist der Schaden festgestellt worden?
• Wo ist der Schaden entstanden (Flurnummer des Grundstückes)?
• Umfang des Schadens, Schadensart, Anzahl der Pflanzen/Bäume, Schadenshöhe.

Eine lediglich vorsorglich zur Fristwahrung erfolgte Schadensmeldung genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.

Das Formblatt zur Schadensmeldung ist auf der Homepage des Marktes Oberstdorf unter www.markt-oberstdorf.de/themen abrufbar. Ein detailliertes Merkblatt über die Geltendmachung eines Wildschadens im Forst liegt bei der Gemeindeverwaltung im Oberstdorf Haus, Liegenschaften, auf und ist ebenfalls im Internet auf der Homepage des Marktes eingestellt.

Jeder Schaden ist dem Markt Oberstdorf zu melden. Die Meldung ist Voraussetzung für das anschließende Verfahren der Schadensabwicklung. Ziel des Verfahrens ist, den Schaden einvernehmlich zwischen dem Geschädigten und Ersatzpflichtigen abzuwickeln. Sofern keine gütliche Einigung gefunden und ein Schadensschätzer bzw. Gutachter notwendig wird, entstehen Kosten. Diese sind im Verhältnis zur Schadenshöhe oft unverhältnismäßig hoch.

Wenn sich Geschädigter und Ersatzpflichtiger über den Schadensersatz direkt gütlich geeinigt haben, ist die Information über den Schaden an die Gemeinde ausreichend.

Schadensmeldung an:
Markt Oberstdorf
- Liegenschaften -
Prinzregenten-Platz 1
87561 Oberstdorf

Bio – Erlebnis – Region

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 10.04.2018
Unter dem Motto „Bio – Erlebnis – Region“ startet die Öko-Modellregion Oberallgäu Kempten an 15 Sommertagen eine bunte Veranstaltungsreihe

Das biologische Allgäu mit allen Sinnen kennenlernen. Erleben, (er)schmecken und (er)radeln Sie Ihre Region und lernen Sie wie facettenreich die biologische Landwirtschaft im Allgäu ist.
Die Öko-Modellregion Oberallgäu Kempten lädt Sie ein, die beispielhaften und vielfältigen Initiativen und Betriebe im Landkreis Oberallgäu und der Stadt Kempten diesen Sommer genauer kennen zu lernen und zu erleben welchen persönlichen Gewinn Sie aus der täglichen Arbeit unserer Bio-Bauern, Verarbeiter und Händler ernten.

Veranstaltungen im Mai 2018

Aktionstage bei Gärtnerei Hiedl
An drei Terminen können Sie die Entwicklung der Gemüsekulturen in der Gärtnerei Hiedl im Jahreslauf verfolgen, spezielle Fragen an den erfahrenen Gärtner loswerden und sich Tipps und Tricks für die richtige Pflege der wertvollen Gewächse im eigenen Garten einholen. Der Hofladen der Hiedl´s steht für einen abschließenden Einkauf gerne offen.

"Erfolgreich in die Gartensaison starten"

Im Gewächshaus gedeihen bereits die ersten Gemüse der Saison, während draußen die letzten Fröste vorbei ziehen. Wie der Profi-Gärtner denken auch Sie langsam daran das junge Gemüse nach draußen zu bringen. Erfahren Sie worauf dabei zu achten ist und erstehen Sie Bio-Jungpflanzen für daheim aus der Region.
Treffpunkt: Gemüsebau Hiedl, Wasserschwenden 8,
87452 Altusried
Termin: Freitag 4. Mai 2018
Uhrzeit: 17:00 – 18:00 Uhr
Kostenbeitrag: kostenlos, freiwillige Spende

„Erhalten durch Aufessen“
Alte Nutztierrassen auf dem Arche-Hof Birk
Der Arche-Hof hat sich, neben der biologischen Milchwirtschaft, dem Erhalt, der Nutzung und der Zucht alter, vom Aussterben bedrohter Tierrassen angenommen. Erfahren Sie bei einem Hofrundgang mit dem Bio-Landwirt mehr über die frühere und heutige Arbeit mit den selten gewordenen Tierrassen und wie Sie unter dem Motto „Erhalten durch Aufessen“ geschützt werden. Genießen Sie im Anschluss eine gemeinsame Brotzeit mit leckeren Erzeugnissen vom Bio-Hof.
Termin: Freitag, 18. Mai 2018, 14.30 – ca. 17.00 Uhr
Ort / Treffpunkt: Arche-Hof Birk, Helingerstr. 9, 87480 Weitnau-Hellengerst
Kostenbeitrag: 15,- EUR/Person

Veranstalter:
ist jeweils die Öko-Modellregion Oberallgäu Kempten
Anmeldung: 2 Tage vor der jeweiligen Veranstaltung
bei Frau Sarah Diem unter: Tel: 08323 – 99 836–40
oder per E-Mail an: sarah.diem@lra-oa.bayern.de

Stempelaktion:
ab vier besuchten Veranstaltungen gibt´s ein Glas süßen Honig

Hinweise:
Die Veranstaltungen finden bei jedem Wetter statt.
Der Veranstalter übernimmt keine Haftung.

Energie- und Umweltzentrum Allgäu_Logo

Es muss nicht immer das Programm „Extratrocken“ sein

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 09.04.2018
Was das Trocknen der Wäsche angeht: Am energiesparendsten ist immer noch die Wäscheleine. Wäschetrockner dagegen gelten als Geräte mit hohem Energieverbrauch.

Aber auch hier gibt es große Unterschiede. Bei den sparsamsten Geräten der Effizienzklasse A+++ handelt sich um elektrische Kondensationstrockner mit Wärmepumpentechnologie. Diese Modelle sind in der Anschaffung zwar teurer, verbrauchen aber nur die Hälfte der Energie eines Geräts der Effizienzklasse A.

Der Energieverbrauch eines Trockners lässt sich auch durch das Nutzerverhalten senken: indem man beispielsweise schon beim Waschen die Maschine auf eine höchstmögliche Schleuderdrehzahl einstellt (1.400 Umdrehungen) und dadurch der Wäsche möglichst viel Feuchtigkeit entzieht, bevor man sie in den Trockner gibt. Der Energieverbrauch für die höhere Schleuderzahl ist dabei zu vernachlässigen.

Um Wäsche gut zu trocknen, muss nicht immer das Programm „Extratrocken“ gewählt werden. Wer die Trockentemperatur niedriger einstellt, spart Energie, Geld und schont noch dazu seine Wäsche. Und wie bei der Waschmaschine gilt auch beim Trockner: er sollte nur eingeschaltet werden, wenn die Trommel komplett befüllt ist.

Weitere Informationen gibt es bei den gemeinsamen Energieberatungsangeboten des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (eza!) und der Verbraucherzentrale Bayern unter 0831 9602860 oder unter der bundesweiten kostenfreien Hotline 0800 809 802 400 und im Internet unter www.eza-energieberatung.de .

Barrierefrei1

Masterplan barrierefreies Oberstdorf

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 09.04.2018
Der Markt Oberstdorf beauftragte im Februar 2017 die Planungsgemeinschaft Raab + Kurz, Regional- und Stadtplanung, mit der Erstellung eines Masterplans „barrierefreies Oberstdorf“.

Beteiligt waren über eine so genannte Arbeitswerkstatt auch Mitglieder des Gemeinderats, Mitarbeiter des Marktes, aus Tourismus, Gewerbeverband, Seniorenheimen, VdK und Senioren- und Behindertenbeirat.

Um sich die Grundanforderungen an Barrierefreiheit bewusst zu machen, starteten die Mitwirkenden mit einem Gang durchs Dorf. Der Erkenntnis der Ausgangssituation in Oberstdorf folgte die Bestandserhebung. Der öffentliche Raum, ÖPNV, Grün- und Freibereiche, öffentliche Gebäude und Geschäftszugänge wurden unter Berücksichtigung der Grundlagen bewertet. Erarbeitet wurde ein Konzept mit Handlungsanforderungen, die kategorisiert und priorisiert aufgelistet sind.
Den Schlussbericht, der im Städtebauförderungsprogramm mit Mitteln des Bundes und des Freistaates Bayern gefördert wurde, legte die Planungsgemeinschaft im Februar 2018 vor.

Menschen mit Behinderung haben im täglichen Leben mit zahlreichen Einschränkungen zu kämpfen. Bayern hat daher ein Gleichstellungsgesetz erlassen, um Menschen mit Behinderung die gleichen Chancen zur freien Gestaltung ihres Lebens zu bieten. Es trat am 1. August 2003 in Kraft, seit dem 31. Juli 2008 gilt es unbefristet.
Große Teile des öffentlichen Raums - zum Beispiel Straßen, Wege und Plätze - befinden sich in der Verantwortung der Kommunen. Mithilfe der Städtebauförderung unterstützt der Freistaat die barrierefreie Umgestaltung der Stadt- und Ortszentren sowie die barrierefreie Gestaltung von öffentlichen Gebäuden und des öffentlichen Raums. Der Markt Oberstdorf hat mit dem Masterplan jetzt die Aufgabe methodisch in der Verwaltung für die Zukunft verankert.

Bei dem Masterplan handelt es sich um eine umfassende Grundlagenermittlung für weitere Detail- und Objektplanungen. Er schafft eine Vorstufe zur Umsetzung in Bezug auf räumliche Schwerpunkte, Funktionalität und Materialität. Der Masterplan dient somit als Entscheidungshilfe für die Abwägung von Umsetzungsmaßnahmen.
Er zeigt nachhaltige Lösungen zur Barrierefreiheit im Gesamtzusammenhang auf. Die ausführliche Untersuchung beleuchtet das gesamte Untersuchungsgebiet hinsichtlich der Barrierefreiheit und leitet entsprechende Maßnahmen ab. Diese fließen beispielsweise in zukünftige Straßenplanungen ein. Kein Ziel des Masterplans ist es, alle Maßnahmen sofort umzusetzen.
Die Grundlagenermittlung dient auch zur Vorbereitung eines kommunalen Förderverfahrens für den privaten Einzelhandel und die Wirtschaftsbetriebe in Oberstdorf. Dafür wurde der Bestand aufgenommen und es sind Vorschläge für den Umbau der Eingangsbereiche und der Infrastruktur erarbeitet worden. Diese Umbauten sollen mit dem Masterplan förderfähig werden und damit den innerörtlichen Wirtschaftsstandort stärken.

Wussten Sie schon?
Barrierefreiheit bedeutet nicht nur eine bauliche Anpassung und den Abbau physischer Hindernisse. Nach dem Behindertengleichstellungsgesetz bedeutet barrierefrei „grundsätzlich ohne fremde Hilfe zugänglich, erreichbar und nutzbar“ zu sein. Viele Barrieren, die einzelne Menschen einschränken, sind der Allgemeinheit kaum bewusst.
Nicht nur schwer behinderte Menschen sind auf eine barrierefreie Umgebung angewiesen. Auch Menschen mit vorübergehender Einschränkung, ältere Menschen,
Schwangere, Eltern mit Kleinkindern und auch Reisende mit Gepäck profitieren von einem barrierefreien Umfeld. Letztlich ziehen alle Nutzer des öffentlichen Raumes Vorteile aus der Verbesserung der Benutzbarkeit. Speziell vor dem Hintergrund der älter werdenden Gesellschaft mit einer verlängerten Teilhabe am aktiven Leben gewinnt Barrierefreiheit für alle an Bedeutung.

Hürden auf dem Weg zur Barrierefreiheit:
Ortsräume sind gebaut und können nur nach und nach umgebaut werden.
Umbaumaßnahmen erfordern Investitionen.
Für den Bestand müssen praktikable und akzeptable Kompromisse gefunden werden.
Barrierefreiheit für ein ganzes Gemeindegebiet ist nur schwer erreichbar. Die Benutzbarkeit kann jedoch deutlich verbessert werden, in Teilräumen kann ein barrierefreier Zustand geschaffen werden.

Qualitätssiegel "Reisen für Alle"
Das Thema Barrierefreiheit gewinnt in allen Lebensbereichen zunehmend an Bedeutung, so auch im Tourismus. Initiativen auf Bundes-, Landes- und regionaler Ebene befassen sich mit der Etablierung barrierefreier Reise- und Urlaubsmöglichkeiten - zum einen ethisch motiviert, weil Barrierefreiheit als erster Schritt zu einer inklusiven Gesellschaft anzusehen ist, zum anderen aus wirtschaftlichen Überlegungen heraus.
Der Leitgedanke der Barrierefreiheit zielt darauf ab, eine Umwelt für Alle komfortabel und zugänglich zu gestalten. Das Kennzeichnungssystem „Reisen für Alle“ soll in diesem Sinne dazu beitragen, die Angebotsstruktur transparent zu gestalten sowie Sensibilisierungs- und Entwicklungsprozesse anzuregen.
Das Deutsche Seminar für Tourismus Berlin e.V. hat sich der Problematik der unterschiedlichen Kennzeichnungssysteme / Mindeststandards in Deutschland zur Barrierefreiheit angenommen und mit dem Verein Tourismus für Alle in Deutschland e.V. ein einheitliches, bundesweites Kennzeichnungssystem „Reisen für Alle“ geschaffen.
„Reisen für Alle“ ist ein Informations- und Bewertungssystem, dass es dem Gast ermöglicht, die Eignung des Angebotes für seine Ansprüche eigenständig zu beurteilen. Gäste können so die Nutz- und Erlebbarkeit touristischer Angebote anhand verlässlicher Detailinformationen im Vorfeld der Reise prüfen und gezielt die für sie geeigneten Angebote auswählen. Gehandicapte Gäste sind potentielle Stammgäste!
In 2016 war Oberstdorf Pilotdestination für das Qualitätssiegel „Reisen für Alle“. Hierbei konnten 19 Betriebe erhoben, zertifiziert und damit ein kleines Angebot geschaffen werden, dass sich für den mobilitäts- und/oder aktivitätseingeschränkten Gast an der touristischen Servicekette orientiert. www.oberstdorf.de/reisen-alle
Tourismus Oberstdorf hat sich das Ziel gesetzt, das Angebot an geprüften barrierefreien Unterkünften/Gastronomiebetrieben/Freizeiteinrichtungen zu steigern - dafür wird Ihre Unterstützung für das Qualitätssiegel „Reisen für Alle“ benötigt.
Sind Sie barrierefrei eingerichtet und möchten Ihre Qualität steigern? So setzen Sie sich bitte mit Tourismus Oberstdorf in Verbindung:
Kontakt: Stefanie Probst, Tel. 08322/700-128, probst@oberstdorf.de

Wohnraum_Trettachkanal_Variante 1.1_2018

Startschuss für bezahlbaren Wohnraum

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 09.04.2018
Der Marktgemeinderat machte Anfang März den Weg frei für den Bau von 45 neuen Wohnungen am Trettachkanal.

Möglich wird dies durch den Bau des neuen Wasserkraftwerks Illerursprung. Das neue Kraftwerk ersetzt die alte Anlage an der Trettach, Gebäude und Kanal werden nicht mehr gebraucht. Dadurch wird eine Fläche von rund 10.000 qm frei, die für vier Mehrfamilienhäuser und, weiter südlich, für fünf Einfamilienhäuser genutzt werden kann.
In seiner Sitzung am 6. März beschloss das Gremium einstimmig die Aufstellung eines Bebauungsplanes für das Gebiet. Der Bebauungsplan soll auch den Bereich der bestehenden Gebäude an der Hermann-von-Barth-Straße umfassen. Die in den 50er Jahren gebauten SWW-Häuser bleiben zunächst unberührt. Für die Zukunft sollen jedoch alle Möglichkeiten offen gehalten werden.

Über die zweite Säule des Wohnungspaktes Bayern soll das Projekt finanziert werden. Das kommunale Förderprogramm richtet sich an Gemeinden, um Wohnraum für einkommensschwache Haushalte zu schaffen. Der Markt Oberstdorf kann sich mit der Verpflichtung, die Mieten niedrig zu halten, einen hohen Fördersatz sichern.

Erneuerung Westumgehung_2018

Erneuerung Westumgehung

Logo KDO Kommunale Dienste Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 04.04.2018
Die Straßensanierung der Westumgehung zwischen Karatsbichlbrücke bis Renksteg wird ab 9. April in vier Bauabschnitten abgewickelt.

Im ersten Bauabschnitt, von 9. April bis 18. Mai, wird im Straßenabschnitt zwischen Karatsbichlbrücke und Ziegelbachbrücke der Fahrbahnbelag erneuert und gleichzeitig der Straßenabschnitt zwischen Ziegelbachbrücke und Abzweig Meyersoygasse, sowie die Anbindung Renksteg, im Vollausbau bearbeitet.
Die Durchführung der Arbeiten erfordert eine Vollsperrung.
Der Verkehr wird über die Birgsauer Straße, Loretto Straße, Prinzenstraße, Im Haslach, Ludwigstraße, Zweistapfenweg und Fellhornstraße umgeleitet. Anlieger können je nach Baufortschritt von Norden oder Süden durch die Baustelle zufahren.

Im zweiten Bauabschnitt, zwischen 19. Mai und 10.Juli, wird die neue Straßentrasse im bereits gerodeten Waldbereich zwischen Meyersoygasse und Renksteg erstellt. Während dieser Zeit kann der Verkehr in Richtung Süden die Westumgehung einspurig befahren. Der Verkehr in Richtung Norden wird, um die Anwohner an der Umleitungsstrecke zu entlasten, mit Ampelregelung über die Westumgehung geleitet.

Im dritten Bauabschnitt, zwischen 11. und 19. Juli, wird auf gesamter Fahrbahnbreite zwischen Karatsbichlbrücke und Renksteg die Asphaltverschleißschicht eingebaut. Der Einbau erfolgt unter Vollsperrung. Der Verkehr wird wie im ersten Bauabschnitt umgeleitet.

Im vierten Bauabschnitt, von 20. Juli bis 17. August, werden Bankette, Leitplanken, Beschilderungen erstellt und die landschaftspflegerischen Maßnahmen der angrenzenden Grünflächen umgesetzt. Während dieser Zeit kann der Verkehr in Richtung Süden die Westumgehung einspurig befahren. Der Verkehr in Richtung Norden wird mit Ampelregelung über die Westumgehung geleitet.

Ziel ist eine Baufreigabe der neuen Westumgehung in beide Fahrtrichtungen bereits zum Schulferienbeginn am 29. Juli. Die Aufforstungsarbeiten und die Umsetzung der Maßnahmen zum landschaftspflegerischen Ausgleich erfolgen im Herbst 2018.

Der Tourismusbeirat wurde bereits im Dezember 2017 über die geplante Bauzeit eingehend informiert.

Das 1,7 Millionen Euro Projekt wird staatlich gefördert, nur 30 Prozent der Summe muss die Gemeinde aufbringen

Breitbandausbau

Verkehrsbehinderungen

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 04.04.2018
In der Zeit vom 9. April bis 25. Mai kommt es zu Verkehrsbehinderungen durch halbseitige Sperrung verschiedener Straßen in Oberstdorf und in Schöllang. Grund ist die Verlegung von Leitungen für den Breitbandausbau Telekom.

Folgende Straßen sind betroffen:

Oberstdorf

Am Bannholz (Einmündung Im Steinach bis Trettachstraße)
Trettachstraße (Am Bannholz bis Trettachstraße 48)
Hermann-von-Barth-Straße (Trettachstraße bis Einmündung Dummelsmoosbrücke)

Schöllang

Buchenhainweg
Heuländerweg
Rubihornstraße
Schelchwangweg
Am Weiher
Mühlenstraße

Wasachstraße_Sanierung_2018

Sperrung der Wasachstraße

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 04.04.2018
Am 12. und 13. April ist die Wasachstraße, Im Bereich ab Klinik bis Kreben, für den gesamten Verkehr gesperrt. Grund sind Straßensanierungsarbeiten. Der Verkehr wird umgeleitet über Bundesstraße B19, Kreissstraße OA5, Wasachstraße und umgekehrt.
Forst_Windbruch_2018

Forstarbeiten

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 04.04.2018
Birgsauer Straße, nördlich der Galerie, vom 9. bis 11. April 2018 und Wander- und Fahrweg westlich des Freibergsees vom 12. bis 13. April.

In der Birgsauer Straße, nördlich der Galerie, kommt es vom 9. bis voraussichtlich 11. April im Zuge der Windwurfaufarbeitung zu Verkehrsbehinderungen. Hier wird bei halbseitiger Sperrung tagsüber eine Lichtsignalanlage eingerichtet.

An dem westlich des Freibergsees verlaufenden Wander- und Fahrweg sind ebenfalls Holzfällarbeiten notwendig. Die Verkehrssicherungsmaßnahme wird am 12. und 13. April durchgeführt. Für Fußgänger ist der Bereich komplett gesperrt. Anlieger sind frei bis Baustelle.

Vorübergehende Unterbrechung der Wasserversorgung

Logo WVO Wasserversorgung Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 04.04.2018
In einem Teilstück der Versorgungsleitung von Tiefenbach liegt ein Rohrbruch vor. Zur genauen Lokalisation des Schadens muss die Leitung kurzfristig stillgelegt werden.

Um die Bürger und Wasserkunden möglichst wenig zu beeinträchtigen, finden diese Arbeiten in der Nacht statt.

Am 12. April wird in der Zeit von 1 bis 3 Uhr früh die Wasserversorgung in folgenden Bereichen von Tiefenbach vorübergehend eingestellt:
Weidach
Klammstrasse
Oibweg
Bachtel.

Bitte bevorraten Sie sich gegebenenfalls mit etwas Trinkwasser oder auch mit Wasser für Ihre WC-Spülung.

Austausch Versorgungsleitungen

Austausch der Versorgungsleitungen

Logo WVO Wasserversorgung Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 04.04.2018
Im Bereich Alpgaustraße und der Straße Im Steinach werden von 9. April bis voraussichtlich Ende Juni die Wasserversorgungsleitungen ausgetauscht.

Betroffen sind die südliche Fahrbahnhälfte der Alpgaustraße, der Gehweg von Alter Steinachweg bis Im Steinach und die Straße Im Steinach von der Alpgaustraße bis Zufahrt Feneberg.

Während der Baumaßnahme ist die Alpgaustraße nur halbseitig befahrbar. Ortsauswärts ist die Einbahnregelung für die Alpgaustraße im Baustellenbereich von Alter Steinachweg bis Im Steinach eingerichtet. Die Umleitungsstrecke ortseinwärts, über Rubinger Straße, Am Bannholz und Im Steinach, ist ausgeschildert.

Die Maßnahme erfolgt in drei Bauabschnitten:
Im ersten Abschnitt wird ab 9. April (KW 15) der Bereich Alpgaustraße von Höhe der Mittelschule bis zum Unteren Winkelweg bearbeitet. Voraussichtlich in der Kalenderwoche 17 erfolgt der Leitungstausch vom Unteren Winkelweg bis zur Kreuzung Im Steinach.
Im Anschluss daran folgen die Arbeiten Im Steinach von der Kreuzung bis Höhe Einfahrt Feneberg.

Die Wasserversorgung Oberstdorf GmbH unterhält im Gemeindegebiet ein 148 km großes Leitungsnetz. Im Zuge der regelmäßigen Erneuerung werden nun die Versorgungsleitungen im Bereich Alpgaustraße und Im Steinach ausgetauscht. Sie entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen und werden durch eine moderne Gussleitung DN 150 ersetzt. Die Hausanschlussleitungen werden mittels PE-Leitungen inklusive dem Wasserzählerbügel erneuert. Auch die Löschwasserversorgung wird durch die Montage von weiteren Hydranten verbessert.

Stellenangebot: Mitarbeiter/in für Finanzverwaltung

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 04.04.2018
Der Markt Oberstdorf sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für die Finanzverwaltung (Steueramt) eine/n Verwaltungsfachangestellte/n (abgeschlossene Ausbildung zum/zur Verwaltungsfachangestellten bzw. Fachprüfung I für Verwaltungsangestellte) oder eine/n Beamtin/Beamten der 2. Qualifikationsebene (Fachlaufbahn Verwaltung und Finanzen) in Voll- oder Teilzeit

Wir freuen uns auf:
* Eine strukturierte und selbstständige Arbeitsweise sowie hohe Einsatzbereitschaft
* Ausgeprägte Kommunikations- und Koordinationsfähigkeit

Das bieten wir Ihnen:
* Unbefristete Voll- oder Teilzeitbeschäftigung mit den Leistungen nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) bzw. dem BayBesG
* Die Mitarbeit in einem hochmotivierten und kollegialen Team
* Flexible Arbeitszeiten
* Einen sicheren, modernen und attraktiven Arbeitsplatz an dem Sie Ihre interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit ausüben

Sie suchen eine neue Herausforderung?
Dann senden Sie uns Ihre Bewerbung bis zum 23.04.2018
Markt Oberstdorf,
Personalamt,
Prinzregenten-Platz 1,
87561 Oberstdorf
E-Mail: personalamt@markt-oberstdorf.de

Schwaben_Jugend- und Kulturaustausch_Logo

Internationaler Schüleraustausch

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 04.04.2018
Lust Gastfamilie zu werden? Ermöglichen Sie einem jungen Menschen den Aufenthalt in Deutschland!

Die kurzzeitige Erweiterung Ihrer Familie wird Ihnen Freude machen. Die Jugendlichen verfügen über Deutschkenntnisse, müssen ein Gymnasium besuchen und bringen für persönliche Wünsche ausreichend Taschengeld mit.

Brasilien
Pastor Dohms Schule, Porto Alegre
Familienaufenthalt: 27.06.2018 bis 24.07.2018
16 Schüler(innen), 14-15 Jahre

Serbien
verschiedene Schulen
Familienaufenthalt: 23.06.2018 bis 19.07.2018
10 Schüler(innen), 16-17 Jahre

Interessiert?
Weitere Informationen bei:
Schwaben International e.V., Uhlandstr. 19, 70182 Stuttgart
Tel. 0711 – 23729-13, Fax 0711 – 23729-31,
schueler@schwaben-international.de
www.schwaben-international.de

Demenz: Schulungen für Angehörige

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 04.04.2018
Der Umgang mit demenzkranken Menschen erfordert Feingefühl und ist für die Betreuungsperson mitunter sehr belastend. Wissen über die Krankheit und über den Umgang mit Betroffenen ist hier hilfreich.

In Kempten und im Oberallgäu gibt es bisher fünf Kontaktstellen der Demenzhilfe Allgäu. Diese bieten neben ihren Beratungs- und Unterstützungsangeboten heuer neun Mal im Landkreis Oberallgäu und in Kempten eine Schulung zum Demenzbegleiter an. Der Kurs richtet sich insbesondere an pflegende Angehörige und Ehrenamtliche. Die Termine der Schulungsorte Kempten, Immenstadt, Sonthofen, Fischen, Oberstdorf, Bad Hindelang und Wertach sind dem eigens gestalteten Flyer zu entnehmen.

In 40 Unterrichtseinheiten erlernen die Schulungsteilnehmerinnen und teilnehmer neben den Grundlagen hilfreiche Kommunikations und Betreuungsmöglichkeiten. „Nicht zuletzt geht es im Kurs auch darum, in den Austausch zu kommen und Methoden zu erfahren, die den Umgang mit demenziell Erkrankten erleichtern. Die Angehörigen können so einer Überlastung vorbeugen“, so Petra Christiansen-Lammel und Helen Schmidmeier vom Seniorenamt des Landkreises Oberallgäu. Zum Abschluss der Schulung wird ein Zertifikat überreicht. Dieses ist anerkannt vom ZBFS (Zentrum Bayern Familie und Soziales). Das Zertifikat ermöglicht eine Aufwandsentschädigung von ZBFS-anerkannten Helferkreisen bei der Unterstützung von Menschen mit Demenz im häuslichen Umfeld.

Informationen:
Eine Auflistung der Kontaktstellen der Demenzhilfe Allgäu ist unter www.demenz-allgaeu.de erhältlich oder bei der Koordinationsstelle des Landratsamtes im Bereich Demenz (Petra Christiansen-Lammel). Sprechzeiten im Landratsamt in Sonthofen sind jeweils freitags von 8 – 12 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung unter 08321/612-153.

Flyer:
Der Schulungsflyer ist erhältlich bei den Kontaktstellen, in den Rathäusern oder im Landratsamt Oberallgäu sowie über die Homepage des Landratsamtes www.oberallgaeu.org.

Vorankündigung:
Am 5. Mai 2018 findet zum ersten Mal ein öffentlicher Demenz-Informationstag im Landratsamt in Sonthofen statt. Neben Vorträgen zum Thema Demenz stellen sich die Kontaktstellen aus dem Oberallgäu vor und stehen für Fragen

Gefahren auf Bahnanlagen

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 29.03.2018
Die Bundespolizei nimmt polizeiliche Aufgaben auf dem Gebiet der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes wahr, zum Beispiel auf den Bahnhöfen. Sie ist dafür zuständig, dort Gefahren für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren.

Der Polizei ist es ein großes Anliegen, gerade die Eltern und Erziehungsberechtigten über die vorhandenen Gefahren im Bahnbetrieb zu informieren, um eine möglichst flächendeckende Information der in den Familien lebenden Kindern und Jugendlichen zu erreichen.

Das Merkblatt gibt wichtige Hinweise zu Gefahren auf Bahnanlagen für
Eltern und Erziehungsberechtigte

Gerade zu Beginn des neuen Schuljahres und der beginnenden eigenständigen Mobilität der Kinder ist diese Information besonders wichtig.

Stifte machen Mädchen stark

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 29.03.2018
Der Weltgebetstag der Frauen hat die Aktion „Stifte machen Mädchen stark“ ins Leben gerufen. Ziel dieses Projekts ist durch das Recycling von Stiften syrischen Mädchen in einem Flüchtlingscamp im Libanon Schulunterricht ermöglicht.

Denn zum Stark-werden braucht es Bildung! In verschiedenen Sammelstellen in Deutschland werden alte Stifte gesammelt. Eine Fachfirma recycelt das Material und spendet pro Schreibgerät einen Cent an den Weltgebetstag.

Auch der Landkreis Oberallgäu beteiligt sich durch eine Kooperation des Frauenbunds Seifriedsberg-Ofterschwang und des Bildungsbüros Oberallgäu an diesem Projekt und hat im Landratsamt eine Sammelbox aufgestellt.
Während der Öffnungszeiten des Bürgerservices (Mo 07:30-17:00 Uhr, Di 07:30-13:00, Mi + Do 07:30-16.00 Uhr, Fr 07:30-12:30 Uhr) ist es möglich, die alte Stifte in der Sammelbox beim Bürgerservice abzugeben.
So unterstützen Sie ein nationales Recyclingprogramm und ermöglichen gleichzeitig syrischen Mädchen im Libanon Schulunterricht.

Die Aktion läuft bis Ende 2018 und abgegeben werden können jede Art von alten Kugelschreiber, Textmarkern, Korrekturmitteln und Filzstiften. Nicht akzeptiert werden können leider Klebestifte, Radiergummis, Lineal, Bleistifte etc.

Weitere Informationen zu diesem Projekt finden sie auch folgender Website http://weltgebetstag.de/projekte/projektarbeit-weltweit/libanon

Abschluss der Aktion Heizungspumpentausch

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via Markt Oberstdorf
am 29.03.2018
Sie ist fast 40 Jahre alt, tut ihren Dienst in einem Keller in Lauben und es wird höchste Zeit, sie in Rente zu schicken. Die Rede ist von der Siegerpumpe der Aktion Heizungspumpentausch im Rahmen der „Ersten Oberallgäuer Klimameisterschaft“.

Von November 2017 bis einschließlich Februar 2018 konnten sich Oberallgäuer Bürgerinnen und Bürger mit einem Foto ihrer Heizungspumpe bei der Koordiantionsstelle Klimaschutz des Landratsamts bewerben und darauf hoffen, dass ihre Pumpe das Rennen macht um den Titel der „ältesten Heizungspumpe im Oberallgäu“. Zu gewinnen gab es eine neue Pumpe, gesponsert von der Firma Grundfos, inklusive Einbau.

Am Ende war das Ergebnis ganz eindeutig. Die Pumpe aus Lauben aus dem Jahr 1980 machte klar das Rennen und schlug ihre nächstälteste Konkurrentin um 9 Jahre. In den nächsten Wochen wird dieses längst veraltete und energiefressende Exemplar nun gegen eine moderne, hocheffiziente Heizungspumpe ausgetauscht und die junge Gewinnerfamilie darf sich über deutlich sinkende Stromkosten freuen.

Mit einfachen Mitteln Strom sparen und einen eigenen kleinen Beitrag zum Klimaschutz leisten, das ist auch das Anliegen des aktuellen Oberallgäuer Stromsparwettbewerbs. Alle Haushalte im Landkreis sind eingeladen teilzunehmen. Der Stromsparwettbewerb läuft noch bis zum Spätherbst und die Teilnahme ist laufend möglich. Teilnahmeformulare mit allen Infos liegen in allen Oberallgäuer Gemeinden und im Landratsamt aus. Für die Teilnahme ist es nicht nötig, eine komplette Abrechnungsperiode lang Strom zu sparen. Auch wer nur einige Monate Strom spart, hat beste Gewinnchancen, da ein Großteil der hochwertigen Preise verlost wird.

Der Stomsparwettbewerb und die Aktion Heizungspumpentausch sind Energiesparkampagnen für Bürgerinnen und Bürger im Rahmen des Masterplans 100% Klimaschutz im Landkreis Oberallgäu. Mit der Teilnahme am Masterplan-Programm hat sich der Landkreis zu ehrgeizigen Klimaschutzzielen bekannt: Bis 2050 sollen die Treibhausgasemissionen um 95 Prozent gesenkt und der Endenergieverbrauch gegenüber 1990 halbiert werden.
Gelingen kann dies nur, wenn möglichst viele Akteure im Landkreis - BürgerInnen, Kommunen und Unternehmen – einen Beitrag leisten und den Weg gemeinsam gehen.

Weitere Informationen zu den Aktionen erhalten Sie beim Klimaschutzteam des Landkreises Oberallgäu:
E-Mail an klimaschutz@lra-oa.bayern.de oder telefonisch unter 08321 612-617 (Simon Steuer) bzw. 08321 612 743 (Heike Schmitt).

SAFE® Sichere Ausbildung für Eltern

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 28.03.2018
Einladung zum Infoabend. Ein Elternkurs zur Förderung einer sicheren Bindung zwischen Eltern und Kind

Im Sommer 2018 startet das Präventionsprojekt „Sichere Ausbildung für Eltern“ in Kempten, ein Kurs für Eltern, deren Kinder im Herbst 2018 geboren werden. Im Kurs werden die Eltern von der Schwangerschaft bis zum Ende des ersten Lebensjahres begleitet.
In regelmäßigen Treffen werden die Grundlagen einer gelingenden Bindungsentwicklung erarbeitet und geübt.

"Bei SAFE® werden Mütter und Väter gleichermaßen in den Blick genommen. Beim Übergang von "Wir zu zweit" zu "Wir zu dritt" erhalten Fakten und auch Gefühlswelten ihre Berücksichtigung, somit ist das Programm für alle werdenden Eltern geeignet", so Frau Haibel, eine der Veranstalterinnen des Kurses.

Prof. Dr. Brisch spricht zum Thema „Eltern-Kind-Bindung“ und die große Bedeutung dieser Bindungserfahrung für die Entwicklung der Kinder – bis ins Schulalter hinein.

Der Landkreis Oberallgäu freut sich, dass dieses bewährte Kurskonzept nun auch bei uns umgesetzt wird und lädt alle Interessierten recht herzlich zum Infoabend ein,

am Mittwoch, 18.April 2018
ab 19:00 Uhr
im Seminarraum der Bahnhofsapotheke Kempten,
Bahnhofstr. 12,87435 Kempten (Allgäu).

Weitere Informationen erhalten Sie bei der KoKi-Stelle des Landkreises Oberallgäu (Hr. Berkemann-Müermann, Tel. 08321- 612 600) oder direkt bei den Veranstalterinnen Frau Rauh/Frau Haibel.

SAFE® - Kempten
Ein Programm zur Förderung einer sicheren Bindung zwischen Eltern und Kind
Ausbildungsleitung
Michaela Haibel, Dipl. Sozialpädagogin (FH), SAFE® Mentorin
Gabriele Rauh, Kinderkrankenschwester, SAFE® Mentorin
Mobil: 01577 - 39 01 771
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Wer Prof. Dr. Brisch live erleben möchte, kann dies am 18.04.2018 in Lindau mit dem Vortrag: "Kinder brauchen frühe Bindung - Warum die ersten 1000 Tage im Leben eines Kindes so wichtig sind und wie Störungen in der Bindung behandelt werden können“, organisiert von der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreis Lindau.

Wenn Eltern die Autorität verlieren

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 28.03.2018
Wenn Eltern in der Familie die Autorität verlieren, nehmen die Kinder das Heft in die Hand. Dies kann sich durch renitentes Benehmen, offene Gewalt oder körperliche Symptomatik äußern.

Das herausfordernde Verhalten dieser Kinder fällt ebenso in Schule oder Kindergarten auf. Wie können Erwachsene mit „schwierigen“ Kindern und Jugendlichen besser umgehen? Mit diesem Thema beschäftigten sich 80 Lehrkräfte, Sozialpädagogen, Psychologen und Fachkräfte von Beratungsstellen beim fünften Fachforum Inklusion des Landkreises Oberallgäu in der Albert-Schweizer-Schule in Sonthofen.

Einen Wegweiser zur „Autorität ohne Gewalt“ gaben Familientherapeutin Angelika Ritter (Jugendhilfeeinrichtung Herzogsägmühle) und Christian Frey, Konrektor der Albert-Schweizer-Schule. Kindern mit herausforderndem Verhalten fehlen demnach wichtige Entwicklungsbausteine. Belastende Faktoren können die Trennung der Eltern, Bindungsstörungen und mangelnde Wertschätzung, aber auch Alkohol- oder Drogensucht von Vater oder Mutter sein. Haltlose Kinder seien mit schulischem und gesellschaftlichem Leistungsdruck rasch überfordert: Sie flüchten in auffälliges Verhalten oder spielen den Klassenclown.

Angelika Ritter stellte die erfolgreiche Präsenzpädagogik nach Prof. Dr. Haim Omer vor. Idealerweise ziehen dabei Lehrkräfte, Sozialpädagogen und Psychologen mit den Eltern an einem Strang. Gemeinsam wird dann schrittweise versucht, die Autorität ohne Anwendung von Gewalt wiederherzustellen. Gleichzeitig werden gewohnheitsmäßige Eskalationen entschärft. Diese Pädagogik verhindert auch, dass die betreffenden Kinder ihr Gesicht in der Gruppe verlieren. „Wichtig ist in jedem Fall, auf herausforderndes Verhalten adäquat zu reagieren und Reiz-Reaktionsmuster zu vermeiden“, mahnte die Familientherapeutin.

In Workshops vertieften die Forumsteilnehmer den Teilbereich „Unterstützung/Netzwerk“ aus dem pädagogischen Ansatz von Omer. „Wir freuen uns über den fruchtbaren Austausch und die Anregungen von fachlicher Seite“, resümierten die Organisatorinnen, Dr. Gloria Petraschka und Andrea Schmid vom Bildungsbüro im Landratsamt. Die Ergebnisse der Veranstaltung werden nun von der fachlichen Steuerungsgruppe bewertet und nach Möglichkeit in praktische Umsetzungen integriert. Ralph Eichbauer, Leiter der Abteilung „Mensch und Gesellschaft“ im Landratsamt stellte den hohen Stellenwert der Veranstaltung heraus: „Das jährliche Fachforum liefert vielfältige Ergebnisse für die praktische Bearbeitung des Themas Inklusion im Rahmen der Bildungsregion Oberallgäu.“

Landkreis will Klimaschutz weiter voran bringen

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 20.03.2018
Auch 2018 soll wieder viel voran gehen in Sachen Klimaschutz im Landkreis Oberallgäu.

In seiner ersten Sitzung 2018 befasste sich der Beirat für Energie und Klimaschutz mit einer Vielzahl an Themen und Projekten. Im Mittelpunkt standen die neue Klimaschutz-Webseite des Landkreises, die Solarkampagne 2018 sowie die Weiterführung des Projekts Energiezukunft.

Aktuell entsteht mit der Seite www.allgaeu-klimaschutz.de eine landkreiseigene Klimaschutz-Internetseite. Die Seite wird im Laufe des Frühjahrs online gehen und verfolgt zwei Hauptziele: Zum einen soll sie Bürgern, Kommunen und Unternehmen umfassende Informationen und Tipps bieten, und zum andern eine lebendige Plattform werden, auf der engagierte KlimaschützerInnen aus der Region mit ihren Ideen, Projekten und Maßnahmen vorgestellt werden.

Die neue Seite bietet die Chance sichtbar zu machen, wie viel bereits im Landkreis in Sachen Klimaschutz läuft und sie soll die Besucher dadurch anregen, selbst aktiv zu werden. Jeder, der einen Beitrag zum Klimaschutz leistet, egal ob Bürger, Unternehmen, Kommune oder Schule ist eingeladen, seine Aktivitäten auf der Seite vorzustellen. Eigens vorgesehene Eingabeformulare sollen künftig ein einfaches und bequemes Hochladen des persönlichen Klimaschutz-Beitrags inklusive Bildern ermöglichen.

Ein weiteres großes Projekt für das Jahr 2018 ist eine Photovoltaik-Kampagne für das Oberallgäu. Noch gibt es auf den Dächern im Landkreis gibt es noch jede Menge ungenutztes Potential für Solaranlagen, welches es für die Erreichung der Klimaschutzziele unbedingt zu Nutzen gilt. Bürgerinnen und Bürger sollen im Rahmen der Kampagne umfassend informiert und ermutigt werden, ihren eigenen Strom, idealerweise in Verbindung mit einem Stromspeicher zu erzeugen und zu nutzen. Wesentlich ist dabei die Einbindung von regionalen Unternehmen aus der Solarbranche und Installationsbetrieben, die die Kampagne mittragen und mit Aktionen und Angeboten unterstützen. Um interessierten Bürgerinnen und Bürgern sowie den Energieteams in den Gemeinden eine optimale Planungs- und Informationsgrundlage bieten zu können, wird der Landkreis zudem ein neues webbasiertes Solarkataster nach Vorbild des Unterallgäus erstellen lassen.

Für das Projekt „Energiezukunft vor Ort“ war im Jahr 2017 die Gemeinde Wiggensbach ausgewählt worden. Dank des Engagements von Bürgermeister und Gemeindeverwaltung wurde das Angebot einer kostenlosen Energieberatung von zahlreichen kleinen und mittleren Unternehmen im Gewerbepark der Gemeinde gerne angenommen.
Nach diesen positiven Erfahrungen soll dieses Projekt auch 2018 weitergeführt werden, allerdings in etwas abgewandelter Form. In der Neuauflage ist das gesamte Oberallgäu Projektgebiet. Allerdings erfolgt eine Beschränkung auf das Hotel- und Gastgewerbe – also auf eine Branche, die mit den bisherigen Beratungen in einem Gewerbegebiet nicht erreicht werden konnte, in der es aber gerade bei kleinen und mittleren Betrieben ein hohes Potential für Energiesparmaßnahmen gibt. Für kostenlose Einstiegsberatungen steht hierfür eine LEADER-Förderung in Aussicht, das Projekt ist auf 2 Jahre angelegt.

Kontakt und Info
Wer seine Aktivitäten auf der der neuen Internetseite darstellen möchte oder wer sich sich für das Projekt "Energiezukunft im Hotel- und Gaststättengewerbe" interessiert, kann sich gerne an das Klimaschutzteam im Landratsamt Oberallgäu wenden.

E-Mail an klimaschutz@lra-oa.bayern.de oder
telefonisch unter 08321 612-617 (Simon Steuer) bzw. 08321 612 743 (Heike Schmitt).

Stellenangebot: Sachbearbeitung Baurecht

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 20.03.2018
Der Markt Oberstdorf sucht eine/n Verwaltungsfachwirt/in oder Verwaltungsbetriebswirt/in für die Sachbearbeitung mit dem Schwerpunkt Baurecht.

Ihr Aufgabengebiet:

• Bauleit- und Regionalplanung
• Baurecht
• Straßen- und Wegerecht mit Führung vom Bestandsverzeichnis und Durchführung von Widmungsverfahren
• Durchführung von Baulandumlegungen und Flurbereinigungen
• Rechtliche Vorbereitung von Tiefbauarbeiten

Wir erwarten von Ihnen:

Wir suchen eine zielstrebige, verantwortungsbewusste und teamfähige Persönlichkeit
• mit einer Ausbildung zur/zum Verwaltungsfachwirt/-in (AL II) bzw. Laufbahnbefähigung für die 3. Qualifikationsebene der Fachlaufbahnen Verwaltung und Finanzen
• mit Verwaltungserfahrung oder Kenntnisse über behördliche Verfahrensabläufe im öffentlichen Recht

Das bieten wir Ihnen:
• Unbefristete Vollzeitbeschäftigung mit den Leistungen nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) bzw. dem BayBesG
• Die Mitarbeit in einem hochmotivierten und kollegialen Team
• Flexible Arbeitszeiten
• Einen sicheren, modernen und attraktiven Arbeitsplatz an dem Sie Ihre interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit ausüben

Sie suchen eine neue Herausforderung?
Dann senden Sie uns Ihre Bewerbung bis zum 16.04.2018.
Markt Oberstdorf, Personalamt, Prinzregenten-Platz 1, 87561 Oberstdorf
Email: personalamt@markt-oberstdorf.de

Stellenangebot: Sachbearbeitung Liegenschaftsmanagement

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 20.03.2018
Der Markt Oberstdorf sucht eine/n Verwaltungsfachwirt/in oder Verwaltungsbetriebswirt/in für die Sachbearbeitung mit dem Schwerpunkt Liegenschaftsmanagement.

Ihr Aufgabengebiet:

• Entwicklung und Betreuung des strategischen Liegenschaftsmanagement für Grundstücke und Gebäude des Marktes Oberstdorf
• Vertragsangelegenheiten der Grundstücksgeschäfte des Marktes Oberstdorf
• Prüfung und Ausübung der gemeindlichen Vorkaufsrechte
• Durchführung von Baulandumlegungen und Flurbereinigungen

Wir erwarten von Ihnen:

• Eine Ausbildung zur/zum Verwaltungsfachwirt/-in (AL II) bzw. Laufbahnbefähigung für die 3. Qualifikationsebene der Fachlaufbahnen Verwaltung und Finanzen oder Justiz mit dem Bereich Rechtspflegeausbildung oder ein vergleichbares abgeschlossenes Hochschulstudium mit betriebs-, immobilienwirtschaftlichem und/oder juristischem Schwerpunkt
• Ausgeprägte Kenntnisse im Immobilienmanagement sowie fundierte Kenntnisse im BGB (insb. im Mietrecht und allgemeinen Vertragsrecht) und im öffentlichen Recht (insb. Straßen- und Wegerecht, Vergaberecht) erwünscht
• Selbständige Arbeitsweise, hohes Maß an Flexibilität und Belastbarkeit, Teamfähigkeit, Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen

Das bieten wir Ihnen:

• Unbefristete Vollzeitbeschäftigung mit den Leistungen nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) bzw. dem BayBesG
• Die Mitarbeit in einem hochmotivierten und kollegialen Team
• Flexible Arbeitszeiten
• Einen sicheren, modernen und attraktiven Arbeitsplatz an dem Sie Ihre interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit ausüben

Sie suchen eine neue Herausforderung?
Dann senden Sie uns Ihre Bewerbung bis zum 16.04.2018.
Markt Oberstdorf, Personalamt, Prinzregenten-Platz 1, 87561 Oberstdorf
Email: personalamt@markt-oberstdorf.de

Nichts Neues kaufen, sondern etwas Altes repariert

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 20.03.2018
Herzlich Willkommen beim Ökumenischen Energiefasten 2018! Schön, dass Sie mit dabei sind und sich dazu entschieden haben, in den sieben Wochen der Fastenzeit Ihren Energie- und Ressourcenverbrauch in den Fokus Ihrer Wahrnehmung zu rücken.

Mit unserem Newsletter geben wir Ihnen einfache und interessante Tipps für eine klimaschonende Lebensweise. Wir hoffen, Sie finden Anregungen und Inspiration!

Nichts Neues kaufen, sondern etwas Altes repariert – das ist das Motto dieser Woche!

In der heutigen Gesellschaft stellt sich oft die Frage: „Was brauche ich für ein glückliches Leben?“ In der Werbung ist die Antwort klar: Viel von Allem. Doch stimmt das auch? Ist unser Leben nur glücklich, wenn wir immer mehr Dinge anhäufen, die wir bei ehrlicher Betrachtung vermutlich doch gar nicht unbedingt brauchen?
Es gibt einen recht einfachen Weg, herauszufinden, was wir wirklich brauchen um glücklich zu sein: Indem wir einfach einmal versuchen, das wegzulassen, was wir nicht unbedingt benötigen. Dinge wegzulassen fällt uns schwer, vor allem in einer Welt in der es alles im Überfluss gibt. Wir rufen daher diese Woche zum Selbstversuch auf: Probieren Sie doch mal aus, nichts Neues zu kaufen, sondern etwas Altes zu reparieren!

Ein paar einfache Tipps helfen dabei:

  • Diese Woche nichts Neues kaufen – das ist aktiver Ressourcenschutz. Lebensmittel sind übrigens davon ausgenommen….
  • Computer und andere technische Geräte so lange wie möglich nutzen. Ein funktionsfähiges altes Gerät wegzuwerfen, nur weil es vielleicht eine schickere neue Version gibt, ist unnötige Ressourcenverschwendung.
    Lieber zweimal über den tatsächlichen Nutzen bei Neuanschaffungen nachdenken und sich die Frage stellen: Brauche ich das wirklich?
  • Gegenstände leihen ist auch eine gute Möglichkeit, um einen Neukauf zu vermeiden – daher einfach einmal den Nachbarn fragen, dies fördert zugleich die Kommunikation und das soziale Umfeld.
  • Second Hand ist „in“! Egal ob Kleidung, Sportgeräte, Möbel oder Kinderausstattung: in Second Hand - Läden oder auf Basaren erhalten Sie oft perfekt erhaltene Gegenstände zu einem Bruchteil des Normalpreises
  • Lieber Verschenken als Wegwerfen: Versuchen Sie einmal Dinge, die nicht mehr genutzt werden über Ebay, Secondhandläden, auf Basaren oder Kleiderkreisel, zu verschenken oder einzutauschen.
  • Das Radio funktioniert nicht mehr? Der Stuhl wackelt? Der Wecker weckt Sie nicht mehr zuverlässig? Kein Grund, die Dinge gleich zu entsorgen! Versuchen Sie sich doch einmal an der Reparatur solcher Alltagsgegenstände. Bei Repair Cafés erhalten Sie dabei kostenlos Unterstützung von Profis und können sich in einer schönen Umgebung gemeinschaftlich ans Werk machen.

Repair Cafés gibt es z.B. in Kempten: http://www.repaircafekempten.de/ und in Sonthofen.
Das nächste Repair Café in Kempten findet am 12.5.2018 im Kempodium, Untere Eicher Str. 2 von 15 bis 18 Uhr statt.
Das nächste Repair Café in Sonthofen findet am 28.4.2018 von 15 bis 18 Uhr, in der Aula der Realschule Sonthofen statt, Eingang: Ecke Sudetenstr. / Martin-Luther-Str.

In der Fastenzeit ist bügelfrei – Strom Sparen im Haushalt

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 20.03.2018
Herzlich Willkommen beim Ökumenischen Energiefasten 2018! Schön, dass Sie mit dabei sind und sich dazu entschieden haben, in den sieben Wochen der Fastenzeit Ihren Energie- und Ressourcenverbrauch in den Fokus Ihrer Wahrnehmung zur rücken.

Mit unserem Newsletter geben wir Ihnen einfache und interessante Tipps für eine klimaschonende Lebensweise. Wir hoffen, Sie finden Anregungen und Inspiration!

Im Haushalt haben wir bei alltäglichen Vorgängen oft einen hohen Stromverbrauch, über den wir uns manchmal gar nicht im Klaren sind. Nicht selten erhöhen wir diesen ganz unbewusst aus Bequemlichkeit oder Unwissen. Um das zu vermeiden haben wir ein paar einfache Tipps zum Stromsparen im Haushalt zusammengestellt:

Tipps für eine dauerhafte Reduzierung des Stromverbrauchs im Haushalt:

  • Bügeleisen in dieser Woche einfach mal nicht benutzen.
  • Durch „Ausschlagen“ und glatt ziehen der Wäsche vor dem Aufhängen kann man sich das Bügeln oft sparen.
  • Wäschetrommel komplett befüllen und ohne Vorwäsche bei 30° waschen- auch bei geringerer Temperatur wird die Wäsche dank moderner Waschmittel hygienisch sauber.
  • Öko-Programm bei Waschmaschine, Spülmaschine und Co verwenden.
  • Die Wäsche über einem Wäscheständer trocknen und auf den Wäschetrockner verzichten. Das sorgt ganz nebenbei für eine angenehme höhere Raum-Luftfeuchtigkeit in den trocken-kalten Wintermonaten.
  • Beim Wasserkocher auf die benötigte Füllmenge achten und das Gerät regelmäßig entkalken.
  • Beim Kochen wenn möglich einen Deckel verwenden und die Topfgröße an die Herdplattengröße anpassen, das reduziert den Energieverlust.
  • Auf das Vorheizen beim Backen verzichten und lieber die Restwärme nutzen.
  • Den Kühlschrank nie länger als nötig offen lassen und die Kühltemperatur überprüfen. 7 Grad Celsius genügen für den Kühlschrank.
  • Kühlschrank und Gefriertruhe ein-bis zweimal im Jahr abtauen lassen – das erhöht die Effizienz der Geräte und senkt den Stromverbrauch erheblich.
  • Kaum genutzte Kühlgeräte einfach ausstecken.
  • Helligkeit bei technischen Geräten reduzieren – je heller, desto höher der Stromverbrauch.

Älter werden im Landkreis Oberallgäu

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 20.03.2018
Landkreis Oberallgäu legt Seniorenbroschüre neu auf. Wegweiser für ältere Mitbürger in Rathäusern und im Landratsamt erhältlich

Inhaltlich aktualisiert und im neuen Format präsentiert sich die 8. Neuauflage der Seniorenbroschüre „Älter werden im Landkreis Oberallgäu“. Herausgeber ist das Landratsamt.

Der Wegweiser soll älteren Mitbürgern und ihren Angehörigen helfen, sich unter den zahlreichen Beratungs- und Anlaufstellen, Hilfs- und Pflegeeinrichtungen zurecht zu finden. Zu relevanten Themen vermittelt die Broschüre eine allgemeine Wissensgrundlage und führt dazu Beratungshilfen und Ansprechpartner auf. Weiter findet sich ein Ausschnitt der Angebote für Senioren vor Ort. Die Broschüre enthält auch wichtige Informationen über gesetzliche Sozialleistungen, rechtliche Hilfen, Gesundheitsvorsorge und Wohnmöglichkeiten im Alter. Zudem wird die Thematik Vorsorge/Vollmacht beleuchtet.

Das Heft ist ab sofort kostenlos in den Rathäusern und im Landratsamt erhältlich. Daneben kann die Seniorenbroschüre digital über www.oberallgaeu.org/Seniorenamt abgerufen werden.

Sperrung Fußweg Hans-Besler-Str._2018

Sperrung Fußweg

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 16.03.2018
Der Fußweg, der die Hans-Besler-Straße mit der Oststraße verbindet, ist vom 19. März bis 31. Oktober komplett gesperrt. Grund sind Baumaßnahmen in diesem Bereich.

EVS 2018 – warum die Teilnahme wichtig ist

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 15.03.2018
Landesamt für Statistik sucht noch Haushalte, die gegen eine Geldprämie von mindestens 85 Euro an der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 2018 teil-nehmen

Alle fünf Jahre wird deutschandweit die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) durchgeführt. Die Erhebung liefert auch Informationen über die Verbrauchsausgaben privater Haushalte. Auf Basis dieser Zahlen werden die Regelbedarfe ermittelt. Um die Preisentwicklung und die Veränderungen im Konsumverhalten von Haushalten korrekt widerspiegeln zu können, muss deswegen die Einkommens- und Verbauchsstichprobe alle fünf Jahre aktualisiert werden. 2018 ist es wieder soweit! Mitmachen lohnt sich dabei doppelt: Zum einen profitieren die teilnehmenden Haushalte von einem ausführlichen Überblick über ihre finanzielle Situation. Zum anderen erhalten sie als Dankeschön für ihre Beteiligung an der EVS eine Geldprämie in Höhe von mindestens 85 Euro.
Kommen Sie als Teilnehmer in Frage?
*Um auch 2018 wieder repräsentative Daten für die Politik, Wirtschaft und Wissenschaft bereitstellen zu können, suchen wir noch bis August 2018 insbesondere Haushalte:

- mit einem Kind zwischen 14 - 17 Jahren,
- von Landwirten, Selbstständigen,
- mit einem Einkommen unter 1 100 Euro,
- von Nichterwerbstätigen (außer Rentner/Pensionäre).

Egal ob Sie jung oder alt sind, wie viel Geld Sie sparen und wofür Sie Ihr Geld ausgeben - wir freuen uns über Ihre Teilnahme! Ausführliche Informationen rund um die EVS 2018 und eine Anmeldemöglichkeit finden Sie auf folgender Homepage: www.evs2018.de oder der kostenlosen Hotline: 0800 – 57 57 001.

Einschließen und nicht ausschließen

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 13.03.2018
Landkreis-Broschüre bietet Hilfe für Menschen mit Handicap

"Wir wollen Schritt für Schritt das gemeinsame Leben von Menschen mit und ohne Behinderung als gesellschaftliche Normalform etablieren". Für den Oberallgäuer Landrat Anton Klotz ist im großen Vorhaben der "Bildungsteilhabe für alle" die Chancengleichheit von Menschen mit Handicap von besonderem Stellenwert. Einschließen statt ausschließen sei der Schlüssel zum Erfolg, ist für Klotz das Ziel einfach und klar. Auf dem Weg dorthin gebe es viele Einrichtungen und Organisationen im Landkreis, die mit großem Engagement an der Inklusion von Menschen mit körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderung arbeiten. Auch der Landkreis selbst ist sehr aktiv.
Die Oberallgäuer Bildungskonferenz im vergangenen Jahr widmete sich schwerpunktmäßig der Inklusion. Neu ist jetzt eine vom Bildungsbüro des Landkreises herausgegebene sehr informative Broschüre zu den regionalen Angeboten und Möglichkeiten im Bereich Inklusion. Das Nachschlagewerk ist für Fachleute ebenso wie für interessierte Bürgerinnen und Bürger geeignet. Nach einem Kapitel mit themenbezogenen Daten und Fakten wird das vielfältige Angebot zahlreicher Organisationen und Einrichtungen, die sich mit Inklusion beschäftigen, übersichtlich und mit den jeweiligen Kontaktdaten zusammengefasst. Dabei sind die Beratungs- und Hilfsangebote gezielt auf die Lebensphasen Kleinkind, Schüler und (junge) Erwachsene ausgerichtet.

Die kostenlose Broschüre ist im Landratsamt (Bürgerservice) in Sonthofen erhältlich. Sie kann auch im Internet unter www.oberallgaeu.org heruntergeladen werden.

Kontakt: Bildungsbüro des Landkreises Oberallgäu:: E-Mail: bildungsbüro@lra-oa.bayern.de; Telefon 08321 - 612 143, Andrea Schmid oder 08321 - 612 144, Dr. Gloria Petraschka.

Stellenangebot: Minijob 2018

Gemeindewerke Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 13.03.2018
Die Kommunalen Dienste Oberstdorf suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt Mitarbeiter (m/w) zur Pflege der Grünanlagen im Bereich des Marktes Oberstdorf sowie für allgemeine Bauhofarbeiten

Die Aufgaben sind vielseitig und umfassen jegliche Art von Gartenarbeit wie z.B. Rasen mähen, Pflege von Beeten und Sträuchern bzw. Mithilfe bei Straßenunterhalts- und Reinigungsarbeiten.

Interessenten melden sich bitte telefonisch bei den Gemeindewerken Oberstdorf:

Frau Fischer: 08322 911-123
oder
Frau Ehmann: 08322 911-189

Alles nur Theater

Oberstdorf Haus Tourismus Oberstdorf (OTG)
via Markt Oberstdorf
am 13.03.2018
"Alles nur Theater - Mein abgefahrenes Leben auf Tournee" lautet das Programm, mit dem die bekannte Schauspielerin Katerina Jacob auf Einladung der Kulturgemeinde einen Abstecher nach Oberstdorf unternimmt. 22. März, 20 Uhr, Oberstdorf Haus

Fahrerlose Taxis für Oberstdorf?

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 12.03.2018
Im Rahmen eines Interreg-Kleinprojekts wird derzeit eine Studie zum elektrischen, autonomen Fahren erstellt. Projektträger ist der Landkreis Oberallgäu, der im Rahmen des Projekts mit der Universität Innsbruck, der Hochschule Kempten und dem Markt Oberstdorf zusammenarbeitet.

Untersucht wird die Machbarkeit einer Teststrecke für autonome Elektro-Kleinbusse, durch Oberstdorf und in das Stillachtal hinein bis Birgsau. Um die Interreg-Förderung erhalten zu können, erfolgte eine Beschränkung auf teilweise geschützte Bergtäler, wie es sie sowohl in Österreich wie auch im Oberallgäu mehrfach gibt.

Autonomes Fahren – was ist das?
Die Geschichte des Autos ist eigentlich die Geschichte der Fahrerassistenzsysteme. Diese Helferlein, wie Parkassistent oder Spurhaltesysteme, unterstützen und entlasten den Fahrer bei vielen Fahraufgaben. Aktuell wird an vielen Stellen, wie z.B. in Bad Birnbach oder in Hamburg sogar getestet, ob man nicht ganz auf einen Fahrzeugführer verzichten kann mit dem Einsatz autonomer Fahrzeuge. Dazu gibt es viele Testgebiete, wie z.B. ein Teilstück der Autobahn A9 zwischen München und Nürnberg. In solchen Testgebieten können viele Fragestellungen untersucht werden wie z.B. ob und ggf. unter welchen Voraussetzungen ein Fahrzeug vollkommen selbstständig auf einer Autobahn in vergleichsweise überschaubaren Verkehrsszenarien bewegen kann. Es gibt auch Testgebiete in Städten, wie z.B. in Bad Birnbach, um die Tauglichkeit autonomer Fahrzeuge in städtischen Szenarien zu untersuchen. Die ländlichen Verkehrsszenarien wurden bisher nicht in Angriff genommen. Ein solcher Einsatz, z.B. in einem längeren Bergtal, mit den dort typischen Randbedingungen, wie erschwerten Witterungsverhältnissen und unterschiedlichsten Verkehrsteilnehmern, ist neu. Die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer ist dabei von höchster Priorität.

Was bringt die Zukunft?
Das autonome Fahren hat das Potenzial Mobilität gerade im ländlichen Raum in absehbarer Zeit grundlegend zu verändern. Die Kosten für einen Transport in einem elektrisch betriebenen, fahrerlosen Verkehrsmittel sind sehr gering. Bereits heutige Elektroautos verbrauchen auf 100 Kilometer 15 bis 20 Kilowattstunden Strom, im Gegenwert von fünf bis sieben Euro. Denkbar ist daher, dass autonome Fahrzeuge Fahrdienste in Ortsteile anbieten könnten, die bisher aus Kostengründen noch nie an den ÖPNV angeschlossen werden konnten. Auch ein Transportservice von „Tür-zu-Tür“ ist denkbar und wird daher im Rahmen des Projekts analysiert.
Während in Ballungsräumen mit gutem öffentlichen Nahverkehr Konkurrenz zu heutigen Angeboten zu erwarten ist, haben autonome Fahrservices im ländlichen Raum großes Potential. Diese Verkehrsszenarien sollen daher in einem ersten Schritt virtuell bewertet werden. In dem Fall, dass eine Umsetzung erfolgversprechend wäre und auch die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer gewährleistet werden kann, würde in einem Nachfolgeprojekt eine prototypische Umsetzung angegangen werden.

Wir freuen uns über Rückmeldungen und Einschätzungen von Ihrer Seite. Für die Auswertung Ihrer Hinweise durch die Universität Innsbruck, wäre es hilfreich, wenn Sie diese schriftlich per Email richten an:
klimaschutz@lra-oa.bayern.de richten.

Oder auf dem Postweg:
Koordinationsstelle Klimaschutz,
Landkreis Oberallgäu,
Oberallgäuer Platz 2,
87527 Sonthofen

Skiflugschanze Oberstdorf

Faire Preise, attraktive Jahreskarte, erheblicher Mehrwert

Sportstätten Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 12.03.2018
Tarifgestaltung an der Heini-Klopfer-Skiflugschanze in Oberstdorf.

Der Marktgemeinderat beauftragte im September 2015 die Sportstätten Oberstdorf mit dem zukünftigen Betrieb der Skiflugschanze. Zuvor war die Kur- und Verkehrsbetriebe AG (KurAG) Betreiber der Anlage.
Zusammen mit den Kurbetrieben Oberstdorf entwickelten die Sportstätten ein touristisches Betriebskonzept unter dem Motto „Skifliegen erlebbar machen“. Allen Besuchern der Anlage soll ein möglichst umfassender Einblick in das Thema Skifliegen geboten werden. Im Vordergrund steht die Vermittlung der Einzigartigkeit der Skiflugschanze und des Skifliegens. Der Besuch der Aussichtsplattform am Schanzenkopf, ein neu geschaffener Erlebnisweg, der Zugang zu Trainerpodest und Sprungrichterturm sowie historische Bilder im Wartebereich zum Turmaufzug sind nun Bestandteil des Erlebnispaketes. Bei der Tarifgestaltung orientierten sich die Sportstätten an der Audi Arena in Oberstdorf, dem Bergisel Stadion in Innsbruck und der berühmten Holmenkollenschanze in Oslo, die alle ein Gesamterlebnispaket anbieten.

Diese neue Tarifgestaltung wurde bemängelt und ein Bürgerantrag vom 15. November 2017 forderte unter anderem, wieder Einzelfahrten an der Skiflugschanze ins Angebot aufzunehmen.

In der Saison 2015 verlangte der damalige Betreiber KurAG für das Gesamtpaket Seilbahn und Lift einen ermäßigten Preis von 8,50 Euro. Eine einfache Fahrt mit der damals schon 45 Jahre alten Sesselbahn kostete 5,00 Euro. Die Gästeermäßigung betrug hier 50 Cent.

Die neue Preisgestaltung für das Gesamtpaket „Skifliegen erleben“ hat klar die Oberstdorfer Gäste und die Oberstdorfer Bürger im Fokus. So zahlt ein Erwachsener mit Oberstdorfer Premiumcard oder Bürgerkarte gerade einmal 7,50 Euro für den Besuch der Anlage. Für Vielnutzer wird zudem eine günstige Jahreskarte angeboten.
Auch Familien mit Kindern haben einen deutlichen Vorteil. Hier bezahlen lediglich die Elternteile ihren Eintrittspreis, die Kinder sind frei.
Auch Gäste, die nur ins Naherholungsgebiet Freibergsee wollen, sind nicht benachteiligt. Eine Familie bezahlte früher für eine Bergfahrt mit der Sesselbahn 13 Euro. Heute bezahlt diese Familie 15 Euro Eintritt. In diesem Preis sind eine Berg-und Talfahrt mit dem modernen Schrägaufzug, die Auffahrt zum Schanzenturm und der Besuch des Erlebnisweges eingeschlossen. Selbst wenn diese Leistungen nicht in Anspruch genommen werden, hat die Familie keinen Nachteil gegenüber der früheren Preisgestaltung. Auch für Nutzer, die nur das Naherholungsgebiet Freibergsee erreichen wollen, ist die neue Tarifstruktur höchst attraktiv.

Im Vergleich ist die aktuelle Tarifgestaltung der Sportstätten teilweise günstiger oder zumindest gleichgestellt gegenüber den früheren Preisen. Und das bei einem deutlichen Mehrwert. Heute kommen Besucher mit dem neuen Schrägaufzug wesentlich schneller, trocken und barrierefrei nach oben. Für mehr Bequemlichkeit sorgt auch der Ausstieg, der früher auf Höhe des Schanzentisches lag, und nun direkt am Zugang zum Anlaufturm situiert ist. Das Erlebnispaket, mit Aussichtsplattform, Trainerpodest, Sprungrichterturm und Erlebnisweg, komplettiert das attraktive Angebot.
Würde man turnusgemäße Preisanpassungen sowie einen Aufschlag für die neugewonnene Qualität der Anlage berücksichtigen, müsste für eine einzelne Fahrt ein wesentlich höherer Preis verlangt werden.

Der Marktgemeinderat befasste sich aufgrund des Bürgerantrags in seiner Sitzung am 16. Januar 2018 erneut mit dem Thema Tarifgestaltung. Das Gremium beschloss, die Tarife so zu belassen wie sie sind. Der Marktgemeinderat beauftragte jedoch zu prüfen, ob die Jahreskarte für Vielnutzer noch etwas günstiger angeboten werden kann. Mit Beginn des Frühjahrsbetriebes an der Heini-Klopfer-Skiflugschanze wird die Jahreskarte zukünftig für 25 Euro (alter Preis 45 Euro) verkauft.
Es sind auch weiterhin Kombitarife mit der Söllereckbahn im Angebot. Das beliebte Wanderticket (WM-Tour) mit der Auffahrt der Söllereckbahn, der Wanderung über die Hochleite und dem anschließenden Besuch der Heini-Klopfer-Skiflugschanze wird bereits an der Söllereckbahn angeboten. Weitere Kombitarife, sowohl mit Söllereckbahn als auch mit Fellhornbahn, sind geplant.

Die modernisierte Heini-Klopfer-Skiflugschanze in Oberstdorf ist ein Leuchtturmprojekt und eine wichtige touristische Infrastruktureinrichtung für Oberstdorf und die gesamte Region Allgäu.
Rund 50.000 Gäste besuchten mittlerweile die neue Anlage. Zwei Drittel aller Besucher waren Gäste aus der Region oder Oberstdorfer Bürgerkarteninhaber, die einen ermäßigten Eintrittspreis in Anspruch nehmen konnten. Insgesamt 82 Prozent aller Besucher nutzten die Aussichtsplattform am Schanzenkopf und genossen den grandiosen Ausblick in die Oberstdorfer Bergwelt.

Althaus Katharina_2017

Weltcup-Finale der Damen-Elite

Logo1 Audi Arena Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 08.03.2018
Bereits zum vierten Mal gastieren die weltbesten Skisprung-Damen in der WM-Skisprung-Arena in Oberstdorf. Vom 23. bis 25. März findet auf der Normalschanze HS 106 das Weltcup-Finale wieder mit einem Doppel-Weltcup statt.

Dabei möchten vor allem die deutschen Springerinnen ganz vorn mit mischen. Die Silbermedaillen-Gewinnerin von PyeongChang, Katharina Althaus, und Doppel-Weltmeisterin Carina Vogt haben in Südkorea gezeigt, wie spannend es an der Weltspitze zugeht. Konkurrenz gibt es dabei aus vielen Nationen: Maren Lunby (Norwegen) Die Überfliegerin des Winter, die bei den Olympischen Spielen verdient Gold gewann, und Sara Takanashi aus Japan mit ihren Teamkolleginnen sowie die nach ihrer Verletzung zurückgekehrte Daniela Iraschko-Stolz (Österreich) werden den DSV-Damen auf ihrer Hausschanze das Leben schwer machen.

Zeitplan
Freitag, 23. März Training und Qualifikation
12.00 Uhr Stadioneinlass
13.00 Uhr Offizielles Training
15.00 Uhr Qualifikation

Samstag, 24. März 1. Einzelbewerb
13.00 Uhr Stadioneinlass
14.00 Uhr Probedurchgang
15.00 Uhr 1. Wertungsdurchgang
anschl. Finaldurchgang
anschl. Siegerehrung im Stadion

Sonntag, 25. März 2. Einzelbewerb
12.00 Uhr Stadioneinlass
12.45 Uhr Qualifikation
14.15 Uhr 1. Wertungsdurchgang
anschl. Finaldurchgang
anschl. Siegerehrung im Stadion
- Änderungen des Zeitplans vorbehalten -

Forst_Windbruch_2018

Information der Forstverwaltung

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 08.03.2018
Anfang Januar 2018 haben die Stürme Burglind und Friederike europaweit beträchtliche Schäden hinterlassen. Auch die Wälder im Gemeindegebiet Oberstdorf wurden in Mitleidenschaft gezogen.

Geschädigt wurden vorwiegend Einzelbäume und Baumgruppen in Form von Windwurf, Windbruch und durch Wipfelbrüche.

Aufgrund der bevorstehenden Schwärmzeit der Borkenkäfer bittet die Forstverwaltung die Waldbesitzer ihre Bestände auf Schadholz – in erster Linie Fichte - zu kontrollieren.
Nur die konsequente Aufarbeitung der Fichte mit einem entsprechenden Brutraumentzug für den Borkenkäfer kann eine drohende Massenvermehrung verhindern.

Für die waldschutzwirksame Aufarbeitung von geschädigten Fichten im Schutzwald stellt die Forstverwaltung Fördermittel in Höhe von bis zu 30 Euro/fm bereit.
Darüber hinaus sind im Jahr 2018 wieder umfangreiche, waldbauliche Maßnahmen förderfähig. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie beim Forstrevier Oberstdorf.

Nehmen Sie bitte unbedingt vor Maßnahmenbeginn Kontakt mit dem Forstrevier Oberstdorf auf.
Den zuständigen Revierleiter Robert Proksch erreichen Sie regelmäßig mittwochs von 8 bis 12 Uhr unter der Telefon-Nr. 08322 4880 oder mobil unter 0160 587 18 67.

Wir schenken reines Wasser ein

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via Markt Oberstdorf
am 07.03.2018
Bayerischer BauernVerband, Zweckverband Fernwasserversorgung Oberes Allgäu, MUVA Kempten GmbH und der Landkreis Oberallgäu informieren: „Wir schenken reines Wasser ein – Zahlen, Fakten und Daten zur Wasserqualität im Oberallgäu und Kempten“.

Die öffentliche Diskussion um die Trinkwasserqualität, hat im vergangenen Jahr teilweise zu großer Verunsicherung auch bei den Oberallgäuer und Kemptener Bürgern geführt.

Seit vielen Jahren verfügen wir in unserer Region über ausreichend Trinkwasser in guter Qualität. Auch die Nitratwerte liegen unter dem Grenzwert. Wir können stolz auf unser Wasser sein! Grund dafür ist unter anderem auch die einzigartige, seit vielen Jahren gelebte Kooperation zwischen Landwirten und Wasserversorgern.

Der neue Flyer informiert Sie zum Thema Trinkwasser.

Landkreis Oberallgäu sucht engagierte Frauen im Ehrenamt

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 05.03.2018
Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für im Ehrenamt tätige Frauen und Männer

Im Landkreis Oberallgäu ist ehrenamtliches Engagement tief verwurzelt. Männer und Frauen sind in allen gesellschaftlichen Bereichen ehrenamtlich aktiv. Sie arbeiten in Gemeinden oder Kirchen, in Vereinen, bei Hilfsdiensten oder in Schulprojekten. Bei der Vergabe von Ehrungen für ehrenamtliches Engagement sind Frauen auch heute noch gegenüber ihren männlichen Mitstreitern unterrepräsentiert.

