OBERSTDORFER

Aktuelle Informationen aus Oberstdorf

Das Neueste

Kolumbianische Austauschschüler suchen Gastfamilien

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 21.11.2017
Die Austauschschüler der Andenschule Bogota wollen gerne einmal den Verlauf von Jahreszeiten erleben. Dazu sucht das Humboldteum deutsche Familien, die offen sind, einen südamerikanischen Jugendlichen (15 bis 17 Jahre alt) als Kind auf Zeit aufzunehmen.

Spannend ist es, mit und durch das „Kind auf Zeit“ den eigenen Alltag neu zu erleben und gleichzeitig ein Fenster zu Shakiras fantastischem Heimatland aufzustoßen. Wer erinnert sich nicht an ihren Fußball-WM-Hit „Waka Waka“? Erfahren Sie aus erster Hand, dass das Bild das wir von Kolumbien haben nichts mit der Wirklichkeit dieses sanften Landes zu tun hat.

Die kolumbianischen Jugendlichen lernen schon mehrere Jahre Deutsch als Fremdsprache, so dass eine Grundkommunikation gewährleistet ist. Ihr potentielles kolumbianisches Kind auf Zeit ist schulpflichtig und soll die nächstliegende Schule zu Ihrer Wohnung besuchen. Der Aufenthalt bei Ihnen ist gedacht von Samstag, den 21. April 2018 bis Samstag, den 07. Juli 2018.

Wer Kolumbien kennen lernen möchte ist zu einem Gegenbesuch an der Andenschule Bogotá herzlich willkommen.

Für Fragen und weitergehende Infos kontaktieren Sie bitte die internationale Servicestelle für Auslandsschulen:

Humboldteum – Verein für Bildung und Kulturdialog,
Geschäftsstelle,
Königstraße 20,
70173 Stuttgart,
Tel. 0711-22 21 401,
Fax 0711-22 21 402,
e-mail: ute.borger@humboldteum.com,
www.humboldteum.com

Spielgeräte im Pausenhof

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 21.11.2017
Auf Grund des schlechten Allgemeinzustandes der Spielgeräte in den Schulhöfen der Grundschule mussten die Klettergeräte in diesem Herbst gesperrt werden.

Nach eingehender Überprüfung kann der Kletterturm im Nordhof leider nicht mehr wirtschaftlich instand gesetzt werden, er wird aus Sicherheitsgründen abgebaut. Damit die Schüler weiterhin eine Spielmöglichkeit im Nordhof haben, beschafft der Markt Oberstdorf in Abstimmung mit der Schulleitung mobile Spielgeräte. Da das Traggerüst des Seilklettergerätes im Südhof noch in Ordnung ist, werden hier nur die Seile ersetzt. Der Auftrag zur Lieferung der Seile ist bereits erteilt.

Neue Telefonanlage beim Markt Oberstdorf

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 20.11.2017
Ab sofort erreichen Sie die Gemeindeverwaltung unter der Telefon-Nummer 08322 700 7000.

Um zu Ihren Ansprechpartnern durchzuwählen, hängen Sie bitte an die gewohnte Telefon-Nummer am Ende eine 0 an.

Ihre Ansprechpartner finden Sie auch auf der Homepage www.markt-oberstdorf.de unter dem Button Leistungen Ansprechpartner.

http://www.markt-oberstdorf.de/leistungen/ansprechpartner/

Herb Peter_KJF OA

18 Jahre im Einsatz für die Jugendfeuerwehr Oberallgäu

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 20.11.2017
Peter Herb aus Oberstdorf zum Ehrenmitglied ernannt

Mit lang anhaltendem Applaus wurde Gründungsmitglied und Kassenprüfer Peter Herb von der Feuerwehr Oberstdorf zum Ehrenmitglied der Jugendfeuerwehr Oberallgäu ernannt und aus der Kreisjugendfeuerwehrausschuss verabschiedet. Als Kassenprüfer wirkte Peter Herb 18 Jahre lang die Geschicke des Oberallgäuer Feuerwehrnachwuchses erfolgreich mit. Von Beginn an brachte Herb seine große Erfahrung in der Ausbildung des Feuerwehrnachwuchses in den kreisweiten Jugendverband mit ein und prägte diesen maßgeblich. „Das ist mein Feuer, das Löschen wir selbst“ war früher bei vielen Feuerwehren vorzufinden und es gab vielerorts ein Kirchturmdenken. Doch ein Feuer ist immer gleich und warum nicht von anderen lernen und profitieren? war der Gedanke von Peter Herb. Gegenseitige Unterstützung in der Ausbildung junger Feuerwehranwärter ist eines der Ziele in der Jugendfeuerwehr Oberallgäu. Heute ist die enge Zusammenarbeit aller Wehren im Landkreis selbstverständlich, wie dies beim Unglück der Schlammlawine vor zwei Jahren in Oberstdorf zu erleben war und viele Feuerwehren aus dem Landkreis mithalfen, den Schlamm Herr zu werden.
Dabei blickt Peter Herb auf 25 Jahre Nachwuchsarbeit in der Feuerwehr zurück. 17 Jahre lang hat er als Jugendwart der Feuerwehren Oberstdorfs über 250 Jugendliche zu Einsatzkräften ausgebildet. Seit 2006 ist Peter Herb Hauptlöschmeister, seit 1991 Maschinist für Löschfahrzeuge und Drehleiter, seit 1997 Flughelfer und er hat alle Leistungsabzeichen der Gruppe im Löscheinsatz sowie Technische Hilfeleistung erfolgreich abgelegt. Von seiner hohen Qualifikation und Einsatzerfahrung profitieren bis heute die Einsatzkräfte der Oberstdorfer Feuerwehren und damit in Not geratene Bürger.

Bild:
v.li. Peter Herb, Kreis-Jugendfeuerwehrwart Florian Speigl

Weitere Informationen und Bilder unter:
www.jugendfeuerwehr-oberallgaeu.de

Feuerwehr_Jugend_2017

Feuerwehr sucht Nachwuchs

Logoffw Freiwillige Feuerwehr Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 16.11.2017
Junge, clevere Leute im Alter zwischen 15 und 18 Jahren, aber auch jung Gebliebene mit Interesse am Feuerwehrdienst, sucht derzeit die 80 Mann bzw. Frau starke Oberstdorfer Feuerwehr.

Interessierte, die mit modernster Technik umgehen und in ihrer Freizeit etwas Sinnvolles tun wollen, aber auch die Kameradschaft einer Feuerwehrtruppe zu schätzen wissen, sind zu einem Informationsabend willkommen.

Dieser sehr informative Abend findet am Freitag, 8. Dezember um 18:00 Uhr im Gerätehaus in der Nebelhornstraße statt.

Feuerwehrkommandant Peter Vogler, sein Stellvertreter Hans-Georg Gotzler sowie Zugführer und Ausbilder präsentieren Aufgaben und Ausrüstung der Feuerwehr. Neben technischer Weiterbildung verspricht die Feuerwehr auch jede Menge Spaß bei gemeinsamen Freizeit-Aktivitäten.
Die Grundausbildung beginnt im Januar 2018.

Feuerwehr

Licht einschalten: Die Feuerwehr wechselt Glühbirnen

Logoffw Freiwillige Feuerwehr Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 16.11.2017
Die Feuerwehr sorgt ab Montag, 27. November, für eine adventliche Giebelbeleuchtung im Ort und setzt dabei auf die Unterstützung durch die Hausbesitzer.

Zwischen Montag, 27. November und Freitag, 15. Dezember, ausgenommen an den beiden Klausentagen 4. und 6. Dezember sowie samstags und sonntags, überprüfen die Feuerwehrmänner auf Kontrollfahrten mit der Drehleiter, ob wirklich alle Lichter brennen.
Dafür müssen die Eigentümer jeweils zwischen 18 und 22 Uhr die Lampen brennen lassen.

Die Helfer fahren nur Häuser an, an denen die Lampen brennen, ersetzen dabei defekte Glühbirnen an den Giebeln und berechnen dafür lediglich den Materialeinsatz.

Die Dienstleistung der Feuerwehr ist gratis.

Änderungen bei Müllabfuhrterminen

ZAK _Logo ZAK - Zweckverband für Abfallwirtschaft Kempten
via Markt Oberstdorf
am 16.11.2017
Aus organisatorischen Gründen müssen im Jahr 2018 in einigen Straßen ab Januar die Restmüll- und die Biomüllabfuhren nochmals geändert werden.

Detaillierte Angaben finden Sie unter www.zak-kempten.de/abfuhrtermine.html

Folgende Straßen werden ab Januar 2018 von Freitag auf Donnerstag vorverlegt

Alpenrosenstraße
Am Dummelsmoos
Am Faltenbach
Am First
Am Otterrohr
Am Stiegele
Amselweg
An der Flachsröste
Anton-Henkel-Straße
Aurikelstraße
BaumannStraße
Bienengasse
Blumengasse
Buindgasse
Brunnackerweg
Burmentengässele
Edelweißstraße
Enzianstraße
Fellhornstraße
Finkenstraße
Förderreutherstraße
Försterstraße
Frauenschuhstraße
Grundmannstraße
Heinrich-Zirkel-Straße
Küferstraße
Lerchenstraße
Nebelhorn
Oytalstraße
Plattenbichlstraße
Poststraße
Primelstraße
Reiserstraße
Reithallenweg
Ringang
Roßbichlstraße
Schattenbergweg
Schlappoldweg
Schützenstraße
Schwand
Soldanellenstraße
Spielhahnstraße
Stützlestraße
Walserstraße
Weststraße
Wiesackerstraße
Windgasse
Wurzerstraße
Zu den Höfen
Zweistapfenweg

Beispiel: Alpenrosenstraße

letzte Restmüllleerung 2017 - Samstag 30.12.(incl Feiertagsverschiebung)
erste Restmüllleerung 2018 - Freitag 12.01. (incl Feiertagsverschiebung)
letzte Biomüllleerung 2017 - Freitag 22.12.2017
Erste Biomüllleerung 2018- Freitag 05.01.2017 (incl Feiertagsveschiebung


Folgende Straßen werden ab Januar 2018 von Donnerstag auf Freitag verschoben

Ahornstraße
Alpgaustraße
Am Bannholz
Birkenweg
Ehrenbergerstraße
Freibauernstraße
Gelbe Buind
Heimenhofenstraße
Hochstiftstraße
Höllwiesenweg
Im oberen Winkel
Im Steinach
In der Leite
Kalkofenweg
Karatsbichl
Karweidach
Lindenstraße
Montfortstraße
Rettenbergerstraße
Rothenfelserstraße
Rubinger Straße
Schellenberger Straße
Sonthofener Straße
Tigenstraße
Unterer Winkelweg
Waldburgstraße
Zimmeroy.

Beispiel: Ahornstraße

letzte Restmüllleerung 2017 - Freitag 29.12. (incl Feiertagsverschiebung)
erste Restmüllleerung 2018 - Samstag 13.01.(incl. Feiertagsverschiebung)
letzte Biomüllleerung 2017 - Donnerstag 21.Dezember
Erste Biomüllleerung 2018 - Montag 08.01. (incl. Feiertagsverschiebung)

Adventskranz Kirche 2013

Oberstdorfer Advent

Tourismus Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 15.11.2017
Mit besinnlicher, heimeliger Volksmusik, klassichen Weisen und Mundart, einem Glas Glühwein, „an Huigarte hong“, „d‘r Museg lose“. Wir laden Sie herzlich ein, mit uns Advent zu feiern und auf Weihnachten einzustimmen.