Frauen werden zu selten vorgeschlagen
Dies liegt jedoch nicht daran, dass es keine ehrenamtlich engagierten Frauen gibt, sondern vielmehr daran, dass Frauen oft im Hintergrund wirken und für eine Auszeichnung seltener vorgeschlagen werden. Deshalb möchte der Landkreis Oberallgäu Bürgerinnen und Bürger ausdrücklich dazu aufrufen, verstärkt Frauen für die Auszeichnung mit dem Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten vorzuschlagen.

Vorschläge
Der Landkreis Oberallgäu freut sich über Vorschläge von Bürgerinnen und Bürgern, die eine Frau vorschlagen, die sich durch ihre langjährige, aktive ehrenamtliche Tätigkeit in Vereinen, Organisationen oder sonstigen Gemeinschaften mit kulturellen, sportlichen, sozialen oder anderen gemeinnützigen Zielen für eine Auszeichnung verdient gemacht hat. Voraussetzung ist, dass sie sich seit mindestens 15 Jahren ehrenamtlich engagiert, gerne auch Tätigkeiten im Stillen als gute Seele des Vereins.

Ideen
Wenn Sie eine Frau vorschlagen wollen, die geehrt werden soll oder an weiteren Informationen zum Thema Ehrungen interessiert sind, wenden Sie sich bitte an das Landratsamt Oberallgäu, Landratsbüro – Frau Altmann, Telefon 08321/612-208 oder per E-Mail: landratsbuero@lra-oa.bayern.de .

Genuss ohne Reue

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via Markt Oberstdorf
am 27.02.2018
Das bedeutet bewusstes und nachhaltiges Einkaufen und Konsumieren von hochwertigen Lebensmitteln.

Der Einkauf von Lebensmitteln ist für uns ein alltäglicher, vielleicht nicht selten auch „nerviger“ Vorgang. Etwas, das schnell noch nach der Arbeit oder an einem ohnehin mit Erledigungen schon voll gepackten Samstag getan werden muss. In keinem anderen Geschäft sind wir öfter anzutreffen und geben wir mehr Geld aus, als in unserem „Stamm-Supermarkt“. Über 11% der Konsumausgaben in Deutschland werden für Nahrungsmittel und (alkoholfreie) Getränke aufgewendet.
Vor diesem Hintergrund lohnt es sich, den Einkauf unserer LEBENS-MITTEL bewusst zu gestalten und kurz darüber nachzudenken wie und v.a. was man für das eigene Leben konsumieren möchte.

Ein paar einfache Tipps helfen dabei:

Vor dem Einkaufen eine Einkaufsliste schreiben und sich daran halten.

Nicht zu viel Einkaufen.

Nicht durch Schnäppchenangebote zu einem unbewussten Kauf verleiten lassen.

Auf regionale, saisonale und Bio-Produkte achten.
Bio-Labels und andere Siegel, bei denen Gentechnik im Futter ausgeschlossen ist – wie das „Ohne Gentechnik“-Siegel – geben eine Hilfestellung.

Auf Plastikverpackungen verzichten und loses Obst und Gemüse kaufen.
Oder noch besser: eine Bio-Kiste von einem Bauern aus der Umgebung beziehen.

Wurst, Fleisch und Käse an der Bedientheke kaufen, das spart Müll.
Generell tierische Produkte nur in Maßen genießen.

Vielleicht können Sie sich in Ihrem Supermarkt frische Produkte in einer von zu Hause mitgebrachten Dose verpacken lassen? Fragen Sie doch mal nach.
In manchen Orten gibt es bereits komplette „Unverpackt“-Supermärkte.

Nicht erwarten, dass abends noch das komplette Sortiment an Frisch- und Backwaren verfügbar ist - andernfalls müsste sehr viel weggeschmissen werden.

Auf Fertigprodukte und „to-go“-Angebote, z.B. bei Salaten, verzichten.
Selber kochen schmeckt besser, Reste könne problemlos eingefroren werden.

Produkte mit abgelaufenem Mindesthaltbarkeitsdatum nicht einfach wegschmeißen, sondern zuerst in Augenschein nehmen. Oft sind diese noch einwandfrei. Vertrauen Sie Ihren Sinnen.

daran denken, eigene Taschen zum Einkauf mitzubringen. Eine Stofftasche an der Kasse zu kaufen ist schön und gut, aber auch deren Herstellung belastet die Umwelt. Und wer braucht schon 50 Stofftaschen zu Hause….

Birne raus

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via Markt Oberstdorf
am 27.02.2018
Wie wir einfach Strom sparen können durch die richtige Beleuchtung und unserem Umgang mit Licht.

Licht ist für jeden Menschen eine notwendige Quelle für Wohlbefinden. Jeden Tag nutzen wir auf unterschiedliche Weise Licht, das aus Strom erzeugt wurde.
Für unseren Stromverbrauch ist dabei nicht nur unser Umgang mit Licht ausschlaggebend, sondern auch die Wahl des richtigen Leuchtmittels wird eine positive Veränderung mit sich bringen: Das Stromsparpotential bei Licht liegt bei 80 Prozent, wenn man statt einer Glühbirne eine Energiesparlampe benutzt. Im Vergleich zur LED-Lampe ist es sogar noch drastischer, dabei kann der Stromverbrauch durch Licht um 90 Prozent reduziert werden.
Kennen Sie noch die 60 Watt-Glühbirnen? Angenommen eine Birne brennt pro Tag 8 Stunden und Sie bezahlen rund 30 Cent pro Kilowattstunde Strom, dann kostet Sie diese Birne im Jahr über 50 Euro für Strom. Eine gleichhelle LED-Lampe benötigt Strom für deutlich unter 10 Euro.

Hier ein paar einfache Tipps die helfen können Strom bei der Beleuchtung zu sparen:

Ersetzen Sie Ihre alten Glühbirnen durch moderne LED-Leuchten.

Schalten Sie das Licht aus wenn Sie den Raum für mehrere Minuten verlassen. LED-Lampen leiden kaum darunter.

Viele Geräte besitzen einen Stromsparmodus, stellen Sie diesen ein.

Geräte wirklich ausstecken wenn sie nicht benötigt werden, da allein durch das Anstecken Strom bezogen wird. Auch den Stand-by Modus meiden, erkennbar, z.B. an dem roten Licht am Fernseher.

Ladegeräte ausstecken, wenn sie nicht benutzt werden.

Akkubetriebene Geräte nicht mit vollem Akku am Stromnetz hängen lassen, sie ziehen auch dann kontinuierlich Strom. Generell die Geräte nur neu laden, wenn Sie fast leer sind.

Abschaltbare Mehrfachstecker benutzen. Dies sorgt zusätzlichen für mehr Komfort.

Achten Sie beim Kauf einer neuen Glühlampe auf das Umweltzeichen (z.B. eu-ecolabel: www.eu-ecolabel.de).

Eine durchgängige „Festbeleuchtung“ im ganzen Haus wird auch mit LED-Lampen teuer. Sparsamer ist es, die Beleuchtungsstärke gezielt zu wählen.

Diesen Tipp können Sie ganz sicher heute noch umsetzen: Auch das Anzünden einer Kerze reduziert den Stromverbrauch und erzeugt Licht. Das Kerzenlicht schafft eine angenehme Atomsphäre aus Ruhe und Frieden.

Beratungsangebote der Wirtschaftsförderung am Landratsamt vorgestellt

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 26.02.2018
Auf der Versammlung der Oberallgäuer Bürgermeister hat Birgit Wegner, Sachgebietsleiterin für Wirtschaftsförderung im Landratsamt, Beratungsangebote und Dienstleistungen für Unternehmer und Gründer vorgestellt.

Das Beratungsangebot des Landratsamtes wurde bereits im Sommer 2016 ausgeweitet, so dass nun über erste Erfahrungswerte berichtet werden kann. Dabei zeigt sich, dass bei den Betrieben insbesondere die Beratung über die verschiedenen Fördermöglichkeiten gut ankommt – und zwar vor allem bei den Unternehmen, die vielleicht zu klein sind, um sich selber ständig über Alles auf dem Laufenden zu halten. Frau Wegner übt genau für diese Betriebe eine „Lotsenfunktion“ aus: Je nach Investitionsvorhaben eines Unternehmens werden nach Möglichkeit geeignete Fördertöpfe herausgesucht und der Kontakt zur eigentlichen Förderstelle hergestellt.

Vorgestellt wurden auf der Versammlung auch die Unternehmensbesuche, die Landrat Klotz mit den Bürgermeistern und seinen Mitarbeitern durchführt. Das Angebot käme gut an, so Klotz: „Die Unternehmer können sich mit ihren Anliegen direkt an die Kommunalpolitik und an die Verwaltung wenden, so dass sich etwaige Probleme schnell und effizient regeln lassen.“ Der direkte Kontakt vor Ort sei hierfür besonders wertvoll.

Abgerundet wird das Beratungsangebot des Landratsamtes durch Vorhaltung aktueller Daten zu freien Gewerbeflächen im Landkreis – auch hierüber können sich Betriebe direkt bei Frau Wegner informieren.

Kontakt:
Landratsamt Oberallgäu,
Birgit Wegner,
Oberallgäuer Platz 2,
Tel.: 08321 / 612-342
E-Mail: birgit.wegner@lra-oa.bayern.de
www.oberallgaeu.org

Alles Theater

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 23.02.2018
Landkreis Oberallgäu sucht Vorschläge für den Kulturpreis 2018. Gesucht wird eine Gruppe bzw. eine Preisträgerin/ein Preisträger aus dem Bereich „Darstellende Kunst – Theater“.

Vorschläge können bis 31. Mai 2018 beim Landratsamt Oberallgäu eingereicht werden.

Um die Vielfalt des Amateur- und Laientheaters im Landkreis herauszustellen, steht der Kulturpreis 2018 unter dem Motto „Alles Theater“. Vorgeschlagen werden können Theatergruppen in allen Facetten, Autoren oder Regisseure, die noch aktuell tätig sind bzw. deren Wirken nicht länger als fünf Jahre zurückliegt.

Wesentliche Wertungskriterien für die Jury werden sein:
- es werden eigene oder selbstgeschriebene Stücke gespielt,
- klassische Theaterstücke werden eigen interpretiert bzw.
abgewandelt,
- innovative Ansätze,
- Aufarbeitung von historischen Themen oder gesellschaftlich
aktuellen Themen.

Wir bitten, dem Vorschlag nach Möglichkeit eigene Videos bzw. Presseberichte beizulegen.

Sämtliche bis zum 31. Mai 2018 vorliegenden Vorschläge werden von einer Jury bewertet, der ein oder mehrere externe Berater und Vertreter aus den Kreistags-Fraktionen angehören. Das Urteil dieser Jury wird im Oktober dem Ausschuss für Schule, Kultur, Sport und Ehrenamt zur Beratung und Entscheidung vorgelegt.

Der Kulturpreis zeichnet Personen und Gruppierungen aus, die sich in besondere Weise um das künstlerisch-kulturelle Leben des Landkreises Oberallgäu verdient gemacht haben. Die Preisträger sollten im Landkreis Oberallgäu leben und/oder arbeiten und ihre herausragenden Leistungen müssen Bezug zum Landkreis haben.

Der Kulturpreis ist mit insgesamt 2.000 Euro dotiert. Die Verleihung erfolgt voraussichtlich im Herbst 2018.

Das Formular zur Einreichung des Vorschlages können Sie telefonisch unter 08321/612-208 und per E-Mail landratsbuero@lra-oa.bayern.de anfordern oder auf unserer Internetseite www.oberallgaeu.org herunterladen

Stellenangebot: Verwaltungsfachangestellte/r für das Ordnungsamt

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 22.02.2018
Der Markt Oberstdorf sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für das Ordnungsamt eine/n Verwaltungsangestellte/n in Teilzeit.

Idealerweise haben Sie eine abgeschlossene Verwaltungsausbildung (VFA-K bzw. AL I) bzw. eine kaufmännische Berufsausbildung oder kommen aus einer vergleichbaren Tätigkeit.

Diese umfasst schwerpunktmäßig das Melde- und Passwesen, Gewerbewesen sowie allgemeine Antragsbearbeitung überwiegend im Front-Office-Bereich.

Sie sind es gewohnt, administrative und organisatorische Aufgaben eigenverantwortlich und mit Überblick zu übernehmen und zeichnen sich durch hohe Teamfähigkeit, Organisationstalent und große Motivation aus. Sie arbeiten selbständig und strukturiert. Der Umgang mit den MS-Office-Anwendungen ist für Sie Routine.

Wir bieten Ihnen für diese abwechslungsreiche Tätigkeit eine unbefristete
Teilzeitbeschäftigung mit 50 % der regulären Arbeitszeit und den Leistungen nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD).

Ihre aussagefähige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen senden Sie bitte bis zum 12.03.2018 an:

Markt Oberstdorf,
Personalamt,
Prinzregenten-Platz 1,
87561 Oberstdorf
Email: personalamt@markt-oberstdorf.de

Stellenangebot: Mitarbeit im Team Hauptverwaltung

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 22.02.2018
Willkommen beim Markt Oberstdorf im Team Hauptverwaltung!

Auf Dich warten interessante Herausforderungen:

Organisationsaufgaben im Vorzimmer des Bürgermeisters gehören ebenso dazu, wie Sachbearbeitungen im Aufgabengebiet der Hauptverwaltung und die Organisation von Sitzungen kommunaler Gremien sowie öffentlicher Versammlungen.
Weitere Infos auf: www.markt-oberstdorf.de

Das bringst Du mit:

Eine abgeschlossene Verwaltungsausbildung (VFA-K bzw. AL I) bzw. eine kaufmännische oder vergleichbare Berufsausbildung und im Idealfall
Ortskenntnisse.

Das bieten wir Dir:

Eine unbefristete Vollzeitbeschäftigung mit den Leistungen nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD). In einem motivierenden und wertschätzenden Umfeld arbeitest Du aktiv an unserer Zukunft mit. Wir unterstützen die Weiterentwicklung Deiner persönlichen Stärken.

Schick uns bitte Deine Bewerbungsunterlagen bis zum 12.03.2018 an:
Markt Oberstdorf,
Personalamt,
Prinzregenten-Platz 1,
87561 Oberstdorf
E-Mail: personalamt@markt-oberstdorf.de

ProSport erhält Spenden in Höhe von 4.650 Euro

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 21.02.2018
Bei der alljährlichen Weihnachtsspendenaktion des Landkreises Oberallgäu, hat Landrat Anton Klotz bei Geschäftspartnern des Landkreises um Spenden für regionale Organisationen geworben.

Der Förderverein Prosport erhielt dadurch insgesamt 4.650 Euro. Als treuer Partner des Sports zeigte sich auch dieses Jahr wieder die Dr. Werner Röhrs GmbH & Co. KG. Firmenchefin Frau Dr. Konstanze Koepff-Röhrs überreichte Landrat Anton Klotz und dem ProSport-Vorsitzenden Alois Ried im Rahmen dieser Aktion eine Spende in Höhe von 2.500 €. Der erfolgreichen Skiläuferin und ehemaligen Olympiateilnehmerin von Innsbruck 1964 liegt die Förderung junger Sporttalente aus der Region besonders am Herzen.

Der »Förderkreis ProSport Allgäu/Kleinwalsertal« hat es sich seit seiner Gründung im Jahre 1997 zur Aufgabe gemacht, junge und sportliche Talente in der Region zu fördern.

ProSport hat in den vergangenen Jahren über 1,8 Millionen Euro an Mitgliedsbeiträgen, Spenden und Sponsorengelder gesammelt und damit die Nachwuchstalente im Allgäu und im Kleinwalsertal unterstützt. Außerdem wurden wichtige Projekte mit auf den Weg gebracht, wie z.B. das Alpine Trainingszentrum Allgäu in Oberjoch, das Trendsportzentrum in Nesselwang, die Nachwuchsschanzen in Füssen und im Kleinwalsertal, sowie die Skiinternate Oberstdorf und Hohenschwangau. Von diesen Projektförderungen profitiert eine Vielzahl der Allgäuer Nachwuchssportler.

Bild: ProSport Vorsitzender Alois Ried, Dr. Konstanze Koepff-Röhrs, Landrat Anton Klotz

Foto: Andrea Beckel

Der Winter hinterlässt Spuren auf den Straßen

Logo KDO Kommunale Dienste Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 21.02.2018
Für Autofahrer und Fußgänger zeigt sich jeden Winter das gleiche Bild. Risse und Schlaglöcher in Fahrbahnen älterer Straßen ohne frostsicheren Unterbau oder maroder Straßendecke.

Besonders stark zeigt sich dieses Phänomen, wenn sich Tauwetter und Frost immer wieder abwechseln. Bei Tauwetter fließt Wasser in Löcher und Ritzen in der Straßendecke. „Wenn es dann wieder friert, bilden sich sogenannte Eislinsen unter der Asphaltdecke. Tauen diese Eislinsen in Folge von Tauwetter wieder auf und Verkehr rollt über die entstandenen Hohlräume unter dem Asphalt, entstehen die charakteristischen Schlaglöcher“ erklärt Thomas Brandmeier (Abteilungsleiter Straßenunterhalt der Kommunalen Dienste Oberstdorf).
Darum sind vor allem in den Wintermonaten regelmäßig ein bis zwei Straßentrupps der Kommunalen Dienste Oberstdorf im Gemeindegebiet unterwegs. Da während der Wintermonate kein Heißasphalt verfügbar ist und Kaltasphalt bei tiefen Temperaturen nur sehr schlecht zu verarbeiten ist, setzt die KDO Asphalt ein, der chemisch aushärtet. Dieses kostenintensive Verfahren kann bei nahezu jeder Witterung eingesetzt werden und sorgt für eine schnelle Wiederherstellung der Verkehrssicherheit. Es ist aber zunächst nur ein provisorisches Reparaturverfahren. Eine echte Sanierung bleibt, wo es nötig ist, der wärmeren Jahreszeit vorbehalten.
Auf gekiesten Straßen und Wanderwegen ist es ungleich schwieriger, in Tauphasen Schlaglöcher und Wasserpfützen zu verhindern. Bei anhaltenden Minustemperaturen zeigt sich durch eine geschlossene Schneeoberfläche das gewünschte winterliche Ambiente. Bei Tauwetter entstehen dann in den Straßen durch Fahrverkehr ausgeprägte Fahrspuren und Löcher in der Schneedecke. Bei einsetzendem Regen verwandelt sich die vormals schöne Schneedecke in eine Eisfläche, die Fahrspuren werden zu Wasserrinnnen.
Die Mitarbeiter der KDO kümmern sich auch weiterhin darum, die Anzahl der Schlaglöcher so gering wie möglich zu halten.

Hund und Kuh auf Du und DU

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via Markt Oberstdorf
am 16.02.2018
Tipps für ein gutes Miteinander von Hundehaltern und Landwirten +++ Die mobile Hundekackibox.

Der Landkreis Oberallgäu und der Bayerische BauernVerband bitten die Hundehalterinnen und Hundehalter um Rücksicht und Mithilfe, die schöne Allgäuer Landschaft zu schützen.

Die KackiBox ist ein Transportbehälter für befüllte Hundekotbeutel. Sie dient dem umweltbewußten Hundehalter, der die Hinterlassenschaften seines Vierbeiners in Tüten entsorgen möchte, was ihm aber wegen fehlender Müllbehälter auf dem Gassiweg sehr erschwert wird. So bleibt der Hundekot – lose oder im Kotbeutel verpackt – dann doch liegen. Die KackiBox ist ein luft-und geruchsdichter Polypropylenbehälter (Fassungsvermögen 600 ml), der sich durch seine ergonomisch optimale Form in seiner mitgelieferten Tasche problemlos am Gürtel befestigen lässt. Im Deckel der Box lässt sich ein Duftstäbchen befestigen, so dass beim Öffnen des Behälters keine Geruchsbelästigung entsteht. In der mitgelieferten Tasche befinden sich zwei Fächer, für z.B. einen kleinen Vorrat an leeren Kottüten und Handdesinfektionstüchern.

Die Gürteltaschen gibt es in den Farben dunkelblau, khaki und beige.
Für nur 10 Euro ohne Versand
(Versand kostet zusätzlich: 6,99 Euro, Abholung in der Hundeschule: kostenfrei)

Kontakt:
Hundeschule Allgäu,
Sandra Mendler
E-Mail: info@hundeschule-allgaeu,de
Tel. 0175 1627670

Oberstdorf entwickelt Ökokonto

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 15.02.2018
Seit mehr als einem Jahr beschäftigt sich der Markt Oberstdorf mit der Aufwertung von Flächen, die im Rahmen eines so genannten Ökokontos eingetragen werden können.

Ein Ökokonto ist eine freiwillige Vorleistung. Beeinträchtigungen von Natur und Landschaft, wie sie durch den Straßen- oder Leitungsbau, die Ausweisung von Baugebieten oder durch sonstige Vorhaben entstehen, erfordern Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen.
Die Gemeinde muss daher auf anderen Flächen landschaftspflegerische und der Natur dienliche Maßnahmen durchführen, und die ökologische Qualität dieser Flächen deutlich steigern. Die ökologisch höherwertigen Flächen erfordern eine dauerhafte Sicherung und Erhaltung. Die Aufwertungen, die mit Wertpunkten bemessen werden, können in das Ökokonto „eingezahlt“ werden.
Die Maßnahmen werden mit der Unteren Naturschutzbehörde abgestimmt, die auch die Ermittlung der Wertpunkte bestätigt.
Vorteil eines Ökokontos ist die Erhöhung der Planungssicherheit und die Beschleunigung der Verfahren, da die erforderlichen Ausgleichsmaßnahmen bei Bedarf aus dem Guthaben des Ökokontos entnommen werden können.

Der Markt Oberstdorf soll bei der Suche nach geeigneten Flächen und deren Aufwertung durch ein Beratungs- bzw. Planungsbüro unterstützt werden. Ziel ist die Erarbeitung eines Flächenpools von ca. 100 Hektar Untersuchungsfläche.
Im Gemeindegebiet des Marktes Oberstdorf kommen beispielsweise Waldflächen in unteren Lagen in Frage, die sich für einen Waldumbau eignen. Eine weitere Option sind feuchte, saure Wiesenflächen, die sich für eine Aufwertung anbieten und dabei der Landwirtschaft nicht entgegenstehen.

Für die Ermittlung der Aufwertung ist der Zustand vor und nach der Maßnahme entscheidend. Die Biotopwertliste zur Anwendung der Bayerischen Kompensationsverordnung weist hier jeder Art von Fläche eine bestimmte Wertigkeit zu. Wird eine bestimmte Waldfläche vor einer Maßnahme mit 5 Wertpunkten/m² und im Anschluss mit 10 Wertpunkten/m² kategorisiert, lässt sich die Differenz der Wertpunkte in das Ökokonto einbuchen. Bei einer Fläche von 2,0 ha wären dies 100.000 Wertpunkte, die man sich „ansparen“ und für zukünftig notwendige Baumaßnahmen einsetzen kann.

Der Bau-, Planungs-, Umwelt- und Liegenschaftsausschuss des Marktes Oberstdorf beschäftigt sich in seiner Sitzung am 22. Februar mit der ersten Maßnahme die für das Ökokonto umgesetzt werden soll.

Vertraut mit Rechten und Pflichten im Mietshaus

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via Markt Oberstdorf
am 08.02.2018
Landratsamt startet Kurs für Flüchtlinge – Zertifikat soll Vermietern Ängste nehmen

Ein Meilenstein auf dem Weg der Integration ist für anerkannte Asylbewerber der Schritt in eine eigene Wohnung. Doch der Weg aus der Gemeinschaftsunterkunft ist schwierig. Hilfestellung dazu gibt ein Kurs zur Mieterqualifizierung. In der Schulung nach dem „Neusässer Konzept“ erlernen Menschen mit Bleiberecht die Regeln des Zusammenlebens in deutschen Mietshäusern. Um diese zu vermitteln, absolvierte ein Mitarbeiter-Team des Landratsamts Oberallgäu eine Trainerschulung. Nun starten die ersten Lehrgänge in den Asylunterkünften in Sonthofen, Waltenhofen und Wiggensbach.

In fünf Modulen geht es um Themen wie Kommunikation bei Besichtigungsterminen, Hausordnung, Mülltrennung, Ruhezeiten und das Erstellen einer Bewerbungsmappe. Ergänzend bringt der Kurs den Teilnehmern Rechte und Pflichten aus dem Mietvertrag nahe. Mit ihrem frisch erworbenen Mieterzertifikat werden die Kursteilnehmer dann auf Wohnungssuche gehen.

„Das Zertifikat soll Vermietern helfen, ihre Ängste und Bedenken abzubauen“, erläutert Ralph Eichbauer, Leiter der Abteilung Mensch und Gesellschaft im Landratsamt. „Wir sind optimistisch, dass mit der Qualifizierung die Chancen der Bewerber auf eigene vier Wände steigen.“ 440 Menschen mit Bleiberecht, die noch in Asylunterkünften leben, müssen sich derzeit im Landkreis Oberallgäu eine Wohnung suchen. Damit, so Eichbauer, seien 43 Prozent der Bewohner sogenannte Fehlbeleger.

Landratsamt genehmigt Haushalt 2018

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 07.02.2018
Ende Januar genehmigte das Landratsamt Oberallgäu vollumfänglich die Haushaltssatzung samt Haushaltsplan des Marktes Oberstdorf 2018. Das Genehmigungsschreiben enthält keine Auflagen und Empfehlungen. Der Haushalt entspricht somit allen rechtlichen Erfordernissen.

FIS Nordische Ski WM 2021 Oberstdorf/Allgäu GmbH

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 06.02.2018
Bereits im Dezember 2016 gründeten die DSV Leistungssport GmbH (45 Prozent), der Markt Oberstdorf (35 Prozent), der Landkreis Oberallgäu und die Skisport- und Veranstaltungs GmbH (je 10 Prozent) die FIS Nordische Ski WM 2021 Oberstdorf/Allgäu GmbH.

Das Unternehmen soll Planung, Organisation und Durchführung der FIS Nordischen Ski WM 2021 Oberstdorf/Allgäu und der damit verbundenen
Veranstaltungen übernehmen. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 800.000 Euro.
Die Organe der Gesellschaft sind die Geschäftsführer, die Gesellschafterversammlung, der Aufsichtsrat sowie Beiräte und Ausschüsse.

Die Geschäftsführer der WM 2021 GmbH, Robert Büchel und Florian Stern, stellen wir Ihnen hier vor.

Robert Büchel
49 Jahre, geboren in Vaduz / Fürstentum Liechtenstein, verheiratet, 2 Töchter im Alter von 2 und 5 Jahren.
Ich bin seit über 25 Jahren im Sport- und Eventmanagement tätig, habe das Geschäft von Grund auf gelernt, und die Welt des Sports aus den verschiedensten Blickwinkeln als Aktiver und Manager betrachten können.
Persönliches Motto: Es gibt keine Probleme, es gibt nur Lösungen.
Hobbies:Meine Familie, Skifahren, Golf, Theater, mein Beruf.

Die Basis des Sportmanagement-Geschäftes habe ich ab 1992 im Wintersport erlernt. Nach einigen Zwischenstationen war ich dann von 2008 bis 2012 als „Senior Director“ von Lagardere Sports Deutschland für alle Wintersport Engagements zuständig und mit meinem Team direkt im Gebäude des Deutschen Skiverbandes in Planegg angesiedelt. Aus dieser Zeit haben sich sehr gute und vertrauensvolle Kontakte entwickelt. Nach meiner Rückkehr von der Fußball Weltmeisterschaft 2014 und den Olympischen Sommerspielen 2016 hat mich der DSV kontaktiert um über die FIS Nordische Ski Weltmeisterschaften 2021 Oberstdorf/Allgäu zu sprechen und es war bald klar, dass wir bei diesem Thema zusammenarbeiten möchten. Nach einem Treffen mit dem Vorstand des Ski Club Oberstdorf beim Skiflug Weltcup 2017, und dessen Zustimmung zu meiner Person, haben wir uns dann schnell auf eine Zusammenarbeit geeinigt.

Die Sportler, die Fans, die FIS und alle anderen Interessierten oder Beteiligten erwarten von Oberstdorf die perfekte Durchführung der FIS Nordischen Weltmeisterschaften 2021 (NWM 2021). Und diese Erwartung werden wir Dank der hervorragenden Basis welche die Skisport- und Veranstaltungs GmbH und der Skiclub Oberstdorf über die Jahre gelegt haben, auch erfüllen.
Darüber hinaus ist es mir ein großes Anliegen dass die NWM 2021 vor allem auch ein Fest für die Oberstdorfer und die Region wird. Wir möchten gerne, dass sich die Menschen als Teil der NWM 2021 sehen, und nicht als unbeteiligte Außenstehende. Wir hoffen, dass die Oberstdorfer stolz sind auf die Tatsache, dass die FIS und ihre Mitglieder zum wiederholten Male der Meinung sind, dass Oberstdorf der richtige Ort ist, um deren wichtigste Veranstaltung, die Weltmeisterschaften, durchzuführen. Denn darauf kann man, ja darauf sollte wir alle gemeinsam stolz sein! Wir stehen zwar erst am Anfang der Organisation dieses großartigen Sport-Festivals, aber ich kann jetzt schon versprechen, dass wir in den kommenden Monaten alles dafür tun werden, um die Oberstdorfer und die Region für die NWM 2021 weiter zu begeistern. Dazu gehört auch, dass wir immer ein offenes Ohr haben werden, für Wünsche, Ideen oder sonstige Anliegen - gleich welcher Art. Wir wollen und werden die NWM 2021 nicht an der Bevölkerung „vorbei“ planen, Wenn es uns gelingt, die volle Unterstützung der Bevölkerung zu bekommen, dann wird die NWM 2021 ein noch viel größerer Erfolg werden als wir es uns im Moment vorstellen können.

Florian Stern
43 Jahre, geboren in Bayreuth, verheiratet, 3 Kinder im Alter von 2, 7 und 11 Jahren.
Freiberufliche Beschäftigungen bei Sportveranstaltungen sowie eine langjährige Beschäftigung im Eventmanagement sind meine Basis
Persönliches Motto: Locker bleiben aber nicht locker lassen
Hobbies: Familie, Snowboarding, Mountainbiking

Das Handwerk Eventmanagement habe ich zum einen durch jahrelange freiberufliche Tätigkeiten bei Sport- und Wintersportveranstaltungen gelernt. Dazu gehörte unter anderem die Wettkampfleitung als Technischer Delegierter von Snowboard Veranstaltungen bis hin zum Weltcup. Zusätzlich absolvierte ich von 1997 bis 2003 an der Sporthochschule Köln eine Studium in Sportmanagement/Sportökonomie.
Meine Ausbildung und Erfahrungen erlaubten es mir im Jahr 2004 in Laax, Schweiz die Stelle des Eventmanagers für ein grosses Skigebiet anzutreten. Dort war ich bis Juni 2017 im Bereich Veranstaltungen und Projektmanagement Tourismus in führender Position beschäftigt.
Nach intensiven Gesprächen im Frühjahr 2018 konnte ich zum Juli 2018 die Geschäftsführung der Skisport- und Veranstaltungs GmbH übernehmen. Die vorgesehene Organisationsstruktur der Nordischen WM 2021 bedingt für mich als Geschäftsführer der Skisport- und VeranstaltungsGmbH ebenfalls die Geschäftsführung der NWM 2021 Oberstdorf/Allgäu GmbH, die ich seit Herbst 2017 gemeinsam mit meinem Co Geschäftsführer Robert Büchel innehabe.

Eine erfolgreiche FIS Nordische Ski WM 2021 in Oberstdorf/Allgäu bedeutet für mich, dass eine Vielzahl der Beteiligten vor, während und vor allem nach der Veranstaltung zufrieden sind. Natürlich erwarten wir begeisterte Zuschauer und Athleten während der Wettkämpfe. Wichtig ist aber, dass es für Oberstdorf und die Region unter dem Strich ein positives Fazit gibt. Ich bin überzeugt, dass die Nordische WM 2021 Oberstdorf und die Region positiv beeinflusst. Großveranstaltungen verursachen kurzfristig betrachtet hohen Aufwand und auch Investitionen. Für eine Sport- und Tourismus Region ist es jedoch unerlässlich, am Ball zu bleiben und die Grundlagen für den Erfolg der Zukunft zu schaffen. Die Möglichkeit, internationale Großveranstaltungen bei uns zu haben ist ein unschätzbarer Wert, um welchen uns vergleichbare Orte und Regionen beneiden. In diesem Sinne freue ich mich gemeinsam mit allen Beteiligten auf eine Nordische Ski WM 2021, die uns Freude macht und unsere Zukunft sichert.

Stellenangebot: Bankettleitung (m/w)

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 01.02.2018
Die Tourismus Oberstdorf GmbH sucht zur Verstärkung des Teams der Gastronomie im Oberstdorf Haus zum 1. März 2018 eine Bankettleitung (m/w) in Vollzeit..

Ihre aussagekräftige Bewerbung senden sie bitte an:

Oberstdorf Tourismus GmbH
Sekretariat Geschäftsleitung
Gaby Kaiser
Prinzregenten-Platz 1
87561 Oberstdorf

oder per E-Mail an kaiser@oberstdorf.de

Oberstdorf verabschiedet Olympia-Teilnehmer

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 31.01.2018
Mit einem Glückskeks schickt Oberstdorf die Olympia-Teilnehmer auf die Reise nach Südkorea. 1. Bürgermeister Laurent Mies und 3. Bürgermeister Gerhard Schmid - als Glücksbringer in Schornsteinfeger-Kluft - gaben die besten Wünsche mit auf den Weg.

Sportstättenleiter Hans-Peter Joschat, SCO-Vorsitzender Dr. Peter Kruijer und ECO-Vorsitzender Harald Löffler stellten die Sportlerinnen und Sportler in kurzen Interviews vor.
Nach Ihren Zielen für die Olympischen Spiele gefragt, äußerten sich die Athletinnen und Athleten zurückhaltend. Jeder Einzelne hat vor, seine besten Leistungen abzurufen und sich keinen Druck zu machen, ganz nach dem Motto "Dabeisein ist alles".

Viele der Olympia-Teilnehmer kommen aus dem Allgäu oder trainieren hier regelmäßig.

Skisprung:
Katharina Althaus, Karl Geiger, Richard Freitag, Juliane Seyfahrt

Langlauf:
Nicole Fessel, Hanna Kolb, Sandra Ringwald, Sebastian Eisenlauer

Nordische Kombination:
Johannes Rydzek, Vinzenz Geiger

Ski Alpin:
Christina Geiger, Alexander Schmid, Andreas Sander, Jessica Hilzinger

Snowboardcross:
Paul Berg, Martin Nörl, Jana Fischer

Snowboard Parallelslalom:
Selina Jörg

Eiskunstlauf:
Aljona Savchenko, Bruno Massot, Nicole Schott, Carolina Kostner, Kavita
Lorenz, Joti Polizoakis, Ruben Blommaert, Anika Hocke

Bild:
von links: v. l.: Dr. Peter Kruijer, H.P. Jokschat, Selina Jörg, Sebastian Eisenlauer, Richard Freitag, Andreas Sander, Annika Hocke, Ruben Blommaert, Nicole Schott, Bruno Massot, Aljona Savchenko, Johannes Rydzek, Alexander Schmid, Katharina Althaus, Vinzenz Geiger, 3. Bgm G. Schmid
Fotograf: Stefan Betz

Top-Platzierungen beim Deutschen Schülercup LL in Oberhof

Skiclub Oberstdorf Skiclub Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 30.01.2018
Der erste Deutscher Schülercup der Langläufer wurde vom SVW Goldlauter in Oberhof durchgeführt.

Beim Klassik Sprint am Samstag überzeugten in der Schülerklasse U 14 weiblich Fanny Thannheimer als 5., bei den Schülerinnen U 15 Judith Rapp als 7. und Lou Huth als 14. Katja Veit erreichte in der U 14 Platz 25, Lucia Heinze Platz 38 und Lea Bonnes (U 15) den 25.

Tags darauf stand bei regnerischem Wetter das 5 km Freistil- Rennen auf dem Programm. Hier schrammten sowohl Fanny Thannheimer als auch Lou Huth nur äußerst knapp am Podest vorbei und belegten die hervorragenden 4. Plätze. Lea Bonnes (U15w) komplettierte das gute Ergebnis als 14. Auf die Plätze 19 und 35 kamen Katja Veit und Lucia Heinze (U 14).

Entnahme kranker und geschädigter Bäume

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 22.01.2018
Um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten mussten im Januar im Kurpark und an der Ecke Ludwigstraße/Sachsenweg Bäume entfernt werden.

Grund für die Fällung der großen Pappel bei der evangelischen Kirche war die von einem Gutachter festgestellte Fäulnis an den Wurzeln, auch der Kern des Baumes wies bereits Holzfäule auf.

Auf Höhe des Cafe am Kurpark musste ein Baum wegen Pilzbefalls entfernt werden, er trieb nicht mehr aus und bildete vermehrt Totholz.

Im Bereich der Kreuzung Ludwigstraße/Sachsenweg wurden in den vergangenen Jahren immer wieder Bauarbeiten durchgeführt. Diese Eingriffe beschädigten die Wurzeln des Baumes so stark, dass auch hier eine Fällung unumgänglich war.

Zusätzlich müssen in der Sonthofener Straße (Fahnenplatz) noch drei oder vier Eschen entnommen werden. Grund hier ist das Eschentriebsterben mit verstärkter Totholzbildung.

Auch am so genannten Vormittagsweg entlang der Trettach, zwischen Dummelsmoosbrücke und Plattenbichl, ist eine Hiebsmaßnahme unvermeidlich. Um die Sicherheit der Fußgänger und Radfahrer hier gewährleisten zu können, ist die Entnahme zahlreicher kranker oder beschädigter Bäume notwendig. Vor allem die vom Eschentriebsterben befallenen Eschen stellen aufgrund von abbrechenden Kronenteilen und Wurzelfäule ein hohes Risiko dar.
Der Markt Oberstdorf sowie private Anlieger werden aus diesem Grund in Zusammenarbeit mit einer Fachfirma und bei geeigneter Witterung im Laufe des Winters die nötigen Maßnahmen durchführen.

Die Entscheidung Bäume zu entfernen, wird erst nach einer fachlichen Begutachtung und einer Abwägung zwischen wünschenswertem Erhalt und der Gewährleistung der Verkehrssicherheit getroffen.
In einem Park, der von vielen Menschen besucht wird und durch den der Schulweg von Kindern führt, oder bei einem viel begangenen Wanderweg muss die Sicherheit an erster Stelle stehen.

Im Frühjahr werden zum Ausgleich an geeigneter Stelle neue Bäume gepflanzt.

Mikrozensus 2018 im Januar gestartet

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 18.01.2018
Auch im Jahr 2018 wird in Bayern wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine amtliche Haushaltsbefragung bei einem Prozent der Bevölkerung, durchgeführt.

Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik werden dabei im Laufe des Jahres rund 60 000 Haushalte in Bayern von besonders geschulten und zuverlässigen Interviewerinnen und Interviewern zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage sowie in diesem Jahr auch zu ihrer Wohnsituation befragt. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht.

Im Jahr 2018 findet im Freistaat wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine gesetzlich angeordnete Stichprobenerhebung bei einem Prozent der Bevölkerung, statt. Mit dieser Erhebung werden seit 1957 laufend aktuelle Zahlen über die wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung, insbesondere der Haushalte und Familien, ermittelt.

Der Mikrozensus 2018 enthält zudem noch Fragen zur Wohnsituation. Neben der Wohnfläche und dem Baualter der Wohnung werden unter anderem die Heizungsart und die Höhe der zu zahlenden Miete sowie die Nebenkosten erhoben. Die durch den Mikrozensus gewonnenen Informationen sind Grundlage für zahlreiche gesetzliche und politische Entscheidungen und deshalb für alle Bürger von großer Bedeutung.

Wie das Bayerische Landesamt für Statistik weiter mitteilt, finden die Mikrozensusbefragungen ganzjährig von Januar bis Dezember statt. In Bayern sind demnach bei rund 60 000 Haushalten, die nach einem objektiven Zufallsverfahren insgesamt für die Erhebung ausgewählt wurden, wöchentlich mehr als 1 000 Haushalte zu befragen.

Das dem Mikrozensus zugrunde liegende Stichprobenverfahren ist aufgrund des geringen Auswahlsatzes verhältnismäßig kostengünstig und hält die Belastung der Bürger in Grenzen. Um jedoch die gewonnenen Ergebnisse repräsentativ auf die Gesamtbevölkerung übertragen zu können, ist es wichtig, dass jeder der ausgewählten Haushalte auch tatsächlich an der Befragung teilnimmt. Aus diesem Grund besteht für die meisten Fragen des Mikrozensus eine gesetzlich festgelegte Auskunftspflicht, und zwar für bis zu vier aufeinander folgende Jahre.

Datenschutz und Geheimhaltung sind, wie bei allen Erhebungen der amtlichen Statistik, umfassend gewährleistet. Auch die Interviewerinnen und Interviewer, die ihre Besuche bei den Haushalten zuvor schriftlich ankündigen und sich mit einem Ausweis des Landesamts legitimieren, sind zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet. Statt an der Befragung per Interview teilzunehmen, hat jeder Haushalt das Recht, den Fragebogen selbst auszufüllen und per Post an das Landesamt einzusenden.

Das Bayerische Landesamt für Statistik bittet alle Haushalte, die im Laufe des Jahres 2018 eine Ankündigung zur Mikrozensusbefragung erhalten, die Arbeit der Erhebungsbeauftragten zu unterstützen.

eza!-Energietipp: Mit niedriger Temperatur waschen

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 16.01.2018
Der Energieverbrauch einer Waschmaschine hängt in erster Linie von der Waschtemperatur ab. Moderne Waschmittel erlauben deutlich geringere Waschtemperaturen als früher. Kochwaschprogramme bei 90 Grad sind nicht mehr notwendig.

Selbst bei stark verschmutzter oder heller Wäsche reichen 60 Grad, um die Wäsche hygienisch sauber zu bekommen. Im Normalfall sind sogar 30 oder 40 Grad Waschtemperatur ausreichend.
Schon bei einer Waschtemperatur von 30 statt 40 Grad sinkt der Stromverbrauch um 30 Prozent, bei 40 statt 60 Grad um über 40 Prozent. Auch auf die Vorwäsche kann verzichtet werden.
Und was ebenfalls wichtig ist: Die Waschmaschine nur starten, wenn sie wirklich voll ist. Mit Funktionen für weniger Wäsche lässt sich nicht wirklich Energie sparen.

Weitere Energietipps gibt es bei den Energieberatern des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (eza!) unter 0831 9602860 oder im Internet unter www.eza-energieberatung.de.

Kostenlose, neutrale Energieberatung im gesamten Oberallgäu

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via Markt Oberstdorf
am 09.01.2018
Die Verbraucherzentrale Bayern und das Energie- und Umweltzentrum Allgäu (eza!) starten eine Zusammenarbeit und bieten ab 1. Januar 2018 gemeinsam Energieberatungen im Allgäu an.

Beide Partner haben langjährige Erfahrung in der Energieberatung privater Verbraucher.
Die bisherigen 46 Beratungsstellen von eza! werden als gemeinsame Beratungsstützpunkte der Verbraucherzentrale Bayern und eza! weitergeführt. „Beratungsumfang, Qualität und Neutralität bleiben wie gewohnt erhalten“, betont eza!-Geschäftsführer Martin Sambale.
Die Verbraucherzentrale führt bayernweit bereits an 55 Standorten Energieberatung durch. Neben der klassischen Beratung in den Energieberatungsstellen bieten eza! und Verbraucherzentrale künftig Beratung bei den Bürgern zu Hause an, mit sogenannten Energie-Checks. In einigen Kommunen gibt es die Beratung zuhause als kostenlosen Service für die Interessenten, die sich Anfang 2018 zuerst melden. Sprechen Sie hierzu und zu allen weiteren Fragen Ihre nächstgelegene Energieberatungsstelle an. Adressen finden sich unter: www.eza-allgaeu.de/bau-energieberatung/fachleute-finden

Energieberatung auch für Ihr Unternehmen
44 Prozent des gesamten Energieeinsatzes im Allgäu werden von Unternehmen verbraucht. Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz zu erkennen und umzusetzen, aber auch verstärkt erneuerbare Energien einzusetzen, das ist das Ziel des Projekts Energiezukunft Unternehmen, eine Initiative der Allgäu GmbH mit den Landkreisen und kreisfreien Städten, der IHK Schwaben und der Handwerkskammer für Schwaben. Zentrales Element sind kostenlose Energieberatungen durch das Energie- und Umweltzentrum Allgäu (eza!), die in mehreren Kommunen geplant sind. Den Anfang macht die Gemeinde Wiggensbach.
Gleichzeitig gibt es eine allgäuweite Hotline für Energiefragen von Unternehmen bei der eza! unter der Nummer 0831 960 286-50.

Weitere Infos zum Projekt Energiezukunft Unternehmen unter www.standort.allgaeu.de/energiezukunft-unternehmen

FIS Nordische Ski Weltmeisterschaft 2021 Oberstdorf/Allgäu

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 09.01.2018
Sportliche Entwicklung des Standortes Oberstdorf von 2005 bis 2017:

In Oberstdorf sind neben dem Bundesstützpunkt Ski Nordisch auch die Bundesstützpunkte Ski Alpin und Ski Freestyle des Deutschen Skiverbandes anerkannt. Hinzu kommen die Bundesstützpunkte Snowboard und Eiskunstlauf.

Oberstdorf ist neben Oberhof, Oberwiesenthal, Ruhpolding und Hinterzarten einer der bedeutendsten Bundesstützpunkte Ski Nordisch.
In den vergangenen 12 Jahren, seit der Nordischen Ski WM 2005, hat sich der Stützpunkt Oberstdorf extrem positiv entwickelt. In den letzten fünf Jahren kamen allein 45 Weltcup-Teilnehmer aus dem Bundesstützpunkt Oberstdorf. Im Winter 2016/2017 errangen vier Stützpunktathleten WM Medaillen: Johannes Rydzek, Nordische Kombination, Markus Eisenbichler, Skisprung, Carina Vogt und Svenja Würth, beide Skisprung. Bei den Juniorenweltmeisterschaften erreichten Tim Fuchs, Agnes Reisch, Luisa Görlich, Pauline Hessler und Gianina Ernst (alle Skisprung) Colette Rydzek (Skilanglauf), Vinzenz Geiger (Nordische Kombination) und Kira Weidle (Alpin) Medaillenränge.

Im Skisprung findet in Oberstdorf eine Zentralisierung der Nationalmannschaft Damen ab dem C-Kader statt. Im Herrenbereich trainiert täglich ein hoher Prozentsatz an A-/B-Kader-Athleten (Lehrgangsgruppe Ia/b) am Stützpunkt. Im Skilanglauf trainieren hier zwölf Kaderathleten im A- bis C-Kader, das sind 27 Prozent Anteil am Gesamtkader. In der Nordischen Kombination sind es sechs von 23 Athleten und somit 26 Prozent im A- bis C-Kader.
Im Nachwuchs- sowie im Spitzensportbereich trainieren seit 2005 kontinuierlich zwischen sieben und 14 D/C-Kaderathleten am Standort. Die Anzahl der Bundeskaderathleten im A- bis C-Kader stieg von sechs auf 34 Athleten und versechsfachte sich.
Der Bundesstützpunkt Oberstdorf ist neben Ruhpolding/Berchtesgaden und Garmisch-Partenkirchen auch zentraler Trainingsstützpunkt für Athleten aus Bayern. Darüber hinaus besteht eine Kooperationsvereinbarung mit den Landes-Skiverbänden aus Baden-Württemberg, die zahlreiche Spitzen-Athleten in Oberstdorf zentralisieren. Zusätzlich werden Athleten aus Nordrhein-Westfalen, Hessen, punktuell auch aus Thüringen und Sachsen, nach Oberstdorf delegiert. Derzeit sind unterhalb des DC Kaders 43 Landeskader über sämtliche Skidisziplinen dem Standort zugeordnet.
Der Allgäuer Skiverband ist gemeinsam mit den Landes-Skiverbänden aus Baden-Württemberg die Keimzelle für die Zentralisierung der Nachwuchsathleten am Bundesstützpunkt. Im Skisprung und der Nordischen Kombination sorgen neben dem Skiclub Oberstdorf die Vereine Buchenberg, Isny und Füssen für die Nachwuchsgewinnung. Im Skilanglauf erstreckt sich der Nachwuchsleistungssport über das gesamte Allgäu, in Nordrichtung bis hinter Kempten.
Neben den idealen Trainingsbedingungen ist die Unterstützung des Spitzensports im Bereich der schulischen und universitären Ausbildung, im Bereich Duale Karriere sowie im Dienstleistungssektor Spitzensport essentiell. Im Allgäu stehen dafür zur Verfügung der Eliteschulverbund mit Gymnasium, Realschule, Mittelschule, Fachoberschule, das Skiinternat Oberstdorf, die Hochschule Kempten als Partnerhochschule des Spitzensportes, der OSP Bayern – Regionalzentrum Allgäu, die Sportfördergruppe der Bundeswehr in Sonthofen und das Zoll Ski-Team in Sonthofen.
Am Bundesstützpunkt Oberstdorf leben und trainieren derzeit 107 Athleten in acht Disziplinen des Deutschen Skiverbandes vom D/C-Kader bis zum A-Kader. Zusätzlich zu den Bundeskaderathleten trainieren weitere 43 Athleten der Landeskader am Stützpunkt. In den Disziplinen Skilanglauf, Skisprung und Nordische Kombination befinden sich am Standort derzeit 15 Trainingsgruppen, die von 22 hauptamtlichen Trainern ausgebildet werden.
Zu den Trainingsgruppen ist aufgrund der modernen Sportinfrastruktur die Anzahl der Lehrgangsgruppen deutlich gestiegen. Im Vergleich zu 2005 ist eine Verdreifachung der Lehrgangstage zu verzeichnen.
Durch das Stützpunkttraining und die Lehrgangsgruppen werden derzeit pro Jahr auf den Skisprunganlagen in Oberstdorf 25.500 Sommer- und Wintersprünge absolviert (Durchschnitt der letzten fünf Jahre). 35 Prozent der Sprünge finden im Schnitt im Winter und 65 Prozent im Sommer statt. Die Haupttrainingsschanze ist hierbei die HS 106 mit rund 10.500 Sprüngen pro Jahr.
Beim Langlauftraining absolvieren die Stützpunktmannschaften 80.000 km auf der Rollerbahn sowie 107.000 km im Winter auf den Loipen. Hinzu kommen die Kilometerlaufleistungen der Lehrgangsgruppen (Rollerbahn 40.000 km, Loipe 50.000 km). Insgesamt werden also auf der Rollerbahn jährlich rund 120.000 km sowie auf den Loipen rund 160.000 km zurückgelegt.

Ein weiterer Schwerpunkt in einem Bundesstützpunkt ist die Durchführung von Sportveranstaltungen mit regionaler Bedeutung, aber auch nationale und internationale Veranstaltungen. Gerade in den Wintermonaten findet sowohl im Skisprungstadion als auch im Skilanglaufstadion fast jedes Wochenende eine Veranstaltung statt. Auf nationaler Ebene handelt es sich um die Nachwuchsserien des Regionalverbandes über Bayerische Wettkampfserien bis hin zum Deutschen Schülercup und dem Deutschlandpokal. Im Bereich der internationalen Wettkämpfe sind es die Vierschanzentournee, das Skifliegen, der Weltcup Damen Skisprung, die Tour de Ski sowie der Weltcup in der Nordischen Kombination.
In der Saison 2016/2017 wurden fünf Weltcupveranstaltungen durchgeführt. Damit ist Oberstdorf der größte Weltcupveranstaltungsort mit unterschiedlichen Disziplinen in Deutschland. Für den Deutschen Skiverband ist der Bundesstützpunkt Oberstdorf damit einer der wichtigsten Standorte in Deutschland.
Quelle: Deutscher Skiverband

Der Deutsche Skiverband (DSV) gehört zu den führenden Spitzenfachverbänden im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und ist Mitglied in den wichtigsten nationalen und internationalen Dachverbänden. Mit seinen 20 Landesskiverbänden betreut der Deutsche Skiverband 975.000 Mitglieder in 4.000 Vereinen und deckt somit das gesamte Bundesgebiet ab. Der Spitzensportbereich wird an insgesamt zehn Bundesstützpunkten (BSP) sowie drei Nachwuchs-Bundesstützpunkten zentralisiert.

Lawinengefahr

Sperrungen bei Lawinengefahr

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 02.01.2018
Bei akuter Lawinengefahr hat der Markt Oberstdorf die Befugnis und die Verpflichtung die Benutzung bestimmter Straßen, Wege, Skipisten oder Loipen für jedermann zu verbieten.

Dabei stützt sich die Gemeinde auf eine fachkundige und objektive Beratung bei der Beurteilung der örtlichen Lawinensituation durch die Lawinenkommissionen.
In der Gemeinde Oberstdorf werden im Winter 76 km Pisten, 75 Loipenkilometer, mehr als 140 km Winterwanderwege und eine Vielzahl öffentlicher Straßen gesichert. Dabei bewerten die örtlichen Lawinenkommissionen die vorherrschende Schnee-, Wetter- und Lawinenlage ständig und reagieren gegebenenfalls schnell auf eine Änderung der Situation. Wegen dieses immens großen Beurteilungsbereichs, dem größten aller Lawinenkommissionen in Bayern, gibt es in Oberstdorf auch drei Gremien: für das Skigebiet Nebelhorn, für das Skigebiet Fellhorn und für die Oberstdorfer Täler und das Skigebiet Söllereck.
Diese Lawinenkommissionen beraten die Sicherheitsbehörden Gemeinde und Landratsamt. Die Mitglieder treten regelmäßig bei Bedarf zusammen, beurteilen die aktuelle Wetter-, Schneedecken- und Lawinensituation und leiten daraus entsprechende Empfehlungen für Lawinensicherungsmaßnahmen, z. B. Sperrungen von Straßen und Skiabfahrten oder künstliche Lawinenauslösungen, ab. Auch die Aufhebung von Sperrungen beruht auf einer Lagebeurteilung durch die örtlichen Lawinenkommissionen. Die ehrenamtlichen Lawinenkommissionen in Oberstdorf bestehen aus ortskundigen, bergerfahrenen und ständig erreichbaren Mitgliedern. Sie sind auf Grund ihrer speziellen Kenntnisse und entsprechender Ausbildung in besonderem Maße geeignet, drohende Lawinengefahren zu erkennen und zu beurteilen. Dabei bemühen sich die Mitglieder, Sperrungen nur im absolut notwendigen Umfang zu empfehlen. Unterstützend sind die Kommissionen auch bei Lawinensprengungen tätig. Dadurch können die betroffenen Bereiche oftmals schnell wieder freigegeben werden.
Nicht nur große Neuschneemengen oder ein starker Temperaturanstieg haben einen wesentlichen Einfluss auf die Lawinengefahr, eine Vielzahl von Faktoren spielt hier zusammen. Die Entscheidungen der Kommissionen sind für Unkundige häufig nicht ohne weiteres nachvollziehbar. Daher kommt es immer wieder vor, dass die mit großer Sorgfalt eingerichteten Sperrungen missachtet werden. Das ist nicht nur eine bußgeldbewehrte Ordnungswidrigkeit, derart unvernünftige Personen bringen sich selbst und andere in Lebensgefahr. Hier entsteht der Eindruck, die Sperrung müsse nicht ernst genommen werden. Dessen sollten sich gerade diejenigen bewusst sein, die die Örtlichkeiten kennen, die wissen in welchen Abschnitten eines gesperrten Bereichs die Gefahr am größten ist und die dann genau diese Stellen meiden. Unsere Gäste haben diese Kenntnisse nicht und halten sich dann möglicherweise genau im Gefahrenbereich auf.
Auch Lawinensprengungen können nur dann ausgeführt werden, wenn gewährleistet ist, dass sich in dem gesperrten Bereich tatsächlich niemand aufhält. Mit hohem Personalaufwand sichern deshalb Posten die Zugänge ab. Führen aber bereits Fuß- oder Fahrspuren in den Bereich kann die Sprengung nicht durchgeführt werden.

Der Markt Oberstdorf appelliert deshalb an alle Bürgerinnen und Bürger, sich ihrer Verantwortung und ihrer Vorbildfunktion bewusst zu sein und angeordnete Sperrungen wegen Lawinengefahr konsequent zu beachten. Auch, wenn das für den Einzelnen möglicherweise mit Einschränkungen oder Belastungen verbunden ist.

Aufruf zum Mitmachen beim „Fest der Nationen - All!gäumeinsam“

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 02.01.2018
Veranstaltung am 14. Juli 2018 im Landratsamt Oberallgäu, Sonthofen, Anmeldung bis 15. Januar 2018

Integration geschieht vor Ort, in den Kommunen, von Mensch zu Mensch. Im Oberallgäu leben mehr als 13 000 Menschen mit ausländischem Pass aus 125 Staaten. Dabei sind Personen mit deutschem Pass und Migrationshintergrund noch nicht eingerechnet. Um die kulturelle Vielfalt und Bannbreite an Angeboten und Projekten im Landkreis vorzustellen und in die Fläche zu bringen, veranstaltet die Abteilung Mensch und Gesellschaft (Amt für Migration, Bildungsbüro, Jobcenter, Jugendamt, Migrationsbeauftragte, Sozialamt) des Landratsamtes das „Fest der Nationen - All! gäumeinsam“.

Diese Veranstaltung findet am Samstag, 14. Juli im Landratsamt Oberallgäu statt.

Gemeinsam sollen verschiedene regionale Angebote und Projekte aus dem Bereich kulturelle Vielfalt und Integration im Oberallgäu vorgestellt werden. Neben der Präsentation von nichtgewerblichen und gewerblichen Anbietern, sollen Vorträge aus unterschiedlichsten Bereichen sowie ein interkulturelles Rahmenprogramm angeboten werden.

Alle Migrantenorganisationen, Ehrenamtliche und Bürgerinnen und Bürger, Städte, Gemeinden, öffentliche Einrichtungen und private Träger sind herzlich eingeladen, sich an dem Tag zu beteiligen.

Formlose Anmeldung bis 15. Januar 2018 unter: migrationundintegration@lra-oa.bayern.de

Walserbrücke mit Kreisverkehr fertig gestellt

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 22.12.2017
Am 9. September wurde der Kreisel für den Verkehr frei gegeben. Seit 5. Dezember kann nun auch die neue Walserbrücke befahren werden.

Bereits 2012 wurden bei einer planmäßig durchgeführten Brückenhauptprüfung massive Mängel an der Walserbrücke festgestellt. Der Marktgemeinderat folgte im Mai 2013 der Empfehlung des prüfenden Ingenieurbüros und beschränkte die Befahrbarkeit auf 16 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht. Ebenso vergab das Gremium die Planungsleistungen für einen Neubau. Der westlich angrenzende Knotenpunkt sollte bei der Planung berücksichtigt werden. Die Projekte wurden mit dem Wasserwirtschaftsamt und dem Straßenbauamt Kempten abgestimmt.
Im November 2014 entschloss sich das Gremium, die Planungsvariante Kreisverkehr umsetzen zu lassen. Ein Zuschussantrag für die Gesamtmaßnahme „Neubau Walserbrücke mit Kreisverkehr“ wurde gestellt. Der Marktgemeinderat beauftragte im August 2016 die weiteren Planungsphasen und eine Umsetzung der Maßnahme im Jahr 2017.
Im Mai 2017 entschloss sich der Bauausschuss, die Maßnahme zugunsten einer schnellstmöglichen Umsetzung unter Vollsperrung durchführen zu lassen. Damit sollte der Kreisverkehr in längstens drei Monaten realisiert werden. Um eine eindeutige Verkehrsführung zu gewährleisten wurde als Umleitungsstrecke die Hauptverbindung Fellhornstraße – Zweistapfenweg – Ludwigstraße – Im Haslach
– Prinzenstraße – Lorettostraße – Birgsauer Straße festgelegt. Am 6. Juni 2017 begannen die Arbeiten. Bereits Ende Mai/Anfang Juni äußerten die Anlieger an der Umleitungsstrecke Bedenken. Am 20. Juni beschloss der Bauausschuss deshalb, die Fertigstellung der Oberen Stillachstraße vorzuziehen um ab Anfang August den PKW-Verkehr über einen Bypass zu leiten. Dadurch entstand ein Mehraufwand an Baukosten und die Bauzeit verlängerte sich um gut drei Wochen.
Im Vorfeld der Maßnahmen wurden mehrere Bodenuntersuchungen durchgeführt, die Erkenntnisse berücksichtigt. Dennoch wurden im Juli beim Bodenabtrag für den Wasserleitungs- und Straßenbau größere Mengen an belastetem Bodenmaterial (Teer) gefunden. Der Einsatz von Teer ist seit 1984 im Straßenbau in Deutschland verboten, er ist ein Kohleprodukt und enthält krebserregende Stoffe. Das belastete Aushubmaterial musste entsorgt werden, was ebenfalls zu Mehrkosten führte.

Am 9. September war der Kreisverkehr so weit fertig gestellt, dass er für den Verkehr in beide Richtungen frei gegeben werden konnte. So war die wichtige Verbindungsstrecke ins Stillachtal noch rechtzeitig vor dem Oberstdorfer Viehscheid offen.
Im Oktober erhielt der Markt Oberstdorf die Nachricht, dass der Freistaat Bayern den Umbau des Knotenpunktes Walserstraße/Stillachstraße und den Neubau der Walserbücke mit 75 Prozent fördert. Das heißt, von den 2,11 Millionen Euro föderfähiger Kosten übernimmt das Land 1,6 Millionen Euro.
Seit dem 5. Dezember kann auch die neue Walserbrücke befahren werden. Die restlichen Arbeiten an den Brückengeländern sind inzwischen ebenfalls abgeschlossen, so dass der ÖPNV die nun östlich der neuen Walserbrücke gelegenen Bushaltestellen anfahren kann.

Der Markt Oberstdorf dankt den Planern und den ausführenden Firmen für die zügige und professionelle Durchführung der Arbeiten. Dank gebührt auch den betroffenen Bürgern, den Anliegern der Baustelle und der Umleitungsstrecke, die die mit der Maßnahme verbundenen Einschränkungen ertragen haben.
Am Ende ist der Neubau der Walserbrücke mit Kreisverkehr eine deutliche Verbesserung der Verkehrsführung in diesem Bereich, was sich in den Tagen der Skiflug Weltmeisterschaft vom 18. bis 21. Januar sicher beweisen wird.

Klinik Oberstdorf: Neue Röntgenanlage

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 19.12.2017
Für die kommende Wintersaison sieht sich die Klinik Oberstdorf bestens gerüstet. Denn ab sofort steht eine neue moderne Röntgenanlage zur Verfügung.

Sie wurde gegen das alte Gerät ausgetauscht, das in die Jahre gekommen war. Die Gesamtinvestitionssumme beläuft sich auf 105.000 Euro.
Über die neue Röntgenanlage, die neben einer bereits vorhandenen Anlage installiert wurde, freuen sich vor allem die Spezialisten des Endoprothetikzentrums der Maximalversorgung. Aber auch die Abteilung für Innere Medizin sowie die Facharztpraxen der „Gesundheitsallee“ werden das neue Gerät nutzen.
Der große Vorteil der neuen Anlage: Die Software ermöglicht Aufnahmen des ganzen Beins. Davon profitieren die Fachbereiche für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie die Notfallversorgung. Auf diese Weise können den Patienten mehrfache Strahlenbelastungen erspart bleiben.
„Damit ist eine optimale medizinische Versorgung in der größten Skiregion Deutschlands gewährleistet“, erklärt Michael Osberghaus, Geschäftsführer des Klinikverbundes Kempten-Oberallgäu. Auch der nordischen Ski-WM im Jahr 2020 könne man gelassen entgegensehen.

Bild:
Klinik Oberstdorf investierte 105.000 Euro in neue Röntgenanlage
Foto: Tobias Burger

Forschen. Lernen. Ausprobieren.

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via Markt Oberstdorf
am 18.12.2017
Bildungsbüro des Landkreises übernimmt Koordination der Fortbildungsangebote vom „Haus der kleinen Forscher“

Beim praktischen Forschen und Entdecken erfahren pädagogische Fachkräfte aus Kindertageseinrichtungen, wie sie den Forschergeist der Kinder spielerisch fördern und begleiten können.
So wird ein wichtiger Beitrag zur nachhaltigen Verankerung mathematischer, informatischer, naturwissenschaftlicher und technischer Bildung in Kindertageseinrichtungen im Oberallgäu geleistet.

Das Bildungsbüro übernimmt die Koordination der Fortbildungsnagebote vom „Haus der kleinen Forscher“ von der Freiwilligenagentur und möchte diese weiter ausbauen. Start war am 30.11.17 mit einem ersten Workshop zum Thema „Forschen zu Klänge und Geräuschen“. Kann man Geräusche unter Wasser hören? Wie kann man Geräusche leiser oder lauter machen? Kann man akustische Schwingungen fühlen? Für die zehn pädagogischen Fachkräfte ging es darum, wie man derartige Fragen kindgerecht erforschen kann. Auch Landrat Anton Klotz schaute vorbei und machte sich persönlich ein Bild davon, mit welchen einfachen Alltagsgegenständen Geräuschen auf den Grund gegangen werden kann. „Für uns als Bildungsregion ist die frühkindliche Förderung ein wichtiges Anliegen“ so Landrat Klotz. „Gerade in einer so schnelllebigen Zeit, wird es immer wichtiger, dass Kinder lernen sich Dinge selbst zu erschließen.“

Im Kindergartenjahr 2017/2018 werden insgesamt vier Fortbildungen zu unterschiedlichen Themen angeboten. Diese werden von drei speziell ausgebildeten Trainerinnen, Roswitha Lüer, Simone Nusch und Edith Thomalla, durchgeführt. Darüber hinaus besteht für Kindertageseinrichtungen die Möglichkeit einer Teamfortbildung.

Der Landkreis Oberallgäu bezuschusst die Fortbildungen, so dass die Teilnahmegebühr nur 20 Euro beträgt. Außerdem erhalten die Teilnehmenden für ihre Einrichtung zu jedem Thema kostenfreie pädagogische Materialien wie Themenbroschüren und Karten-Sets. So steht dem Forschen mit den Kindern vor Ort in den Einrichtungen nichts mehr im Wege.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei den Netzwerkkoordinatorinnen im Bildungsbüro: Per E-Mail bildungsbuero@lra-oa.bayern.de oder telefonisch unter 08321/612-143 (Andrea Schmid) oder -144 (Dr. Gloria Petraschka).

Vorsicht vor falschen Polizisten und anderen Tricksern

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 15.12.2017
Derzeit häuft sich das Phänomen des falschen Polizeibeamten. Das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West rät zur Vorsicht.

Einige Betrüger geben sich am Telefon als Polizeibeamte oder Behördenmitarbeiter aus, andere versprechen Gewinne.

Hinterfragen Sie die Geschichte, denken Sie drüber nach, ob der Anruf einen realen Hintergrund hat.

Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, auch nicht durch angeblich
dringende Ermittlungen zu einem Einbruch in der Nähe!

Bedenken Sie, dass die Polizei nie mit der Rufnummer 110 bei Ihnen anruft! Die Polizei fordert auch niemals Bargeld, Überweisungen oder Wertgegenstände von Ihnen, um Ermittlungen durchzuführen!

Legen Sie auf und verständigen Sie umgehend unter der Notrufnummer 110 die Polizei!

Verwenden Sie nie die angezeigte Rufnummer und nützen Sie nicht die Wahlwiederholung!

Gesundes Misstrauen ist keine Unhöflichkeit! Verständigen Sie deshalb auch dann die Polizei, wenn Ihr vermeintlicher Enkel Geld fordert oder Ihnen weisgemacht wird, dass Ihr Geld nicht auf der Bank bleiben kann!

Im Zweifel ...
Polizeinotruf 110

Hochwasserschutz für die Trettach abgeschlossen

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 14.12.2017
Der Hochwasserschutz an der Trettach ist so gut wie abgeschlossen. Auf der To-Do-Liste stehen noch der Umbau des Trettachswehres II und die Dummelsmoosbrücke, dann soll der Schutz vor einem hundertjährigen Hochwasser entlang des Iller-Quellflusses gewährleistet sein.

„Plus eines zehnprozentigen Aufschlags aufgrund des Klimawandels“, erläuterte David Kempter vom Wasserwirtschaftsamt vor dem Oberstdorfer Bauausschuss. Damit ist eine mehr als zweijährige Baumaßnahme beendet, die neben dem Hochwasserschutz auch ökologisch wertvoll war. Denn mehrere Sohlabstürze, die von Wassertieren nicht zu überwinden sind, wurden durch Rampen ersetzt, damit Fische auch wieder flussaufwärts wandern können. „Eine sehr positive Entwicklung für die Trettach“, lobte nicht nur Sigmund Rohrmoser (Die Grünen) das fertiggestellte Projekt.

Rund 6,8 Millionen Euro hat der Hochwasserschutz im Bereich zwischen Illerursprung und Oybele dann gekostet, mit 1,8 Millionen Euro ist der Markt Oberstdorf an den Baumaßnahmen beteiligt. Seit Juli 2015 war an der Trettach gebaut worden. Entlang der Rubinger Straße entstand eine Ufermauer und die Straße wurde gleich mit saniert. Gegenüber an der tennishalle wurde der Deichertüchtigt. In einem nächsten Bauabschnitt ging es dann weiter am Bannholz mit Deichneubau und –verstärkung. Viel Überzeugungsarbeit habe man bei den Anwohnern leisten müssen“, erinnerte Kempter sich an manch kuriose Situation. So sei nicht nur in vielen Fällen die alte Uferböschung mit Schuppen und Gartenanlagen zugebaut gewesen. In einigen Fällen hätten die Anlieger nach dem Deichneubau auch versucht, das verloren gegangene Terrain, das ihnen eigentlich gar nicht gehört, durch unerlaubte Bauten und Zäume zurückzuerobern.

Während zwischen Bannholz und Trettachwehr II der Neubau der Dummelsmoosbrücke noch aussteht, wär ansonsten kein besonderer Hochwasserschutz nötig. So ging es dann Anfang Oktober 2016 weiter mit dem Neubau und der Erhöhung der Ufermauer an der Hermann-von-Barth-Straße. „Da hat es ein paar Probleme mit der Baufirma gegeben, weshalb leider erst heuer fertig geworden sind“, bedauerte Kempter. Auch ein paar „kosmetische“ Nachbesserungen stünden in diesem Abschnitt noch aus. Die Hochwassersicherung am Nebelhornparkplatz dagegen unproblematisch. Wenn mit dem Umbau des Trettachwehrs II 2019/2020 über die Bühne ist, soll auf gleicher Höhe auch wieder ein Fußgängersteg den Fluss queren.

Während es für den Hochwasserschutz an der Trettach im Bauausschuss Lob gab, richtet das Wasserwirtschaftsamt bereits den Blick auf ein paar neuralgische Punkte in Oberstdorf. So ist laut Kempter der Hochwasserschutz an der Stillach defizitär. Der Stillachdamm werde in weiten Abschnitten als Gehweg benutzt und sei mit Bäumen bewachsen und sicherheitstechnisch ein „no-Go“.. „Aus Sicht von Naherholung und Naturschutz ist der Deich dort aber wohl nicht mehr zu ertüchtigen.“, räumte er ein. Die Verhandlungen mit den Grundstückseignern über eine zweite Sicherheitslinie in den südlichen Wiesen seien aber schon vor zehn Jahren ins Stocken geraten. „Da sollte er ein neuer Anlauf genommen werden“, riet Kempter. Nachbesserungen empfahl er auch für den Faltenbach und den Ziegelbach.

Telefon3

Neue Telefonanlage beim Markt Oberstdorf

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 12.12.2017
Ab sofort erreichen Sie die Gemeindeverwaltung unter der Telefon-Nummer 08322 700 7000. Den Kontakt zu ihren Gesprächspartnern finden Sie auf der Homepage www.markt-oberstdorf.de unter dem Button LEISTUNGEN, Ansprechpartner.

Ab 1. Januar 2018: Rauchwarnmelderpflicht für alle Wohnungen und Wohngebäude

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 27.11.2017
Ab dem 1. Januar 2018 müssen alle Wohnungen – auch Einfamilienhäuser, Doppelhaushälften oder Reihenhäuser – mit Rauchwarnmeldern ausgestattet sein.

Eine Vernetzung von Rauchwarnmeldern ist nicht gefordert, jedoch kann diese im Einzelfall sinnvoll sein (für Hotels und Beherbergungsbetriebe gibt es gesonderte Regelungen). Für Neubauten war bereits zum 1. Januar 2013 die Regelung eingeführt worden, dass alle Wohnungen die Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure die zu Aufenthaltsräumen führen, jeweils mit mindestens einem Rauchwarnmelder überwacht werden müssen.

Damit sollen aus der Sicht des Gesetzgebers und der Feuerwehren bei Bränden in Wohnungen die Brandtoten reduziert werden. Bei der Auslösung eines Rauchwarnmelders bleibt in der Regel noch genügend Zeit, um einen Löschversuch zu unternehmen oder sich und die Familie selbst zu retten. Kreisbrandrat Michael Seger betont: "Die Feuerwehren stehen ausdrücklich hinter dieser Regelung. Ein Rauchwarnmelder ist auch nachts aktiv, während bei Menschen im Tiefschlag auch der Geruchssinn Pause macht."

Für den Einbau ist der Eigentümer verantwortlich. Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft obliegt den unmittelbaren Besitzern, es sei denn, der Eigentümer übernimmt diese Verpflichtung selbst. Es empfiehlt sich die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft des Rauchwarnmelders
schriftlich zwischen den unmittelbaren Besitzern (Mieter) und dem Eigentümer (Vermieter) zu vereinbaren und zu dokumentieren.

Es dürfen nur Rauchwarnmelder verwendet werden, die der DIN EN 14 604 entsprechen und eine CEKennzeichnung besitzen. Für Menschen, die den Alarm der Rauchwarnmelder nicht oder nur schlecht hören, können die Geräte mit Lichtsignalen und Rüttelkissen verbunden werden. Sollte bei einem Wohnungsbrand eine Person verletzt werden oder sie sogar zu Tode kommen und kein Rauchwarnmelder vorhanden gewesen sein, kann von den Ermittlungsbehörden überprüft werden, ob beim Vorhandensein eines Rauchwarnmelders das Unglück vermeidbar gewesen wäre.

Das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr hat auf seiner Homepage unter www.stmi.bayern.de weitere Informationen zur Rauchwarnmelderpflicht veröffentlicht. Auch auf der Homepage des LFV Bayern www.lfv-bayern.de/aktuelles sind dazu Informationen abrufbar.

Sachstand zum Bauprogramm: Geplante Maßnahmen für die FIS Nordischen Ski Weltmei

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 27.11.2017
Mit der Durchführung der Nordischen Ski Weltmeisterschaften 2021 ergeben sich für Oberstdorf einige Vorteile. Die vorhandene Infrastruktur sowohl im sportlichen als auch im kommunalen Bereich wird verbessert. Dies kommt neben den Sportlern auch den Bürgern und den Gästen zu Gute.

An der Erstellung des Bauprogramms haben der Deutsche Skiverband, die Skisport- und Veranstaltungs GmbH und der Markt Oberstdorf mit allen Eigenbetrieben mitgewirkt. Es ging hier in erster Linie darum, Maßnahmen zu definieren, die im Bereich der Sport-Infrastruktur, aber auch im Bereich Tourismus und der Infrastruktur der Gemeinde durchgeführt werden können. Für den Spitzensport sind die FIS-Vorgaben an die Sportanlagen einzuhalten.
In mehreren Sitzungen und Zusammenkünften diskutierte der Marktgemeinderat intensiv das vorgeschlagene Bauprogramm. Es beinhaltet beispielsweise die Ertüchtigung der Beschneiungsanlage im Ried oder auch die Erneuerung der maroden Kleinschanzen in der Erdinger Arena. Im September einigte sich das Gremium auf die Projektbestandteile bzw. Bauinhalte für das Skisprung- und Langlaufstadion, die für das Förderverfahren bei Bund, Land und Landkreis eingereicht werden sollen.

Mit Beschlüssen in den Sitzungen im Juli, September, Oktober und November gab der Marktgemeinderat den Startschuss für die notwendigen Planungsschritte in den ersten Leistungsphasen für das Bauprogramm der WM 2021. In der November-Sitzung beschlossen die Räte nun die Leitlinien für das Bauprogramm, die Grundlage für die Planungsaufträge sind.

Ebenfalls in der November-Sitzung informierte sich der Marktgemeinderat über das
eingeleitete Vergabeverfahren und die teilweise ausgeschriebene Vorplanungsphase.
Die Eckdaten für diese Entscheidungen sind der enge Zeitrahmen, die Anforderungen der Fördermittelgeber an Planungssicherheit und Kostensicherheit sowie das Fördermittelrecht mit Auflagen. Die Ziele sind der frühestmögliche Start der Planung, die Auswahl kompetenter Fachplaner und das Ausschöpfen von vergaberechtlichen Möglichkeiten.
Das Vergaberecht ermöglicht eine Vergabe in der Vorplanungsphase unter 80.000 Euro pro Leistungsbild (Interimsvergabe). Darüber hinaus gehende Planungsleistungen werden im europaweiten Vergabeverfahren ausgeschrieben.
Das weitere Vorgehen:
• Beauftragung der mittels Zuschlagsentscheidung bestimmten Bieter.
• Start Planungsbeginn
• Start Vergabeverfahren sobald die abschließende Bedarfsfeststellung in allen Bereichen erfolgt und beschlossen ist.
Bei der Interimsvergabe handelt es sich um eine dem Projekt dienliche Lösung mit folgenden Vorteilen:
• Kurze Angebotsfristen (10 Kalendertage)
• Generieren einer wettbewerblichen Situation gem. den Anforderungen des VHF Bayern.
• Zeitnaher Planungsbeginn möglich
Die Vergabe- und Vertragsordnungsstelle für Bauleistungen (VOB) der Regierung von Schwaben bestätigte dieses Verfahren:
„Die genannten Zeitansätze für die Vergabeverfahren sind realistisch. Eine getrennte Beauftragung der Vorplanungsphase ist für die Weiterentwicklung des Projektes sachgerecht und zielführend. Das geplante Vorgehen entspricht insgesamt dem Vergaberecht und ist nicht zu beanstanden.“

Auf dieser Grundlage vergab der Marktgemeinderat Planungsaufträge für Tragwerksplanung, Objektplanung Ingenieurbau Bauwerke, Ingenieurbau Gelände,
Freianlagen, Technische Ausrüstung (ELT, HLS), Vermessung, Geotechnik und den
Landschaftspflegerischen Begleitplan jeweils bis zu einem Betrag unter 80.000 Euro.

Über die Beschlüsse, die der Marktgemeinderat in seinen Sitzungen fasst, informiert Sie regelmäßig das Rathaustelegramm. Bei Interesse senden Sie bitte eine E-Mail an: c.uebelhoer@markt-oberstdorf.de

Projektleiter für das Bauprogramm
Florian Speigl koordiniert das Bauprogramm für die FSI Nordische Ski WM 2021
Im Oktober beschloss der Marktgemeinderat, Florian Speigl als Projektleiter für das Bauprogramm des Marktes Oberstdorf zur Nordischen Ski WM 2021 einzusetzen. Das Gremium entschloss sich ebenfalls, ihn zum 1. Januar 2018 als Geschäftsführer in die Nordische Skisport-GmbH & Co. KG zu entsenden. Speigl folgt damit Kämmerer Martin Schmalholz, der das Amt viele Jahre ausübte und sich Ende Dezember in den Ruhestand verabschiedet. Kreiskämmerer Reinhard Reitzner ist weiterer Geschäftsführer in der Gesellschaft.
Seit 2001 ist Florian Speigl beim Markt Oberstdorf beschäftigt, zunächst bei den Sportstätten. Seit 2004 ist er kaufmännischer Leiter bei Kurbetrieben und Sportstätten. Bei den Nordischen Ski Weltmeisterschaften 2005 war Speigl stellvertretender Ressortleiter Sport für den Langlauf und kennt daher die Anlagen im Ried. Seinen Erfahrungsschatz will der stellvertretende Werkleiter der Kurbetriebe in die WM 2021 einfließen lassen. Speigl sieht sich auch als Kontaktperson zwischen Marktgemeinderat und Nordische Skisport-GmbH & Co. KG und will regelmäßig in den Gremien berichten.

Schneeräumen

Winterzeit - Schneeräumzeit

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 22.11.2017
Der Winter steht vor der Türe und damit auch wieder die wenig erfreuliche Pflicht rund um das eigene Grundstück zu räumen und zu streuen. Leider sorgt das Thema Schneeräumung in jedem Winter auch für Ärger, bei Gästen und Einheimischen.

Ob der risikoreiche Schulweg oder der mühsame Gang ins Dorf – schlecht, oder gar nicht geräumte Gehbahnen sind nicht nur für die Fußgänger beschwerlich und gefährlich, es kommen, z. B. bei einem Sturz, auch Schadenersatzforderungen auf denjenigen zu, der seiner Verpflichtung nicht nachgekommen ist. Die Vernachlässigung der Räumpflicht stellt außerdem eine Ordnungswidrigkeit dar und kann mit einem Bußgeld geahndet werden.

Und wenn es einmal kräftig schneit, stellt sich auch wieder die Frage: Wohin mit der weißen Pracht? Bitte beachten Sie: Schnee von Privatgrundstücken darf nicht auf öffentliche Straßen, Wege, Plätze oder Anlagen geschaufelt oder gefräst werden. Missachtungen können ebenfalls ein Bußgeld zur Folge haben und der Verursacher hat zusätzlich die Kosten für die Abfuhr des Schnees zu tragen. Ihre Räum- und Streupflicht sollten Sie daher schon aus eigenem Interesse gewissenhaft erfüllen.

Winterdienstpflichten der Haus- und Grundstückseigentümer:
- Räumen und Streuen von Gehsteigen, die an die Grundstücke grenzen
- Räumen und Streuen eines ein Meter breiten Streifens am Straßenrand, sofern kein Gehweg vorhanden ist
- an Werktagen von 7 Uhr bis 20 Uhr
- an Sonn- und Feiertagen von 8 Uhr bis 20 Uhr
- der geräumte Schnee ist so zu lagern, dass der Verkehr nicht gefährdet oder erschwert wird
- bei Tau- und Regenwetter sind Abflussrinnen, Hydranten, Straßeneinlaufschächte und Löschwasserentnahmestellen frei zu halten

Spielgeräte im Pausenhof

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 21.11.2017
Auf Grund des schlechten Allgemeinzustandes der Spielgeräte in den Schulhöfen der Grundschule mussten die Klettergeräte in diesem Herbst gesperrt werden.

Nach eingehender Überprüfung kann der Kletterturm im Nordhof leider nicht mehr wirtschaftlich instand gesetzt werden, er wird aus Sicherheitsgründen abgebaut. Damit die Schüler weiterhin eine Spielmöglichkeit im Nordhof haben, beschafft der Markt Oberstdorf in Abstimmung mit der Schulleitung mobile Spielgeräte. Da das Traggerüst des Seilklettergerätes im Südhof noch in Ordnung ist, werden hier nur die Seile ersetzt. Der Auftrag zur Lieferung der Seile ist bereits erteilt.

Kein Bockbierfest 2018 in Oberstdorf

Oberstdorf Haus Tourismus Oberstdorf (OTG)
via Markt Oberstdorf
am 14.11.2017
In den letzten 15 Jahren ist es zu einer „Kultveranstaltungen“ im Oberallgäu geworden. Mit knapp 1000 Zuschauern stets ausverkauft zählt das Oberstdorfer Bockbierfest zu den Publikumsmagneten unter den Traditionsveranstaltungen im ganzen Oberallgäu.

Im kommenden Frühjahr wird die „Allgäuer Variante des Nockherberges“ nun eine Auszeit nehmen.
Grund hierfür ist nach Aussage des Veranstalters Oberstdorf Tourismus GmbH der Abschied von Hauptdarsteller und Mitinitiator „Frater Gallus“ alias Franz Bisle. Franz Bisle hat das Oberstdorfer Bockbierfest in den letzten 15 Jahren sowohl als Autor als auch als Hauptdarsteller maßgeblich gestaltet. Texte und Dialektik entsprangen fast gänzlich seiner Feder.
Nun hat der „Levitenleser“ altersbedingt seinen Rückzug bekannt gegeben. „Franz Bisle hat die Veranstaltung zu dem gemacht, was sie heute ist.
Diese Position ist für uns kurzfristig nicht zu ersetzen, schon gar nicht auf dem erreichten Niveau.“, so Betriebsleiter Matthias Adam. Für 2018 werde man nun eine schöpferische Pause einlegen, um an einem neuen Konzept zu feilen.
Mit Mathias Häckelsmiller bleibt den Veranstaltern einer der aktuellen Protagonisten erhalten. Mit ihm zusammen werde man sich nun in aller Ruhe Gedanken um die Fortführung der Veranstaltung im Jahr 2019 machen.

Helferkreis Asyl und Migration

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 13.11.2017
„Schaffen wir das oder schafft es uns?“. Mit dieser Frage eröffnete Wolfgang Burgstaller das interne Treffen des Oberstdorfer Helferkreises Asyl und Migration.

Von den 15 Anwesenden äußerten sich 12 uneingeschränkt positiv über ihr ehrenamtliches Engagement. Man habe viel gelernt und viele wichtige Erfahrungen gemacht. Auch Enttäuschungen habe man erlebt, sowohl durch staatliche Abschiebeentscheidungen als auch bei der Arbeit mit den Asylsuchenden. Doch insgesamt waren die Erfahrungen bereichernd und die Bereitschaft, weiterhin die Integrationsbemühungen zu unterstützen ist bei allen ungebrochen.

Während der letzten drei Jahre haben sich die Aufgabenbereiche des Helferkreises verändert. Die Asylsuchenden finden sich heute sehr viel besser allein zurecht und verbindliche Sprach- und Integrationskurse werden inzwischen von staatlicher Seite angeboten. Die freiwilligen Helfer konzentrieren sich nun auf die regelmäßige Schülerbetreuung, die Unterstützung von Asylsuchenden, die ein besonderes berufliches oder schulisches Ziel anstreben oder auf diejenigen, denen das Lernen besonders schwer fällt.

Elke Esmann kümmert sich um die Unterbringung der Kinder in die Kindergärten. Sie ist auch die Ansprechperson für die Lern- und Aufgabenhelfer von denen die Schulkinder mehrmals pro Woche unterstützt werden.

Bei den monatlichen Hausversammlungen in den verschiedenen Unterkünften werden Alltagsprobleme behandelt, Sommer- und Weihnachtsfeiern organisiert, lokales Brauchtum erklärt und persönliche Beziehungen geknüpft. Andrea Hoiss informiert regelmäßig über die jeweils aktuellen Deutsch- und Integrationskurse, die Anmeldungsmodalitäten, Fahrtkostenerstattung und ähnliches.

Integration der Oberstdorfer Asylbewerber

Vierundsechzig Asylsuchende aus neun Ländern leben derzeit in den vier Oberstdorfer Unterkünften, fast die Hälfte von ihnen in der speziell für Familien gebauten Unterkunft in der Rubinger Straße.

Fünf der dort ansässigen Familien haben vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bereits einen positiven Bescheid bekommen. Damit sind sie in der Rubinger Straße sog. „Fehlbeleger“, denn sie sollten nun auf dem Wohnungsmarkt ein neues Zuhause finden. Das ist in Oberstdorf jedoch sehr schwierig. Immerhin gelang es dank persönlicher Kontakte, der syrischen Familie Rashid zu einer eigenen Wohnung zu verhelfen. Der Elektroingenieur Raduan Rashid hat als Techniker im Oberstdorf Haus erste deutsche Arbeitserfahrungen gemacht und sucht nun eine feste Stelle. Der ältere Sohn besucht die FOS in Sonthofen, der jüngere die Grundschule, die Tochter die Mittelschule.

Die Suche nach Arbeit ist in Oberstdorf für die anerkannten Flüchtlinge einfacher als die nach Wohnraum. So haben 8 von 16 Eltern in der Rubinger Straße Teilzeit- oder Minijobs in der Gastronomie, in einem Supermarkt und in einer Reinigungsfirma gefunden. Auch der alleinstehende Desmond Aghaulor aus Nigeria, der in der Gerberstraße wohnt, ist als Flüchtling anerkannt. Seit eineinhalb Jahren arbeitet er im Wertstoffhof und besucht den B1 Deutschkurs.

Desmonds Mitbewohner in der Gerberstraße, Shehzad Ali Arshad aus Pakistan und Rezai Noor Mohammad aus Afghanistan haben beide einen Ausbildungsplatz als Koch bei Markus und Klara Dreher im Berggasthof Bergkristall. „Das sind super Burschen“, meinte Chef Dreher, „wir sind richtig froh, dass wir sie haben.“

Von den zehn Bewohnern der Gerberstraße-Unterkunft sind die meisten in Ausbildung oder haben einen Teilzeitjob. Allerdings sorgen einzelne bei Mitbewohnern und Nachbarn vor allem durch Lärmbelästigung für Unruhe. Um dem entgegen zu wirken hat das Landratsamt Oberallgäu einen Sicherheitsdienst eingerichtet, der u.a. die Unterkunft in der Gerberstraße und das Haus Thea zwischen 19.00 und 2.00 regelmäßig besucht.

Seit drei Jahren arbeitet der Helferkreis an der erfolgreichen Integration der Asylsuchenden und würde sich über neue Mitglieder als Paten oder Lernhelfer freuen.
Für die Wohnungssuche der anerkannten Flüchtlings-Familien (bis zur Aufnahme einer vollen Arbeitsstelle übernimmt das Jobcenter die Mietgarantie), bittet der Helferkreis um die Unterstützung der Oberstdorfer Haus- und Wohnungsbesitzer.

Kontakt: Wolfgang Burgstaller w.burgstaller@gmx.de

Junge Gemeinschaftsunterkunft Haus Thea

Das Haus Thea ist seit Ende Oktober 2016 kein Jugendwohnheim mehr, sondern eine „Junge Gemeinschaftsunterkunft“. Die Bewohner sind erwachsen geworden und von den siebzehn jungen Männern wird entsprechend mehr Selbständigkeit erwartet. Es gibt keine 24-Stunden Betreuung mehr und die Betreuerinnen sind nun Erziehungsbeistände. Sie unterstützen die jungen Männer im Kontakt zum Jobcenter, zur Agentur für Arbeit, zur Zentralen Ausländerbehörde sowie im sonstigen Umgang mit Behörden. Auch Fragen der Arbeitserlaubnis, der Arbeitsaufnahme und die schulische Begleitung gehören zu den Aufgabenbereichen der hauptamtlichen Betreuerinnen.

Die jungen Männer besuchen fast ausnahmslos die Integrationsklasse der Berufsschule oder sind in einer Ausbildung in der Hotellerie/Gastronomie oder einem Handwerks- oder Pflegeberuf. Nach anfänglichen Umstellungsschwierigkeiten ist die Stimmung zwischen den jungen Männern aus Afghanistan, Eritrea, Mali und Somalia und den Betreuerinnen sehr gut. Die ehemalige Leiterin des Haus Thea, Inge Endreß-Köllner betreut das Haus weiterhin als Integrationsmanagerin von Kempten aus. Nach den enormen Integrations-Fortschritten (hinsichtlich der Deutschkenntnisse, des Engagements in Vereinen, der Aufnahme einer Ausbildung oder sonstigen Arbeitsaufnahme), den ihre Schützlinge während der letzten zwei Jahre gemacht haben, fürchtet Frau Endreß-Köllner trotzdem, dass die Anforderungen der Berufsschule für die meisten von ihnen eine zu große Herausforderung sein werden. „Die Berufspraxis ist kein Problem für unsere Jungen, aber die Schule ist die große Hürde.“

Freiwillige Helfer, die den sehr lernwilligen jungen Männern in Deutsch und/oder in den anderen Fächern unter die Arme greifen möchten sind im Haus Thea nicht nur herzlich willkommen sondern auch ein wichtiger Beitrag zur Integration.

Kontakt Inge Endreß-Köllner: inge.endress-koellner@johanniter.de

Auf Mottfeuer verzichten

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 08.11.2017
Urlaubsgäste und Bürger beschweren sich häufig über die Belästigungen durch Mottfeuer (Forstfeuer). Gerade bei Inversionswetterlagen zieht der Rauch nicht ab und führt zu weithin sichtbaren Luftverschmutzungen.

Denn nach wie vor werden pflanzliche Abfälle aus der Land- und Forstwirtschaft oft einfach verbrannt. Dabei entstehen bei der Verbrennung Kohlenmonoxid, Staub und schädliche organische Verbindungen (z. B. PAK - polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe). Die Schadstoffkonzentrationen sind dabei aufgrund des feuchteren Holzes und der im allgemein niedrigeren Verbrennungstemperaturen deutlich höher als bei der Verbrennung lufttrockenen Holzes in Holzöfen.
Nach der Verordnung über die Beseitigung von pflanzlichen Abfällen außerhalb zugelassener Beseitigungsanlagen (PflAbfV) dürfen pflanzliche Abfälle aus der Forstwirtschaft unter bestimmten Maßgaben zwar dort verbrannt werden, wo sie angefallen sind. Zur Vermeidung von Luftverunreinigungen appelliert der Markt Oberstdorf an alle Land- und Forstwirte - ebenso wie die Gemeinde - auf ihren Waldflächen auf Mottfeuer zu verzichten. Die Verwertung der Grünabfälle durch Kompostieren ist bedeutend umweltverträglicher. Auch wenn ein Abtransport nicht möglich oder sinnvoll ist, so können die pflanzlichen Abfälle immer noch vor Ort der Verrottung überlassen werden. Dies schafft auch Lebensraum für Kleinstlebewesen. Zudem bleiben so die Nährstoffe des abgebauten Materials dem Wald erhalten.
Sollte dennoch im Einzelfall nicht auf die Verbrennung verzichtet werden können, ist dies Vorab bei der Polizei und bei der Leitstelle Allgäu Tel. 0831 96096689 anzuzeigen.
Dabei ist zu beachten, dass das Verbrennen nur außerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile und nur an Werktagen von 8 Uhr bis 18 Uhr zulässig ist. Gefahren, Nachteile oder erhebliche Belästigungen durch Rauchentwicklung sowie ein Übergreifen des Feuers über die Verbrennungsfläche hinaus, sind zu verhindern. Das Feuer ist von mindestens zwei mit geeignetem Gerät ausgestatteten, leistungs- und reaktionsfähigen Personen über 16 Jahre ständig zu überwachen. Bei starkem Wind oder erhöhter Waldbrandgefahr darf kein Feuer entzündet werden; brennende Feuer sind dann umgehend zu löschen. Um die Brandflächen sind Bearbeitungsstreifen von 3 Metern Breite zu ziehen, die von pflanzlichen Abfällen freizuhalten sind. Außerdem ist sicherzustellen, dass die Glut beim Verlassen der Feuerstelle, spätestens jedoch bei Einbruch der Dunkelheit erloschen ist.

Gallusmarkt

Gallusmarkt am 14. Oktober 2017, 8 bis 18 Uhr

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 12.10.2017
Rund um den Kirchturm in Oberstdorf findet am Samstag, 14. Oktober ein großer, bunter Krämermarkt auf den Straßen in und um die Fußgängerzone statt.

An 300 Ständen sind von Süßwaren bis zum Schmuck, vom Spielzeug bis zu Haushaltswaren, von Blumen bis zu Textilien Waren aller Art für Jung und Alt angeboten. Die Bergwacht Oberstdorf ist wieder mit Verlosungen dabei. Und auch das leibliche Wohl kommt bei gebrannten Mandeln, Kuchen, Bratwurst, Krautspatzen und vielem mehr nicht zu kurz.

Rund um den Kirchturm in Oberstdorf findet am Samstag, 14. Oktober ein großer, bunter Krämermarkt auf den Straßen in und um die Fußgängerzone statt.

An 300 Ständen sind von Süßwaren bis zum Schmuck, vom Spielzeug bis zu Haushaltswaren, von Blumen bis zu Textilien Waren aller Art für Jung und Alt angeboten. Die Bergwacht Oberstdorf ist wieder mit Verlosungen dabei. Und auch das leibliche Wohl kommt bei gebrannten Mandeln, Kuchen, Bratwurst, Krautspatzen und vielem mehr nicht zu kurz.

Das gesamte Marktgelände ist von 7 bis 19 Uhr für jeglichen Fahrzeugverkehr, auch für die Anwohner, gesperrt. Anwohner die ihre Fahrzeuge an diesem Tag benötigen, stellen diese bitte bereits am Vorabend außerhalb des Marktgeländes ab.

Bürgerportal

Bürgerportal des Marktes Oberstdorf

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 27.09.2017
Mit dem neuen Service „Bürgerportal“ können Sie eine große Anzahl von behördlichen Formalitäten über das Internet abgewickeln. Die Daten werden mit einem sicheren Verschlüsselungsverfahren an die Kommune übermittelt und dort weiterverarbeitet.

Die Vorteile sind ein 24-Stunden-Service, Ersparnis oder Verkürzung von Behördengängen, bequeme und einfache Bedienung, Ausfüllhilfe durch elektronischen Dialog sowie sichere und geschützte Datenübertragung. Für die Begleichung anfallender Gebühren steht das Bezahlverfahren giropay zur Verfügung.
Der Link zum Bürgerportal: www.markt-oberstdorf.de/leistungen/bürgerportal

Diese Leistungen können Sie künftig online erledigen:
Antrag Erweiterte Meldebescheinigung
Antrag Meldebescheinigung
Antrag Übermittlungssperre
Antrag Führungszeugnis
Abmeldung Hundesteuer
Anmeldung Hundesteuer
Einfache Melderegisterauskunft
Einzugsermächtigung
Passabfrage
Wahlhelfer online

Nicht alle Behördengänge können per Computer erledigt werden. Für bestimmte Vorgänge ist es auch künftig erforderlich, persönlich ins Rathaus zu kommen, beispielsweise für eine rechtllich vorgeschrieben Unterschrift. Das Bürgerportal bietet die Möglichkeit, bereits zu Hause die entsprechenden Formulare in Ruhe vorzubereiten und auszudrucken.
Mit der Bereitstellung der Online-Anwendungen hat der Markt Oberstdorf die Firma komuna GmbH, Altdorf, als vertrauenswürdigen Dritten beauftragt; beim Aufruf der Online-Anwendungen wird entsprechend verlinkt. Die Verbindung wird verschlüsselt mit 128-Bit SSL. Dieses Angebot wird ständig verbessert und erweitert.

Gertrud-von-le-Fort-Medaille für Wilhelm Geierstanger

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 22.09.2017
In Anerkennung und Würdigung seiner herausragenden Verdienste um Kunst und Kultur in Oberstdorf zeichnete der Marktgemeinderat Wilhelm Geierstanger mit der Gertrud-von-le-Fort-Medaille aus.

Schon 1994 setzte sich Geierstanger mit dafür ein, die Villa Jauss zu einer Stätte der Kultur auszubauen. 1997 begründete er mit Gleichgesinnten die Initiative Villa Jauss e.V. In den Jahren 2013 bis 2017 übernahm er sogar den Vorsitz und die künstlerische Leitung des Vereins.
Dank seines großen Engagements entwickelte sich das denkmalgeschützte Gebäude zu einer idealen Begegnungsstätte für Bildende Kunst, Architektur, Fotografie, Video, Musik und Literatur in Oberstdorf.
Zahlreiche Ausstellungen von heimischen, regionalen oder weltweit bedeutenden Künstlern organisierte Geierstanger federführend im Kunsthaus. Berühmte Werke werden hier ebenso gezeigt, wie verborgene Schätze, Lebenswerke oder Sammlungen. Zum künstlerischen Programm in der Villa Jauss gehören auch regelmäßig Lesungen, Vorträge und Konzerte.
Für den Markt Oberstdorf fungierte der Studienrat in Rente jahrzehntelang als ehrenamtlicher Kunstexperte und beriet die Gemeinde bei jedem Ankauf. Auch für die Ausstellung „Die Südliche“ war er mit seiner Fachkenntnis tätig.

Bürgermeister Mies dankte Wilhelm Geierstanger in seiner Laudatio für seine Tatkraft, seine Ideen, seinen Einsatz für Kunst und Kultur und für das Kunsthaus Villa Jauss. Der Rathauschef wünschte sich, dass Geierstanger mit seiner hohen Kompetenz auch weiterhin Ansprechpartner in Sachen Kunst für die Gemeinde sei.

Wilhelm Geierstanger kuratiert noch die nächste Winter- und Frühjahrsausstellung und bleibt zuständig für die Sammlung Hugo J. Tauscher. Er wird dafür sorgen, dass die wunderbare Grafiksammlung immer wieder im Kunsthaus zu sehen sein wird.

Bild
Überraschungsbesuch in der Villa Jauss:
Bürgermeister Laurent Mies überbrachte mit der Gertrud-von–le-Fort-
Medaille des Marktes Oberstdorf auch den Dank und die Grüße aus
Marktgemeinderat und Verwaltung

Foto: Irmela Fischer

Viehscheid Oberstdorf_2015

Viehscheid in Oberstdorf

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 11.09.2017
In Oberstdorf kommen am 13. September im Laufe des Vormittags - ca. 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr - die Hirten von ihren Alpen mit dem Vieh nacheinander ins Tal.

Über 1.000 Stück Vieh treffen am Scheidplatz im Ried ein und werden dann an ihre Besitzer verteilt.

Ankunft der Alpen:
Rappenalpe 162 Stück ca. 09.45 Uhr
Taufersberg 223 Stück ca. 10.15 Uhr
Bierenwang 186 Stück ca. 10.45 Uhr
Biberalpe 145 Stück ca. 11.00 Uhr
Haldenwang 223 Stück ca. 11.30 Uhr
Traufberg 139 Stück ca. 11.45 Uhr

Vom Bahnhofsplatz (Omnibusbahnhof) verkehren Pendelbusse und vom Megèver Platz Stellwagen direkt zum Viehscheidplatz.

Das Aufstellen von Ständen und Wagen jeder Art zu Verkaufszwecken, sowie jeder Straßenhandel auf und entlang den Straßen zum Viehscheid und am Viehscheidplatz ist bei beiden Viehscheiden verboten.

Viehscheid der Alpe Schlappold am 11. September

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 06.09.2017
Die Alpe Schlappold, Deutschlands größte und höchstgelegene Sennalpe Deutschlands, kehrt mit rund 65 Tieren bereits am 11. September vom Fellhorn ins Tal zurück.

Traditionell werden die Kühe um ca. 12 Uhr über die Lorettostraße - Oststraße - Weststraße - Lerchenstraße - Zweistapfenweg und Ludwigstraße durch den Ort ziehen.

Abmarsch in der Zimmeroy ist ca. 11.15 Uhr

Die Anlieger werden gebeten, in den Mittagsstunden möglichst nicht an den genannten Straßen zu parken. Von 13.30 bis 15.30 ist die Durchfahrt der Ludwigstraße im Bereich Haus Nr. 21 nicht möglich.

Zauberhafte Geschichten auf dem Eis

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 04.09.2017
Die Verdienstspange Sport verlieh der Markt Oberstdorf Ende August an Martin Skotnicky: „In Anerkennung und Würdigung seiner herausragenden internationalen Erfolge als renommierter Trainer im Eiskunstlauf.“

Skotnicky ist seit 36 Jahren im Oberstdorfer Eissportzentrum als Trainer und seit 1982 auch in der Gemeinde zuhause. Seit 2007 sogar mit der ganzen Verantwortung als Bundestrainer Eistanzen.

Während der vielen Jahre seiner Trainertätigkeit begleitete, formte und führte er eine stattliche Zahl an Sportlerinnen und Sportlern zum Erfolg. Skotnicky arbeitete in den 80er Jahren mit Jayne Torvill und Christopher Dean, mit Petra Born und Rainer Schönborn. In den 90ern gehörten Isabelle und Paul Duchesnay, Susanna Rahkamo und Petri Kokko sowie Jennifer Goolsbee und Hendryk Schamberger zu seinen Schützlingen. Unter seinen Fittichen entwickelten sich Kati Winkler und René Lohse, Christina und William Beier, Tanja Kolbe und Stefano Caruso, Carolina und Daniel Herrmann und viele weitere Paare zu Weltklasse-Eistänzern.

Aktuell berät und trainiert er Aljona Savchenko und Bruno Massot, Kavita Lorenz und Joti Polizoakis, Katharina Müller und Tim Dieck, Jennifer Urban und Benjamin Steffan, Shari Koch und Christian Nüchtern sowie Ria Schwendinger und Valentin Wunderlich.

Insgesamt 15 Medaillen bei Europa-, Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen gewann der Erfolgs-Coach mit nationalen und internationalen Sportlern.

Das besondere Gefühl für Rhythmus und Ausdruck, die Phantasie mit der er zauberhafte Geschichten auf dem Eis erzählt, bilden seine ganz individuelle Handschrift. Nicht zuletzt dank seines hervorragenden weltweiten Rufs als ausgezeichneter Trainer wird Skotnicky gerne auch als der „Karajan des Eistanzes“ bezeichnet.

Noch heute sind Kati Schneider (Winkler) und Rene (Sachtler-)Lohse ihrem ehemaligen Coach dankbar: „Martin hat uns auch viel fürs Leben mitgegeben. Ein toller Trainer. Er war so geduldig, unglaublich kreativ, zielgerichtet und akribisch in seiner Arbeit, sehr bescheiden und immer für uns da.“ Die Beiden erinnern sich, dass ihr Trainer angesichts ihrer Eistanztechnik die Hände über dem Kopf zusammenschlug: „Stundenlang, ja tagelang mussten wir Einwärtsbögen üben. Aber es hat ja dann doch etwas gebracht.“

Zweiter Bürgermeister Friedrich Sehrwind und Sportreferent Peter Titzler übergaben die Auszeichnung im Rahmen einer Familienfeier.

Bild
von links: Marco Skotnicky, Zweiter Bürgermeister Friedrich Sehrwind, Martin Skotnicky, Brundhilde Skotnicky, Sportreferent Titzler und Nadine
Maaßen

Endlich Schluss mit der Theorie

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 17.08.2017
Lucia Huber und Tim Trinkl schlossen im Juli Ihre Ausbildung zu Verwaltungsfachangestellten beim Markt Oberstdorf erfolgreich ab. 2. Bürgermeister Friedrich Sehrwind übergab heute die Abschlusszeugnisse.

Sehrwind gratulierte den beiden Mitarbeitern und überreichte Blumen und Gutscheine. Auch Ausbilderin Heidi Vogler freute sich über
den erfolgreichen Abschluss von Lucia Huber und Tim Trinkl.

Die frisch gebackenen Verwaltungsfachangestellten gehen motiviert ins
praktische Berufsleben und lassen nach der dreijährigen Ausbildung "endlich die Theorie hinter sich".

Bild von links:
Ausbilderin Heidi Vogler, Lucia Huber, 2. Bürgermeister Friedrich Sehrwind und Tim Trinkl.

Fairtrade-Gemeinde Oberstdorf

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 16.08.2017
Fairtrade war auch beim Oberstdorfer Dorffest Mitte August ein Thema. Der katholische Frauenbund bot neben selbst gemachtem Kuchen wieder Kaffee aus fairem Handel an. Herzlichen Dank für die Unterstützung der Fairtrade-Gemeinde.

Im Bild von links: Angela Zapf, Marianne Imminger, Pia Gehring, Klara Schweer, Resi Herzog und Petra Mies.

Strengere Regelungen bei der Waffenaufbewahrung

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 08.08.2017
Wesentliche Kernpunkte der Änderungen im Waffengesetz sind die Verschärfung der Waffenaufbewahrung sowie eine bis zum 01. Juli 2018 geltende Amnestieregelung für eine straffreie Abgabe unerlaubt besessener Waffen oder Munition.

Waffenmissbrauch wird erschwert
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat die am 06. Juli 2017 in Kraft getretenen Änderungen des Waffengesetzes als einen Gewinn für die Sicherheit in Deutschland begrüßt: „Die strengeren Aufbewahrungsvorschriften für Waffen können dazu beitragen, dass zukünftig noch weniger Waffen in falsche Hände geraten.“

Das neue Gesetz hebt die Sicherheitsstandards für die Aufbewahrung von Waffen und Munition an. Schusswaffen und Munition sind nach der Reform des Waffengesetzes in speziellen Sicherheitsbehältnissen mit mindestens dem Widerstandsgrad „0“ aufzubewahren. Behältnisse dieser Sicherheitsstufe sind deutlich schwieriger aufzubrechen. Zudem können Kriminelle die Behälter wegen des höheren Gewichts schwerer mitnehmen.

Um insbesondere Jäger und Sportschützen vor übermäßigen finanziellen Belastungen zu schützen, gibt es eine Besitzstandsregelung, nach der die Waffenbesitzer ihre bereits vorhandenen Sicherheitsbehältnisse weiternutzen können. Herrmann dazu: „Es gilt das Augenmaß zu wahren. Gerade Jäger und Schützen pflegen eine jahrhundertealte, wertvolle Tradition. Nach unserer Erfahrung gehen sie sehr sorgfältig mit ihren Waffen um. Mir war es deshalb wichtig, sie nicht über Gebühr zu belasten.“

Amnestie ermöglicht straffreie Abgabe illegaler Waffen
Mit der Gesetzesänderung tritt auch die genannte Amnestieregelung für unberechtigte Waffenbesitzer in Kraft. Wer unerlaubt eine Waffe besitzt, kann sie bis zum 01. Juli 2018 einer Waffenbehörde oder der Polizei übergeben, ohne wegen des illegalen Besitzes eine Strafe fürchten zu müssen. Konkret bedeutet das, dass Personen, die innerhalb der Frist entsprechende Waffen oder Munition der zuständigen Waffenbehörde oder einer Polizeidienststelle übergeben, weder wegen des unerlaubten Erwerbs oder Besitzes noch wegen unerlaubten Führens auf dem direkten Weg zur Übergabe an die zuständige Stelle bestraft werden können. Zu beachten ist allerdings, dass die Gegenstände jeweils in verschlossenen Behältnissen transportiert werden.

Eine entsprechende Amnestieregelung im Jahr 2009 war ein großer Erfolg. Bundesweit konnten ca. 200.000 Schusswaffen aus dem Verkehr gezogen werden. Der Minister: „Ich hoffe, dass auch diesmal möglichst viele Besitzer von illegalen Waffen vernünftig sind und von der Amnestieregelung Gebrauch machen. Jede Waffe, die wir einsammeln, ist ein Gewinn für die Sicherheit.“

Das Bayerische Staatsministerium des Innern weist außerdem darauf hin, dass nach dem gleichen Verfahren auch legale Waffen bei der Polizei oder dem Landratsamt abgegeben werden können. Nach Abgabe einer Eigentumsverzichtserklärung werden diese an das Landeskriminalamt weitergeleitet und vernichtet.

Terminvereinbarung erleichtert Abgabeverfahren
Das Landratsamt Oberallgäu bittet alle Bürgerinnen und Bürger, die aufgrund der aktuellen Amnestie eine Waffe abgeben wollen, unbedingt um eine vorherige Terminvereinbarung.

Ansprechpartner:

Landratsamt Oberallgäu in Sonthofen,
Waffen- und Sprengstoffrecht,
Irmgard Adam und Andreas Henning,
Tel. 08321 612-304 bzw. 08321 612-305,
email: irmgard.adam@lra-oa.bayern.de und andreas.henning@lra-oa.bayern.de
Internet: www.oberallgaeu.org/waffenrecht

Perfekte Sportorganisation

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 26.07.2017
Elf Jahre waren Stefan Huber als Geschäftsführer und Dominik Fritz als sein Stellvertreter bei der Skisport-und VeranstaltungsGmbH für die Organisation der Sportevents – großer und kleiner, sommers wie winters - in Oberstdorf verantwortlich.

Weil beide beruflich zukünftig andere Wege gehen wollen, beendeten sie ihre Anstellungen zum 30. Juni.

Beim Abschied von langjährigen Weggefährten gab es viel Lob für die Arbeit von Huber und Fritz. DOSB-Präsident Alfons Hörmann nannte die Struktur im Allgäu und die Erfahrung der Beiden weltweit einzigartig. Skiverbands-Präsident Dr. Franz Steinle schrieb es dem Engagement von Huber und Fritz zu, dass sich der Sport in Oberstdorf in den letzten Jahren positiv entwickelt habe und nicht zuletzt deshalb die Ausrichtung der Nordischen Ski Weltmeisterschaften wieder ins Oberste Allgäu vergeben wurde. Bürgermeister Laurent Mies zollte Huber und Fritz ebenfalls Dank und Anerkennung für Ihren großen beruflichen wie persönlichen Einsatz.

Bild
Der Markt Oberstdorf verlieh die Verdienstspange Sport an Stefan Huber. Bürgermeister Laurent Mies übergab die Auszeichnung im Namen des
Marktgemeinderats.

Blumengießen bei Regen?

Logo KDO Kommunale Dienste Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 25.07.2017
Auch bei Regenwetter sind die Mitarbeiter der Kommunalen Dienste in Oberstdorf unterwegs und pflegen die öffentlichen Anlagen. Mancher Bürger fragt sich dabei, warum um Himmels Willen werden die Blumen gegossen, wenn es ohnehin schon regnet?

Ganz einfach: Um den ganzen Sommer üppig blühenden Blumenschmuck und damit ein schönes Ortsbild für Einheimische und unsere Gäste anbieten zu können, ist regelmäßiges Düngen unerlässlich.

Und diese Regelmäßigkeit wird eben auch bei Regenwetter eingehalten.

Stellenangebot: Mitarbeiter/in für Behördenleitung mit Führungsaufgaben

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 24.07.2017
Der Markt Oberstdorf sucht zum 01.01.2018 eine/n Mitarbeiter/in für die Behördenleitung mit Führungsaufgaben

Das Aufgabengebiet umfasst schwerpunktmäßig:

-Zentrale Verwaltungsaufgaben / Organisation und Geschäftsbetrieb
 Organisation, Durchführung und Nachbereitung von Sitzungen
gemeindlicher Gremien
- Allgemeines Rechtswesen insb. Verwaltungs-, Kommunal-, und
Kommunalverfassungsrecht
- Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation
- Fortentwicklung von Onlinedienstleistungen (BayEGovG)
- Projektmanagement (Anwendung / Anleitung / Controlling)
- Bürgerbüro / Zentrales Beschwerdemanagement
- Schul- und Kita-Wesen
- Vertretung der Hauptamtsleitung

Wir erwarten von Ihnen:
- Eine erfolgreich abgeschlossene einschlägige Hochschulbildung oder
die Laufbahnbefähigung für die 3. Qualifikationsebene (Fachlaufbahn
Verwaltung und Finanzen)
- oder ein abgeschlossenes Studium als Dipl.-Verwaltungswirt/-in (FH)
bzw. Bachelor of Arts - Public Management bzw. Ausbildung als
Verwaltungsfachwirt/in (BVS) mit Fachprüfung AL II
- Fundierte Fach- und Rechtskenntnisse im Kommunal- und
Verwaltungsrecht sowie einschlägige behördliche Berufserfahrung
- Hohe Sozialkompetenz
- Methodenkompetenz, hohes Organisations-, Dispositions- und
Koordinierungsvermögen, ausgeprägtes strategisches, konzeptionelles
und wirtschaftliches Denken sowie Handeln
- Erfahrungen im Projektmanagement sind wünschenswert
- Serviceorientierung und Bürgerfreundlichkeit
- Selbständige Arbeitsweise, hohes Maß an Flexibilität und Belastbarkeit,
Teamfähigkeit, Verhandlungsgeschick, Durchsetzungsvermögen
Umfassende, sichere Kenntnisse in moderner Kommunikations und
Medientechnik
-Bereitschaft zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung

Wir bieten Ihnen die Übernahme in ein Beamtenverhältnis bzw. die Einstellung in ein Angestelltenverhältnis je nach Qualifikation und persönlicher Voraussetzung in einer Besoldungsgruppe der 3. Qualifikationsebene bzw. in einer vergleichbaren Entgeltgruppe nach dem TVöD.

Weitere Informationen erteilt Ihnen gerne das Personalamt.
Tel: 08322/700-737, Email: personalamt@markt-oberstdorf.de

Ihre aussagefähige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen senden Sie bitte bis zum 11.08.2017 an:
Markt Oberstdorf
Personalamt,
Prinzregenten-Platz 1,
87561 Oberstdorf,
Email: personalamt@markt-oberstdorf.de

Bürgerportal

Neu: Bürgerportal

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 21.07.2017
Mit dem neuen Service „Bürgerportal“ können Bürgerinnen und Bürger eine große Anzahl von behördlichen Formalitäten über das Internet abgewickeln.

Die Daten werden mit einem sicheren Verschlüsselungsverfahren an die Kommune übermittelt und können dort weiterverarbeitet werden.

Die Vorteile sind ein 24-Stunden-Service, Ersparnis oder Verkürzung von Behördengängen, bequeme und einfache Bedienung, Ausfüllhilfe durch elektronischen Dialog sowie sichere und geschützte Datenübertragung. Für die Begleichung anfallender Gebühren steht das Bezahlverfahren giropay zur Verfügung.

Der Link zum Bürgerportal:
www.markt-oberstdorf.de/leistungen/bürgerportal

Diese Leistungen können Sie künftig online erledigen:
Antrag Erweiterte Meldebescheinigung
Antrag Meldebescheinigung
Antrag Übermittlungssperre
Antrag Führungszeugnis
Abmeldung Hundesteuer
Anmeldung Hundesteuer
Einfache Melderegisterauskunft
Einzugsermächtigung
Passabfrage
Wahlhelfer online

Nicht alle Behördengänge können per Computer erledigt werden. Für bestimmte Vorgänge ist es auch künftig erforderlich, persönlich ins Rathaus zu kommen, beispielsweise für eine rechtllich vorgeschrieben Unterschrift. Das Bürgerportal bietet die Möglichkeit, bereits zu Hause die entsprechenden Formulare in Ruhe vorzubereiten und auszudrucken.

Mit der Bereitstellung der Online-Anwendungen hat der Markt Oberstdorf die Firma komuna GmbH, Altdorf, als vertrauenswürdigen Dritten beauftragt; beim Aufruf der Online-Anwendungen wird entsprechend verlinkt. Die Verbindung wird verschlüsselt mit 128-Bit SSL. Dieses Angebot wird ständig verbessert und erweitert.

www.markt-oberstdorf.de/leistungen/bürgerportal

Straßenbeleuchtung am Tag?

Logo EVO Energieversorgung Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 20.07.2017
Manch einer reibt sich verwundert die Augen, wieso am helllichten Tag die Straßenbeleuchtung eingeschaltet ist. Das hat einen einfachen Grund: nur so lässt sich feststellen, welche Laterne defekt ist.

Die Mitarbeiter der Energieversorgung Oberstdorf GmbH (EVO) nehmen die Hinweise der Bürger auf, schalten im entsprechenden Bereich die Beleuchtung ein und kümmern sich um eine schnelle Reparatur.

Bürgerportal

Behördengänge online erledigen

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 12.07.2017
Der Markt Oberstdorf bietet auf seiner Homepage ein neues, virtuelles Bürgerportal an. Der Link www.markt-oberstdorf.de/leistungen/buergerportal führt Sie zu unserem Online-Service.

eGovernment ist vielen von Ihnen sicher schon ein Begriff. Mit dem eGovernment-Gesetz der Bundesregierung soll die elektronische Kommunikation zwischen behördlichen Institutionen, Unternehmen und Bürgern durch den Einsatz von digitalen Technologien gefördert werden.
Bund, Länder und Kommunen sollen damit einfachere, nutzerfreundlichere und effizientere elektronische Verwaltungsdienste anbieten können.

Mit unserer 2015 neu gestalteten Homepage www.markt-oberstdorf.de haben wir bereits eine breite Informationspalette für Sie geschaffen. Satzungen, Verordnungen und Formulare sind hier ebenso zu finden wie aktuelle Mitteilungen, Rathaustelegramm und Gemeindeblatt.

Jetzt gehen wir einen Schritt weiter, mit dem neuen virtuellen Bürgerportal. Der Link www.markt-oberstdorf.de/leistungen/buergerportal führt Sie zu unserem Online-Service.
Hier bieten wir Ihnen an, viele Behördengänge online zu erledigen, bequem und unkompliziert von zu Hause aus, rund um die Uhr und auch am Wochenende.
Für den Fall, dass ein persönliches Erscheinen aus rechtlichen Gründen erforderlich ist, z. B. für eine Unterschrift, können Sie die Formulare bereits zuhause ausfüllen, ausdrucken und verkürzen so den Gang ins Rathaus.
Die Daten werden mit einem sicheren Verschlüsselungsverfahren an die Kommune übermittelt und können dort direkt weiterverarbeitet werden. Mit dem Online-Bezahlverfahren giropay lassen sich anfallende Gebühren ebenso einfach begleichen. Selbstverständlich wird das Serviceangebot im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten laufend erweitert.

Und für noch schnellere Informationen aus der Gemeinde laden Sie sich die App Oberstdorfer auf Ihr Mobile. Kostenlos im App Store oder goople play.

Unterhalt der Wanderwege

Logo KDO Kommunale Dienste Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 03.07.2017
Der Beginn der Wandersaison ist für den Wegetrupp eine besonders arbeitsreiche Zeit. Das Wegenetz der Marktgemeinde wird überprüft und Schäden, die durch die Nutzung in den Wintermonaten sowie durch Wettereinflüsse entstanden sind, werden beseitigt.

Zum Start der Wandersaison werden die Wanderwege hergerichtet, Brücken und Geländer gesichert und Hangverbauungen wieder stabilisiert. In Oberstdorf liegt der Fokus auf der Sicherheit der Wanderer.

Die Kurbetriebe der Marktgemeinde Oberstdorf sind verantwortlich für die Wanderwege. Das Team um kaufmännischen Leiter Florian Speigl wahrt den Überblick über den Leistungskatalog für den Unterhalt, Beschilderungen und die Wegenetzlisten. Zur Umsetzung der laufenden Unterhaltsleistungen ist der Wegetrupp beauftragt, der bei den Kommunalen Diensten Oberstdorf (KDO) angesiedelt ist.

Vom Wegetrupp werden 200 Kilometer Sommerwanderwege und 140 km Winterwanderwege betreut. Das Gebiet umfasst im Wesentlichen die Tallagen und mittleren Lagen von Hinang bis zur Buchrainer Alpe, von den Sonnenköpfen bis weit ins Rohrmoos. Die hochalpinen Lagen rings um Oberstdorf werden von vier Sektionen des Deutschen Alpenvereins betreut. Die Bergbahnen kümmern sich um die Wege rings um ihre Bergstationen. Die Rechtler sowie viele Alp- und Wegegenossenschaften pflegen und unterhalten die Wege im Bereich ihrer Grundstücke.
Dank dieser vielen Partner kann Oberstdorf so ein großes Wegenetz für Einheimische und Gäste überhaupt erst anbieten und unterhalten.

Die Wanderwege in Oberstdorf sind je nach Bedeutung in verschiedene Kategorien eingeteilt und werden entsprechend gepflegt. Jetzt im Frühsommer rücken die Spezialisten der Abteilung Wegebau aus, um die Schäden, die während der Wintermonate durch Eis und Schnee entstanden sind, zu sichten und zu beheben.
„Im Frühling müssen vor allem Ausspülungen der Wegeoberfläche ausgebessert werden. Starke Regenfälle oder auch die Schneeschmelze sorgen dafür, dass der Wegekies an Stellen, wo das Wasser nicht direkt abfließen kann, weggespült wird. So entstehen Pfützen und Rinnen, die immer größer werden, sofern diese Stellen nicht möglichst rasch bearbeitet werden“, erklärt Peter Herb vom Wegetrupp der KDO und ergänzt: „Neben dem Auftragen neuer Kiesschichten legen die Mitarbeiter neue Gräben an, machen bestehende Gräben, Drainagen und Durchlässe wieder gangbar und setzen marode Brüstungen oder Ruhebänke wieder in Stand.“ Ebenso wird liegengebliebener Abfall eingesammelt.
Zusätzlich gilt es nach dem Winter die Schneezeichen – insgesamt mehrere Tausend Stück – zu entfernen. Diese sorgen während der Wintermonate dafür, dass sich die Fahrer der Schneeräumfahrzeuge orientieren können. Beim Stecken der Stangen im Herbst muss sehr penibel vorgegangen werden, denn bereits eine nicht markierte Abflussrinne oder eine fehlende Stange an einem Baumstumpf können enorme Schäden am Fahrzeug verursachen und zugleich Mitarbeiter in ernsthafte Gefahr bringen. So ist vor einigen Jahren ein Fahrzeug vom vereisten Weg abgekommen und an einem Baum hängen geblieben. „Gott sei Dank gab es nur einen Sachschaden“, zeigt sich Florian Speigl erleichtert.

Die Arbeiten an den Wanderwegen erfolgen das ganze Jahr über. In den Sommermonaten stehen Instandhaltungen und Mäharbeiten im Vordergrund. Im Winter werden bei Schneefall ab 04.00 Uhr in der Früh die Wege geräumt und präpariert. Angesichts des vielfältigen Aufgabengebietes und der Lage in der freien Natur ist der Wegeunterhalt eine Aufgabe, die viel Erfahrung erfordert.

Das Team der KDO benötigt für den Unterhalt der Wanderwege jährlich etwa 7.250 Arbeitsstunden. Die jährlichen Aufwendungen für den Wegebau belaufen sich auf etwa 500.000 €. Dieser Betrag wird mehrheitlich über den Kurbeitrag der Oberstdorfer Gäste finanziert.

WLAN Hotspots für Oberstdorf

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 27.06.2017
Mit der Initiative BayernWLAN des Freistaates Bayern hat der Markt Oberstdorf zwei WLAN Hotspots im Ortskern eingerichtet. Oberstdorfer und Gäste können sich ab sofort rund um die beiden Standorte Marktplatz 1 und Bahnhofplatz 3 kostenfrei ins Internet einloggen.

Hier wurden jeweils zwei Antennen installiert, die einen großen Bereich rund um den Bahnhofplatz und Busbahnhof sowie um den Marktplatz bis in den Kurpark abdecken.

Das Einwählen in die Hotspots lässt sich ganz einfach durchführen. Im Empfangsbereich der Antennen wählt man den Hotspot „@bayernwlan“ aus, ruft als nächsten Schritt eine beliebige Internetseite auf und schon landet man auf der Zugangsseite von BayernWLAN und kann sich in den Hotspot einwählen und kostenlos surfen.

Fairtrade-Gemeinde Oberstdorf_Logo_2017

Was ist Fairer Handel?

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 27.06.2017
Mit der Auszeichnung zur Fairtrade-Gemeinde im März hat sich der Markt Oberstdorf für die Verwendung Fair gehandelter Produkte verpflichtet. Die Verbindung von regionaler Landwirtschaft, Fairem Handel und biologischer Herstellung unterstützt heimische Betriebe ebenso wie Kleinbauern im Süden der Welt. Mit der Enscheidung für diese Produkte sorgen die Verbraucher für angemessene Bezahlung und faire Bedingungen.

Die Kriterien, die unsere Kaufentscheidungen heute beeinflussen, haben sich erweitert um die Begriffe Regionalität, Biologische Herstellung und auch Fairer Handel. Heimische Lebensmittel wie Milch, Käse, Fleisch, Brot oder Obst sind nachvollziehbar hergestellt, wir wissen, wo sie herkommen und dass wir etwas Gesundes essen. Bei Lebensmitteln die bei uns nicht wachsen, wie Tee, Kaffee, Kakao, Bananen und Orangen, vertrauen die Verbraucher zunehmend auf die Fairtrade-Zertifizierung.

Die Kriterien des Fairen Handels
Fairtrade verbindet Konsumentinnen und Konsumenten, Unternehmen und Produzentenorganisationen und verändert Handel(n) durch bessere Preise für Kleinbauernfamilien, sowie menschenwürdige Arbeitsbedingungen für Beschäftigte.

Die Fairtrade-Standards sind das Regelwerk, das Kleinbauernorganisationen, Plantagen und Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette einhalten müssen. Sie umfassen soziale, ökologische und ökonomische Kriterien, um eine nachhaltige Entwicklung der Produzentenorganisationen in den Entwicklungs- und Schwellenländern zu gewährleisten.

Stärkung der Kleinbauern, Kleinbäuerinnen und Arbeiter und Arbeiterinnen:
• Organisation in demokratischen Gemeinschaften (bei Kooperativen)
• Förderung gewerkschaftlicher Organisation (auf Plantagen)
• Geregelte Arbeitsbedingungen
• Verbot ausbeuterischer Kinderarbeit
• Diskriminierungsverbot

Umweltschutz: Mensch im Mittelpunkt
• Umweltschonender Anbau
• Schutz natürlicher Ressourcen
• Verbot gefährlicher Pestizide
• Kein gentechnisch verändertes Saatgut
• Förderung des Bio-Anbaus durch den Bio-Aufschlag

Anforderungen an Händler und Hersteller
• Bezahlung von Fairtrade-Mindestpreis und Fairtrade-Prämie
• Nachweis über Waren- und Geldfluss
• Richtlinien zur Verwendung des Siegels
• Transparente Handelsbeziehungen
• Vorfinanzierung

Die Fairtrade-Standards bestehen aus Kernanforderungen und so genannten Entwicklungs-Indikatoren. Die Kernanforderungen müssen von jeder Produzentengruppe erfüllt werden, um die Fairtrade-Zertifizierung zu erhalten. Nach der ersten Zertifizierung müssen die Produzentenorganisationen zudem die Entwicklungsanforderungen erfüllen. Diese sind weitreichender und haben unter anderem das Ziel, die Organisation und die Arbeitsbedingungen der Produzenten zu verbessern, aber auch langfristig wirkende Maßnahmen zum Schutz der Umwelt umzusetzen. Quelle: www.fairtrade-deutschland.de

Überprüfung der Standarts
Die Zertifizierungsgesellschaft FLOCERT überprüft vor Ort, ob Produzenten und Händler die Fairtrade-Standards einhalten und die sozialen, ökonomischen und ökologischen Standards erfüllen. Sie kontrolliert auch, ob die Produzentenorganisationen den festgelegten Mindestpreis und die Fairtrade-Prämie ausgezahlt bekommen.
FLOCERT ist ein unabhängiges Zertifizierungsunternehmen und Tochtergesellschaft von Fairtrade International. Das Unternehmen zertifiziert Produzenten, Händler und Hersteller in rund 115 Ländern nach den Fairtrade-Standards. Über 100 hochqualifizierte Auditorinnen und Auditoren nehmen in regelmäßigen Abständen Kontrollen und Audits vor Ort vor.
Quelle: www.fairtrade-deutschland.de

Sie bieten fair gehandelte Waren in ihrem Geschäft an oder verwenden fair gehandelte Produkte in Ihrem Gastronomiebetrieb oder in Ihrer Organisation?
Dann werden Sie doch Teil der Fairtrade-Gemeinde Oberstdorf. Bitte sprechen Sie uns an. Kontakt: Markt Oberstdorf, Christine Uebelhör, Tel. 08322 700-723, E-Mail: c.uebelhoer@markt-oberstdorf.de.

Weitere Informationen unter www.fairtrade-deutschland.de

Laurent Mies leitet nun den Aufsichtsrat der Nebelhornbahn-AG

Logo-okb-adler-rgb-300dpi OBERSTDORF KLEINWALSERTAL Bergbahnen
via Markt Oberstdorf
am 24.06.2017
Laurent Mies ist der neue Vorsitzende des Aufsichtsrates der Oberstdorfer Nebelhornbahn-AG. Der Bürgermeister des Marktes Oberstdorf löst damit den bisherigen Amtsinhaber Augustin Kröll ab, der sein Amt als Aufsichtsrat mit Ende der Hauptversammlung am 5. April 2017 beendete.

Das Gremium wählte am Donnerstag, 22. Juni 2017 den 51-jährigen Volljuristen, der seit 2008 die Geschicke im Rathaus Oberstdorf leitet, einstimmig zu seinem Vorsitzenden. Mies ist seit April 2011 Mitglied des Aufsichtsrats der Nebelhornbahn-AG und seit Juli desselben
Jahres erster stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats.

Die Marktgemeinde zählt mit 26,61 Prozent der Aktien zu den Großaktionären des traditionsreichen Unternehmens, das die touristische Entwicklung der Region maßgeblich geprägt hat.
„Mit Augustin Kröll verlieren wir einen wichtigen Motor und kreativen Kopf, der das Unternehmen entscheidend geprägt hat“, betonte Mies. Von 1995 an fungierte Kröll auch als Vorstand des Unternehmens, 2005 wechselte der Ingenieur in den Aufsichtsrat der Nebelhornbahn-AG.
„Laurent Mies verfügt über große Sachkunde“, erklärte Augustin Kröll, „er
wird die Bahn sicher in die Zukunft führen.“

Erst im letzten Jahr meisterte das Unternehmen mit dem Neubau des spektakulären Gipfelrestaurants und des Nordwandsteigs einen nicht alltäglichen Kraftakt. „Der Aufwand hat sich gelohnt“, betonte Peter Schöttl, seit 1993 Vorstand der Nebelhornbahn-AG. „Beide Neuheiten wurden vom Publikum begeistert aufgenommen.“ Bei ihrem Start am 1. April 1930, als die erste Gondel aufs Nebelhorn fuhr, war sie die längste Personenseilschwebebahn der Welt.
Noch heute ist sie ein wichtiger Faktor für den Tourismus in Oberstdorf und Umgebung.

Sprechstunde zu Fördermöglichkeiten für Unternehmer

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 22.06.2017
Neu angeboten wird im Landratsamt Oberallgäu eine Sprechstunde für Unternehmerinnen und Unternehmer, die eine Erstinformation zu möglichen finanziellen Fördermöglichkeiten für ihren Betrieb suchen.

Unternehmen soll es damit erleichtert werden, an regionalen, nationalen oder europäischen Finanzierungshilfen zu partizipieren. In der Sprechstunde kann abgeklärt werden, für welche Vorhaben ein Betrieb finanzielle Hilfe braucht und ob es hierfür geeignete Förderprogramme gibt. Ein häufig genutztes Förderprogramm ist z.B. die bayerische Regionalförderung, mit der Betriebe aus den Bereichen Industrie, Handwerk und Tourismus unterstützt werden. Kriterien für eine Förderung sind dabei unter anderem die Schaffung von zusätzlichen Arbeitsplätzen oder bei Beherbergungsbetrieben die qualitative Verbesserung des Angebotes. Wenn in der Sprechstunde ein geeignetes Förderprogramm gefunden ist, kann direkt der Kontakt zur eigentlichen Förderstelle, z.B. bei der Regierung von Schwaben hergestellt werden.

Die Sachgebietsleitung der Wirtschaftsförderung des Landratsamtes, Frau Wegner, bietet die Sprechstunde jeden Donnerstag von 9 Uhr bis 12 Uhr an.
Um das Gespräch vorzubereiten, wird um Terminvereinbarung vorab gebeten unter Tel.: 08321 / 612-342.
Natürlich sind Beratungstermine auch außerhalb der Sprechstunde möglich.

Geschwindigkeitsbeschränkung Rubinger Straße 2017

Neue Geschwindigkeitsbeschränkung: 30 km/h im Bereich Schulzentrum

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 08.06.2017
Das Landratsamt Oberallgäu hat an der Rubinger Straße eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 30 km/h angeordnet. Die Beschränkung ist räumlich zwischen Ahornstraße und Alpgaustraße, und zeitlich auf Montag bis Freitag, 7.00 bis 18.00 Uhr, begrenzt.

Der Markt Oberstdorf beantragte im April 2017 zum wiederholten Mal die Beschränkung der Geschwindigkeit an der Kreisstraße OA 4, Rubinger Straße.
Begründet wurde der Antrag damit, dass das Oberstdorfer Schulzentrum
mit Gymnasium, Hauptschule und Sportstätten auch über die Rubinger Straße erschlossen und dieser Zugang stark von den Schülern genutzt wird.
Das Landratsamt Oberallgäu hat als zuständige Behörde dem Antrag am 18. Mai 2017 teilweise entsprochen.

Für den weiteren Verlauf der Rubinger Straße bis zur Straße Am Bannholz ist eine Beschränkung auf 30 km/h lt. Landratsamt nicht angezeigt. Die Kreisstraße ist hier übersichtlich, unkompliziert und in einem guten Zustand. Zudem verläuft parallel zur Kreisstraße ein durchgehender Geh- und Radweg, der größtenteils mit Grünstreifen von der Fahrbahn getrennt ist, sodass Schüler nicht unmittelbar mit der Fahrbahn in Berührung kommen. Die Erschließung der angrenzenden Wohngebäude erfolgt über die Lindenstraße, zur Kreisstraße sind die Grundstücke mit einem Zaun versehen.
Darüber hinaus gibt es im Streckenabschnitt keine Unfallhäufungen, die eine Geschwindigkeitsbegrenzung rechtfertigen könnten.

Bayerisches Landesamt für Umwelt_Logo

Information aus dem Bayerischen Landesamt für Umwelt

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 02.06.2017
Das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) führt im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit die geologische, hydrogeologische und bodenkundliche Landesaufnahme Bayerns durch.

In diesem Zusammenhang werden Mitarbeiter des Geologischen Dienstes des LfU zwischen 2017 und 2021 im Landkreis Oberallgäu
in den Gemeindegebieten Oberstdorf, Bolsterlang, Obermaiselstein, Fischen im Allgäu, Ofterschwang, Sonthofen, Blaichach sowie Bad Hindelang, im Rahmen einer Überarbeitung des Kartenblattes Oberstdorf geologische Kartierungen durchführen.

Ziel ist es, für Bayern flächendeckende Geologische Karten im Maßstab 1:25.000 zu erstellen.

Zu diesem Zweck werden Gesteinsaufschlüsse aufgenommen und Bohrungsdaten ausgewertet. Fallweise werden die Kartierarbeiten durch Bohrstockuntersuchungen und den Einsatz eines Kleinbohrgerätes unterstützt. Bei den Geländearbeiten ist es notwendig, auch forst- und ackerbaulich genutzte Flurstücke kurzzeitig zu betreten. Es wird selbstverständlich darauf geachtet, keine Schäden zu verursachen. Es kommen sowohl Dienstfahrzeuge als auch dienstlich genutzte Privatfahrzeuge zum Einsatz. Die Kartierarbeiten finden in mehreren Gelände-Kampagnen im Zeitraum von 2017 bis 2021 statt.
Die Ergebnisse der geologischen Kartierung werden u. a. in amtlichen Kartenwerken veröffentlicht und im UmweltAtlas sowie im Bodeninformationssystem Bayern unter Berücksichtigung datenschutzrechtlicher Belange zur Verfügung gestellt.

Gesetzliche Grundlage eines Betretungsrechts für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des LfU sind die §§ 2, 3 und 5 des Lagerstättengesetzes vom 04.12.1934, zuletzt geändert durch Artikel 22 des Gesetzes vom 10. Nov. 2001 (BGBl. I S. 2992) sowie Art. 8 und 9 des Bayerischen Boden-schutzgesetzes vom 23.02.1999 (GVBl 1999. S. 36), zuletzt geändert am 05.04.2006 (GVBl 2006, S. 178).

Danke für Ihre Unterstützung.

Duales Studium im öffentlichen Dienst

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 19.05.2017
Anmeldefrist zum Auswahlverfahren für das Einstellungsjahr 2018 läuft noch bis 9. Juli 2017

Das Landratsamt Oberallgäu wird für das Einstellungsjahr 2018 Ausbildungsplätze zum/zur Dipl. Verwaltungswirt/in (FH) – 3. Qualifikationsebene (Beamtenlaufbahn) anbieten und lädt interessierte Schülerinnen und Schüler ein, sich zu bewerben.

Voraussetzung für eine Einstellung ist neben dem Zeugnis der (Fach-)Hochschulreife eine erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren des Bayerischen Landespersonalausschusses (www.lpa.bayern.de). Anmeldungen für dieses Auswahlverfahren sind nur noch bis 9. Juli 2017 möglich. Die Auswahlprüfung selbst findet am 9. Oktober 2017 statt.

Allgemeine Informationen zu den Ausbildungsmöglichkeiten im Landratsamt finden Sie im Internet unter www.oberallgaeu.org/Ausbildung. Für weitere Auskünfte steht Ihnen unsere Ausbildungsleiterin im Landratsamt, Frau Silke Körper, unter der Telefonnummer 08321/612-228 gerne zur Verfügung.

Stellenangebot: Leitung (m/w) Veranstaltungstechnik

Tourismus Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 18.05.2017
Tourismus Oberstdorf sucht eine technische Leitung (m/w) für den Bereich Veranstaltungstechnik.

Das sind ihre Hauptaufgaben:

• Technische Produktionsleitung inkl. Budgetverantwortung: Planung,
Konstruktion, Durchführung
• Organisation und Disposition von Gastspielen sowie das Erstellen von
Tech-Ridern, Bühnen- und Lichtplänen
• Organisation und Disposition für technische Abläufe
• Betreuung, Instandhaltung und konzeptionelle Weiterentwicklung der
Mediensteuerung (Crestron)
• Beauftragung und Koordination von Gewerken und Dienstleistern
• Unterstützung der Haustechnik

Was wir von Ihnen erwarten:

• Abgeschlossene Berufsausbildung zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik
(m/w) oder ähnliche Befähigung
• Erfahrungen in den Gewerken von Ton, Licht, Video und Bühne
• Bereitschaft zu theaterüblichen Arbeitszeiten, Nacht- und
Wochenenddiensten und Feiertagen
• Eigeninitative und ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft,
Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit
• Führerschein Klasse B

Was wir Ihnen bieten:

• Einen interessanten und abwechslungsreichen Vollzeitarbeitsplatz
• Leistungsgerechte Bezahlung
• Freude an der Arbeit in einem engagierten Team

Eintrittstermin: ab 1. Juli 2017

Ihre aussagekräftige Bewerbung senden sie bitte an:
Tourismus Oberstdorf,
Frau Gaby Kaiser
Prinzregenten-Platz 1,
87561 Oberstdorf
oder an kaiser@oberstdorf.de

Erhöhung der Vermögensfreibeträge in der Sozialhilfe

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 18.05.2017
Das Landratsamt Oberallgäu macht darauf aufmerksam, dass der Gesetzgeber zum 01. April 2017 die Vermögensfreibeträge für Empfänger von Sozialleistungen nach Sozialgesetzbuch XII erhöht hat.

Dies gilt auch für die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung. Geschützt sind nun Geldbeträge bis zu folgendem Höchstbetrag:

Alleinstehende 5.000 €
Ehepaare 10.000 €
zzgl. für jedes minderjährige, unverheiratete Kind im Haushalt 500 €

Darüber hinaus kann im Einzelfall noch weiteres Vermögen geschützt sein (z.B. „Riesterrente“, angemessene selbst bewohnte Eigentumswohnung). Nähere Auskünfte hierzu erteilt die jeweils zuständige Sozialhilfebehörde (in Bayern die Bezirke, kreisfreien Städte und Landratsämter).

Hintergrund
Leistungen der Sozialhilfe werden nur gewährt, wenn Hilfesuchende die Mittel aus eigenem Einkommen und Vermögen nicht aufbringen können. Der Vermögensfreibetrag, der nicht verbraucht werden muss, (Schonvermögen) war seit 2005 unverändert und lag beispielsweise für Alleinstehende bei 2.600 €.

Mehr Infos zum Thema auch unter http://www.oberallgaeu.org/jugend_familie_soziales/soziale_hilfen/sozialhilfe/

eMobilität: Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Oberstdorf

Logo EVO Energieversorgung Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 18.05.2017
Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat ein Förderprogramm zur Verbesserung der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland beschlossen.

Der Markt Oberstdorf mit der Energieversorgung Oberstdorf GmbH hat umgehend reagiert und sogleich nach dem ersten Aufruf beim Ministerium den Antrag eingereicht. Oberstdorf ist heilklimatischer Kurort und aus dieser Verantwortung zur Luftreinhaltung wurde die Förderung von vier Ladestationen beantragt. Der bestehende Standort am Gebäude der Gemeindewerke soll mit mehr Leistung und neuer Technologie erneuert werden. Drei weitere Standorte über den Ort verteilt sollen neu entstehen. Maximal werden seitens des Ministeriums 40 Prozent der Kosten übernommen.

Gesamtsperrung der Hermann-von-Barth-Straße, 17. bis 19. Mai

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 15.05.2017
Seit Herbst 2016 ist die Hermann-von-Barth-Straße zwischen Holzer- und Roßbichlstraße wegen Arbeiten zum Hochwasserschutz Trettach halbseitig gesperrt. Vom 17. bis 19. Mai muss die Hermann-von-Barth-Straße für den gesamten Verkehr gesperrt werden.

Grund ist die Wiederherstellung der Fahrbahn (Deckenbauarbeiten).

Die halbseitige Sperrung bleibt im Anschluss noch bis zum 24. Mai bestehen.

Die Umleitungen zur OA 4 Richtung Schöllang und zur B 19 Richtung
Sonthofen und Kleinwalsertal sind ausgeschildert. Die Einbahnregelung und die Einfahrtsverbote in der Gartenstraße sind aufgehoben.

Das Bauamt zieht um!

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 12.05.2017
Am Dienstag, 16. Mai, beziehen die Kolleginnen und Kollegen der Bauverwaltung des Marktes Oberstdorf neue Räume im Oberstdorf Haus.

Die Anschrift - Prinzregentenplatz 1, Oberstdorf - und die gewohnten Kontakte – Telefon, Fax, E-Mail – bleiben bestehen.

Lediglich Etage und Himmelsrichtung ändern sich: Sie finden das Marktbauamt künftig im 2. Obergeschoss auf der Nordseite.

Stellenangebot: Sachbearbeiter/In für das Liegenschaftsmanagement

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 12.05.2017
Der Markt Oberstdorf sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Sachbearbeiter/In für das Liegenschaftsmanagement.

Das Aufgabengebiet umfasst schwerpunktmäßig:
- Liegenschaftsmanagement der bebauten und unbebauten Grundstücke des Marktes Oberstdorf
- Vertragsangelegenheiten der Grundstücksgeschäfte des Marktes Oberstdorf
- Prüfung und Ausübung der gemeindlichen Vorkaufsrechte
- Straßen- und Wegerecht mit Führung vom Bestandsverzeichnis und Durchführung von Widmungsverfahren
- Durchführung von Baulandumlegungen und Flurbereinigungen

Wir erwarten von Ihnen:
- eine Ausbildung zur/zum Verwaltungsfachwirt/-in (AL II) bzw. Laufbahnbefähigung für die 3. Qualifikationsebene der Fachlaufbahnen Verwaltung und Finanzen oder Justiz mit dem Bereich Rechtspflegerausbildung oder ein vergleichbares abgeschlossenes Hochschulstudium mit betriebs-, immobilienwirtschaftlichem und/oder juristischem Schwerpunkt
- ausgeprägte Kenntnisse im Immobilienmanagement sowie fundierte Kenntnisse im BGB (insb. im Mietrecht und allgemeinen Vertragsrecht) und im öffentlichen Recht (insb. Straßen- und Wegerecht, Vergaberecht) erwünscht
- mehrjährige Berufserfahrung im Aufgabengebiet, idealerweise in einer öffentlichen Verwaltung
- Kenntnisse in der Anwendung von geografischen Informationssystemen
 selbständige Arbeitsweise, hohes Maß an Flexibilität und Belastbarkeit, Teamfähigkeit, Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen

Wir bieten Ihnen eine Beschäftigung mit den Leistungen nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) bzw. dem BayBesG.

Weitere Informationen erteilt Ihnen gerne Herr Marktbaumeister Walf,
Tel: 08322/700-742, Email: r.walf@markt-oberstdorf.de.

Ihre aussagefähige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen senden Sie bitte bis zum 01.06.2017 an:
Markt Oberstdorf,
Personalamt,
Prinzregenten-Platz 1,
87561 Oberstdorf,
Email: personalamt@markt-oberstdorf.de

Kurzzeitige Sperrungen der Wasachstraße wegen Dreharbeiten

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 10.05.2017
Vom 17. Mai, 8.30 Uhr bis 19. Mai, 23.30 Uhr, kommt es wegen Dreharbeiten zu kurzzeitigen Sperrungen der Wasachstraße. Betroffen ist der Bereich von Anwesen Wasachstraße 17 bis Anwesen Im Ebnat 2a. Die Sperrungen dauern jeweils nur wenige Minuten.

Stellenangebot: Erzieher/innen in Vollzeit und Kinderpfleger/innen in Vollzeit

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 10.05.2017
Der Markt Oberstdorf sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für das Kinderhaus St. Nikolaus (drei Kindergartengruppen, eine Kleinkindergruppe und eine Hortgruppe) Erzieher/innen in Vollzeit und Kinderpfleger/innen in Vollzeit.

(Kindergartenbereich 1-6 Jahre und in der Schülerbetreuung 6-12 Jahre, Grundschüler der Klassen 1-4 GSO)

Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD SuE).

Die Stellen sind unbefristet.

Ihre aussagefähige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen senden Sie bitte bis 31.05.17 an:

Markt Oberstdorf,
Personalamt,
Prinzregenten-Platz 1,
87561 Oberstdorf
Email: personalamt@markt-oberstdorf.de

Stellenangebot: Mitarbeiter/in für die Mittags- & Hausaufgabenbetreuung

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 10.05.2017
Der Markt Oberstdorf sucht zum Schuljahr 2017/2018 für das Gymnasium Oberstdorf eine/n Mitarbeiter/in für die Mittags- & Hausaufgabenbetreuung.

Die Arbeitszeit ist von Montag bis Donnerstag von ca. 11.00 bis 14.30 Uhr.
Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD).

Ihre aussagefähige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen senden Sie bitte bis zum 16.06.2017 an:

Markt Oberstdorf,
Personalamt,
Prinzregenten-Platz 1,
87561 Oberstdorf
Email: personalamt@markt-oberstdorf.de

Allgäuer Alpgenuss e.V. – hier schmeckt´s guat!

Allgäuer Alpgenuss Logo Allgäuer Alpgenuss
via Markt Oberstdorf
am 10.05.2017
Ehrlichkeit, Ursprünglichkeit und Qualität mit Produkten aus der Region, dafür stehen die Allgäuer Alpgenuss Alpen. Seit März ist auch der Markt Oberstdorf Partnergemeinde des Vereins und unterstützt den regionalen Gedanken.

Bei den Partneralpen kommt Discounterware nicht auf den Tisch!
Dafür genießt der Gast eigene Erzeugnisse wie den gschmackigen Sennalpkäse, das frische Brot vom Dorfbäcker, Wurst vom Metzger nebenan und das gute Bier von unseren Heimatbrauereien – zum Wohle unserer Heimat.
Auf den 49 anerkannten „Allgäuer Alpgenuss“-Alpen, davon 15 Sennalpen, darf der Gast und Verbraucher sicher sein, dass es ein Genuss ist auf diesen Alpen zu verweilen und zu rasten.
Die Lieferanten sind automatisch ein Teil des Alpgenusses und werden mit in das System einbezogen. Auf diese Art und Weise entsteht ein Netzwerk aus derzeit über 80 Erzeugern, Verarbeitern, Lieferanten und Dienstleistern.