AOI: Feinrechen für 1,2 Millionen Euro

AOI Logo Abwasserverband Obere Iller (AOI)
via Markt Oberstdorf
am 15.11.2017
Für rund 1,2 Millionen Euro will der Abwasserverband Obere Iller (AOI) die Kläranlage in Immenstadt-Thanners um einen Feinrechen erweitern. So lautet ein Beschluss der elf Oberallgäuer Städte und Gemeinden, die in dem Verband zusammengeschlossen sind.

Der neue Rechen wurde nötig, weil die Menge an „Feststoffen“ im Abwasser zugenommen hat, so die Technische Betriebsleiterin auf der Kläranlage, Frau Juliane Thamm.

Bisher erfolgte die mechanische Reinigung mit einem „Grobrechen“, dessen Stäbe einen Abstand zwischen 10 und 20 Millimeter aufweisen. Durch die vergleichsweise großen Lücken werden die „Störstoffe“ laut Frau Thamm nur unzureichend aus dem Wasser entfernt. Für ein besseres Ergebnis soll jetzt der Feinrechen sorgen, dessen Stäbe nur noch vier Millimeter auseinanderliegen. Besonders problematische „Feststoffe“ sind feuchtes Toilettenpapier oder auch andere Feuchttücher, die sich schlecht zersetzen und zu Verstopfungen führen.
Mit dem neuen Rechen können die Kosten für die Beseitigung von Stö-rungen und Schäden „deutlich“ reduziert werden, betont die Technische Betriebsleiterin. Für den Feinrechen muss eine neue Halle aus Stahl ge-baut werden. Sie beherbergt neben der Rechenanlage auch eine Rechen-gutwaschanlage, die Rechengutverladung in Container und einen Raum für die notwendige Elektro-Technik.

Im nächsten Jahr sollen die Planung des Um- und Neubaus sowie die Ausschreibung der verschiedenen Gewerke erfolgen. Gebaut wird dann in den Jahren 2019 und 2020. Erfreulich, so Frau Thamm: Die Bauarbei-ten könnten ohne Probleme parallel zum laufenden Betrieb stattfinden. Weniger erfreulich: Die Millioneninvestition werde auch die Ver-bandsumlage und im nächsten Schritt die Abwassergebühren steigen las-sen.

Weitere Informationen bei Juliane Thamm, Technische Betriebsleiterin Kläranlage, AOI, Telefon: 08323/9615-11 E-Mail: julia-ne.thamm@aoi.de.

PfarrbasarTB Logo

Pfarrbasar in Tiefenbach

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 15.11.2017
Unter dem Motto „z`Duifeba gmacht“ gibt es Adventskränze und Gestecke, kulinarische Feinheiten und viele besondere Geschenkideen. Beginn ist am 25. November, um 14 Uhr, im Pfarrhof in Tiefenbach.

Ab 15 Uhr Kinderprogramm mit Kerzen ziehen aus Bienenwachs und Engelbasteln.

Ab 17 Uhr Christbaumverlosung, moderiert durch den Ortsteilsprecher Seppi Dornach.

18 Uhr Abendgottesdienst in der Pfarrkirche St. Barbara mit der Singgruppe Tiefenbach

Für das leibliche Wohl gibt es Kaffee & Kuchen in der Pfarrstube, Käseraclette von der Alpe Schattwald und Glühwein.
Der Gesamterlös wird zur Renovierung der Pfarrkirche St. Barbara mit Pfarrgarten verwendet.

Kein Bockbierfest 2018 in Oberstdorf

Oberstdorf Haus Tourismus Oberstdorf (OTG)
via Markt Oberstdorf
am 14.11.2017
In den letzten 15 Jahren ist es zu einer „Kultveranstaltungen“ im Oberallgäu geworden. Mit knapp 1000 Zuschauern stets ausverkauft zählt das Oberstdorfer Bockbierfest zu den Publikumsmagneten unter den Traditionsveranstaltungen im ganzen Oberallgäu.

Im kommenden Frühjahr wird die „Allgäuer Variante des Nockherberges“ nun eine Auszeit nehmen.
Grund hierfür ist nach Aussage des Veranstalters Oberstdorf Tourismus GmbH der Abschied von Hauptdarsteller und Mitinitiator „Frater Gallus“ alias Franz Bisle. Franz Bisle hat das Oberstdorfer Bockbierfest in den letzten 15 Jahren sowohl als Autor als auch als Hauptdarsteller maßgeblich gestaltet. Texte und Dialektik entsprangen fast gänzlich seiner Feder.
Nun hat der „Levitenleser“ altersbedingt seinen Rückzug bekannt gegeben. „Franz Bisle hat die Veranstaltung zu dem gemacht, was sie heute ist.
Diese Position ist für uns kurzfristig nicht zu ersetzen, schon gar nicht auf dem erreichten Niveau.“, so Betriebsleiter Matthias Adam. Für 2018 werde man nun eine schöpferische Pause einlegen, um an einem neuen Konzept zu feilen.
Mit Mathias Häckelsmiller bleibt den Veranstaltern einer der aktuellen Protagonisten erhalten. Mit ihm zusammen werde man sich nun in aller Ruhe Gedanken um die Fortführung der Veranstaltung im Jahr 2019 machen.

St. Martin Schöllang 2017

St. Martins Feier in Schöllang

Kindergarten St. Michael Schöllang Kindergarten St. Michael
via Markt Oberstdorf
am 14.11.2017
Ich gehe mit meiner Laterne... hörte man vielerorts im November. Ein schönes Fest fand auch im Ortsteil Schöllang zusammen mit dem Kindergarten St. Michael und Einheimischen statt.

Vielen DANK an Diakon Herr Pickart, alle Besucher, Helfer und der feierlichen Umrahmung mit der Musikkapelle Schöllang.

Im Sinne von St. Martin wurden im Anschluß leckere regionale Produkte gemeinsam geteilt und ein Vergelt´s Gott geht an die Lieferanten Bäckerei Albinger, Allgäuer Hof-Milch GmbH, Sennalpe Ornach, Schlachthaus Sonthofen und dem Getränkestadl Hirschbräu Obermaiselstein.

Feuchttücher gehören nicht in die Toilette

AOI Logo Abwasserverband Obere Iller (AOI)
via Markt Oberstdorf
am 14.11.2017
Probleme durch Verstopfungen: Sie sind feucht und sie sind sicher – sprich reißfest. Und das ist der Grund, warum Siegfried Zengerle, Geschäftsführer des AOI, feuchte Toilettenpapiere nicht mag.

Zumindest nicht in der Kloschüssel. Denn die Hygienetücher aus einem Viskose-Kunstfaser-Gemisch lösen sich nicht wie herkömmliches Toilettenpapier im Wasser auf. Sie können deshalb nicht nur im hauseigenen Abwassersystem für Probleme sorgen, sondern auch in der Kläranlage. Problematisch sind übrigens auch feuch-te Waschlappen und feuchte Allzwecktücher.

Die Experten betrachten die feuchten Vliestücher als „Störstoffe“: Sie führen zu großflächigen „Verzopfungen“ und Ablagerungen. Dadurch werden Rohrleitungen verstopft, Pumpen oder Zentrifugen können Schäden davontragen. Außerdem werden wichtige Messgeräte mit dem widerstandsfähigen Material belegt.

Doch damit nicht genug: Letztendlich gelangen die Störstoffe in den Faulturm und führen zu einer Versottung des Turms. Das schlägt sich laut Zengerle „in geringen Gaserträgen und hohen Unterhaltsaufwendungen“ nieder. Aktuell bedeutet das: Der Abwasserverband Obere Iller muss in einen neuen Feinrechen investieren und den Faulturm säubern lassen. Kosten: über 1,6 Millionen Euro.

AOI: Erst trocken, dann feucht
„Feuchtes Klopapier im Klo macht keine Kläranlage froh!“ Ein Spruch von Florian für die Aktion „Reimscheisser“ der Dresdner Stadtentwässerung.

Wer das trotzdem macht, verstößt sogar gegen das Gesetz: Das Wasserhaushaltsgesetz und das Kreislaufwirtschaftsgesetz verbieten es, Abfälle über das Abwasser zu entsorgen.

Doch wohin mit den feuchten Tüchern? „Benutzte Vliesprodukte gehören in den Hausmüll“, sagt Felix Poetschke, Sprecher des Umweltbundesamts (UBA).

AOI-Tipp: Erst trocken, dann feucht wischen. Der Kosmetikeimer sollte praktischerweise neben der Toilette stehen.

Und die Hersteller? Laut „Zeit online“ ist inzwischen den großen Zulieferern von Hygiene-Spezialfasern der scheinbar unmögliche Kompromiss gelungen: kurzfaserige Feuchttücher zu entwickeln, die fest in der Hand liegen, sich aber im Abwasser binnen einer Stunde zu 95 Prozent mecha-nisch auflösen.

Investitionsoffensive 2017

Logo-okb-adler-rgb-300dpi OBERSTDORF KLEINWALSERTAL Bergbahnen
via Markt Oberstdorf
am 14.11.2017
Im Dezember nehmen die Liftanlagen der OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN ihren Winterbetrieb auf. Während der Sommermonate wurde eifrig am Angebot gefeilt, investiert und modernisiert – für noch mehr Wintererlebnis. .

40 Mio.-Euro-Qualitätsoffensive am Ifen auf der Zielgeraden
Einen ersten Willkommensgruß hat er schon geschickt, der Winter: Weiß
angezuckerte Bergspitzen wecken die Vorfreude auf die ersten Schwünge in der Zwei-Länder-Skiregion. Im bayerischen Oberstdorf und dem Vorarlberger Kleinwalsertal erwarten die Wintersportler zwar wie gewohnt 48 Anlagen und 130 bestens präparierte Pistenkilometer für jede Könner- und Altersstufe; nach oben geht es 2017 am Ifen aber maßgeblich schneller – genauer gesagt mit bis zu sechs Metern pro Sekunde.
Die zwei 10er-Kabinenbahnen der exklusiven Doppelmayr D-Line
garantieren ein neues Level an Beförderungskomfort: spürbar leiser, mit breiteren Sitzen und WLAN für die Online-Community und Selfie-Poster. „2016 haben wir die Olympiabahn – den schnellsten Sessellift der ganzen Region – und eine moderne Beschneiungsanlage in Betrieb genommen. Mit dem Ausbau der Bahnen entsteht nun ein rundum erneuertes Familien-Premium-Skigebiet. Am 23.12. geht’s los“,
freut sich Augustin Kröll, Vorstand der Kleinwalsertaler Bergbahn AG.