Informationen rund um die Alpen, Veranstaltungen & Märkte und Wanderrouten gibt es auf www.alpgenuss.de oder direkt mobil mit der Gastfreund App und immer aktuell www.facbook.com/alpgenuss.

Der Flyer Alpgenuss-Post, mit der Übersicht aller Partneralpen und den Alpgenuss-Wanderführer vom AVA-Verlag mit Touren und Tipps der Partneralpen, kann gerne angefordert werden und ist bei Partnern und den Touristinformationen erhältlich.

JEDER kann Fördermitglied und wichtiger Kooperationspartner vom „Allgäuer Alpgenuss e.V.“ werden. Mit 20 Euro Jahresbeitrag unterstützen Sie als Privatperson den Verein. Bei Interesse, auch von einer neuen Partneralpe aus Oberstdorf, gerne melden bei Theresia Schwarz, Allgäuer Alpgenuss e.V., Öffentlichkeitsarbeit, E-Mail: theresia.schwarz@alpgenuss.de

Auch an Fellhorn und Kanzelwand beginnt die Saison

Logo-okb-adler-rgb-300dpi OBERSTDORF KLEINWALSERTAL Bergbahnen
via Markt Oberstdorf
am 10.05.2017
Wer am kommenden Wochenende hoch hinaus möchte, findet dazu in Oberstdorf und im Kleinwalsertal die beste Gelegenheit. Die Bergbahnen am Fellhorn und an der Kanzelwand starten am 13. Mai, in den Sommerbetrieb. Ab 9 Uhr geht es wieder nach oben.

Dort finden Wanderer und Spaziergänger erste Möglichkeiten, die Wandersaison zu eröffnen. Am Fellhorn ist der Weg von der Mittelstation über Schlappoldsee und Kanzelwandhaus zur Talstation der Fellhornbahn begehbar.
Geöffnet haben auch die Bergrestaurants und die Sonnenterrassen. In voller Fahrt sind ebenfalls die Bergbahnen am Söllereck und am Walmendingerhorn. Die Nebelhornbahn startet eine Woche später, am 20.
Mai, in die Sommersaison.

Kurzzeitige Sperrungen des Sesselwegs wegen Dreharbeiten

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 09.05.2017
Am 11. bzw. 12. Mai kommt es wegen Dreharbeiten zu kurzzeitigen Sperrungen des Sesselwegs. Betroffen ist der Bereich Kreuzung Sesselweg Richtung Berggasthof. Die Intervallsperrungen dauern jeweils nur wenige Minuten.

Servicestelle "Frau und Beruf" erweitert Beratungsangebot

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 09.05.2017
Fachvortrag: „Wie bewerbe ich mich richtig?“ am Montag, 15. Mai, 9 bis 11 Uhr, Kleiner Sitzungssaal, Landratsamt Oberallgäu

In diesem zweistündigen Vortrag erfahren Sie, wie
- Sie Lücken im Lebenslauf behandeln,
- eine überzeugende Bewerbungsmappe aussehen kann,
- Sie sich und Ihre Fähigkeiten optimal präsentieren,
- Sie die Dinge selbst in die Hand nehmen und sich trauen Ihre Bewerbungsinitiative zu starten.
Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit für ein kurzes Einzelgespräch.

Die Servicestelle „Frau und Beruf“ bietet Ihnen ein kostenloses Gesamtpaket aus Vorträgen, Beratungen, individuellem Coaching, Training und Begleitung.

Anmeldung und Information bei der Gleichstellungsstelle des Landkreises Oberallgäu: Telefonnummer 08321 612-234 vormittags, per E-Mail: Ilona.Authried@lra-oa.bayern.de
oder direkt bei der Serivcestelle Frau & Beruf, Kempten, Sandstr. 10, Telefon 0831 2525 8050, E-Mail: Frau-und-Beruf@Kempten.de.
Die Servicestelle Frau & Beruf wird gefördert vom BayStMAS und vom Europäischen Sozialfonds (ESF).

Über die Servicestelle "Frau & Beruf"

Die Servicestelle Frau & Beruf feiert dieses Jahr ihr 20 – jähriges Bestehen. Sie hat es sich zum Ziel gesetzt, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern
und bietet motivierten Wiedereinsteigerinnen Beratung und Unterstützung zu allen Fragen zum Wiedereinstieg nach der Familienzeit, zur Neuorientierung, zur Umschulung und Weiterbildung
sowie zu Fragen bei Bewerbungen und bei Existenzgründungen an. Der Landkreis Oberallgäu, die Stadt Kempten und der Landkreis Ostallgäu sind an der Finanzierung der Servicestelle beteiligt,
um ihre Bürgerinnen und Bürger, die Familie und Beruf miteinander vereinbaren wollen zu unterstützen und um ihre Chancengleichheit im Berufsleben zu fördern.
Das Angebot ist für Oberallgäuerinnen und Oberallgäuer kostenlos.

Muttertagsmatinée mit DUO MILLEFLEURS

Oberstdorf Haus Tourismus Oberstdorf (OTG)
via Markt Oberstdorf
am 09.05.2017
Sarah Kober und Nestan Heberger - eine Saxophonistin aus München, eine Pianistin aus Georgien – sie beide eint die Liebe zu Stücken von Piazzolla, Granados, Albéniz und vielen anderen. 14. Mai, 11 Uhr, Oberstdorf Haus

Sperrung Promenadestraße und Im Haslach

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 08.05.2017
Vom 15. Mai bis 2. Juni 2017 sind die Promenadestraße und die Straße Im Haslach an Schultagen in der Zeit von 8.00 bis 13.00 für den gesamten Verkehr gesperrt. Grund ist der Unterricht zur Verkehrserziehung der Grundschüler.

Innerhalb des gesperrten Bereichs können die Verkehrsregelungen geändert werden.

Von dem Verbot ausgenommen sind die Anwohner des gesperrten Bereichs.

Pfarrgemeinderat spendet Kinderschaukel

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 08.05.2017
Der Pfarrgemeinderat der Pfarrei St. Barbara im Oberstdorfer Ortsteil Tiefenbach hatte schon im vergangenen Jahr 500 Euro für die Außengestaltung der Asylbewerberunterkunft in der Rubinger Straße an Spenden gesammelt.

Zusammen mit der Gemeinde und dem Asylhelferkreis beschloss man, das Geld für eine Kinderschaukel im Hof zu verwenden, die nun im Frühjahr von Gemeindearbeitern aufgestellt wurde. Sofort nach der Montage wurde die Schaukel von den Kindern begeistert in Beschlag genommen. Wovon sich Mitglieder des Pfarrgemeinderates bei einem Besuch überzeugen konnten. Für die Spende gab es ein herzliches Dankeschön von den Bewohnern.

In der Unterkunft leben Asylbewerber aus Syrien, dem Irak, Afghanistan, der Ukraine und aus Nigeria. Aus neun Familien kommen insgesamt 15 Kinder im Alter zwischen einem halben bis zu elf Jahren, die entsprechend ihrem Alter Kindergarten und Schule besuchen, wo sie sehr rasch und recht gut Deutsch lernen. Für die Erwachsenen finden Deutsch- und Integrationskurse statt.

Auch 15 Monate nach ihrem Einzug schwebt über einigen Bewohnern immer noch die Unsicherheit der Anerkennung ihres Asylantrages bzw. ihres Bleiberechtes für eine gewisse Zeit. In den regelmäßig stattfindenden Hausversammlungen werden aktuelle Probleme des Zusammenlebens besprochen und Informationen über Hilfsangebote gegeben. Besondere Unterstützung brauchen die Bewohner bei der Arbeitssuche und vor allem bei der Suche nach bezahlbarem Wohnraum.

Für weitere Projekte und Unterstützung der Asylbewerber sind Spenden an die Gemeinde Oberstdorf weiterhin sehr willkommen

5. Oberstdorfer Fotogipfel: Fotografie zum Anfassen

Oberstdorf Haus Tourismus Oberstdorf (OTG)
via Markt Oberstdorf
am 04.05.2017
Bereits zum fünften Mal dreht sich in Oberstdorf, vom 7. bis zum 11. Juni, alles ums Fotografieren. Das diesjährige Festival-Thema „Mein Europa“ könnte aktueller und brisanter nicht sein und lässt bewusst viel Platz für Interpretationen.

Optisch erneut spektakulär in Szene gesetzt in großformatigen Outdoor-Installationen. Insgesamt flankieren 21 Ausstellungen, an erneut zum Teil spektakulären Locations, das breitgefächerte Workshop- und Exkursionsprogramm, unter der Leitung der populärsten Coaches der Szene. Neben den bewährten Premiumpartnern CEWE und Olympus präsentiert sich 2017 mit Leica eine weitere Top-Marke der Fotobranche auf Europas höchstem Fotofestival mit einem breitgefächerten Angebot. Der Fotomarkt mit zahlreichen Ausstellern, eine Open Air Aktionsbühne, Multivisionsvorträge sowie allabendliche Foto-Projektionen auf der Großbild LED-Wand im Kurpark mit bayerischem Biergarten Flair machen das Festival zu einem Besonderen der Branche. Die Schirmherrschaft für die diesjährige Jubiläumsausgabe des Fotogipfels befindet sich fest in weiblicher Hand. Mit der deutschen Fotografin Ellen von Unwerth und Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth stehen zwei Powerfrauen an vorderster Front des Festivals.

Nach dem großen Erfolg der vorangegangenen Festivals, verspricht auch die diesjährige, Jubiläums Auflage des Oberstdorfer Fotogipfels, ein absolutes Highlight für alle Fotofans zu werden. Als Schirmherrin konnte mit Ellen von Unwerth, eine der momentan angesagtesten Ikonen der Fotografie gewonnen werden. Ihre trendauslösenden Foto-Kunstwerke werden als imposante LFP Ausstellung unter dem Titel „Heimat“ auf dem Nebelhorngipfel in 2.200m Höhe zu sehen sein. Etwas unterhalb davon vor nicht minder spektakulärer Kulisse präsentiert Europas größter Online Print Druckpartner CEWE rund um den Seealpsee die Gewinnerbilder des diesjährigen internationalen Fotowettbewerbs „Musik-Soundtrack meines Lebens“. Im Ort flankieren großformatige CEWE Galerie-Prints zum Festivalthema „Mein Europa“ die Hauptverkehrsader vom Bahnhof bis zur Nebelhornbahn.
Zum ersten Mal werden alle Ausstellungsexponate egal welchen Formates ausschließlich vom Oldenburger Branchenprimus gedruckt. Exklusiv und facettenreich präsentiert sich erneut Olympus auf dem Fotogipfel mit einem eigenen Areal, der „Olympus Galerie“. Hier erwartet den Besucher die Outdoor Installation „EUROPE & ME“ im, in Szene gesetzt von den OLYMPUS VISIONARIES, die Fotoreportage Bilder die „Geschichten“ erzählen von Thomas Rabsch in der Villa Jauss, umfangreiche Workshop Angebote, spontane Fotowalks und natürlich alle technischen Neuheiten der hauseigenen Produktpalette.

Mit einem eigenen Festival Areal, der „Leica Akademie“ besteigen die deutschen Optikpioniere aus Wetzlar den Fotogipfel. Ab 2017 ist Leica als Premiumpartner in Sachen Optik & Spektiv in Oberstdorf umfangreich präsent. Neben Aktiverlebnissen wie Digiscoping, der „Leica Pirsch“ mit ortskundigen Jägern und einem Leihgeräteservice bietet man mit „Bergwelten Schwarz-Weiß“ und „ZEN-ART Wasser und Fels“ auch ein attraktives Workshop Paket. Ebenfalls Premiere feiert der schwedische Kamerahersteller Hasselblad bei der 5. Ausgabe des alpinen Festivals – die Ausstellung Hasselblad Masters wird im „CEWE Haus der Fotografie“ zu sehen sein. Tipps und Tricks rund um das Thema Fotodruck und Druckbearbeitung, bekommen sie ganz ungezwungen im EPSON Printcenter unter der gewohnt lockeren Regie von Jens Eilers. Weitere Highlights auf dem 5-tägigem Festival sind das Fotobiwak auf dem Nebelhorngipfel mit Heinz Zak, zahlreiche Fotowanderungen & Street Fotografie Angebote, Multicopter Outdoor Fotografie mit Paul Eschbach, Fotografierspaß für Kinder, der diesjährige Fotowettbewerb „Musik-Soundtrack meines Lebens“, die Multivisionsshow-Trilogie „Gesichter der Erde“, Abendprojektionen im Fotogipfel Biergarten und noch vieles mehr.

21 hochkarätige Coaches begeistern in über 40 Workshop-Angeboten mit Ihrem Fachwissen.
DAS WORKSHOP-TEAM
JÜRGEN MÜLLER Experte in Sachen Smartphone-Fotografie
HEINZ TEUFEL mehrfach ausgezeichneter Fotograf und Meister des präzisen Auges
OLIVER HADJI Autor und vielgefragter Portraitfotograf
MICHAEL CLAUSHALLMANN Filmen mit der Kamera
ALEXANDER FRANK Richtiger Einsatz der Audiofunktion
MELANIE DERKS Fotografieren hat eine weibliche Seite
FRANK FISCHER Landscape & Landschaftsmalerei
JENS EILERS Meister des Fine Art Print und Mitbegründer der High Performance GmbH
THOMAS LEUTHARD ist einer der bekanntesten Street Fotografen im deutschsprachigen Raum PAUL ESCHBACH Spezialist für Multicopter und Gründungsmitglied von Delta Image
NANETTE ROLAND Leica Camera AG, Expertin Nature Observation & Lifestyle
OLIVER RICHTER Fotograf der Leica Camera AG, Focus "Schwarz-Weiß" Landschaftsfotografie
HERRMANN J.NETZ Fotograf der Leica Camera AG, Focus „ZEN ART“
HERMANN WILL FineArtPrinter-Chefredakteur & Inkjet_Spezialist
EMILIANO LEONARDI Allgäu Lifestyle – Outdoor Modelfotografie
EBERHARD SCHUY Meisterfotograf, Autor, Gastdozent Schwerpunkt Landschafts & Makrofotografie. ERIC SCHEUERMANN Fototechniker & Trainer für Makrofotografie & Blitztechniken.
ANOUCHKA OLSZEWSKI & PETER GIEFER Die Wildnis vor der Haustür
MAIKE JARSETZ Expertin für Adobe Photoshop & Lightroom. Fotografin/Trainerin, Fachbuchautorin HEINZ ZAK Kletterprofi, Autor und Fotograf überwiegend als Profi im Outdoor-Bereich bekannt. 

21 Ausstellungen & Großformat-Installationen
AUSSTELLUNGSVERZEICHNIS
ELLEN VON UNWERTH „Heimat“ – Nebelhorngipfel
CLAUDIA ROTH „Hingesehen“ – Oberstdorf Haus
CEWE FOTOWETTBEWERB „Musik-Soundtrack meines Lebens“ – Nebelhorn, Speichersee Seealpe
CEWE FOTOWETTBEWERB „Europa“ – Fußgängerzone Oberstdorf
OLYMPUS VISIONAIRIES „Europe & Me“ – Fuggerpark Oberstdorf
KONRAD SCHMIDT, BFF & Leica-Fotograf „Grenzenlos“ – Kurpark Oberstdorf
JONAS WRESCH, STERN - Stipendiat „Im Herzen Europas“ – Wandelhalle Kurpark
HARALD SCHMITT, Sternfotograf „Unbekanntes Europa“ – Kurpark Oberstdorf
TORSTEN SCHUMANN „Blickwinkel“ – Oberstdorf Haus
STEFAN LINDAUER „Ludwig II.“ – Oberstdorf Haus
DVF „Reise durch Europa mit der Kamera“ – Oberstdorf Haus
HASSELBLAD „Hasselblad Masters“ – Oberstdorf Haus
MANFROTTO AMBASSADORS „Watching Europe“ – Nebelhorn Gipfelrestaurant
STEFAN VOLK, Kurator-Wildcard „Auf der Suche nach der Mitte Europas“ – Oberstdorf Haus
HOCHSCHULE HANNOVER „Jugendstil Europa“ – Oberstdorf Haus
FOTOSCHULE EVA „Jugendstil Europa“ – Oberstdorf Haus
NEUE SCHULE FÜR FOTOGRAFIE BERLIN „Jugendstil Europa“ – Oberstdorf Haus
LETTE VEREIN, BERLIN „Jugendstil Europa“ – Oberstdorf Haus
ICP NEW YORK „Jugendstil Europa“ – Oberstdorf Haus
MIMAR SINAN FINE ARTS UNIVERSITY, ISTANBUL „Jugendstil Europa“ – Oberstdorf Haus
ALLGÄUER ANZEIGEBLATT Leserwettbewerb „Mein Europa“ – Oberstdorf Haus
TECCO & ILFORD „Faces of Festival“ – Oberstdorf Haus

Weitere Informationen unter:

Organisationsbüro Fotogipfel
Prinzregenten-Platz 1
87561 Oberstdorf
Tel.: 0 83 22 / 700 - 2681
Fax: 0 83 22 / 700 - 266
info@fotogipfel-oberstdorf.de | www.fotogipfel-oberstdorf.de

Jahresbericht 2016: Weiterer Rückgang der Straftaten

Bildschirmfoto 2016-05-12 um 00.34.19 Polizeiinspektion Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 04.05.2017
Die Auswertung der Straftaten im Jahr 2016 ergab für den Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Oberstdorf (Oberstdorf, Obermaiselstein und Balderschwang) einen Rückgang um 5,5 Prozent gegenüber 2015.

Die Beamten bearbeiteten 606 Fälle.
Die sehr gute Aufklärungsquote von 71,6 Prozent konnte leider nicht gehalten werden, 2016 wurden 62 Prozent aller Straftaten aufgedeckt. Unberücksichtigt bei diesen Zahlen sind die Verkehrsdelikte und die Straftaten im Zusammenhang mit Verkehrsunfällen.

Im Bereich Gewaltkriminalität, der Tötungsdelikte, Vergewaltigung, Raub und gefährliche und schwere Körperverletzung umfasst, mussten zwei Raubdelikte und zwei Vergewaltigungen bearbeitet werden. Alle Delikte wurden aufgeklärt. Die Fallzahl bei gefährlicher Körperverletzung stieg von fünf auf sieben Fälle an.

Die Straßenkriminalität ging weiter zurück. Von den 73 Straftaten klärten die Beamten 28,8 Prozent auf (27 Prozent 2015). Einen Rückgang verzeichneten die PI Oberstdorf auch bei den Sachbeschädigungen auf Straßen, Wegen und Plätzen von 16 (2015) auf neun Fälle in 2016.
Die Gesamtzahl der Diebstähle sank zum Vorjahr um 22 Prozent auf 163 Fälle. Leider sank dabei auch die Aufklärungsquote von 35 Prozent auf 21 Prozent. Die Anzahl der Ladendiebstähle verringerte sich auf 16 Fälle (2015 28 Fälle). Die Aufklärungsquote lag hier bei 83 Prozent. Die Polizei geht jedoch von einer sehr hohen Dunkelziffer aus.

Im Jahr 2015 fanden drei Einbrüche in Wohnungen statt, 2016 waren es vier Fälle. Hier rechnet die Polizei zukünftig mit einem Anstieg.
Die Beamten der PI Oberstdorf stellten 56 Drogendelikte fest, das sind 10 Fälle weniger als 2015. Die Aufklärungsquote bei dem so genannten Kontrolldelikt lag bei 100 Prozent.

Vier Fälle von Sexualdelikten wurden bekannt, die Bearbeitung erfolgte durch die Kriminalpolizeiinspektion Kempten. Die Anzahl der Ermittlungen wegen Vergehen der vorsätzlichen leichten Körperverletzung ging weiter zurück. 2016 wurden 57 Fälle angezeigt, 90 Prozent davon konnten die Beamten aufklären. Die Anzahl der Sachbeschädigungen erhöhte sich von 61 Vergehen 2015 auf 67 Fälle. Drei Anzeigen wegen Widerstand gegen Polizeibeamte wurden erstattet, zwei Fälle von Branddelikten registriert und 48 Betrugsanzeigen bearbeitet.

Von den polizeilich erfassten 606 Straftaten wurden 567 im Bereich Oberstdorf, 18 im Bereich Obermaiselstein und 21 im Bereich Balderschwang begangen.

Die Auswertung der Statistik im Bereich Verkehr ergab einen Rückgang der Unfallzahlen. Die Beamten registrierten 2016 422 Unfälle, im Vorjahr waren es 449.

Dabei erhöhten sich die Unfälle mit Personenschaden auf nunmehr 89. Mit der Ursache nicht angepasste Geschwindkigkeit wurden 21 Unfälle vermerkt, bei sechs Unfällen war Alkoholeinfluss die Ursache, bei einem Unfall Drogeneinfluss.

Ohne Unfallfolgen aber mit Führerscheinentzug oder Fahrverbot endete die Alkoholfahrt für 52 Fahrzeugführer, bei 23 Fahrern ergab die Kontrolle Hinweise auf die Einnahme von Betäubungsmitteln.

Die Beamten registrierten 75 Fälle von unerlaubtem Entfernen vom Unfallort, die Aufklärungsquote konnte auf 44 Prozent gesteigert werden (35,8 Prozent 2015).

Die PI Oberstdorf definierte ein klares Ziel: Die Unfallzahlen sollen weiter verringert werden. Durch Geschwindigkeits- und sonstige Verkehrskontrollen versuchen die Beamten auf das verkehrsgerechte Verhalten aller Verkehrsteilnehmer Einfluss zu nehmen.

Am Samstag beginnt die Wandersaison

Logo-okb-adler-rgb-300dpi OBERSTDORF KLEINWALSERTAL Bergbahnen
via Markt Oberstdorf
am 03.05.2017
Bergbahnen am Söllereck und am Walmendingerhorn starten mit dem Sommerbetrieb

Kaum haben die Skifahrer ihre Saison beendet, schnüren bereits die Wanderer ihre Stiefel. In Oberstdorf und im Kleinwalsertal finden sie dazu bereits reichlich Gelegenheit.

So am Söllereck, wo die Wanderwege bestens begehbar sind und die Söllereckbahn am Samstag,6. Mai, ihren Betrieb aufnimmt.
Täglich ist sie von 9 bis 17 Uhr im Einsatz und bringt große
und kleine Bergfreunde nach oben. Rasant abwärts geht es mit dem AllgäuCoaster, Adrenalin pur verspricht zudem ein Besuch im geöffneten Kletterwald.

Auf in den Sommerbetrieb heißt es am Samstag auch am Walmendingerhorn, wenn die Bergbahn um 9 Uhr ihren täglichen Betrieb aufnimmt. Der Weg zum Gipfel ist mit gutem Schuhwerk bereits begehbar, weitere Wege in den Hochlagen jedoch noch nicht. Das Restaurant „Gipfelstuba“ ist geöffnet. Die große Sonnenterrasse lädt zum Relaxen ein.

Copyright: Oberstdorf / Kleinwalsertal Bergbahnen
Fotograf: Jennifer Tautz

Ortsteilversammlung Stillachtal

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 03.05.2017
Der Markt Oberstdorf lädt ein zur Ortsteilversammlung Stillachtal, am 4. Mai 2017, um 20 Uhr, im Berggasthof Laiter.

Die Termine für die weiteren Ortsteilversammlungen finden Sie unter
www.markt-oberstdorf.de/aktuell/terminkalender.

Schöllang : 22. Juni, 20 Uhr, Jagawirt Schöllang
Trettachtal: 17. Juli, 20 Uhr, Gasthaus Spielmannsau
Tiefenbach: 20. September, 20 Uhr, Tourismuszentrum Alpenrose
Reute/Jauchen/Kornau: 10. Oktober, 20 Uhr, Hotel Nebelhornblick
Reichenbach: 17. Oktober, 20 Uhr, Moorstüble Reichenbach
Rubi: 25. Oktober, 20 Uhr, Gasthof Almenhof

Information aus dem Bauamt

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 28.04.2017
Interreg-Förderung: Der Markt Oberstdorf hat sich zusammen mit der Gemeinde Mittelberg für EU-Fördermittel beworben.

Es gibt Programme, die die verbesserte Zusammenarbeit benachbarter
Länder fördern. Diese EU-Förderprogramme zielen auf die gemeinsame Bewältigung von Herausforderungen in den jeweiligen Grenzregionen ab und tragen dazu bei, einen gemeinsamen Wirtschafts-, Natur- und Lebensraum über die Ländergrenzen zu gestalten.

Im Rahmen des Neubaus des Mobilitätszentrums Busbahnhof in Oberstdorf haben die Gemeinde Mittelberg und der Markt Oberstdorf einen gemeinsamen Förderantrag für eine Machbarkeitsstudie zum Thema „neue ökologische Ideen zum Busverkehr“ gestellt.
Hierbei soll ein umsetzbares Projekt zum Thema Schutz der Umwelt und Ressourceneffizienz ausfindig gemacht werden.

Booking.com in Oberstdorf

Tourismus Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 28.04.2017
Am 11. Mai können Sie Booking.com unverbindlich kennenlernen oder, wenn Sie bereits Partner sind, Tipps und Tricks zu optimalen Einstellungen erfahren.

Noch nicht dabei?
Über 7.500 Unterkünfte in Bayern vertrauen in die Partnerschaft, egal ob groß oder klein, von Ferienwohnungen bis zu Hotels.
Lernen Sie Booking.com unverbindlich kennen.
11. Mai 2017, 14 Uhr, Oberstdorf Haus
Ihre Ansprechpartnerin, Janine Stoltenberg, stellt Ihnen die Zusammenarbeit mit Booking.com vor und beantwortet Ihre Fragen.

Sie sind bereits Partner?
Optimale Einstellungen Ihres Extranets: Tipps und Tricks.
Blick hinter die Kulissen: Buchungsverhalten der Gäste Ihrer Regionen.
11. Mai 2017, 10.30 Uhr, Oberstdorf Haus

Oberstdorf Therme – entspannt in den Mai

Therme quadratisch neu Oberstdorf Therme
via Markt Oberstdorf
am 28.04.2017
Im Wonnemonat Mai hält die Oberstdorf Therme zwei attraktive Angebote bereit: Thermenbesucher genießen einen ganzen Tag in der Oberstdorf Therme inklusive Nutzung des Wellenbeckens für nur 10,50 Euro pro Person.

Für Saunaliebhaber eignet sich der Sauna-Tagestarif: Für 18 Euro können Saunabesucher einen ganzen Tag lang in den verschiedenen Saunen der Oberstdorf Therme entspannen.

Wünschen Sie eine Massage - auch gerne ohne Badbenutzung? Die Massageabteilung bietet besondere Entspannungsmomente, angefangen von klassischen bis hin zu ayurvedischen Massagen. Für jeden Geschmack das passende Angebot - und auf jede gebuchte Massage im Monat Mai 2017 erhalten Thermen-Gäste einen Rabatt von 15 Prozent.

Saisonauftakt in den Outdoorsportanlagen

Sportstätten Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 28.04.2017
Im Fokus der Aufmerksamkeit stehen meist der Leistungssport und die Ergebnisse der Top-Athleten. Die Grundlage für diese oft herausragenden Leistungen ist der Vereins- und Breitensport.

Außerhalb des Scheinwerferlichts unterstützt der Markt Oberstdorf deshalb durch die Sportstätten Oberstdorf den Breitensport und die Nachwuchsarbeit in den Oberstdorfer Vereinen in vielerlei Hinsicht:

• durch die freie Nutzung der Sportanlagen
• durch die Pflege der Sportanlagen
• und durch Dienstleistungen für Vereine und ihre Veranstaltungen

Dafür werden im Gemeindehaushalt jährlich rund 300.000 Euro aufgewendet.
Damit sind die Sportstätten Oberstdorf einer der wenigen Dienstleister, die keine Nutzungsgebühren für die Sportanlagen verlangen.

Anders verhält es sich bei der Nutzung der Räume im Oberstdorf Haus, das von der Oberstdorf Tourismus GmbH (OTG) betrieben wird. Die Vereine können die Räume je nach Verfügbarkeit nutzen und zahlen dafür nur 50 Prozent der angesetzten Raummiete. Hier kann es keine kostenfreie Nutzung geben, denn die Betriebskosten der OTG müssen gedeckt werden.

Die Sportstätten Oberstdorf unterstützen die Vereine mit einem breiten Spektrum an Leistungen. Damit fördert die Gemeinde den Breitensport und die Nachwuchsarbeit und anerkennt und unterstützt die Leistung der vielen ehrenamtlich tätigen Vereinsvorstände, der Trainer, Betreuer und Unterstützer.

Bauarbeiten in der Rettenberger Straße

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 26.04.2017
Vom 2. Mai bis voraussichtlich 31. Juli ist die Rettenberger Straße zwischen Alter Steinachweg und Ehrenbergerstraße für den gesamten Verkehr gesperrt. Grund ist die Neuverlegung von Versorgungsleitungen für Wasser und Strom.

Die Umleitung erfolgt über Alter Steinachweg - Ehrenbergerstraße - Rothenfelser Straße.

Die Zufahrt zu den Anliegergrundstücken wird soweit als möglich aufrecht erhalten.

Vollsperrung Öschlesweg am 27. und 28. April

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 26.04.2017
Der Öschlesweg ist am 27. und 28.4 2017 vor dem Anwesen 2 für den gesamten Verkehr gesperrt. Grund ist die Reparatur von Versorgungsleitungen. Der Verkehr wird umgeleitet über Kratzerstraße - Schrofengasse - Oststraße.

Stellenangebot: Erzieher/innen und Kinderpfleger/innen

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 24.04.2017
Der Markt Oberstdorf sucht zum 01.05.2017 und zum 01.09.2017 für das Kinderhaus St. Nikolaus (drei Kindergartengruppen, eine Kleinkindgruppe und eine Hortgruppe) Erzieher/innen in Vollzeit und Kinderpfleger/innen in Vollzeit.

(Kindergartenbereich 1-6 Jahre und in der Schülerbetreuung 6-12 Jahre, Grundschüler der Klassen 1-4 GSO)

Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD SuE).

Die Stellen sind unbefristet.

Ihre aussagefähige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen senden Sie bitte an: Markt Oberstdorf, Personalamt, Prinzregenten-Platz 1, 87561
Oberstdorf, Email: personalamt@markt-oberstdorf.de

Stellenangebot: Stellvertretende Hauptamtsleitung

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 19.04.2017
Der Markt Oberstdorf sucht zum 01.01.2018 eine/n stellvertretende/n Hauptamtsleiter/in

Das Aufgabengebiet umfasst schwerpunktmäßig:
Zentrale Verwaltungsaufgaben / Organisation und Geschäftsbetrieb, Organisation, Durchführung und Nachbereitung von Sitzungen gemeindlicher Gremien, Allgemeines Rechtswesen ibs. Verwaltungs-, Kommunal-, und Kommunalverfassungsrecht, Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation, Fortentwicklung von Onlinedienstleistungen (BayEGovG),
Projektmanagement (Anwendung / Anleitung / Controlling), Bürgerbüro / Zentrales Beschwerdemanagement, Schul- und Kita-Wesen;

Die komplette Ausschreibung finden Sie als pdf.

Weitere Informationen erteilt Ihnen gerne das Personalamt.
Tel: 08322/700-737, E-Mail: personalamt@markt-oberstdorf.de

Ihre aussagefähige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen senden Sie bitte bis zum 19.05.2017 an:
Markt Oberstdorf
Personalamt
Prinzregenten-Platz 1
87561 Oberstdorf
personalamt@markt-oberstdorf.de

Baubeginn in der Finkenstraße

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 13.04.2017
Am 24. April beginnen in der Finkenstraße die Arbeiten zur Verlegung der Versorgungsleitungen für Wasser und Strom. Im 1. Bauabschnitt ist die Finkenstraße zwischen Freibergstraße und Reithallenweg daher bis 30. Juni für den gesamten Verkehr gesperrt.

Betroffen von den Bauarbeiten ist auch der Reithallenweg im Einmündungsbereich der Finkenstraße. Hier wird eine halbseitige Sperrung eingerichtet.

Die Zufahrt zu den Anliegergrundstücken wird soweit als möglich aufrechterhalten.
Die Umleitung führt über Freibergstraße, Weststraße, Reithallenweg und ist ausgeschildert.

Direkt nach dem 1. Bauabschnitt folgt in einem 2. Schritt die Verlegung der Leitungen in der Finkenstraße zwischen Reithallenweg und Weststraße. Die Arbeiten sollen hier bis Ende Juli abgeschlossen werden.

Umzüge im Landratsamt

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 10.04.2017
Sachgebiet Wirtschaftsförderung/ÖPNV und das Bildungsbüro zurück im Hauptgebäude. Außenstelle Richard-Wagner-Park wieder aufgelöst. Ab Montag, 10. April, ziehen bereits die ersten Mitarbeiter in die neuen Räume.

Noch sind die Bauarbeiten am Anbau des Landratsamtes jedoch nicht vollständig abgeschlossen.

Als erste mussten diejenigen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ihre Akten zusammen packen und umziehen, deren Büros im Juni vergangenen Jahres vorübergehend in den benachbarten Richard-Wagner-Park ausgelagert wurden. Das Sachgebiet Wirtschaftsförderung und ÖPNV einschließlich der Bereiche Schülerbeförderung und Wohnungsbauförderung/Wohnungswesen sowie das Bildungsbüro sind ab dieser Woche wieder im Hauptgebäude des Landratsamtes erreichbar.

In den nächsten Wochen werden auch die weiteren Räume im Anbau belegt (Jugendamt, Gesundheitsamt, Kommunalrecht), was weitere Umzüge von Mitarbeitern innerhalb des Landratsamtes nach sich ziehen wird. Während ihrer Umzüge sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nur eingeschränkt erreichbar. Wir bitten hierfür um Verständnis.

Tag für junge Familien 2017

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 03.04.2017
Messe für Schwangere und Familien mit Kindern bis 3 Jahren am 13. Mai 2017 von 09.00 -16.00 Uhr im Kornhaus Kempten (Allgäu). Veranstalter: Koordinierenden Kinderschutzstellen (KoKi) Kempten und Oberallgäu.

An über 30 Messeständen informieren regionale Aussteller und Beratungsstellen über Ihre vielfältigen Angebote für werdende Eltern und Eltern mit Kindern bis 3 Jahren – von der Kinderkleidung über die Erste Hilfe am Kind bis hin zu Familienzentren und Kinderschutzbünden. Neben den Informationen für die Eltern gibt es auch ein Kasperle-Theater für die Kleinen, zahlreiche Mitmachstationen an den Ständen und ein Kunstprojekt (nur mit Voranmeldung + kostenpflichtig) für ältere Geschwisterkinder (3-15 Jahre) des AllgäuMuseums.

Besonders begehrt sind vermutlich die Fachvorträge, insbesondere der Vortrag der Beratungsstelle profamilia zum Thema „Elterngeld und Co“, der sonst oft Monate im Voraus ausgebucht ist. „Die Regelungen zum ElterngeldPlus sind nicht ganz einfach – es ist lohnenswert, sich während der Schwangerschaft damit auseinander zu setzen, um die Möglichkeiten optimal zu nutzen“, so Matthias Berkemann-Müermann von der KoKi Oberallgäu. Aber auch die weiteren Themen „Osteopathie“, „vorgeburtliche Diagnostik“ oder „Die Bedeutung des Spielens“ beschäftigen viele werdende und junge Eltern in dieser Lebensphase.

Der Eintritt ins Kornhaus ist frei, eine kostenpflichtige Anmeldung ist nur für das Kunstprojekt im AllgäuMuseum notwendig.

„Wir rechnen wieder mit vielen Besuchern – vor allem bei schönen Wetter lässt sich der Besuch der Messe auch mit einem kleinen Bummel über den Wochenmarkt verbinden“ meint KoKi-Mitarbeiterin Luise Steinmetz. „Hier bei uns im Allgäu gibt es so viele tolle Angebote für junge Eltern – man muss sie nur kennen. Und hat man erst einmal ein Gesicht vor Augen, fällt es einem viel leichter, Kontakt aufzunehmen“ ergänzt Kathleen Dodenhöft von der KoKi-Kempten.

Weitere Informationen zum Tag für die junge Familie 2017 unter www.fruehe-kindheit-oberallgaeu.de

Spannende Aufgaben für eWerk Installation

eWerk Installation eWerk Installation
via Markt Oberstdorf
am 31.03.2017
Neuer Name, frischer Look - seit 2015 treten die „eWerk Installation“ und das Elektrofachgeschäft „eWerk Laden“ als eigenständige Marken mit neuen Logos auf. Es bleibt die Zugehörigkeit zur Energieversorgung Oberstdorf und zum Mutterunternehmen Gemeindewerke Oberstdorf.

Das Team der „eWerk Installation“ bietet langjährige Erfahrung auf dem breitgefächerten Gebiet der Elektroinstallationen, es ist sehr flexibel und legt Wert auf hohe Qualität der Dienstleistung. Die zehn Mitarbeiter um Abteilungsleiter Florian Winkler bewältigen dadurch spannende und vielfältige Aufgaben wie zum Beispiel in 2016 die Glasfaserverbindung zur Enzianhütte, die elektrotechnische Generalsanierung der HS 60-Schanze in der Erdinger Arena oder auch die Vernetzung und Verkabelung von Gymnasium und Grundschule.

Die Bandbreite der Leistungen sieht Florian Winkler, Abteilungsleiter der eWerk Installation, als großen Pluspunkt: „Die Zugehörigkeit zu den Gemeindewerken Oberstdorf ermöglicht uns einen schnellen und unbürokratischen Zugriff auf spezielle technische Hilfsmittel wie Messgeräte, Fahrzeuge wie Hubarbeitsbühnen und Krane sowie auf Gerüste. Das macht uns sehr flexibel. Was wir durch die Erfahrung mit der Energieversorgung außerdem bieten können, sind sämtliche Installationen rund um Starkstrom. Die großen Querschnitte spielen gerade im gewerblichen Bereich eine große Rolle. Auch Brandmeldeanlagen, Lichtsteuerungen und Datennetzwerke gehören zu unserem Portfolio“, erklärt Winkler und ergänzt: „Insbesondere im Bereich der Glasfaserverkabelung sind wir in der Region der einzige Anbieter, der in vollem Umfang über die nötigen Geräte und das Know How sowohl für die Installation als auch zum Spleißen und Messen - also dem Verbinden der Glasfasern - verfügt.“

Ein weiterer ganz wichtiger Baustein im Tagesgeschäft sind die Elektroinstallationen in den Privathaushalten, den Hotels, Gästehäusern und Ferienwohnungen. Es geht hierbei neben Renovierung und Modernisierung auch um „Smart Home“: Gebäudetechnik, die dem Wohn- und Arbeitsraum mehr Lebensqualität und Sicherheit verleiht und darüber hinaus Energie effizient nutzt: „Wenn wir von Beginn an mit dabei sind, können wir den Kunden bereits bei der Elektroplanung zukunftsweisend beraten. Da geht es beispielsweise um die Steckdosenhöhe im Hinblick auf barrierefreies Bauen, um intelligente Lichtsysteme oder um vorausschauende Leitungsinstallationen für die Medientechnik von morgen.

Den Anschluss an den Markt der Zukunft hat das eWerk Oberstdorf auch im Bereich der Glasfasertechnik bereits im Blick. „Wir sind Vorreiter im Bereich der Glasfasernetze“, erklärt Winkler und fügt hinzu: „Bei Bauarbeiten legt die Energieversorgung Oberstdorf bereits seit längerer Zeit immer Leerrohre mit. So kann der Ort später zügig erschlossen werden. Innerhalb der Gemeindewerke haben und betreuen wir außerdem ein eigenes Glasfasernetz und sind Anbieter eines eigenen SAT-Netzes auf Glasfaser-Basis.“

Das Team der „eWerk Installation“ arbeitet eng mit dem „eWerk Laden“ zusammen. Ein Mitarbeiter kümmert sich ausschließlich um die Installation und Reparatur von Haushaltsgeräten jeglicher Art, die überwiegend vor Ort erfolgt.

Mehr Informationen zu den Dienstleistungen der eWerk Installation finden Sie hier. www.gemeindewerke-oberstdorf.de/produkte/installation/

Kreisjugendring sucht Ferienbetreuer/-innen!

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 30.03.2017
Der Kreisjugendring Oberallgäu bietet auch dieses Jahr wieder ein abwechslungsreiches Ferienprogramm für Kinder und Jugendliche in den Ferien an.

Für Tagesausflüge, die Einsätze der Spielmobile und unsere mehrtägigen Freizeiten benötigen wir deshalb noch viele engagierte Betreuer/-innen ab18 Jahren.
Erwünscht sind Erfahrungen im Bereich der Jugendarbeit bzw. in der Betreuung von Kindern und Jugendlichen (z.B. durch Ausbildung, Praktika, Vereinstätigkeit) sowie idealerweise eine Jugendleiterausbildung. Betreuer/-innen erhalten von uns ein qualifiziertes Vorbereitungsseminar, eine fachliche Anleitung vor Ort, eine kostenfreie Teilnahme an der Maßnahme und eine Aufwandsentschädigung.
Durch das Arbeiten in einem jungen, engagierten Team bekommen Interessierte die Möglichkeit, wertvolle Erfahrungen in der Kinder- und Jugendarbeit zu machen.
Für diejenigen, die an einer Betreuertätigkeit Interesse haben, aber noch keine 18 Jahre alt sind, bieten wir nun auch das "Betreuer-Schnuppern" an. Mitmachen können Jugendliche ab 16 Jahren.
Die Kosten für die Maßnahmen werden übernommen, zusätzlich erhalten auch die Nachwuchsbetreuer/-innen eine Aufwandsentschädigung für ihre ehrenamtliches Engagement.

Nähere Informationen gibt es in der Geschäftsstelle des Kreisjugendrings Oberallgäu (08321/612-111, kreisjugendring@lra-oa.bayern.de). Das aktuelle Ferienprogramm ist auf der Homepage zu finden: www.kjr-oberallgaeu.de

Mit wenigen Klicks zum passenden Bildungsangebot

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 30.03.2017
Sonderangebote zum Thema "Bildung" gibt es zwar nicht im neuen virtuellen Warenhaus des Landkreises Oberallgäu, aber das umfangreiche Bildungsangebot ist, erstmals im Allgäu, unter www.bildung-allgaeu.de/angebote umfassend dargestellt. Eben wie das vielfältige Sortiment in einem Warenhaus.

Bislang war es sehr aufwendig die Vielzahl von Angeboten und Beratungsleistungen im Bereich Bildung zu finden. Und manches gute Angebot blieb im Verborgenen. Statt des mühsamen Suchens sind es jetzt nur noch ein paar Klicks und der Interessent hat Zugriff auf die vielfältigen Einrichtungen und Aktivitäten im Oberallgäu.

Andrea Merkle und Dr. Gloria Jahn vom Bildungsbüro des Landkreises Oberallgäu haben in Kooperation mit der Allgäu GmbH das bestehende Bildungsportal Allgäu für das Kreisgebiet überarbeitet und erweitert. Die umfangreiche Auflistung der Bildungsangebote lässt sich nach den jeweiligen speziellen Interessen und Erfordernissen ganz einfach filtern. Das können die Angebote einzelner Städte oder Gemeinden sein. Auch nach Kategorien wie Beruf, Familie oder Kinderbetreuung lassen sich die Angebote sortieren. Oder es sind die Lebensphasen der Menschen, die das Auswahlverfahren bestimmen.

Zusammen mit den Städten und Gemeinden, den Anbietern im Bereich Bildung sowie mit den Beratungsstellen will das Bildungsbüro des Landkreises das Komplettangebot an Informationen im Internet weiterentwickeln und ein einfaches und schnelles Suchen und Finden ermöglichen. (me)

Das Oberallgäuer Bildungsbüro ist erreichbar per E-Mail unter bildungsbuero@lra-oa.bayern.de oder telefonisch unter 08321-612143 (Andrea Merkle) oder 08321-612144 (Dr. Gloria Jahn).

Gesundheitsprojekt „Allgäuer Kinder“

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 30.03.2017
Neue Runde beim Erfolgsprojekt „Allgäuer Kinder – gesund und fit“ - Fünfzehn Grundschulen beteiligen sich an der Initiative des Landkreises Oberallgäu

In eine neue Runde startet das Projekt „Allgäuer Kinder – gesund und fit“ des Landkreises Oberallgäu. So werden sich im kommenden Schuljahr 15 Grundschulen mit 30 Klassen an dem Ernährungs- und Bewegungskonzept für Dritt- und Viertklässler beteiligen. Bei einer Infoveranstaltung für die Klassenleiterinnen und -leiter im Landratsamt sprachen Projektkoordinatorin Ilona Authried und Abteilungsleiter Ralph Eichbauer von einem Erfolgsprojekt. Dieses sei in etlichen Schulen fest im Stundenplan verankert.

Kinder sind heute oft übergewichtig oder essgestört. Viele starten ohne Frühstück in die Schule. Hinzu kommt Bewegungsmangel aufgrund eines erhöhten Computer- und Fernsehkonsums. Auch ist in vielen Familien die Esskultur verloren gegangen. Diesen Problemen soll das seit 2005 bestehende Gesundheits- und Bewegungsprojekt entgegensteuern, verdeutlichte die Ernährungswissenschaftlerin und Projektleiterin Ulrike Klaas. Durchgeführt wird es in Kooperation mit qualifizierten Fachfrauen und externen Partnern.

An den Projekttagen erproben sich die Kinder in einem sogenannten Sinnesparcours und verschiedenen Jahreszeitenmodulen. Mit den Netzwerkpartnern wie dem Kempodium und dem Bergbauernmuseum Diepolz lernen sie Nahrungszubereitung oder das Buttern und Käsen kennen. Auf dem Programm stehen alternativ der Besuch eines Bauernhofes, einer Alpe oder eines Kräutergartens. Themen wie Bewegung, Waldpädagogik, Kochen am Feuer oder psychische Essstörungen werden spielerisch mit eingebaut. (cis)

Kunst- und Handwerker Markt, 15. bis 17. April

Oberstdorf Haus Tourismus Oberstdorf (OTG)
via Markt Oberstdorf
am 29.03.2017
Über das Osterwochenende findet der Kunst- und Handwerkermarkt im Oberstdorfer Kurpark statt. Etwa 60 Handwerker präsentieren ihre Waren und führen ihr Handwerk vor.

Darunter sind Korbflechter, Filzer, Keramiker, Schuhmacher uvm.

Zu Gunsten von Kindern veranstaltet der KIWANIS-Damen-Club aus Oberstdorf auf dem Kunst- und Handwerkermarkt eine Tombola. Zusätzlich zu den Preisen der KIWANIS stellt jeder Aussteller eines seiner Exponate als Preis zur Verfügung.

Zudem bereichert der KIWANIS-Damen-Club den Kunst- und Handwerkermarkt durch den Verkauf von Kaffee und Kuchen.

Forstangelegenheiten

Wildschadensmeldung bis 30. April 2017

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 28.03.2017
Für Schäden im Wald, die Schalenwild (Reh-, Rot- und Gamswild) während des Winters 2016/2017 verursacht hat, ist in diesem Jahr der 30. April 2017 ein wichtiges Datum. Bis dahin sollten betroffene Waldbesitzer ihre Schäden bei der Gemeinde schriftlich melden.

Die Schadensart und Anzahl der Pflanzen bzw. Bäume ist möglichst konkret vom Waldbesitzer zu benennen.
Das Formblatt zur Schadensmeldung ist auf der Homepage des Marktes Oberstdorf unter www.markt-oberstdorf.de/aktuell abrufbar.
Ein detailliertes Merkblatt über die Geltendmachung eines Wildschadens im Forst liegt bei der Gemeindeverwaltung im Oberstdorf Haus, Liegenschaften, auf und ist ebenfalls im Internet auf der Homepage des Marktes eingestellt.

Jeder Schaden ist dem Markt Oberstdorf zu melden. Die Meldung ist Voraussetzung für das anschließende Verfahren der Schadensabwicklung. Ziel des Verfahrens ist, den Schaden einvernehmlich zwischen dem Geschädigten und Ersatzpflichtigen abzuwickeln. Sofern keine gütliche Einigung gefunden und ein Schadensschätzer bzw. Gutachter notwendig wird, entstehen Kosten. Diese sind im Verhältnis zur Schadenshöhe oft unverhältnismäßig hoch.
Wenn sich Geschädigter und Ersatzpflichtiger über den Schadensersatz direkt gütlich geeinigt haben, ist die Information über den Schaden an die Gemeinde ausreichend.

Schadensmeldung an:
Markt Oberstdorf
- Liegenschaften -
Prinzregenten-Platz 1
87561 Oberstdorf

Holzbeige

Brennholzverkauf

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 28.03.2017
Im Bereich des Langlaufstadions südlich von Oberstdorf sind im Rahmen von Verkehrssicherungsmaßnahmen größere Mengen an Brennholz angefallen. Die überwiegend schwachen bis mittelstarken Eschen eignen sich ideal für die private Energieholzversorgung.

In Zusammenarbeit mit der Forstverwaltung hat der Markt Oberstdorf mehrere Lose in haushaltüblichen Mengen zusammengestellt.
Die Stammabschnitte sind in der Regel vier Meter lang und gut händisch manipulierbar.
Gelagert sind die Polter am Beschneiungsteich und können dort auch besichtigt werden.

Bitte geben Sie Ihre schriftlichen Angebote bis zum 23.04.2017 per mail an: robert.proksch@aelf-ke.bayern.de oder per Post bei der Forstdienststelle Oberstdorf,
Enzensperger Weg 10, 87561 Oberstdorf ab.

Das Formular finden Sie auf der Homepage www.markt-oberstdorf.de/aktuell.

Die Höchstbietenden werden nach Ablauf der Angebotsfrist umgehend benachrichtigt und sollten das ersteigerte Holz dann auch zeitnah abfahren.

Fairtrade_Auszeichnungsfeier_ März 2017

Oberstdorf ist Fairtrade-Gemeinde

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 27.03.2017
Fairtrade-Ehrenbotschafter Manfred Holz übergab am 25. März die Ernennungsurkunde an Bürgermeister Laurent Mies und die Steuerungsgruppe.

Bürgermeister Mies ging in seinem Grußwort auf den fairen Handel als Urform eines gemeinsamen Geschäfts, eines Vertrags mit ausgeglichenem Interesse ein. „Fairer Handel im Sinne von eine Welt zwischen Industrienationen und Entwicklungsländern ist ein ehrenwerter Ansatz.“, so Mies. Er dankte der Steuerungsgruppe für das engagierte Handeln und hofft auf viele weitere Unterstützer, die den Fairtrade-Gedanken aufnehmen.
Holz sprach über die Fairtrade-Bewegung, die sich engagiere gegen die Ungerechtigkeit in der Welt. Oberstdorf sei die 470. Fairtrade-Town in Deutschland.
Stellvertretende Landrätin Ulrike Hitzler freute sich, dass man mit Oberstdorf als Fairtrade-Gemeinde nun einen weiteren Schritt bei den Bemühungen als Fairtrade-Landkreis Oberallgäu sei.
Auf die Weltläden im Oberallgäu richtete Geschäftsführerin Renate Schiebel ihr Augenmerk.
Für gute Stimmung sorgte die Percussionsgruppe Open Hearts von Gundela Enzensberger, für den feierlichen Rahmen musizierte Jasmin Birker auf der Harfe.

Schon vor drei Jahren hatte Gemeinderätin Bergith Hornbacher-Burgstaller (Bündnis 90/Die Grünen) die Idee an den Marktgemeinderat herangetragen. Im Juli 2016 beschloss das Gremium einstimmig, den Titel Fairtrade Town anzustreben.
Erforderlich für die Bewerbung war die Erfüllung von fünf Kriterien: ein Ratsbeschluss, die Gründung einer Steuerungsgruppe, Geschäfte und Gastronomie die Fairtrade Produkte im Sortiment anbieten, Organisationen die fair gehandelte Waren verwenden und der Nachweis über Präsenz in den Medien.
Innerhalb von vier Monaten trug die Steuerungsgruppe mit Bergith Hornbacher-Burgstaller, Kathrin Bäuerle, Anton Weiler (alle Mitglieder des Marktgemeinderats), Renate Schiebel (Geschäftsführerin Weltläden), Irmela Fischer (Villa Jauss) und Dr. Susanne Benkert (ev. Kirchengemeinde) die notwendigen Unterlagen zusammen.

Die Auszeichnung zur Fairtrade-Town ist nicht das Ziel, sondern der Startschuss für weiterführendes Engagement. Der Titel Fairtrade-Gemeinde muss alle zwei Jahre erneuert werden.

Firmen und Organisationen die bereits Fairtrade-Produkte anbieten, verkaufen, verwenden:
REWE Hans-Jürgen Schnitzer oHG, Fellhornstraße, Oberstdorf
Feneberg, Im Steinach, Oberstdorf
Feneberg, Weststraße, Oberstdorf
Lidl, Im Steinach, Oberstdorf
Weltladen, Oststraße, Oberstdorf
Cafe am Dorbrunnen, Prinzregenten-Platz 1, Oberstdorf
Burgcafe, Nebelhornstaße, Oberstdorf
Loft, Ludwigstraße, Oberstdorf
Gertrud von le Fort Gymnasium, Oberstdorf
Kindergarten St. Elisabeth, Oberstdorf
Kindergarten St. Barbara, Oberstdorf-Tiefenbach
Kunsthaus Villa Jauss
Evangelische Kirchengemeinde

Weitere Teilnehmer, darunter EDEKA-Ebner, Oberstdorf, haben sich schon gemeldet.

Sie wollen auch mitmachen?
Melden Sie sich gerne.
Kontakt: c.uebelhoer@markt-oberstdorf.de

Ausbildungsbeginn 2018 im öffentlichen Dienst

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 27.03.2017
Anmeldefrist für das Auswahlverfahren der zweiten Qualifizierungsebene läuft noch bis 01. Mai 2017

Das Landratsamt Oberallgäu wird für das Einstellungsjahr 2018 voraussichtlich Ausbildungsplätze zum/zur Verwaltungswirt/in (zweite Qualifikationsebene, Beamtenlaufbahn) anbieten und lädt interessierte Schülerinnen und Schüler ein, sich zu bewerben.

Voraussetzung für eine Einstellung ist unter anderem eine erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren des Bayerischen Landespersonalausschusses (www.lpa.bayern.de). Anmeldungen für dieses Auswahlverfahren sind nur noch bis 01. Mai 2017 möglich. Die Auswahlprüfung selbst findet am 03. Juli 2017 statt.

Allgemeine Informationen zu den Ausbildungsmöglichkeiten im Landratsamt finden Sie im Internet unter www.oberallgaeu.org/Ausbildung. Für weitere Auskünfte steht Ihnen unsere Ausbildungsleiterin im Landratsamt, Frau Silke Körper, unter der Telefonnummer 08321/612-228 gerne zur Verfügung.

Die Anmeldefrist für das Auswahlverfahren für das Duale Studium zum/zur Dipl. Verwaltungswirt/in (FH) (dritte Qualifikationsebene, Beamtenlaufbahn) zum Studienbeginn 2018 läuft bis zum 09. Juli 2017.

Siegfried Zengerle neuer AOI-Geschäftsführer

AOI Logo Abwasserverband Obere Iller (AOI)
via Markt Oberstdorf
am 22.03.2017
Siegfried Zengerle hat Ende 2016 die Geschäftsführung beim Abwasserverband Obere Iller (AOI) übernommen.

Der 55-jährige Diplom-Verwaltungswirt trat damit die Nachfolge von Helmut Schratt an, der als Leiter des Fachbereichs „Ordnung und Sozi-ales“ zur Stadtverwaltung Sonthofen wechselte. Zengerle war zuvor 35 Jahre lang in der Stadtverwaltung Immenstadt tätig, 17 Jahre davon als Kämmerer.

Der neue Geschäftsleiter aus Knottenried hat nochmals eine neue Herausforderung gesucht, wollte aber gleichzeitig im Allgäu bleiben. Zu seinem Aufgabenbereich ge-hört die enge Zusammenarbeit mit den elf Verbandsmitgliedern: die Städte Sonth-ofen und Immenstadt, die Märkte Oberstdorf und Bad Hindelang sowie die Gemein-den Blaichach, Burgberg, Bolsterlang, Fischen, Obermaiselstein, Ofterschwang und Rettenberg. Oberstes Ziel ist der Gewässerschutz.

Der AOI beschäftigt rund vierzig Mitarbeiter: Etwa zwanzig kümmern sich um die Kläranlage in Immenstadt-Thanners, neun Mitarbeiter sind für das 160 Kilometer lan-ge Kanalnetz verantwortlich, zehn Angestellte arbeiten in der Geschäftsstelle in Sonthofen. Siegfried Zengerle will mit ihnen gemeinsam die nächsten großen Projek-te stemmen. Dazu gehört das Bemühen, in Zusammenarbeit mit den Gemeinden den Anteil von Regenwasser im Schmutzwasser zu reduzieren. Aber auch die neue Klär-schlammverordnung muss umgesetzt und die Kläranlage, 1983 in Betrieb genommen, baulich auf einen aktuellen Stand werden.

Bild: Siegfried Zengerle ist der neue Geschäftsführer beim AOI.
Foto: AOI/Veronika Krull

ZDF: Dreharbeiten in Tiefenbach

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 21.03.2017
Das ZDF dreht in den kommenden Wochen einen Film in und um Tiefenbach sowie an weiteren Drehorten in Oberstdorf. Die Dreharbeiten finden voraussichtlich vom 25.April bis zum 30. Mai statt.

Natürlich werden die Anwohner noch separat über die Dreharbeiten vom Produktionsbüro informiert. Ebenfalls werden Komparsen benötigt. Dazu wird es in den kommenden Wochen noch einen separaten Aufruf geben.

Personalversammlung

Verwaltung und Kurbetriebe am 27. März früher geschlossen

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 21.03.2017
Am Montag, 27. März, schließen bereits um 14.45 Uhr die Verwaltung des Marktes Oberstdorf und die Tourist-Informationen im Oberstdorf Haus und am Bahnhofplatz für die Durchführung der gesetzlich vorgeschriebenen jährlichen Personalversammlung.
Kinderhaus St. Nikolaus

Gesucht: Erzieher/innen und Kinderpfleger/innen

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 21.03.2017
Der Markt Oberstdorf sucht zum 01.05.2017 und zum 01.09.2017 für das Kinderhaus St. Nikolaus Erzieher/innen und Kinderpfleger/innen in Vollzeit.

Oberstdorf wird Fairtrade-Gemeinde

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 20.03.2017
Zur offiziellen Auszeichnungsfeier lädt der Markt Oberstdorf herzlich ein: Am Samstag, 25. März 2017, ab 10 Uhr, im Oberstdorf Haus, Foyer.

Das Prüfungsgremium Fairtrade Deutschland hat die Bewerbung Oberstdorfs erfolgreich bestätigt.
Der Fairtrade Ehrenbotschafter Manfred Holz wird die Urkunde übergeben.
Musik, Information und eine Verkostung fair gehandelter Produkte runden die Veranstaltung ab.

Stolpersteine aus dem Weg räumen

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via Markt Oberstdorf
am 20.03.2017
Kinder mit Migrationshintergrund im Mittelpunkt des Fachforums Inklusion Oberallgäu. Familien mit ausländischen Wurzeln haben es in Deutschland oft nicht leicht. Sprachliche Hürden, traumatische Erlebnisse oder die fremde Kultur erschweren die Integration.

Doch wie können Stolpersteine insbesondere für die betreffenden Kinder aus dem Weg geräumt werden? Mit diesem Themenbereich beschäftigte sich das vierte „Fachforum Inklusion“ des Oberallgäuer Bildungsbüros in der Albert-Schweitzer-Schule in Sonthofen. Das Thema Inklusion sei heuer ein Schwerpunktthema in der Bildungsregion Oberallgäu, betonte Ralph Eichbauer, Leiter der Abteilung „Mensch und Gesellschaft“ des Landratsamtes. Ausführlich wird sich auch die zweite Oberallgäuer Bildungskonferenz am 4. Juli damit beschäftigen.
Christian Frey, Konrektor der Albert-Schweitzer-Schule, verdeutlichte die Ausgangslage von Kindern mit Migrationshintergrund. KITA-Leiterin Susanne Beckers und Schulamtsdirektor Thomas Novy schilderten die Hindernisse im Alltag dieser Kinder und plädierten für eine professionelle Frühpädagogik und Ganztagsbetreuung. „Der weitaus größere, von der Problematik betroffene Anteil sind Menschen aus EU-Ländern, nicht Flüchtlinge“, stellte Beckers klar.
In Gruppen-Workshops bündelten die Forumsteilnehmer, darunter zahlreiche Pädagogen und Vertreter von Beratungsstellen, vorhandene Ressourcen sowie Vorschläge und Ideen für die weitere Marschrichtung. „Wir freuen uns über den fruchtbaren Austausch und die Anregungen von fachlicher Seite“, resümierten die Organisatorinnen, Dr. Gloria Jahn und Andrea Merkle vom Bildungsbüro im Landratsamt. Die Ergebnisse würden nun von der fachlichen Steuerungsgruppe reflektiert und nach Möglichkeit auch in praktische Umsetzungen integriert.

Neuer Förster für Oberstdorf

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 20.03.2017
Oberstdorf hat seit dem 1. März wieder einen Förster. Der Forstamtmann Robert Proksch ist ab sofort für alle forstlichen Belange rund um den Privat- und Körperschaftswald der Gemarkungen Oberstdorf, Schöllang und Tiefenbach zuständig.

Der 44-jährige ist nach einigen Berufsjahren in der Oberpfalz im Jahr 2005 an die Fachstelle Schutzwaldmanagement am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kempten gewechselt, so dass er mit den Besonderheiten der Bergwaldbewirtschaftung sehr gut vertraut ist.
„Miteinander die bestmögliche Vorgehensweise zusammen mit dem Waldbesitzer zu finden ist wichtiges Ziel meiner forstlichen Beratung“ so Proksch.
Zu erreichen ist er unter der Telefonnummer 08322 4880, bzw. Mobil unter 0160 587 18 67 oder persönlich zu den Bürozeiten immer mittwochs zwischen 8.00 und 12.00 Uhr im Enzenspergerweg 10.

Neuer Geschäftsführer der Skisport und Veranstaltungs GmbH

Skiclub 1906 Oberstdorf e.V. Ski-Club 1906 Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 20.03.2017
Nach intensiver Suche wird der 42 jährige Fischinger Florian Weidel Nachfolger des scheidenden Geschäftsführers Stefan Huber. Die SVG wickelt für den Skiclub und den Anlagenbesitzer die Sportgroßveranstaltungen in Oberstdorf ab.

Weidel übernimmt den Geschäftsführer Posten offiziell zum 1. Juli 2017.
Weidel hat nach seiner aktiven Snowboard Karriere zunächst in der Sportorganisation Erfahrungen gesammelt. 2003 schloss er sein Studium an der Sporthochschule Köln als Diplom Sportökonom ab. In den letzten zwölf Jahren war er im Schweizer Flims Laax beim Bergbahnunternehmen „Weisse Arena Gruppe“ für vielfältige Veranstaltungen zuständig.
„Wir haben einige nationale und internationale Verbindungen des Skiclubs bemüht, um geeignete Bewerber für den Posten zu finden. Wir sind froh, einen Allgäuer mit internationaler Erfahrung und Kontakten für diese Aufgabe gewonnen haben zu können.“ so SVG Beiratschef und Skiclub Vorstand Dr. Peter Kruijer. Mit der im kommenden Winter stattfindenden Skiflug WM hat Weidel neben der Vierschanzentournee und der Tour de Ski große Aufgaben vor sich.
„Bei der SVG in Oberstdorf erwarten mich vielfältige und spannende Aufgaben. Ich freue mich auf diese neue Herausforderung.“ so Florian Weidel in einer ersten Stellungnahme
Auch im Hinblick auf die 2021 stattfindende FIS Nordische Ski WM wartet auf Weidel und sein Team der SVG einiges an Vorbereitungsarbeit in enger Verknüpfung mit der neu gegründeten Nordischen SKI WM GMBH, deren Geschäftsführer auch in Kürze benannt wird.

Neue Sonnenbank im Kurpark

Tourismus Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 20.03.2017
Das bei Bürgern und Gästen beliebte „Sunnebänkle“ im Kurpark war nicht mehr verkehrssicher. Die Kurbetriebe Oberstdorf sorgten nun für Ersatz. Die neue, 23,5 Meter lange Bank ist aufgestellt und wird bereits wieder gerne genutzt.

Es handelt sich um eine Holzbank, hergestellt von einer Behindertenwerkstatt, mit Füßen und Unterzügen aus verzinktem Metall.
Damit ist eine lange Haltbarkeit gegeben und das Vordach schützt die Holzbohlen vor Nässe. Die neue Bank erfüllt alle Anforderungen an eine bequeme und angenehm zu sitzende Ruhebank, die auch optisch gut zum Kurpark passt.

Neues Förderprogramm „Digitalbonus“

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via Markt Oberstdorf
am 17.03.2017
Der Freistaat Bayern unterstützt kleine und mittlere Unternehmen mit dem neuen Förderprogramm „Digitalbonus“ dabei, ihre Produkte, Prozesse und Dienstleistungen zu digitalisieren und ihre IT-Sicherheit zu verbessern.

Gefördert werden Ausgaben für Leistungen externer Anbieter und die zur Umsetzung der Maßnahme notwendige Hard- und Software, soweit es sich dabei nicht um Standardlösungen handelt. Ein mögliches Förderbeispiel ist die Einführung eines unternehmensindividuellen Warenwirtschaftssystems. Es wird ein Zuschuss bis zu € 10.000,--, bei Maßnahmen mit besonderem Innovationsgehalt ein Zuschuss bis zu € 50.000,-- gewährt. Weitere Informationen gibt es unter www.digitalbonus.bayern

Eine Erstberatung zu diesem und weiteren Förderprogrammen für Unternehmen bietet die Wirtschaftsförderung im Landratsamt Oberallgäu an. Ansprechpartnerin ist Frau Wegner unter Tel.: 08321 / 612-342 oder birgit.wegner@lra-oa.bayern.de

Neubau der Walserbrücke - Rodungsarbeiten

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 16.03.2017
Als vorbereitende Maßnahme zum Neubau der Walserbrücke mussten in diesem Bereich Bäume gefällt werden. Das Naturschutzgesetz schreibt vor, dass Rodungsarbeiten bis 1. März abgeschlossen sein müssen, die Baumfällungen wurden deshalb vorgezogen.

Derzeit wird für den Brückenneubau und die Umgestaltung der westlich anschließenden Kreuzung zum Kreisel die Ausschreibung vorbereitet. Der Baubeginn ist für Frühjahr 2017 vorgesehen und soll bis Herbst 2017 abgeschlossen werden. Im Zuge der Neubaumaßnahme werden auch wieder Bäume gepflanzt. Zudem werden ökologische Ausgleichsmaßnahmen umgesetzt.

Alle Bildungsangebote im Oberallgäu auf einen Klick

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via Markt Oberstdorf
am 16.03.2017
Das Bildungsbüro des Landkreises Oberallgäu hat in Kooperation mit der Allgäu GmbH das bereits bestehende Bildungsportal Allgäu erweitert.

Auf der Homepage www.bildung-allgaeu.de/angebote finden Sie nun eine Vielzahl an Angeboten vom Kleinkind bis ins hohe Alter einfach und sortiert nach Städten, Gemeinden und Landkreisen.

Gentechnik- neue Methoden, was kommt auf uns zu?

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via Markt Oberstdorf
am 16.03.2017
Der Arbeitskreis GENial und der Bio-Ring Allgäu e.V. veranstalten im April zwei Vortragsabende zum Thema "Gentechnik-neue Methoden, was kommt auf uns zu?".

Referentin Annemarie Volling, Koordination Gentechnikfreie Regionen und Netzwerk gentechnikfreie Land- und Lebensmittelwirtschaft, beleuchtet in ihrem Vortrag, welche Verfahren diskutiert werden und wie sie zu sind. Außerdem gibt es Informationen über aktuelle Entwicklungen im Bereich Agrogentechnik.

Ort und Termine der Vortragsabende:
Dienstag, 25. April, 20 Uhr, im Rapunzel Kino,
87764 Legau, Rapunzelstr. 1,
Mittwoch, 26. April, 20 Uhr, Gasthaus Hirsch,
87447 Sulzberg, Sonthofener Str. 4.

Integrationsbeirat Oberallgäu Süd e.V. wächst

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via Markt Oberstdorf
am 15.03.2017
In der Jahreshauptversammlung des Integrationsbeirates Oberallgäu Süd e.V. konnte der Vorsitzende Sevdat Karakas einen erfreulichen Mitgliederzuwachs vermelden: 28 neue Mitglieder kamen im vergangenen Jahr hinzu und stärken so den Verein.

Zum Vorstand hinzugewählt wurden Mirha Huseinovic als Beisitzerin und Victoria Katharina Fiebig als Rechnungsprüferin. Der Verein will in nächster Zeit die Jugendarbeit intensivieren und eine Vertretung der Jugend für den Vorstand gewinnen.

Die Beteiligung am Sonthofer Stadtfest wird fortgesetzt, da die exotischen Speisen eine Besonderheit sind und großen Anklang finden. Neben den üblichen interkulturellen Veranstaltungen, wie der interkulturellen Woche und dem Tag des Flüchtlings im September, will der Integrationsbeirat heuer auch zum Welttag der kulturellen Vielfalt am 21. Mai eine Veranstaltung organisieren. Das begonnene "MiMi"Projekt Allgäu-Bodensee, ein Gesundheitsprojekt von Migranten für Migranten, wird verstärkt angeboten. Der Kontakt zur "Arbeitsgemeinschaft Ausländer, Migranten- und Integrationsbeiräte in Bayern" (AGABY) und der Migrationsbeauftragten des Landratsamtes Oberallgäu, als Geschäftsstelle, ist weiterhin sehr hilfreich.

Vollsperrung Dr. Rehweg bis 2. Juni

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 15.03.2017
Wegen der Bauarbeiten zur Generalsanierung der Heini-Klopfer-Skiflugschanze muss der Oberstdorfer Wanderweg in der Zimmeroy (Ostseite des Freibergsee) bis Anfang Juni voll gesperrt werden.

Babyschwimmen und Babymassage sind der Renner

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via Markt Oberstdorf
am 14.03.2017
Seit 2013 erhalten alle Eltern von Neugeborenen im Landkreis Oberallgäu über die Wohnsitzgemeinde einen Elternkurs-Gutschein im Wert von 30 Euro, der für viele verschiedene Kurse einlösbar ist.

Von der Ersten Hilfe beim Kleinkind über Babyschwimmen bis zum MamiFit-Training im Fitness-Studio – das Angebot ist vielfältig.
"Wir wollen junge Familien miteinander in Kontakt bringen und die Eltern-Kind-Bindung fördern“, so Luise Steinmetz von der Koordinierenden Kinderschutzstelle (KoKi).

Die Bilanz 2016 fällt sehr positiv aus: Über 300 Elternkurs-Gutscheine wurden 2016 eingelöst, deutlich mehr als noch 2015 mit 119 Gutscheinen. Mehr als die Hälfte der jungen Eltern besuchte im vergangenen Jahr das Babyschwimmen oder die Babymassage, dicht gefolgt vom Prager Eltern Kind-Programm (PEKiP) und dem Elternkurs des Kinderschutzbundes Starke Eltern-starke Kinder. „Ich habe eine Trageberatung in Anspruch genommen, da es gar nicht so leicht ist, Zwillinge unter einen Hut zu bekommen…“ so eine dankbare Zwillingsmutter.

Die Einlösung des Gutscheins erfolgt unbürokratisch über die KoKi, große Anbieter ziehen die 30 Euro direkt vom Kurspreis ab. „Wenn Eltern keinen Gutschein erhalten haben, oder dieser im Trubel nach der Geburt verloren gegangen ist, suchen wir gemeinsam nach einer guten Lösung“ – so Matthias Berkemann-Müermann von der KoKi. „Wir freuen uns sehr darüber, dass der Elternkurs-Gutschein so großen Anklang findet. Durch den Elterngutschein kommen zahlreiche Familien mit der KoKi in Kontakt. Das ist für uns ein Zeichen, dass wir mit unserem Engagement im Bereich Prävention auf dem richtigen Weg sind.“

Ein weiteres Angebot der KoKi geht heuer in die zweite Runde. Wie schon 2015 veranstalten die KoKi´s aus dem Oberallgäu und Kempten gemeinsam am 13. Mai 2017 im Kornhaus in Kempten von 9 bis 16 Uhr den Tag der jungen Familien mit zahlreichen Ausstellern und Vorträgen rund um die Schwangerschaft und die ersten Lebensjahre.

Details zur Einlösung der Elternkurs-Gutscheine und nähere Informationen zum 2. Tag für junge Familien finden sich auf der Internetseite der KoKi www.fruehe-kindheit-oberallgaeu.de .

Kontaktdaten:
KoKi - Netzwerk frühe Kindheit
Sonthofen, Schloßstraße 10 (im Gebäude der Arbeitsagentur)
Tel. 08321 / 612-600, -601 und -603
E-Mail: koki@lra-oa.bayern.de
Internet: www.fruehe-kindheit-oberallgaeu.de

Vollsperrung der Sigismundstraße

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 14.03.2017
Wegen der Reparatur von Versorgungsleitungen ist die Sigismundstraße vom 14.03.2017 bis 17.03.2017 für den gesamten Verkehr gesperrt. Zufahrten und Zugänge zu den Anliegergrundstücken werden jederzeit aufrecht erhalten.

Teilbereich der Ludwigstraße fünf Wochen gesperrt

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 13.03.2017
Am 20. März beginnen in der Ludwigstraße, im Bereich Sachsenweg, Oststraße bis Metzgerstraße, die Arbeiten zur Verlegung von Versorgungsleitungen. Die Ludwigstraße ist in diesem Bereich bis einschließlich 21. April für den gesamten Verkehr gesperrt.

Die Zufahrt zu den Anliegergrundstücken wird soweit als möglich aufrechterhalten.
Die Umleitung ist ausgeschildert.

Fünf Jahre Anerkennungsgesetz

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via Markt Oberstdorf
am 13.03.2017
Veranstaltung zur Bewertung ausländischer Berufsqualifikationen in Sonthofen am Donnerstag, 6. April, von 17:30 bis 20:00 Uhr, im Landratsamt Oberallgäu. Teilnahme kostenlos.

Für Unternehmerinnen und Unternehmer ist es oft schwierig, Berufsabschlüsse zugewanderter Menschen richtig einzuschätzen. Auf Grundlage des Anerkennungsgesetzes, das vor fünf Jahren in Kraft trat, kümmern sich deswegen die Wirtschaftskammern darum, ausländische Berufsqualifikationen einzuordnen, auf Gleichwertigkeit mit deutschen Abschlüssen zu überprüfen und nötige Fortbildungen vorzuschlagen, um etwaige Lücken zu schließen. Dabei werden gegebenenfalls auch fehlende Zeugnisse und Zertifikate aus den jeweiligen Heimatländern angefordert.

Um die Unternehmen zum Thema Anerkennung über die Voraussetzungen und das Verfahren zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen zu informieren, laden die Handwerkskammer für Schwaben (HWK) und die IHK Schwaben mit Unterstützung des Landratsamts Oberallgäu Unternehmen und Zugewanderte mit ausländischen Berufsabschlüssen zur Veranstaltung „Fünf Jahre Anerkennungsgesetz! – Bewertung ausländischer Berufsqualifikationen“ ein. Vorteile, Kosten und Fördermöglichkeiten werden beleuchtet. Im Anschluss an die Veranstaltung besteht auch die Möglichkeit zu kostenlosen Einzelberatungen. Entsprechende Zertifikate können dabei vorgelegt werden.

„Fünf Jahre Anerkennungsgesetz! - Bewertung ausländischer Berufsqualifikationen“
Ort: Landratsamt Oberallgäu, Oberallgäuer Platz 2, 87527 Sonthofen
Zeit: Donnerstag, 6. April, von 17:30 bis 20:00 Uhr
Teilnahme kostenlos

Halbseitige Sperrung Buchenhainweg vom 13. bis 17. März

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 09.03.2017
Vom 13. bis 17 März ist die Straße Buchenhainweg im Ortsteil Schöllang, auf Höhe des Anwesens Nr. 17, halbseitig gesperrt. Grund ist die Verlegung von Hausanschlussleitungen

Vollsperrung Aurikelstraße 13. bis 17. März

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 09.03.2017
Die Aurikelstraße ist vom 13. bis 17. März vor dem Anwesen Nr. 3 für den gesamten Verkehr gesperrt. Grund sind Umbaumaßnahmen. Die Zufahrten zu den Anliegergrundstücken bleiben jederzeit aufrecht erhalten.

Die Umleitung erfolgt über Alpenrosenstraße - Plattenbichlstraße - Edelweißstraße - Aurikelstraße und umgekehrt.

Herzlicher Empfang für erfolgreiche Sportler

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 09.03.2017
Oberstdorf feierte gestern Abend im Kurpark seine Weltmeister und WM- und EM-Teilnehmer.

Mit großem Jubel begrüßten die Fans den mit vier Goldmedaillen aus Lahti dekorierten Johannes Rydzek. "Super-Ritschie" präsentierte stolz seine Schätze dem Publikum.
Ganz viel Applaus erhielten aber auch die Gold- und Silber-Medaillengewinner und Teilnehmer der Junioren-Weltmeisterschaften: Vinzenz Geiger, Gianina Ernst, Agnes Reisch, Pauline Heßler und Luisa Görlich. Mit dabei auch Coletta Rydzek, die Bronze in ParkCity holte und Jana Fischer, die das Snowboardcross-Team repräsentierte.
Ebenso herzlich begrüßt wurden Katharina Althaus, Nicole Fessel und Florian Notz.
Eiskunstläuferin Aljona Savchenko, ihr Partner Bruno Massot fehlte verletzungsbedingt, erhielt viel Beifall für die silberne EM-Medaille.
Anna Beiser und Luca Löffler, beide aus dem Shortrack-Team, waren
ebenfalls beim Empfang dabei.

Gefeiert und mit viel Dank bedacht wurden die Trainer und Betreuer,
allen voran Andreas Bauer, dem "Goldschmied" der Damen- Nationalmannschaft Skisprung. Herzliche Anerkennung erfuhren auch
Kai Bracht, Daniel Vogler, Peter Leiner, Ralf Schmid, Catrin Schmid, Juliane Strähle und Dr. Florian Porzig.

Ein buntes Feuerwerk schloss die Jubelfeier ab.

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der April-Ausgabe des OBERSTDORFER.

Erlebnisausstellung „Energiewende“ bei den Allgäuer Kraftwerken

AKW logo mit-claim NEU Allgäuer Kraftwerke
via Markt Oberstdorf
am 09.03.2017
Die Partner Allgäuer Kraftwerke, Allgäuer Überlandwerk, Kreisjugendring und Stadtjugendring Kempten veranstalten auch in diesem Jahr zusammen die Erlebnisausstellung „Energiewende“.

Vom 20. März bis 07. April 2017 finden die Veranstaltungen für Schulklassen bei der Allgäuer Kraftwerke GmbH statt.
Ein umfangreiches und interessantes Programm zusammengestellt als Ausstellung „Energiewende“ kombiniert mit einem „Messworkshop“ bietet interessierten Schülern besonders greifbare Einblicke rund um das Thema „Energiewende“.

Zu den allgemeinen Öffnungszeiten des Verwaltungsgebäudes der Allgäuer Kraftwerke kann die Ausstellung in Sonthofen von jedermann besucht werden. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Dieses Jahr möchte die Allgäuer Kraftwerke GmbH erstmalig den Messworkshop auch für Ihre Kunden anbieten. Hier können Interessierte an verschiedenen Stationen den „Stromfressern auf die Schliche“ kommen.
Wieviel Strom benötigt z. B. ein Heizlüfter, wie mache ich energiesparend Wasser heiß, wie groß ist der Vorteil von LED? Diese und noch andere Fragen werden an einzelnen Stationen beantwortet.

Bei Interesse kann man sich ab dem 13. März 2017 unter info@allgaeukraft.de anmelden.

Empfang der Weltmeister am 8. März in Oberstdorf

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 08.03.2017

Vollsperrung Frohmarkt

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 06.03.2017
Vom 8. bis 10. März ist die Straße am Frohmarkt, vor dem Anwesen Frohmarkt 10, für den gesamten Verkehr gesperrt. Grund ist die Aufstellung eines Autokrans.

Die Zufahrten und Zugänge zu den Anliegergrundstücken bleiben jederzeit aufrecht erhalten.
Die Umleitung des Verkehrs erfolgt über die Rankgasse und ist ausgeschildert.

AllgäuNetz investiert in neue Betriebsfunktechnologie

Logo-allgaeunetz-allgaeu-kempten-energieversorger AllgäuNetz GmbH & Co KG
via Markt Oberstdorf
am 02.03.2017
Im Rahmen der Umstellung auf die neue, digitale Technologie, wird die bestehende analoge Betriebsfunktechnik ersetzt und bestehende Antennen abgebaut.

Für die neue Technik installiert der Stromnetzbetreiber AllgäuNetz eine 1.5 m lange Stabantenne auf dem Gelände des Umspannwerkes Rubi.
„Die neue Technologie ermöglicht uns eine zuverlässige und sichere Kommunikation zur schnellen Behebung von Stromstörungen.“ so Bernd Wintergerst, Projektleiter Digitalfunk und Teamleiter der Netzleitstelle von AllgäuNetz.
Der Sendestandort für das Gemeindegebiet Oberstdorf ist das Umspannwerk in Rubi, einer von insgesamt acht Standorten im Allgäu. Die Gemeindewerke Oberstdorf werden den digitalen Betriebsfunk ebenfalls nutzen und profitieren somit zusätzlich von dieser Investition.

Großfahndung nach zwei bislang unbekannten Tätern

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 01.03.2017
Bewaffneter Raubüberfall heute Nachmittag bei einem Juwelier in der Fußgängerzone in Oberstdorf. Zwei Täter sind flüchtig. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot im Einsatz.

Gegen 15:30 Uhr soll es nach offiziellen Polizeiinformationen zu dem Überfall in der Pfarrstraße gekommen sein. Details, was sich genau in der Filiale abgespielt hat, sind derzeit noch nicht klar. Fest steht: Die Täter flüchteten nach dem Überfall zu Fuß.
Polizeikräfte aus sämtlichen umliegenden Dienststellen, sowie der Operativen Ergänzungsdienste aus Kempten sind sofort nach Oberstdorf beordert worden. Sämtliche Ausfahrten werden kontrolliert. Die Täter sind allerdings nach ihrer Flucht aus dem Juwelier von Zeugen aus den Augen verloren worden.

Folgende Beschreibung liegt aktuell vor:

Täter #1: 1,90 cm, schwarz gekleidet, gestrickte Mütze, weiße Sonnenbrille;

Täter #2: 1,75 cm, stämmig, schwarz gekleidet, weiße Mütze.
Wahrscheinlich trägt einer der Täter eine Waffe bei sich. Sprechen Sie diese auf keinen Fall direkt an! Hinweise bitte sofort und nur an die Notrufnummer 110!

Verkehrsbehinderungen in Oberstdorf

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 01.03.2017
Vom 6. März bis 28. April lässt die Telekom Kabelschächte im Ort überprüfen. Dabei kommt es zu vorübergehenden Fahrbahneinengungen und teilweise auch Gehwegsperrungen auf verschiedenen Straßen im Gemeindegebiet.

Die Baustellen sind jeweils ausgeschildert.
Zufahrten und Zugänge zu den Anliegergrundstücken bleiben jederzeit aufrecht erhalten.

Betroffen sind folgende Straßen
(alphabetische Auflistung, keine zeitliche Abfolge):

Aller Steinachweg
Bahnhofplatz und Bahnhofstraße
Blumengasse
Freibergstraße
Hauptstraße
Im Steinach
Kirchstraße
Ludwigstraße
Marktplatz
Nebelhornstraße
Obere Bahnhofstraße
Oststraße
Pfarrstraße
Poststraße
Prinzenstraße
Schellenbergstraße
Weststraße

Gipfeltreffen³ - Ideenwerkstatt im Tourismus

Tourismus Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 01.03.2017
Kleinwalsertal + Oberstaufen + Oberstdorf = Gipfeltreffen³ Die drei Orte haben sich zusammengeschlossen und bieten ihren Gastgebern regelmäßige Schulungen, Vorträge und Workshops rund um das Thema Tourismus an.

Die Kooperation entstand aus dem Kleinvermieterprojekt. Dieses Projekt sollte in den Jahren 2014 und 2015 der Impuls für eine dreijährige EU-geförderte Schulungsoffensive im südlichen Oberallgäu mit Partnern aus Österreich sein. Übrig geblieben sind drei Destinationen, was für eine EU-Förderung und die damit verbundenen Ziele nicht ausreichend war. Oberstdorf, das Kleinwalsertal und Oberstaufen setzen mit Gipfeltreffen³ nun das damals gesteckte Ziel mit eigenen Mitteln um.
Die Kurse für das erste Halbjahr beginnen bereits im März.

Oberstaufen:
Englisch für Gastgeber 15., 22., 29. März und 5. April
Bewegtbild – Virtual Reality 25. April

Kleinwalsertal:
Gästekritik erfolgreich meistern 24. März
Vom Looker zum Booker–mehr Direktbuchungen 24. März

Oberstdorf:
Serviceglück – Die Macht der Empathie 24. April
Bewegtbild – Virtual Reality 25. April
Tipps für die Etagenarbeit 26. April
Tramino Basiswissen 27. April
Home Staging und Redesign 27. April
Zeitmanagement 28. April
Tramino Aufbau Schulung 02. Mai
Tramino als Hotelprogramm 02. Mai
Der erste Eindruck hat keine zweite Chance 03. Mai
Der erste Eindruck, Teil 2 04. Mai
Kleine Bäder 04. Mai

Es erwartet Sie ein abwechslungsreiches Weiterbildungsangebot zu Sonderpreisen. Alle Veranstaltungen werden durch die drei Orte aus eigenen Mitteln finanziert.

Für mehr Informationen besuchen Sie bitte die Homepage www.gipfelhochdrei.de

So melden Sie sich an:
Legen Sie Ihre gewünschte Veranstaltung in den Warenkorb und buchen Sie rechtzeitig Ihren Platz. Alle Veranstaltungen haben eine begrenzte Teilnehmerzahl. Die Rechnung erhalten Sie am Veranstaltungstag überreicht.

Kann ein Vermieter aus einem anderen Ort auch buchen?
Selbstverständlich! Es gilt der nicht reduzierte Preis. Da die drei anbietenden Orte alle Angebote finanzieren und somit für die eigenen Gastgeber bezuschussen, gilt für alle Interessenten aus anderen Orten der reguläre Preis.

Anmeldung von Funkenfeuer: Funken-Sonntag am 5. März

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 01.03.2017
Der Markt Oberstdorf und die Feuerwehr bitten alle Personen und Vereine, die ein Funkenfeuer im Gemeindegebiet entzünden möchten, dies vorher rechtzeitig beim Ordnungsamt, Bahnhofplatz 3 in Oberstdorf, anzumelden.

Die Anmeldung nimmt das Ordnungsamt auch telefonisch entgegen, Tel. 08322 700-753 oder 700-754. Alle Veranstalter von Funkenfeuer erhalten ein Infoblatt mit den erforderlichen Brandschutzauflagen.

Kein Azubi? Ausbildungsbörse auf www.markt-oberstdorf.de

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 28.02.2017
Der Markt Oberstdorf bietet auf seiner Internetseite eine Ausbildungsbörse für einheimische Betriebe an.

Sie suchen einen Auszubildenden? Unter www.markt-oberstdorf.de/ausbildungsbörse können Sie über ein Formular Ihren freien Ausbildungsplatz platzieren.
Die Angebote werden auf der Homepage des Marktes für vier Wochen eingestellt. Eine Wiederholung ist jederzeit möglich.

23. Kleinwalsertaler Dialoge: Sehnsucht nach der Einfachheit

KLW Dialoge Logo Kleinwalsertaler Dialoge
via Markt Oberstdorf
am 27.02.2017
Am Freitag, 31. März 2017 finden die 23. Kleinwalsertaler Dialoge statt. Oftmals hört man "Es ist alles so kompliziert geworden. Früher war alles einfacher!" Aber ist das wirklich richtig? Trifft diese Aussage zu?

Will man die Einfachheit zurück? Und was ist die Einfachheit überhaupt? Gilt es nicht vielmehr zu erkennen, dass gerade die Überfülle des Angebotes - diese Komplexität - unser Leben auch einfacher und sehr viel bequemer gemacht hat?

Vier Referenten gehen dem Thema "Sehnsucht nach der Einfachheit" auf den Grund: Wolf Lotter, Vordenker bei brand eins, Dr. Franz Fischer, EU Agrarkommissaar a.D., Jesuitenpater Friedrich Prassl SJ und Dr. Dapunt ist eh. Bankdirektor der Walser Privatbank AG, der nach seiner Tätigkeit 9 Monate in Afrika war.

Nähere Informationen unter www.kleinwalsertaler-dialoge.at

Bild: Quelle u.a. © Sarah Esther Paulus und Andrei Pungovschi

Förderung aus einer Hand

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via Markt Oberstdorf
am 27.02.2017
Jugendliche im Oberallgäu sollen künftig leichter in das Berufsleben gelangen können: Jüngst erfolgte der Startschuss für die neue Jugendberufsagentur (JBA) Oberallgäu.

Innerhalb dieser arbeitet der Landkreis mit dem Jobcenter, dem Kreisjugendamt, der Agentur für Arbeit, dem staatlichen Schulamt und den Berufsschulen eng zusammen. Junge Menschen werden so aus einer Hand gefördert und ihre berufliche und soziale Integration verbessert. Zielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene aller Schularten, für die absehbar ist, dass sie nach Erfüllung der allgemeinen Schulpflicht keine anschließende schulische bzw. berufliche Bildung oder Arbeit finden werden.

„Der Übergang zwischen Schule und Berufsleben ist eine besonders bedeutende Phase in der Bildungsbiographie eines jungen Menschen“, sagte Landrat Klotz bei der Auftaktveranstaltung in der Grund- und Mittelschule Durach. Die Jugendberufsagentur sei ganz im Sinn der Bildungsregion Oberallgäu. Dies nach der Devise: „Kein Talent darf verloren gehen.“

Dr. Gloria Jahn und Andrea Merkle vom Bildungsbüro des Landkreises umrissen das Konzept des neuen Zusammenschlusses. So werden sich die beteiligten Institutionen künftig regelmäßig an einen Tisch setzen, um die Einzelfälle betroffener Jugendlicher konkret abzuwägen und gemeinsam nach effektiven Lösungen zu suchen. Ralph Eichbauer, Leiter der Abteilung „Mensch und Gesellschaft“ im Landratsamt, würdigte die effektive Netzwerkarbeit mit vielversprechenden Lösungsansätzen. Maria Amtmann, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Kempten-Memmingen sprach von einem „hervorragenden Ausbildungsmarkt“ in der Region. Dennoch sei es wichtig, dass auch Jugendliche mit persönlichen Schwierigkeiten nicht verloren gingen. Hier sei man mit der Jugendberufsagentur auf dem richtigen Weg. (cis)

Bild:
Start der Jugendberufsagentur Oberallgäu (von links): Ralph Eichbauer (Abteilungsleiter Landratsamt), Anton Klotz (Landrat), Thomas Novy (Schulamtsdirektor), Maria Amtmann (Geschäftsführerin Agentur für Arbeit), Andrea Merkle (Bildungsbüro), Dr. Gloria Jahn (Bildungsbüro) und Dieter Friede (Leiter Berufsschule Immenstadt). Foto: Cilia Schramm

Launiger Abschied für den „König vom Riedbergpass“

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 27.02.2017
Michael Stetter im Ruhestand – Leonhard Koch neuer Vize-Chef der Straßenmeisterei

Eine launige Abschiedsfeier bereiteten die Mitarbeiter der Straßenmeisterei Sonthofen ihrem langjährigen stellvertretenden Chef Michael Stetter. Im Beisein zahlreicher Vertreter des öffentlichen Lebens krönten sie den frischgebackenen Ruheständler zum „König vom Riedbergpass“.
Landrat Anton Klotz würdigte die unkomplizierte, erfrischende Art des 63-Jährigen. „Michl“ sei stets ein Vertreter praktischer Lösungen gewesen, „Büroarbeiten waren ihm eher ein lästiges, notwendiges Übel.“

Als Nachfolger stellte sich Leonhard Koch vor. Die Fußstapfen seines Vorgängers seien „gewaltig bis schwindelerregend“, scherzte Thomas Hölzl, Leiter des Straßenbauamtes Oberallgäu.

Keine Aufgabe sei für den gelernten Maurer und Betonbauer zu knifflig gewesen, lobte Kreiskämmerer Reinhard Reitzner. Mit seiner Gabe, technische Dinge und Abläufe einfach und anschaulich zu erklären, war Stetter dem Abteilungsleiter stets ein wertvoller Berater. Kompetenz habe der humorvolle Allgäuer aber nicht nur im Tiefbau bewiesen. Auch bei Hochbaumaßnahmen wie den Generalsanierungen der Schulen oder den Baumaßnahmen am Landratsamt war der fachliche Rat des Straßenmeisters gefragt. Sein letzter großer Einsatz war die tatkräftige Mithilfe bei der Errichtung von Containeranlagen für Asylbewerber. .

Stetter hatte 1975 beim damaligen Kreisbauhof Burgberg als Straßenarbeiter und Kraftfahrer begonnen. 1988 übernahm er dort die Leitung. Im Jahr 2001, als Bauhof und Straßenmeisterei fusionierten, wurde er stellvertretender Leiter der Straßenmeisterei. Diese ist zuständig für alle Kreis-, Staats- und Bundesstraße im südlichen Landkreis mit insgesamt rund 300 Kilometern. Besonders am Herzen lag dem Obermaiselsteiner die Betreuung des Riedbergpasses. Dort war er 13 Jahre für den Winterdienst zuständig. (cis)

Bild::
Launige Verabschiedung (von links): Landrat Anton Klotz, Kreiskämmerer Reinhard Reitzner, der frischgebackene Ruheständler Michael Stetter, sein Nachfolger Leonhard Koch und Thomas Hölzl vom Straßenbauamt Oberallgäu.
Foto: Cilia Schramm

Planungen für barrierefreies Oberstdorf gestartet

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 27.02.2017
Gut soll es aussehen, ein möglichst vielfältiges Angebot vorhalten, gut vernetzt mit dem Umfeld sein und zu guter Letzt sollte es gut zugänglich sein: das Oberstdorfer Ortszentrum.

Viele dieser Anforderungen wurden in der Vergangenheit bereits auf den Weg gebracht – aktuell steht das Thema Vernetzung im Zuge einer Neuordnung des Busbahnhofes an.
Darauf aufbauend gilt es die nächste Stufe zur Aufwertung anzupacken. „Ohne Barrieren durch das Oberstdorfer Ortszentrum“ - eine Zielstellung, die in den nächsten Jahren schrittweise geplant, vorbereitet und umgesetzt wird. Die Vorbereitungen durch die vom Markt Oberstdorf beauftragten Stadtplaner haben bereits begonnen. Wenn in den nächsten Wochen und Monaten Bestandsaufnahmen gemacht und Zugangsbereiche fotografiert werden, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass dies mit den Aktivitäten für ein barrierefreies Oberstdorf in Zusammenhang steht.

Um eine Vorstellung für die Erfordernisse der Barrierefreiheit zu entwickeln, bietet sich ein Perspektivwechsel für all diejenigen an, die bislang noch uneingeschränkt mobil und die nicht auf Hilfsmittel wie Rollatoren oder Rollstühle angewiesen sind. Haben Sie sich schon einmal in die Lage eines älteren Menschen mit Rollator versetzt, dessen Alltag im öffentlichen Raum durch Borde und Stufen zu einem Hindernislauf wird? Wie würden Sie es sich wünschen, wenn Sie sich selbst nicht mehr uneingeschränkt bewegen könnten? Wohl kaum in der Vorstellung, dass Ihnen möglichst viele Hindernisse in den Weg gestellt werden, sondern dass diese möglichst aus dem Weg geräumt und abgebaut werden.

An diese Vorstellung setzt das Ziel der Barrierefreiheit an: der öffentliche Raum soll im Alltag mit seinen Straßen, Gehwegen, Plätzen oder im Übergang zu Geschäften von allen Menschen möglichst eigenständig genutzt werden können. So gesehen ist die Barrierefreiheit nicht nur für Menschen mit Behinderungen wichtig. Ebenso kann auch für Eltern mit Kinderwagen, kleine Kinder, gepäckbeschwerte Touristen und Senioren die Bewältigung des Alltags im öffentlichen Raum eine Herausforderung darstellen und Barrierefreiheit– zumindest kurzfristig – eine wesentliche Entlastung schaffen.

Diese Entlastung kann bei abgesenkten Bordsteinen zwischen Gehwegen und Straßenräumen losgehen und bei einem möglichst stufen- und schwellenlosen Zugang zu öffentlich zugänglichen Gebäuden und Ladenlokalen enden.

„Ohne Barrieren durch das Oberstdorfer Ortszentrum“ - für den Markt Oberstdorf verbindet sich damit eine Herausforderung und Chance zugleich. Dies betrifft die Verbesserung der Alltagssituation für die Bevölkerung, die auch in Oberstdorf in den nächsten Jahren nicht jünger werden wird. Gleichzeitig hat der Markt Oberstdorf ein touristisches Marktsegment unter dem Leitmotiv „Oberstdorf barrierefrei erleben“ entwickelt, dass es in Bezug auf die Highlights wie die Skiflug-WM 2018 und die Nordische Ski-WM 2021 weiter auszubauen gilt. Damit dies gelingt, spielt die Partnerschaft zwischen der Kommune und den privaten Anliegern eine wichtige Rolle. Vor diesem Hintergrund ist es in unserer aller Interesse, ein barrierefreies Oberstdorf mit Leben zu füllen.

Kurzzeitige Vollsperrungen wegen Holzfällarbeiten

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 23.02.2017
Am 24. Februar kommt es im Bereich der Hermann-von-Barth-Straße nördlich der Einmündung Holzerstraße zu Behinderungen. Von 8 Uhr bis 13 Uhr wird die Straße während des jeweiligen Baumschlags kurzzeitig für den gesamten Verkehr gesperrt.

Hinweisschilder weisen auf die Baumfällung hin. Der Verkehr wird mittels einer Lichtsignalanlage geregelt. Die kurzzeitigen Sperrungen sind auf jeweils max. 7 Minuten begrenzt.
Gleiches gilt auch für Fußgänger und Radfahrer.
Eine Umleitung wird nicht eingerichtet.

Tourismus Oberstdorf sucht: Leitung Vertriebsservice (m/w)

Tourismus Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 23.02.2017
Tourismus Oberstdorf sucht zur Verstärkung des Teams eine Leitung (m/w) für den Bereich Vertriebsservice. Eintritt zum nächstmöglichen Termin bzw. zum 1. Mai 2017.

Das sind ihre Hauptaufgaben
• Gesamtabwicklung bei der Unterbringung von Veranstaltungsteilnehmern
aus den Bereichen Sport, Kultur, Tagung, etc.
• Buchungsabwicklung, Abrechnung und Controlling diverser nationaler
und internationaler Veranstaltungen mit Leistungsträgern und Partnern
• Übernahme der Ressortleitung “Unterbringung“ für die Skisport- und
Veranstaltungs GmbH (Internationale Vierschanzentournee, FIS Skiflug Weltmeisterschaft, FIS Tour de Ski, FIS Weltcup Damen Skispringen, etc.)
• Eigenständige Weiterentwicklung des hauseigenen Reservierungsprogrammes für Großveranstaltungen und Tagungen
• Entwicklung von Arrangements (Winter- und Sommerangebote)
• Weiterentwicklung und Relaunch des Oberstdorfer Urlaubsshops
• Projektassistenz ServiceQ (Entwicklung von Qualitätsmaßnahmen
für Gäste, Gastgeber und Mitarbeiter)
• Personal- und Budgetverantwortung

Was wir von ihnen erwarten
• Abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium mit Fachrichtung Tourismus
bzw. BWL oder eine vergleichbare Ausbildung
• Mehrjährige Berufserfahrung in vergleichbarer Position wünschenswert
• Kreativität und Erfahrung in selbständiger Planung und Umsetzung
von Projekten
• hohe Kommunikations- und Organisationsfähigkeit
• fundierte MS-Office-Kenntnisse
• Zuverlässigkeit, Umsetzungs- und Serviceorientierung
• Überdurchschnittliches Engagement, hohe Flexibilität und Kontaktfreude
• Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift, eine weitere Fremdsprache
ist wünschenswert
• Führerschein der Klasse B

Was wir ihnen bieten
Es erwartet Sie ein verantwortungsbewusster Arbeitsplatz in Vollzeit mit
leistungsgerechter Bezahlung nach TVöD.
Sie arbeiten gemeinsam mit einem hoch motivierten, freundlichen und professionell aufgestellten Team von insgesamt sechs Mitarbeiter/innen. Ihr Aufgabengebiet bietet alle Möglichkeiten der Weiterentwicklung, insbesonders im Hinblick auf die FIS Nordischen Skiweltmeisterschaften 2021 in Oberstdorf.

Ihre aussagekräftige Bewerbung senden sie bitte bis 20. März 2017 an:
Tourismus Oberstdorf
Herrn Tourismusdirektor Horst Graf
Prinzregenten-Platz 1
87561 Oberstdorf

oder per Email an graf@oberstdorf.de

Schneezauber - der Sauna-Frühschoppen

Therme quadratisch neu Oberstdorf Therme
via Markt Oberstdorf
am 23.02.2017
Am Sonntag, 26. Februar, findet ab 10 Uhr ein Sauna-Frühschoppen unter dem Motto "Schneezauber" statt. Dabei werden Ihnen eiskalt-fruchtig-frische Aufgusszeremonien und thematisch passende Dampfbadanwendungen geboten.

Natürlich bietet auch das Alpenstadl-Bistro an diesem Tag wieder kulinarische, zünftige Frühschoppen-Leckereien an.

Landkreis sucht Vorschläge für den Kulturpreis 2017 in der Sparte „Literatur“

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 22.02.2017
Gesucht wird eine Preisträgerin bzw. ein Preisträger aus dem Bereich „Mundart – Geschichten und Gedichte“. Dabei suchen wir Geschichten und Gedichte mit dem Thema „Mitten aus dem Leben“.

Vorschläge können bis 31. Mai 2017 beim Landratsamt Oberallgäu eingereicht werden.

Der diesjährige Kulturpreis im Bereich Literatur soll eine Auszeichnung für die sprachliche bzw. dialektische Leistung sein. Der Landkreis möchte mit diesem Preis das Interesse zum Erhalt der Mundart anerkennen. Jeder Bürger hat die Gelegenheit, Kandidaten – Begabte von Jung bis Alt – für das Auswahlverfahren zu benennen.

Sämtliche bis zum 31. Mai 2017 vorliegenden Vorschläge werden von einer Jury bewertet, der ein oder mehrere externe Berater und Vertreter aus den Kreistags-Fraktionen angehören. Das Urteil dieser Jury wird im Oktober dem Ausschuss für Schule, Kultur, Sport und Ehrenamt zur Beratung und Entscheidung vorgelegt.

Der Kulturpreis zeichnet Personen und Gruppierungen aus, die sich in besondere Weise um das künstlerisch-kulturelle Leben des Landkreises Oberallgäu verdient gemacht haben. Die Preisträger sollten im Landkreis Oberallgäu leben und/oder arbeiten und ihre herausragenden Leistungen müssen Bezug zum Landkreis haben.

Der Kulturpreis ist mit insgesamt 2.000 Euro dotiert. Die Verleihung erfolgt voraussichtlich im Herbst 2017.

Wir bitten Sie, geeignete Vorschläge bis spätestens 31. Mai 2017 beim Landratsamt Oberallgäu –Landratsbüro- oder per e-mail landratsbuero@lra-oa.bayern.de einzureichen.
Eigenbewerbungen können nicht berücksichtigt werden.

Rodungsarbeiten

Gemeindewerke Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 21.02.2017
In Vorbereitung auf die Baumaßnahmen Kraftwerk Illerursprung beginnen derzeit erste Rodungsarbeiten im Bereich der Wehranlage an der Hermann von Barth Straße, im Bereich Dummelsmoosbrücke und im Bereich Illerdamm/Weidach nördlich des Illerursprung.

Gästebefragung zur Qualitätssteigerung

Tourismus Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 21.02.2017
Um auch zukünftig unseren Gästen einen idealen Urlaub bieten zu können, entwickeln wir unser touristisches Angebot stetig weiter. Um nachhaltig zu agieren, bilden vor allem Gästemeinungen und Bewertungen eine wichtige Informationsbasis.

Deshalb führt Tourismus Oberstdorf in Kooperation mit der Hochschule für angewandtes Management Erding in den nächsten Wochen eine umfangreiche Online-Gästebefragung durch. Ziel der Umfrage ist es, mithilfe der gewonnenen Erkenntnisse die Qualität des Urlaubsangebots nachhaltig zu steigern.
Wir würden uns freuen, wenn Sie ihre Gäste auf diesen Fragebogen aufmerksam machen würden, damit wir möglichst viele Meinungen erhalten.
Natürlich erfolgt die Umfrage anonym und wird nur wenige Minuten in Anspruch nehmen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung – Vrgealt´s Gott fir ding Ingsatz!

Und so können Ihre Gäste teilnehmen:
Online unter www.oberstdorf.de/gaestebefragung-2017 oder mit dem abgebildeten QR-Code können die Gäste den Fragebogen bequem mit dem Smartphone oder Tablet direkt abrufen.
Als kleines Dankeschön gibt es am Ende des Fragebogens noch eine freiwillige Verlosung.

Gemeinderat entschied Nachfolge des Marktkämmerers

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 21.02.2017
Im Markt Oberstdorf ist zum 1. Januar 2018 die Posititon des Marktkämmerers neu zu besetzen. Der Gemeinderat entschied nach Abschluss des Auswahlverfahrens, die Leitung der Finanzverwaltung an den Oberstdorfer Wolfgang Ländle zu übertragen.

Der 50jährige war bereits 13 Jahre stellvertretender Marktkämmerer und leitete zehn Jahre das gemeindliche Steueramt. Die vergangenen 15 Jahre war Ländle als Amtsleiter im Büro des Bürgermeisters tätig.
Der bisherige Marktkämmerer Martin Schmalholz geht zum Jahresende nach 29 Jahren in den Ruhestand.

Unternehmer Wilhelm Geiger 1927

Eine Sensation im Oytal - Oberstdorfer Gemeinde- und Fremdenblatt 27. Juli 1927

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 20.02.2017
Archivar Eugen Thomma hat in alten Zeitungen geschmökert und den Hinweis auf einen sensationellen Vorgang gefunden: „Ein einzigartiges Schauspiel wird sich am Samstag, 30. Juli, bei günstiger Witterung im Oytal abspielen.

In der Zeit von vorm. 1/210 bis 11 Uhr und nachm. von 2 bis 1/24 Uhr werden 100 Holzstämme vom Seewald über die 620 Meter hohen Seewände in das Talbett hinabgestürzt werden. Es dürfte unter den Kurgästen, auch unter den Einheimischenwenige geben, die ein so seltenes Schauspiel jemals gesehen haben. Mit ungeheurer Wucht und unter krachendem Donner werden die Riesen des Waldes über die Wände stürzen, und unten zu Brennholz verarbeitet. Einen anderen Weg, das Holz aus dem Seewald ins Tal zu befördern, gibt es nicht. Dabei ist nicht zu vergessen, daß die Arbeiten des Ablassen der Stämme für die Holzfäller mit Öebensgefahr verbunden ist, weshalb den Mutigen Bewunderung und Anerkennng zu zollen ist. Also auf ins Oytal am nächsten Samstag.“
Die Ankündigung hat ihr Ziel nicht verfehlt. Zu hunderten stürmten Schaulustige ins Oytal um sich diese seltene Art der Holzbringungn aus dem Bergwald anzuschauen. Am 2. August berichtete die Presse wieder von dem Vorgang:
„Das Oytal hatte am letzten Samstag anlässlich des Holzablassens über die 620 Meter hohen Seewände Rekordbesuch. Hunderte von Menschen waren schon in aller Frühe herangepilgert, denen am Nachmittag noch eine stattliche Anzahl folgte, um sich dieses seltene Schauspiel anzusehen. Schon von weitem hörte man das donnerähnliche Krachen vom Fallen der Holzstämme. Vom Garten des Oytalhauses konnte man bequem den Vorgang beobachten. Zuerst kollerten die Stämme die ersten hundert Meter den Hang hinunter, bis sie dann in so unheimlich schnelle Fahrt gerieten, daß sie lotrecht über die Wände sausten und wie eine einschlagende Granate „Marke dicke Berta“ (Anm.: Dicke Berta war im ersten Weltkrieg ein 42 cm Geschütz der Firma Krupp) auf die untersten Hänge aufschlugen, Staubwolken aufwirbelten und weiter zu Tal rollten. Wie solide das Holz ist, dafür zeugte, daß die wenigsten Stämme unten zerschellt ankommen. Sehr schön war das gewaltige Echo, das vielfach von den Wänden zurückgeworfen wurde.“
Die Holzaktion in den Seewänden war damit noch nicht beendet, denn am 6. September wurde wieder durch eine Presse-Vorankündigung auf die neuerliche Ablassung von Holz hingewiesen. In der gleichen Ausgabe wies der Unternehmer in einem Inserat allzu Neugierige auf die Gefährdung während der Holzbergung hin:

Warnung !
In der Zeit vom 7. bis 11. September werden in den
Seewänden im Oytal wieder Holzblöcke abgelassen
und lehne ich beim Betreten des gefährdeten durch
Warnungstafeln abgesperrten Gebietes jede Haftung ab.
Wilhelm Geiger, Holz- und Kohlen-Handlung
NB. Trockene Buchen- und Fichtenscheiter habe ich
fortwährend auf Lager und sehe geneigter Abnahme
Entgegen. Der Obige.

Aus heutiger Sicht fragt man sich, ob so etwas überhaupt noch möglich wäre. Viele Behördengänge wären nötig, viele Absperrposten müssten aufgestellt werden.
Der damals gerade dreißigjährige Unternehmer hatte eine gehörige Portion Risiko auf sich genommen, as er persönlich mit ein paar Helfern die gefährliche Aktion durchführte. Sicher ein guter Werbeeffekt für seine junge Firma. Wenn man heute, nach 90 Jahren, den damaligen Ein-Mann-Betrieb mit dem Unternehmen Geiger-Gruppe vergleicht, kann man erahnen, was dafür an Pioniergeist und unternehmerischem Wagnis notwendig war.
Der damalige Oytal-Wirt Wilhelm Fischer brachte sicher ein paar kräftige Brotzeiten für die Holzer auf den Tisch. Denn die trieben ihm mit dem Holzeinschlag über Tage hinweg den „gebratenen Hasen“ in die Küche.

Bild1: Wilhelm Geiger im Jahr 1927 im Oytal beim Brennholz
schneiden.

Bild 2: Vom Seealpsee fällt der Seebach rund 600 Meter über die
berüchtigten Seewände in die Tiefe

5. Internationales Käsefestival

Oberstdorf Haus Tourismus Oberstdorf (OTG)
via Markt Oberstdorf
am 16.02.2017
Das Internationale Käsefestival kehrt nach Oberstdorf zurück. Vom 10. bis 12. März präsentieren rund fünfzig Aussteller aus verschiedenen Ländern Europas im Oberstdorf Haus ihre Käsevariationen und bieten Käsegenuss für Jedermann.

Ein besonderes Ereignis ist der Bergkäseausstich des Alpwirtschaftlichen Vereins. Hier werden die Köstlichkeiten von einer fachkundigen Jury getestet, bewertet und prämiert. Nach der Prüfung am Freitagvormittag kann der Käse dann von allen Käseliebhabern verkostet und gekauft werden.

Rund um Oberstdorf gibt es noch sieben Sennalpen auf denen traditionell und aufwendig die Milch direkt zu Butter und Bergkäse verarbeitet wird. Wie man den Käse herstellt, wird beim Schaukäsen vorgeführt. Bei einer Wein- und Käseverkostung gibt es vom Käsefachmann Dr. Richard Ellner und dem Weinexperten Christoph Blees (Flaschengeist Immenstadt) Tipps aus erster Hand. Dass heimischer Käse auch in der Sterneküche einen festen Platz hat, demonstrieren bei einem Schaukochen Ludger Fetz vom Oberstdorfer Restaurant „Maximilians“ und Peter A. Strauss vom „Alpin Life Style Hotel Löwen & Strauss“.

Das Oberstdorfer Käsefestival wird von einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm begleitet. Für die Kleinen gibt es Spaß und Spiele im Kinderclub, Puppentheater und Zaubereien. Handgemachte Musik im alpenländischen Stil, Brauchtum vom Oberstdorfer Trachtenverein, sowie der Sonntag der Blasmusik mit der Musikkapelle Oberstdorf machen das Käsefestival zu einem Highlight.

Weitere Informationen: www.kaesefestival-oberstdorf.de oder Tel. 08322 700-264.

Kinderfasnacht am 25. Februar, 14.30 bis 17 Uhr, im Oberstdorf Haus

Oberstdorf Haus Tourismus Oberstdorf (OTG)
via Markt Oberstdorf
am 16.02.2017
Alle Prinzessinnen, Spidermen, Cowboys und Feen sind herzlich Willkommen bei unserer großen Faschingsparty. Für Spiel, Spaß und Unterhaltung ist gesorgt!

DJ Andy kümmert sich um fetzige Musik und spielt die Lieblingshits der Kids.
Die fünf schönsten Kostüme werden mit tollen Preisen belohnt.
Hüpfburgen, Aufführungen und eine Zaubershow mit anschließendem Luftballonzertreten machen diesen Nachmittag unvergesslich für alle Kinder.
Zur Stärkung gibt's Faschingskrapfen und natürlich eine große Auswahl an Getränken.

Eintritt: Kinder 2 Euro, Erwachsene 4 Euro
(inkl. Gutschein für 2 Euro Ermäßigung in der Oberstdorf Therme).
25. Februar, 14.30 bis 17 Uhr, Oberstdorf Haus

Oberstdorfer gewinnen Curling Cherry Pokal 2017

Logo-ec-oberstdorf-gross Eissportclub Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 15.02.2017
Die besten deutschen Mannschaften im Alter U14 trafen sich am Mitte Februar zum Cherry-Pokal in Füssen. Hier geht es nicht nur um die Ergebnisse der einzelnen Curlingspiele. Hier fließen auch Einzeldisziplinen auf und neben dem Eis in die Gesamtwertung mit ein.

Beide Mannschaften des EC Oberstdorf waren sehr erfolgreich. Den 1. Platz und somit Gewinner der Deutschen U14-Meisterschaft belegte die Mannschaft Oberstdorf 1 mit Elisa Scheuerl, Sara Messenzehl, Johanna Speiser, Hanna Schmitz und Tilelli Rebholz. Die Plätze 2 und 3 belegten die Mannschaften des CC Füssen und CC Baden-Hillis. Als Vierter rundete die Mannschaft mit Felix Messenzehl, Konstantin Meyer, Felix Speier, Julius Herzog und Sina Waltenberger das hervorragende Ergebnis des EC Oberstdorf ab.

Die Extra-Wertung der Einzeldisziplinen wurde eindeutig von den jungen Oberstdorfern dominiert. Die meisten Punkte erhielt Johanna Speier und gewann somit diese Wertung vor Elisa Scheuerl, Tilelli Rebholz und Felix Messenzehl.

Dieser Erfolg ist ein weiterer Motivationsschub für die Trainer, die viel Zeit in die Jugendarbeit stecken. „Ziel wird es sein, auch die vielen anderen jungen Curler, die jede Woche fleißig trainieren, in die Wettkampf-Mannschaften mit einzubauen", äußerte sich Jugendtrainer und Abteilungsleiter Markus Messenzehl.

GENial – gentechnikfrei in die Zukunft

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 15.02.2017
Der Arbeitskreis GENial hat seit nun fast 10 Jahren die Gentechnikfreiheit im Allgäu mitgestaltet. 2017 kommen neue Herausforderungen auf den Arbeitskreis und die Landwirtschaft zu.

Die Kennzeichnungspflicht der neuen Methoden der grünen Gentechnik (Genome Editing) ist noch offen und die Neuzulassung von Glyphosat steht Dezember 2017 an. Deswegen hat sich der Arbeitskreis einmal mehr positioniert und wird unter neuer Leitung wieder aktiv Verbraucher und Landwirte im Allgäu informieren.

Information bleibt konstant ein wichtiges Thema
Der Arbeitskreis rund um die Initiative GENial hat in den letzten Jahren viel erreicht und das Thema Gentechnikfreiheit ist im Allgäu eine Selbstverständlichkeit. Nichts desto trotz gilt es weiterhin konstant zu informieren und zu sensibilisieren. Die Initiative GENial wird daher auf zahlreichen Messen aktiv sein, um Verbraucher und Landwirte über die bestehende gentechnikfreie Anbau- und Fütterungsregion und die neuen Entwicklungen im Bereich der Gentechnik aufzuklären. Für alle interessierten Gruppen und Einzelpersonen wird außerdem ein Klausurtag stattfinden um sich auszutauschen und gemeinsame Schwerpunkte zu vertiefen.

2017 ist ein entscheidendes Jahr in Bezug auf die neuen Methoden der Gentechnik, denn hier wird ein Beschluss der EU-Kommission erwartet, ob diese nun als Gentechnik eingestuft werden oder nicht. Dies ist maßgebend für die Wahlfreiheit der Konsumenten und Landwirte und relevant, weil bei den neuen Methoden ungewollte Nebeneffekte auftreten können. 2017 steht auch ganz im Zeichen des Themas Glyphosat und der eventuellen Neuzulassung, je nach Untersuchungsbericht in Bezug auf die Einstufung „wahrscheinlich krebserregend für den Menschen“.

Die Anwendung von Pestiziden und Herbiziden hinterlässt außerdem deutliche Spuren in unserem Ökosystem. In Zusammenarbeit mit den Imkern wird GENial sich hier aktiv einbringen.

Für die Bereiche Milch und Eier hat sich die Grüne Raute – das Logo für die freiwillige Kennzeichnung „Ohne Gentechnik“ – bereits etabliert. In anderen Bereichen, wie dem Fleisch, ist die Kennzeichnung kaum verbreitet. Viele Verbraucher sind interessiert und achten zunehmend auf Herkunft und Produktionsbedingungen bei der Auswahl ihrer Lebensmittel. Daher will der Arbeitskreis in diesem Bereich aktiv werden und die gentechnik-frei Kennzeichnung für Fleisch im Allgäu voranbringen.

„Neue Impulse“ für GENial
Lisa Prechtl koordiniert seit Anfang des Jahres die Initiative. Der Arbeitskreis freut sich über weitere Mitglieder und es wird auch die Möglichkeit geben, sich per Newsletter auf dem Laufenden zu halten. Nach wie vor ist es möglich, ein Hofschild zur Gentechnikfreiheit zu erwerben. Bei Interesse an der Mitarbeit oder für weitere Fragen, können Sie sich jederzeit an Lisa Prechtl wenden.

E-Mail-Kontakt: lisa@streifzuege.at
Internet: www.genial-allgaeu.de

Ehrenamtskarte Oberallgäu-Kempten

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 15.02.2017
Derzeit bereitet das Landratsamt die Ehrenamtskarte Oberallgäu - Kempten für die Zeit August 2017 bis August 2019 vor. Der Markt Oberstdorf hat bei der Zuteilung von 47 Ehrenamtskarten alle ortsansässige Vereine und Gruppierungen zu berücksichtigen.

An die Oberstdorfer Vereine und Gruppierungen geht nun die Bitte,
bis 01.03.2017 Vorschläge für verdiente Personen zur Verleihung der Ehrenamtskarte formlos mitzuteilen.

Erforderlich sind folgende Angaben:
Vorname, Name,
Anschrift,
Geburtsdatum
Tätigkeit im Verein/Gruppierung

Kontakt für die Meldung:
E-Mail: b.martin@markt-oberstdorf.de
Telefon: 08322 700-729

Bitte beachten Sie bei der Benennung der in Ihrem Verein ehrenamtlich besonders engagierten Person, dass diese für ihren Einsatz keinerlei
Aufwandsentschädigung oder ähnliches beziehen darf.

Nach dem 01.03.2017 erhalten die vorgeschlagenen Personen dann das Formblatt des Landkreises. Dies muss dann - so will es der Landkreis - mit persönlichen Angaben ausgefüllt und vom Verein abgestempelt sein.

Der Markt legt diese Kartenanträge dann gebündelt dem Landkreis vor. Die Übergabe der Ehrenamtskarte erfolgt direkt durch das Landratsamt Oberallgäu an den jeweiligen Empfänger.

Ordnungsamt am 8. Februar geschlossen

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 07.02.2017
Das Amt für Öffentliche Sicherheit und Ordnung des Marktes Oberstdorf, Bahnhofplatz 3, ist am Mittwoch, 8. Februar 2017 ganztägig geschlossen. Grund ist ein Software-Update.

Die Verwaltung im Oberstdorf Haus, Prinzregenten-Platz 1, ist wie gewohnt für Sie geöffnet.

Wirtschaft spendet 20.000 Euro für Menschen in der Region

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 07.02.2017
Durch eine Gemeinschaftsaktion des Landkreises Oberallgäu, der Kliniken Kempten-Oberallgäu, des Sozial-Wirtschafts-Werks Oberallgäu und des Zweckverbandes für Abfallwirtschaft wurden Partner und Unternehmen aufgerufen, statt Geschenke zu Weihnachten, für regionale Einrichtungen zu spenden.

Dabei hatten die Spender eine Auswahlmöglichkeit zwischen vier Einrichtungen.

Vor kurzem konnten die Initiatoren Landrat Anton Klotz und Kliniken-Aufsichtsratsvorsitzender und ZAK-Chef Gebhard Kaiser, die Spende in Höhe von 20.150 Euro an den Schatzmeister des Allgäuer Hilfsfonds e.V., Simon Gehring überreichen.

Wie wichtig diese regionale Spendenbereitschaft ist, sehe man derzeit bei den Soforthilfen bei unerwarteten Unterstützungsmaßnahmen, wie bei den verehrenden Wohnhausbränden in Stiefenhofen-Ranzenried, Oberstaufen-Buflings und Pfronten-Röfleuten. Hier hat der Allgäuer Hilfsfonds in der ersten Trance nahezu 10.000 Euro Ersthilfe geleistet.

Einmal mehr wurde der Allgäuer Hilfsfonds e. V. – der sich seit 1998 um Menschen, die unverschuldet in Not gekommen sind – kümmert, als wichtige Einrichtung hervorgehoben. „Das hat der Verein aktuell wieder unter Beweis gestellt“, so Landrat Anton Klotz. .

Kontakt: www.allgäuer-hilfsfonds.de oder allgaeuer-hilfsfonds@gmx.de

Spendenkonten (aktuell auch für die Brandopfer)
Sparkasse Allgäu:
IBAN: DE 94 7335 0000 0000 0028 57, BIC: BYLADEM1ALG oder
Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu:
IBAN: DE 04 7336 9920 0000 8848 80, BIC: GENODEF1KM1

Foto:
Bei der Übergabe der Spende anlässlich der Gemeinschaftsaktion des Landkreises Oberallgäu, der Kliniken Kempten-Oberallgäu und des Zweckverbandes für Abfallwirtschaft (ZAK) v. l.: Allgäuer-Hilfsfonds Schatzmeister Simon Gehring, Landrat Anton Klotz und Aufsichtsratsvorsitzender und Verbandsvorsitzender Gebhard Kaiser.
Foto: Hans-Peter Gaukler

Deutschkurse im Landkreis Oberallgäu und der Stadt Kempten

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 02.02.2017
Das Bildungsbüro des Landkreises Oberallgäu veröffentlich unter www. oberallgaeu.org eine Übersicht.

Im Landkreis Oberallgäu und der Stadt Kempten gibt es eine Vielzahl an verschiedenen Angeboten, Deutsch zu lernen.
Deshalb veröffentlicht das Bildungsbüro unter dem Link www.oberallgaeu.org gemeinsam mit dem Amt für Integration der Stadt Kempten eine Übersicht über die aktuell angebotenen und geplanten Deutschkurse mit jeweiliger Zielgruppe zum Download.

Die Übersichtslisten sind nach südlichem Landkreis sowie nördlicher Landkreis und Stadt Kempten aufgeteilt und werden regelmäßig aktualisiert. Darüber hinaus sind auf den Listen Informationen bezüglich der Erreichbarkeit der Kurse mit öffentlichen Verkehrsmittel zu finden.

Rückmeldungen bitte an bildungsbuero@lra-oa.bayern.de

Information: Alpenrose Tiefenbach

Tourismus Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 30.01.2017
Das Pachtverhältnis mit dem vorherigen Pächter endete zum 31.10.2016 einvernehmlich. Das Pachtobjekt umfasst die Gaststätte mit 100 Sitzplätzen sowie eine Pächterwohnung.

Die Kurbetriebe Oberstdorf haben die Verpachtung öffentlich ausgeschrieben. Über die touristischen Verbände wurde die Anzeige ebenso kommuniziert wie über die bisherige Brauerei.
Bislang hat sich kein Interessent gemeldet.

Eine Verpachtung soll sobald als möglich wieder erfolgen. Der Pächterwechsel wird zwischenzeitlich genutzt, um Instandsetzungen vorzunehmen.

Gästen und Einheimischen stehen alternativ andere gastronomische Angebote in Tiefenbach zur Verfügung, z.B. Katzensteig, Poststüble, Alpenreiterhof, Brunnenhof, Schachtner bzw. weitere Betriebe.
Bei Veranstaltungen gibt es durch den jeweiligen Veranstalter eine Versorgung des Publikums innerhalb der Alpenrose.

Mikrozensus 2017 im Januar gestartet

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 27.01.2017
Auch im Jahr 2017 wird in Bayern wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine amtliche Haushaltsbefragung bei einem Prozent der Bevölkerung, durchgeführt.

Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik werden dabei im Laufe des Jahres rund 60 000 Haushalte in Bayern von besonders geschulten und zuverlässigen Interviewerinnen und Interviewern zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage sowie in diesem Jahr auch zu ihrer Gesundheit befragt. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht.

Im Jahr 2017 findet im Freistaat wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine gesetzlich angeordnete Stichprobenerhebung bei einem Prozent der Bevölkerung, statt. Mit dieser Erhebung werden seit 1957 laufend aktuelle Zahlen über die wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung, insbesondere der Haushalte und Familien, ermittelt. Der Mikrozensus 2017 enthält zudem noch Fragen zur Gesundheit, der Körpergröße und dem -gewicht sowie zu den Rauchgewohnheiten. Die durch den Mikrozensus gewonnenen Informationen sind Grundlage für zahlreiche gesetzliche und politische Entscheidungen und deshalb für alle Bürger von großer Bedeutung.

Wie das Bayerische Landesamt für Statistik weiter mitteilt, finden die Mikrozensusbe-fragungen ganzjährig von Januar bis Dezember statt. In Bayern sind demnach bei rund 60 000 Haushalten, die nach einem objektiven Zufallsverfahren insgesamt für die Erhebung ausgewählt wurden, wöchentlich mehr als 1 000 Haushalte zu befragen.
Das dem Mikrozensus zugrunde liegende Stichprobenverfahren ist aufgrund des ge-ringen Auswahlsatzes verhältnismäßig kostengünstig und hält die Belastung der Bür-ger in Grenzen. Um jedoch die gewonnenen Ergebnisse repräsentativ auf die Gesamtbevölkerung übertragen zu können, ist es wichtig, dass jeder der ausgewählten Haushalte auch tatsächlich an der Befragung teilnimmt. Aus diesem Grund besteht für die meisten Fragen des Mikrozensus eine gesetzlich festgelegte Auskunftspflicht, und zwar für bis zu vier aufeinander folgende Jahre.

Datenschutz und Geheimhaltung sind, wie bei allen Erhebungen der amtlichen Statistik, umfassend gewährleistet. Auch die Interviewerinnen und Interviewer, die ihre Besuche bei den Haushalten zuvor schriftlich ankündigen und sich mit einem Ausweis des Landesamts legitimieren, sind zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet.

Statt an der Befragung per Interview teilzunehmen, hat jeder Haushalt das Recht, den Fragebogen selbst auszufüllen und per Post an das Landesamt einzusenden.

Das Bayerische Landesamt für Statistik bittet alle Haushalte, die im Laufe des Jahres 2017 eine Ankündigung zur Mikrozensusbefragung erhalten, die Arbeit der Erhebungsbeauftragten zu unterstützen.

Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik

Schnelles Internet

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 27.01.2017
Bereits im November unterschrieben die Telekom und der Markt Oberstdorf den Vertrag für den Internet-Ausbau in Tiefenbach und Schöllang.

Voraussichtlich ab Oktober 2017 können die Breitband-Anschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu 50 Megabit pro Sekunde genutzt werden. Dazu wird die Telekom rund 16 Kilometer Glasfaser verlegen und zehn Verteilergehäuse neu aufstellen oder mit modernster Technik ausstatten. Das neue Netz wird so leistungsstark sein, dass Telefonieren, Surfen im Internet und Fernsehen gleichzeitig möglich sind.

Kein Azubi? Ausbildungsbörse auf www.markt-oberstdorf.de

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 26.01.2017
Der Markt Oberstdorf bietet auf seiner Internetseite eine Ausbildungsbörse für einheimische Betriebe an.

Sie suchen einen Auszubildenden?
Unter www.markt-oberstdorf.de/ausbildungsbörse können Sie über ein Formular Ihren freien Ausbildungsplatz platzieren.

Die Angebote werden auf der Homepage des Marktes für vier Wochen eingestellt. Eine Wiederholung ist jederzeit möglich.

Springerparty zum FIS Weltcup Skifliegen

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 26.01.2017
Hüttendorf ab 18 Uhr + Längste Outdoor-Bar im Allgäu – ab 21 Uhr 3. Februar, 19.30 Uhr, Live im Nordic Park: Zündstoff + 4. Februar, 20.30 Uhr, Live im Nordic Park: Extreme

Bavarian Open und Bayerische Meisterschaften

Logo Eissportzentrum Eissportzentrum Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 23.01.2017
Vom 14. bis 19. Februar finden in den Oberstdorfer Eissporthallen die internationalen Bavarian Open 2017 im Eiskunstlaufen, Einzel-, Paarlauf und Eistanz statt.

Der Bayerische Eissport-Verband freut sich über die Anmeldung vieler Sportlerinnen und Sportlern aus Australien, Belgien, Bulgarien, Estland, Finnland, Frankreich, Dänemark, Deutschland, Griechenland, Großbritannien, Island, Israel, Italien, Japan, Kasachstan, Litauen, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Rumänien, Russland, Schweiz, Spanien, Südafrika, Taiwan, Türkei, Tschechien, Ungarn und Weißrussland.

Innerhalb der internationalen Bavarian Open werden auch die Bayerischen Meisterschaften ausgetragen. Eine Vielzahl von Talenten in der Nachwuchsklasse gehen hier an den Start.

Zuschauer sind herzlich willkommen, die Wettkämpfe laufen täglich von 9 Uhr bis 22 Uhr durchgehend. Den genauen Zeitplan entnehmen Sie bitte der Tagespresse oder informieren Sie sich über die Aushänge im Stadion und im Oberstdorf Haus.

Weitere Informationen unter www.bev-eiskunstlauf.de

30 Jahre Oberstdorfer Winterfest 2017

Oberstdorf Haus Tourismus Oberstdorf (OTG)
via Markt Oberstdorf
am 20.01.2017
Kulinarische Schmankerl und Spezialitäten + Längste Outdoor-Bar in den Alpen – ab 21 Uhr + Open-air Bands ab 19.30 Uhr, mit Ballonglühen

20. Januar Oberdorf Express
21. Januar Hindervier

27. Januar Oberallgäu Musikanten
28. Januar Livemusik

Winterzeit - Schneeräumzeit

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 13.01.2017
Der Winter ist da und damit auch wieder die wenig erfreuliche Pflicht rund um das eigene Grundstück zu räumen und zu streuen. Leider sorgt das Thema Schneeräumung in jedem Winter auch für Ärger, bei Gästen und Einheimischen.

Ob der risikoreiche Schulweg oder der mühsame Gang ins Dorf – schlecht, oder gar nicht geräumte Gehbahnen sind nicht nur für die Fußgänger beschwerlich und gefährlich, es kommen, z. B. bei einem Sturz, auch Schadenersatzforderungen auf denjenigen zu, der seiner Verpflichtung nicht nachgekommen ist. Die Vernachlässigung der Räumpflicht stellt außerdem eine Ordnungswidrigkeit dar und kann mit einem Bußgeld geahndet werden.

Und wenn es einmal kräftig schneit, stellt sich auch wieder die Frage: Wohin mit der weißen Pracht? Bitte beachten Sie: Schnee von Privatgrundstücken darf nicht auf öffentliche Straßen, Wege, Plätze oder Anlagen geschaufelt oder gefräst werden. Missachtungen können ebenfalls ein Bußgeld zur Folge haben und der Verursacher hat zusätzlich die Kosten für die Abfuhr des Schnees zu tragen. Ihre Räum- und Streupflicht sollten Sie daher schon aus eigenem Interesse gewissenhaft erfüllen.

Winterdienstpflichten der Haus- und Grundstückseigentümer:

  • Räumen und Streuen von Gehsteigen, die an die Grundstücke grenzen,
  • Räumen und Streuen eines ein Meter breiten Streifens am Straßenrand, sofern kein Gehweg vorhanden ist,
  • an Werktagen von 7 Uhr bis 20 Uhr,
  • an Sonn- und Feiertagen von 8 Uhr bis 20 Uhr,
  • der geräumte Schnee ist so zu lagern, dass der Verkehr nicht gefährdet oder erschwert wird,
  • bei Tau- und Regenwetter sind Abflussrinnen, Hydranten, Straßeneinlaufschächte und Löschwasserentnahmestellen frei zu halten
Gesellschaftswagen von Emil Fischer

Altes und Neues?

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 11.01.2017
Archivar Eugen Thomma erinnert an Berichterstattung von 1927.

In alten Zeitungen findet sich oft heute Neues, besonders wenn es sich um Lokalnachrichten handelt: So in der ersten Nummer des "Oberstdorfer Gemeinde- und Fremdenblatt" vom 5.01.1927. Meldungen mit ernsterem Charakter, die einen Bezug zur Gegenwart haben, wechseln mit solchen, die heute zum Schmunzeln anregen.

Gleich auf der Titelseite eine Überschrift: "Nebelhornbahn in Sicht?"
Da wird bei den Oberstdorfern die Werbetrommel zur Zeichnung von Anteilscheinen gerührt, um das Projekt der Bergbahn anzutreiben. Die Befürchtungen sind groß, daß Oberstdorf bedeutungslos wird, wenn der Ort nicht auf den Zug der Zeit aufspringt.
"Man möchte sogar sagen, daß Oberstdorfs Zukunft steht oder fällt mit der Errichtung der Nebelhornbahn. Die Erfahrung dieses Jahres hat gezeigt, daß die bei uns weilenden Fremden zum größten Teile nach Ehrwald mit unseren Gesellschaftswagen befördert werden wollen, um auf die Zugspitze zu fahren. [.....) Soll da Oberstdorf sich den Rang ablaufen lassen und hinter den andern Orten mehrere Jahre nachhinken, wenn dort der Rahm schon abgeschöpft ist? [....]", war der Tenor bei den vielen Versammlungen.
Jetzt, 90 Jahre später: das neue Gipfelrestaurant, die Nordwand-Runde!

Heute undenkbar, folgen namentlich Berichte über Skiunfälle junger Einheimischer beim Skilaufen mit detailgetreuem Unfallhergang. Eine ganze Abteilung von Datenschützern würde heute aufschreien.
Aber auch tierisches Unglück wird genau beschrieben: "Ein Achter-Hirsch wurde am 31. Dezember in Oytal gegen Abend von einer niedergehenden Lawine erfaßt und in die Tiefe gerissen. [....] Das Erstaunen der Jäger, die am andern Morgen den Hirsch holen wollten, war groß, als sie drei Adler sahen, die sich an dem Tiere bereits gütlich taten. In gemessener Entfernung lauerten zwei Füchse und etliche Aasraben auf den Moment in welchem die Adler vollgefressen das Weite suchten.[.........]".

Detailgetreu wird damals weiter berichtet: "Das Sporthotel Trettach ist seit sonntags abends ohne Kapelle, da Kapellmeister Professor Rosé zu Folge Differenzen mit einem Mitwirkenden der Kapelle und einem Kellner seine Tätigkeit niederlegte [.......]." Drei Tage später erscheint nicht nur eine Gegendarstellung des Herrn, sondern auch gleich ein Werbe-Inserat seiner Konzerte, jetzt spielt er im "Hotel Mohren" und das Trettachhotel? Das hatte schon eine neue Kapelle. Die große Zeit der Arbeitslosigkeit brachte es mit sich, dass ein Musikprofessor im hintersten Winkel Deutschlands das Tanz-Qintett eines kleinen Hotels leitete und dass in wenigen Stunden Ersatz zur Verfügung stand.

"Stand der Erwerbslosen im Bezirk Sonthofen am 8. Januar 1927, insgesamt 847.“
Oberstdorf 130, Immenstadt 158, Sonthofen 136, Schöllang 31, Fischen 18, Obermaiselstein 4.
Diese Statistik erschien jeden Monat. Tiefenbach ist als einzige Gemeinde im Bezirk nicht aufgeführt. Es scheint als habe es dort keine Arbeitslosen gegeben.

Der Skilauf wird immer mehr zum Motor der Wintersaison. Oberstdorfs Skisprung-Star Franz Thannheimer siegt mit Weiten von 40, 42 und 47 Metern beim Allgäuer Jugend-Skitag in Oberstaufen und erringt den "Pokal für den besten Allgäuer, den Polkal für den besten Springer des Tages und ein silbernes Zigarettenetui für den weitesten gestanden Sprung des Tages". Ein solch wertvoller Preis brachte damals einen Sportler schon in Gefahr den Amateurstatus zu verlieren.

Der Freude am abendlichen Vergnügen der "Fremden" trägt der Marktgemeinderat Oberstdorf auch dahingehend Rechnung, dass die erst ein Jahr alte Sperrstunden-Festsetzung (24.00 Uhr) aufgehoben und auf 01.00 Uhr verlegt wird. Ein Spielchen das sich mit pro und contra, teils mit andern Uhrzeiten, bis in die heutigen Tage immer und immer wieder fortsetzt.

Aus der "Amtlichen Fremdenliste", die in jeder Ausgabe beinhaltet war, sind Name, Beruf, Begleitung, Wohnort sowie die Unterkunft des Gastes in Oberstdorf zu ersehen. Die Gäste waren damals stolz, daß ihr Name veröffentlicht wurde und kauften diese Listen.
Wir lesen auch, dass sich am 10.01.1927 insgesamt 37 "Fremde" angemeldet haben. Besonders fällt dabei auf, daß nur vier davon privat wohnten und alle andern in Hotels, Pensionen oder Kuranstalten. Ach, wird derzeit nicht nach der höheren Wohnqualität gesucht?

Bild
Der "Gesellschaftswagen" des Oberstdorfer Unternehmers Emil Fischer bei einer Fahrt nach Garmisch-Partenkirchen. Links am Wagen (mit Stock) der Kaufmann Georg Fischer, der Bruder des Emil, der gelegentlich als Reisebegeleiter mitfuhr.

Erster Flug auf der umgebauten Skiflugschanze

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 10.01.2017
Nach mehrmonatiger Bauzeit geht es am 2. Februar an der umgebauten Heini-Klopfer-Skiflugschanze los. Ab 19 Uhr findet die offizielle Eröffnung und Segnung der neuen Schanze statt.

Und natürlich darf dabei auch der erste Flug von der Schanze nicht fehlen. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

Die weltbesten Skiflieger zu Gast

An der Heini-Klopfer-Skiflugschanze gibt es wieder sportliche Höchstleistungen. Der Weltcup im Skifliegen, gleichzeitig auch die Generalprobe für die Skiflug-WM 2018, garantiert vom 3. bis 5. Februar spannende Wettbewerbe zwischen den DSV-Adlern und den zahlreichen Konkurrenten aus Österreich, Norwegen, Polen, Slowenien und den weiteren teilnehmenden Nationen. "Fliegen Sie mit" und erleben Sie ein unvergessliches Wochenende in einzigartiger Atmosphäre.
Weitere Informationen unter www.skifliegen-oberstdorf.de

Sperrungen bei Lawinengefahr

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 05.01.2017
Bei akuter Lawinengefahr hat der Markt Oberstdorf die Befugnis und die Verpflichtung unter anderem die Benutzung bestimmter Straßen, Wege, Skipisten oder Loipen für jedermann zu verbieten.

Dabei ist er auf eine fachkundige und objektive Beratung bei der Beurteilung der örtlichen Lawinensituation durch die Lawinenkommissionen angewiesen.

In der Gemeinde Oberstdorf werden im Winter 76 Pistenkilometer, 75 Loipenkilometer, mehr als 140 km Winterwanderwege und eine Vielzahl öffentlicher Straßen gesichert. Dabei wird die vorherrschende Schnee-, Wetter- und Lawinenlage ständig von den örtlichen Lawinenkommissionen bewertet und gegebenenfalls schnell auf eine Änderung der Situation reagiert. Wegen dieses immens großen Beurteilungsbereichs, dem größten aller Lawinenkommissionen in Bayern, gibt es in Oberstdorf auch drei Kommissionen. Eine für das Skigebiet Nebelhorn, eine für das Skigebiet Fellhorn und eine für die Oberstdorfer Täler und das Skigebiet Söllereck.

Diese Lawinenkommissionen sind Beratungsgremien für die Sicherheitsbehörden (Gemeinde, Landratsamt), die regelmäßig bei Bedarf zusammentreten, um die aktuelle Wetter-, Schneedecken- und Lawinensituation zu beurteilen und daraus entsprechende Empfehlungen für Lawinensicherungsmaßnahmen (z.B. Sperrungen von Straßen und Skiabfahrten oder künstliche Lawinenauslösungen) ableiten. Auch die Aufhebung von Sperrungen wegen Lawinengefahr beruht auf einer Lagebeurteilung durch die örtlichen Lawinenkommissionen.
Die ehrenamtlichen Lawinenkommissionen in Oberstdorf bestehen deswegen aus ortskundigen, bergerfahrenen und ständig erreichbaren Mitgliedern, die auf Grund ihrer lawinenkundlichen Kenntnisse in besonderem Maße geeignet sind, drohende Lawinengefahren zu erkennen und zu beurteilen. Sie sind mit den entsprechenden Lehrgängen ausgebildet und bilden sich regelmäßig fort. Trotz der hohen Komplexität der Zusammenhänge sind die Kommissionen stetig bemüht Sperrungen nur im absolut notwendigen Umfang zu empfehlen und unterstützen auch den Markt Oberstdorf bei Lawinensprengungen, ohne die die betroffenen Bereiche oftmals nicht so schnell wieder freigegeben werden könnten. Denn nicht nur große Neuschneemengen oder ein starker Temperaturanstieg haben einen wesentlichen Einfluss auf die Lawinengefahr, sondern es spielt eine Vielzahl von Faktoren zusammen, so dass nicht selten Entscheidungen für Unkundige nicht ohne weiteres nachvollziehbar sind.

Leider kommt es immer wieder vor, dass diese mit großer Sorgfalt eingerichteten Sperrungen missachtet werden. Neben der Tatsache, dass dies eine bußgeldbewehrte Ordnungswidrigkeit darstellt, bringt sich damit aber nicht nur die Person selbst in Gefahr, sondern es entsteht gerade bei Gästen der Eindruck, die Sperrung müsse man nicht so ernst nehmen. Dessen sollten sich gerade diejenigen bewusst sein, die die Örtlichkeiten kennen, wissen in welchen Abschnitten eines gesperrten Bereichs die Gefahr am größten ist und dann nur genau diese Bereiche meiden, während sich ein Ortsunkundiger dann möglicherweise genau dort länger aufhält.

Auch können Lawinensprengungen nur dann ausgeführt werden, wenn sichergestellt ist, dass sich in dem gesperrten Bereich tatsächlich niemand aufhält. Deswegen werden diese Bereiche dann mit hohem Personalaufwand zusätzlich noch mit Posten abgesichert. Führen aber bereits Fußspuren oder Fahrspuren in den Bereich, ist dies nicht mehr gewährleistet und die Sprengung kann nicht durchgeführt werden.

Der Markt Oberstdorf appelliert deshalb an alle, sich ihrer Verantwortung und ihrer Vorbildfunktion bewusst zu sein und angeordnete Sperrungen wegen Lawinengefahr konsequent zu beachten, auch wenn das für den einzelnen möglicherweise mit Einschränkungen oder Belastungen verbunden ist.

Amt für öffentliche Sicherheit und Ordnung

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 04.01.2017
Der Markt Oberstdorf sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für das Amt für öffentliche Sicherheit und Ordnung eine/n Beschäftigte/n mit AL II (Verwaltungsfachwirt/in) oder eine/n Beamtin/Beamten der 3. Qualifikationsebene (Fachlaufbahn Verwaltung und Finanzen)

Das sind Ihre Hauptaufgaben:

  • Sicherheits-, Ordnungs-, und Gewerbewesen
  • Straßenverkehrsrecht
  • Katastrophen- und Zivilschutz
  • Sozial- und Rentenwesen
  • Meldewesen
  • Wahlorganisation
  • kommunale Verkehrsüberwachung

Was wir von Ihnen erwarten:

  • Fundierte Fachkenntnisse, sichere Anwendung und Betreuung von Kommunal-Software und behördliche Berufserfahrung
  • Führungskompetenz, Verantwortungsbereitschaft, Teamfähigkeit

Die Einstiegsvergütung richtet sich nach der Berufserfahrung und der bisherigen Tätigkeit.
Weitere Informationen: Personalamt, Tel: 08322/700-737.

Ihre aussagefähige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen senden Sie bitte bis 27.01.2017 an:

Markt Oberstdorf, Personalamt, Prinzregenten-Platz 1, 87561 Oberstdorf, Email: personalamt@markt-oberstdorf.de.

Beschädigung von Schneezeichen kein Kavaliersdelikt

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 03.01.2017
Mutwillige Beschädigungen von Schneezeichen verursachen dem Markt Oberstdorf jährlich Kosten. Für Anschaffung und Aufstellung muss pro Schneezeichen mit rund 15 bis 20 Euro gerechnet werden.

Die kurz vor dem Winter aufgestellten farbigen Holzstangen sind Teil der Straßenausstattung, die den Verlauf der Straßen und Wege bei hoher Schneedecke markieren. Werden die Schneezeichen herausgerissen oder beschädigt, gefährdet der Verursacher die Verkehrssicherheit und begeht damit eine Straftat. Die Polizei wird in nächster Zeit ein besonderes Augenmerk auf auffällige Bereiche richten.

Land & Leute am 7. Januar aus Oberstdorf

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 02.01.2017
Jeden Samstag stellt DAS NEUE RSA RADIO einen Ort aus dem Allgäu und der Bodenseeregion vor. Historisches, Veranstaltungs-Highlights oder besondere Geschichten – am 7. Januar berichtet DAS NEUE RSA RADIO von 13 bis 16 Uhr direkt aus Oberstdorf.

Springerparty

Oberstdorf Haus Tourismus Oberstdorf (OTG)
via Markt Oberstdorf
am 28.12.2016
Offizielle Eröffnung der 65. Vierschanzentournee am 28.Dezember im Nordic Park. Am 29. und 30. Dezember Springerparty mit Live-Musik.

65. Vierschanzentournee

Logo1 Audi Arena Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 28.12.2016
Das Skisprung-Spektakel der besonderen Art lockt die Massen: Wenn am 29. und 30. Dezember die 65. Vierschanzentournee beginnt, fiebern beim Auftaktspringen in der Erdinger Arena in Oberstdorf wieder über 30.000 begeisterte Skisprungfans aus aller Welt mit.

Auf jeden Fall steht wieder eine spannende Vierschanzentournee ins Haus: Neben Peter Prevc und Severin Freund ist vor allem mit der jungen Mannschaft aus Norwegen, Altmeister Noriaki Kasai aus Japan, aber natürlich auch wieder mit den Österreichern zu rechnen. Die deutschen Skisprung-Fans können sich in diesem Jahr wieder Hoffnung auf ein Topergebnis der deutschen Teilnehmer machen. Allen voran natürlich Severin Freund. Auch die weiteren Deutschen um Andreas Wellinger, Richard Freitag, Andreas Wank und die jungen Wilden im Team wollen möglichst weit vorn landen.

Sichern Sie sich rechtzeitig ihr Ticket unter www.arena-ticket-allgaeu.de.
Über den so genannten Print@Home-Ticketservice lassen sich die Tickets bequem von zu Hause aus bestellen und gleich am eigenen PC ausdrucken.

Zeitplan (Änderungen vorbehalten)

Mittwoch, 28.12.2016
19.00 Uhr Präsentation der Top-Athleten im Nordic Park

Donnerstag, 29.12.2016: Qualifiaktion
12.00 Uhr Stadioneinlass
14.45 Uhr Offizielles Training
16.45 Uhr Qualifikation

Freitag, 30.12.2016: Wettkampf
12.00 Uhr Stadioneinlass
15.30 Uhr Probedurchgang
16.45 Uhr 1. Wertungsdurchgang
anschl. Finaldurchgang
anschl. Siegerehrung im Stadion mit Abschlussfeuerwerk

Viehmarkt auf dem Lindenacker um 1910. In der Bildmitte

Lindenacker – Kurpark

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 27.12.2016
Heute würde man den früheren „Lindenacker“ südlich der katholischen Pfarrkirche als Streuobstwiese bezeichnen, berichtet Archivar Eugen Thomma.

Ob dort wirklich die namensgebende Gerichtslinde stand, unter der das Dorfgericht getagt hat, weiß man nicht mit Sicherheit. Dass aber auf dem Lindenacker jährlich Märkte stattfanden, bei dem so manches Rind und mancher Ochse den Besitzer wechselten, ist belegt.

Als Oberstdorf sich zum Beginn des 20. Jahrhunderts gewaltig nach Süden ausdehnte, wurde dieser zentrale Platz als Standort einer dringend notwendigen Kureinrichtungen – eines Kurplatzes und eines Kurhauses – interessant. Angesparte Gelder wurden 1922 geschickt beim Kauf des Grundes angelegt, gerade noch vor der Entwertung durch die Inflation. Der Grundstein für den Kurpark war gelegt.

Die folgenden Jahre galten der Gestaltung des Platzes, auf dem ursprünglich der Bau des Kurhauses geplant war. Weil der Sitzungssaal des Rathauses, der den Gästen als Lesesaal diente, 1924 zum Schulsaal der privaten Realschule wurde, entstand 1925 im Kurpark ein schmuckes Holzhäuschen, das als Lesehalle diente.