Das Feuer brennt im Tafel&Zunder
Aber nicht nur die Bahnen am Ifen sind neu, auch das kulinarische Angebot brennt im wahrsten Sinne des Wortes „lichterloh“. In der modernisierten Bergstation wartet das neue gastronomische Aushängeschild der Region. Im Tafel&Zunder serviert das eingespielte Team rund um Gastronomieleiter Thomas Vorholzer und Chefkoch Maik Neumann lokale Spezialitäten. „Feurige Elemente verleihen unseren
liebevoll zubereiteten Gerichten aus hochwertigen und heimischen Bio-Zutaten eine besondere Note. Die moderne Holzarchitektur mit Walser Note und der einmalige Ausblick auf Ifen und Walsertal laden zum Verweilen ein“, erläutert Andreas Gapp, Vorstandskollege von Augustin Kröll.

Söllereck als Hotspot für Beginner und Skizwerge
Winterbegeisterte Familien kommen in der grenzüberschreitenden Skiregion voll auf ihre Kosten. Am Söllereck in Oberstdorf ergänzt ein neues, 33 Meter langes Förderband das bestehende Angebot für kleine Skistars. „Bei uns am Familienberg haben schon so viele das Skifahren gelernt. Damit der Nachwuchs für seine ersten Versuche ein professionelles und kindgerechtes Umfeld vorfindet, lassen wir uns
immer wieder etwas Neues einfallen“, so Henrik Volpert, Vorstand der Oberstdorfer Bergbahn AG.
Das gilt sowohl für die Anlagen als auch für die Tarife: Erstmals gibt es in diesem Jahr eine Saisonkarte, die Familien mit mehreren Kindern einen spürbaren Preisvorteil bringt. Es fällt nur der Betrag für das erste Kind an, jedes weitere fährt kostenlos mit. Damit können Groß und Klein den ganzen Winter über alle Liftanlagen in der Zwei-Länder-Skiregion für sich nutzen.

Klare Sicht und beste Bedingungen am Nebelhorn
Gewohnt umwerfend zeigt sich im Winter 2017/18 die Aussicht vom Nebelhorn. Bereits in der letzten Saison hat die neu eröffnete Gipfelstation mit Panorama- und Gipfelblick sowie der spektakuläre Nordwandsteig für beeindruckte Pistensportler und Winterwanderer gesorgt, erklärt Peter Schöttl, Vorstand der Nebelhornbahn- AG: „Die Investition hat sich auf ganzer Linie gelohnt. Wir freuen uns schon darauf, dieses Jahr wieder viele staunende Gesichter und leuchtende Augen unter den
Skibrillen zu sehen.“ Die optimierte Beschneiungsanlage schafft auch in ihrem zweiten Winter beste Schneebedingungen von Anfang an: Die 7,5 Kilometer lange Talabfahrt steht durch die verbesserte Infrastruktur früher für die Gäste zur Verfügung und macht den Skitag zum Erlebnis auf ganzer Länge.

Schraudolphstraße_Bauarbeiten 2017

Bauarbeiten in der Schraudolphstraße

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 13.11.2017
Die Schraudolphstraße ist im Zeitraum vom 15. bis 17. November an maximal zwei Tagen für den gesamten Verkehr gesperrt. Grund ist ein Wasser- und Gasanschluss.

Der Verkehr wird ortsauswärts umgeleitet über Freibergstraße, Weststraße, Fischerstraße, Walserstraße, ortseinwärts über Walserstraße, Windgasse, Weststraße.

Baumfällmaßnahme Klammstraß 16.11.17

Baumfällarbeiten im Bereich Klammstraße

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 13.11.2017
Im Bereich Klammstraße und Abzweig Sesselweg bis zur Starzlachbrücke ist aus Verkehrssicherungsgründen die Entnahme einiger Eschen erforderlich. Die Maßnahme ist für Donnerstag, 16. November, geplant. Es kann zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen kommen.

Die Bäume sind vom Eschentriebsterben betroffen und stellen durch herabstürzende Kronenteile sowie einhergehender Wurzelfäule eine potentielle Gefährdung für den Verkehr dar.

Die Maßnahme findet parallel zu Sicherungsmaßnahmen entlang der Stromtrasse zur Klamm statt.

ECO:Curling_Cherrycup 2017

Internationaler Cherry- und JuniorCup

Logo-ec-oberstdorf-gross Eissportclub Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 13.11.2017
Bereits zum dritten Mal trafen sich 100 Kinder und Jugendliche unter 21 Jahren in Oberstdorf, um sich an drei Spieltagen miteinander zu messen.

Neben deutschen Mannschaften aus Oberstdorf, Füssen, Baden-Baden. Konstanz und Geising waren auch Schweizer, Österreichische und Italienische Teams am Start.

Nach spannenden Spielen, die sehr viele Zuschauer ins Eisstadion lockten, konnte Turnier-Organisator und Curling-Obmann Markus Messenzehl die folgenden Platzierten ehren:

CHERRIES (U14)
1. Platz: Team Geising
2. Platz: Team Oberstdorf 1
3. Platz: Team Oberstdorf 2

Landratsamt am 7. Dezember, nachmittags geschlossen

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via Markt Oberstdorf
am 13.11.2017
Das Landratsamt in Sonthofen einschließlich Bürgerservice Zulassung und Jobcenter am Donnerstag, 7. Dezember 2017, nur bis mittags geöffnet.

Am Nachmittag bleibt die Behörde wegen einer internen Betriebsversammlung geschlossen. Wir bitten hierfür um Verständnis.

*Allgemeine Öffnungszeiten Landratsamt *
Wochentag Vormittag Nachmittag
Montag 08:00 - 12:00 Uhr 13:30 - 17:00 Uhr
Dienstag 08:00 - 13:00 Uhr
Mittwoch 08:00 - 12:00 Uhr 13:30 - 16:00 Uhr
Donnerstag 08:00 - 12:00 Uhr 13:30 - 16:00 Uhr
Freitag 08:00 - 12:30 Uhr

Helferkreis Asyl und Migration

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 13.11.2017
„Schaffen wir das oder schafft es uns?“. Mit dieser Frage eröffnete Wolfgang Burgstaller das interne Treffen des Oberstdorfer Helferkreises Asyl und Migration.