Die gelegentlich auf dem Marktplatz abgehaltenen Standkonzerte – anfänglich von Militörkapellen, dann von der Musikkapelle Oberstdorf – konnten nun am neuen Kurplatz stattfinden. In dem 1927 von Zimmermeister Hans Haneberg erbauten runden Pavillon bot die Musikkapelle Oberstdorf künftig in der Sommersaison täglich ein Konzert. Das Repertoire der Musiker war so umfangreich, dass erst nach vier Wochen ein Musikstück wiederholt wurde.

Im Jahr 1933 verbot die Regierung das Konzertieren von Amateuren während Berufsmusiker arbeitslos waren. Im Rahmen der „Arbeitsschlacht“, wie diese Maßnahme pathetisch genannt wurde, hatte die Gemeinde ein Orchester von Berufsmusikern einzustellen. Als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme, aber auch noch im Rahmen der Arbeitsschlacht, entstand 1936 / 1937 an der Westseite des Kurparks die Wandelhalle. Dort konnten die flanierenden Gäste auch bei Regen dem Kurkonzert lauschen.

Gab die Kurkapelle unter Leitung von Josef Scharrer im Sommer 1942 noch 150 Konzerte, wurden im August 1943 die letzten Musiker zur Wehrmacht einberufen. Die Öffnungen der Wandelhall nach Süden wurden mit Bretterwänden zugenagelt. Dahinter entstand ein Lagerplatz für Möbel von nach Oberstdorf evakuierten Familien aus bombenbedrohten Städten. Bis Anfang der 1950er Jahre dauerte dieser Zustand an.

Ende der 1940er Jahre behalf sich die Kurverwaltung mit Schallplattenkonzerten. Nur mit Hilfe von auswärts konnte 1950 die Musikkapelle die Lücken in den eigenen Reihen, die der Krieg geschlagen hatte, schließen und wieder Konzerte veranstalten.
Wohl mehr als tausend Menschen waren es, die nach der langen musiklosen Zeit im Park den Sonntagskonzerten lauschten.
Oberstdorf entsprach dem Wunsch der Gäste nach mehr Musik. Eine Kurkapelle mit zwölf Musikern unterhielt künftig vormittags das dankbare Publikum. Die Musikkapelle gab ein Sonntagskonzert und überbrückte die freien Tage des Orchesters. Dies geschah alles im neuen Pavillon.
Die Zeit elte und das auch im Kurpark. Zusammen mit der Generalsanierung des Kurhauses erfuhr auch der Kurpark eine Erneuerung, die den Gästen den Aufenthalt auf dem ehemaligen Lindenacker noch angenehmer gestalten sollte.

Das Holzhäuschen, das als Lesehalle diente, wurde später abgebrochen und im Schulhof der Grundschule als Kindergarten wieder aufgebaut. Später war darin die Musikschule unterbracht. 2010 musste das Häuschen dann endgültig weichen.

Bild 1 Viehmarkt auf dem Lindenacker um 1910. In der Bildmitte
der Pfarrhof

Bild 2 Der Kurpark 1928: Links die Lesehalle, in der Mitte das
Lichtspielhaus und rechts der Musikpavillon

Disco on Ice im Eissportzentrum

Logo Eissportzentrum Eissportzentrum Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 22.12.2016
Am 5. Januar von 19 bis 22 Uhr im Eissportzentrum in Oberstdorf. Mit aktuellen Chart Hits und den Disco Klassikern aus den 70er bis 90er Jahre ist der Spaß für Jung und Alt garantiert.

Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

Eintrittspreise:

5,50 Euro Erwachsene
4,50 Euro Kinder/Jugendliche
4,50 Euro Leihgebühr für Schlittschuhe

Das Kreisjugendamt Oberallgäu sucht engagierte Familien

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 19.12.2016
Sowohl für die Kindertagespflege als auch für die Vollzeitpflege sucht das Kreisjugendamt Oberallgäu engagierte Frauen oder Männer bzw. Familien.

Zur Verstärkung für den Kreis der Tagesmütter als auch den Kreis der Pflegefamilien sucht das Kreisjugendamt Menschen, die sich mit einem liebevollen Blick, mit viel Kraft und mit großer Bereitschaft zur Zusammenarbeit für Kinder im Landkreis engagieren wollen. Eine der Grundvoraussetzungen für eine solche Tätigkeit ist die erfolgreiche Teilnahme an einem Qualifizierungskurs. Im Frühjahr 2017 bietet das Jugendamt wieder entsprechende Kurse an. „Die Qualifizierungen sind für alle diejenigen interessant, die Freude am Umgang und bei der Erziehung, Bildung und Betreuung von Kindern haben“, so Andreas Lammel. Er ist im Jugendamt für den Bereich der Kindertagespflege und der Vollzeitpflege zuständig.

In der Kindertagespflege werden Kinder überwiegend im Alter von 0 – 7 Jahren betreut, während die Eltern arbeiten oder aus anderen Gründen sich tagsüber nicht selbst um die Kinder kümmern können. Der nächste Qualifizierungskurs für Tagesmütter oder –väter beginnt Anfang März 2017. Anmeldeschluss ist der 15. Februar 2017. Nähere Einzelheiten zum Kurs sowie die genauen Termine sowie die Hinweise, wie man sich anmelden kann, finden Sie auf unserer Homepage www.tagesmuetter-oberallgaeu.de .

In der Vollzeitpflege geht es darum, fremden Kindern einen vorübergehenden oder auch langfristigen Platz zum Leben in der eigenen Familie anbieten zu können. Ausgangspunkt ist, dass die Kinder (vorübergehend) nicht mehr dort (weiter-)leben können, wo sie sind.
Damit diese anspruchsvolle Aufgabe zu bewältigen ist, bietet das Jugendamt auch hierfür einen Qualifizierungskurs an. In diesen Kurs wird mit einem Informationsabend am 27. März 2017 um 19.30 Uhr im Pfarrheim in Betzigau eingeführt.

Wer sich mit dem Gedanken trägt, Kinder in seine Familie aufzunehmen und mehr über die beiden Aufgabenbereiche wissen möchte, dem bieten die zuständigen Mitarbeiter im Kreisjugendamt darüber hinaus jederzeit auch ein persönliches Gespräch an.

Ansprechpartner sind
- Christa Seizinger und Doris Böck (Vollzeitpflege), Tel. 08321 612-289 oder -389
- Katrin Högner und Andreas Lammel (Vollzeitpflege und Tagespflege), Tel. 08321 612-270 / -279.

Mit Bahn und Bus zum Skispringen nach Oberstdorf

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 15.12.2016
Für eine bequeme und stressfreie An- und Abreise zur Auftaktveranstaltung der Vier-Schanzen-Tournee am Donnerstag, 29. Dezember und Freitag, 30. Dezember 2016, in Oberstdorf eignet sich die Fahrt mit Bus und Bahn.

Zusätzlich zu den fahrplanmäßigen Zügen der Bahnen werden Sonderzüge eingesetzt und das Platzangebot erhöht.
In den Regelzügen und Sonderzügen gelten die Tarifangebote „Bayern-Ticket“ und „Regio-Ticket“ der Bahnen sowie die Bus/Bahn Tages-und Urlaubskarten des Landkreises Oberallgäu.
Die Erdinger Arena ist vom Oberstdorfer Bahnhof in ca. 20 Gehminuten erreichbar.

Im südlichen Oberallgäu verkehren auch die Busse der Verkehrsgemeinschaft Oberallgäu zusätzlich zu den fahrplanmäßigen Fahrten mit Sonderbussen am Abend.
Die Sonderfahrpläne liegen an den Bahnhöfen im Oberallgäu und Kempten aus und sind auch im Internet unter www.oberallgaeu.org unter dem Suchbegriff „Skispringen“ abrufbar.

Dr. Reh-Weg bis 24. Dezember gesperrt

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 15.12.2016
Der Dr. Reh-Weg (Zimmeroy, Freibergsee) ist noch bis 24. Dezember voll gesperrt. Grund sind die Bauarbeiten an der Skiflugschanze.

Vollsperrung Plattenbichlstraße am 14. Dezember

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 13.12.2016
Die Plattenbichlstraße, nördlich des Anwesens Nebelhornstraße 55, ist am 14. Dezember von 7 Uhr bis 16.30 Uhr voll gesperrt. Grund sind Asphaltierungsarbeiten.

Restaurant Alpenrose ab sofort zu verpachten

Tourismus Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 13.12.2016
Für das Restaurant Alpenrose in Oberstdorf-Tiefenbach wird ein neuer Pächter gesucht. Die Gaststätte verfügt über 100 Sitzplätze und eine Pächterwohnung.

Die Ausschreibungsunterlagen können angefordert werden bei:

Kurbetriebe Oberstdorf
Prinzregenten-Platz 1
87561 Oberstdorf

Tel. 08322 700-255
Fax 08322 700-556
E-Mail speigl@oberstdorf.de

Marktforschungsstudie

Tourismus Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 30.11.2016
zur erfolgreichen Nutzung von Sportgroßveranstaltungen für den Tourismus in Oberstdorf.

Oberstdorf ist seit vielen Jahrzehnten als Austragungsort von sportlichen Großveranstaltungen bekannt. Insbesondere die jährliche Austragung der Vierschanzentournee, aber auch die Weltmeisterschaften im Skifliegen und die Nordischen Ski-Weltmeisterschaften haben zum positiven Image des Ortes als Urlaubsdestination beigetragen. Dies bestätigen mehrere Imageanalysen, in denen Personen nach Oberstdorf gefragt wurden.

Oberstdorf ist im Jahr 2018 mit der Skiflugweltmeisterschaft und im Jahr 2021 mit den FIS Nordischen Ski-Weltmeisterschaften wieder Gastgeber von zwei Weltmeisterschaften mit internationaler Aufmerksamkeit. Mit der Durchführung beider Veranstaltungen verfolgt Oberstdorf natürlich auch das Ziel, den Tourismus nachhaltig zu stärken. Beide Weltmeisterschaften stehen deshalb unter dem internen Motto „Nachhaltigkeit“, um auch nach den Veranstaltungen davon wesentlich zu profitieren.

Tourismus Oberstdorf möchte die bevorstehenden Sportgroßveranstaltungen zukünftig noch besser nutzen, um touristische Aussagen oder Themen erfolgreich zu kommunizieren. Damit das Marketing in diesem Bereich verstärkt werden kann, ist es wichtig, im Vorfeld Maßnahmen zu definieren, die vor Ort auch funktionieren. Deshalb werden in einer langfristig angelegten Marktforschungsstudie die notwendigen Untersuchungen gemacht, um wissenschaftlich fundierte Kenntnisse für eine erfolgreiche Umsetzung der Ansprache von Gästen im Rahmen der Sportveranstaltungen zu erhalten.

Dazu sollen die Auswirkungen von Sportgroßveranstaltungen auf den Tourismus in Oberstdorf als auch die Nutzungsmöglichkeiten zum weiteren Auf- und Ausbau des touristischen Images aufgezeigt werden. Eine empirische Datenbasis dient hierbei als Grundlage für weitere Fragestellungen, wie neue Gäste für Oberstdorf gewonnen werden können. Im Rahmen der Sport-Großveranstaltungen werden Maßnahmen entwickelt, um Gäste bei Großveranstaltungen mit touristischen Inhalten zu konfrontieren und diese für die Gästegewinnung besser zu nutzen. Die Verzahnung zwischen Leistungssport und Tourismus soll noch enger werden. Die Entwicklung der Konzepte und Handlungsempfehlungen hilft Tourismus Oberstdorf bei der Erhöhung der Gästezahlen besonders in besuchsschwachen Zeiträumen.

Gemeinsam mit der Hochschule für angewandtes Management aus Erding wird ein Maßnahmenkatalog entwickelt, der bei den FIS Nordischen Ski-Weltmeisterschaften 2021 durchgeführt wird. Die Studie ist sehr praxisorientiert und hat zum Ziel, funktionierende Maßnahmen zu erarbeiten. Diese werden im Vorfeld schon bei den kommenden Sportveranstaltungen ausprobiert und im Nachgang überprüft.
Das Projekt ist in insgesamt 27 verschiedene Module aufgeteilt und erstreckt sich bis in das Jahr 2018 hinein.

Die Marktforschung ist ein wichtiges Instrument, um die FIS Nordischen Ski-Weltmeisterschaften 2021 für Oberstdorf und seine Bürger und Leistungsträger erfolgreich durchführen zu können. Tourismus Oberstdorf ist davon überzeugt, dass die Marktforschung dazu notwendig ist, um den langfristigen touristischen Erfolg aus den Sportveranstaltungen zu sichern sowie nutzbar zu machen.

65. Vierschanzentournee

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 30.11.2016
Das Skisprung-Spektakel der besonderen Art lockt die Massen: Wenn am 29. und 30. Dezember die 65. Vierschanzentournee beginnt, fiebern beim Auftaktspringen in der Erdinger Arena in Oberstdorf wieder über 30.000 begeisterte Skisprungfans aus aller Welt mit.

Auf jeden Fall steht wieder eine spannende Vierschanzentournee ins Haus: Neben Peter Prevc und Severin Freund ist vor allem mit der jungen Mannschaft aus Norwegen, Altmeister Noriaki Kasai aus Japan, aber natürlich auch wieder mit den Österreichern zu rechnen. Die deutschen Skisprung-Fans können sich in diesem Jahr wieder Hoffnung auf ein Topergebnis der deutschen Teilnehmer machen. Allen voran natürlich Severin Freund. Auch die weiteren Deutschen um Andreas Wellinger, Richard Freitag, Andreas Wank und die jungen Wilden im Team wollen möglichst weit vorn landen.
Sichern Sie sich rechtzeitig ihr Ticket unter www.arena-ticket-allgaeu.de.
Über den so genannten Print@Home-Ticketservice lassen sich die Tickets bequem von zu Hause aus bestellen und gleich am eigenen PC ausdrucken.

Zeitplan (Änderungen vorbehalten)

Mittwoch, 28.12.2016
19.00 Uhr Präsentation der Top-Athleten im Nordic Park

Donnerstag, 29.12.2016: Qualifiaktion
12.00 Uhr Stadioneinlass
14.45 Uhr Offizielles Training
16.45 Uhr Qualifikation

Freitag, 30.12.2016: Wettkampf
12.00 Uhr Stadioneinlass
15.30 Uhr Probedurchgang
16.45 Uhr 1. Wertungsdurchgang
anschl. Finaldurchgang
anschl. Siegerehrung im Stadion mit Abschlussfeuerwerk

Klausentreiben am 6. Dezember, Klausenbärbele am 4. Dezember

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 30.11.2016
Klausen rumpeln mit ihren Schellen am 6. Dezember durch das nächtliche Oberstdorf und vertreiben die bösen Geister und Dämonen. Bereits am 4. Dezember sind die Klausenbärbele unterwegs

Der Treffpunkt der Klausen ist wie jedes Jahr um 19 Uhr an der Oybelehalle. Die Klausenbärbele treffen sich dort ebenfalls um 19 Uhr.
Zum Schutz der Besucher und des Brauchtums werden Klausen und Bärbele registriert. Brauchtumsgemäß geht es in dieser Nacht etwas wilder zu, Ausschreitungen werden aber keineswegs toleriert. Die Polizei ist präsent und wird die Sicherheit für Teilnehmer und Zuschauer gewährleisten. Bei Ausschreitungen von Klausen und provozierenden Außenstehenden greifen die Beamten ein und setzen den Ausschluss von der weiteren Teilnahme durch.

Bei der Klausenversammlung im November appelierte der Veranstalter, Trachtenverein Oberstdorf, an die Gruppenverantwortung. Die Teilnehmer sollen positiv aufeinander einwirken, keine Schäden verursachen und sich im Alkoholkonsum mäßigen.

Autofahrer werden gebeten die am 6. Dezember ab 18.30 Uhr für den Fahrzeugverkehr gesperrte Ortsmitte großräumig zu umfahren oder an diesem Abend ganz auf das Auto zu verzichten.

An die Gastgeber geht die Bitte, ihre Gäste über diese Tradition zu informieren, um unerwarteten Begegnungen mit den Rumpelklausen vorzubeugen.

Mobilitätszentrum / Busbahnhof

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 28.11.2016
Im Mai 2016 beschloss der Marktgemeinderat die Auslobung eines Planungswettbewerbs für den Neubau des Mobilitätszentrums am Bahnhof.

16 Arbeiten wurden eingereicht und im Oktober eine Vorprüfung durchgeführt.

Am 8. November fand die Preisgerichtssitzung mit dem Marktgemeinderat und weiteren Beratern statt.

Das Preisgericht fand vier Arbeiten preiswürdig:

1. Preis:
Fischer & Gibbesch Architekten GbR aus Sonthofen
mit Schneider & Theisen GmbH Ingenieurbüro für Bauwesen aus Sonthofen

2. Preis:
MORPHO-LOGIC
Architekten BDA Stadtplaner aus München
Inhaber Michael Gebhard, Ingrid Burgstaller

3. Preis:
POOL LEBER ARCH ARCHITEKTEN + STADTPLANER
Martin Pool Architekt BDA
Isabella Leber Architektin, Architekten GbR aus München
mit Ingenieurbüro Vössing aus München
und Zaharias Landschaftsarchitekten aus München

4. Preis:
Architekt Dipl. Ing. Rainer Heinz aus Rosenheim
Mit Dipl. Ing. Christian Fahnberg aus Planegg

Das Preisgericht gab die einstimmige Empfehlung den 1. Preis mit den weiteren Planungsleistungen zu beauftragen. Bei der Planung soll die Angemessenheit des Daches, in Bezug auf Kosten und Erfordernis, geprüft werden. Die Aufenthaltsqualität im Bereich des Busbahnhofes soll bei der Gestaltung besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Die überarbeitete Planung mit einer Kostenberechnung wird dann dem Ausschuss vorgelegt.

Den Auftrag für die weiteren Planungsleistungen vergab der Marktgemeinderat in seiner Sitzung am 17.11.2016.

Fellhornstraße gesperrt

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 24.11.2016
Vom 23. November bis 23. Dezember 2016 ist die Fellhornstraße für den gesamten Verkehr gesperrt. Grund ist die Erneuerung der Gasanschlüsse. An den Wochenenden wird die Straße jeweils halbseitig zur Durchfahrt frei gegeben.

Der Verkehr wird über Zweistapfenweg, Lerchenstraße, Weststraße umgeleitet.
Schulbus und Linienverkehr verkehren weiterhin auf der Fellhornstraße.

Oberstdorfer Advent

Oberstdorf Haus Tourismus Oberstdorf (OTG)
via Markt Oberstdorf
am 22.11.2016
Was gibt es Besinnlicheres, Schöneres und Heimeligeres als Volksmusik und Mundart zur Advents- und Weihnachtszeit? Gemeinsam die Kerze entzünden, ein Glas Glühwein trinken, „an Huigarte hong“, „d´r Museg lose“?

Ob Mundart, Heiteres oder Tiefgründiges, echte Volksmusik
oder klassische Weisen - wir laden Sie ein, bei uns Advent zu
feiern und sich mit uns auf Weihnachten einzustimmen.

Hol dir deinen Ferien(s)pass!

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 21.11.2016
Winterferienpass Oberallgäu 2016/2017 ab 1. Dezember 2016 gültig

Mit großer Unterstützung attraktiver Einrichtungen im Oberallgäu, Kempten, Kleinwalsertal und Jungholz konnte der Kreisjugendring/die Kommunale Jugendarbeit Oberallgäu auch für die Saison 2016/2017 wieder einen attraktiven Winterferienpass zusammenstellen. Mit 36 kostenlosen sportlichen und kulturellen Angeboten und 173 Ermäßigungen für verschiedenste Skikarten garantiert der Ferienpass eine aktive und kurzweilige Winterzeit.

Den Winterferienpass gibt es für einheimische Mädels und Jungs bis 17 Jahre. Erhältlich ist er ab 25. November 2016 für nur 4 Euro in allen Oberallgäuer Gemeinden und Gästeämtern, im Kreisjugendring und Kreisjugendamt Oberallgäu, im Stadtjugendring und der Kommunalen Jugendarbeit Kempten und in Jungholz.

Mehr Informationen zu den teilnehmenden Einrichtungen und den Verkaufsstellen des Winterferienpasses sind direkt auf der neuen Homepage www.ferienpass-allgaeu.de zu finden!

Reichenbach – wo Ihre Seele Urlaub macht....

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 16.11.2016
... unter diesem Motto lädt das idyllische Dorf Reichenbach im Allgäu (867 m) Urlaubsgäste ein. Der Ort, umrahmt vom Rubihorn-Nebelhorn-Entschenkopf Bergmassiv, liegt 4 km vor Oberstdorf und ist Teil der Gemeinde.

Bereits seit 2007 stellen sich die Gastgeber, Wirte und Einheimischen im Internet mit Ihrem Dorf dar. In mühevoller Arbeit wurde getextet, Fotomaterial gesammelt und mit einer damals ortsansässigen Werbefirma gestöbert. Nun knapp zehn Jahre später, hat sich im WorldWideWeb viel getan und auch Reichenbach steht nicht still – sondern feiert online den zehnten Geburtstag.
In Zusammenarbeit mit der Oberstdorfer Firma Tramino, konnte ein neues lockeres Outfit gestaltet werden. Eingebaut wurden in die umfangreichen Seiten viele Funktionen bzgl. aktuellen News, rund um die Gastgeber wie z.B. Online-Buchbarkeit, Bewertungen, Newsletter, Wetter & Schneeberichte & Rodelbahnstatus sowie Webcams & Filme. Was war im Mittelalter in Reichenbach? Diese Frage kann beantwortet werden. Auch Historisches zum Dorf und die Geschichte Reichenbachs von früher bis heute sind nun hier zu finden. Neben dem aktuellen aktiven Facebook Auftritt soll so die www.reichenbach-oberstdorf.de für Gäste und Einheimische eine informative & praktische Plattform auch voll funktionsfähig auf mobilen Endgeräten bieten. Inhaltlich & für die aktuelle Pflege verantwortlich ist die Reichenbacherin Theresia Schwarz - vielen DANK an dieser Stelle an alle fleißigen ehrenamtlichen Hände!

Strompreise bei AllgäuStrom bleiben 2017 stabil

Logo EVO Energieversorgung Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 14.11.2016
Die Kunden der Energieversorgung Oberstdorf dürfen sich freuen. Obwohl die meisten Stromanbieter in Bayern die Strompreise zum Jahreswechsel kräftig erhöhen, profitieren die AllgäuStrom Kunden 2017 dank weitsichtigem Energiehandel von stabilen Preisen.

Der Strompreis setzt sich aus den drei Bestandteilen staatliche Abgaben und Steuern, Netznutzungsentgelte sowie dem reinen Energiepreis zusammen. Dies bedeutet, dass knapp 80 Prozent des Strompreises fremdbestimmt sind. Der Energiepreis, also der Anteil, den Energieversorger wie die EVO verantworten, beträgt in 2017 nur noch rund 20 Prozent.

MIt rund 52 Prozent Anteil beim Strompreis bilden die gesetzlichen Abgaben und Steuern den größten Anteil beim Strompreis. Ein wesentlicher Kostentreiber ist auch dieses Jahr die stetig steigende EEG-Umlage. Sie wird 2017 um mehr als 8 Prozent steigen und dann 6,88 Cent je Kilowattstunde betragen. Die Summe aller gesetzlichen Abgaben und Umlagen wirkt sich mit einer Steigerung von rund 0,5 Cent pro Kilowattstunde auf den Strompreis der Endkunden aus. Bei einem Verbrauch von 3.500 kWh pro Jahr entspricht das einer Erhöhung von rund 17,50 € - allein durch die gesetzlichen Abgaben und Steuern.

Dies führt, laut einer Pressemitteilung des VBEW (Verband der Bayerischen Energiewirtschaft) dazu, dass viele Kunden in Bayern mit einer deutlichen Strompreiserhöhung in 2017 rechnen müssten.

Bereits zum vierten Mal in Folge senken die Energieerzeuger in der AllgäuStrom Kooperation nun den Energiepreis, den einzigen Strompreisbestandteil, auf den sie direkten Einfluss haben. Damit profitieren die Kunden der Energieversorgung Oberstdorf seit mehreren Jahren von der sehr weitsichtigen Stromeinkaufsstrategie und dem Kostenmanagement der Kooperationspartner. Für das Stromjahr 2017 sind die Effekte so groß, dass die deutlich steigenden Kosten der staatlichen Umlagen und Steuern komplett kompensiert werden können. Diesen Vorteil wird die EVO, genau wie die Kooperationspartner wie z.B. das Allgäuer Überlandwerk (AÜW), direkt – in Form von stabilen Strompreisen für 2017 in Vergleich zu 2016 – an die Kunden weitergeben.

Ein weiterer positiver Effekt sind die nahezu stabilen Netznutzungsentgelte der AllgäuNetz GmbH & Co KG, dem Stromnetzbetreiber in weiten Teilen des Allgäus, der Allgäuer Kraftwerke und der Energieversorgung Oberstdorf.

Alles zu den Stromtarifen für 2017 sowie Details zum Energieträgermix der Energieversorgung Oberstdorf finden Sie hier (http://www.gemeindewerke-oberstdorf.de/produkte/evo/privatkundentarife.html)

Zuwendung für Breitbandausbau bewilligt

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 14.11.2016
Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Bundesförderung Breitband, bewilligte Ende Oktober den Zuwendungantrag des Marktes Oberstdorf.

Die Projektförderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus beläuft sich auf 50.000 Euro für Planungsleistungen. Jetzt wird die Erstellung eines Masterplans ausgeschrieben.

Vollsperrung der Straßen nach Dietersberg und Gerstruben sowie Hölltobelweg

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 14.11.2016
Wegen einer Holzbringungsmaßnahme mit dem Helikopter sind die Straßen nach Dietersberg und Gerstruben sowie der Hölltobelweg noch bis 18. November für den gesamten Verkehr gesperrt.

Wanderweg gesperrt

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 11.11.2016
Der Dammweg am südlichen Stillachufer zwischen Ziegelbachbrücke und Unterer Renksteg ist vom 12.bis 17. November gesperrt. Grund sind Holzfällarbeiten.

Öffnungszeiten der Grüngutannahme ändern sich

Logo KDO Kommunale Dienste Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 10.11.2016
Ab kommender Woche (KW 46) ist die Grüngutannahme nur noch mittwochs von 13.30 bis 16.30 Uhr und samstags von 9 bis 11.30 Uhr geöffnet. Dies gilt in der Zeit vom 16. bis 30. November.

Ab der Kalenderwoche 49 (07.12. bis 21.12.2016) können Sie Ihr Grüngut nur mittwochs von 13.30 bis 16.30 Uhr in der Kompostierung anliefern.

Vom 24.12.16 bis 06.01.17 ist die Grüngutannahme geschlossen

Leiter/in der Finanzverwaltung (Kämmerer/in) gesucht.

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 09.11.2016
Der Markt Oberstdorf sucht zum 01.07.2017 oder nach Vereinbarung für eine solide Einarbeitung zur späteren Übernahme dieser Führungsposition eine/n engagierten Leiter/in der Finanzverwaltung (Kämmerer/in)

Oberstdorf ist Mittelzentrum, verfügt über ein jährliches Haushaltsvolumen zwischen 65 bis 75 Millionen Euro und hat ca. 9.600 Einwohner.
Mit jährlich über 2,4 Millionen Übernachtungen und über 400.000 Gästen gehört Oberstdorf, der südlichste Ort Deutschlands, zu den führenden Urlaubsregionen der Alpen.

Das sind Ihre Hauptaufgaben:
* Leitung des Teams (10 Mitarbeiter/innen) der Finanzverwaltung mit den Sachbereichen Kämmerei, Kasse und Steueramt
* Erstellung des Haushalts und der Finanzplanung, Vollzug des Haushalts, Haushaltsüberwachung und Erstellung der Jahresrechnung
* Qualifizierte Beratung und Unterstützung des Bürgermeisters und der Mitglieder des Gemeinderates in allen finanziellen Angelegenheiten
* Kalkulation von Beiträgen und Gebühren (KAG)
* Beantragung und Abwicklung von staatlichen Zuschüssen
* Sitzungsdienst mit Vor- und Nachbereitung bezüglich finanzieller Thematiken

Was wir von Ihnen erwarten:
* Beamter/Beamtin der 3. Qualifikationsebene, Fachrichtung Allgemeine Innere Verwaltung oder Verwaltungsfachwirt (BVS) mit Fachprüfung AL II, Verwaltungsbetriebswirt (BVS), Betriebswirt (VWA) oder Diplom-Betriebswirt
* Fundiertes Fachwissen und praktische Erfahrung auf dem Gebiet des öffentlichen Finanzwesens (Kameralistik und Doppik) ebenso im Kommunalabgabenrecht
* Sozial- und Führungskompetenz
* Eigeninitiative, hohe Belastbarkeit und Verantwortungsbereitschaft
* repräsentatives Auftreten und Verhandlungsgeschick

Die Einstiegsvergütung richtet sich nach der Berufserfahrung und der bisherigen Tätigkeit.

Weitere Informationen erteilt Ihnen gerne Herr Kämmerer Schmalholz,
Tel: 08322/700-721, Email: m.schmalholz@markt-oberstdorf.de

Ihre aussagefähige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen senden Sie bitte bis 18.11.2016 an:
Markt Oberstdorf, Personalamt, Prinzregenten-Platz 1, 87561 Oberstdorf,
Email: personalamt@markt-oberstdorf.de.

Bergsteigen im Himalaja - AMA DABLAM 6.814 m

Oberstdorf Haus Tourismus Oberstdorf (OTG)
via Markt Oberstdorf
am 07.11.2016
mit Stefan Tauscher und Stefan Heiligensetzer Eine Veranstaltung des DAV Oberstdorf. 24. November, 19.30 Uhr, Oberstdorf Haus, Raum Breitachklamm, Eintritt frei, es wird um Spenden für soziale Projekte in Nepal gebeten.

Rückenwind - mit dem Rad um die Welt

Oberstdorf Haus Tourismus Oberstdorf (OTG)
via Markt Oberstdorf
am 07.11.2016
Raus aus der Tretmühle und rauf auf den Drahtesel, sagten sich Anita Burgholzer und Andreas Hübl, als sie die weichen Bürosessel gegen zwei harte Fahrradsättel eintauschten.

In ihrer mitreißenden, zweifach prämierten Live-Reportage erzählen die sympathischen Steyrer von ihrem intensiven, einfachen Leben im Sattel. Sie gewähren einen tiefen Einblick in den Alltag eines „ganz gewöhnlichen“ Reiseradler-Paars und zeigen einzigartigen Begegnungen mit fremden Kulturen, Menschen und großen Naturlandschaften.

22. November, 20 Uhr, Oberstdorf Haus

Gedanken November 2016

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 07.11.2016
In den letzten Jahren waren wir es gewöhnt, dass im vierten Quartal die Haushaltsberatungen des Gemeinderat anstanden und wir von Anfang an den Fokus auf seine Beschlussfassung gelegt hatten.

Vorgabe war, dass der Gemeinderat spätestens im Dezember den Haushalt für das Folgejahr beschließt. Doch bereits im letzten Jahr zeichneten sich die finanziellen Herausforderungen ab, denen wir uns in den aktuell laufenden Haushaltsberatungen nun stellen müssen.

So selbstverständlich klingende Projekte wie Hochwasserschutz, Busbahnhof oder etwa sozialer Wohnungsbau sind Millionenprojekte, die eine kleine Gemeinde wie die unsere aus dem laufenden Haushalt nicht finanzieren kann. Ich hatte bereits vor einigen Monaten an selber Stelle auf diese Entwicklung hingewiesen, die in den nächsten Wochen voraussichtlich geradezu greifbar werden wird. Denn die von uns gelebte Disziplin bei den öffentlichen Ausgaben findet dort ihre Einschränkung, wo sie von zwangsläufig notwendigen Investitionen unterbrochen wird.

Dies ist anzuerkennen – es darf aber nicht die Schlussfolgerung gezogen werden, dass deswegen eine Haushaltsdisziplin nicht mehr notwendig wäre. Ganz im Gegenteil, diese zukunftsfähigen, teilweise die allgemeine Sicherheit schützenden und dem Infrastrukturcharakter von Oberstdorf verbessernden Maßnahmen sind schlicht notwendig.

Ein ungeniertes Geld-Ausgeben angesichts dieser großen Investitionen verbietet sich von selbst. Es bleibt die Haushaltsdisziplin einzuhalten, damit wir als kleine Gemeinde große Projekte stemmen können. Die Sorgfalt bei kleinen Dingen bleibt dann ein Muster für die großen gemeinsamen Aufgaben.

Viele, die jetzt die Gästequartiere neu aufarbeiten und renovieren, sehen sich auch einer großen Investition gegenüber, die in der Zukunft den Bestand und die Fortentwicklung Ihrer Betriebe absichern soll. Gleichzeitig bleiben diese Unternehmer aber solide und verlässlich.

Für die anstehenden Aufgaben wünsche ich Ihnen und uns allen viel Glück.

Mobilitätszentrum

Neugestaltung Mobilitätszentrum / Busbahnhof

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 03.11.2016
Zur Schaffung eines modernen und zeitgemäßen Mobilitätszentrums / Busbahnhofes lobte der Markt Oberstdorf einen Wettbewerb aus. Die Entwürfe von 16 Planungsbüros werden vom 11. bis 25. November im Oberstdorf Haus präsentiert.

Aufgabe des Wettbewerbes war es, ein geordnetes und gestalterisch hoch qualitatives städtebauliches und verkehrliches Gesamtkonzept für das neue Mobilitätszentrum / Busbahnhof des Marktes Oberstdorf und eine Aufwertung und bauliche Nachverdichtung des Umfeldes des Busbahnhofes zu entwickeln.

Bei dem neuen Busbahnhof soll die Verkehrsfunktionalität (Busverkehr,
motorisierter Individualverkehr, Fuß- und Radfahrer), eine gestalterisch hohe Aufenthaltsqualität, Barrierefreiheit sowie eine gute Vernetzung / Verknüpfung mit dem Bahnhof erzielt werden.

Diese städtebauliche Aufgabe sollte mit dem Ziel angegangen werden, dass bis zur Skiflugweltmeisterschaft 2018 dieser Bereich zum „Neuen Mobilitätszentrum Oberstdorf“ umgestaltet wird.

16 Planungsbüros haben einen Vorschlag abgegeben. Die Arbeiten werden nun im Foyer des Oberstdorf Hauses ausgestellt.

Offizielle Eröffnung der Ausstellung: 10. November 2016, 18 Uhr, durch den Marktgemeinderat.

Die Entwürfe sind von 11. bis 25. November 2016, in der Zeit von 8 bis 20 Uhr täglich im Oberstdorf Haus zu besichtigen.

ZAK-Kunststoffbeutel für die Biotonne

ZAK _Logo ZAK - Zweckverband für Abfallwirtschaft Kempten
via Markt Oberstdorf
am 03.11.2016
Auf vielfachen Wunsch der Biotonnenbenutzer bietet der ZAK jetzt einen kompostierbaren Kunststoffbeutel für Bioabfälle an. Er besteht überwiegend aus nachwachsenden Rohstoffen und kann in der Biogasanlage des ZAK vollständig abgebaut werden.

Mit diesem neuen Beutel für das Vorsortiergefäß lassen sich Bioabfälle hygienisch sammeln, da er flüssigkeitsdicht und reißfest ist und so die Biotonne nicht mehr so schnell verschmutzt. Außerdem trägt er zur Geruchsminderung bei.

Ab sofort kann der ZAK-Bio-Beutel an allen Wertstoffhöfen, der ZAK-Verwaltung in Kempten und an allen Feneberg-Märkten zum Preis von 4 Euro/Rolle gekauft werden. Eine Rolle enthält 20 Beutel.

Achten Sie auch auf die Tonnenanhänger, die in diesen Tagen an die Biotonnen verteilt werden! Gegen Vorlage dieser Anhänger erhalten Sie am Wertstoffhof eine Rolle ZAK- Bio-Beutel gratis zum Testen.

Hausverwaltungen größerer Wohnanlagen können beim ZAK zusätzliche Gutscheine anfordern.

Bürger-Energiewerkstatt und Preisverleihung Stromsparwettbewerb

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 02.11.2016
Die Beteiligung am ersten Allgäuer Stromsparwettbewerb übertraf alle Erwartungen. Viele Kommunen lobten Sonderpreise aus und viele Unternehmen stifteten Preise.

So gibt es in Buchenberg eine Photovoltaik-Anlage zu gewinnen. Auch in der Landkreis-Wertung werden nun die Geldpreise und spannende Sachpreise an die besten Stromsparer vergeben bzw. unter allen Teilnehmern verlost. Die Teilnahme am Stromsparwettbewerb ist einfach möglich, durch den Vergleich der Stromabrechnungen der vergangenen beiden Jahre. Den genauen Zeitraum legt die Kommune fest, dort sind auch weitere Informationen verfügbar. Eine kreisweite Wiederho-lung im kommenden Jahr ist geplant, in einigen Kommunen läuft sie bereits.

Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt im Rahmen der ersten Bürger-Energie-Werkstatt im Landkreis Oberallgäu. Zu der öffentlichen Bürger-Energiewerkstatt wird herzlich eingeladen. Sie findet statt

am 28. November 2016
im Landratsamt Oberallgäu (Sitzungssaal)
von 19 bis 21:30 Uhr

Um Voranmeldung bis zum 23. November wird gebeten.

Hintergrund der Veranstaltung ist die Erstellung eines Masterplans für 100% Klimaschutz. Im Frühjahr 2016 wurde der Landkreis Oberallgäu als eine von 22 Kommunen bundesweit ausgewählt, in denen ein solches Konzept entwickelt werden soll.

Das Ziel 100% Klimaschutz kann in einfachen Worten erklärt werden: Die Hälfte des heutigen Energieverbrauchs wollen wir reduzieren, durch neue Technologien, effizientere Technik und sparsames Verhalten. Der restliche Energiebedarf soll über Erneuerbare Energien gedeckt wer-den. Das Bundesumweltministerium fördert die Planung und erste Umsetzungsprojekte.

Gelingen kann dieses Zukunftsprojekt nur durch die gemeinsame Anstrengung von Bürgern, Unternehmen und Verwaltung im Oberallgäu. Als Auftakt für die weitere Arbeit findet die erste Oberallgäuer Bürger-Energiewerkstatt statt. Neben Informationen zum Ablauf des Projekts werden gemeinsam Ideen für konkrete Maßnahmen entwickelt. Auch Ideen und Visionen für zukünftige Maßnahmen werden mit aufgenommen.

Weiterführende Informationen können dem Flyer entnommen werden.

Anmeldungen und Rückfragen richten Sie bitte an den Klimaschutzbeauftragten des Kreises, Simon Steuer.
E-Mail simon.steuer@lra-oa.bayern.de,
Tel. 08321/612-617,
Fax 08321/612-67-617.

Volkstrauertag - Ehrenwache

Einladung zur Gedenkfeier zum Volkstrauertag

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 02.11.2016
Der Markt Oberstdorf ehrt die Opfer des Krieges und der Gewaltherrschaft am Sonntag, 13. November 2016 an der Kriegergedächtniskapelle im Ehrenhain des alten Friedhofs.

Die Vereine sammeln sich mit ihren Fahnenabgeordneten um 9.15 Uhr am Bahnhofplatz.

Der Feier um 10:20 Uhr gehen die Gedächtnisgottesdienste in der Katholischen Pfarrkirche St. Johannes Baptist und in der Evangelischen Christuskirche um 9:30 Uhr voraus.

Die Hinterbliebenen, die örtlichen Vereine und die Bürger des Marktes Oberstdorf bitte ich, an der Gedenkfeier teilzunehmen.

MARKT OBERSTDORF
Laurent O. Mies, 1. Bürgermeister

Bild: Zwei deutsche und ein britischer Soldat halten die Ehrenwache an
der Kriegergedächtniskapelle.

Herbstaktionen in der Oberstdorf Therme

Therme quadratisch neu Oberstdorf Therme
via Markt Oberstdorf
am 20.10.2016
Die Oberstdorf Therme ist auch im November für Sie geöffnet und lädt Sie mit besonderen Aktionen zu einem Besuch ein. "Zeit für Dich" + "Bring Freunde mit" + "10+3" sind die attraktiven Angebote für Sie.

Zeit für Dich
Die Oberstdorf Therme ist Teil des Arrangements Zeit für Dich, bei dem Oberstdorfer Gäste über ihre Gastgeber die Therme dazu buchen können.

Bring Freunde mit
Für Oberstdorfer Bürger bietet die Oberstdorf Therme vom 7. bis zum 27. November die Aktion Bring Freunde mit an. Bei dieser Aktion können Einheimische (bitte Personalausweis vorlegen) eine Person kostenlos mitbringen.
Es gibt zwei Karten zum Preis von einer (günstigere oder wertgleiche gratis).

10 + 3
Zusätzlich können alle Gäste im Zeitraum 7. bis 27. November wieder die beliebte 10+3 Karte erwerben – zum Verschenken oder selber genießen!

Vom 28. November bis zum 16. Dezember wird in der Oberstdorf Therme die Revision durchgeführt.

Das Team der Oberstdorf Therme freut sich auf Sie!

Netzwerk für Sportvereine

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 20.10.2016
Zu einem „Vereinegespräch“ trafen sich Mitte Oktober Bürgermeister Laurent Mies und Sportstättenleiter Hans-Peter Jokschat mit Vorsitzenden und ehrenamtlichen Mitarbeitern aus zwölf Oberstdorfer Sportvereinen.

Mit dabei waren DAV Oberstdorf, TC Oberstdorf, FC Oberstdorf, EC Oberstdorf, Königlich Priv. Schützengesellschaft Oberstdorf 1557, Arbeitsgemeinschaft Oberstdorf Skivereine (AOS), GC Oberstdorf, SC Rubihorn, TSV Oberstdorf, SC Oberstdorf, SV 79 Tiefenbach, JFG Illerursprung.

Thema des Abends war das Angebot der Sportstätten Oberstdorf, zukünftig verstärkt als Ansprechpartner und Unterstützer für die Vereine zur Verfügung zu stehen.
In der Diskussion sprachen die Vereinsvertreter unter anderem die Helferaquirierung für Veranstaltungen, die Suche nach Übungsleitern, Fragen zu Versicherung und Haftung und die möglich Entlastung des Ehrenamts durch die Politik sowie den Abbau der Bürokratie für Vereine an.

Stefan Betz erläuterte die überarbeiteten Nutzungsbedingungen für die Sportanlagen, insbesondere zum neu gestalteten Sportplatz am Gymnasium. Hier stellten sich Fragen nach dem Sportangebot für Jugendliche, ob der unorganisierte Sport Zugang zu den Sportanlagen bekommen könnte und wie unerwünschte Aktivitäten zukünftig unterbunden werden.

Zur Gestaltung der Sportlerehrung des Marktes hatten die Vereinsvertreter einige Vorschläge parat. So soll zum Beispiel darüber nachgedacht werden, die Ehrung im Rahmen einer großen Veranstaltung vorzunehmen und vielleicht auch die Wahl eines „Sportler des Jahres“ durchzuführen. Hans-Peter Jokschat versprach, dafür in den Sportstätten ein neues Konzept erarbeiten zu lassen.

Für einen guten Überblick, eine bessere Vernetzung und um die Sportvereine besser unterstützen zu können, sollen die Sportstätten zukünftig über alle Veranstaltung informiert werden.
Über den aktuellen Stand der kommenden großen Sportveranstaltung, der Skiflug WM 2018 und der Nordischen Ski WM 2021, berichteten Bürgermeister Mies, Skiclub-Vorsitzender Dr. Peter Kruijer und Hans-Peter Jokschat.

Die Teilnehmer vereinbarten mit Rathauschef und Sportamtsleiter die Einführung eines „Sport-Stammtisches“, der zwei Mal im Jahr stattfinden soll.

Sanierung Oberer Renksteg

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 19.10.2016
Die Sanierungsarbeiten an der Brücke Oberer Renksteg sind abgeschlossen. Die sanierte Holzbrücke steht nun rund zehn Meter nördlich vom alten Standort auf neuen Fundamenten.

Mit der höherliegenden Fundamentierung konnte der Hochwasserschutz erheblich verbessert werden. Am Überbau wurden die schadhaften Hölzer und die stark korrodierten Verbindungsteile erneuert. Die Brücke erhielt eine neue Kupferdacheindeckung.
Mit den durchgeführten Sanierungsmaßnahmen kann die wichtige Wegeverbindung vom Parkplatz Renksteg zum Naherholungsgebiet Freibergsee langfristig gesichert werden.

Masterplan „Barrierefreies Oberstdorf“

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 19.10.2016
Im Rahmen des Ortsmanagements wurde eine Bestandserfassung der barrierefreien Zugänglichkeit der Geschäfte und Lokale im Ortskern durchgeführt. Daraus ergibt sich ein Handlungsbedarf für einen barrierefreien Einkaufs- und Urlaubsort. Unter Einbeziehung des öffentlichen Raumes soll jetzt ein Masterplan "Barrierefreies Oberstdorf" erstellt werden.

Die Mitglieder des Bauausschusses beschlossen in der Sitzung am 13. Oktober, dass hierfür Städtebaufördermittel bei der Regierung von Schwaben beantragt werden sollen. Nach der Bewilligung der Fördermittel soll ein Planungsbüro mit der Erstellung eines Masterplanes für ein barrierefreies Oberstdorf beauftragt werden.
Zusätzlich wird ein Förderprogramm für private Maßnahmen erarbeitet. Damit wird es künftig möglich sein, auch Zugänge von Geschäften barrierefrei umzubauen.

Neuer Tourismusdirektor in Oberstdorf

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 18.10.2016
Horst Graf übernimmt als Tourismusdirektor ab 1. Dezember 2016 die Leitung von Tourismus Oberstdorf. Nach intensiver Suche hat der Marktgemeinderat in seiner Sitzung am 11. Oktober 2016 diese Entscheidung getroffen.

Zusätzlich leitet der Touristikfachwirt als Geschäftsführer die Oberstdorf Tourismus GmbH (OTG).

Die Stationen des 54-jährigen, verheirateten Familienvaters waren seit 2012 das Kneippheilbad Bad Wörishofen, vorher war er fünf Jahre im Ostseebad Binz auf Rügen tätig
In beiden Destinationen war er als Kurdirektor beschäftigt.

Die Aufgabe des neuenTourismusdirektors wird die Weiterführung und Fortentwicklung der touristischen Konzeption Oberstdorfs sein. Seine Erfahrungen aus dem Bereich Gesundheit und Kur, die er aus Bad Wörishofen mitbringt, werden der Stärkung des Oberstdorfer Geschäftsfelds Gesundheit zu Gute kommen.

Vollsperrung Speichackerstraße

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 17.10.2016
Am 18. und 19. Oktober ist die Speichackerstraße für den gesamten Verkehr gesperrt. Grund sind Asphaltierungsarbeiten im Anschlussbereich Promenadestraße.

Senioreninformationstag im Landratsamt

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 13.10.2016
...für Senioren und interessierte Bürger. Themen sind Probleme mit Arzneimitteln im Alter, gesunde Ernährung und die Finanzierung der Pflege

Das Seniorenamt des Landkreises Sonthofen und die Seniorenbeauftragte Gisela Bock veranstalten unter der Schirmherrschaft des Landrates Anton Klotz einen Senioreninformationstag am Samstag, 5. November von 10.00 bis 15.30 im Foyer des Landratsamtes in Sonthofen. Beim fünften Senioreninfotag geht es diesmal um Themen wie Probleme mit Arzneimitteln im Alter, gesunde Ernährung und die Finanzierung der Pflege.

Dr. Jens Schneider, 1. Vorsitzender der Alzheimer Gesellschaft Augsburg e. V. beginnt mit dem Thema "Arzneimittel im Alter – Probleme und Lösungsmöglichkeiten“. Danach spricht Frau Dr. Elisabeth Bischofberger vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Kempten über „Gesunde Ernährung im Alter“. Den Abschluss der Vorträge bildet Herr Ottmar Heumann, der Leiter der Bürgerberatung des Bezirks Schwaben mit seinem Referat „Finanzierung der Pflege“.

Während der Mittagspause gibt es einen kleinen Imbiss, dazu Kostproben am Aktionsstand des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten unter dem Titel „Genussvoll MITTEN im Leben“, außerdem die Möglichkeit, sich bei den anwesenden Wohlfahrtsverbänden und Institutionen über Angebote und Hilfen zu informieren.

Des Weiteren stehen der Vorsorgeleitfaden des Seniorenamtes Oberallgäu und die Broschüre "Älter werden im Oberallgäu" zur Information zur Verfügung.
Als besondere Attraktion konnten in diesem Jahr die „Traumfraun“ gewonnen werden, die „Vergnügliches über das Älterwerden“ zum Abschluss des Tages zum Besten geben.

Das Seniorenamt lädt alle Bürgerinnen und Bürger im Oberallgäu sehr herzlich zum Senioreninfotag ein, der Eintritt ist frei.

Vollsperrung Alpweg Vordere Seealpe

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 12.10.2016
Der Alpwege Vordere Seealpe ist im Bereich Überquerung Faltenbachtobel unterhalb der Seealpe am 17.und 18.10.2016 voll gesperrt. Grund sind Straßenbaumaßnahmen.

Haldenweg in Kornau vollständig gesperrt

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 12.10.2016
Der Haldenweg, Kornau 38 - 40, ist vom 13. bis 28.10.2016 für den gesamten Verkehr gesperrt. Grund ist die Neuverlegung von Versorgungsleitungen.

Angekommen im Alltag

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 12.10.2016
Seit fast einem Jahr leben unbegleitete jugendliche Asylbewerber im Haus Thea in der Prinzenstraße. Inge Endress-Köllner leitet das Team der Johanniter, die die Betreuung der Jugendlichen übertragen bekamen.

„Wir sind in einem geregelten Alltag angekommen, die Jugendliche haben große Fortschritte gemacht“, stellt sie fest.
So wird mit dem Betreuerteam nur noch Deutsch gesprochen. Zehn Jugendliche besuchen täglich die Integrationsklasse der Berufsschule Immenstadt und absolvieren im neuen Schuljahr immer wieder ein Praktikum in Betrieben und Einrichtungen; ein junger Afghane nimmt inzwischen sogar am Regelunterricht der Fachoberschule in Kempten teil.

„Wir haben gute nachbarschaftliche Beziehungen. Elfriede Ruhrberg hat unsere Jungen trotz ihrer neunzig Jahre sogar beim Deutschunterricht unterstützt, eine weitere Hilfe kommt aus dem Helferkreis Oberstdorf“, berichtet die Heimleiterin. Während der Sommerferien absolvierten acht der Jugendlichen ein vierwöchiges Praktikum in Oberstdorfer Betrieben. „Ein ganz herzliches Dankeschön geht an die Schreinerei, die Autowerkstatt, die Hotelbetriebe und ein Pflegeheim in Sonthofen, wo die jungen Männer eine Chance hatten, die deutsche Arbeitswelt hautnah kennenzulernen. Das hat natürlich ihre Sprachentwicklung sehr gefördert, aber vor allem hat die Bewältigung praktischer beruflicher Aufgaben ihrem Selbstwertgefühl „sehr gut getan“, meint Endress-Köllner.

Nachdem die Organisation der außerschulischen Aufgaben wie Aufräumen, Putzen, Einkaufen, Kochen, Gartenarbeit und die Einhaltung von Hygienestandards ein normaler Teil des Alltags geworden sind, sieht Endress-Köllner das wöchentliche Plenum, die Versammlung von Betreuern und Betreuten als ein besonders wichtiges Instrument eines positiven Zusammenlebens. Hier werden menschliche Probleme und persönliche Konflikte offen angesprochen mit dem Ziel, Brücken zu schlagen und in einem toleranten Miteinander zu leben. In einem Fall ist dies im Haus Thea nicht geglückt und der 17-Jährige lebt heute unter einem Vormund in einer Gemeinschaftsunterkunft.

Endress-Köllner hält die Rahmenbedingungen für die Integration unbegleiteter Jugendlicher im Allgäu für nahezu vorbildlich. So gibt es bei den Johannitern zwei Integrationsbeauftragte, die die ca. 100 jugendlichen Asylbewerber im Allgäu in Kursen und in Einzelarbeit auf ihrem Weg von der Schule über Praktika in den Beruf unterstützen. Auch die Oberstdorfer Polizei hat durch eine Vortragsveranstaltung im Haus Thea einen wichtigen Beitrag geleistet zum Verständnis des Lebens in Deutschland. Außerdem führt Frau Dr. Judith Abdel-Massih-Thiemann unter der Schirmherrschaft von Entwicklungsminister Dr. Gerd Müller das Projekt Jugendliche in Bewegung – Jugend gestaltet Zukunft durch, an dem auch drei Bewohner von Haus Thea teilnehmen. „Anregungen dieser Art von außen sind sehr wichtig für den Lernprozess und dem Verständnis für das Leben in Deutschland“, fasst Frau Endress-Köllner zusammen, „doch am meisten sind wir stolz darauf, dass sich unsere Jugendlichen in den Praktika bei hiesigen Betrieben bewähren und sich zum Teil auch sportlich integrieren konnten; sei es in der Karate Gruppe, im Tennisclub und oder beim FCO. An dieser Stelle nochmals ein großes Dankeschön an die Betriebe und Vereine.“

MdB Kekeritz besucht Steuerungsgruppe "Faire Gemeinde"

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 11.10.2016
Der Bundestagsabgeordnete der Grünen Uwe Kekeritz traf sich in Oberstdorf mit Mitgliedern der Fairtrade Steuerungsgruppe, um sich über den Weg der Marktgemeinde zur "Fairtrade-Town" zu informieren.

Der Gemeinderat hatte im Sommer beschlossen Faire Gemeinde zu werden. Kekeritz freute sich über den einstimmigen Gemeinderatsbeschluss. "Das findet man selten", wünschte er Oberstdorf und der Steuerungsgruppe alles Gute auf ihrem Weg. "Wichtig ist, dass viele Menschen und Einrichtungen hinter der Idee stehen", so der Abgeordnete.
Die Vorarbeit wurde geleistet, die Bedingungen sind erfüllt und im Oktober wird beim Dachverband offiziell der Antrag gestellt, berichteten die Mitglieder der Steuerungsgruppe. Bei den Sitzungen der Gemeindrates wird z. B. schon bald Orangen-saft aus fairem Anbau und Produktion auf dem Tisch stehen.
Kekeritz betonte, wie wichtig der Faire Handel für die Entwicklungsländer ist. Er ermögliche vielen Familien ein besseres Einkommen. "Fairness fängt nicht in Afrika an sondern hier vor Ort", sprach sich der Abgeordnete für eine Kombination von Fairtrade-Produkten und regionalen Produkten aus, um auch die heimische Landwirtschaft und die Biobauern zu stärken. "Fluchtursachen bekämpfen, fängt auch bei uns zu Hause an. Jeder muss sich beim Einkauf fragen, wo seine Verantwortung liegt", so Kekeritz.
Für die Steuerungsgruppe geht nach der Anerkennung als " Faire Gemeinde" die Arbeit erst richtig los. "Wir müssen noch viel Überzeugungsarbeit leisten, um möglichst viele Firmen, Gastronomiebetriebe und Vereine mit ins Boot zu holen", so Bergith Hornbacher-Burgstaller. Das Thema müsse immer wieder öffentlich diskutiert werden. Irmela Fischer sprach sich dafür aus, auf die Alpwirtschaft zuzugehen und für eine Kooperation von fairen und heimischen Lebensmitteln zu werben.
Kekeritz macht darauf aufmerksam, dass vom Bundesministerium für Entwicklung Seminare für Mitarbeiter der Gemeinden zum Thema fairer Einkauf und Beschaffung angeboten werden.

Das Foto zeigt den Bundestagsabgeordneten Uwe Kekeritz mit den Mitgliedern der Fairtrade-Steuerungsgruppe Bergith Hornbacher-Burgstaller, Irmela Fischer und Renate Schiebel

Oberstdorf virtuell mit der VR-Brille entdecken

Tourismus Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 11.10.2016
Oberstdorf veröffentlicht das erste 360°-Video, mit dem sich die Breitachklamm virtuell erkunden lässt.

Ab sofort kann man Oberstdorf auch virtuell erleben: Mit den passenden Virtual Reality-Videos holt man sich ein kleines Stück Urlaub nach Hause. Das erste Video wurde in der Breitachklamm, der tiefsten Felsenschlucht Mitteleuropas, produziert. Mit Hilfe einer sogenannten VR-Brille und dem passenden Video erlebt man die Breitachklamm aus einer ganz neuen Perspektive. Das Rauschen des Wassers, die moosbewachsenen Felsen und die bizarren Gesteinsformationen wirken so echt, als ob man sich tatsächlich in der Breitachklamm aufhält. Tourismus Oberstdorf ist in diesem Bereich der Vorreiter im Allgäu und wird diesen Bereich in Zukunft noch weiter ausbauen. Die VR-Videos sind die logische Weiterentwicklung der virtuellen Rundgänge.
Die Firma Aerofotografie, die schon die 360°-Aufnahmen für die virtuellen Rundgänge von Oberstdorf realisiert hat, war auch Partner bei diesem Projekt. Mit Hilfe von entsprechenden 360°-Kameras sowie einer Drohne entstanden die faszinierenden Aufnahmen. Für das richtige VR-Gefühl benötigt man entweder eine VR- oder eine Cardboard-Brille. Mit der Samsung Gear VR lädt man über die Oculus-App die Video-App herunter. Für diejenigen mit mehr Speicherplatz auf dem Smartphone gibt es eine extra App zum downloaden: „Oberstdorf 360 VR, die Breitachklamm“. Diese App ist im Apple-Store und im Google Playstore zu finden und kostenlos verfügbar. Damit hat man seine ganz persönliche Breitachklamm-Runde immer auf dem Smartphone dabei.

Mehr dazu finden Sie unter www.oberstdorf.de/360-vr-die-breitachklamm.

Grippeimpfung für die Saison 2016 / 2017

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 10.10.2016
Das Gesundheitsamt im Landratsamt Oberallgäu empfiehlt die Grippe-Impfung und gibt Tipps und Hinweise, wie sich das Ansteckungsrisiko verringern lässt.

Die Grippe wird auch in diesem Winter wieder viele Bürger mit Husten und Schnupfen, hohem Fieber und Muskel- und Gelenkschmerzen quälen oder ihnen sogar gefährlich werden – wenn sie nicht dagegen geimpft sind. Die Grippe wird landläufig als schweres Risiko gerne unterschätzt. Sie ist eben kein banaler grippaler Infekt und mit ihr ist nicht zu spaßen. Auch Personen, die nicht zu den Risikogruppen gehören, müssen mit schweren Verläufen rechnen, die Erkrankung kann tödlich verlaufen.

Dr. Alfred Glocker, Leiter des Gesundheitsamtes Oberallgäu rät daher, sich beim Hausarzt gegen die Grippe impfen zu lassen. „Die Impfung ist die einzig sichere Schutzmöglichkeit vor der Grippe. Kommen auch Sie mit Ihrer Impfung der Grippe zuvor!“, appelliert er an die Bürgerinnen und Bürger.

Die Impfstoffe für diese Grippesaison stehen bereits zur Verfügung und sollten bald verabreicht werden, weil es nach der Impfung es etwa zwei Wochen dauert, bis sich ein ausreichender Impfschutz aufgebaut hat. Auch ist das gegenwärtige Grippegeschehen und damit die Ansteckungsgefahr noch gering. Dem Gesundheitsamt Oberallgäu wurden allerdings bereits die ersten beiden Grippefälle - die Spitze des Eisbergs, weil nur selten getestet wird - von Laboren gemeldet.

Die Impfung muss jährlich wiederholt werden, weil sich die Eigenschaften der Grippeviren jedes Jahr verändern. Der Influenzaimpfstoff für die Saison 2016/2017 setzt sich gemäß der Empfehlungen der WHO und des Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP) bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) aus den Antigenen weltweit zirkulierender Varianten verschiedener Viren zusammen. Diese Stammzusammensetzung weicht von der der Saison 2015/2016 ab. Eine Impfung mit dem neuen Impfstoff ist daher unerlässlich, auch weil sich der Verlauf von Grippewellen nicht vorhersagen lässt.

Die Zahl der Arztbesuche während der Grippewelle in der Saison 2015/16, die über das
erwartete Maß (ohne Influenza) hinausgingen, wurde auf 4,1 Millionen geschätzt, Influenza-assoziierte Arbeitsunfähigkeiten (bzw. Pflegebedürftigkeit oder die Notwendigkeit der Bettruhe bei Patienten, die keine Krankschreibung benötigen) auf 2,2 Millionen Fälle. Die geschätzte Anzahl der grippebedingten Krankenhauseinweisungen aus primärversorgenden Praxen betrug 16.000. Die Schätzwerte liegen damit unter den Werten der starken Saisons 2012/13 und 2014/15 und deutlich über denen der milden Saison 2013/14.

Die Schutzmöglichkeiten vor Grippe durch Impfung und Hygiene sollten immer genutzt werden.

Wer soll sich insbesondere impfen lassen?

Personen mit höherem Erkrankungs- oder Komplikationsrisiko. Das sind

• Personen in allen Altersklassen mit chronischen Erkrankungen der Atemwege, Herz- und Kreislaufkrankheiten sowie Leber- und Nierenleiden und Stoffwechselkrankheiten, wie Diabetes mellitus,

• Angehörige bzw. enge Kontaktpersonen und Betreuer von chronisch kranken Menschen,

• Bei Kindern mit chronischen Erkrankungen von 2 bis 6 Jahren steht jetzt ein abgeschwächter Lebendimpfstoff zur Verfügung, der als Nasenspray verabreicht wird. Bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen bis 18 Jahren kann auch der übliche inaktivierte saisonale Impfstoff verwendet werden,

• Alle Personen ab 60 Jahren,

• Menschen über 60 Jahren und chronisch Kranken empfehlen wir überdies eine (einmalige) Impfung gegen Pneumokokken, die häufigsten Erreger der Lungenentzündung,

• Alle Beschäftigten im Gesundheitswesen (Arztpraxen, Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime), aber auch in Kindergärten und Schulen sowie in Einrichtungen mit viel Publikumsverkehr (Behörden),

• Schwangere ab dem 2. Schwangerschaftsdrittel, bei erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens bereits ab dem 1. Schwangerschaftsdrittel,

Die Impfquoten sind in allen genannten Gruppen viel zu niedrig. Die Kosten für die Impfungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen und in der Regel auch von den Privatkassen übernommen. Die Praxisgebühr entfällt.

Information:

Die saisonale Grippe wird überwiegend durch Tröpfchen übertragen, die zum Beispiel beim Sprechen, insbesondere aber beim Husten oder Niesen entstehen und über eine geringe Entfernung auf die Schleimhäute von Kontaktpersonen und in die Augen gelangen können. Eine Übertragung kann auch indirekt durch Kontakt der Hände mit virushaltigen Sekreten oder mit diesen kontaminierten Oberflächen und anschließendem Hand-Mund- bzw. Hand-Nasen-Kontakt erfolgen.

Die Zeit zwischen Ansteckung und Ausbruch der Erkrankung ("Inkubationszeit") beträgt 1 bis 2, aber auch bis zu 4 Tagen. Die Dauer der Virus-Ausscheidung bei Erkrankten und damit der Ansteckungsfähigkeit kann ab dem Auftreten der ersten Symptome 3 bis 5 Tage, aber auch bis zu 7 Tagen andauern. Kleine Kinder können mehr Viren und für längere Zeit als Erwachsene ausscheiden. Dies gilt auch für Abwehrgeschwächte, z.B. Immunsupprimierte.

Typische Grippe-Symptome sind ein plötzlicher Krankheitsbeginn mit Fieber >/= 38,5° C, plötzlicher Reizhusten, Kopf-, Hals- Muskel- und Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit und manchmal Übelkeit /Erbrechen. Komplikationen einer Grippeerkrankung wie eine Lungen- oder Herzmuskelentzündung sind möglich.

Bei Verdacht auf Grippe sollte der Patient den Hausarzt vor dem Aufsuchen der Praxis telefonisch kontaktieren, damit durch entsprechende Maßnahmen die Ansteckung anderer Patienten und des Personals vermieden werden kann.

Tipps des Gesundheitsamtes:

• Direkte Kontakte mit möglicherweise erkrankten Personen vermeiden, wenn möglich.

• Händeschütteln kann ein Übertragungsweg sein. Auf das notwendige Maß beschränken.

• Nicht mit den Händen ins Gesicht fassen. Insbesondere Berührung von Augen, Nase, Mund vermeiden.

• Hände waschen, oft und gründlich. Besonders, wenn man erkrankte Angehörige pflegt. Wäsche, Geschirr, Klinken, Telefonhörer, Lichtschalter im Umfeld des Erkrankten stellen eine Übertragungsmöglichkeit dar.

• Hände waschen natürlich vor dem Essen und nach dem Gang zur Toilette - das sollte selbstverständlich sein.

• Nicht gemeinsam aus einem Glas oder einer Flasche trinken. Auch nicht zu Hause. Auf Festen nicht den Bierkrug herumgehen lassen.

• Räume oft lüften. Das verringert die Zahl infektiöser Tröpfchen in der Raumluft.

• Beim Husten oder Niesen Mund oder Nase bedecken. In den Ärmel husten oder niesen.

• Einmaltaschentücher verwenden. Nach Benutzung sofort entsorgen.

• Bereits bei leichten Grippesymptomen Kontakte zu den Mitmenschen reduzieren (etwa den Vereinsabend ausfallen lassen). Enge Kontakte mit Angehörigen vermeiden, insbesondere zu Säuglingen, Kleinkindern, Schwangeren und Personen mit chronischen Erkrankungen.

Hintergrundinformationen im Internet:
https://influenza.rki.de/
http://www.impfen-info.de/grippe
http://www.pei.de/influenza-impfstoffe
http://www.infektionsschutz.de
http://www.stmuv.bayern.de/suche/index.htm?q=impfung

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Preis der Deutschen Zipfel 2016 an Katarina Witt-Stiftung übergeben

Tourismus Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 10.10.2016
Mit Freude und Dankbarkeit hat die Vertreterin der Katarina Witt-Stiftung am Tag der Deutschen Einheit den Preis der Deutschen Zipfel 2016 in Dresden entgegengenommen. Die sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz Barbara Klepsch würdigte in ihrer Ansprache die mehr als zehnjährige Arbeit der Stiftung.

Die mit 4.000 Euro dotierte Auszeichnung wird jedes Jahr von den Bürgermeistern der vier Zipfelgemeinden Görlitz (Ost), Oberstdorf (Süden), Selfkant (West) und List auf Sylt (Nord) an Persönlichkeiten oder Institutionen verliehen, die sich in besonderem Maße um soziale Belange in Deutschland verdient gemacht haben.

„Gemeinsam mehr bewegen“ – unter diesem Motto bringt die Katarina Witt-Stiftung durch gezielte Unterstützung Erleichterung in den schweren Alltag von Kindern und Jugendlichen mit körperlicher Behinderung. Sei es durch Sportangebote, medizinische Versorgung oder die Ausstattung mit Rollis oder sonstigen Hilfsmitteln. Diese Unterstützung ist Katarina Witt als ehemalige Leistungssportlerin eine Herzensangelegenheit. Denn sie weiß, wie viel der Sport bewegen kann: Motivation und Selbstbewusstsein, aber auch die Verbesserung der motorischen Fähigkeiten.

In Vertretung von Frau Witt bedankte sich Frau Lübbe als Geschäftsführerin der Katarina Witt- Stiftung bei allen vier Bürgermeistern der Zipfelgemeinden für diese Ehrung. Auch in diesem Jahr gibt es viele Projekte, für die die Stiftung das Preisgeld einsetzen wird.

Weitere Informationen:
www.zipfelbund.de und www.katarina-witt-stiftung.de

Wussten Sie schon?
Zipfelbund und Zipfelpreis:
Der Zipfelbund wurde anlässlich der zentralen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit 1999 in Wiesbaden ins Leben gerufen und mit dem Zipfelpakt besiegelt. Darin verpflichten sich die vier Zipfelgemeinden, den Austausch auf Verwaltungsebene genauso zu pflegen wie die Koordination und die gemeinsamen Aktivitäten im bürgerschaftlichen Engagement. Seit 1999 präsentiert sich der Zipfelbund jährlich auf der Ländermeile bei den zentralen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit.

Bei den Vorbereitungen zum 10-jährigen Jubiläum des Zipfelbundes im Jahre 2008 wurde die Idee geboren, einen mit 4.000 Euro dotierten „Preis der Deutschen Zipfel“ zu verleihen. Dieser wurde seitdem jährlich - mit kurzer Unterbrechung - an Persönlichkeiten oder Institutionen verliehen, die sich in besonderem Maße um soziale Belange in Deutschland verdient gemacht haben. Bisherige Preisträger waren der Verein Projekt Schmetterling e.V., das Norddeutsche Knochenmark- und Stammzellspender-Register "NKR", Henning Scherf, Joachim Deckarm und Jörg Kachelmann.

Angekommen – was nun?

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 06.10.2016
Erneut ist der Landkreis Oberallgäu zur Pilotkommune ausgerufen worden. Unter dem Motto „Angekommen – was nun?“ fiel bei der jüngsten Integrationskonferenz der Startschuss für die intensive Zusammenarbeit mit der Bertelsmann Stiftung.

Zum Auftakt drängten sich rund 100 Konferenzteilnehmer im Sitzungssaal des Landratsamtes. „Es ist erfreulich, dass uns die Bertelsmann Stiftung bei der Integrationsarbeit vor Ort unterstützt“, sagte Landrat Anton Klotz. Wie Stiftungsbeauftragte Claudia Walther betonte, steht bei dem Pilotprojekt die Integration anerkannter geflüchteter Menschen im Fokus. Dabei gehe es um die Aspekte Arbeit, Bildung und gesellschaftliche Teilhabe.
Wichtig sei, diese drei Bereiche aufeinander abzustimmen, sagte Ralph Eichbauer, Abteilungsleiter „Mensch und Gesellschaft“ im Landratsamt. Sprachkurse seien gut, jedoch müssten die Menschen im Alltag Deutsch sprechen, „am besten bei der Arbeit und in der Nachbarschaft.“ Man wolle die Migranten selbst in den Prozess einbinden und nachhaltige Strukturen aufbauen. Im Landkreis sei in dieser Hinsicht schon sehr viel passiert, unterstrich Klotz. Möglich geworden sei dies dank „großartiger“ Unterstützung der vielen Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen.

Bundesweit stehen fünf Städte und fünf Landkreise in der Pilotphase. Begleitet wird das Projekt der Bertelsmann Stiftung vom IQ-Netzwerk (Integration durch Qualifizierung) sowie von einer professionellen Prozessmoderation des „Institutes für soziale Innovation“. Die operative Leitung im Landratsamt obliegt Miriam Duran (Migrationsbeauftragte) und Teresa Daubenmerkl (Bildungskoordinatorin für Neuzugewanderte).

1. Bürgermeister Laurent Mies

Gedanken Oktober 2016

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 06.10.2016
Bereits im Juni nahmen die vier Partner - DSV, SC Oberstdorf, Landkreis Oberallgäu und Markt Oberstdorf - den Zuschlag für die FIS Nordische Ski WM 2021 entgegen. Bei allen Beteiligten ist die Freude, ein weiteres Wintermärchen auszurichten, spürbar.

Die FIS Nordische Ski Weltmeisterschaften 2021 werden in Oberstdorf stattfinden. Bereits im Juni nahmen die vier Partner - Deutscher Skiverband, Skiclub Oberstdorf, Landratsamt Oberallgäu und Markt Oberstdorf - den Zuschlag entgegen. Bei allen Beteiligten ist die Freude, ein weiteres Wintermärchen auszurichten, spürbar.

Die Vorbereitungen haben bereits begonnen: Der internationale Skiverband hat den Markt Oberstdorf im September zu einem ersten gemeinsamen Arbeitstermin besucht.

Sport hat einen hohen gesellschaftlichen Stellenwert, auch für viele Menschen persönlich. Sei es als eigene körperliche Betätigung oder einfach nur zum Zuschauen.

Bei uns im Ort ist der Nordische Skisport geradezu greifbar durch die imposanten Anlagen, die auch ihren Reiz als touristische Attraktion haben. Viele Einheimische und junge Sportler nutzen die Anlagen und die Natur als Sportarena.

Bereits bei meinem Amtsantritt 2008 hatte ich die weitere Entscheidung für eine Bewerbung um Nordische Ski Weltmeisterschaften als Aufgabe mit übernommen. Seitdem ist dieser Auftrag durch eine breite Mehrheit von Vereins- und Verbandsvertretern und dem Gemeinderat wiederholt erneuert worden.

Mit dem Zuschlag haben wir ein weiteres gemeinsames Projekt für die nächsten Jahre. Ein Projekt, das auch von der Gemeindeverwaltung zusätzlich erfüllt werden wird. Dies ist eine Herausforderung, die neben dem laufenden Geschäft, neben der Erfüllung der Pflichtaufgaben der Kommune stehen wird.

Gemeinsam wollen wir die Chancen dieser Veranstaltung für unsere Sportanlagen und für den Tourismus nachhaltig nutzen. Die WM wird jedoch nicht für jede Wunschvorstellung von kommunalen Projekten der finanzielle Türöffner sein.

Die FIS Nordische Ski Weltmeisterschaften 2021 sind eine emotionole Veranstaltung mit Strahlkraft über Oberstdorfs Grenzen hinaus. Die mediale Wirkung ist auch schon in der Vorbereitungszeit groß.

Ich wünsche uns allen genug Gemeinsamkeit, die Chancen zu nutzen und genügend Realismus, nichts in die eine oder andere Richtung zu überziehen.

Ihr

Laurent O. Mies
1. Bürgermeister

Heini Klopfer 1950

Pioniere des Skisprungs

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 05.10.2016
Erinnerungen von Archivar Eugen Thomma an Bruno Biehler, Heini Klopfer, Toni Brutscher und Sepp Weiler

Anläßlich des Grüntentages am 11. September berichtete die Tagespresse auch über das Jägerdenkmal auf dem "Wächter des Allgäus" und über dessen Planer.

Es jährte sich heuer zum 50. Mal der Todestag des Architekten Bruno Biehler. Biehler, selbst Leutnant im 3. Jägerregiment, entwarf dieses Mahnmal zum Gedenken an seine im Ersten Weltkrieg gefallenen rund 3.000 Regimentskameraden.
Bereits während des Krieges hatte er die Planung für den Soldatenfriedhof von Macarlau im Vasertal der Karpathen geschaffen, bei dessen Anlage der Oberstdorfer Holzbildhauer Wilhelm Math und der Hindelanger Kunstmaler Hermann Grosselfinger tätig waren.

Mich hat die Person des Architekten schon als junger Bursche fasziniert. Unsere Generation, die doch kaum Möglichkeit hatte ins Ausland zu kommen, konnte nur staunen, wenn man über Bühlers Reisen las. Indien, Ceylon, Java, China waren Ziele von ihm gewesen. Der Bericht über die Winterbesteigung des Fujiyama in Japan und seine Rückreise mit der Transsibirischen Eisenbahn im Mai 1914 fesselten mich.

Der Skipionier Bruno Biehler war auch in Oberstdorf kein Unbekannter. Bei den ersten Allgäuer Skimeisterschaften errang er auf der 1909 erbauten Haldenschanze mit einem Sprung auf 21 1/2 Metern den Titel des Allgäuer Meisters. Er war in der Nordischen Kombination der härteste Konkurrent des Eugen Heimhuber, der da für den Skiklub Oberstdorf den Titel sicherte.
Das Heimhuber-Foto von Biehlers Meistersprung an der Haldenschanze zeigt auch noch den damaligen Sprungstil, der ein möglichst aufrechtes Stehen verlangte.

Die Postkarte mit den Prinzregenten-Marken konnte ich vor etwa 30 Jahren von einem Franzosen erwerben. Sie ist in Esperanto geschrieben. Interessant ist dabei auf der Bildseite das Datum des Sprunges, der 2.Februar 1910.
Genau 40 Jahre später am 2.Februar 1950 gingen der Planer der Skiflugschanze Heini Klopfer und seine Kameraden Toni Brutscher und Sepp Weiler über diesen Bakken.
Wenige Tage später setzte der Österreicher Willi Gantschnigg dort mit 124 Metern eine neue Weltrekord-Marke. Ja, was für eine Steigerung hier am Ort in 40 Jahren!
Nach weiteren 65 Jahren liegt die Höchstweite bei 225 Meter, also Bruno Biehlers Weite um mehr als 200 Meter übertroffen.
Und wie weit wird es gehen auf der derzeit umgebauten Heini-Klopfer-Schanze?

Tag der offenen Gartentür 2017: Jetzt bewerben

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via Markt Oberstdorf
am 04.10.2016
Wer seinen Garten nächstes Jahr der Öffentlichkeit präsentieren möchte, hat im Juni 2017 wieder die Gelegenheit dazu: Am Sonntag, 25. Juni, findet in Bayern der 18. „Tag der offenen Gartentür“ statt. Bewerben kann man sich bis 14. Oktober.

Bernd Brunner, Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege, ruft auch Gartenbesitzer im Oberallgäu dazu auf, sich an der Aktion zu beteiligen und die Gartentore an diesem Tag von 10 bis 17 Uhr für Besucher zu öffnen. Bewerben kann man sich bis 14. Oktober.

Der „Tag der offenen Gartentür“ soll sowohl Gartenbesitzern als auch Besuchern die Möglichkeit bieten, Kontakte zu knüpfen, Garten-Erfahrungen auszutauschen und interessante Anregungen zu erhalten. Im Rahmen der Aktion, die laut Bernd Brunner sehr beliebt ist, konnten in den vergangenen Jahren habe auch im Oberallgäu viele verschiedene Gärten bewundern werden. Das Angebot wurde von zahlreichen Besuchern gerne angenommen.

Veranstalter sind der Schwäbische Bezirksverband für Gartenbau und Landespflege mit seinen Kreis- und Ortsverbänden, die schwäbischen Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege an den Landratsämtern sowie das Gartenbauzentrum Bayern Süd-West am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Augsburg.

Info: Nähere Informationen zum „Tag der offenen Gartentür“ gibt Bernd Brunner unter Telefon (08321) 612-526 oder per mail: bernd.brunner@lra-oa.bayern.de.

Zum Bild: Beim Tag der offenen Gartentür öffnen Bürger ihre Gartentore auf und gewähren Besuchern einen Einblick.
Foto: Bernd Brunner

Versicherungspflicht beim Betrieb von Drohnen

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via Markt Oberstdorf
am 04.10.2016
Die Luftämter Süd- und Nordbayern weisen auf Versicherungspflicht beim Betrieb von Drohnen hin. Selbst wenn eine Drohne nur zu Freizeitzwecken betrieben wird, gelten die Regeln des Luftverkehrsrechts. Dazu gehört eine Haftpflichtversicherung.

In einer gemeinsamen Presseerklärung weisen die Luftämter Süd- und Nordbayerns auf die Versicherungspflicht beim Betrieb von Drohnen hin..
Selbst wenn eine Drohne ausschließlich zu Freizeitzwecken betrieben wird, gelten wesentliche Regeln des Luftverkehrsrechts. Dazu gehört auch der Abschluss einer ausreichenden Haftpflichtversicherung

Wird ein Steuerer ohne Versicherungsnachweis angetroffen, droht nach dem Luftverkehrsgesetz eine Geldbuße von bis zu 50.000 Euro. Dies gilt insbesondere für die gewerbliche Nutzung einer Drohne.
Die Regierungen von Oberbayern und Mittelfranken haben bereits nach entsprechenden Hinweisen der Polizei Bußgeldverfahren eingeleitet.

Der Betrieb so genannter Drohnen nimmt immer mehr zu: Bei privater Nutzung spricht die Luftverkehrsordnung (LuftVO) von Flugmodellen, bei gewerblicher Anwendung von unbemannten Luftfahrtsystemen.

Der Betrieb einer Drohne unterliegt, unabhängig vom Nutzungszweck, der Versicherungspflicht. Daher ist der Betreiber stets gehalten, eine Haftpflichtversicherung abzuschließen, damit im Schadensfall eine ausreichende Deckungssumme gesichert ist.

Eine Versicherungsbescheinigung ist beim Betrieb der Drohne unbedingt mitzuführen.

Die private Haftpflichtversicherung deckt dies häufig nicht ab, deshalb kann der Abschluss einer speziellen „Drohnenversicherung“ notwendig sein.

Die Regierungen von Oberbayern und Mittelfranken empfehlen daher allen Drohnenpiloten, vor dem Aufstieg ihres Luftfahrzeugs den eigenen Versicherungsschutz sorgfältig zu prüfen und sich im Zweifel mit ihrem Haftpflichtversicherungsanbieter in Verbindung zu setzen.

Einzeltickets ab 24. Oktober

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via Markt Oberstdorf
am 04.10.2016
Vier Weltcups stehen in Oberstdorf im kommenden Winter an und versprechen Spannung und Emotionen pur. Seit 1. September läuft der Vorverkauf mit den Veranstaltungspässen. Ab 24. Oktober sind die Einzelkarten für alle Veranstaltungen verfügbar.

65. Vierschanzentournee am 29./30.12.2016.
FIS Tour de Ski – Weltcup Langlauf am 03./04.01.2017.
FIS Weltcup Skispringen Damen vom 06. – 08.01.2017.
FIS Weltcup Skifliegen vom 03. – 05.02.2017.

Besonderes Highlight für alle Wintersportfans: dieses Jahr wird es erstmals die Oberstdorf-Fan-Karte geben. Vier Weltcups – 10 Tage – ein Preis: für 99 Euro können Sie alle Oberstdorfer Weltcupveranstaltungen besuchen.

Weitere Informationen unter Tel. 08322 / 80 90 350 oder www.arena-ticket-allgaeu.de

Tipps und Informationen für Gewässeranlieger

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 04.10.2016
Für interessierte Bürger und Gewässeranlieger liegt die Broschüre beim Markt Oberstdorf, Bauamt, Oberstdorf Haus, bereit. Auf der Internetseite www.bestellen.bayern.de steht die Broschüre auch als PDF-Datei zum Download bereit.

Verkehrssicherheit: Überhängenden Bewuchs an Straßen und Wegen entfernen

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 04.10.2016
Durch überhängende Äste und Sträucher wird der Verkehr auf Gehsteigen und Fahrbahnen behindert. Gerade Gehsteige sind durch herausragende Sträucher häufig fast nicht passierbar. Gleiches gilt für Straßen ohne Gehsteig, bei denen Sträucher oder Äste Sicht behindernd in die Fahrbahn ragen.

Ebenso tragen nur gut sichtbare Verkehrszeichen zur Verkehrssicherheit bei.

Der Markt Oberstdorf als Straßenbaubehörde hat für die Sicherheit auf öffentlichen Straßen zu sorgen und die Beseitigung von evtl. Gefahren zu veranlassen.
Grundstückseigentümer und Bürger des Marktes Oberstdorf werden daher dringend gebeten, den überhängenden Bewuchses vor dem Wintereinbruch zu beseitigen und dafür zu sorgen, dass Verkehrszeichen gut sichtbar sind. Abgesehen von der Unzulässigkeit können Grundstückseigentümer zum Kostenersatz bei evtl. Schadensereignissen herangezogen werden.

Tourismus Oberstdorf weiter auf Erfolgskurs

Tourismus Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 04.10.2016
Im Jahr 2015 haben nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Deutschland mit einem Plus von 3 Prozent die Tourismusbetriebe in Deutschland über 436,4 Millionen Übernachtungen erzielt. Auch für die bayerischen Urlaubsorte war das Jahr 2015 ein Rekordjahr mit einem Plus von 3,4 Prozent bei den Nächtigungen.

Oberstdorf konnte diese Werte noch übertreffen und erreichte mit 2.527.385 Übernachtungen ein Plus von 4,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dabei stiegen die Ankünfte um 10 Prozent auf fast 450.000 Meldungen an. Die Auslastung beträgt 41,5 Prozent und liegt auch über dem Vorjahr.
Diese positive Entwicklung findet sich wiederum auch im Jahresergebnis der Kurbetriebe Oberstdorf. Im vierten Jahr in Folge konnte ein Jahresüberschuss erwirtschaftet werden.
Das Geschäftsjahr 2015 der Kurbetriebe Oberstdorf schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 559.611,92 Euro (Vorjahr 1.022.607,59 Euro) ab. Damit wurde das Planergebnis mit einem geplanten Betriebsverlust von -345.000 Euro deutlich übertroffen. Die Bilanzsumme beträgt zum 31.12.2015: 25.251.411,37 Euro (Vorjahr 26.247.737,24 Euro).
Mit dem positiven Jahresabschluss konnten auch in 2015 die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten um beachtliche 1.331.111,88 Euro verringert werden. Sie betragen nun 11,9 Mio. Euro. Der handelsrechtliche Verlustvortrag aus den Vorjahren wurde komplett abgebaut und damit die finanzielle Situation wesentlich gestärkt.

Werbeanlagensatzung des Marktes Oberstdorf

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 04.10.2016
Die Anbringung und der Betrieb von Werbeanlagen im Gemeindegebiet des Marktes Oberstdorf unterliegen besonderen Anforderungen. Diese Anforderungen, die dem Schutz des Straßen- und Ortsbildes dienen, werden in der Werbeanlagensatzung dargestellt.

Bei der Beleuchtung von Werbeanlagen und in Schaufenstern ist darauf zu achten, dass diese blendfrei ausgeführt wird. Dazu darf die Lichtquelle vom öffentlichen Verkehrsraum aus nicht sichtbar sein.
Für weitere Informationen finden Sie die Satzung über besondere Anforderungen an Werbeanlagen im Markt Oberstdorf (Werbeanlagensatzung) unter www.markt-oberstdorf.de im Abschnitt Leistungen – Satzungen/Verordnungen.

Unterstützung in Förderfragen

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 04.10.2016
Unterstützung bei der Suche nach passenden Fördermöglichkeiten gibt es seit Mitte 2015 beim Markt Oberstdorf. Wolfgang Ländle ist Ihr Ansprechpartner, wenn es um fachkundige Beratung bei Fragen zu Zuschussprogrammen für geplante Projekte, insbesondere auch bei Vereinen geht.

Kontakt: Wolfgang Ländle, Tel. 08322 700725, E-Mail: w.laendle@markt-oberstdorf.de

Kompetente Lotsin für heimische Unternehmen
Heimischen Wirtschaftsunternehmen steht das Landratsamt Oberallgäu künftig verstärkt beratend und fördernd zur Seite. Kompetente Ansprechpartnerin für die Betriebe ist Diplom-Ingenieurin Birgit Wegner.
Dem Beratungsangebot liegt ein Beschluss des Kreistages zugrunde, die Wirtschaftsförderung im Oberallgäu auf neue Beine zu stellen und bürokratische Hindernisse abzubauen. Auch Landrat Anton Klotz will den Wirtschaftsstandort Oberallgäu weiter fördern und künftig verstärkt Gewerbebetriebe besuchen.
Die Wirtschaftslotsin wird eng mit der Industrie- und Handelskammer sowie der Handwerkskammer kooperieren und Unternehmen weitervermitteln.
Kontakt: Dipl.-Ing. Birgit Wegner, Telefon 08321 612-342, Fax 08321 612-673 42, birgit.wegner@lra-oa.bayern.de

Hochwasserschutzprojekte in Oberstdorf

Wasserwirtschaftsamt Wasserwirtschaftsamt Kempten
via Markt Oberstdorf
am 29.09.2016
Die Baumaßnahmen für den Hochwasserschutz an der Trettach in Oberstdorf begannen im Herbst 2015. Seitdem wurden bereits mehrere Bauwerke fertiggestellt. Sofern es die Witterung zulässt, sollen die Bauarbeiten dieses Jahr abgeschlossen werden.

Das Wasserwirtschaftsamt Kempten dankt allen betroffenen Anwohnern für ihre Geduld und ihr Verständnis. Beeinträchtigungen der Anlieger, u. a. durch Lärm oder Verkehrsumleitungen, können bei den Baumaßnahmen leider nicht immer verhindert werden.

Bereich Rubinger Straße
Die 270 m lange Hochwasserschutzmauer mit Mikropfahlgründung entlang der Rubinger Straße ist bereits fertiggestellt. Der Markt Oberstdorf führte Sanierungsarbeiten an der Straße durch und errichtete eine Bushaltestelle. Abschließend werden Geländeerhöhungen im Bereich bei der Rubinger Brücke und am Schlachthof hergestellt

Bereich Am Bannholz, Campingplatz Rubi und Tennishalle
In diesem Bereich werden Hochwasserschutzdeiche mit verbessertem Einbaumaterial auf einer Gesamtlänge von 1,4 km hergestellt. Die landseitigen Böschungen werden den örtlichen Gegebenheiten angepasst und mit Mauern, Wasserbausteinen oder als Erdböschung gestaltet. Die wasserseitige Böschung wird mit Wasserbausteinen gesichert.

Bereich Trettachwehr bis Plattenbichlbrücke
Vom Trettachwehr bis zur Roßbichlbrücke wird in den kommenden Monaten eine 240 m lange Ufermauer mit Mikropfahlgründung hergestellt. An der Roßbichlbrücke selbst wird ein Verklausungsschutz der Brücke mit Stahlblechen angebracht. Zwischen der Roßbichlbrücke und der Plattenbichlbrücke wird eine Geländeaufschüttung ausge-führt. Die Bauarbeiten wurden bereits beauftragt und werden ab Ende September ausgeführt.

Bereich Nebelhornparkplatz
Am Nebelhornparkplatz wurden im Frühjahr 2016 bis zu 5 m lange Spundwände ein-gebracht und mit Stahlblechen sowie einer Kopfabdeckung aus Beton verkleidet. Die Arbeiten sind seit Juni 2016 fertiggestellt.

Bereich Mühlenwehr
Am Mühlenwehr wurden die bestehenden Betonbauwerke erhöht, das bestehende Schütz saniert sowie eine neue Krananlage errichtet. Die Krananlage soll im Hochwasserfall Treibholz aus der Trettach heben um eine Verklausung der Wehranlage und unterhalb an Brücken über die Trettach zu verhindern. Die Arbeiten sind seit Juni 2016 fertiggestellt.

Bereich Grubenweg
Im Bereich des Grubenweges sollen bestehende Mauern sowie das Gelände erhöht werden. Des Weiteren ist die bestehende Straße an die neue Höhenlage anzupassen. Mit den Arbeiten wurde bereits begonnen.

Umbau von Abstürzen in der Trettach
Neben den Hochwasserschutzmaßnahmen an der Trettach werden auch ökologische Maßnahmen zur Herstellung der Durchgängigkeit für Fische und andere Gewässerorganismen durchgeführt. Dabei werden Abstürze im Gewässerlauf in für Fische passierbare Rampen umgestaltet. Dieses Jahr wurden bereits zwei Rampen am Bannholz sowie die Rampe am Trettachwehr fertiggestellt. Derzeit laufen die Umbauarbeiten an der Rampe bei der Dummelsmoosbrücke. Anschließend wird eine Rampe an der Plattenbichlbrücke und eine weitere Rampe am Bannholz hergestellt. Im kommenden Jahr sollen dann der Doppelabsturz an der Rubinger Brücke sowie ein Absturz am Grubenweg in der Nähe des Café Jägerstand umgebaut werden. Gemeinsam mit den Fischaufstiegshilfen an den Wehranlagen wird dadurch ein großer Schritt in Richtung ökologischer Durchgängigkeit der Trettach vom Illerursprung flussaufwärts erreicht.

Hochwasserschutz am Roßbichlbach
Am 14.06.2015 kam es im Raum Oberstdorf auf einem räumlich sehr eng begrenzen Areal im Bereich des Roßbichls und des Gaisalphorns zu heftigen und extremen Niederschlägen von ca. 90 bis 120 mm in nur 45 Minuten. Die Niederschläge verursach-ten ein Anschwellen des Roßbichlbaches und führten schließlich zu einem Ereignis, bei dem zwei Murstöße bis in den Siedlungsbereich „Am Dummelsmoos“ vordrangen und mehrere Wohnhäuser übermurten. Daraufhin wurde vom Wasserwirtschaftsamt Kempten umgehend ein Hochwasserschutzkonzept entwickelt. Der künftige Hochwasserschutz am Roßbichlbach soll nicht nur beim errechneten Bemessungshochwasser, sondern auch vor noch extremeren Hochwasser- und Murereignissen Schutz bieten.
Zum Konzept gehören u. a. der Neubau eines Geschiebefangbeckens mit integrierter Dosiersperre, der Bau eines nachgeschalteten Drosselbauwerks, die Ausgestaltung einer Murmulde sowie umfangreiche Geländemodellierungen. Nachdem der Markt Oberstdorf mit den beteiligten Grundstückseigentümern Einigung erzielen konnte, ist der Beginn der Baumaßnahmen für Oktober vorgesehen. Die Arbeiten werden von der Flussmeisterstelle Sonthofen ausgeführt und voraussichtlich im Sommer 2017 abgeschlossen.

Rentensprechtage

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 28.09.2016
Internationaler Rentensprechtag der Deutschen Rentenversicherung und der Pensionsversicherungsanstalt Österreich am Mittwoch, 9. November. Rentensprechtag der Deutsche Rentenversicherung Schwaben am Dienstag, 22. November.

Beide Termine finden im Oberstdorf Haus, Prinzregenten-Platz 1, Besprechungsraum 1. OG, statt.
Versicherte der gesetzlichen Rentenversicherung haben hier die Gelegenheit, ihre Rentenversicherungsunterlagen überprüfen und sich in allen Fragen ihrer deutschen bzw. österreichischen Rentenversicherung kostenlos beraten zu lassen.
Termine können über das Renten- und Sozialamt des Marktes Oberstdorf, Tel. 08322 700-735, von Montag bis Freitag, 9 bis 12 Uhr, vereinbart werden.

Helferkreistreffen Asyl und Migration trifft sich

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 27.09.2016
Mittwoch, 12. Oktober 2016, 19 Uhr im Oberstdorf Haus, Raum Freibergsee, Prinzregenten-Platz 1, Oberstdorf. Der Markt Oberstdorf lädt sehr herzlich auch interessierte, neue Helferinnen und Helfer zum Treffen ein.

Kontakt zum Marktgemeinderat

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 27.09.2016
Ab sofort haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit allen Marktgemeinderatsmitgliedern direkt und zeitgleich eine Mitteilung zukommen zu lassen.

Auf der Homepage www.markt-oberstdorf.de/politik/gemeinderat ist dafür ein entsprechendes Formular eingestellt. Dateien können mitgeschickt werden.

Dieses Portal ist nicht der offizielle Posteingang des Marktes Oberstdorf.
Die Kontakte zu den Mitarbeitern finden Sie auf der Homepage www.markt-oberstdorf.de.

Hermann-von-Barth-Straße - halbseitige Sperrung und Einbahnregelung

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 27.09.2016
Bis voraussichtlich 12. Dezember ist die Hermann-von-Barth-Straße zwischen Holzerstraße und Roßbichlstraße halbseitig gesperrt. Es ist eine Einbahnregelung Richtung Süden (Nebelhornbahn, Eissportzentrum) eingerichtet.

Grund der Sperrung sind Arbeiten zum Hochwasserschutz Trettach.

Die Umleitungen zur OA 4 Richtung Schöllang und zur B 19 Richtung Sonthofen und Kleinwalsertal sind ausgeschildert.

Es gelten beidseitige Halteverbote auf allen Umleitungsstrecken.
Die Durchfahrt am Kohlplätzle in Richtung Nebelhornstraße/Ortsmitte wird freigegeben.
Die Einbahnregelung im Sachsenweg wird aufgehoben (Begegnungsverkehr!).
Die Gartenstraße wird Einbahnstraße Richtung Norden zwischen Nebelhornstraße und Maximilianstraße

Der Ortsbus über die Hermann-von-Barth-Straße fährt die umgekehrte Runde.

Veranstaltungen im Oktober

Oberstdorf Haus Tourismus Oberstdorf (OTG)
via Markt Oberstdorf
am 27.09.2016
... im Oberstdorf Haus

Konzerte der Musikkapelle Oberstdorf
9. Oktober, 18 Uhr, Oberstdorf Haus
19. Oktober, 20 Uhr, Oberstdorf Haus

Ausstellung Bernsteintrilogie
10. Oktober, ab 10 Uhr, Oberstdorf Haus

Traumstraße der Welt – Panamericana
Multivisions- Show von Günter Steinweg
11. Oktober, 20 Uhr, Oberstdorf Haus

Martina Schwarzmann „Gscheid gfreit“
Schon verrückt, was einem so alles einfällt, wenn man ein Salzkorn dabei beobachtet, wie es imSonnenuntergang einen immer länger werdenden Schatten wirft. Auch mit "Gscheid gfreid", ihrem mittlerweile fünften Programm, verlässt Martina Schwarzmann die ausgetrampelten Pfade des Humors und geht sicheren Schrittes querfeldein.
13. Oktober, 20 Uhr, Oberstdorf Haus

Wanderung in die Oberstdorfer Täler
Videofilmvortrag von Gerhard Söllinger
17. Oktober, 20 Uhr, Oberstdorf Haus

Isa Huimat
Der Gebirgstrachten- und Heimatschutzverein Oberstdorf präsentiert seine Nachwuchsgruppen. Die Kinder und Jugendlichen im Alter von vier bis 14 Jahren zeigen wie Tradition und Brauchtum in Oberstdorf gepflegt wird. Unterstützt werden sie durch die Kinderjodlergruppe „Junges Trachtenchörle“. Die Veranstaltung wird musikalisch von Harmoniespielern und verschiedenen Musikgruppen aus Oberstdorf abgerundet.
26. Oktober, 19 Uhr, Oberstdorf Haus

Vollsperrung der Weststraße zwischen Buindgasse und Küferstraße

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 26.09.2016
Am 28. und 29. September ist die Weststraße zwischen Buindgasse und Küferstraße für den gesamten Verkehr gesperrt. Grund der Sperrung sind Arbeiten für einen Gasanschluss. Die Umleitung von West nach Ost führt über Weststraße - Reithallenweg - Finkenstraße, von Ost nach West über Weststraße - Windgasse - Walserstraße und ist beschildert.

Vollsperrung der Ludwigstraße verlängert

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 22.09.2016
Die Ludwigstraße, von Kreuzung Fuggerstraße bis Kreuzung Promenadestraße sowie zwischen Oberstdorf Haus und Sachsenweg, bleibt voraussichtlich bis 31.10.2016 gesperrt. Ebenso betroffen ist die Kreuzung Prinzenstraße / Ludwigstraße. Grund der Sperrung ist die Neuverlegung von Wasser-, Stromleitungen und Fernwärme.

Montag 26. September und Dienstag, 27. September baut die Wasserversorgung Oberstdorf in der Kreuzung Ludwigstraße / Prinzenstraße ein neues Schieberkreuz ein. Aus diesem Grund kann es im Wasserleitungsnetz zu Druckschwankungen in höher liegenden Ortsbereichen, wie im Gebiet am Plattenbichl, kommen.

Oberstdorf-Haus, Grundschule und Kindergarten sind bis voraussichtlich Mittwoch 28.09.2016 für den allgemeinen Fahrzeugverkehr nur über die Promenadestraße anfahrbar.

Der Schulbus fährt ab Mittwoch über die Promenadestraße an und über die Ludwigstraße in westlicher Richtung ab; die Haltestelle wird auf Höhe des Kindergartens westlich der Promenadestraße eingerichtet.

Für die Veranstaltungen am kommenden Wochenende (MTB-Marathon; Bauern- und Käsemarkt wird die Befahrbarkeit des Baustellenbereichs zumindest für die Veranstaltungsteilnehmer sichergestellt.

Kick-Off und erstes WM-Koordinations Meeting in Oberstdorf

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 22.09.2016
Es sind zwar noch ein paar Jahre hin, aber das Projekt „FIS Nordische Ski-Weltmeisterschaften 2021 Oberstdorf/Allgäu“ ist bereits in Bewegung gekommen.

Zwei Tage lang traf sich die geballte Skisport- und Organisationskompetenz der FIS, des DSV, vom Landkreis Oberallgäu, des Marktes Oberstdorf, des Skiclubs und der Skisport- und Veranstaltungs GmbH unterm Nebelhorn, um den ersten Rahmen abzustecken für das sportliche Großereignis, dass nach fünf Anläufen vor drei Monaten im mexikanischen Cancun endlich an Oberstdorf vergeben wurde.
Unter anderem wurden zwei wichtige Weichen in diesem ersten Treffen gestellt: So wurde der Termin für die WM 2021 auf die Zeit vom 23. Februar bis 7. März festgelegt, vorbehaltlich der finalen Zustimmung des FIS Councils. Außerdem wird für die Organisation in den kommenden Monaten eine eigenständige GmbH gegründet.

Das Wintermärchen von 2005, als Oberstdorf letztmalig eine Nordische Ski-WM ausgetragen hatte, soll auf hohem Niveau fortgeschrieben werden, darin waren sich alle Beteiligten einig. Alfons Hörmann, der als FIS Council-Mitglied in Cancun viel Überzeugungsarbeit für Oberstdorf als Austragungsort geleistet hatte, erinnerte an die Fachkompetenz vor Ort und in der Region. Auf die Qualität der WM 2005 lasse sich bauen und die SVG habe sich mit den vielen Weltcup-Veranstaltungen immer wieder als schlagkräftiges Team bewiesen. Darüber hinaus gebe es jedoch schon in diesem frühen Stadium viele gute Vorschläge und Gedanken, die dazu beitragen werden, die kommende WM von allen vorherigen zu unterscheiden.

Florian Kurz, neuer Generalsekretär des DSV, zeigte sich dankbar für die frühe Vorbereitung in großer Runde. Die Herausforderungen und Rahmenbedingungen seien andere als noch 2005 und der Deutsche Skiverband wolle sein großes Anliegen einfließen lassen, mit der WM 2021 Weichen im Wintersport zu stellen für die nächsten 10 bis 20 Jahre: “Die Kinder und Jugendlichen wieder für den Sport zu begeistern und junge Leute für ein Engagement im Sport zu gewinnen, das gelingt nur dann, wenn wir die Sportstätten und die Trainer auf dem neuesten Stand haben“. Die Organisationsstruktur sei nun die nächste Aufgabe. Bis Ende Januar solle es eine eigenständige GmbH geben.

Bürgermeister Laurent Mies ist sich bereits jetzt der breiten Zustimmung der Bevölkerung zum Projekt WM 2021 sicher. Die Zielvorgaben der Gemeinde seien die Nachhaltigkeit der Sportveranstaltungen und des Invest-Programms . „Die Stimmung dafür ist ausgezeichnet “, befand der Bürgermeister.

Der Skiclub Vorsitzende Dr. Peter Kruijer vertraut auf die breite Unterstützung seines Vereins auf allen Ebenen. Die WM-Vergabe habe einen neuen Schub gegeben. So werde man der Aufgabe, dem DSV Talente zu liefern und in den eigenen Reihen junge Leute für organisatorische Aufgaben zu gewinnen, erfüllen können. „Da bin ich dabei“, - diese Begeisterung sei bereits deutlich zu spüren.

Information der Wasserversorgung Oberstdorf

Logo WVO Wasserversorgung Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 21.09.2016
Am Dienstag, 27. September erneuert die Wasserversorgung Oberstdorf das Schieberkreuz im Bereich Ludwigstraße / Prinzenstraße. Aufgrund dieser Arbeiten kann es im Wasserleitungsnetz zu Druckschwankungen in höher gelegenen Ortsbereichen - wie im Gebiet am Plattenbichl - kommen.

Projtektleiter/in für das Bauamt gesucht

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 19.09.2016
Für die Sicherung der langfristigen bauleitplanerischen, landschaftsplanerischen, städtebaulichen und ortsgestalterischen Entwicklung sucht der Markt Oberstdorf zum 01.01.2017 oder nach Vereinbarung eine engagierte Führungspersönlichkeit.

Das sind Ihre Hauptaufgaben:
• Projektentwicklung, leitung und -steuerung kommunaler
Baumaßnahmen im Hoch- und Tiefbau, insbesondere auch
Sportinfrastrukturbauten
• Nachhaltige Ortsplanung und Ortsentwicklung
• Landschafts- und Grünflächenplanung
• Budgetverantwortung
• Beratung von Bauherrn und Architekten

Was wir von Ihnen erwarten:
• Abgeschlossenes Universitäts- oder Fachhochschulstudium
(Fachrichtung Architektur oder Städtebau)
• Einschlägige Berufserfahrung im Bereich Architektur oder Städtebau
sowie Grundkenntnisse im Tiefbau
• Fundierte Kenntnisse im Bauplanungs- und Bauordnungsrecht
einschließlich Kenntnisse im Förder- und Vergabewesen
• Fundierte CAD Anwenderkenntnisse
• Verantwortungsbereitschaft und Bereitschaft zur späteren Übernahme
einer Leitungsfunktion
• Führungsqualitäten, repräsentatives Auftreten und Verhandlungsgeschick
• Dienstleistungsorientierte Beratung im Bauwesen gegenüber Bauwerber
und gemeindlichen Gremien
• Verwaltungserfahrung oder Kenntnisse über behördliche
Verfahrensabläufe
• Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten

Die Einstiegsvergütung richtet sich nach der Berufserfahrung und der bisherigen Tätigkeit.

Weitere Informationen erteilt Ihnen gerne Herr Marktbaumeister Walf,
Tel: 08322/700-742, Email: r.walf@markt-oberstdorf.de.

Ihre aussagefähige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen senden Sie bitte bis 30.11.2016 an:

Markt Oberstdorf, Personalamt, Prinzregenten-Platz 1, 87561 Oberstdorf,
Email: personalamt@markt-oberstdorf.de.

Vollsperrung der Promenadestraße

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 16.09.2016
Von 19. September bis 28. Oktober ist die Promenadestraße zwischen Im Haslach und Speichackerstraße für den gesamten Verkehr gesperrt. Grund sind Straßenausbauarbeiten.

Zufahrten und Zugänge zu den Anliegergrundstücken werden aufrecht erhalten.

Grubenweg und Fußweg ab Mühlenbrücke gesperrt

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 16.09.2016
Ab 19. September bis voraussichtlich 15. Dezember sind der Grubenweg und der Fußweg am ostseitigen Trettachufer ab der Mühlenbrücke gesperrt. Grund der Sperrung sind Arbeiten für den Hochwasserschutz Trettach.

Eine Behelfsumfahrung für Fahrzeugverkehr und Fußgänger wird eingerichtet. Fußgänger können auch den Fußweg am westseitigen Trettachufer ab Mühlenbrücke Richtung Jägerstand und Gruben nutzen.

Kompetente Lotsin für heimische Unternehmen

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 16.09.2016
Heimischen Wirtschaftsunternehmen steht das Landratsamt Oberallgäu künftig verstärkt beratend und fördernd zur Seite. Kompetente Ansprechpartnerin für die Betriebe ist Diplom-Ingenieurin Birgit Wegner.

Eine ihrer speziellen Aufgaben ist es, Firmen durch den Dschungel regionaler, nationaler und europäischer Fördertöpfe zu lotsen. Nicht zuletzt nutzt sie den guten Draht zu Behörden wie der Regierung von Schwaben, um Investoren den Weg zu maßgeschneiderten Zuschussprogrammen zu ebnen.

Dem erweiterten Beratungsangebot liegt ein Beschluss des Kreistages zugrunde, die Wirtschaftsförderung im Oberallgäu auf neue Beine zu stellen und bürokratische Hindernisse abzubauen. Auch Landrat Anton Klotz ist es ein Anliegen, den Wirtschaftsstandort Oberallgäu weiter zu fördern und zu unterstützen. Künftig wird er verstärkt Gewerbebetriebe besuchen und mit den Verantwortlichen ins Gespräch kommen.

Zentrale Koordinationsstelle im Landratsamt

„Wir bieten Dienstleistung und komplexe Beratung für die Betriebe“, betont Birgit Wegner, die künftig auch innerhalb des Landratsamtes Oberallgäu als Lotsin für Unternehmer fungiert. Gewerbetreibenden steht damit insbesondere bei Bau- und Erweiterungsvorhaben eine zentrale Anlaufstation und Koordinationsstelle in der Behörde zur Verfügung. Als „Mittler“ gibt Wegner Hilfestellung auf dem Weg durch die zuständigen Instanzen und erspart somit Zeit und Aufwand.

In Zusammenarbeit mit der Allgäu GmbH wird die Abteilung Wirtschaftsförderung im Landratsamt zudem Unternehmen befragen und Aspekte wie Standort-Attraktivität ermitteln. Auch geht es der Diplom-Ingenieurin um die Netzwerk-Arbeit auf Allgäu-Ebene: „Unsere Themen sind beispielsweise das Standort-Marketing, die Fachkräfte-Sicherung, das Gewerbeflächen-Management und die Regionalentwicklung.“ Nicht zuletzt wird die Wirtschaftslotsin eng mit der Industrie- und Handelskammer sowie der Handwerkskammer kooperieren und Unternehmen bei Bedarf weitervermitteln. „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und den intensiven Kontakt mit den Unternehmen an unserem attraktiven Wirtschaftsstandort Oberallgäu“, unterstreicht Wegner. (cis/bw)

Kontakt:
Dipl.-Ing. Birgit Wegner
Wirtschaftsförderung im Landratsamt
Telefon 08321/612-342
Fax 08321/612-673 42
birgit.wegner@lra-oa.bayern.de

3 Comedians - 1 Abend

Oberstdorf Haus Tourismus Oberstdorf (OTG)
via Markt Oberstdorf
am 15.09.2016
Matthias Jung + Christin Henkel + Simon Pearce Samstag, 1. Oktober, 19.30 Uhr im Oberstdorf Haus Diesen Abend werden Sie - dank unserer drei jungen Comedians - nicht so schnell vergessen!

Matthias Jung “Generation Teenietus - Pfeifen ohne Ende?!“
In seinem neuen Programm nimmt Matthias Jung uns mit auf eine Reise ins Unbekannte: in die Welt der heutigen Jugendlichen, Teenager und „Youtube-IphoneLatt eMacchiato-elfieSmoothieWifiLäuftbeidirChillout-Zonen-Liebhaber!“

Christin Henkel “KlaKaSon - Klavier Kabarett Chanson“
Sie brauchte ein neues Genre, um alle Talente und Klangfarben in einer Schublade unterzubringen. Und voilà: das KlaKaSon war geboren. Vorzustellen ist das ganze wie folgt: eine junge zarte Frau mit engelsgleichem Lächeln sitz am Klavier und singt zynische Lieder. Oder auch lustige oder melancholische, mit Geschichten aus
dem Leben, wie es nicht jeder kennt.

Simon Pearce “Allein unter Schwarzen“
Er erzählt in seinem aktuellen Porgramm mit viel Humor und Ironie, wie es ist, als Schwarzer mitten im tiefsten, schwarzregierten Bayern aufzuwachsen und zu leben. Das Publikum durch Lachen zum Nachdenken zu bringen und mit Vorurteilen brechen, das ist das Ziel von Simon Pearce. Auch wenn den Zuschauern bei seinen tragikomischen Anekdoten das Lachen oft im Hals stecken bleibt.

Kartenvorverkauf:
Tourist-Information im Oberstdorf Haus
Tel.: 08322 700 290 oder E-Mail: kartenvorverkauf@oberstdorf.de

2. SportScheck WanderFestival am 1. und 2. Oktober

Tourismus Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 13.09.2016
Nach einem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr veranstaltet SportScheck, in Kooperation mit dem Partner Jack Wolfskin, das 2. WanderFestival in Oberstdorf: am 1. und 2. Oktober.

Am Samstag können sich die Teilnehmer auf eine neue atemberaubende 12 Stunden-Wanderung freuen. Alle Teilnehmer, die eine besondere Herausforderung suchen, können sogar eine weitere Schleife in die Wanderung einbauen. Die zusätzlichen Kilometer werden auf deutlich mehr Höhenmetern gelaufen – das bedeutet noch mehr Naturerlebnis, sodass die Wanderer auf eine extrem spannende Wanderroute von etwa 16 Stunden kommen.
Lokale Guides der Region Oberstdorf werden die Langstreckenwanderung begleiten. Das komplette Wanderpaket beinhaltet natürlich auch eine entsprechende Verpflegung in ausgewählten Hütten, zusätzlich einen Rucksack von Jack Wolfskin und die Stempelkarte als Erinnerung an ein einzigartiges Wander-Erlebnis.
Gemeinsam wird der Samstagabend bei musikalischer Unterhaltung, spannenden Outdoor-Vorträgen und Filmen gemütlich ausklingen.

Am Sonntag können die Teilnehmer aus fünf Highlight-Touren wählen und die Favoriten der Region kennen lernen. Diese Touren können zusätzlich zur 12/16 Stunden-Wanderung gebucht werden oder ganz individuell als zusätzliches Sonntagsprogramm.

Termin: Oberstdorf: Samstag, 1. und Sonntag, 2. Oktober 2016

BaseCamp: direkt am Oberstdorf-Haus

Wander-Paket
12/16 h-Wanderung am Samstag: 40 Euro
Wir bieten dir für die Teilnahme an der 12/16 h-Wanderung in Oberstdorf folgende Leistungen an:
- Verpflegung in ausgewählten Hütten entlang der Wanderung
- Begleitung durch staatlich geprüfte Bergführer
- Handliche Wanderkarte in DIN A3 als Erinnerung
- Tagesrucksack von Jack Wolfskin (für die ersten 400 gemeldeten 12
Stunden-/16 Stunden-Wanderer)
Achtung: Die Teilnehmerzahl ist auf 400 Personen begrenzt!

Weitere Informationen http://mein.sportscheck.com/sport/wandern/events/2016-wanderfestival_oberstdorf

Viehscheid_2015

Viehscheid in Oberstdorf

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 12.09.2016
Schöllang am 12. September, Oberstdorf am 13. September, Viehscheid der Sennalpen am 21. September

Schöllang am 12. September 2016
Ab 9 Uhr treffen hier die Alpen Entschenalpe, Hintere Seealpe, Gutenalpe, Käseralpe am Scheidplatz ein. Über 700 Stück Vieh werden in Schöllang begrüßt.

Bus zum Scheidplatz
Oberstdorf nach Fischen Linienverkehr laut Fahrplan. Ab 8 Uhr Pendelbusse von Fischen nach Schöllang.

Oberstdorf am 13. September 2016
Ab ca. 9 Uhr/9.30 Uhr treffen die Herden von den Galtalpen: Bierenwang, Taufersberg, Haldenwang, Rappenalpe, Biberalpe und Traufbergalpe auf dem Scheidplatz im Ried ein.
Bis zu 20.000 Besucher verfolgen am Scheidplatz die Rückkehr von über 1.000 Stück Vieh.

Bus zum Scheidplatz
Pendelbusse von Oberstdorf Bahnhof zum Renksteg ab 8 Uhr
Stellwagenfahrten vom Megèver Platz zum Renksteg ab 9 – 9:30 Uhr

Matthäsdag - Viehscheid der Sennalpen am 21. September 2016
Lugen Alpe
Abtrieb 2016 am 21.09.2016, ca. 09.15 Uhr
Abtriebstrecke: Seealpe (Stützl) Seealpstraße – Erdinger Arena - Am Faltenbach – Oststraße – Lorettostraße – Birgsauer Straße – Ried, Viehscheidplatz (= Ausscheidplatz)

Dietersbach/Gerstruber Alpe
Abtrieb 2016 am 21.09.2016, ca. 10.15 Uhr
Abtriebstrecke: Burgstall – Burgstallsteig - Birgsauer Straße – Lorettostraße – Oststraße – Am Faltenbach – Oybele (= Ausscheidplatz)

Oberau Alpe
Abtrieb 2016 am 21.09.2016, ca. 11.30 Uhr
Abtriebstrecke: Burgstall- Burgstallsteig - Birgsauer Straße – Lorettostraße – Oststraße – Am Faltenbach – Oybele (= Ausscheidplatz)

Breitengehren Alpe und Buchrainer Alpe
Abtrieb 2016 am 21.09.2016, ca. 11.15 Uhr
Abtriebstrecke: Eschbach – Birsauer Straße – Lorettostraße - Oststraße – Marktplatz – Weststraße – Hauptstraße - Bahnhofplatz – Poststraße - Sonthofener Straße – (dann mit Polizei) B 19 – Langenwang – Fischen;

Änderungen vorbehalten

Ausbildung zur/zum Verwaltungsfachangestellten beim Markt Oberstdorf

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 09.09.2016
Sie suchen einen zukunftsorientierten Arbeitsplatz in einer modernen Verwaltung, in der Sie Bürgerinnen und Bürger unterstützen, z.B. einen Reisepass, eine Geburtsurkunde zu beantragen, ein Bauvorhaben zu verwirklichen? Dann sind Sie bei uns genau richtig!

Der Markt Oberstdorf sucht zum 1. September 2017 eine/n Auszubildende/n im Ausbildungsberuf Verwaltungsfachangestellte/r, Fachrichtung allgemeine innere Verwaltung des Freistaates Bayern und Kommunalverwaltung (VFA-K).

Wir bieten:
Eine abwechslungsreiche und qualifizierte Ausbildung in allen Abteilungen des Marktes Oberstdorf mit einer angemessenen Ausbildungsvergütung.

Sie bieten:
Mittlerer Schulabschluss oder qualifizierender Hauptschulabschluss
Lernbereitschaft, sorgfältige und zuverlässige Arbeitsweise
Freude am Umgang mit Menschen
Gute Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift
Interessiert?
Dann bewerben Sie sich bitte mit dem Jahreszeugnis des Schuljahres 2015/2016 bis
spätestens 30.11.2016 bei
Markt Oberstdorf Fragen?
Personalamt Frau Vogler: 08322/700-736
Prinzregenten-Platz 1
87561 Oberstdorf
eMail: personalamt@markt-oberstdorf.de
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Sperrung der Kreisstraße OA 4 wegen Viehscheid in Schöllang

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 09.09.2016
Am 12. September ist die Kreisstraße OA 4 zwischen Oberstdorf (Einmündung Alpgaustraße) und Schöllang (Ausfahrt) sowie die Kreisstraße OA 26 ab dem Gasthof Engel in Fahrtrichtung Fischen in der Zeit von 9 Uhr bis maximal 14 Uhr gesperrt. Grund ist der Viehscheid in Schöllang.

Die Umleitung ist ausgeschildert mit dem Hinweis Anfahrt Viehscheid Schöllang über B19 / Fischen.
Bitte beachten Sie die geänderten Geschwindigkeitsbeschränkungen und Halteverbote.

Ortsbuslinie vom 5. bis 18. September verlegt

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 09.09.2016
Aufgrund der Kanalsanierungsarbeiten in den Bereichen Nebelhornstraße, Obere Bahnhofstraße, Gartenstraße, Hauptstraße, Bachstraße, Färberstraße und Naglergasse wird die Ortsbuslinie aus der Nebelhornstraße verlegt.

Vom 05.09.2016 bis 18.09.2016 verkehrt der Bus in beiden Richtungen über Bahnhofstraße-Gerberstraße-Trettachstraße-Hermann-von-Barth-Straße-Roßbichlstraße-Mühlenbrücke-Nebelhornbahn-Kohlplätze und zurück über Hermann-von-Barth-Straße.
Haltstellen sind immer gegenüber den jetzigen Haltestellen eingeplant.

Kanalsanierungsarbeiten noch bis Mitte September

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 09.09.2016
Noch bis voraussichtlich 16.09.2016 wird in der Nebelhornstraße, Obere Bahnhofstraße, Gartenstraße, Hauptstraße, Bachstraße, Färberstraße und Naglergasse die geplante Kanalsanierung mittels Inlinereinzug und Robotersanierung durchgeführt.

Aufgrabungen im Straßenbereich sind damit nicht verbunden. Behinderungen sind jedoch nicht auszuschließen.

Da die Vorarbeiten in KW 35 im Bereich der Gartenstraße schneller vorangingen als geplant wurde mit den erst für KW 36 geplanten Vorarbeiten in der Nebelhornstraße bereits im unmittelbaren Anschluss begonnen um zeitgleiche Arbeiten in KW 36 im Bereich Nebelhornstraße weitgehend zu vermeiden. Derzeit sind zwei Sprinter für die Robotersanierung (Fräsarbeiten) im Einsatz.

Ab kommender Woche sind dann ein bis zwei LKW für den Inlinereinzug und ein bis zwei Sprinter für die Robotersanierung (Fräsarbeiten) im Einsatz.

Für jeden Abschnitt ist etwa ein halber Arbeitstag (Vormittag oder Nachmittag) eingeplant. Im jeweils betroffenen Straßenabschnitt ist mit Behinderungen zu rechnen, da der LKW stationär an einer Stelle steht.
Folgende begleitende Maßnahmen sind dafür notwendig:

• Neu: die Ortsbuslinie wird vom 05.09.2016 bis 18.09.2016 aus der Nebelhornstraße verlegt und verkehrt dann in beiden Richtungen über Bahnhofstraße-Gerberstraße-Trettachstraße-Hermann-von-Barth-Straße-Roßbichlstraße-Mühlenbrücke-Nebelhornbahn-Kohlplätze und zurück über Hermann-von-Barth-Straße. Haltstellen sind dann immer gegenüber den jetzigen Haltestellen eingeplant.
• Bereich Obere Bahnhofstraße: Einfahrtsverbote Schmittegasse, Trettachstraße und Obere Bahnhofstraße aufheben im Zeitraum der Arbeiten
• Schmittegasse: Parkverbot Nordseite (statt Parkscheibe) im Zeitraum der Arbeiten Obere Bahnhofstraße
• Maximilianstraße und Enzenspergerweg: südseitig absolutes und nordseitig eingeschränktes Halteverbot soweit nicht vorhanden in KW 36 und 37 wegen Ausfahrt Rettungsdienst/Feuerwehr

Vollsperrung der Rubinger Straße

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 06.09.2016
Von Donnerstag, 8. September, 6 Uhr bis Freitag, 9. September, 8 Uhr sind die Rubinger Straße von der Ortsdurchfahrt (Kreisstraße OA4) Richtung Hausschlachtraum und die südliche Seitenstraße wegen Asphaltierungsarbeiten für den gesamten Fahrverkehr gesperrt.

Die Anwohner werden gebeten, alle Verkehrsflächen, insbesondere durch seitlich parkende Fahrzeuge, freizuhalten.

Alle Mülltonnen bitte bis Mittwoch, 12 Uhr, an die Straße stellen, damit die Baufirma die Behältnisse zur Entleerung an einen Sammelort bringen kann.

Es besteht die Möglichkeit, Fahrzeug auf dem Parkplatz am in-form-park / Tennishalle abzustellen.

Servicestelle Frau & Beruf

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 06.09.2016
Neue Beratungstermine im Landratsamt Oberallgäu am Montag, 26. September, Montag, 24. Oktober, Montag, 21. November und Donnerstag, 8. Dezember 2016.

Die Servicestelle „Frau und Beruf“ in Kempten hat es sich zum Ziel gesetzt, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Sie bietet Beratung, Coaching, Seminare und Unterstützung zu allen Fragen zum Wiedereinstieg nach der Familienzeit, zur Neuorientierung, zur Umschulung und Weiterbildung, zur Existenzgründung sowie zu Fragen bei Bewerbungen.

Der Landkreis Oberallgäu, die Stadt Kempten und der Landkreis Ostallgäu sind an der Finanzierung der Servicestelle beteiligt, um unsere Bürger/innen, die Familie und Beruf miteinander vereinbaren wollen zu unterstützen und um ihre Chancengleichheit im Berufsleben zu fördern.

Anmeldung und Information bei der Gleichstellungsstelle des Landkreises Oberallgäu: Tel. 08321 612-234 vormittags ab 12. September, per E-Mail: Ilona.Authried@lra-oa.bayern.de oder direkt bei der Servicestelle Frau & Beruf, Kempten, Sandstraße 10, Tel. 0831 2525 8050 , E-Mail: Frau-und-Beruf@Kempten.de Die Servicestelle Frau & Beruf wird gefördert vom BayStMAS und vom Europäischen Sozialfonds (ESF).

Schulung für Jäger im Landratsamt

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 06.09.2016
Probenentnahme für Trichinen- und TBC-Untersuchung beim Schwarzwild im Fokus

Dass sich die Wildschweine in der gesamten Bundesrepublik und in Bayern aufgrund klimatischer und ökologischer Bedingungen kräftig vermehren, ist kein Geheimnis mehr. Auch im nördlichen Landkreis Oberallgäu scheint die Tendenz der Schwarzwildbestände langsam steigend. So zumindest die Feststellung im Rahmen des bayerischen Schwarzwildmonitorings. Seit 2013 läuft dieses Monitoring, um einen Überblick über die Verbreitung der afrikanischen und der klassischen Schweinepest und der Aujeszkyschen Erkrankung zu erhalten. Das stellt auch die Jäger vor neue Herausforderungen.

Knapp 50 Jäger kamen vor kurzem zur ersten von zwei Schulungen im Landratsamt Oberallgäu. Auch die zweite Schulung ist bereits voll ausgebucht. Durch die von der unteren Jagdbehörde in Zusammenarbeit mit den Kreisjagdverbänden organisierte Schulung sollen die Jäger Auffälligkeiten am Tierkörper leichter erkennen. Neben einem Theorieteil zur Vermittlung der rechtlichen Hintergründe, bei dem unter anderem der Pathologe Dr. Mathias Müller vom Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) und Amtstierarzt Dr. Johann Mages referierten, erhielten die Teilnehmer eine praktische Schulung an einem Wildschwein und weiterem Beprobungsmaterial. Besonderer Fokus lag dabei auf der richtigen Entnahme von Proben für die Trichinenuntersuchung beim Wildschwein und für die TBC-Untersuchung. Hinsichtlich der Probenentnahme für das TBC-Monitoring wurden damit in den letzten drei Jahren 200 Jäger gezielt geschult.

Nach Teilnahme an dieser Schulung können Inhaber eines gültigen Jagdscheins für ihren Jagdbezirk die Übertragung der Probenentnahme für die Trichinenuntersuchung beim Landratsamt beantragen. Damit können sie dann die Probenentnahme bei erlegtem Schwarzwild für den eigenen häuslichen Verbrauch oder für die Abgabe in kleinen Mengen direkt an Verbraucher oder den örtlichen Einzelhandel selbst durchführen und das Probenmaterial bei einer der beiden zugelassenen Trichinenuntersuchungsstellen im Landkreis abliefern.

Die Trichinenuntersuchung beim Wildschwein ist aus Gründen des Verbraucherschutzes zwingend vorgeschrieben. Immer wieder werden bei Wildschweinen in Deutschland Trichinen nachgewiesen. Die Trichinose oder Trichinellose ist eine weltweit vorkommende, mild bis tödlich verlaufende Zoonose infolge einer lebensmittelbedingten Infektion mit Fadenwürmern der Gattung Trichinella.

Foto: Brigittte Klöpf, Pressestelle Landratsamt

Bürgermeister Laurent O. Mies

Gedanken September 2016

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 02.09.2016
Sprichworte und Binsenweisheiten sind so beliebt, weil sie Sachverhalte häufig ohne viele Worte schnell charakterisieren. Aber das Sprichwort „Der Teufel steckt im Detail“ gibt nur ansatzweise ein Gefühl für die Komplexität manches Themas wieder. Dass Straßen öffentlich sind und von jedermann genutzt werden dürfen, ist eine Binsenweisheit.

Bis aber eine Straße fertig ist, so dass Bürger und Gäste sie nutzen können, haben viele Zahnräder ineinander zu greifen. Gerade in einem so kleinräumigen Gebiet wie dem Oberstdorfer Kernort mit seinen besonderen Bedürfnissen und Regelungen, ist der Straßenbau ebenso Herausforderung wie nicht selten Belastung.
Zudem gibt es ein begrenztes jährliches Zeitfenster, das Baumaßnahmen nur von Mai bis Oktober zulässt. Bei jedem Einzelnen sind Spartenunternehmen zu Strom, Wasser, Gas, Kanal, Telekommunikation und Fernwärme zu koordinieren, die Verkehrsführung ist abzustimmen und auch der ÖPNV mit zu berücksichtigen. Und es sollen möglichst Beeinträchtigungen der Anlieger und der Übernachtungsbetriebe vermieden werden.
Demgegenüber steht die Notwendigkeit von Baumaßnahmen, wie etwa der Hochwasserschutz oder die Gewährleistung der Versorgungssicherheit bei Wasser und Strom. Die Herausforderung ist, das System den Bedürfnissen eines wachsenden Ortes mit gesteigerter Leistungsfähigkeit anzupassen.

Regelmäßig gibt es Verständnis für diese komplexen Umstände und die am Straßenbau Beteiligten. Nur so ist es möglich, die Arbeiten innerhalb kurzer Zeit fertigstellen zu können. Eine wirklich schöne Idee und nicht selbstverständlich war deswegen auch der von den Anwohnern der Metzgerstraße für die am Straßenbau Beteiligten organisierte Hebauf.

Am Ende wissen wir, dass wir bessere Infrastukturen für den Ort, für uns alle und auch den einzelnen Anlieger schaffen. Über die bis dahin leider unvermeidlichen Beeinträchtigungen versuchen wir möglichst von Anfang an zu informieren.

Herzlichen Dank an alle, die uns dabei mit ihrem Zuspruch und Ihrem Verständnis unterstützen, so dass wir am Ende gemeinsam auf eine neue Straße anstoßen können.

Internationaler Rentensprechtag in Oberstdorf

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 02.09.2016
Ein internationaler Rentensprechtag der Deutschen Rentenversicherung und der Pensionsversicherungsanstalt Österreich findet am Mittwoch, 14. September im Oberstdorf Haus, Prinzregenten-Platz 1, Besprechungsraum 1. OG, statt.

Versicherte der gesetzlichen Rentenversicherung haben hierbei die Gelegenheit, ihre Rentenversicherungsunterlagen überprüfen und sich in allen Fragen ihrer deutschen und österreichischen Rentenversicherung kostenlos beraten zu lassen.
Termine können über das Renten- und Sozialamt des Marktes Oberstdorf, Tel. 08322 700-735, von Montag bis Freitag, 9 bis 12 Uhr, vereinbart werden.

Ticketvorverkauf für Winterhighlights startet am 1. September

Logo1 Audi Arena Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 31.08.2016
Gleich vier Weltcups werden im kommenden Winter 2016/17 in Oberstdorf stattfinden und lassen die Herzen von Wintersportfans höher schlagen.

Die Termine im Überblick:
Auftakt der 65. Vierschanzentournee am 29./30.12.2016
FIS Tour de Ski am 03./04.01.2017
FIS Weltcup Skispringen Damen vom 06. – 08.01.2017
FIS Weltcup Skifliegen vom 03. – 05.02.2017

Der Ticketvorverkauf für alle Veranstaltungen beginnt am 1. September.
Für die Vierschanzentournee und den FIS Weltcup Skifliegen sind vorerst nur die Pässe im Verkauf, für die anderen Weltcups sind bereits alle Tickets verfügbar.
Einzeltickets für Vierschanzentournee und Skifliegen sind ab 24. Oktober erhältlich.

Sichern Sie sich rechtzeitig ihr Wunschticket für eines der sportlichen Highlights telefonisch unter 08322 / 80 90 350 oder online bequem per Print@home unter www.arena-ticket-allgaeu.de. Hier kann man auch alle Zuschauerbereiche der Erdinger Arena in einer virtuellen 360°-Tour erleben und die richtigen Plätze aussuchen.

Geschichte des Marktes Oberstdorf

Geschichte des Marktes Oberstdorf

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 31.08.2016
Band 1 bis 5 der Geschichte des Marktes Oberstdorf sind im örtlichen Buchhandel, im Oberstdorf Lädele, in der OBERSTDORF BIBLIOTHEK und beim Markt Oberstdorf erhältlich.

Veranstaltungen im September

Oberstdorf Haus Tourismus Oberstdorf (OTG)
via Markt Oberstdorf
am 30.08.2016
Im Oberstdorf Haus und im Kurpark

4. Oberstdorfer Kleinkunsttage
1. bis bis 4. September, Kurpark

Videofilm-Vorträge von Gerhard Söllinger
E5 Fernwanderweg - 5. September, 20 Uhr, Oberstdorf Haus
Von Hütte zu Hütte - 19. September 20 Uhr, Oberstdorf Haus

Konzerte des Männergesangvereins
7. September, 19 Uhr, Oberstdorf Haus
16. September, 19 Uhr

Konzert der Musikkapelle Oberstdorf
11. September, 18 Uhr,
21. September, 20 Uhr,

Kunst & Handwerkermarkt
17. und 18. September

Bernsteintrilogie
19. September, ab 10 Uhr, Oberstdorf Haus
26. September, ab 10 Uhr, Oberstdorf Haus

Junge Musiker und literarische Texte
19. September, 17 Uhr, Oberstdorf Haus

Bilderausstellung Familie Schneider
Der Oberallgäuer Maler Christoph Schneider lädt ein zu seiner Ausstellung im Oberstdorf-Haus. Sein Hauptmotiv ist die Landschaft, die ihn ergreift und die er mit seinem unverwechselbaren Malstil überzeugend zu gestalten weiß. Kräftige Farben und Konturen sind die Merkmale seiner Bildsprache, die Auge und Herz gleichermaßen ansprechen und die Ausstellung sehenswert machen. Der Künstler wird während der gesamten Ausstellungsdauer anwesend sein.
20. bis 25. September, jeweils 10 bis 19 Uhr, Oberstdorf Haus

Puppentheater Reinhard
23. September, 16 Uhr, Oberstdorf Haus

Michl Müller „Ausfahrt freihalten“
Michl Müller hat sich viel vorgenommen, er will der Welt die Welt erklären, nicht mehr und nicht weniger. Klar, eigentlich ist es nur seine eigene fränkische Welt, die aber erstaunlich international aufgestellt ist. Und so ist Nichts und Niemand aus Politik, Boulevard und Gesellschaft vor seinem erfrischend respektlosen Mundwerk sicher, wenn er pointenreich durch seine Welt reist.
23. September, 20 Uhr, Oberstdorf Haus

Bauern – und Käsemarkt
25. September

Ausstellung „Bildkunst und Glasmalerei“
28. September, Oberstdorf Haus

Isa Huimat
28. September, 19 Uhr, Oberstdorf Haus

Chiemgauer Volkstheater „Mei bester Freind“
Bauer Sepp ist ein Hypochonder. Für ihn sind Apothekerzeitungen wichtiger als die Tagespresse. Als der Hausarzt von Brumms, Dr. Kirschenhofer zu einer Routineuntersuchung bei Sepp’s Mutter, Oma Geli, vorbeischaut, belauscht Sepp ein Telefonat und das Schicksal nimmt seinen Lauf. Er denkt, sein letztes Stündlein hat geschlagen.
29. September, 20 Uhr, Oberstdorf Haus

4. Oberstdorfer kleinKunsttage - Open-Air im Kurpark

Oberstdorf Haus Tourismus Oberstdorf (OTG)
via Markt Oberstdorf
am 29.08.2016
Kommen Sie, staunen Sie, lassen Sie sich überraschen ... und vor allem kurzweilig unterhalten - vom 1. bis 4. September im Oberstdorfer Kurpark, täglich ab 18 Uhr.

Unter diesem Motto lädt Sie Tourismus Oberstdorf auf eine Reise durch die Allgäuer Kleinkunstszene ein!

Von Donnerstag bis Sonntag fordern die verschiedensten Künstler Ihren Applaus. Als Gegenleistung beanspruchen sie Ihr Gehör, Ihre Lachmuskeln bei Kabarettauftritten und vertrauen auf Ihr Urteilsvermögen im poetischen Wettstreit.

Abgerundet wird das Festival mit einer Gastronomiezeile rund um das Parkgelände – und das Allerbeste: Der Eintritt ist frei!

Weitere Informationen unter www.kleinkunsttage-oberstdorf.de

Schöllang: Lücken in der Wasserversorgung am 30. August

Logo WVO Wasserversorgung Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 29.08.2016
Im Rahmen der Baumaßnahme Kreisstraße OA 26 wird am Dienstag, 30. August, vormittags die neue Wasserleitung eingebunden. Von 9 Uhr bis circa 11.30 Uhr ist deshalb in Schöllang mit Lücken in der Wasserversorgung zu rechnen.

Metzgerstraße frei gegeben

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 25.08.2016
Die Bauarbeiten zur Umgestaltung der Metzgerstraße sind abgeschlossen. Nach gut dreieinhalb Monaten Bauzeit wurde die Straße am 19. August für den Verkehr frei gegeben.

Der Straßenabschnitt zwischen Nebelhornstraße und Oststraße ist nun ein „Verkehrsberuhigter Geschäftsbereich“, d. h., die maximal zulässige Höchstgeschwindigkeit ist auf 20 Stundenkilometer reduziert. Damit wird die Aufenthaltsqualität attraktiviert und zusätzlich auch die Sicherheit der Fußgänger und Radfahrer verbessert.
Allen Anliegern ein Dank für das Verständnis und die Geduld, mit der sie die Belastungen durch die Baustelle ertragen haben. Ebenso gilt der Dank den ausführenden Firmen für die hervorragende und schnelle Abwicklung.

Waldbegang des Gemeinderates

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 24.08.2016
Die Belange des Waldes im Blick, trafen sich Ende Juli Mitglieder des Oberstdorfer Marktgemeinderates zum jährlichen Waldbegang. Thema diesmal war das „Forstliches Vegetationsgutachten“.

Dieses Gutachten erhob die Bayerische Forstverwaltung 2015 im Wald des Marktes Oberstdorf, um den Zustand der vorhanden Waldverjüngung vor allem hinsichtlich des Wildeinflusses bewerten zu können. Nun ließen sich die Räte die Ergebnisse des Gutachtens, das alle drei Jahre in Bayern durchgeführt wird, von Manfred Rolle und Klaus Dinser vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kempten direkt vor Ort präsentieren. Um das gesamte Aufnahmeverfahren möglichst anschaulich zu erklären, ging es zunächst in den Wald am Leiterberg. Dort legten die Teilnehmer selbst Hand an und führten an einem tatsächlichen Erhebungspunkt mittels Fluchtstab, Wäscheklammern und Zollstock die Aufnahmen eigenständig durch. Dabei diskutierten sie nicht nur über die Unterschiede zwischen Hasen- und Schalenwildverbiss, sondern auch über den Einfluss des Standortes und die große Rolle einer angepassten Bejagung.
In dem 2015 durchgeführten Gutachten wurden insgesamt 2.925 Pflanzen zwischen 0,2-2,0m Höhe auf erkennbaren Wildeinfluss untersucht. 15,2 Prozent aller Verjüngungspflanzen wiesen dabei einen Verbiss des obersten Leittriebs auf. Wie eindrücklich sich diese Zahl in der Realität darstellt, erkannten die Teilnehmer bei der Exkursion vor Ort eindeutig: Buchenverjüngung wurde verbissen, Verjüngung von Fichte war kaum zu finden und die für den Bergwald wichtige Tannenverjüngung fehlte komplett.
Dass dies jedoch nicht das Standardbild sein muss, zeigte der zweite Exkursionspunkt des Tages. In der Nähe des Höllwies-Liftes überzeugten sich die Exkursions-Teilnehmer davon, wie mit einigen Bemühungen, beispielsweise einem Zaunbau, und einer gezielten Waldbewirtschaftung eine üppige gesicherte Tannenverjüngung aufkommen kann.
Am Ende des Beganges waren sich alle einig: gesunde, stabile, klimatolerante Mischwälder – so sollen die Oberstdorfer Bergwälder in Zukunft aussehen, um ihre vielfältigen Schutz- und Erholungsfunktionen optimal erfüllen zu können. Die Waldverjüngung von heute ist dabei das wichtigste Kriterium für den Wald von morgen.

Verwaltungsfachangestellte/r gesucht

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 19.08.2016
Der Markt Oberstdorf sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für das Bauamt/Sekretariat eine/n Verwaltungsfachangestellte/n (abgeschlossene Ausbildung zum/zur Verwaltungsfachangestellten bzw. Fachprüfung I für Verwaltungsangestellte oder gleichwertige Qualifikation)

Der Markt Oberstdorf erwartet von Ihnen:
- Selbstständiges Arbeiten
- Gute EDV-Kenntnisse (Microsoft Office)
- Kommunikationsfähigkeit
- Teamfähigkeit, Einsatzbereitschaft und Belastbarkeit

Der Markt Oberstdorf bietet:
Eine Beschäftigung mit den Leistungen nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD)

Ihre aussagefähige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen senden Sie bitte bis zum 09.09.2016 an:

Markt Oberstdorf
Personalamt
Prinzregenten-Platz 1
87561 Oberstdorf
E-Mail: personalamt@markt-oberstdorf.de

Landkreis intensiviert Bildungsarbeit für Migranten im Oberallgäu

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 19.08.2016
„Für uns als Bildungsregion ist es wichtig, dass kein Talent verloren geht,“ erklärt Landrat Anton Klotz. Die knapp 13.000 Migranten im Oberallgäu sind in dieser Hinsicht eine wichtige Teilgruppe in der kommunalen Bildungsarbeit, die durch das Bildungsbüro des Landratsamts koordiniert wird.

Um die Bildungsarbeit für Migranten weiter zu intensivieren, hat sich der Landkreis deshalb für das Förderprogramm „Kommunale Koordinierung der Bildungsangebote für Neuzugewanderte“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung beworben. „Wir haben den Zuschlag für die Förderung erhalten und so wird jetzt das Bildungsbüro seit Juli durch Teresa Daubenmerkl als Bildungskoordinatorin für Neuzugewanderte verstärkt,“ freut sich Ralph Eichbauer, Abteilungsleiter für Mensch und Gesellschaft im Landratsamt. Neuzugewanderte umfasst dabei sowohl alle Geflüchteten im Landkreis, als auch alle anderen zugezogenen Einwohner des Oberallgäus, die in den vergangenen Jahren aus dem Ausland nach Deutschland eingewandert sind.

„Meine Arbeit baut auf die bereits vorhandenen Strukturen im Oberallgäu auf und ist nur durch die enge Zusammenarbeit mit den bestehenden Akteuren im Landratsamt und im Landkreis möglich. Dazu gehören selbstverständlich auch die unzähligen Ehrenamtlichen. Ziel ist es durch Transparenz und Vernetzung der Akteure, die bestehende Bildungsarbeit für Neuzugewanderte zu optimieren und auszuweiten,“ beschreibt Teresa Daubenmerkl. Aufgrund der aktuellen politischen Lage sind Geflüchtete gerade ein großer Bestandteil der Arbeit der neuen Koordinatorin. „Nun, da die Erstversorgung und Unterbringung der Geflüchteten im Landkreis sichergestellt ist, geht es um die Integration dieser Zielgruppe durch Bildung, Arbeit und gesellschaftliche Teilhabe“, so Landrat Anton Klotz weiter. Um die Integration der Geflüchteten im Landkreis zu fördern, startete im Juli das Landratsamt beispielsweise ein Pilotprojekt mit der Bertelsmann Stiftung und dem IQ Netzwerk. Dabei arbeiten die verschiedene Sachgebiete des Landratsamt, wie das Amt für Migration, das Bildungsbüro, das Jobcenter und das Jugendamt mit externen Partnern aus den Gemeinden, Schulen, Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerverbände und Wohlfahrtsverbänden zusammen.

Die operative Leitung dieses neuen Projekts übernimmt Teresa Daubenmerkl zusammen mit der Migrationsbeauftragen des Landkreises, Miriam Duran. So ist sichergestellt, dass bereits vorhandene Strukturen genutzt und alle Akteure mit eingebunden werden.

Kontakt:
Die Bildungskoordinatorin für Neuzugewanderte ist erreichbar:
Teresa Daubenmerkl (Tel.: 08321/612-162; E-Mail: teresa.daubenmerkl@lra-oa.bayern.de)
Internet unter www.oberallgaeu.org/bildungsregion

Bundesstraße 19 und 308, Instandsetzungsarbeiten

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 18.08.2016
Das Staatliche Bauamt Kempten plant in den nächsten Tagen Instandsetzungsarbeiten der Asphaltdeckschicht in unten angeführten Bereichen.

Die Arbeiten werden dabei unter Verkehr in den Abendstunden ab ca. 17 Uhr ausgeführt, um die Behinderungen für die Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu gestalten. Die Verkehrsregelung erfolgt mit Lichtsignalanlage.

Geplante Ausführungstermine und Bereiche
(witterungsbedingt kann es zu Verschiebungen kommen):

Mittwoch 24.08.2016
Bundesstraße 19
Nördlich Oberstdorf vom Kreisverkehr „Geiger“ bis zur Kreisstraße OA 5 (Zufahrt von Tiefenbach)

Donnerstag 25.08.2016
Bundesstraße 19
In Fischen auf Höhe der Zufahrt von Maderhalm
Zwischen Fischen und Langenwang

Montag 29.08.2016
Bundesstraße 308 ost
In Bad Hindelang Kreisverkehr „Fink“ mit Zufahrtsästen

Sanierung Ludwigstraße beginnt am 16. August

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 12.08.2016
Am 16. August beginnen die Baumaßnahmen in der Ludwigstraße. Im Bereich von der Kreuzung Fuggerstraße bis zur Kreuzung Promenadestraße werden Wasser- und Stromleitungen neu verlegt. Die Ludwigstraße ist daher vom 16. August bis voraussichtlich 9. September voll gesperrt.

Die Bushaltestelle (Linie Oberstdorf-Skiflugschanze-Fellhornbahn-Birgsau) wird von der Prinzenstraße in die Straße Im Haslach verlegt (siehe Übersichtsplan)
Die Umleitung ist ausgeschildert.

Rathaustelegramm

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf von Christine Uebelhör
am 12.08.2016
Das Rathaustelegramm wird regelmäßig nach einer Sitzung des Marktgemeinderates versandt.

Sie können das Rathaustelegramm abonnieren

Kontakt:
Christine Uebelhör
Tel. 08322 700-726
E-Mail: c.uebelhoer@markt-oberstdorf.de

oder auf der Homepage www.markt-oberstdorf.de/aktuell/rathaustelegramm/ lesen.

Auf der App Oberstdorfer finden Sie das Rathaustelegramm, wenn Sie mit einem Wisch von links nach rechts die Übersichtsleiste öffnen und dann auf den Button Rathaustelegramm klicken.

Oberstdorfer Dorf-Spielplatz eröffnet

Tourismus Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 12.08.2016
Zu einem fröhlichen Kinderfest lud Ende Juli Tourismus Oberstdorf ein und feierte damit die Eröffnung des Dorfspielplatzes im Kurpark.

Florian Speigl, stellvertretender Werkleiter, und Petra Genster, Gästedirektorin, begrüßten für Tourismus Oberstdorf die Besucher. Dass der Spielplatz sehr gut angenommen wird, stellte zweiter Bürgermeister Friedrich Sehrwind fest: „Es ist ein guter, sicherer Ort zum Spielen und Toben.
Pfarrer Peter Guggenberger und Pfarrer Markus Wiesinger segneten den Spielplatz.
Die Kinder probierten sich an Klettergerüsten, Rutsche und Schaukel aus. Besonders beliebt bei den Kleinen ist der Sandkasten, in dem sie Dank eines Wasserhahns nicht nur Kuchen backen und Burgen bauen, sondern auch matschen und pritscheln können.
Zwischen den Kindern und ihren Eltern, die rund um den Spielplatz Platz gefunden hatten, stolzierte allerlei Federvieh herum. Die Hühner, Enten und Gänse gehörten zum Haustier-Zirkus Liberta von Dieter Schetz, bei dem auch Hunde und Katzen ihren Auftritt hatten.
Anna Schratt und Theresa Schöll unterhielten die Besucher mit Musik
auf der Steirischen und der Broadway Joe, alias Josef Haberstock zog die Kinder mit seinem Mitmach-Programm in den Bann.
Für Kurzweil sorgten zusätzlich Schwimmbecken, Hüpfburg, Glücksrad und Puppentheater.
Eine große Kiste mit Sandspielzeug bracht Inge Holzenberger mit, sie ist eine Spende des Kindergarten-Fördervereins. Die Feuerwehr Oberstdorf sorgte für ein weiteres Highlight. Die Kinder durften das Feuerwehrauto genau unter die Lupe nehmen und sogar eine kleine Rundfahrt machen.

Brückenübergang "Oberere Renksteg" bis Mitte September gesperrt

Logo KDO Kommunale Dienste Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 11.08.2016
Bis Mitte September ist ein Überqueren der Wanderwegbrücke "Oberer Renksteg" wegen Fundament- und Sanierungsarbeiten nicht möglich. Der sogenannte "Hohe Stich" und der südliche Stillach-Dammweg sind deshalb gesperrt. Eine Umleitungstrecke in Richtung Süden und vom Renksteg Parkplatz zum Brückenübergang "Unterer Renksteg" sind eingerichtet und ausgeschildert.

Oberstdorf soll Faire Kommune werden

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 11.08.2016
In der Gemeinderatssitzung vom 19. Juli beschloss das Gremium einstimmig, dass die Marktgemeinde den Titel „Fairtrade-Town“ anstreben soll. Das Ziel ist es, den Fairen Handel zu unterstützen und bekannter zu machen.

Was ist Fairer Handel?
Der Faire Handel ist eine internationale Bewegung für mehr Gerechtigkeit im Welthandel. (Der Druck stark schwankender Weltmarktpreise und ausbeuterischer Zwischenhandel benachteiligen Produzenten aus dem globalen Süden. Beim „Fairen Handel“ erhalten sie u.a. durch Mindestabnahmemengen, vereinbarte Mindestpreise und Prämien eine Chance, ihre wirtschaftliche und soziale Existenz dauerhaft zu sichern. Kinderarbeit und Zwangsarbeit sind verboten, biologische Landwirtschaft wird stark gefördert.) Es geht um gute Produkte zu fairen Preisen und stabile Handelsbeziehungen, die den Bauern des globalen Südens ein Leben in Würde und Investitionen in die Zukunft ermöglichen.
Wie kann die Marktgemeinde den Fairen Handel unterstützen?
Mit dem Titel „Fairtrade-Town“ verpflichtet sich die Marktgemeinde im Bürgermeisterbüro und in den öffentlichen Sitzungen zwei Produkte aus dem Fairen Handel zu verwenden. Faire Produkte müssen außerdem im Einzelhandel, in der Gastronomie und in öffentlichen Einrichtungen, wie Schulen, Kindergärten, Vereine etc., angeboten werden. Diese Kriterien sollen mit Hilfe einer sogenannten Steuerungsgruppe bestehend aus Ratsmitgliedern, einem Vertreter aus der Verwaltung und engagierten Bürgern umgesetzt werden. Die Gruppe traf sich zum ersten Mal am 4. August. Regelmäßig werden die Oberstdorfer Bürgerinnen und Bürger über den Stand der Dinge und Aktionen informiert.
Weitere Informationen unter www.fairtrade-towns.de

Wussten Sie schon?
Einige Geschäfte, Betriebe und Vereine verwenden schon faire Produkte, die am Fairtrade Siegel erkennbar sind.
Im Oberstdorfer Weltladen in der Oststraße, der von Ehrenamtlichen betrieben wird, gibt es eine große Auswahl an Produkten, alle ausschließlich fair gehandelt. Dort gibt es auch genauere Informationen zu den einzelnen Produkten.