Von den 15 Anwesenden äußerten sich 12 uneingeschränkt positiv über ihr ehrenamtliches Engagement. Man habe viel gelernt und viele wichtige Erfahrungen gemacht. Auch Enttäuschungen habe man erlebt, sowohl durch staatliche Abschiebeentscheidungen als auch bei der Arbeit mit den Asylsuchenden. Doch insgesamt waren die Erfahrungen bereichernd und die Bereitschaft, weiterhin die Integrationsbemühungen zu unterstützen ist bei allen ungebrochen.

Während der letzten drei Jahre haben sich die Aufgabenbereiche des Helferkreises verändert. Die Asylsuchenden finden sich heute sehr viel besser allein zurecht und verbindliche Sprach- und Integrationskurse werden inzwischen von staatlicher Seite angeboten. Die freiwilligen Helfer konzentrieren sich nun auf die regelmäßige Schülerbetreuung, die Unterstützung von Asylsuchenden, die ein besonderes berufliches oder schulisches Ziel anstreben oder auf diejenigen, denen das Lernen besonders schwer fällt.

Elke Esmann kümmert sich um die Unterbringung der Kinder in die Kindergärten. Sie ist auch die Ansprechperson für die Lern- und Aufgabenhelfer von denen die Schulkinder mehrmals pro Woche unterstützt werden.

Bei den monatlichen Hausversammlungen in den verschiedenen Unterkünften werden Alltagsprobleme behandelt, Sommer- und Weihnachtsfeiern organisiert, lokales Brauchtum erklärt und persönliche Beziehungen geknüpft. Andrea Hoiss informiert regelmäßig über die jeweils aktuellen Deutsch- und Integrationskurse, die Anmeldungsmodalitäten, Fahrtkostenerstattung und ähnliches.

Integration der Oberstdorfer Asylbewerber

Vierundsechzig Asylsuchende aus neun Ländern leben derzeit in den vier Oberstdorfer Unterkünften, fast die Hälfte von ihnen in der speziell für Familien gebauten Unterkunft in der Rubinger Straße.

Fünf der dort ansässigen Familien haben vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bereits einen positiven Bescheid bekommen. Damit sind sie in der Rubinger Straße sog. „Fehlbeleger“, denn sie sollten nun auf dem Wohnungsmarkt ein neues Zuhause finden. Das ist in Oberstdorf jedoch sehr schwierig. Immerhin gelang es dank persönlicher Kontakte, der syrischen Familie Rashid zu einer eigenen Wohnung zu verhelfen. Der Elektroingenieur Raduan Rashid hat als Techniker im Oberstdorf Haus erste deutsche Arbeitserfahrungen gemacht und sucht nun eine feste Stelle. Der ältere Sohn besucht die FOS in Sonthofen, der jüngere die Grundschule, die Tochter die Mittelschule.

Die Suche nach Arbeit ist in Oberstdorf für die anerkannten Flüchtlinge einfacher als die nach Wohnraum. So haben 8 von 16 Eltern in der Rubinger Straße Teilzeit- oder Minijobs in der Gastronomie, in einem Supermarkt und in einer Reinigungsfirma gefunden. Auch der alleinstehende Desmond Aghaulor aus Nigeria, der in der Gerberstraße wohnt, ist als Flüchtling anerkannt. Seit eineinhalb Jahren arbeitet er im Wertstoffhof und besucht den B1 Deutschkurs.

Desmonds Mitbewohner in der Gerberstraße, Shehzad Ali Arshad aus Pakistan und Rezai Noor Mohammad aus Afghanistan haben beide einen Ausbildungsplatz als Koch bei Markus und Klara Dreher im Berggasthof Bergkristall. „Das sind super Burschen“, meinte Chef Dreher, „wir sind richtig froh, dass wir sie haben.“

Von den zehn Bewohnern der Gerberstraße-Unterkunft sind die meisten in Ausbildung oder haben einen Teilzeitjob. Allerdings sorgen einzelne bei Mitbewohnern und Nachbarn vor allem durch Lärmbelästigung für Unruhe. Um dem entgegen zu wirken hat das Landratsamt Oberallgäu einen Sicherheitsdienst eingerichtet, der u.a. die Unterkunft in der Gerberstraße und das Haus Thea zwischen 19.00 und 2.00 regelmäßig besucht.

Seit drei Jahren arbeitet der Helferkreis an der erfolgreichen Integration der Asylsuchenden und würde sich über neue Mitglieder als Paten oder Lernhelfer freuen.
Für die Wohnungssuche der anerkannten Flüchtlings-Familien (bis zur Aufnahme einer vollen Arbeitsstelle übernimmt das Jobcenter die Mietgarantie), bittet der Helferkreis um die Unterstützung der Oberstdorfer Haus- und Wohnungsbesitzer.

Kontakt: Wolfgang Burgstaller w.burgstaller@gmx.de

Junge Gemeinschaftsunterkunft Haus Thea

Das Haus Thea ist seit Ende Oktober 2016 kein Jugendwohnheim mehr, sondern eine „Junge Gemeinschaftsunterkunft“. Die Bewohner sind erwachsen geworden und von den siebzehn jungen Männern wird entsprechend mehr Selbständigkeit erwartet. Es gibt keine 24-Stunden Betreuung mehr und die Betreuerinnen sind nun Erziehungsbeistände. Sie unterstützen die jungen Männer im Kontakt zum Jobcenter, zur Agentur für Arbeit, zur Zentralen Ausländerbehörde sowie im sonstigen Umgang mit Behörden. Auch Fragen der Arbeitserlaubnis, der Arbeitsaufnahme und die schulische Begleitung gehören zu den Aufgabenbereichen der hauptamtlichen Betreuerinnen.

Die jungen Männer besuchen fast ausnahmslos die Integrationsklasse der Berufsschule oder sind in einer Ausbildung in der Hotellerie/Gastronomie oder einem Handwerks- oder Pflegeberuf. Nach anfänglichen Umstellungsschwierigkeiten ist die Stimmung zwischen den jungen Männern aus Afghanistan, Eritrea, Mali und Somalia und den Betreuerinnen sehr gut. Die ehemalige Leiterin des Haus Thea, Inge Endreß-Köllner betreut das Haus weiterhin als Integrationsmanagerin von Kempten aus. Nach den enormen Integrations-Fortschritten (hinsichtlich der Deutschkenntnisse, des Engagements in Vereinen, der Aufnahme einer Ausbildung oder sonstigen Arbeitsaufnahme), den ihre Schützlinge während der letzten zwei Jahre gemacht haben, fürchtet Frau Endreß-Köllner trotzdem, dass die Anforderungen der Berufsschule für die meisten von ihnen eine zu große Herausforderung sein werden. „Die Berufspraxis ist kein Problem für unsere Jungen, aber die Schule ist die große Hürde.“

Freiwillige Helfer, die den sehr lernwilligen jungen Männern in Deutsch und/oder in den anderen Fächern unter die Arme greifen möchten sind im Haus Thea nicht nur herzlich willkommen sondern auch ein wichtiger Beitrag zur Integration.

Kontakt Inge Endreß-Köllner: inge.endress-koellner@johanniter.de

DAV_Ehrungen 2017

Edelweißfest des DAV Oberstdorf

Deutscher Alpenverein Sektion Oberstdorf DAV Sektion Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 13.11.2017
Die langjährigen Mitglieder des DAV Oberstdorf wurden am 14.10.2017 im Gasthof Faistenoy geehrt. Dazu gab es die Sektionsgeschichte sowie Informationen rund um Oberstdorf und das Weltgeschehen in politischer Sicht.

Tim-Felix Heinze als erster Vorsitzender und zweite Vorsitzende Luise Imminger ehrten im Rahmen der Präsentation die langjährigen Mitglieder.

Geehrt wurden:
75 Jahre: Frieda Nieberle

60 Jahre: Albert Vogler, Welf Müller, Jutta-Maria Geyken, Erich Pechatschek

50 Jahre: Andreas Meyer, Alois Ohmayer, Manfred Tschipper, Josef Zobel, Michael Müller, Werner Kraus, Angelika Pfeiffer, Gerhard Söllinger

40 Jahre: Günter Steinhübl, Otto Deutschenbaur, Klaus Krakau, Edmund Seiller

Katholischer Frauenbund

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 10.11.2017
Der Frauenbund benötigt auch in diesem Jahr wieder zum Kranzbinden für den kunsthandwerklichen Adventsmarkt des Frauenbundes und der Kolpingfamilie Ihre Mithilfe. Weißtanne, Thuja, Buchs, Wachholder, Eibe und Latsche/Kiefer werden gebraucht und können auch abgeholt werden: Caro Thannheimer Tel. 809776.

Das Kranzen für den Weihnachtsmarkt im alten Rathaus beginnt am 14. November, immer montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr und 14 bis 18 Uhr. Der Frauenbund lädt herzlich dazu ein.

Kunsthandwerklicher Adventsmarkt
Frauenbund Oberstdorf und Kolpingfamilie
Adventsmarkt im Johannisheim am:
Samstag, 2. Dezember, 9 bis 17 Uhr
Sonntag, 3. Dezember, 9 bis 16 Uhr
Im Johannisheim ist eine Cafeteria mit Kuchenverkauf.

Klausenbärbl- und Klausenversammlung 2017

Logo Trachtenverein Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 10.11.2017
Die Klausenbärbl- und Klausenversammlung findet am Freitag, 24.11.2017, um 19 Uhr, in der Oybele Festhalle in Oberstdorf statt.

Für alle „Fehla und Buebe“, die als Klausenbärbl und Klausen mit springen wollen (mit Wohnsitz in Oberstdorf) ist die Teilnahme und Registrierung Pflicht.
Die Teilnahme ist ab 16 Jahren möglich

Eine Registrierung außerhalb der Versammlung ist nicht möglich.

Weitere Informationen unter www.oberstdorfer-trachtenverein.de

Short Track StarClass Europacup Oberstdorf

Logo-ec-oberstdorf-gross Eissportclub Oberstdorf
via Markt Oberstdorf
am 08.11.2017
Unter der Schirmherrschaft von Landrat Anton Klotz findet vom 1. bis 3. Dezember der vierte Wettkampf der StarClass Europacup-Serie im Short Track-Eisschnelllauf im Oberstdorfer Eissportzentrum statt.

Der ausrichtende Eissport-Club Oberstdorf ECO erwartet über 130 Athleten aus 14 westeuropäischen Nationen.
„Mit Luca Löffler, Robin Tenzer, Marco Grittner und Anna Beiser schickt der ECO vier aussichtsreiche Athleten ins Rennen, die natürlich vor heimischem Publikum besonders motiviert sind,“ stellt ECO-Vizepräsident und Europacup OK-Sportchef Stefan Tenzer fest. ECO-Trainer Christoph Milz ergänzt: „Die vier Oberstdorfer stellen damit die Hälfte des startberechtigten DESG-Teams, das mit Adrian Lüdke und Moritz Kreuseler (Rostock), sowie Tobias Pietsch und Gina Jacobs (Dresden) komplettiert wird.“
„Der ECO freut sich, einmal mehr das Vertrauen des Internationalen Eislaufverbandes ISU zu genießen,“ freut sich ECO- und OK-Präsident Harald Löffler. Die erwarteten 130 – 150 Athleten werden bei der Europa-Tournee von 70-100 Trainern, Betreuern, Offiziellen und Medienvertretern begleitet.