Vielleicht sehen auch Sie die Möglichkeit in Ihrem privaten Haushalt faire Produkte zu verwenden. Oder in Ihrem Betrieb, Geschäft, Verein gibt es den Wunsch auf faire Produkte umzusteigen. Wenn Sie bereits faire Produkte anbieten oder verwenden, dann lassen sie sich bitte auf der Liste „Faire Kommune“ eintragen. Kontakt: c.uebelhoer@markt-oberstdorf.de

Neue Auszubildende bei Tourismus Oberstdorf

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 09.08.2016
Zum Start ihrer Ausbildung zu Kaufleuten für Tourismus und Freizeit begrüßte Bürgermeister Laurent Mies Anfang August gleich vier junge Mitarbeiter.

Bild: Vorne v. l.: Mike Müller, Lucia Stöckle, Paulina Span und Nina Jung,
hinten: Stefanie Fischer, Teamleiterin der Tourist-Information und
Bürgermeister Laurent Mies.

Kanalspülungen und Befilmung 8. und 9. August

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 08.08.2016
Am 8. und am 9. August, finden in den Bereichen Nebelhornstraße, Obere Bahnhofstraße, Gartenstraße und Färberstraße zur Vorbereitung der ab KW 34 geplanten Kanalsanierung Kanalspülungen und Befilmungen statt. Kurzfristige Behinderungen sind nicht ganz auszuschließen.

Im Einsatz sind ein LKW für die Spülungen und ein Sprinter für die Befilmung. Ausführende Firma: Firma Kapo, Mittelberg.

Baumaßnahme Ludwigstraße beginnt am 16. August

Gemeindewerke Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 05.08.2016
Am 16. August beginnen in der Ludwigstrasse die Arbeiten für die Sanierung bzw. Erneuerung der Strom- und Wasserleitungen sowie der Straßenbeleuchtung. Die Maßnahme wird in zwei Bauabschnitten durchgeführt.

*1. Bauabschnitt bis etwa Mitte September: *
Von der Fuggerstraße bis auf Höhe Oberstdorf Haus. Die Ludwigstrasse ist dazu für den Durchgangsverkehr gesperrt, die Umleitung erfolgt über Heuweg, Im Haslach und Prinzenstraße. Der Anliegerverkehr ist möglich. Die Oberstdorf Therme, das Oberstdorf Haus, der Kindergarten und die Grundschule können von Westen her über die Umleitung erreicht werden.

2. Bauabschnitt ab Mitte September bis voraussichtlich Mitte November: Vom Bereich Oberstdorf Haus bis Oststraße. Zusätzlich zu Strom, Wasser und Straßenbeleuchtung wird in diesem Bauabschnitt auch Fernwärme im Bereich Oberstdorf Haus bis westlich des LOFT (Kino) verlegt. Die Umleitung in diesem Bauabschnitt erfolgt zunächst wieder über Heuweg, Im Haslach und Prinzenstraße, später dann auch über Oststraße und Sachsenweg. Die Einbahnregelung im Sachsenweg ist für die Zeit der Umleitung aufgehoben. Auch hier ist der Anliegerverkehr während der Baumaßnahme möglich.

Der Tiefbau dient den wesentlichen Infrastrukturen für alle Bürger: Strom, Wasser, Gas, Telekommunikation, Abwasser. Um unsere Infrastrukturen instand halten zu können, bedarf es kontinuierlicher Leitungs- und Netzpflege. Leitungen sanieren oder erneuern geht nicht ohne Baumaßnahme.

Die beteiligten Firmen setzen alles daran, dass die Beeinträchtigungen durch die Leitungserneuerung möglichst gering bleiben. Bei jeder einzelnen Baumaßnahme ist ein komplexes Werk an Vorarbeiten notwendig und verschiedene Sparten müssen koordiniert werden (Baufirmen, EVO, WVO, Ordnungsamt etc.).

Hinzu kommt, dass eine Baumaßnahme jahreszeitlich angepasst sein muss, aber den Tourismus möglichst nicht beeinträchtigen darf, die Schüler die Schulen erreichen müssen, die Verkehrsführung (Umleitung) geregelt sein muss, die Versorgung der Anlieger aufrecht erhalten bleiben soll, bzw. die Versorgungsunterbrechung möglichst kurz gehalten werden muss. Es hängt sehr viel an solch einer Baumaßnahme und es ist unmöglich, allen Anforderungen gerecht zu werden.

Wenn wir jedoch verstehen, warum etwas aufgegraben wird und was dort passiert, fällt es ielleicht ein bisschen leichter, die Beeinträchtigungen zu akzeptieren. Einen weiteren Vorteil darf man insbesondere in der Ludwigstrasse nicht außer Acht lassen: nach Abschluss der Arbeiten ist der neue Belag im Trassenbereich deutlich besser als der derzeitige Zustand des Asphalts.

Oberstdorfer Dorffest am 13. August

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 04.08.2016
Rund um den Kirchturm wird gefeiert. Los geht´s um 10.30 Uhr. Das Dorffest findet bei jeder Witterung statt, der Eintritt ist frei!

10.30 Uhr Anschießen auf dem Marktplatz durch die Böllerschützen des kgl. Priv. Schützenvereins Oberstdorf

Programm im Kurpark am Musikpavillon
10.30 Uhr - 17.30 Uhr “Fischer Buebe” live
19.50 - 24.00 Uhr “Goldbergmusikanten” live
tagsüber Vorführung Fit Fun & Dance

Programm im Pfarrgarten
10.30 Uhr bis 15.30 Uhr Frühschoppen mit dem Quintett "Uifach so!"
15.30 Uhr bis 18.30 Uhr spielen die „Holz Blech Chaoten“
18.30 Uhr bis 19.30 Uhr Gottesdienst in der kath. Pfarrkirche
ab 19.30 Unterhaltung mit der Musikkapelle Oberstdorf
Der Reinerlös im Pfarrgarten kommt der Afrikahilfe um Abt Dionys sowie sozialen Einrichtungen in Oberstdorf zugute

Programm im Kinderland am Marktplatz
Hüpfburg, Kinder-Karussell, Dosenwerfen, Bungee-Trampolin, Tombola, Schießbude, Fahrten mit der Feuerwehr, Kinderschminken, Simulator 3 D „Florianexpress“, Penaltyschießen des ECO

Für das leibliche Wohl ist auf dem ganzen Gelände des Dorffestes gesorgt!

Abschied in den Ruhestand

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 04.08.2016
In den wohlverdienten Ruhestand verabschiedete der Markt Oberstdorf Anfang August Ingrid Bickel (Auf dem Bild Zweite von rechts). Sie war seit März 2005 im Einwohnermeldeamt beschäftigt.

Bürgermeister Laurent Mies dankte Ingrid Bickel für die jahrelangen, treuen Dienste für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde und gab ihr die besten Wünsche für ihren Ruhestand mit auf den Weg.

Bild: von links: Roland Hiltensperger (Leiter Einwohnermeldeamt) Erika Schessl (Personalwesen), Max Schedler (Ordnungsamtsleiter), Ingrid Bickel und Bürgermeister Laurent Mies.

Bürgermeister Laurent O. Mies

Gedanken August 2016

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 02.08.2016
Es ist Sommer! Der Ort füllt sich und der Oberstdorfer Dienstleistungsbetrieb routiert auf allen Ebenen - vom Zimmervermieter über den Einzelhändler bis zum Eisverkäufer – es wird händeringend nach mithelfenden Händen gesucht.

Alles und alle bei uns im Ort sind gefordert, jede maximale Spitze des Angebotes wird ausgeschöpft. Sommer ist Hochsaison.
Das Aufatmen der Schuldkinder, die endlich sechs Wochen Ferien vor sich haben, gibt es für die Touristiker im Sommer nicht.

Wir sind sicherlich alle froh über diesen wirtschaftlichen Erfolg, wenngleich es dennoch Manche fertigbringen, unsere touristische Zukunft schwarz zu sehen und ängstlich rückläufige Tourismuszahlen befürchten.
Vielleicht liegt es in der Natur des Menschen, dass er – wenn es ihm besonders gut geht – auch eine besonders große Sorge hat, diesen Bestand wieder zu verlieren. Ganz von der Hand zu weisen ist das sicherlich nicht. Aus Marktsicht heraus müssen wir nicht mit rückläufigen Tourismuszahlen rechnen. Der Deutschlandtourismus boomt und ein Urlaub im krisengeschüttelten Europa scheint in den Bergen, bei uns in Oberstdorf, sicher.
Auf der anderen Seite wird uns dies mit neuen Herausforderungen und Aufgaben konfrontieren. Das ist das Gegenteil von pessimistischer Schwarzseherei und die Professionalität unseres Ortes versteht es, mit diesen Herausforderungen umzugehen.

Hierfür sei an dieser Stelle allen, die unseren Gästen mit vorbildlicher Servicequalität die schönste Zeit des Jahres – ihren Urlaub – bereiten, herzlich gedankt.

Die geleistete Arbeit während der Hochsaison ist gewaltig und ich wünsche Ihnen, wie den Schulkindern, auch einige Momente des Durchatmens und einen schönen Sommer.

Ihr
Laurent O. Mies
1. Bürgermeister

Ausbau der Promenadestraße

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 01.08.2016
Die städtebauliche Zielsetzung des Marktes, die Promenadestraße als wichtige Achse vom Ortskern in die südlichen Wiesen, deutlich zu betonen, soll noch in diesem Jahr umgesetzt werden.

Der südliche Straßenabschnitt der Promenadestraße, zwischen Im Haslach und Speichackerstraße, wird der Straßengestaltung der nördlichen Promenadestraße, zwischen Ludwigstraße und Im Haslach, angepasst.
Der Bauausschuss beschloss im Juli, den Auftrag für den Ausbau an den günstigsten Bieter zu vergeben. Die Maßnahme soll zwischen 12. September und 28. Oktober durchgeführt werden.

Graf-Vojkffy-Weg gesperrt bis 26. August 2016

Tourismus Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 29.07.2016
Der Graf-Vojkffy-Weg in Tiefenbach, zwischen Anwesen Wasachstraße 23 und "Kapf" ist vom 27. Juli bis zum 26. August 2016 wegen Holzarbeiten gesperrt.

Flugschanzenstube zu verpachten

Sportstätten Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 29.07.2016
Die Gastronomie (Kiosk) Flugschanzenstube an der Skiflugschanze Oberstdorf ist ab Mai 2017 zu verpachten.

Ausschreibungsunterlagen können angefordert werden bei:

Sportstätten Oberstdorf
Roßbichlstraße 2 - 6
87561 Oberstdorf

Telefon 08322 700-510
Fax 08322 700-511
E-Mail: info@oberstdorf-sport.de

Illegales Zelten und Feuer machen am Gaisalpsee verboten

LBV Logo_2018 LBV Allgäuer Hochalpen
via Markt Oberstdorf
am 28.07.2016
Leider hat die stabile Witterung im Spätsommer 2015 zu einer massiven Zunahme von Zeltaktivitäten im Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen geführt. Besonders betroffen war der Gaisalpsee. In der Naturschutzgebietsverordnung „Allgäuer Hochalpen“ ist klar dokumentiert, dass Zelten, Lagern und Feuer machen im Schutzgebiet nicht zulässig sind.

Viele Tierarten, wie zum Beispiel das scheue Birkhuhn oder der Steinadler brauchen störungsfreie Tageszeiten, in denen sie ihre Nahrungsaufnahme durchführen können und nicht unter Dauerstress stehen. Der Gebietsbetreuer der Allgäuer Hochalpen, Henning Werth ruft alle Naturfreunde auf, 2016 zum Ferienbeginn die Spielregeln einzuhalten und die NSG-Verordnung zu beachten. „In Zusammenarbeit mit Landratsamt Oberallgäu, der Naturschutzwacht und Polizei sollen die Kontrollen v.a. an den Seen intensiviert werden“. Infotafeln wurden dabei angebracht, die den Besuchern die Verhaltensregeln im Naturschutzgebiet veranschaulichen. Nur so können die Einzigartigkeit und das Naturerlebnis in den Allgäuer Hochalpen für die Besucher in der Zukunft erhalten bleiben.

Foto Copyright: Bernhard Kirchbihler

Erfolgreiche Winterbilanz

Tourismus Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 28.07.2016
Obwohl sich Frau Holle in der Wintersaison etwas Zeit mit den weißen Flocken gelassen hat, sind die Oberstdorfer Zahlen sehr positiv: Bei den Übernachtungen konnte die Wintersaison 2015/16 (November bis April) mit einem Plus von 3,7 Prozent abgeschlossen werden.

Die Gästemeldungen liegen mit 6,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr im Plus. Trotz eines leichten Bettenrückgangs von 1,1 Prozent sowie einer leicht kürzeren Aufenthaltsdauer von 5,3 Tagen steigerte sich die Auslastung auf 33,7 Prozent.

Blickt man detailliert auf die einzelnen Monate, so zeigen sich in den Monaten November, Januar und dem März positive Ergebnisse. Die Monate Dezember, Februar und April schlossen mit einem leicht negativen Ergebnis ab. Hier müssen allerdings auch die äußeren Einflüsse berücksichtigt werden. So herrschte im November noch sehr gutes Wanderwetter. Die Lage der Feiertage im Dezember war etwas ungünstiger als im Vorjahr und auch die Faschings- und Osterferien haben sich im Vergleich zum Vorjahr verschoben.

Wagt man einen Ausblick auf die Sommersaison, zeigt sich eine weiterhin positive Tendenz. Die vorläufigen Zahlen der Monate Mai und Juni weisen kumuliert ein Plus von 3,11 Prozent bei den Übernachtungszahlen sowie von 4,59 Prozent bei den Gästemeldungen auf. Die Auslastung der Betten steigerte sich ebenfalls um 4,87 Prozent und liegt nun bei 24,50 Tagen.

Zämed duss – zusammen draußen

Tourismus Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 27.07.2016
Oberstdorf ist ein Naturparadies – darin sind sich alle, Urlauber wie Einheimische, einig. Die idyllische Lage im Talkessel, der von den schroffen Berggipfeln umgeben ist, bietet den perfekten Ausgangspunkt für sportliche Aktivitäten. Kein Wunder, dass jedes Jahr neue Oberstdorf-Liebhaber dazu gekommen und von dem vielfältigen Urlaubsort begeistert sind.

Egal, ob Wanderer, Kletterer, Mountainbiker, Genussradler, Alpinist oder Ausflügler – was alle eint, ist die Freude an der Natur und die Begeisterung am „Draußen sein“. Damit auch jeder Spaß an der Bewegung hat, ist es wichtig, einige Grundregeln zu beachten. Die gegenseitige Rücksichtnahme gehört unbedingt dazu – unabhängig davon, ob man auf zwei Rädern oder auf zwei Beinen unterwegs ist. Die Kampagne „Zämed duss“ soll ein kleiner Anstoß sein, sich gegenseitig mit Respekt zu begegnen und in Erinnerung rufen, dass alle nur aus dem einen Grund draußen unterwegs sind: um die Natur zu genießen.
Konfliktpotential gibt es sicherlich genug: Mal fährt ein Mountainbiker zu schnell an einem Wanderer vorbei ohne rechtzeitig Bescheid zu geben, mal spaziert ein Wanderer mitten auf dem Weg ohne auf die anderen Wegenutzer zu achten und mal hat man einfach einen schlechten Tag. Gründe, wieso es zu Streitigkeiten zwischen Radlern und Fußgängern gibt, sind sicherlich zahlreich vorhanden. Beide Seiten können sich aber bemühen, miteinander draußen zu sein.

Das Rezept dafür ist ganz einfach:

1. Rücksicht nehmen
Die Wege gehören allen – egal, wie oder mit was man unterwegs ist. Mit einer angepassten Geschwindigkeit und der Anwendung der allgemein gültigen Höflichkeitsformeln ist man immer auf der richtigen Seite.

2. Freundlich sein
Gerne kann man die Menschen, denen man begegnet, grüßen. Freundlichkeit hat noch keinem geschadet und kommt immer gut an. Um sich bemerkbar zu machen, kann man freundlich rufen und sich auch danach bedanken. Beschimpfungen und Streitigkeiten helfen niemandem weiter.

3. Wanderern den Vortritt lassen
Gerade auf engen oder stark frequentierten Wegen ist es ratsam, als Mountainbiker auch mal abzusteigen und die Wanderer vorbei zu lassen.

4. Die Natur schützen
Wir sind alle zusammen draußen unterwegs – und deshalb muss auch das, was uns so viel Spaß macht, geschützt werden. Deshalb gilt für Zweiradler und Zweibeiner: immer den Müll mitnehmen, die Natur und ihre Wege nicht schädigen, markierte Wege nicht verlassen, keine unnötigen Drifts und Bremsungen. Dass natürlich auch die Viehgatter immer geschlossen werden, versteht sich von selbst.

5. Auf ausgewiesenen Wegen bleiben
Gerade im Naturschutz- und Landschaftsschutzgebiet, in dem sich Oberstdorf befindet, ist es wichtig, nicht von den ausgewiesenen Wegen abzuweichen. Es gibt gute Gründe, wieso die Flora und Fauna hier geschützt werden soll und dies gilt es auch zu respektieren. Schließlich wollen wir alle noch möglichst lange „zämed duss“ sein.

Sanierungsmaßnahme Waldfriedhof

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 26.07.2016
Seit Juli 2014 werden abschnittsweise am Waldfriedhof Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. Im letzten Bauabschnitt wird nun im August die nördliche Begrenzungsmauer des Waldfriedhofes saniert und der Gehweg verbreitert. Die Arbeiten werden voraussichtlich Mitte September abgeschlossen.

Kanalsanierungsmaßnahme beginnt am 1. August

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 26.07.2016
Den Auftrag zur Umsetzung des Kanalsanierungskonzeptes „Kernort“, BA III 2016 (nordöstlicher Ortsbereich), vergab der Bauausschuss im Juli an den günstigsten Anbieter. Die Umsetzung der Maßnahme erfolgt vom 1. August bis 28. Oktober, Aufgrabungen sind nicht vorgesehen.

Der Marktgemeinderat beschloss 2013 ein Sanierungskonzept für die öffentliche Abwasseranlage in den kommenden neun bis zehn Jahren. Hierfür sind jährlich mindestens 300.000 Euro für Kanalsanierungsmaßnahmen bereitzustellen.

Open Air Kino zwischen den Schanzen 2016

Logo1 Audi Arena Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 26.07.2016
Von 11. bis 15. August heißt es in der Erdinger Arena wieder „Film ab“!

Die Skisport- und Veranstaltungs GmbH präsentiert gemeinsam mit dem Kurfilmtheater Oberstdorf erneut das Kinohighlight in der Erdinger Arena.
Filmliebhaber genießen wieder tolle Filme mit Kuscheldecke (Deckenverleihservice) im Liegestuhl (freie Sitzplatzwahl, Liegestühle nur in begrenzter Anzahl vorhanden) unter Sternenhimmel, eine gigantische Atmosphäre und leckere Schmankerl.

Die Filme starten mit Einbruch der Dämmerung gegen 21.15 Uhr. Der Eintritt ist ab 20 Uhr möglich und kann zur Besichtigung der Anlage inklusive Berg- und Talfahrt bis zum Filmstart genutzt werden. Das Angebot Film & Führung umfasst eine Führung durch die Skisprunganlage um 19 Uhr.

Das Kinoerlebnis findet auf der Plattform zwischen der Groß- und Normalschanze statt. Bei schlechtem Wetter entscheidet der Veranstalter um 18 Uhr, ob die Filme gespielt werden.
Tickets: ab eine Woche vorher in der Erdinger Arena, im Kurfilmtheater und in der Touristinformation Oberstdorf.
Ticketpreise: 10 Euro pro Person
Familienticket 30 Euro (2 Erwachsene und bis zu 2 Kinder)
Film & Führung: 14 Euro pro Person
Wochenend-Pass (Do-Mo): 40 Euro pro Person

Eddie the Eagle
Komisch und herzerwärmend: die Verfilmung des liebenswert-verrückten Lebenstraums des Briten Michael „Eddie“ Edwards
11. August

Fack Ju Göhte 2
Der erfolgreichste Film des Jahres 2015!
12. August

James Bond 007 - Spectre
Der Mythos 007 lebt!
13. August

Ein ganzes halbes Jahr
Bittersüße, hochemotionale Verfilmung des Erfolgsromans von Jojo Moyes!
Sonntag, 14. August 2016

Wie Brüder im Wind
Mit großartigen Naturaufnahmen ein Kinoerlebnis für die ganze Familie!
15. August

Neue Broschüre - LANDWIRTSCHAFT ERLEBEN

Tourismus Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 25.07.2016
LANDWIRTSCHAFT ERLEBEN – Unter diesem Motto haben die Landwirte Oberstdorfs und der Ortsteile ein Informationsheft für Vermieter und Gäste erstellt.

Diese Broschüre soll ganz speziell auf die landwirtschaftliche Bewirtschaftung in den jeweiligen Jahreszeiten in und um Oberstdorf hinweisen. Sie möchten damit aufzeigen, mit wie viel Mühe, Herz und Verstand sie ihre Arbeit leben, lieben und ausführen.
Das Heft liegt ab sofort im Oberstdorf Haus sowie in allen Außenstellen zur Abholung bereit.

Verkehrssicherheit: Überhängenden Bewuchs an Straßen und Wegen entfernen

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 22.07.2016
Durch überhängende Äste und Sträucher wird der Verkehr auf Gehsteigen und Fahrbahnen behindert. Gerade Gehsteige sind durch herausragende Sträucher häufig fast nicht passierbar. Gleiches gilt für Straßen ohne Gehsteig, bei denen Sträucher oder Äste Sicht behindernd in die Fahrbahn ragen.

Ebenso tragen nur gut sichtbare Verkehrszeichen zur Verkehrssicherheit bei.

Der Markt Oberstdorf als Straßenbaubehörde hat für die Sicherheit auf öffentlichen Straßen zu sorgen und die Beseitigung von evtl. Gefahren zu veranlassen.
Grundstückseigentümer und Bürger des Marktes Oberstdorf werden daher dringend gebeten, den überhängenden Bewuchses zu beseitigen und dafür zu sorgen, dass Verkehrszeichen gut sichtbar sind. Abgesehen von der Unzulässigkeit können Grundstückseigentümer zum Kostenersatz bei evtl. Schadensereignissen herangezogen werden.

Wandern und Erleben Allgäu e.V

Tourismus Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 20.07.2016
veranstaltet im Rahmen des Etappenwanderungs-Programm 2016 am 31. Juli seine 19. Etappe. Diese führt von Grasgehren nach Oberstdorf. (Lochbachtal – Rohrmoostal –Reute ca. 700m ↓ 300m ↑ 5,5 Stunden)

Die Teilnahme ist kostenlos und Jede® geht auf eigene Gefahr. Treffpunkt ist um 9:00 Uhr in Grasgehren am Kassenhaus.

Voraussetzung ist ein geeignete Ausrüstung (festes Schuhwerk, evtl. Stöcke, Regen- und Sonnenschutz, eigene Brotzeit), und ausreichende körperliche Fitness.
Die An- und Rückreise organisieren die Teilnehmer selbst. Es besteht die Möglichkeit mit dem Linienbus um 18:00 von Oberstdorf nach Grasgehren zu fahren.
Wir freuen uns über zahlreiche Teilnehmer(innen) und bitten um Anmeldung bei unserer Wanderführerin Theresia Dannheimer, Tel. 0171 – 4952949 oder in der Teilnehmerliste des Vereins www.wandernunderleben-allgaeu.de
Dort findet ihr auch eine Streckenbeschreibung und weitere Informationen.

Kurzzeitige Sperrung der Straße Am Bannholz

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 20.07.2016
Am Donnerstag, 21. Juli, von 7 bis 10 Uhr ist die Straße Am Bannholz voll gesperrt. Grund sind die Arbeiten zum Hochwasserschutz Trettach. Die Umleitung ist ausgeschildert und erfolgt über Rubinger Straße, Alpgaustraße und Im Steinach.

Publikumslauf im Eissportzentrum

Logo Eissportzentrum Eissportzentrum Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 19.07.2016
Der Publikumslauf im Oberstdorfer Eislaufzentrum fällt am Montag, 25. Juli und Dienstag, 26. Juli leider aus.

Infomobil des Deutschen Bundestages

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 18.07.2016
Die Allgäuer Alpen sind Teil der Tournee des Infomobils des Deutschen Bundestages. Das Infomobil ist anlässlich seiner Ferientour vom 7. August bis zum 13. August 2016 Oberstdorf zu Gast.

7. bis 12. August im Kurpark vor dem Pavillon, Prinzenstraße
Öffnungszeiten: 10 bis 20 Uhr. Am 11. August von 10 bis 16 Uhr.
12. bis 13. August auf dem Bahnhofsvorplatz
Öffnungszeiten: 12. August 10 bis 20 Uhr, 13. August 10 bis 14 Uhr.

Das Infomobil ist bundesweit unterwegs, um den Bürgerinnen und Bürgern Aufgaben und Arbeitsweise des Parlaments näher zu bringen.
Das Angebot umfasst eine Vielzahl von Informationsmaterialien
zur kostenlosen Mitnahme.
Das Infomobil verfügt über eine überdachte Bühne, einen Großbildschirm für die Vorführung von Filmen sowie Online-Zugänge u.a. zu den Seiten des Deutschen Bundestages.
Honorarkräfte stehen für Fragen vor Ort zur Verfügung.

Teilweise Sperrung des Alpweges Schlappold für den Fahrradverkehr

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 18.07.2016
Der Alpweg Schlappold (ab der Laiter bei Abzweigung zum Anwesen Ebene) wird bis 15.11.2016 werktags für den Fahrradverkehr gesperrt. Sonn- und Feiertags ist ein Befahren des Weges mit Fahrrädern möglich.

Von der Sperrung ausgenommen ist der Mountainbike-Marathon am Samstag, 24.09.2016.
Gründe für die Sperrung sind der Neubau einer Sesselbahn und weiterer Maßnahmen über den ganzen Sommer, die einen LKW-Verkehr erforderlich machen.
Bedingt durch die Enge des Weges, die unübersichtlichen Kurven und die wenigen Ausweichen wären Fahrradfahrer durch den LKW-Verkehr erheblich gefährdet.

Veranstaltungen

Oberstdorf Haus Tourismus Oberstdorf (OTG)
via Markt Oberstdorf
am 18.07.2016
im August, Oberstdorf Haus und Kurpark

Oberstdorfer Musiksommer
noch bis zum 12. August

Klavierabend mit Julia Rinderle
zugunsten bedürftiger Jugendlicher in Brasilien
9. August, 20 Uhr, Oberstdorf Haus

Infomobil des Deutschen Bundestags
7. bis 11. August, Kurpark
Öffnungszeiten: 10 bis 20 Uhr, 11. August 10 bis 16 Uhr.
12. bis 13. August, Bahnhofsvorplatz
Öffnungszeiten: 12. August 10 bis 20 Uhr, 13. August 10 bis 14 Uhr.

Oberstdorfer Dorffest am 13. August
10.30 Uhr Anschießen auf dem Marktplatz durch die Böllerschützen des kgl. Priv. Schützenvereins Oberstdorf
Programm im Kurpark am Musikpavillon
10.30 Uhr - 17.30 Uhr “Fischer Buebe” live
19.50 - 24.00 Uhr “Goldbergmusikanten” live
tagsüber Vorführung Fit Fun & Dance
Programm im Pfarrgarten
10.30 Uhr bis 15.30 Uhr Frühschoppen mit dem Quintett "Uifach so!"
15.30 Uhr bis 18.30 Uhr spielen die „Holz Blech Chaoten“
18.30 Uhr bis 19.30 Uhr Gottesdienst in der kath. Pfarrkirche
ab 19.30 Unterhaltung mit der Musikkapelle Oberstdorf
Der Reinerlös im Pfarrgarten kommt der Afrikahilfe um Abt Dionys sowie sozialen Einrichtungen in Oberstdorf zugute
Programm im Kinderland am Marktplatz
Hüpfburg, Kinder-Karussell, Dosenwerfen, Bungee-Trampolin, Tombola, Schießbude
Fahrten mit der Feuerwehr, Kinderschminken, Simulator 3 D „Florianexpress“,
Penaltyschießen des ECO
Für das leibliche Wohl ist auf dem ganzen Gelände des Dorffestes gesorgt!
Das Dorffest findet bei jeder Witterung statt – Eintritt frei!

Die Nationalparks im Westen von Amerika
Videofilmvortrag von Gerhard Soellinger
15. August, 20 Uhr, Oberstdorf Haus

Konzert des Männergesangvereins Oberstdorf
Unter der Leitung von Johannes Böhm
Der Eintritt ist frei
17. August, 19 Uhr, Oberstdorf Haus

17. Oberstdorfer Weinfest
17. bis 21. August, Kurpark

Peter Orloff und die Schwarzmeerkosaken
Gewaltig – mystisch - geheimnisvoll
24. August, 20 Uhr, Oberstdorf Haus

Das Schönste aus der Welt der Oper und Operette
Mit Solisten der Staatsoper Brünn
28. August, 20 Uhr, Oberstdorf Haus

Konzert der Musikkapelle Oberstdorf
31. August, 20 Uhr, Kurpark

4. Oberstdorfer kleinKunsttage
Open-Air im Kurpark
Kommen Sie, staunen Sie, lassen Sie sich überraschen und vor allem kurzweilig unterhalten!
Unter diesem Motto lädt Sie Tourismus Oberstdorf auf eine Reise durch die Allgäuer Kleinkunstszene ein! Von Donnerstag bis Sonntag fordern die verschiedensten Künstler Ihren Applaus. Als Gegenleistung beanspruchen sie Ihr Gehör, Ihre Lachmuskeln bei Kabarettauftritten und vertrauen auf Ihr Urteilsvermögen im poetischen Wettstreit
Abgerundet wird das Festival mit einer Gastronomiezeile rund um das Parkgelände – und das Allerbeste: Der Eintritt ist frei!
Weitere Informationen unter: www.kleinkunsttage-oberstdorf.de
1. bis 4. September, Kurpark

Bürgerversammlung

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 15.07.2016
Am Montag, 25. Juli 2016, um 20 Uhr, findet im Oberstdorf Haus (Saal Nebelhorn) eine Bürgerversammlung statt, zu der alle Gemeindebürger von Oberstdorf und seinen Ortsteilen herzlich eingeladen sind.

Wer ein Anliegen nicht öffentlich vortragen möchte, hat die Möglichkeit, sich rechtzeitig vor der Versammlung mündlich oder schriftlich zu äußern; anonyme Eingaben werden nicht behandelt.

Tagesordnung:
1. Bericht des 1. Bürgermeisters Laurent O. Mies
2. Aussprache und Diskussion
3. Verschiedenes

Sanierung Sesselalpstraße in Tiefenbach

Logo KDO Kommunale Dienste Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 15.07.2016
Die Baumaßnahme zur Sanierung der Sesselalpstraße in Tiefenbach, zwischen den Abzweigen Rainwalderweg und Hochstattweg hat begonnen. Während der Vorarbeiten ist die Sesselalpstraße noch bis 20. Juli befahrbar. Zwischen 21. Juli und 5. August muss dann der Straßenabschnitt zur Erneuerung des Asphaltbelages vollständig gesperrt werden.

An den Wochenenden ist die Sesselalpstraße jedoch befahrbar. Fußgänger können das Alpgebiet Sesselalpe zu jeder Zeit über den Hochstattweg erreichen. Für Anwohner und Mitglieder des Alpweges Sesselalpe besteht eine Notzufahrt.

Der Bauausschuss hat am 29.06.2016 den Auftrag zu den dringend notwendigen Sanierungsarbeiten an der Sesselalpstraße erteilt.

Grüngutannahme am 16. Juli von 9 bis 11.30 Uhr geöffnet

Logo KDO Kommunale Dienste Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 15.07.2016
Aufgrund der Arbeiten zur Hochwasserschutzmaßnahme Trettach ist die Grüngutannahme nur eingeschränkt erreichbar.

ZAK Kempten stellt im Wertstoffhof Grüngut-Container zur Verfügung.
Die Anlieferung ist nur in haushaltsüblichen Mengen möglich.

Anlieferer mit größeren Mengen müssen auf andere Annahmestationen ausweichen.

Wiederaufforstung nach Orkan Niklas

AELF Logo Bergwaldoffensive Bergwaldoffensive
via Markt Oberstdorf
am 14.07.2016
Auszubildende im Schreinerhandwerk pflanzten Bäume auf die Windwurfflächen bei den Wald- und Weidegenossenschaften Rubi und Reichenbach.

Bei der jetzt 24. Pflanzaktion mit zwei Klassen der Berufsschule Immenstadt - in Begleitung der Lehrer Werner Weber, Sven Schneller, Stefan Prinz und Thomas Schuh - setzten die Schüler Ende April auf zwei Kahlflächen, die durch den Orkan Niklas im Frühjahr 2015 entstanden sind, rund 3.100 Bäume, Fichten, Tannen, Buchen. Zu Beginn gab es eine Einführung in die wichtigen Themen Bergwald und Bergwaldoffensive. Jürgen Harsch, Projektmanager der Bergwaldoffensive im Projektgebiet Sonnenköpfe, erläuterte die Ziele der Bergwaldoffensive, die Durchführung der notwenigen Pflege der Bergwälder sowie die Einleitung der Waldverjüngung hin zu einem klimatoleranten Bergmischwald. Auf den beiden Kahlflächen im Projektgebiet Sonnenköpfe standen vor dem Sturm Niklas fast ausschließlich Fichten, die durch ihre flachen Wurzeln nicht besonders standfest sind. Einzelne Weißtannen mit ihren tiefreichenden Pfahlwurzeln blieben bei dem Sturm stehen. Um die Stabilität des neuen Bergwaldes zukünftig zu erhöhen, sind jetzt auch einige Buchen und Weißtannen zu den Fichten gepflanzt worden. Buchen und Weißtannen besitzen beide ein tiefreichendes Wurzelsystem, das auch die benachbarten, flachwurzelnden Fichten stabilisieren kann. Somit kann der Bergwald zukünftig Stürmen besser standhalten.
Zum Abschluss spendierten die beiden Wald- und Weidegenossenschaften Rubi und Reichenbach, vertreten durch Vorstand Christian Burlefinger und Waldwart Matthias Hindelang, eine Brotzeit zur Stärkung für die fleißigen Schüler auf der Gaisalpe. Insgesamt sind nun schon 46.000 Bäume unter der Regie des Berufsschullehrers Werner Weber in mehr als 20 Jahren gepflanzt worden.

Bild: Berufsschulpflanzaktion mit zwei Schulklassen oberhalb Reichenbach (Foto: AELF Kempten)

Feuerwehr – Zufahrt bei Einsätzen

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 14.07.2016
Das Oberstdorfer Feuerwehrhaus liegt zentral unmittelbar am östlichen Rand der Fußgängerzone an der Nebelhornstraße. Das hat den Vorteil, dass gerade die eng bebaute Ortsmitte im Brandfall schnell zu erreichen ist. Der Nachteil ist, dass in nahezu allen Einsatzfällen auch die Fußgängerzone befahren werden muss und zwar sowohl von den Einsatzkräften, wenn sie zum Feuerwehrhaus anfahren, als auch von den ausrückenden Feuerwehrfahrzeugen.

Im Einsatzfall fahren deswegen die Feuerwehrdienstleistenden auch mit ihren privaten PKW auf dem kürzesten Weg zum Feuerwehrhaus. Dabei dürfen Sie durch die Fußgängerzone fahren. In erster Linie betrifft dies die Bereiche des Bahnhofvorplatzes, der Hauptstraße, der Walserstraße und insbesondere die Nebelhornstraße. Die Fahrzeuge sind in der Regel durch einen gelben Dachaufsetzer mit dem Schriftzug „Feuerwehr im Einsatz“ kenntlich gemacht und fahren auch mit eingeschalteter Warnblinkanlage.
Bitte betrachten Sie diese Fahrzeuge nicht als Randalierer oder Störenfriede in der Fußgängerzone, sondern unterstützen Sie die Einsatzkräfte, denn im Ernstfall zählt jede Minute. Wenn Ihnen ein solches Fahrzeug begegnet, ist mit weiteren zu rechnen.

Oberstdorf wird Meister in der Kreisklasse 1

Tennis Tennisclub Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 13.07.2016
Die U18-Juniorenmannschaft des TC Rot-Weiß behauptete sich in der Kreisklasse 1 und feierte nach sechs Begegnungen ausgelassen ihren 1. Tabellenplatz.

Mit Kantersiegen über den TC Sonthofen-Schwarzenstein, SSV Wildpoldsried, TV Kempten, TSV Sulzberg und den TC Kempten, die die Mannschaft jeweils mit der Höchstpunktzahl von 14:0 gewann, sowie einem 11:3 gegen den TSV Dietmannsried war die Meisterschaft dem Oberstdorfer Quartett nicht mehr zu nehmen.
In der gesamten Spielzeit verloren die Oberstdorfer nur ein Doppel, alle anderen Begegnungen entschieden sie für sich. So stehen sie mit 12:0 Punkten und 81:3 Matchpunkten sowie 70:2 gewonnenen Sätzen an der Tabellenspitze. Dies bedeutet den Aufstieg in die Bezirksklasse in der kommenden Spielsaison.

Auch die U14-Mannschaft um Mannschaftsführer Felix Porkert schlug sich wacker und errang einen achtbaren 5. Rang. Mit Siegen über den TV Kempten, den TSV Durach und den TTC Füssen erreichte das Team 6:8 Tabellenpunkte.

Trainiert werden die Spieler von den Verbandstrainern Jürgen und Beate Hell, Unterstützung in der Matchpraxis erhalten sie von Stefan Fink.

Bild 1: Die siegreiche U18-Mannschaft mit v.l Jonas Fink, Benedikt Eder, Marko Kovac sowie Mannschaftsführer Manuel Fink

Bild 2: Mannschaft U14 mit v.l. Max Schönfeld, Ramon Boss, Hans-Martin v. Linstow, Maxi Weiss, Simon Böck; vorne: Carolina Abdel-Halim; es fehlt Felix Porkert

Bilder:TC Oberstdorf

Zwei Jahre Probe für das Modell "Allgäu"

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf von Christine Uebelhör
am 12.07.2016
Grünes Licht für Lösung des Schulverbundes auf dem Weg zur Mittleren Reife

Der Schulverbund der Mittelschulen Oberstdorf, Sonthofen und Bad Hindelang erhielt Ende Juni die Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst für die Erprobung ihres Modells auf dem Weg zur Mittleren Reife.

Gute Schüler haben nach bestandenem Qualifizierenden Abschluss (9. Klasse) die Möglichkeit über ein zusätzliches Jahr in einer Vorbereitungsklasse auf den so genannten M-Zweig zu wechseln und die Mittlere Reife zu erreichen. Wegen der geringen Zahl der Schüler kam im südlichen Oberallgäu eine solche Vorbereitungsklasse jedoch nicht zustande. Die Jugendlichen hätten täglich bis nach Kempten fahren müssen.

Die Rektoren der hiesigen drei Mittelschulen setzten deshalb auf eine praxisnahe Lösung. Sie reihten die infrage kommenden Schüler in die neunte Klasse des M-Zuges ein und ermöglichten ihnen somit den Abschluss der Mittleren Reife nach der 10. Klasse.
Diese Praxis untersagte die Regierung von Schwaben im vergangenen Jahr.

Die Schulleitungen der Mittelschulen und die Bürgermeister beantragten daraufhin beim Ministerium, die praktikable Handhabung weiterführen zu dürfen. Mit Erfolg.

Die Erprobung des Modells der Mittelschulen ist für die Schuljahre 2016/2017 und 2017/2018 zugesagt. Der Modellversuch wird im Ober-, Unter- und Ostallgäu und im Landkreis Lindau durchgeführt. Danach will das Ministerium weiter entscheiden.
Die Zustimmung des Ministeriums bedeutet eine Attraktivierung und Stärkung des Schulstandortes.

In Oberstdorf sind alle Schulabschlüsse, vom Qualifizierenden Abschluss bis zum Abitur möglich.
Derzeit besuchen 276 Schülerinnen und Schüler die Mittelschule.
Den Abschluss der Mittleren Reife (M-Zweig) streben 94 Jugendliche an.

Aus dem Landratsamt: Mistlagerung in der freien Feldflur

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 11.07.2016
Zwischenlager für Stallmist in der Feldflur sind nur dann ohne befestigte Bodenplatte und ohne Auffangbehälter für Jauche zulässig, wenn Beeinträchtigungen der Oberflächengewässer, des Grundwassers oder des Bodens nicht zu besorgen sind.

Dies ist in der Regel der Fall, wenn:
• der Austritt von Mistbrühe oder Sickersäften sowohl unter wie auch seitlich des Zwischenlagers auf geeignete Weise zuverlässig verhindert wird, Dies kann mit einem geeigneten Lagerplatz, der geeigneten Haufenform und/ oder dem Abdecken mit Vlies oder Folie erreicht werden,
• die Zwischenlagerung auf bewirtschafteten Nutzflächen erfolgt und der Lagerplatz jährlich gewechselt wird, eine geeignete Standortwahl ist Grundvoraussetzung
• der Lagerplatz außerhalb von Wasserschutz- und Überschwemmungsgebieten liegt,
• eine Lagerdauer von 5 Monaten nicht überschritten wird, wenn länger dann zwingend Abdecken, da dann auch nicht mehr von Zwischenlager gesprochen werden kann,
• von oberirdischen Gewässern ein ausreichender Abstand von 50 m, von nicht ständig wasserführenden Straßengräben und Vorflutgräben ein Abstand von mindestens 20 m eingehalten wird,
• ein Abfließen von Mistbrühe oder Sickersäften in ein oberirdisches Gewässer ausgeschlossen ist.

Die Feldrandlagerung darf nicht dazu dienen, fehlende Lagerkapazitäten zu ersetzen. Das Ausweichen auf die Feldlagerung mit dem Zweck, die Errichtung von ordnungsgemäßen Lageranlagen zu umgehen, entspricht nicht der guten fachlichen Praxis und widerspricht auch dem Besorgnisgrundsatz nach dem Wasserhaushaltsgesetz. Die Lagerung in einer Anlage sorgt dafür, dass der in frischem Stallmist vorhandene flüssige Anteil ("Mistbrühe") in einen Sammelbehälter ablaufen kann. Von dort hat eine umweltgerechte Verwertung zu erfolgen. Eine vierwöchige Vorrotte des Stallmistes vor der Zwischenlagerung ist grundsätzlich einzuhalten. In dieser Zeit tritt der größte Teil der Mistbrühe aus. Bei einer Feldlagerung von frischem Mist könnten daher größere Mengen an Mistbrühe in den Untergrund gelangen. Das Merkblatt "Wirtschaftsdünger und Gewässerschutz" weist in Nr. 2 darauf hin, dass Stallmist in der Regel für mehrere Monate im Betrieb lagert. Für die Lagerraumkapazität von Stallmist wird im Merkblatt - obwohl die gesetzliche Vorgabe nur den flüssigen Wirtschaftsdünger tierischer Herkunft betrifft (1:1-Umsetzung der EU-Nitratrichtlinie) - ebenfalls 6 Monate angegeben. Die maximale Feldlagerdauer wurde dagegen bewusst kürzer, auf maximal 5 Monate gesetzt. Sie wird als vorübergehende Zwischenlagerung unter Einhaltung der o.g. Anforderungen ausschließlich zum Zweck der Erleichterung einer flächennahen Düngung ermöglicht. Bei einer nicht ordnungsgemäßen Zwischenlagerung in der Feldflur ist grundsätzlich davon auszugehen, dass eine Gefährdung des Grundwassers zu befürchten ist. Verstöße gegen wasserrechtliche Pflichten beim Umgang mit Silagesickersaft und Wirtschaftsdüngern können neben wasserrechtlichen Bußgeldern auch zur Kürzung von EU- Direktzahlungen (Betriebsprämie) sowie Zahlungen für flächen- und tierbezogene Fördermaßnahmen des ländlichen Raums führen.

Weitere Informationen, wie auch die genannte Broschüre/ Merkblatt sind beim Sachgebiet Wasserrecht am LRA Oberallgäu erhältlich.

Newsletter Flucht & Asyl

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 11.07.2016
Die Asyl- und Flüchtlingsthematik befindet sich im ständigen Wandel. Daher möchten der Landkreis in Zusammenarbeit mit dem Koordinierungsteam Bürgerschaftliches Engagement des Caritasverbands Kempten-Oberallgäu mit einem regelmäßig erscheinenden Newsletter über die wichtigsten neuen Entscheidungen und über aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Flucht und Asyl informieren.

Die Redaktion übernimmt das Bildungsbüro des Landratsamtes. Der Newsletter erscheint jeweils zum Monatsbeginn und wird an alle Sprecher der Helferkreise und die Gemeinden verschickt. Bisher sind bereits drei Newsletter erschienen, die Sie alle auf der Startseite des Landratsamtes www.oberallgaeu.org finden. Gerne nehmen wir alle Interessierten in den Verteiler für den Newsletter auf. Falls Sie den Newsletter abonnieren möchten, schreiben Sie eine E-Mail an: bildungsregion@lra-oa.bayern.de.

Helferkreis trifft sich

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 07.07.2016
Der Oberstdorfer Helferkreis für Asyl und Migration trifft sich am Dienstag, 19. Juli, um 19 Uhr, im Oberstdorf-Haus, Prinzregenten-Platz 1, Raum Freibergsee. Der Kreis aus ehrenamtlich engagierten Helferinnen und Helfern sucht weitere Unterstützer. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen.

KDO gewinnt Fussball-Kleinfeldturnier

Logo KDO Kommunale Dienste Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 07.07.2016
Das Landratsamt Oberallgäu veranstaltete erstmalig Ende Juni ein Kleinfeldturnier um den ANTON-KLOTZ-WANDERPOKAL. Zehn Teams traten gegeneinander an, um den begehrten Pokal zu gewinnen. Austragungsort war die Sportanlage in Altstädten. Die Mannschaften aus verschiedenen Behörden des Landkreises lieferten sich spannende Duelle. Am Ende gewann das Team der Kommunalen Dienste Oberstdorf das Finale knapp nach Neun-Meter-Schießen.

Dorfplatz Rubi erstrahlt in neuem Glanz

Logo KDO Kommunale Dienste Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 07.07.2016
Am Dorfplatz in Rubi kam auf den Kiesflächen immer wieder Unkraut auf. Der Markt Oberstdorf kam nun dem Wunsch der Ortsgemeinschaft Rubi nach und befestigte den Platz. Vorab wurden die Wege mit Pflaster eingefasst und eine Entwässerung eingebaut. Jetzt erstrahlt der Dorfplatz in neuem Glanz.

Bauarbeiten Nebelhornstraße

Gemeindewerke Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 05.07.2016
Die neu gebaute Nebelhornstraße musste im Bereich der Feuerwehreinfahrt im Juni noch einmal aufgemacht werden. Der Grund: Es wurde vergessen, entfernte Leitungen wieder einzubauen. Die dafür verantwortliche Baufirma hat diese Arbeiten bereits Ende Juni durchgeführt.

Anträge auf Zuschuss für persönlichen Schulbedarf

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 05.07.2016
Oberallgäu. Das Bildungspaket unterstützt Familien mit geringem Einkommen dabei, ihren Kindern beispielsweise die Mitgliedschaft in einem Sportverein oder die Teilnahme am Mittagessen in der Schule oder KiTa zu ermöglichen. Auch für die Anschaffung von Schulbedarf wie Schultasche, Sportzeug oder für Schreib-, Rechen- und Zeichenmaterialien usw. gibt es zweimal im Jahr einen Zuschuss. Zum Schuljahresbeginn beträgt die Unterstützung 70 Euro. Der Schulbedarf wird als Geldleistung direkt an die Eltern bzw. Schüler ausgezahlt.

Bezieher von ALG II-Leistungen, Sozialhilfeleistungen oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz bekommen diese Leistung automatisch durch das Jobcenter, das Sozialamt bzw. Amt für Migration gezahlt, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind.

Im Gegensatz dazu ist für Familien, die Wohngeld oder Kinderzuschlag nach dem Bundeskindergeldgesetz (BKGG) bekommen, für jedes Kind ein gesonderter Antrag notwendig! Die Anträge für den Schuljahresanfang im September sollten bis spätestens 31. August 2016 eingereicht werden.

Das passende Antragsformular gibt es beim Landratsamt Oberallgäu, bei den Gemeinde- und Stadtverwaltungen des Landkreises sowie auf der Internetseite des Landratsamtes unter www.oberallgaeu.org/btl. Interessierte Eltern finden dort Informationen zur Anspruchsberechtigung und zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten des Bildungspakets. Telefonisch ist das Team für Bildungs- und Teilhabeleistungen im Landratsamt Oberallgäu unter Tel.: 08321/612- 140 bzw. 141 erreichbar.

Rad- und Wanderwege im Weidach noch länger gesperrt

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 04.07.2016
Die Arbeiten zum Hochwasserschutz an der Trettach dauern an. Die Rad- und Wanderwege im Weidach, auf Höhe Rubi-Camp und in form Park bis Illerursprung, sind noch bis 29. Juli 2016 gesperrt.

Baumaßnahmen in der Rettenbergerstraße

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 01.07.2016
Sperrung für den gesamten Verkehr vom 4. Juli bis 15. September Bereich Rettenbergerstraße ab Ehrenbergerstraße bis Alpgaustraße.

Am Montag, 4. Juli beginnen in der Rettenbergerstraße die Arbeiten zur Verlegung der Hauptwasserleitung und der Erneuerung der Hausanschlüsse durch die Wasserversorgung Oberstdorf. Zwischen Ehrenbergerstraße und Alpgaustraße ist die Rettenbergerstraße bis voraussichtlich 15. September für den gesamten Verkehr gesperrt.
Die Zufahrt zur Seniorenresidenz ist während des 1. Bauabschnitts von Norden möglich, während des 2. Bauabschnitts von Süden.

Oberstdorfer Kinderfest am Freitag, 29. Juli

Tourismus Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 30.06.2016
Am 29. Juli lädt Tourismus Oberstdorf ab 12 Uhr zum Kinderfest mit Einweihung des Dorfspielplatzes ein. An der Westseite des Oberstdorf Hauses ist an diesem Nachmittag einiges für die Kleinen geboten.

Es gibt einen Zirkus und der Allgäuer Mundart-Kabarettist "Broadway Joe" bringt seine besten Lacher auf die Bühne. Abgerundet wird das bunte Programm vom Figurentheater "Das Honigfest". Außerdem gibt es ein Glücksrad sowie eine Hüpfburg. Für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt und jedes Kind bekommt ein kostenloses Eis.
Programm:
12 -12:30 Uhr Segnung Pfarrer Guggenberger und Pfarrer Wiesinger
13 Uhr Vorstellung Zirkus Liberta
14 -14:40 Uhr Vorstellung Broadway Joe
15 -15:40 Uhr Vorstellung Broadway Joe
16 Uhr Vorstellung Zirkus Liberta
17 Uhr Figurentheater „Das Honigfest“

Kostenlose Demo-CDs vom Broadway Joe sind in der Tourist-Information erhältlich.

Ausweichtermin: 5. August 2016

Wasserkraftwerk Warmatsgund

Neue, moderne Steuerung im Wasserkraftwerk Warmatsgund

Logo EVO Energieversorgung Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 29.06.2016
Die umfangreichen Arbeiten zum Umbau und zur Modernisierung der Steuerung des Wasserkraftwerks Warmatsgund konnten in den vergangenen Wochen abgeschlossen werden. In nur drei Wochen Bauzeit wurde die im Jahre 1989 errichtete Anlage mit einer hochmodernen Steuerung ausgestattet und so für die Anforderungen eines flexibleren Betriebs angepasst.

Ursprünglich als Pumpspeicherkraftwerk konzipiert und gebaut, wurde die Anlage, die bis zu einem Drittel des Energiebedarfs Oberstdorfs regenerativ erzeugt, seit der Einführung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) im Jahr 2000 im Sommer als Laufwasserkraftwerk betrieben. Im Winter wurde zudem Wasser aus dem Speichersee (Oberbecken) genutzt, um Leistungsspitzen zu kompensieren. Hintergrund dieser angepassten Anwendung war das durch das EEG veränderte wirtschaftliche Umfeld, das eine Nutzung als Pumpspeicherkraftwerk unrentabel machte.
Seit 2015 wird das Kraftwerk ganzjährig als Speicherkraftwerk mit natürlichem Zufluss genutzt, um in der gemeinsamen Energiebeschaffung mit der AllgäuStrom-Einkaufskooperation flexibel auf Strompreis-schwankungen reagieren zu können. Die dadurch verbesserten Einkaufskonditionen wirken sich auch auf die Strompreise der Kunden der Energieversorgung Oberstdorf positiv aus. Für eine dauerhafte flexible Nutzung mit mehrmaligem Anfahren und Abschalten im Tagesverlauf war die Technik der Anlage jedoch nicht ausgelegt und so kam es seit 2015 immer wieder zu Betriebsstörungen.

Bestehende Infrastruktur zukunftsfähig gemacht
Mit dem Umbau durch die Energieversorgung Oberstdorf in Zusammenarbeit mit dem Turbinenspezialisten Troyer aus Südtirol ist es nun in nur drei Wochen Bauzeit gelungen, das Kraftwerk mithilfe modernster Steuerungselektronik für den flexiblen Betrieb umzurüsten. Dank des Umbaus ist die Anlage nun flexibler im Lastwechsel, verfügt über etwa drei Prozent mehr Leistung und einen höheren Automatisierungsgrad bei gleichzeitig geringeren Betriebskosten und mehr Betriebssicherheit. Alle Steuerelemente sind nun zentral angeordnet, was die Steuerung und Wartung massiv erleichtert. Zudem kann die Anlage nun auch aus der Ferne gewartet und gesteuert werden. So konnte bestehende, konventionelle Infrastruktur erfolgreich für eine innovative Nutzung umgerüstet werden.

Weitere Informationen zum Kraftwerk Warmatsgund sowie zur Energieversorgung Oberstdorf unter www.gemeindewerke-oberstdorf.de

Bürgermeister Laurent O. Mies

Gedanken Juli 2016

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 27.06.2016
es ist geschafft. Im fünften Anlauf hat der Deutsche Skiverband zusammen mit dem Markt Oberstdorf den Zuschlag für die Nordischen Ski Weltmeisterschaften 2021 erhalten.

Das ganze Bewerbungsteam hat sich in Cancun symphatisch und kompetent präsentiert. Das gemeinsame "An-einem-Strang-ziehen" war ein wesentlicher Erfolgsfaktor und hat dem professionellen Bewerbungsauftritt eine zusätzliche positive und authentische Note verliehen.
Besonderer Dank gilt dem FIS-Council-Mitglied Alfons Hörmann, der intensiv die Werbetrommel für Oberstdorf gerührt hat. Herzlichen Dank auch den Deutschen Skiverband mit Franz Steinle, Stefan Schwarzbach und Florian Kurz sowie an Stefan Huber und sein SVG-Team, das zusammen mit dem DSV die Bewerbungskampagne mitkonzipiert und umgesetzt hat.
Ein ebenso herzliches Dankeschön an den Skiclub Oberstdorf mit dem Vorsitzenden Peter Kruijer.
Ein extra Dank gilt Landrat Anton Klotz, der erstmal vor Ort dabei war und die Bewerbung persönlich unterstützte und den Mitarbeitern der Verwaltung, insbesondere der Kurbetriebe, die uns beim FIS-Kongress vor Ort vertreten haben.
Mit dem Zuschlag haben wir die Chance, den Sport voranzubringen und die Aufgabe, die Veranstaltung für den Tourismus und den Ort nachhaltig zu gestalten. Es ist eine große Herausforderung und nur als gemeinsame Zielvorgabe zu erreichen.
Das Ringen um den richtigen Weg in kommunalen Themen sollte dazu dienen, in der Sache die beste Lösung zu finden. Ich hoffe, die gemeinsame Freude über den Zuschlag für die Nordischen Ski Weltmeisterschaften führt dazu, auch gemeinsam auf dieses Ziel hinzuarbeiten.

Wer sich nicht auf stille Post verlassen, sondern Berichte aus der Gemeinde lesen möchte, kann sich über dieses gedruckte Gemeindeblatt oder ab sofort auch digital über die neue App „Oberstdorfer“ informieren. Lesen Sie dazu mehr auf Seite 6.

Ich wünsche Ihnen einen guten Start in die Sommersaison.

Ihr
Laurent O. Mies
1. Bürgermeister

Brunnen saniert

Logo KDO Kommunale Dienste Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 22.06.2016
Die beiden Brunnen – bei den Loretto-Kapellen und am Bahnhofplatz neben dem Wilde Mändle – waren undicht. Die Becken mussten neu abgedichtet und das Natursteinmauerwerk saniert werden. Die Arbeiten sind nun abgeschlossen und die beiden Brunnen erstrahlen wieder in neuem Glanz.

Familien im Fokus - der Sommerferienpass

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 15.06.2016
Jede Menge Action für coole Sommerferien im Allgäu

Vor 40 Jahren, 1976, gab es im Oberallgäu erstmals einen Sommerferienpass. Für 22 Einrichtungen gab es freien oder ermäßigten Eintritt. Inzwischen machen über 180 Gutscheine im Ferienpass den Urlaub zuhause spannend und kurzweilig. Jeder Tag kann zum Abenteuer werden. Jede Menge Sommerferien-Freizeitspaß mit der ganzen Familie oder mit Freunden wartet auf Mädels und Jungs mit dem Ferienpass. Es gibt viel Unbekanntes zu entdecken und Neues auszuprobieren. Jahr für Jahr also ein besonderes Angebot für Familien.
Der Sommerferienpass 2016 - gültig vom 1. Juli bis 3. Oktober - gibt es inklusive Sommerferien-Busticket (gültig ab 30. Juli bis 12. September) für nur 7 Euro beim Markt Oberstdorf, Ordnungsamt, Bahnhofplatz 3. Alle einheimische Mädels und Jungs bis 17 Jahre können den Pass kaufen. Der dritte und jeder weitere Ferienpass für Kinder einer Familie ist nach wie vor kostenlos.

Einheimische Vollzeitschüler (auch Berufsschüler) von 18 bis 21 Jahre können sich freie Fahrt in allen Bussen mit dem Sommerferien-Busticket holen (ohne Gutscheine). Für nur 7 Euro kann es in den ÖPNV-Bussen oder ÖPNV-Verkaufsstellen erworben werden. Es ist gültig in allen sechs Ferienpass-Regionen (Ausnahme: einige private Buslinien), Montag bis Freitag ab 9 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertage ohne zeitliche Einschränkung.

Veranstaltungen

Oberstdorf Haus Tourismus Oberstdorf (OTG)
via Markt Oberstdorf
am 15.06.2016
Aktuelle Veranstaltungen im Juli

Public Viewing zur EM 2016
noch bis 10.Juli, Kurpark

LIKE SHOWBUSINESS
Sommerkonzert des Gertrud-von-le-Fort-Gymnasiums Oberstdorf
5. Juli, 19 Uhr, Oberstdorf Haus, Eintritt frei

O felix anima - Ambra Trio
Das renommierte Ambra Trio - Stephanie M.-L. Bornschlegl (Sopran), Julia Fehre (Violine) und Daniel Gallmayer (Orgel) – stellt in seinem Konzert Vertonungen aus fünf Jahrhunderten vor. In ausgewählten Barockarien von Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich Händel sowie Werken von Max Reger und Arvo Pärt loten die drei Musiker die seelischen Dimensionen christlicher Spiritualität aus. Die beseelte Musik Hildegards von Bingen spannt dabei einen Bogen um eigene Arrangements bekannter mystischer Filmmusik
10. Juli, 11 Uhr, Oberstdorf Haus, Eintritt frei - Spenden erbeten

Von Hütte zu Hütte
Videofilm-Vortrag von Gerhard Söllinger
11. Juli, 20 Uhr, Oberstdorf Haus

Konzert der Musikkapelle Oberstdorf
13. Juli, 20 Uhr, Kurpark

40 Jahre Kolpinghaus
Eröffnung Fotoausstellung: „Der Weg zum eigenen Haus – Kolpingfamilie
Oberstdorf 1900 – 2016“
14. Juli, 20 Uhr, Oberstdorf Haus - Foyer

Alpenzauber
Ein bunter Abend mit der Musikkapelle Oberstdorf und den Gruppen des Oberstdorfer Trachtenvereins sowie regionaler Volksmusik.
15. Juli, 19 Uhr, Kurpark / Oberstdorf Haus, Eintritt frei

Kneipp Gesundheitstage
Mit Ausstellungen, Vorträgen, Wanderungen, Anwendungen und Rahmenprogramm zu den fünf Säulen der Gesundheit. Weitere Informationen unter www.oberstdorf.de/veranstaltungen/kneipp-gesundheitstage.html
16. Juli, ab 10 Uhr, Oberstdorf Haus
17. Juli, ab 10 Uhr, Oberstdorf Haus

Fernwanderweg von Oberstdorf nach Meran
Videofilm-Vortrag von Gerhard Söllinger
18. Juli, 20 Uhr, Oberstdorf Haus

Isa Huimat
Der Gebirgstrachten- und Heimatschutzverein Oberstdorf präsentiert seine Nachwuchsgruppen. Die Kinder und Jugendlichen im Alter von vier bis 14 Jahren zeigen wie Tradition und Brauchtum in Oberstdorf gepflegt wird. Unterstützt werden sie durch die Kinderjodlergruppe „Junges Trachtenchörle“. Die Veranstaltung wird musikalisch von Harmoniespielern und verschiedenen Musikgruppen aus Oberstdorf abgerundet.
20. Juli, 19 Uhr, Oberstdorf Haus

Berliner Puppentheater
Figurentheatertage in Oberstdorf
21. Juli Das Honigfest
22. Juli Der kleine König und seine Freunde
28. Juli Jake und die Nimmerland-Piraten
29. Juli Das Honigfest
Jeweils 17 Uhr, Oberstdorf Haus, Karten an der Tageskasse (30 Min. vor Beginn)

Konzert der Musikkapelle Oberstdorf
24. Juli, 18 Uhr, Kurpark

Junge Musiker und literarische Texte
25. Juli, 17 Uhr, Oberstdorf Haus

Musical Night
Das internationale Starensemble SET MUSICAL COMPANY gastiert wieder mit einer rasanten Musical Show in Oberstdorf. Traumschöne Melodien, herrliche Stimmen und himmlische Hits: Mit dieser erstklassigen Show kommt der komplette Musical-Glamour ins Oberste des Allgäus.
26. Juli, 20 Uhr, Oberstdorf Haus

Summer BBQ
28. Juli, 18 Uhr, Oberstdorf Haus

Oberstdorfer Musiksommer
28. Juli bis 12. August

Duales Studium im öffentlichen Dienst

115px-Wappen Landkreis Oberallgaeu svg Landkreis Oberallgäu
via Markt Oberstdorf
am 14.06.2016
Anmeldefrist zum Auswahlverfahren für das Einstellungsjahr 2017 bis 10. Juli

Das Landratsamt Oberallgäu bietet für das Einstellungsjahr 2017 Ausbildungsplätze zum/zur Dipl. Verwaltungswirt/in (FH) – 3. Qualifikationsebene (Beamtenlaufbahn) an und lädt interessierte Schülerinnen und Schüler ein, sich zu bewerben.
Voraussetzung für eine Einstellung ist neben dem Zeugnis der (Fach-)Hochschulreife eine erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren des Bayerischen Landespersonalausschusses www.lpa.bayern.de. Anmeldungen für dieses Auswahlverfahren sind nur noch bis 10. Juli 2016 möglich. Die Auswahlprüfung selbst findet am 10. Oktober 2016 statt.
Allgemeine Informationen zu den Ausbildungsmöglichkeiten im Landratsamt finden Sie unter www.oberallgaeu.org/Ausbildung. Für weitere Auskünfte steht die Ausbildungsleiterin im Landratsamt, Frau Silke Körper, unter Telefon 08321 612-228 zur Verfügung.

Oberstdorf ist zurück in der WM-Spur

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 14.06.2016
Der Deutsche Skiverband hat zusammen mit der Gemeinde Oberstdorf den Zuschlag für die Ausrichtung der Nordischen Ski-Weltmeisterschaft 2021 erhalten.

Die Allgäuer Marktgemeinde überzeugte im mexikanischen Cancun mit einer stimmigen und sympathischen Bewerbung und konnte sich im fünften Bewerbungsversuch gegen die internationalen Mitbewerber aus Trondheim (NOR) und Planica (SLO) durchsetzen. Nach den erfolgreichen Weltmeisterschaften von 1987 und 2005 wird Oberstdorf damit zum dritten Mal Gastgeber von Nordischen Ski-Weltmeisterschaften sein.
„Die Freude über das positive Votum ist natürlich riesengroß,“ sagte DSV-Präsident Franz Steinle. „Als WM-Gastgeber wollen wir 2021 dort weitermachen, wo wir 2005 aufgehört haben. Oberstdorf hat damals nach einhelliger Meinung die Messlatte unglaublich hoch gelegt. An diesen, unseren eigenen Ansprüchen wollen wir uns wieder orientieren und bereits bei der Skiflug-WM 2018 messen lassen. Diese beiden Weltmeisterschaften werden zweifellos nicht nur in der Region, sondern auch national und international eine positive Sogwirkung für den nordischen Skisport entwickeln.“
Auch DOSB-Präsident Alfons Hörmann, der seit vier Jahren dem FIS-Council angehört, freute sich über das Votum seiner Kollegen: „Es gab definitiv nie ernsthafte Zweifel, dass Oberstdorf für den internationalen Skisport stets ein hervorragender Gastgeber war, ist und bleibt. Die hohe Wertschätzung, die sich der Deutsche Skiverband und Oberstdorf gemeinsam über Jahrzehnte hinweg als Veranstalter von Großereignissen erarbeitet haben, war in der gesamten Skifamilie sehr deutlich zu spüren. Und ich freue mich auch persönlich, dass es uns nun nach vier Anläufen endlich gelungen ist, die Neuauflage des viel zitierten Wintermärchens von 2005 zu ermöglichen“.
In ihrer Abschlusspräsentation hatte die deutsche Delegation vor dem 17-köpfigen FIS Council, dem auch DOSB-Präsident Alfons Hörmann angehört, noch einmal auf informative und emotionale Weise die Werbetrommel für Oberstdorf gerührt. Neben den sportfachlichen und infrastrukturellen Aspekten thematisierten die insgesamt vier eingespielten Bewerbungsfilme die wirtschaftliche Bedeutung des WM-Standorts Deutschland für nationale und internationale Partner.
„Ich freue mich, dass das große Engagement des Bewerbungs-Teams endlich von der FIS belohnt wurde,“ erklärte Bürgermeister Laurent Mies. „Wir wissen aber auch, dass wir gemeinsam vor einer großen Herausforderung stehen, wenn wir sicherstellen wollen, dass die sportlichen und kommunalen Infrastrukturen nachhaltig von diesen Titelkämpfen profitieren. Letztendlich brauchen wir die Weltmeisterschaften, um den Bestand unsere Anlagen dauerhaft abzusichern. Zusammen mit dem DSV und dem SC Oberstdorf gilt es nun, ein schlagkräftiges OK-Team auf die Beine zu stellen. Wir werden die WM-Mannschaft dabei wieder nach besten Kräften unterstützen. Ein besonderes Dankeschön gilt in diesem Zusammenhang den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die in den vergangenen Jahren mit ihrem großem Engagement maßgeblichen Anteil an der erfolgreichen Bewerbung haben.“
Dr. Peter Kruijer, Präsident des Skiclubs Oberstdorf, zeigte sich über die Entscheidung der FIS ebenfalls hoch erfreut: „Die WM 2005 hat gezeigt, dass ein solches Großereignis unglaublich viele positive Emotionen freisetzt und die beste Werbung für unseren Sport ist. Davon hat auch unser Skiclub in den vergangenen Jahren in vielerlei Hinsicht profitiert. Als einer der erfolgreichsten Vereine und Veranstalter weltweit, verstehen wir die Weltmeisterschaften deshalb zum einen als große Chance für den Leistungssport und unsere Events. Gleichzeitig gibt es wohl kaum eine bessere Möglichkeit, Kinder und Jugendliche für den Skisport zu begeistern.“
Ähnlich positiv äußerte sich Landrat Anton Klotz, der als oberster Repräsentant des Landkreises Oberallgäu die Oberstdorfer Delegation erstmals vor Ort unterstützte. „Ich bin absolut davon überzeugt, dass die gesamte Region und die Marke Allgäu erneut nachhaltig und in vielschichtiger Art und Weise von den Nordischen Ski-Weltmeisterschaften profitieren. Entsprechend werden wir als Landkreis die über viele Jahre gewachsene und partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Deutschem Skiverband, Marktgemeinde und Skiclub selbstverständlich weiterhin bestmöglich unterstützen.“

Grillen in freier Natur

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 02.06.2016
Nach dem Bayerischen Naturschutzgesetz (BayNatSchG) darf grundsätzlich jeder zum Genuss der Naturschönheiten und zur Erholung alle Teile der freien Natur ohne behördliche Genehmigung und ohne Zustimmung des Grundeigentümers oder sonstigen Berechtigten unentgeltlich betreten.

Darf man überall draußen in der Natur picknicken und grillen?
Dieses so genannte Betretungsrecht gilt jedoch nur für Freizeitgestaltung und Sportausübung, die dem Naturgenuss und der Erholung dienen. Das Entzünden und Betreiben offener Feuer zum Grillen oder als Lagerfeuer in der freien Natur ist mehr als nur ein „normales Betreten“ und wird daher nicht vom Betretungsrecht gedeckt. Dafür ist stets die Zustimmung des Grundstücksberechtigten - für das Sammeln von Brennholz im Wald auch die Zustimmung des Waldbesitzers - erforderlich.

Das Entzünden und Betreiben offener Feuer ist in Natur-, Wild- und Landschaftsschutzgebieten grundsätzlich verboten. Die Schutzgebiete sind in der Regel beschildert. Alle Seitentäler südlich von Oberstdorf liegen jeweils in einem Landschaftsschutzgebiet, damit ist das Grillen in diesen Bereichen nicht erlaubt.
Wer gegen die naturschutz-, forst-, jagd-, wasser-, abfallrechtlichen oder Brandschutzbestimmungen oder die Anzeigepflicht bei Veranstaltungen verstößt, handelt ordnungswidrig und kann mit Geldbuße belegt werden.

Auch beim erlaubten Feuermachen sollte die allgemeine Verpflichtung zum Schutz der Natur beachtet werden (§ 1 BNatSchG). Verhalten Sie sich stets so, dass die Lebensgrundlagen für wild wachsende Pflanzen und wild lebende Tiere soweit wie möglich erhalten, nicht mehr als unvermeidbar beeinträchtigt und gegebenenfalls wieder hergestellt werden.

  • Machen Sie keinen unnötigen Lärm.
  • Wählen Sie den Platz für eine Feuerstelle so, dass keine Brandgefahr für die Umgebung entstehen kann, mindestens 100 Meter von einem Wald und leicht entzündlichen Stoffen entfernt. Und mindestens fünf Meter von Gebäuden aus brennbaren Stoffen, vom Dachvorsprung ab gemessen mindestens fünf Meter von sonstigen brennbaren Stoffen. Suchen Sie möglichst einen Platz in der Nähe eines Gewässers, um Wasser zum Feuerlöschen zu haben.
  • Verwenden Sie als Brennstoff für das Grillfeuer nur Grillkohle, für Lagerfeuer nur trockenes Holz. Altöle, Altreifen oder Kunststoffe etc. dürfen keinesfalls verwendet werden.
  • Halten Sie das Feuer ständig unter Aufsicht. Löschen Sie es bei starkem Wind. Wenn Sie das Feuer verlassen, müssen Feuer und Glut ganz erloschen sein.
  • Wenn Sie den Platz endgültig verlassen, stellen Sie so weit wie möglich den Zustand her, wie er sein sollte.
  • Lassen Sie keine Abfälle, auch kein Brennmaterial, zurück. Seien Sie sich als echter Naturfreund nicht zu schade, auch einmal liegen gebliebenen Müll anderer zum nächsten Abfallbehälter mitzunehmen.

Jeder Einzelne von uns muss schonend mit Natur und Landschaft umgehen, damit wir und unsere Nachkommen auch in Zukunft darin Lebensgrundlage und Erholung finden können!

Öffentliche Grillplätze
Öffentliche Grillplätze gibt es in Altusried, Balderschwang, Betzigau, Immenstadt, Obermaiselstein, Oy-Mittelberg, Sonthofen, Weitnau und Wertach. In Oberstdorf ist kein Grillplatz ausgewiesen.

Unterwegs mit Nordi

Tourismus Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 02.06.2016
Das neue, kostenlose, Kinder-Wanderheft „Unterwegs mit Nordi“ von Tourismus Oberstdorf geht in die erste Saison. Im Heft finden Kinder zwanzig Aufgaben vor, die sie an Stationen in und um Oberstdorf bearbeiten können.

Ausflüge in die Oberstdorfer Täler, Fahrten mit den Bergbahnen oder ein Besuch im Oberstdorfer Heimatmuseum – überall warten Sammelpunkte auf die kleinen Gäste. Das Sammeln der Nordi-Sticker wird natürlich auch belohnt: Bei mindestens zehn Sammelpunkten wartet ein kleines Geschenk in den Oberstdorfer Tourist Informationen auf den kleinen Gast.

Das Kinder-Wanderheft ist das ganze Jahr über gültig (unter Berücksichtigung der jeweiligen Öffnungszeiten) und ist kostenlos in den Tourist-Informationen sowie bei allen teilnehmenden Partnern erhältlich.

Kooperation Ski Oberstdorf-Kleinwalsertal verlängert

Tourismus Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 02.06.2016
Gemeinsam mit dem Kleinwalsertal und den Bergbahnen Oberstdorf-Kleinwalsertal bewirbt Tourismus Oberstdorf das Thema Ski alpin. Die erfolgreiche Kooperation besteht schon seit 2010 und wird nun um weitere drei Jahre verlängert.

Anfangs galt es die Bekanntheit von Oberstdorf-Kleinwalsertal als Skidestination aufzubauen. Mithilfe der Bündelung der Budgets aus beiden Regionen und zusätzlich durch die Bergbahnen sowie den Partnerbetrieben konnte an diesem Ziel erfolgreich gearbeitet werden. Weiterhin liegt das Hauptaugenmerk auf den Onlinebuchungen bzw. den –anfragen.

Gemeinsame Bewerbungsbasis ist die Internetseite und ein Printwerbemittel im Special-Interest Bereich zur Darstellung der Regionen und der beteiligten Betriebe sowie der Skischulen und Skiverleihe. Durch die attraktiven Angebotswochen können auch in den schwächeren Saisonzeiten Buchungen generiert und neue Gäste nach Oberstdorf gebracht werden.

Die Partner profitieren von der exklusiven Bewerbung und Darstellung des Betriebes bei starken Marketingaktionen. Die Marketingmaßnahmen finden hauptsächlich im deutschen Markt statt. Zusätzlich liegt in der kommenden Saison auch ein Schwerpunkt auf den Benelux-Ländern. Betriebe können ein Basis-, Bronze-, Silber- oder Gold-Paket buchen und so an der Kampagne teilnehmen. Weitere Informationen erhalten interessierte Betriebe bei Tourismus Oberstdorf, Stefanie Bader, bader@oberstdorf.de