Oberstdorfs Tourismusdirektor Horst Graf hält internationale Sportveranstaltungen besonders in ruhigen Zwischensaisonzeiten touristisch für sehr interessant. Durch die Unterbringung und Versorgung des Europacup-Trosses in Oberstdorf mit geschätzten 800 – 1000 Übernachtungen würden nicht nur Image und Bekanntheit gefördert, sondern auch Kapazitäten ausgelastet.
„ Dass das Eissportzentrum nach den Investitionen der letzten Jahre in Millionenhöhe wieder auf dem neuesten technischen Stand ist, wird durch die Vergabe von internationalen Veranstaltungen nach Oberstdorf untermauert“, berichtet der Leiter der Sportstätten Hans-Peter Jokschat. Und weiter: „Die Qualität der Anlage und seiner Mitarbeiter wird nicht nur durch die internationalen Erfolge der einheimischen Athleten, sondern auch durch den ganzjährigen Trainingsaufenthalt vieler internationaler Athleten in Oberstdorf dokumentiert.“
Der Short Track Europacup ist ein weiterer Mosaikstein im jährlichen Veranstaltungs-Programm des EC Oberstdorf. Nach der internationalen Curling Champions Tour, der Eiskunstlauf-Nebelhorn-Trophy und der begonnen Eishockey-Saison der Eisbären komplettiert er den Eis-Veranstaltungsreigen 2017.

Einladung zur Gedenkfeier zum Volkstrauertag

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 08.11.2017
Der Markt Oberstdorf ehrt die Opfer des Krieges und der Gewaltherrschaft am Sonntag, 19. November 2017 an der Kriegergedächtniskapelle im Ehrenhain des alten Friedhofs.

Die Vereine sammeln sich mit ihren Fahnenabgeordneten um 9.15 Uhr am Bahnhofplatz.

Der Feier um 10:20 Uhr gehen die Gedächtnisgottesdienste in der Katholischen Pfarrkirche St. Johannes Baptist und in der Evangelischen Christuskirche um 9:30 Uhr voraus.

Auf Mottfeuer verzichten

Oberstdorfer Wappen Markt Oberstdorf
am 08.11.2017
Urlaubsgäste und Bürger beschweren sich häufig über die Belästigungen durch Mottfeuer (Forstfeuer). Gerade bei Inversionswetterlagen zieht der Rauch nicht ab und führt zu weithin sichtbaren Luftverschmutzungen.

Denn nach wie vor werden pflanzliche Abfälle aus der Land- und Forstwirtschaft oft einfach verbrannt. Dabei entstehen bei der Verbrennung Kohlenmonoxid, Staub und schädliche organische Verbindungen (z. B. PAK - polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe). Die Schadstoffkonzentrationen sind dabei aufgrund des feuchteren Holzes und der im allgemein niedrigeren Verbrennungstemperaturen deutlich höher als bei der Verbrennung lufttrockenen Holzes in Holzöfen.
Nach der Verordnung über die Beseitigung von pflanzlichen Abfällen außerhalb zugelassener Beseitigungsanlagen (PflAbfV) dürfen pflanzliche Abfälle aus der Forstwirtschaft unter bestimmten Maßgaben zwar dort verbrannt werden, wo sie angefallen sind. Zur Vermeidung von Luftverunreinigungen appelliert der Markt Oberstdorf an alle Land- und Forstwirte - ebenso wie die Gemeinde - auf ihren Waldflächen auf Mottfeuer zu verzichten. Die Verwertung der Grünabfälle durch Kompostieren ist bedeutend umweltverträglicher. Auch wenn ein Abtransport nicht möglich oder sinnvoll ist, so können die pflanzlichen Abfälle immer noch vor Ort der Verrottung überlassen werden. Dies schafft auch Lebensraum für Kleinstlebewesen. Zudem bleiben so die Nährstoffe des abgebauten Materials dem Wald erhalten.
Sollte dennoch im Einzelfall nicht auf die Verbrennung verzichtet werden können, ist dies Vorab bei der Polizei und bei der Leitstelle Allgäu Tel. 0831 96096689 anzuzeigen.
Dabei ist zu beachten, dass das Verbrennen nur außerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile und nur an Werktagen von 8 Uhr bis 18 Uhr zulässig ist. Gefahren, Nachteile oder erhebliche Belästigungen durch Rauchentwicklung sowie ein Übergreifen des Feuers über die Verbrennungsfläche hinaus, sind zu verhindern. Das Feuer ist von mindestens zwei mit geeignetem Gerät ausgestatteten, leistungs- und reaktionsfähigen Personen über 16 Jahre ständig zu überwachen. Bei starkem Wind oder erhöhter Waldbrandgefahr darf kein Feuer entzündet werden; brennende Feuer sind dann umgehend zu löschen. Um die Brandflächen sind Bearbeitungsstreifen von 3 Metern Breite zu ziehen, die von pflanzlichen Abfällen freizuhalten sind. Außerdem ist sicherzustellen, dass die Glut beim Verlassen der Feuerstelle, spätestens jedoch bei Einbruch der Dunkelheit erloschen ist.

Ihre Ansprechpartnerin:

Christine Uebelhör

Büro des Bürgermeisters, Öffentlichkeitsarbeit
Prinzregenten-Platz 1
87561 Oberstdorf
Tel. 08322 700 72 60
Fax 08322 700 79 90